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DE1127741B - Aus einer aeusseren und einer inneren Bootswand bestehender Bootskoerper aus Kunststoff - Google Patents

Aus einer aeusseren und einer inneren Bootswand bestehender Bootskoerper aus Kunststoff

Info

Publication number
DE1127741B
DE1127741B DEH37065A DEH0037065A DE1127741B DE 1127741 B DE1127741 B DE 1127741B DE H37065 A DEH37065 A DE H37065A DE H0037065 A DEH0037065 A DE H0037065A DE 1127741 B DE1127741 B DE 1127741B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boat
hull
cavities
wall
keel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH37065A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Himmelein
Alfred Bruemmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH37065A priority Critical patent/DE1127741B/de
Publication of DE1127741B publication Critical patent/DE1127741B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B5/00Hulls characterised by their construction of non-metallic material
    • B63B5/24Hulls characterised by their construction of non-metallic material made predominantly of plastics

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Aus einer äußeren und einer inneren Bootswand bestehender Bootskörper aus Kunststoff Die Erfindung bezieht sich auf einen aus einer äußeren und einer inneren Bootswand bestehenden Bootskörper aus Kunststoff, dessen innere Bootswand mit einer Anzahl von Flächen dichtend an der äußeren derart anliegt, daß eine Anzahl von Hohlräumen zwischen den beiden Wänden gebildet wird.
  • Derartige Bootskörper sind bekannt und werden in verschiedenen Formen entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck ausgeführt. Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen Bootskörper dieser Art herzustellen, der durch besondere Maßnahmen praktisch unsinkbar sein soll und dabei eine derartige Festigkeit besitzt, daß er auch in vollbeladenem Zustand an dafür vorgesehenen Aufhängeösen aus dem Wasser gehoben werden kann.
  • Diese Aufgabe wurde dadurch gelöst, daß die Hohlräume durch eine Reihe von in die innere Bootswand vorgepreßten, rippenartigen Einbuchtungen zusammen mit der äußeren Bootswand gebildet werden, die auf jeder Bootsseite beginnend beim Kiel schräg nach hinten bis in die Nähe des Dollbordes fischgrätenartig parallel zueinander verlaufen.
  • Ein Beispiel nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt die Abb.1 eine schaubildliche Darstellung des Bootskörpers, Abb. 2 eine Seitenansicht desselben und Abb. 3 einen Schnitt nach 111-III der Abb. 2.
  • Mit 1 und 1' sind zwei spiegelbildgleiche Hälften einer äußeren Bootswand bezeichnet. Eine ebenfalls aus zwei spiegelbildgleichen Hälften bestehende innere Bootswand 2 und 2' ist mit der äußeren fest verbunden, vorzugsweise verklebt. Jede dieser Hälften 2 und 2' besitzt eine Reihe von vorgepreßten, rippenartigen Einbuchtungen, die zusammen mit der äußeren Bootswand 1, 1' Hohlräume 3 bilden. Diese Hohlräume 3 beginnen auf jeder Bootsseite beim Kiel und verlaufen schräg nach hinten bis in die Nähe des Dollbordes fischgrätenartig und parallel zueinander.
  • Die vier Hälften des Bootskörpers 1, 1', 2, 2' berühren sich über eine Strecke, wobei ihre Ränder l a, 1 b und 2 a, 2 b miteinander verklebt und verschraubt sind, und zwar derart, daß sie einen Bootskiel 4 bilden. Eine U-förmige Schutzschiene 5 umgreift dabei den Kiel. Zur zusätzlichen Versteifung ist am Dollbord ein Rohr 6 vorgesehen, an dem vier Ösen 7 zum Hochhieven des Bootskörpers befestigt sind.
  • Dieser Aufbau des Bootskörpers weist bemerkenswerte Vorteile auf. Durch die Schaffung von Hohlräumen wird der Körper praktisch unsinkbar. Dazu kommt noch, daß die Anordnung und Formgebung dieser Hohlräume dem Körper eine besonders große Festigkeit verleihen. Eine Beschädigung der äußeren Bootswand hat meistens nur den Ausfall eines oder zweier Hohlräume zur Folge, der ohne Gefahr in Kauf genommen werden kann.
  • Derartige Bootskörper können mit üblichen Antriebsausrüstungen versehen und damit beispielsweise als Fischerboote eingesetzt werden. Hier bewährt sich die Verwendung von Kunstharz besonders, denn es wird weder von Salzen oder Säuren angegriffen, noch nimmt es einen Geruch an. Da man dem Bootsinneren glatte Formen geben kann, ist dessen Reinigung ohne sonst bekannte » Schmutzecken « leicht vorzunehmen.
  • Ein weiterer Vorteil ist, daß diese Bootskörper wegen ihrer besonderen Form und wegen ihres geringen Gewichtes leicht auf einem Mutterschiff gestapelt werden können, um beim Fischfang an Ort und Stelle ausgesetzt zu werden. Ihre Festigkeit ist so groß, daß sie auch beladen an den dafür vorgesehenen Ösen aufgehängt und an Bord des Mutterschiffs gehievt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aus einer äußeren und einer inneren Bootswand bestehender Bootskörper aus Kunststoff, dessen innere Bootswand mit einer Anzahl von Flächen dichtend an der äußeren derart anliegt, daß eine Anzahl von Hohlräumen zwischen den beiden Wänden gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Hohlräume durch eine Reihe von in die innere Bootswand (2, 2') vorgepreßten, rippenartigen Einbuchtungen (3) zusammen mit der äußeren Bootswand gebildet werden, die auf jeder Bootsseite (1, 2 bzw. 1', 2') beginnend beim Kiel schräg nach hinten bis in die Nähe des Dollbordes $schgrätenartig parallel zueinander verlaufen. z. Bootskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die äußere wie die innere Bootswand (1, 1' und 2, 2') je aus zwei spiegelbildgleichen Längshälften bestehen, deren sich über eine Strecke berührende, den Kiel bildende Ränder (1 a, -1 b und 2a, 2b) miteinander verklebt und verschraubt sind und außerdem eine sie gemeinsam umgreifende U-förmige Schutzschiene (5) tragen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 491303; britische Patentschrift Nr. 595 269.
DEH37065A 1959-07-30 1959-07-30 Aus einer aeusseren und einer inneren Bootswand bestehender Bootskoerper aus Kunststoff Pending DE1127741B (de)

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DEH37065A DE1127741B (de) 1959-07-30 1959-07-30 Aus einer aeusseren und einer inneren Bootswand bestehender Bootskoerper aus Kunststoff

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DEH37065A DE1127741B (de) 1959-07-30 1959-07-30 Aus einer aeusseren und einer inneren Bootswand bestehender Bootskoerper aus Kunststoff

Publications (1)

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DE1127741B true DE1127741B (de) 1962-04-12

Family

ID=7153202

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH37065A Pending DE1127741B (de) 1959-07-30 1959-07-30 Aus einer aeusseren und einer inneren Bootswand bestehender Bootskoerper aus Kunststoff

Country Status (1)

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DE (1) DE1127741B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4131962A (en) * 1977-05-09 1979-01-02 Vernon Eugene G Ribbed inner shell for a hull of a catamaran

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB595269A (de) * 1900-01-01
DE491303C (de) * 1930-01-30 Eberhard Kasche Bootskoerper mit doppelter metallener Aussenhaut

Patent Citations (2)

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GB595269A (de) * 1900-01-01
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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