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DE1126265B - Scheibenwischer fuer Windschutzscheiben - Google Patents

Scheibenwischer fuer Windschutzscheiben

Info

Publication number
DE1126265B
DE1126265B DE1957P0019601 DEP0019601A DE1126265B DE 1126265 B DE1126265 B DE 1126265B DE 1957P0019601 DE1957P0019601 DE 1957P0019601 DE P0019601 A DEP0019601 A DE P0019601A DE 1126265 B DE1126265 B DE 1126265B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wiper arm
coil spring
actuator
windshield
tension coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1957P0019601
Other languages
English (en)
Inventor
Fred August Krohm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anderson Company of Indiana
Original Assignee
Anderson Company of Indiana
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anderson Company of Indiana filed Critical Anderson Company of Indiana
Publication of DE1126265B publication Critical patent/DE1126265B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/34Wiper arms; Mountings therefor
    • B60S1/36Variable-length arms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/34Wiper arms; Mountings therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60S1/00Cleaning of vehicles
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    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/34Wiper arms; Mountings therefor
    • B60S1/3463Means to press blade onto screen
    • B60S1/3465Means to press blade onto screen with coil springs
    • B60S1/347Means to press blade onto screen with coil springs with adjustment means to adjust wiping pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Scheibenwischer für Windschutzscheiben Die Erfindung bezieht sich auf Scheibenwischer für Windschutzscheiben mit einem zweiteiligen gelenkigen Wischerarm, dessen einer auf der Wischerwelle sitzender Teil mit dem gelenkig verbundenen Teil zum Andrücken dieses Teils gegen die Windschutzscheibe durch eine Zugschraubenfeder verbunden ist, wobei eine mit dieser zusammenwirkende Stellvorrichtung zur Veränderung des Wischerarmdruckes vorgesehen ist.
  • Es sind bereits Scheibenwischer mit einem zweiteiligen gelenkigen Wischerarm bekannt, dessen einer auf der Wischerwelle sitzender Teil mit dem gelenkig damit verbundenen Teil zum Andrücken dieses Teiles gegen die Scheibe durch eine Blattfedervorrichtung verbunden ist, wobei eine mit dieser zusammenwirkende Stellvorrichtung zur Veränderung des Wischerarmdruckes vorgesehen ist. Jedoch sind derartige Blattfedern nachteilig, und der mögliche Verstellweg ist gering.
  • Bei einem anderen Scheibenwischer sind zwar, wie bei dem Scheibenwischer nach der Erfindung, der Abstand der Federzuglinie vom Armschwenkpunkt und die Federspannung einer Zugschraubenfeder veränderbar, jedoch ist die Veränderung der Federspannung nicht einstellbar.
  • Die vorher erwähnten bekannten Scheibenwischer werden nach der Erfindung dadurch verbessert, daß die Stellvorrichtung, die in an sich bekannter Weise in dem äußeren Wischerarmteil liegt, aus einem langgestreckten Zugelement besteht, das mit dem nach außen gerichteten Ende der Zugschraubenfeder verbunden und mit Hilfe eines gegenüber dem äußeren Wischerarmteil verschwenkbaren Stellgliedes in Wischerarmlängsrichtung verschiebbar ist.
  • Vorzugsweise ist das Zugelement als U-förmiges, zum Einhängen des nach außen gerichteten Endes der Zugschraubenfeder dienendes Blechteil ausgebildet, das mit Ansätzen an den Enden der U-Schenkel in Bohrungen der Schenkel des ebenfalls U-förmigen Stellgliedes greift, das sich gegen den äußeren Wischerarmteil stützt und mit Hilfe einer Stellschraube in diesem Teil um einen Stützpunkt schwenkbar ist.
  • Das Zugelement kann etwa parallel zur Zugschraubenfeder angeordnet sein und die an seinem Steg befestigte Zugschraubenfeder umfassen.
  • Der Stützpunkt des Stellgliedes ist zweckmäßig von einem abgewinkelten Steg des U-Profils gebildet, der am Steg des äußeren Wischerarmteiles anliegt, wobei die das Stellglied schwenkende Stellschraube mit ihrem Kopf in dem äußeren Wischerarmteil schwenkbar gelagert ist.
