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DE1128885B - Selbsttaetiger Streckenblock mit nichtisolierten Gleisstromkreisen - Google Patents

Selbsttaetiger Streckenblock mit nichtisolierten Gleisstromkreisen

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Publication number
DE1128885B
DE1128885B DEC15466A DEC0015466A DE1128885B DE 1128885 B DE1128885 B DE 1128885B DE C15466 A DEC15466 A DE C15466A DE C0015466 A DEC0015466 A DE C0015466A DE 1128885 B DE1128885 B DE 1128885B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track
track circuits
signal
circuits
receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC15466A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie de Signaux et dEntreprises Electriques SA
Original Assignee
Compagnie de Signaux et dEntreprises Electriques SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Compagnie de Signaux et dEntreprises Electriques SA filed Critical Compagnie de Signaux et dEntreprises Electriques SA
Priority to DEC15466A priority Critical patent/DE1128885B/de
Publication of DE1128885B publication Critical patent/DE1128885B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L23/00Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains
    • B61L23/08Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only
    • B61L23/14Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only automatically operated
    • B61L23/16Track circuits specially adapted for section blocking
    • B61L23/166Track circuits specially adapted for section blocking using alternating current

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Selbsttätiger Streckenblock mit nichtisolierten Gleisstromkreisen Die Erfindung betrifft einen selbsttätigen Streckenblock mit nichtisolierten Gleisstromkreisen von großer Länge zwischen den aufeinanderfolgenden Signalen.
  • Im Eisenbahnsignalwesen ist es bereits bekannt, elektrische Stromkreise unter Verwendung kurzer Gleisabschnitte zu bilden, die keine isolierten Schienenstöße aufweisen. DieWirkungsweise solcherGleisstromkreise beruht im wesentlichen auf der Anwendung einer Frequenz solcher Höhe, daß die Auswirkung des von einem auf dem Gleis fahrenden Fahrzeug hervorgerufenen Achskurzschlusses möglichst nahe an dem durch diese Anschlußstellen des Senders und des Empfangsrelais bestimmten Ende des Gleisstromkreises wieder verschwindet.
  • Weiterhin sind kurze Gleisstromkreise ohne isolierte Stöße bekannt, die mit höheren Frequenzen betrieben werden und gegebenenfalls auch in einen längeren Gleisabschnitt eingefügt werden können. Diese Gleisstromkreise können jedoch für sich nicht für einen selbsttätigen Block verwendet werden, da sie nur kurze Gleisabschnitte von einigen 10 m zulassen. Sie können bestenfalls zum Schutz von übergängen oder zum Betätigen von Warnzeichen herangezogen werden.
  • Durch die Erfindung soll im wesentlichen ein selbsttätiger Block geschaffen werden, der keine isolierten Schienenstöße enthält, die Störungen verursachen können, und der eine große Länge des Gleisstromkreises zwischen zwei aufeinanderfolgenden Signalen erlaubt, wobei auch an den Enden des Blockes die von mit höheren Frequenzen betriebenen Gleichstromkreisen erreichbare Sicherheit erhalten bleibt.
  • Als Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, jedes Signal zwischen zwei kurzen, mit höherer Frequenz betriebenen Gleisstromkreisen anzuordnen, von denen der eine außerhalb und der andere innerhalb des zu dem Signal gehörenden Blockabschnitts liegt und deren Frequenzen, Längen und Abstände zwischen den Anschlußpunkten ihrer Sender und Empfänger am Gleis derart bestimmt sind, daß nur ein sehr schmaler überdeckungsbereich dieser beiden Gleisstromkreise in der unmittelbaren Nähe des betreffenden Signals möglich ist; in Kombination hierzu ist ein mit einem zwischen den beiden mit höheren Frequenzen betriebenen Endgleisstromkreisen des Blockabschnitts in an sich bekannter Weise angeordneter Gleisstromkreis großer Länge mit einer wesentlich tieferen Frequenz entsprechend einer von jedem der beiden angrenzenden Endgleisstromkreise mit höherer Frequenz bestimmten Länge vorgesehen, dessen Wirkungsbereich innerhalb der beiden Endgleisstromkreise allmählich abnimmt, ohne das Wirkungsbereichende der letzteren zu überschreiten.
