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DE2000433A1 - Vorrichtung zum Schleifen und Polieren,insbesondere zum Abrunden der Enden biegsamer Kunststoffaeden - Google Patents

Vorrichtung zum Schleifen und Polieren,insbesondere zum Abrunden der Enden biegsamer Kunststoffaeden

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Publication number
DE2000433A1
DE2000433A1 DE19702000433 DE2000433A DE2000433A1 DE 2000433 A1 DE2000433 A1 DE 2000433A1 DE 19702000433 DE19702000433 DE 19702000433 DE 2000433 A DE2000433 A DE 2000433A DE 2000433 A1 DE2000433 A1 DE 2000433A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
conveyor chains
threads
rounding
polishing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702000433
Other languages
English (en)
Other versions
DE2000433B2 (de
DE2000433C3 (de
Inventor
Masaaki Hayashi
Minoru Hosoya
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kao Corp
Original Assignee
Kao Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Kao Corp filed Critical Kao Corp
Publication of DE2000433A1 publication Critical patent/DE2000433A1/de
Publication of DE2000433B2 publication Critical patent/DE2000433B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2000433C3 publication Critical patent/DE2000433C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46DMANUFACTURE OF BRUSHES
    • A46D9/00Machines for finishing brushes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/16Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding sharp-pointed workpieces, e.g. needles, pens, fish hooks, tweezers or record player styli

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

Vorrichtung zum Schleifen und Polieren, insbesondere zum Abrunden der Enden biegsamer Kunststoffäden.
Für diese Anmeldung wird die Priorität aus der entsprechenden japanischen Patentanmeldung Serial No. 1977/69 vom 10. Januar 1969 in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Schleifen und Polieren der Enden biegsamer, für Bürstenhaare bestimmter Kunststoffäden oder -drähte und zum Abrunden der Enden, so daß sie ein glattes, halbkreisförmiges oder halbelliptisches Profil erhalten.
Die Ausführung bekannter Vorrichtungen und der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Vorrichtung werden anhand der Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer herkömmlichtn Vorrichtung zum Abrunden des Endes eines
** O mm
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Kunststoffadens.
Fig. 2 ist eine teilweise schaubildliche Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt durch eine Haltevorrichtung für die erfindungsgemäße Vorrichtung.
Fig. 4 ist eine schematische Darstellung zur Veranschaulichung des Verfahrens zum Abrunden des Endes eines Kunststoffadens vermittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Fig. 5 ist eine schematische Darstellung des Endes eines vermittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung bearbeiteten Fadens.
Wie in Fig. 1 dargestellt, weist eine herkömmliche Vorrichtung zum kontinuierlichen Schleifen und Polieren der Endspitzen biegsamer Kunststoffäden, die zur Verwendung als Bür3tenhaare bestimmt sind, ein Förderband Io2, auf dem eine Bürste lol befestigt ist, und Drehschleifvorrichtungen Io3, Io4, Io5 und Io6 auf, die parallel zueinander oberhalb des Förderbandes Io2 angeordnet und in bezug auf dieses in geeig neter Weise ausgerichtet sind. Die Bürste lol ist so auf dem Förderband Io2 befestigt, daß ihre Bürstenhaare oder -fäden nach oben stehen und in senkrechter Richtung zu den SchleifVorrichtungen hin weisen, so daß die Fäden bei ihrem Durchgang unter den oberhalb angeordneten Drehechleifvorrich-
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tungen 1ο3, 1ο4, 1ο5 und 1ο6 an ihren vorderen, hinteren und rechten und linken Seitenflächen nacheinander gedrückt und geschliffen und die Spitzenden der Fäden geformt werden.
Bei der beschriebenen bekannten Vorrichtung sind jedoch die Drehschleifvorrichtungen vorn, hinten, rechts- und linksseitig, d.h. nur in vier Ausrichtungen angeordnet, so daß das spitze Ende eines Fadens nur in eine rechteckige oder quadratische Form, jedoch nicht rund geschliffen wird und damit kein halbkreisförmiges oder halbelliptisches Profil erhält. Wenn das Fedenende in eine abgerundete Form geschliffen werden soll, ist deshalb eine große Anzahl von Drehschleifvorrichtungen erforderlich. Wenn die Bürste nicht zahlreiche Fäden aufweist, können außerdem die im Mittelteil der Bürste befindlichen Fäden nicht ausreichend genug geschliffen werden, so daß die Qualität der auf diese Weise hergestellten Erzeugnisse nicht gleichbleibend ist. