DE1125883B - Rotierende Schleifbuerste - Google Patents
Rotierende SchleifbuersteInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B13/00—Brushes with driven brush bodies or carriers
- A46B13/001—Cylindrical or annular brush bodies
Landscapes
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft rotierende Schleifbürsten, welche mit Fasern, Naturborsten, Haaren, Kunstborsten
oder auch mit Bürstendrähten und ähnlichem Material besetzt sind und deren Borstenbesatz als
Schleifmittelträger dient, wobei sich das Schleifmittel in einem Hohlraum in der Mitte des Bürstenkörpers
befindet und durch die beim Rotieren der Bürste auftretende Fliehkraft an die zum Schleifen bestimmte
Oberseite der Borsten gelangt.
Das Aufbringen des Schleif- oder Poliermittels (Paste, Stangen, Pulver, Flüssigkeit mit entsprechendem
Schleifkorn angereichert) auf und zwischen die Besatzteile der Bürste geschieht bei bekannten Um-Jaufbürsten
nach verschiedenen Verfahren, wie z. B. durch Benetzen, Aufstreichen, Eintauchen, durch
Abrieb von festen Pasten u. dgl. Manchmal verfährt man auch so, daß man das Schleifmittel auf das zu
bearbeitende Werkstück aufbringt und dann durch die Bürste von diesem abreiben läßt und dabei gleichzeitig
schleift oder poliert. Diese Arbeitsweisen bedingen außer dem Schleifen oder Polieren noch den
Arbeitsgang des Schleifmittelaufbringens, so daß beim Schleifen am Schleifblock und Aufbringen des Schleifmittels
auf die Bürste öfter eine Unterbrechung des Schleifvorganges, beim Schleifen am Schleifbock und
Aufbringen des Schleifmittels auf das zu bearbeitende Werkstück eine zusätzliche Arbeit nötig ist und
Schwierigkeiten beim Tranport und Lagern der vorbereiteten Werkstücke entstehen. Beim halb- oder
vollautomatischen Schleifen treten diese Nachteile besonders stark in Erscheinung, und der Verbrauch an
Schleifmitteln steigt ziemlich an, wenn man, um einen guten Arbeitseffekt zu erreichen, bemüht ist, immer
genügend Schleifmittel zur rechten Zeit dort zu haben, wo die rundlaufende Bürste mit dem Werkstück zusammenkommt.
Der Schleifmittelverbrauch ist bei den bisherigen Verfahren, wie sie oben an einigen
Beispielen erläutert worden sind, auch deshalb so hoch, weil durch die hohe Umlaufgeschwindigkeit,
welche zu einem rationellen Schleifen oder Polieren nötig ist, ein bedeutender Teil der aufzubringenden
oder aufgebrauchten Schleifmittel durch die Fliehkraft von der Bürste weggeschleudert wird, ehe er
zum Einsatz gekommen ist. Dies ist vor allem beim Schleifen oder Polieren mit rundlaufenden Bürsten
der Fall, deren Besatzteile die für Kunstborsten und auch andere Bürstenmaterialien typische glatte Oberfläche
aufweisen.
Bei einer bekannten Rotationsbürste wird ein Kühlmittel durch Eintrittsöffnungen in den Seitenflanschen
in das Bürsteninnere gesaugt und durch Kanäle zwischen den Borstenringen ausgepreßt. Da
Anmelder:
Johannes Graf, Frankfurt/M., Adabertstr.il
Johannes Graf, Frankfurt/M., Adabertstr.il
Johannes Graf, Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
kein abgeschlossener Hohlraum in der Mitte des Bürstenkörpers vorhanden ist und als Kühlmittel
praktisch nur Luft in Frage kommt, ist die bekannte Rotationsbürste für die Verwendung von Schleifmitteln
an Stelle von Luft ungeeignet.
Ferner ist eine Drahtbürste mit durch eine elastische Masse umkleideten Borsten bekanntgeworden,
bei der alle Borsten fast bis zu ihren Spitzen heran in eine elastische und/oder zähe Schutzmasse aus Kautschuk,
Schaumgummi, Kunstharz od. dgl. eingebettet sind, die gegen Abschleifen einen geringeren Widerstand
aufweist als die Borsten. Bei derartig ausgebildeten Rund- oder Walzenbürsten soll in der Nabe eine
Kammer für ein flüssiges oder pastenförmiges Mittel vorgesehen sein, das unter Wirkung der Fliehkraft
durch Hohlräume wie radiale Kanäle, Poren od. dgl. in der Schutzmasse den Borsten zugeführt wird, wobei
die Hohlräume die Kammer mit der Mantelfläche der Bürste verbinden. Diese Bürste hat jedoch den
Nachteil, daß in den radialen Kanälen leicht eine Verstopfung, beispielsweise durch eingetrocknetes Schleifmittel,
eintreten kann, so daß ein einwandfreies N achfließen des Schleifmittels zur Schleifstelle dann nicht
mehr gewährleistet ist.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein rationelles, schleifmittelsparendes Schleifen oder Polieren mit
einfachen Mitteln zu erzielen, ohne daß Schleifmittel von außen auf die Besatzteile der Bürste oder auf das
Werkstück aufgetragen werden müssen, was zu den obengenannten Mißständen führt.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das Schleifmittel unter Umgehung der Fassung
für die Borsten aus dem Hohlraum seitlich in den mindestens im fassungsseitigen Bereich schrägstehenden
Borstenbesatz eintritt. Das beim Schleifen verbrauchte Schleifmittel wird also durch den in dem
Hohlraum befindlichen oder in diesen hineingeleiteten Schleifmittelvorrat dauernd selbsttätig ergänzt, so
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daß mit der erfindungsgemäßen Bürste ein schnelles und rationelles Arbeiten möglich ist.
Besonders vorteilhaft läßt sich die Erfindung mit topfförmig ausgebildeten Bürsten, deren Besatzteile
nicht radial, sondern etwas geneigt zur Drehachse angeordnet sind, verwirklichen. Dabei können zur
Bildung des Hohlraumes zwei auf der Antriebswelle sitzende, verschiedene Durchmesser aufweisende Abdeckscheiben
Verwendung finden, oder es können
Die Bürste (Fig. 1) besteht aus einer sogenannten Topfbürste, bei der die Besatzteile 1, durch die Formgebung
des Bürstenkörpers oder durch ihren inneren Aufbau bedingt, nicht radial vom Bürstenkörper abstehen,
sondern schräggeneigt zur Antriebswellenachse 3. Erreicht die Bürste eine bestimmte Umdrehungsgeschwindigkeit,
richten sich die Besatzteile 1 auf und stehen (als Besatzteile 4) in radialer Richtung, also senkrecht zur Drehachse 3 der Bürste.
Besatzteilen begrenzten Hohlraum und in einen inneren, von den seitlichen Abdeckscheiben begrenzten
Hohlraum. Sieblöcher können auch in der Bürstenkörperrohrhülse angeordnet sein.
Damit die Schleifmittelmenge im Innern der Bürste dauernd ergänzt werden kann, wird in Weiterbildung
der Erfindung vorgeschlagen, die Bürste auf einen mit einer Bohrung und seitlichen Austrittslöchern für
zwei Topfbürsten mit ihren Besatzteilen gegeneinan- io Das Schleifmittel befindet sich im Hohlraum 5, der
dergelegt werden. Um eine Dosierung des nach außen begrenzt wird von der seitlichen Abdeckscheibe 6,
wandernden Schleifmittels zu ermöglichen, empfiehlt welcher zur Zentrierung der Bürste und zur Verrines
sich, einen siebartigen Hülsenring zwischen die gerung der Aufspannbreite nach innen abgekröpft ist
Topfbürsten einzusetzen. Dieser Ring wird so ange- und von der gegenüberstehenden Abdeckscheibe 7
ordnet, daß er den Bürstenkörperhohlraum in zwei 15 und der Bürstenfassung 2. Das Schleifmittel tritt, so-Räume
aufteilt, und zwar in einen äußeren, von den bald die Rundbürste sich schnell dreht und genügend
große Fliehkräfte auftreten, in Richtung der Pfeile 8 aus dem Hohlraum 5 in den Besatz 4 über und dringt
durch diesen bis zum äußeren Umfang 9 der Bürste vor, welcher am zu bearbeitenden Werkstück entlanggleitet.
Die Schleif- und Polierwirkung tritt dabei ein.
Die Rundbürste (Fig. 2) setzt sich aus zwei Topfbürsten 11 und 12 zusammen, die mit ihren Besatzdas
Schleifmittel versehenen Wellenstumpf aufzu- 25 teilen 13 und 14 gegeneinander angeordnet und gesetzen.