  • Das Gewinde für die Stellschraube kann unmittelbar in den Steg des Stellgliedes bzw. in eine daran angebrachte Verstärkung eingeschnitten sein.
  • Mit dem Scheibenwischer gemäß der Erfindung kann leicht die nötige bestimmte Federspannung hergestellt werden, wobei die Einrichtung dazu einfach und zuverlässig ist.
  • Die Einrichtung ist wirtschaftlich günstig herstellbar, leistungsfähig im Betrieb, gleichförmig im Arbeiten sowie leicht zu montieren und enthält nur wenige Arbeitsteile kräftiger Ausführung.
  • Der Scheibenwischerarm kann auch zusammen mit dem daran befestigten Wischerblatt von Hand von der Windschutzscheibe weggezogen werden, so daß für Wasch- oder Reinigungszwecke ein freier undunbehinderter Zugang zu der Oberfläche der Windschutzscheibe geboten ist. Dabei wird der Wischerarm ständig von der Federeinrichtung zur Windschutzscheibe gedrängt; so daß der Wischerarm nach dem Reinigen der Windschutzscheibe selbsttätig in seine Arbeits-oder Betriebsstellung zurückkehrt.
  • Die Erfindung ist nachfolgend nur beispielsweise an Hand der Zeichnungen beschrieben.
  • In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Scheibenwischerarms, Fig. 2 einen vergrößerten Teilschnitt eines Ab-Schnittes des in Fig. 1 dargestellten Wischerarms, Fig. 3 die Unteransicht eines Abschnittes des in den Fig. 1 und 2 dargestellten Wischerarms ohne unteren Deckel und Fig. 4 einen Schnitt durch einen Teil der einstellbaren Federspanneinrichtung nach Fig. 2, jedoch in abweichender Stellung der die Feder spannenden Einrichtung.
  • Der Wischerarm weist einen Innenteil 10 zum Anbau an eine Antriebswelle 11 und einen kegelförmigen äußeren Wischerarmteil 12 auf, der mit dem Innenteil 10 durch einen Drehzapfen 13 gelenkig verbunden ist. An dem äußeren Wischerarmteil 12 ist ein Außenteil 14 angeordnet, an dem ein nicht dargestelltes Wischerblatt abnehmbar befestigt wird.
  • Der äußere Wischerarmteil 12 weist U-förmigen Querschnitt auf mit einem Steg 17 und Seitenwänden 18, von denen jede Seitenwand 18 auf ihren unteren Kantenabschnitten zwei nach innen gebogene Finger 19 und 20 (Fig. 1) hat, die den Deckel 22 bzw. den Deckel 23 tragen.
  • Der Innenteil 10 des Wischerarms hat vorzugsweise die Form eines Gehäuses mit einem radial sich erstreckenden Abschnitt 27, der in einen Abschnitt der Seitenwände 18 des äußeren Wischerarmteils 12 eingeschoben wird. Der Drehzapfen 13 verbindet den Innenteil 10 und den äußeren Wischerarmteil12 gelenkig.
  • Im Innenteil 10 des Wischeranns ist ein Kupplungsteil 39 befestigt, der eine Öffnung 45 zum Tragen des Hakens 46 der Zugschraubenfeder 47 aufweist.
