DE1126479B - Kontaktbrueckentraeger fuer ein elektromagnetisches Schuetz - Google Patents
Kontaktbrueckentraeger fuer ein elektromagnetisches SchuetzInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/30—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
- H01H9/40—Multiple main contacts for the purpose of dividing the current through, or potential drop along, the arc
-
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- H01H1/00—Contacts
- H01H1/12—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
- H01H1/14—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
- H01H1/20—Bridging contacts
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Description
- Kontaktbrückenträger für ein elektromagnetisches Schütz Die Erfindung betrifft einen Kontakkbrückenträger für elektromagnetische Schütze. Solche mit Kontaktbrückenträgern ausgerüsteten elektromagnetischen Schütze arbeiten vielfach mit Mehrfachunterbrechung, d. h. mit mehreren in Reihe geschalteten Unterbrechungsstellen. Die Mehrfachunterbrechung wird überall dort vorgenommen, wo über eine große Anzahl von Schaltspielen unter Stromlast mit einem erheblichen Kontaktabbrand zu rechnen ist. Bei gleichzeitiger Kontaktgabe und -trennurig an den in Reihe geschalteten Unterbrechungsstellen kann man dahin gelangen, daß ein Auswechseln der Schaltstücke nur nach langer Betriebsdauer des Schützes oder während der ganzen Lebensdauer des Schützes überhaupt nicht mehr erforderlich wird.
- In der Abb.l ist eine Kontaktapparatur für ein Schütz mit Mehrfachunterbrechung als Beispiel wiedergegeben. Dabei sind die plattenförmig ausgebildeten isolierenden Tragvorrichtungen der Schaltstücke mit 6 und 7 bezeichnet. Von ihnen ist die eine, nämlich 6, als ruhend angenommen, während die mit 7 bezeichnete über 2 mit dem Antrieb zu kuppeln ist. Die Isolierstoffplatte 7 bewegt sich mit eingeschaltetem Antrieb in Richtung auf die ruhende Platte 6. Die letztere trägt auch die Leitungsanschlüsse 8 und 9. Während die von der Isolierstoffplatte 6 getragenen Schaltstücke 10 auf diese unmittelbar aufgebracht sind; stützen sich die von der Platte 7 getragenen Schaltstücke 11 mittels Federn 12 auf diese ab. Der federnden Abstützung entsprechend sind die Schaltstücke 11 mit Führungsbolzen 13 versehen, die die Platte 7 in Gleitführung durchsetzen. Die Platte 7 selbst wird mittels der Anschläge 14 und der Rückstellfedern 15 gegenüber der ruhenden Platte 6 in einer bestimmten Ausgangsstellung gehalten. Die Bewegung der Platte 7 ist dabei mittels der die Rückstellfedern 15 und die Platte 7 selbst gleitend durchsetzenden Bolzen 1.6 einer Geradführung unterworfen. Bei der auf die ruhende Platte 6 hin gerichteten Bewegung der die Kontakte 11 tragenden Platte 7 werden die ruhenden Schaltstücke 10 durch die Schaltstücke 11 überbrückt und damit der vom Schütz gesteuerte Stromkreis geschlossen.
- Die Erfindung sieht nun für solche mit Kontaktbrückenträger arbeitende elektromagnetische Schütze eine lösbare, insbesondere dem Lagerwechsel dienende Aufbringung der Kontaktbrücken auf einer isolierenden, vorzugsweise plattenförmig ausgebildeten Tragvorrichtung in dem Sinne vor, daß mit Hilfe fester, ebenfalls von einer isolierenden, vorzugsweise plattenförmig ausgebildeten Tragvorrichtung getragener und der Verbindung der Kontaktbrücken dienender Kontaktstücke die Anzahl der innerhalb der Kontaktbrücke gelegenen Unterbrechungsstellen frei wählbar ist.
- Auf diese Weise ist eine besonders leicht und elegant wahrzunehmende Möglichkeit geschaffen, mit ein und derselben Kontaktapparatur den verschiedensten Schalt- und Beanspruchungsforderungen zu genügen. Dem letzteren Zwecke dient es in besonders einfacher Weise, wenn die Kontaktbrücken auf den Kontaktbrückenträger wie auch die festen Schaltstücke auf ihren Träger parallel zu sich und/oder winkelmäßig versetzt, dabei aber lösbar aufbringbar sind.