An die Bohrung der Hohlwelle kann dann meinsam auf die Welle 15 mittels der als Zentrierung
eine sich mit dieser drehende Schleifmittelvorrats- dienenden Abdeckscheiben 16 und 17 aufgespannt
büchse angeschlossen werden. Diese wird zweck- sind. Die Besatzteile 13 und 14 stehen infolge der
mäßigerweise mit einem beweglichen Deckel ausge- Gegeneinanderpressung bereits in radialer Richtung,
stattet, bei dessen Verschiebung das Schleifmittel in 30 Das Schleifmittel befindet sich im Hohlraum 18,
den Bürstenhohlraum gedrückt wird. welcher beiderseits durch die Abdeckscheiben 16 und
Statt der Büchse kann auch eine von einer drehbar 17 begrenzt wird, die nach innen tief abgekröpft sind,
gelagerten Muffe gehaltene Zuführungsleitung in die um die Aufspannbreite zu verringern. Umfänglich ist
Bohrung der Hohlwelle einmünden. Die Zuführungs- der Hohlraum 18 durch die Bürstenfassungen 19 und
leitung kann mit einem Zylinder mit Kolben als 35 20 begrenzt. Das Schleifmittel befindet sich im Hohl-Schleifmittelvorratsbehälter
in Verbindung stehen, so raum 18 und tritt bei umlaufender Bürste fliehkraftdaß durch Verschieben des Kolbens der Schleifmittel- bedingt radial in die Besatzteile 13 und 14 der Topfnachschub
möglich ist. bürsten 11 und 12 ein, durchdringt diese bis zum Die Zuführung des Schleif- oder Poliermittels zum äußeren Umfang 21 der Bürste, welcher am Werkäußeren Umfang der Rundbürste wird erforderlichen- 40 stück entlanggleitet und die Schleif- oder Polierwirfalls
dadurch verzögert, daß man die Besatzteile der kung hervorruft.
Bürste (Fasern, Borsten, Haare, Kunstborsten, Drähte, Ist es notwendig, staubförmige Schleifmittel oder
gezwirnte, geseilte oder geflochtene Schnüre od. dgl.) solche mit relativ niedriger Viskosität zu verwenden,
mit einer nicht allzu klebrigen, hochviskosen, im oder wird mit sehr hohen Drehzahlen gearbeitet, so
wesentlichen nicht trocknenden Flüssigkeit vorbehan- 45 kann die durch die Fliehkraft bedingte Durchdrindelt
oder tränkt. gung der Besatzteile mit Schleifmitteln zu schnell ein-
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der setzen und mehr Schleifmittel auf den Bürstenumfang
Schleifbürste gemäß der Erfindung dargestellt. Es gelangen, als dort benötigt wird. Um die Zuführung
zeigt des Schleifmittels zu dosieren, wird der Hohlraum im
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine 50 Bürstenkörper durch einen im Mittelstreifen der Bür-Rundbürste
mit einseitiger Besatzanordnung, stenkörperrohrhülse 2 angeordneten siebartig durch-
— - - löcherten Hülsenring 23 getrennt, und zwar in den
äußeren Hohlraum 22, welcher zwischen den beiden Topfbürsten 11 und 12, d. h. ihrem unteren Teil liegt,
und in den inneren Hohlraum 18.