  • Jeder einzelne Gleisstromkreis der selbsttätigen Streckenblockanordnung nach der Erfindung enthält einen Sender und einen Empfänger mit oder ohne abhängiges Relais. Die verschiedenen aufeinanderfolgenden Gleisstromkreise sind so gewählt, daß der Wirkungsbereich eines der längeren Gleisstromkreise mit tieferer Frequenz den Bereich der angrenzenden Gleisstromkreise mit höherer Frequenz nicht überschreitet.
  • Jeder Blockabschnitt zwischen zwei aufeinanderfolgenden Signalen ist dabei aus einem langen Gleisstromkreis mit tieferer Frequenz und je einem angrenzenden Gleisstromkreis mit höherer Frequenz gebildet.
  • Der dem Signal am nächsten gelegene Empfänger kann ein Relais aufweisen, welches das Signal steuert. Die übrigen zwischen den Signalen liegenden Empfänger steuern jeweils die Sender der angrenzenden Gleisstromkreise. Dies kann durch Zwischenschaltung eines Relais erfolgen, das bei Nichterregung den Stromkreis des folgenden Senders unterbricht; es kann aber auch durch jedes beliebige bekannte System zum Steuern der Senderschwingungen herbeigeführt werden, sofern das System das Schwingen des folgenden Senders zuläßt, wenn dieser gespeist wird, und das Schwingen unterbindet, wenn der Sender nicht gespeist wird. In den Zeichnungen sind mehrere verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Dabei zeigt Fig. 1 zwei aufeinanderfolgende Blockabschnitte gemäß der Erfindung, Fig. 1 a einen Ausschnitt aus Fig. 1, Fig. 2, 4 und 5 verschiedene Schaltungen und Fig. 3 ein Schaubild.
  • In Fig. 1 ist jeweils zwischen zwei Signalen 3 und 4 bzw. 4 und 5 ein Blockabschnitt einer selbsttätigen Blockstrecke dargestellt; beide Blockabschnitte sind als Ausschnitt aus der gesamten, aus dem Gleis mit den Schienen 1 und 2 bestehenden Strecke anzusehen, die in Richtung des Pfeils F befahren wird. Der Blockabschnitt zwischen den Signalen 3 und 4 wird durch zwei mit höheren Frequenzen f i und f 3 betriebene kurze Endgleisstromkreise C und A ohne isolierte Schienenstöße gebildet, die einen längeren Gleisstromkreis B mit wesentlich tieferer Frequenz f 2 einschließen. Entsprechend wird der Blockabschnitt zwischen den Signalen 4 und 5 durch zwei mit höheren Frequenzen f,' und f.' betriebene Endgleisstromkreise C und A' ohne isolierte Schienenstöße gebildet, die einen Gleisstromkreis B' mit tieferer Frequenz f2 einschließen. Der vor dem Signal 3 liegende Blockabschnitt endet in einem mit höherer Frequenzf3"' betriebenen EndgleisstromkreisA", der an den Endgleisstromkreis C des nächsten Blockabschnitts angrenzt. Jedem der dargestellten Gleisstromkreise ist an seinem Ende ein Sender E.", Ei, E2, E3, El, E2 und E3 sowie an seinem Anfang ein Empfänger R1, R2, R3, Ri ; R2' und R3 zugeordnet, die jeweils an den Anschlußpunkten M, N, O, P, Q, R, S, T und V an das Gleis 1, 2 angeschlossen sind. An die Empfänger R1 und R1 sind Relais r1 und r1 angeschlossen, mit denen die Signale 3 bzw. 4 abhängig von der Besetzung der betreffenden Blockabschnitte gestellt werden.
  • Die Abstände z. B. der Anschlußpunkte S und T bzw. T und V sowie die Frequenz f,' des Gleis- , stromkreises C sind derart gewählt, daß ein jenseits des Anschlußpunktes S auftretender Achskurzschluß noch ohne Auswirkung auf den Empfänger R1' bleibt. Ist nämlich die Frequenz f1' ausreichend hoch, so ist die Impedanz des Gleises groß genug, um einen Achskurzschluß zwischen den Schienen 1 und 2 erst im Punkte S' (Fig. 1 a) auf den Empfänger R1 einwirken zu lassen. Der Punkt S' liegt in einer Entfernung vom Anschlußpunkt T, die von der gewählten Frequenz f,' abhängt.