- Besonders leicht ist die Aufbringung und der Lageuwechsel der Schaltstücke zu vollziehen, wenn erfindungsgemäß der Kontaktbrückenträger genau wie der Träger der festen Schaltstücke nach Art einer Steckplatte ausgebildet ist.
- Eine sehr übersichtliche Anordnung der Kontaktbrücken und Schaltstücke ergibt sich erfindungsgemäß dann, wenn die Löcher der steckplattenartig ausgebildeten Kontaktbrücken- und Festkontakt-Tragvorrichtungen gegeneinander in dem Sinn versetzt werden, daß die Kontaktbrücken bzw. Schaltstücke parallel zu sich versetzt und/oder um 90°. geschwenkt aufbringbar sind. Ferner sieht die Erfindung vor, daß die Kontaktbrücken wie auch die sie verbindenden festen Schaltstücke lös- und lagenwechselbar derart auf ihre isolierenden Tragflächen aufgebracht wenden; daß die von ihnen zu schließenden Kontaktstellen in Parallelschaltung oder in Reihenschaltung verlaufen.
- In den Teilfiguren a, b, c der Abb.2 sind drei Steckmöglichkeiten der Schaltstücke schematisch wiedergegeben. Dabei umfassen die Teilfiguren a und b je eine Draufsicht bei fortgelassener oberer Tragplatte und je eine Seitenansicht auf die Längskanten der von der beweglichen Tragplatte getragenen Schaltstücke, die Teilfigur c aber nur eine Draufsicht bei fortgelassener oberer Tragplatte. Innerhalb der Draufsichten sind die beweglichen Schaltstücke durch Schraffur hervorgehoben. Die Pfeile deuten die Leitungsanschlüsse an. Die Kennzahlenzuordnung ist die .gleiche wie bei der Abb. 1.
- Abb. 2 a zeigt eine dreipolige Achtfachunterbrechung, die Abb. 2 b eine zweipolige Zwölffachunterbrechung und die Abb. 3,c eine dreipolige Vierfachunterbrechung mit einer Parallelschaltung je zweier in Reihe liegender Unterbrechungsstellen. Allen drei Abbildungen liegen die gleichen Tragplatten zugrunde. Nur die Schaltstücke sind in unterschiedlicher, die geschilderten Schaltungen erzwingender Weise aufgesteckt. Natürlich sind die Steckkombinationen der Schaltstücke nicht auf die drei wiedergegebenen Möglichkeiten beschränkt. Sie können je nach den vorliegenden besonderen Schaltbeanspruchungsanforderungen variiert werden. Das zum Ausdruck gebrachte Schaltstück-Kombinationssystem ist auch auf Schaltgeräte anwendbar, bei denen die Kontaktapparatur keine konstruktive Einheit bildet.
- Die isolierenden Tragplatten können weiterhin noch mit Rillen; Rippen od. dgl. und/oder Trennwänden versehen werden., die die Kriechwege und Trennstrecken zwischen den Schaltstücken vergrößern bzw. Funkenkammern für die einzelnen Schaltstücke darstellen. Damit in diesem Fall bei den Schaltstück-Kombinationen die universelle Kombinationsmöglichkeit erhalten bleibt, werden die Rippen oder Trennwände zweckmäßigerweise so angeordnet, daß die Platten hierdurch in einzelne Felder aufgeteilt werden, wie dies z. B. aus der Abb. 2 vermittels des stark schraffierten Teils hervorgeht.
- Indem die Erfindung des weiteren vorsieht, daß der Kontaktbrückenträger wie auch die Tragvorrichtung der festen Schaltstücke als Gitter- oder Stabwerk ausgebildet ist, gelangt sie zu einer material- und gewichtssparenden Bauweise.
- Alle Kontaktbrücken und/oder alle festen Kontakte sind für sich abgefedert.