Die Bürste nach Fig. 3 ist ähnlich wie die nach Fig. 2 aufgebaut. Die beiden Topfbürsten 11 und 12
sind jedoch mit ihren Bürstenfassungen 19 und 20 auf einer gemeinsamen Rohrhülse 24 befestigt, welche
im Mittelstreifen mit siebartig angeordneten Löchern 25 versehen ist. durch welche das Schleifmittel aus
dem inneren Hohlraum 18, mehr oder weniger je nach der Ausbildung des Siebes dosiert, infolge der
bei der sich drehenden Bürste auftretenden Flieh-
Fig. 5 die Rundbürste nach Fig. 3, auf einem hohlen 65 kräfte in den äußeren Hohlraum 22 und von da aus
Wellenstumpf montiert, wobei die Schleifmittelzufüh- in die Besatzteile 13 und 14 bis an den äußeren Umrung
aus einem feststehenden Behälter über eine fang 21 der Bürste gelangen kann, der am Werktisch
Schlauchleitung erfolgt. entfanggleitet. Der Hohlraum 18 ist außer von der
Fig. 2 einen schematischen Längsschnitt durch eine Rundbürste mit symmetrischer Besatzanordnung,
wobei die Bürste aus zwei zusammen aufgespannten Topfbürsten besteht,
Fig. 3 einen schematischen Längsschnitt durch eine Rundbürste mit symmetrischer Besatzanordnung,
ähnlich wie in Fig. 2, wobei die beiden Topfbürsten jedoch auf einer im Mittelstreifen siebartig durchlöcherten
Bürstenkörperrohrhülse befestigt sind,
Fig. 4 die Rundbürste nach Fig. 3, auf einem hohlen Wellenstumpf montiert, wobei die Schleifmittelzuführung
aus einem sich mitdrehenden Behälter erfolgt, und
Rohrhülse 24 von den beiden seitlichen Abdeckscheiben 16 und 17 begrenzt, welche gleichzeitig zur
Zentrierung der Bürste auf der Welle 15 dienen und vorzugsweise nach innen abgekröpft sind, um die
Aufspannbreite der Bürste zu verringern.
In Fig. 4 ist eine Bürste nach Fig. 3 dargestellt, die auf einen hohlen Wellenstumpf 26 mittels der Befestigungsflansche
27 und 28 aufgespannt ist und von der Mutter 29 gehalten wird. Im offenen Ende des
hohlen Wellenstumpfes 26 ist eine Büchse 30 eingeschraubt, die durch den aufschraubbaren Deckel 31
nach außen abgeschlossen ist. In der Büchse 30 und ihrem Deckel 31 befindet sich ein zusätzlicher Vorrat
an Schleifmittel, welches durch Anziehen des aufschraubbaren Deckels 31 in den hohlen Wellenstumpf
26 gepreßt wird. Von dort tritt das Schleifmittel durch die Fliehkraft der rotierenden Bürste — mehr
oder weniger dosiert — durch Löcher 32 im Wellenstumpf 26 in den Bürstenhohlraum 18 und dann nochmals
dosiert durch die Löcher 25 der die beiden Topfbürsten 11 und 12 zusammenhaltenden Rohrhülse
24 in den Bürstenhohlraum 22 ein und dringt von da aus, immer noch unter der Einwirkung der
Fliehkraft, in und durch die Besatzteile 13 und 14 bis zum äußeren Umfang 21 der Bürste, so daß mit dem
Schleifen oder Polieren begonnen werden kann.
In Fig. 5 ist eine Bürste nach Fig. 3 dargestellt, die auf einen hohlen Wellenstumpf 26 mittels der Befestigungsflansche
27 und 28 aufgespannt ist und von der Spezialmutter 33 gehalten wird, welche gleichzeitig
zur Aufnahme eines Kugellagers 34 dient. In diesem Kugellager 34, welches in der Spezialmutter
33 durch den Gehäusedeckel 35 gehalten wird, ist eine Muffe 36 leicht drehbar gelagert. Durch diese
Muffe 36 ragt ein Förderrohr 37 in den hohlen WeI-lenstumpf
26, so daß das Schleifmittel aus einem Behälter 38 mittels des Kolbens 39 oder auch allein
durch den beim schnellen Umlauf der Bürste im Hohlraum 18 entstehenden Unterdruck durch das
Förderrohr 37 in den hohlen Wellenstumpf 26 gelangt, von wo aus es durch die Fliehkraft durch die
Löcher 32 im Wellenstumpf 26 in den Hohlraum 18, weiter durch die Löcher 25 in der Rohrhülse 24,
jeweils nach der Ausbildung der Löcher 25 und 32 dosiert, in den Hohlraum 22 zwischen den beiden
Besatzteilen 13 und 14 eintreten kann, um von dort der Schleifstelle zugeführt zu werden.
Die Unteransprüche kennzeichnen zweckmäßige Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes, die nun
im Zusammenhang mit dem Hauptanspruch geschützt sein sollen.