  • Die zwischen die Teile 10 und 12 geschaltete Federeinrichtung drückt den äußeren Wischerarmteil 12 gegen die Windschutzscheibe des Fahrzeuges. Zu diesem Zweck ist eine Zugschraubenfeder 47 vorhanden, die mittels eines Hakens 46 mit ihrem Innenende in der Öffnung 45 gehalten wird. Die Zugschraubenfeder überbrückt den Raum, der sich unterhalb des Drehzapfens 13 und des Stegs 17 befindet. Die Zugschraubenfeder 47 wird mit ihrem äußeren Ende 60 vom Wischerarmtei112 einstellbar getragen. , Die Änderung der Zugspannung der Zugschraubenfeder 47 ermöglicht die Regulierung des Wischerarmdruckes, der gegen das Wischerblatt ausgeübt wird und das Wischerblatt gegen die Windschutzscheibe drückt. Zu diesem Zweck wird das Ende 60 der Zugschraubenfeder 47 von einem Zugelement 56 getragen, welches durch eine Stellvorrichtung innerhalb des Wischerarmteils 12 längsverschiebbar ist, so daß die Zugschraubenfeder 47 mehr oder weniger gestreckt und infolgedessen auch die Zugspannung geändert wird. Die Endstellvorrichtung besteht aus einem kurzen, mit der Mündung nach unten weisenden U-förmigen Stellglied 50, dessen Steg 51 mit einem nach oben abgewinkelten Innenende 52 versehen ist, das sich mit dem Stützpunkt 53 an die Innenfläche des Stegs 17 des Wiseharmteils 12 anlegt. Dieses Stellglied 50 hat zwei nach unten gerichtete Schenkel 54, die die mit der Mündung nach unten weisende U-Form bilden und die in ihren unteren Abschnitten fluchtende Bohrungen 55 haben. Das ebenfalls U-förmige Zugelement 56 ist innerhalb der Seitenwände 18 des Wischerarmteils 12 angeordnet und weist zwei lange Seitenschenkel 57 und einen Steg 58 auf. Das Zugelement 56 ist an ein Stellglied 50 durch zwei nach innen gedrehte Ansätze 59 drehbar befestigt, die sich an den freien Enden der Seitenschenkel 57 befinden und die in die im Stellglied 50 befindlichen Bohrungen 55 drehbar eingreifen, so daß das Zugelement 56 relativ zum Stellglied 50 gedreht werden kann. Der Steg 58 wird von dem hakenförmigen äußeren Ende 60 der Zugschraubenfeder 47 erfaßt, wenn das Zugelement 56 die in Fig. 2 in voll ausgezogenen Linien dargestellte Stellung einnimmt.
  • Zum Verstellen der Zugschraubenfeder 47 dient eine Stellschraube 62, welche eine versenkte Bohrung 64 im Steg 17 des Wischerarmteils 12 durchsetzt. Die Schraube 62 durchsetzt ferner eine in dem Mittelabschnitt des Stellgliedes 50 befindliche Bohrung und ist in die an der Unterseite des Stellgliedes 50 anliegende Gewindemutter (Verstärkung 65) eingeschraubt. Die Stellschraube 62 dient zwei Zwecken: Sie trägt die die Zugschraubenfeder 47 spannende Vorrichtung und sie ermöglicht die Verstellung der Zugspannung dieser Zugschraubenfeder 47.
  • Zum Einbau der Federspannvorrichtung in den Wischerarm wird der innere Haken 46 der Zugschraubenfeder 47 lose in die Öffnung 45 eingehängt, so daß die Feder die in gestrichelten Linien in Fig. 2 dargestellte freie, nach unten hängende Stellung einnimmt. Das Zugelement 56 wird darauf in das Stellglied 50 eingesetzt, so daß es sich um die Ansätze 59 drehen kann und in der in Fig. 2 gestrichelt dargestellten Stellung nach unten hängt. Das U-förmige Zugelement 56 wird dann zu der in vollausgezogenen Linien in Fig. 2 dargestellten Stellung gehoben, wobei der Steg 58 mit dem äußeren Ende 60 der Zugschraubenfeder 47 in Eingriff kommt und diese unter Zugspannung gesetzt wird, wenn das Zugelement seine Bewegung in die in Fig. 2 in voll ausgezogenen Linien dargestellte Stellung beendet. Die Deckel 22 und 23 werden dann über die offene untere Seite des Wischerarmteils 12 gesetzt und die Fingerpaare 19 und 20 werden in die Sperrstellung nach innen umgebogen, wodurch die Federspannvorrichtung innerhalb des Wischerarmes fest eingeschlossen gehalten wird.
  • Zur Veränderung der Federspannung, d. h. zum Erhöhen oder Verringern des Druckes, den der Wischarm und mit ihm dos Wischerblatt auf die Windschutzscheibe ausübt, wird die Stellschraube 62 entweder in Rechtsrichtung oder in Linksrichtung gedreht. Bei Drehung der Stellschraube 62 wird das Stellglied 50 um die Berührungskante (Stützpunkt 53) geschwenkt, so daß die Schenkel 54 des Stellgliedes 50 auf einem Bogen bewegt werden. Beim Schwenken des Stellgliedes 50 bewegen sich die Ansätze 59 und das Zugelement 56 in Längsrichtung des Wischerarmes, wobei das äußere Ende 60 der Zugschraubenfeder 47 näher zu ihrem feststehenden Haken 46 oder weiter von ihrem feststehenden Haken 46 entfernt wird, wodurch sich die Spannung der Zugschraubenfeder 47 entsprechend ändert.
  • In Fig. 2 befindet sich das Stellglied 50 in seiner obersten Stellung, so daß das Zugelement 56 seine äußerste Rechtsstellung einnimmt und infolgedessen die Zugschraubenfeder ihre höchste Zugspannung aufweist. Wird die Stellschraube 62 so weit gedreht, daß sich das Stellglied 50 nahe dem Ende der Stellschraube befindet, dann nimmt das Zugelement 56 die Stellung ein, in der die Zugschraubenfeder 47 am wenigsten gespannt ist. Beim Einstellen einer geringeren Federspannung verändert der Kopf der Einstellschraube 62 seine Lage in der Bohrung 64, so daß die Schraubenachse um mehrere Winkelgrade aus der senkrechten Stellung in die in Fig. 4 dargestellte schräge Stellung geschwenkt wird.
  • Mit der Erfindung wird eine verbesserte Vorrichtung geschaffen zum Einstellen des Anpreßdruckes eines Wischerblattes an die Windschutzscheibe, der weitgehend geändert werden kann. Diese Druckänderungseinrichtung ist besonders wichtig bei einheitlichen Wischerarmen für die verschiedenen Kraftfahrzeugtypen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Scheibenwischer für Windschutzscheiben mit einem zweiteiligen gelenkigen Wischerarm, dessen einer auf der Wischerwelle sitzender Teil mit dem gelenkig verbundenen Teil zum Andrücken dieses Teiles gegen die Windschutzscheibe durch eine Zugschraubenfeder verbunden ist, wobei eine mit dieser zusammenwirkende Stellvorrichtung zur Veränderung des Wischerarmdruckes vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung, die in an sich bekannter Weise in dem äußeren Wischerarmteil (12) liegt, aus einem langgestreckten Zugelement (56) besteht, das mit dem nach außen gerichteten Ende (60) der Zugschraubenfeder (47) verbunden und mit Hilfe eines gegenüber dem äußeren Wischerarmteil (12) verschwenkbaren Stellgliedes (50) in Wischerarmlängsrichtung verschiebbar ist.
  2. 2. Scheibenwischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugelement (56) als U-förmiges, zum Einhängen des nach außen gerichteten Endes (60) der Zugschraubenfeder (47) dienendes Blechteil ausgebildet ist, das mit Ansätzen (59) an den Enden der U-Schenkel in Bohrungen (55) der Schenkel des ebenfalls U-förmigen Stellgliedes (50) greift, welches sich gegen den äußeren Wischerarmteil (12) stützt und mit Hilfe einer Stellschraube (62) in diesem Teil um einen Stützpunkt (53) schwenkbar ist.
  3. 3. Scheibenwischer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugelement (56) etwa parallel zur Zugschraubenfeder (47) angeordnet ist und die an seinem Steg (58) befestigte Zugschraubenfeder umfaßt.
  4. 4. Scheibenwischer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützpunkt des Stellgliedes (50) von einem abgewinkelten Steg (51) des U-Profils gebildet ist, der am Steg (17) des äußeren Wischerarmteiles (12) anliegt, wobei die das Stellglied (50) schwenkende Stellschraube (62) mit ihrem Kopf in dem äußeren Wischerarmteil (12) schwenkbar gelagert ist.
  5. 5. Scheibenwischer nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde für die Stellschraube (62) unmittelbar in den Steg (51) des Stellgliedes (50) bzw. in eine daran angebrachte Verstärkung (65) eingeschnitten ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 736 053, 2 601662.
DE1957P0019601 1956-12-03 1957-11-05 Scheibenwischer fuer Windschutzscheiben Pending DE1126265B (de)

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US827427XA 1956-12-03 1956-12-03

Publications (1)

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