- Ferner weist erfindungsgemäß mindestens eine der Schaltstück-Tragvorrichtungen eine mit Sperrvorrichtung ausgerüstete Drehlagerung auf, die es nach Auslösung der Sperrvorrichtung ermöglicht, sie in eine die Sicht und insbesondere die Zugänglichkeit der Schaltstücke freigebende Lage zu schwenken. Auf diese Weise können die Schaltstücke jederzeit einer Prüfung unterzogen und gegebenenfalls auch Ausbesserungsarbeiten unterworfen werden. Auch eine bequeme Ersatzmöglichkeit ist dadurch gegeben.
- Es können beiden erfindungsgemäß einheitlichen Kontaktapparaten in an sich bekannter Weise besondere Mittel für die schnelle und wirksame Lichtbogenlöschung vorgesehen werden, wie z. B. magnetische Beblasung (schleifenmäßige Anordnungen der Strombahnen), Löschkammern mit Kühlblechen od. dgl. Diese besonderen Lichtbogenlöschmittel werden wieder in den einzelnen Fällen den Erfordernissen der Praxis angepaßt. Je nachdem, was das Gerät am Einsatzort für Schaltleistungen zu bewältigen hat, wird man es mit einem Kontaktapparat versehen, der das eine oder das andere Löschmittel aufweist. Dabei ist dann noch zu berücksichtigen, daß das Löschmittel für den Lichtbogen einen erheblichen Einfluß auf den Abbrand der Schaltstücke ausübt.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Kontaktbrückenträger für ein elektromagnetisches Schütz, gekennzeichnet durch eine lösbare, insbesondere dem Lagenwechsel dienende Aufbringung der Kontaktbrücken auf einer isolierenden, vorzugsweise plattenförmig ausgebildeten Tragvorrichtung in dem Sinne, daß mit Hilfe fester, ebenfalls von einer isolierenden, vorzugsweise plattenförmig ausgebildeten Tragvorrichtung getragener und der Verbindung der Kontaktbrücken dienender Kontaktstücke die Anzahl der innerhalb der Kontaktbrücke gelegenen Unterbrechungsstellen freiwählbar ist.
- 2. Kontaktbrückenträger nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücken auf ihn wie auch die festen Schaltstücke auf ihrem Träger parallel zu sich und/oder winkelmäßig versetzt, dabei aber lösbar aufbringbar sind.
- 3. Kontaktbrückenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er genau wie der Träger der festen Schaltstücke nach Art einer Steckplatte ausgebildet ist.
- 4. Kontaktbrückenträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher der steckplattenartig ausgebildeten Kontaktbrücken- und Festkontakt-Tragvorrichtungen gegeneinander in dem Sinne versetzt sind, daß die Kontaktbrücken bzw. Schaltstücke, parallel zu sich versetzt und/ oder um 90° geschwenkt, aufbringbar sind.
- 5. Kontaktbrückenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücken wie auch die sie verbindenden festen Schaltstücke lös- und lagenwechselbar derart auf ihre isolierenden Tragflächen aufbringbar sind, däß die von ihnen zu schließenden Kontaktstellen in Parallelschaltung oder in Reihenschaltung verlaufen.
- 6. Kontaktbrückenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktbrückenträger oder der die festen Schaltstücke tragende plattenförmige Körper oder beide mit die Kriech- und Überschlagstrecken verlängernden Rillen, Rippen od. dgl. und/oder Löschkammern bildenden Trennwänden versehen sind.
- 7. Kontaktbrückenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er wie auch die Tragvorrichtung der festen Schaltstücke als Gitter- oder Stabwerk ausgebildet ist. B.
- Kontaktbrückenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß alle Kontaktbrücken und/oder alle festen Kontakte für sich abgefedert sind.
- 9. Kontaktbrückenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine mit Sperrvorrichtung ausgerüstete Drehlagerung der Kontaktbrücken-Tragvorrichtung oder der Festkontakt-Tragvorrichtung, die es nach Auslösung der Sperrvorrichtung gestattet, die Tragvorrichtung in eine die Sicht und insbesondere die Zugänglichkeit der Kontaktbrücken oder Festkontakte freigebende Lage zu schwenken. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1748 660, 1735 203; schweizerische Patentschrift Nr. 274 354; französische Patentschrift Nr. 1094 778; USA.-Patentschriften Nr. 935 733, 1354 880.
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1126479B true DE1126479B (de) | 1962-03-29 |
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| DE (1) | DE1126479B (de) |
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