  • Ebenso wirkt sich ein Achskurzschluß noch bis zum Punkt T' (Fig. 1 a) hin auf den Sender E3 aus. Es ergibt sich so ein überdeckungsbereich S'-T' der beiden Endgleisstromkreise A und C, der durch geeignete Wahl der Frequenzen f,' und f 3 auf eine beliebig kurze Gleislänge vermindert werden kann.
  • Ebenso kann sich ein Achskurzschluß auf den mit der Frequenz f2 gespeisten Empfänger R2 nicht schon jenseits des Anschlußpunktes T auswirken, wenn der Abstand der Anschlußpunkte T und V entsprechend der Frequenz f2 ausreichend groß ist. Außerdem ist die Eingangsimpedanz des Empfängers Ri für die Frequenz f2' relativ niedrig, so daß am Anschlußpunkt Z' ein deutlicher Abschluß des Wirkungsbereiches des Gleisstromkreises. B' eintritt.
  • Die Frequenzen f l, f 2 und f1 sowie f,', f2' und f..' betragen beispielsweise 2000, 325 und 2500 Hz; für die einzelnen Gleisstromkreise unterschiedlicher Blockabschnitte brauchen jedoch nicht stets dieselben drei Frequenzen verwendet zu werden. Die Abstände M-N, 0-P, Q-R und S-T sind zweckmäßig einander gleich und sind etwa 15 m lang. Die Abstände N-0, R-S und T-V können ebenfalls einander gleich sein und etwa 200 m betragen, während der Abstand P-Q und die entsprechende Länge des Gleisstromkreises B' etwa 1500 m betragen, so daß jeder Blockabschnitt zwischen den Signalen 3 und 4 bzw. 4 und 5 etwa 2000 m lang ist. Dabei ist der überdeckungsbereich zwischen den Punkten S' und T' nur 5 m, was für die Praxis ausreichend ist.
  • Die Sender und Empfänger der jeweils aneinander angrenzenden Gleisstromkreise desselben Blockabschnittes sind miteinander gekoppelt, wie das auch in Fig. 2 und 4 für den Sender E2 und den Empfänger R3 dargestellt ist.
  • Bei der Schaltung nach Fig. 2 wird das Schwingen des Senders EZ vom Empfänger R3 aus durch Stromlosigkeit des Empfängers R3 unterbrochen (das dem Empfänger zugeordnete Relais ist nicht dargestellt). Am Ausgang des Empfängers R3 ist hier ein Gleichrichter 5 a, ein Kondensator 6 und ein Widerstand 7 angeordnet. Der Sender E2 wird von einer Pentode 8, einem Transformator 9 mit drei Wicklungen und einem Widerstand 10 gebildet, der in Serie zu der Kathode der Pentode liegt.
  • Die Pentode 8 des Senders wird normalerweise infolge des Spannungsabfalls der Spannung u (Fig. 3) polarisiert, welche von dem Heizstrom am Widerstand 10 der Kathode erzeugt wird. Unter diesen Umständen kann die Pentode nur dann schwingen, wenn die Ausgangsspannung U des Empfängers R3 gleich Null ist oder wenigstens unterhalb des Spannungswertes uo (Fig. 3) liegt, wenn also der Gleisstromkreis A, der dem Empfänger R3 zugeordnet ist, von Fahrzeugachsen kurzgeschlossen ist. Solange der Gleisstromkreis A von Fahrzeugachsen frei ist, bleibt die Ausgangsspannung U groß, und die Pentode 8 arbeitet in der Nähe des Arbeitspunktes M1 (Fig. 3), so daß der Sender E2 normal schwingt.
  • Fig.4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel für das Sperren des Senders E2 durch den mit ihm gekoppelten Empfänger R3 für den Fall, daß der Sender E2 von einer Schwingschaltung mit Gitter-Kathoden-Kopplung gebildet wird.
  • Wie im Beispiel nach Fig. 2 wird die Pentode 8 normalerweise durch den Spannungsabfall u polarisiert, welcher durch den Heizstrom in dem Widerstand 10 erzeugt wird. Die Ausgangsspannung U des Empfängers R3 ist über die Sekundärwicklung 11 des Transformators 12 an das Gitter der Pentode 8 gelegt. Ein statischer Schutzschirm 13, der vom Heizstrom der Pentode durchflossen wird, schließt das Schwingen des Senders im Falle eines Kurzschlusses zwischen den Wicklungen des Transformators 12 aus.
