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DE1126767B - Scharnier fuer Stahlfluegel von Tueren, Fenstern od. dgl. - Google Patents

Scharnier fuer Stahlfluegel von Tueren, Fenstern od. dgl.

Info

Publication number
DE1126767B
DE1126767B DESCH24480A DESC024480A DE1126767B DE 1126767 B DE1126767 B DE 1126767B DE SCH24480 A DESCH24480 A DE SCH24480A DE SC024480 A DESC024480 A DE SC024480A DE 1126767 B DE1126767 B DE 1126767B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hinge
sleeve
butt joint
frame
sheet metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH24480A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Bremicker
Ernst Brockhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHARWAECHTER ED FA
Original Assignee
SCHARWAECHTER ED FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHARWAECHTER ED FA filed Critical SCHARWAECHTER ED FA
Priority to DESCH24480A priority Critical patent/DE1126767B/de
Publication of DE1126767B publication Critical patent/DE1126767B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/10Pins, sockets or sleeves; Removable pins
    • E05D5/12Securing pins in sockets, movably or not
    • E05D5/128Securing pins in sockets, movably or not the pin having a recess or through-hole engaged by a securing member
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/10Pins, sockets or sleeves; Removable pins
    • E05D5/14Construction of sockets or sleeves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Scharnier für Stahlflügel von Türen, Fenstern od. dgl. Die Erfindung betrifft ein Scharnier für Stahlflügel von Türen, Fenstern od. dgl., dessen Hülsen ohne Befestigungslappen mittels Schweißverbindung am Rahmen befestigt werden.
  • Es ist bereits bekannt, aus dem Vollen gedrehte Scharnierhülsen ohne Befestigungslappen an einen Stahlrahmen anzuschweißen. Diese im Querschnitt kreisrunden Scharnierhülsen müssen jedoch mittels besonderer mit Paßstiften versehener Lehren am Rahmen festgelegt werden, damit sie beim Anschweißen ihre Lage nicht verändern.
  • Es ist weiterhin allgemein bekannt, Scharnierhülsen aus Blechteilen zu rollen und mittels zusätzlicher Befestigungsmittel am Holzrahmen zu befetigen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Scharnier ohne Befestigungslappen durch Rollen von Blechteilen zu schaffen, das einfach in seiner Herstellung ist und nach dem Anschweißen an einen Stahlrahmen in seiner Festigkeit den bekannten massiven Scharnieren gleichwertig ist.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß bei Scharnieren der oben beschriebenen Art die äußeren Mantelflächen jeder aus einem Blechteil gerollten Hülse zu beiden Seiten der Stoßfuge als ebene Flächen ausgebildet sind und daß die sich gegenüberliegenden Stirnflächen derart abgefast sind, daß an der Stoßfuge eine Nut zur Aufnahme der Schweißnaht vorhanden ist, mittels der die Hülse am Rahmen angeschweißt und die Stoßfuge gleichzeitig geschlossen wird.
  • Diese Ausbildung ermöglicht es, die ebenen Mantelflächen der Scharnierhülse leicht an ein Rahmenteil anzulegen oder mit demselben zu verspannen, ohne daß sie beim Anschweißen ihre Lage. verändern kann.
  • Die zu beiden Seiten des Stoßes ebenen Mantelflächen ermöglichen ein leichtes Anlegen der Scharnierhülse sowohl nach links wie auch nach rechts.
  • Ferner wird die durch die Stirnflächen des Stoßes gebildete Nut beim Anschweißen mit verschlossen, so daß bei diesem Arbeitsgang ein dem massiven gleichwertiges, in sich geschlossenes Scharnier gebildet wird.
  • Wird die Scharnierhülse beim Anschweißen auf die durch die ebenen Flächen entstehende Spitze gestellt, so verläuft die Schweißraupe zweckmäßigerweise beidseitig, so daß hierdurch wiederum die volle Festigkeit erreicht wird.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der zu rollende Blechteil längs der sich gegenüberliegenden Stirnflächen so angestaucht, daß die innere Mantelfläche der Hülse nach dem Rollen kreisförmig gekrümmt ist. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Scharniers gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. I einen Längsschnitt durch das Scharnier, Fig. I1 einen Querschnitt entsprechend der Linie A-B in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, Fig. III eine andere Ausbildung des Scharniers im Querschnitt, Fig. IV eine Abwicklung der Scharnierhülse gemäß Fig. 1I1, Fig. V ein Scharnier, angeschweißt an einen Fensterrahmen, und Fig. VI eine Scharnierhälfte, an einen Rahmen einseitig angeschweißt.