Claims (8)
1. Rotierende Schleifbürste, deren Borstenbesatz als Schleifmittelträger dient, wobei sich
das Schleifmittel in einem Hohlraum in der Mitte des Bürstenkörpers befindet und durch die beim
Rotieren der Bürste auftretende Fliehkraft an die zum Schleifen bestimmte Oberseite der Borsten
gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifmittel unter Umgehung der Fassung (2; 20) für
die Borsten (1, 13, 14) aus dem Hohlraum (5; 18, 22) seitlich in den mindestens im fassungsseitigen
Bereich schrägstehenden Borstenbesatz eintritt.
2. Schleifbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste zur Schrägstellung
der Besatzteile (1) im unteren Bereich topfförmig ausgebildet ist und zur Bildung des Hohlraumes
(5) zwei auf der Antriebswelle (3) sitzende, verschiedene Durchmesser aufweisende Abdeckscheiben
(6, 7) aufweist (Fig. 1).
3. Schleifbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des Hohlraumes
(18, 22) zwei Topfbürsten (13, 14) mit ihren Besatzteilen (13, 14) gegeneinandergelegt sind
(Fig. 2).
4. Schleifbürste nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Dosierung des
Schleifmittels ein siebartiger Hülsenring (23) in die Topfbürsten (11,12) eingesetzt ist, der den
Hohlraum (18, 22) in einen äußeren, von den Besatzteilen begrenzten Hohlraum (22) und einen
inneren, von den seitlichen Abdeckscheiben (16, 17) begrenzten Hohlraum (18) auftrennt (Fig. 2).
5. Schleifbürste nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß Sieblöcher (25) in
der Bürstenkörperrohrhülse (24) angeordnet sind (Fig. 3).
6. Schleifbürste nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Topfbürste (11,
12) auf einen mit einer Bohrung und seitlichen Austrittslöchern (32) für das Schleifmittel versehenen
Wellenstumpf (26) aufgesetzt sind, wobei in die Bohrung der Hohlwelle (26) eine sich mit
dieser drehende Büchse (30) zur Aufnahme des Schleifmittelvorrats einmündet (Fig. 4).
7. Schleifbürste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (30) einen beweglichen
Deckel (31) aufweist, bei dessen Verschiebung das Schleifmittel in die Hohlwelle (26) gedrückt
wird (Fig. 4).
8. Schleifbürste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bohrung der Hohlwelle
(26) eine drehbar gelagerte Muffe (36) eingesetzt ist, durch welche die Verbindungsleitung (37) zu
einem zylindrischen Schleifmittelvorratsbehälter
(38) hindurchgeführt ist, durch dessen Kolben
(39) das Schleifmittel in die Hohlwelle (26) gedrückt wird (Fig. 5).
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 907 288, 1064 915;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 066 829; USA.-Patentschrift Nr. 2 548 923.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 209 520/3 3.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG29427A DE1125883B (de) | 1960-04-09 | 1960-04-09 | Rotierende Schleifbuerste |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG29427A DE1125883B (de) | 1960-04-09 | 1960-04-09 | Rotierende Schleifbuerste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1125883B true DE1125883B (de) | 1962-03-22 |
Family
ID=7123739
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG29427A Pending DE1125883B (de) | 1960-04-09 | 1960-04-09 | Rotierende Schleifbuerste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1125883B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2548923A (en) * | 1945-08-20 | 1951-04-17 | Frank J Walters | Rotary cleaning tool |
| DE907288C (de) * | 1951-12-25 | 1954-03-22 | Max Witte | Buerste zum Auftragen und Verteilen von Anstrichmitteln, deren Besatz aus schraeg zur Besatzflaeche des Buerstenkoerpers gerichtetem Besteckmaterial besteht |
| DE1064915B (de) | 1957-10-07 | 1959-09-10 | Richard Holzhaeuser | Rotationsbuerste |
| DE1066829B (de) * | 1959-10-08 |
-
1960
- 1960-04-09 DE DEG29427A patent/DE1125883B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1066829B (de) * | 1959-10-08 | |||
| US2548923A (en) * | 1945-08-20 | 1951-04-17 | Frank J Walters | Rotary cleaning tool |
| DE907288C (de) * | 1951-12-25 | 1954-03-22 | Max Witte | Buerste zum Auftragen und Verteilen von Anstrichmitteln, deren Besatz aus schraeg zur Besatzflaeche des Buerstenkoerpers gerichtetem Besteckmaterial besteht |
| DE1064915B (de) | 1957-10-07 | 1959-09-10 | Richard Holzhaeuser | Rotationsbuerste |
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