  • In gleicher Weise wie der Empfänger R3 arbeitet auch der Empfänger R2, der mit dem Sender Ei gekoppelt ist und diesen steuert. Alle drei Gleisstromkreise eines Blockabschnittes sind also untereinander gekoppelt, so daß der Blockabschnitt hinsichtlich des Stellens des zugehörigen Signals stets als Ganzes arbeitet.
  • Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zum Sperren eines Senders durch den mit ihm gekoppelten Empfänger für den Fall, daß der Sender einen Transistor Tr statt einer Pentode aufweist. Die Zuleitungen A1 und Bi sind an den Empfänger angeschlossen. Wird dieser gespeist, so liegt zwischen Al und Bi eine Wechselspannung, die über den Gleichrichter Rd gleichgerichtet wird, so daß in dem Stromkreis über Widerstand R4 und Kondensator C4 eine Gleichspannung U auftritt, die bestrebt ist, den Transistor Tr freizugeben. Dadurch entsteht in dem Kreis des Transformators T f, der mit dem Kondensator C3 abgestimmt wird und der den Emitter und die Basis des Transistors Tr koppelt, eine Schwingung, deren Amplitude durch diejenige Spannung begrenzt wird, welche durch den Basisstrom des Transistors am Widerstand RE und am Kondensator C5 auftritt und bestrebt ist, den Transistor zu sperren.
  • Der Widerstand R5 dient hauptsächlich dazu, die Steilheit der Transistorschaltung; also das Verhältnis von Emitterstrom zu Ermitter-Basis-Spannung, im Betriebsfalle der schwingenden Schaltung annähernd konstant zu halten. Der Transformator Ti koppelt den Kollektor des Transistors mit den Schienen, die bei Cl und Dl angeschlossen sind.
  • Wenn die Spannung am Eingang des Empfängers R3 absinkt, sei es durch einen Achskurzschluß oder durch eine andere Ursache, dann sinkt auch die Spannung U und mit ihr die Emitter-Basis-Spannung des Transistors Tr ab, so daß die Schwingung abreißt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Selbsttätiger Streckenblock mit nichtisolierten Gleisstromkreisen von großer Länge zwischen den aufeinanderfolgenden Signalen, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Signal (4) zwischen zwei kurzen, mit höherer Frequenz betriebenen Gleisstromkreisen (A und C) angeordnet ist, von denen der eine außerhalb und der andere innerhalb des zu dem Signal gehörenden Blockabschnittes (zwisehen Signal 4 und Signal 5) liegt und deren Frequenzen, Längen und Abstände zwischen den Anschlußpunkten (R, S und T, V) ihrer Sender und Empfänger am Gleis (1, 2) derart bestimmt sind, daß nur ein sehr schmaler überdeckungsbereich (S', T' in Fig. l a) dieser beiden Gleisstromkreise in der unmittelbaren Nähe des betreffenden Signals möglich ist, in Kombination mit einem zwischen den beiden mit höheren Frequenzen (f1' und f,') betriebenen Endgleisstromkreisen (C und A') des Blockabschnittes in an sich bekannter Weise angeordneten Gleisstromkreis (B') großer Länge und einer wesentlich tieferen Frequenz (f2) entsprechend einer von jedem der beiden angrenzenden Endgleisstromkreise (C und A') mit höherer Frequenz betimmten Länge, dessen Wirkungsbereich innerhalb der beiden Endgleisstromkreise allmählich abnimmt, ohne das Wirkungsbereichende der letzteren zu überschreiten.
  2. 2. Selbsttätiger Streckenblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechung der Sonderschwingung eines Gleisabschnittes in an sich bekannter Weise von einem dem Empfänger des anschließenden Gleisstromkreises zugeordneten Relais aus erfolgt.
  3. 3. Selbsttätiger Streckenblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechung der Senderschwingung durch Stromlosigkeit des dem folgenden Gleisstromkreis zugeordneten relaislosen Empfängers erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 918 991, 759 729, 759 619, 1014151; französische Patentschrift Nr. 1145 769; schweizerische Patentschrift Nr. 328 954.
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