  • Das Scharnier besteht aus den Scharnierhülsen 1, 2, dem Scharnierbolzen 4 und dem Zwischenring 3; es kann jedoch auch mehrteilig ausgebildet sein.
  • Die Scharnierhülsen 1, 2 sind derart gerollt, daß die äußeren Mantelflächen zu beiden Seiten der Stoßfuge 7 als ebene Flächen 8 ausgebildet sind.
  • Die sich gegenüberliegenden Stirnflächen der Stoßfuge 7 sind derart abgefast, daß nach dem Rollen eine Nut 9 zurAufnahme einer Schweißnaht gebildet wird.
  • Die Scharnierhülse 1 wird in bekannter Weise durch einen Abschlußknopf 5 verschlossen.
  • In der Scharnierhülse 2 ist der Scharnierbolzen 4 in der Weise befestigt, daß in eine Kerbe 6 des Scharnierbolzens 4 das Blech der Scharnierhülse 2 eingezogen wird.
  • Zwischen den Scharnierhülsen 1 und 2 ist in an sich bekannter Weise eine Zwischenscheibe 3 oder ein Kugellager angeordnet, die die axialen Lagerdrücke aufnehmen.
  • Beim Rollen normaler Blechteile entstehen Scharnierhülsen, die nur etwa zu drei Vierteln rund sind. In den weitaus meisten Fällen wird dies die Funktion des Scharniers nicht beeinträchtigen.
  • Für höhere Qualitätsansprüche kann jedoch, wie in Fig. III und IV dargestellt, der zu rollende Blechteil 10 an den Enden 11 so angestaucht werden, daß die innere Mantelfläche nach dem Rollen kreisförmig gekrümmt ist.
  • Die Fig. V und VI zeigen mehrere Ausführungsbeispiele für das Anschweißen der Scharnierhülsen 1, 2 an einen Stahlrahmen mit einer auf die Spitze gestellten Scharnierhülse, mit beidseitigen Schweißraupen 17 und mit an den ebenen Flächen der Mantelflächen anliegenden Scharnierhülsen mit einer Schweißraupe 16 bzw. 20.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Scharniere für Stahlflügel von Türen, Fenstern od. dgL, dessen Hülsen ohne Befestigungslappen mittels Schweißverbindung am Rahmen befestigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Mantelflächen jeder aus einem Blechteil (10) gerollten Hülse (1 oder 2) zu beiden Seiten der Stoßfuge (7) als ebene Flächen (8) ausgebildet sind und daß die sich gegenüberliegenden Stirnflächen derart abgefast sind, daß an der Stoßfuge (7) eine Nut (9) zur Aufnahme der Schweißnaht vorhanden ist, mittels der die Hülse (1 oder 2) am Rahmen angeschweißt und die Stoßfuge (7) gleichzeitig geschlossen wird.
  2. 2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zu rollende Blechteil (10) längs der sich gegenüberliegenden Stirnflächen so angestaucht ist, daß die innere Mantelfläche der Hülse (1 oder 2) nach dem Rollen kreisförmig gekrümmt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 809 388, 862 271, 827906.
DESCH24480A 1958-07-30 1958-07-30 Scharnier fuer Stahlfluegel von Tueren, Fenstern od. dgl. Pending DE1126767B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH24480A DE1126767B (de) 1958-07-30 1958-07-30 Scharnier fuer Stahlfluegel von Tueren, Fenstern od. dgl.

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DESCH24480A DE1126767B (de) 1958-07-30 1958-07-30 Scharnier fuer Stahlfluegel von Tueren, Fenstern od. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1126767B true DE1126767B (de) 1962-03-29

Family

ID=7429891

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH24480A Pending DE1126767B (de) 1958-07-30 1958-07-30 Scharnier fuer Stahlfluegel von Tueren, Fenstern od. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE1126767B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003027423A1 (de) * 2001-09-25 2003-04-03 Schmale Gmbh. & Co. Kg. Scharnier

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE809388C (de) * 1948-10-02 1951-07-30 Hermann Mayr Fischband ohne Einstemmlappen
DE827906C (de) * 1948-10-30 1952-01-14 Hans Weber Metallwarenfabrik F Verbindung des Bolzens mit dem Schaft der Tragplatte von Fischbaendern fuer Tueren, Fenster, Schraenke usw.
DE862271C (de) * 1943-09-23 1953-01-08 Siemens Ag Scharnier fuer Metalltueren, insbesondere fuer Schaltzellen bei Hochspannungsschaltanlagen

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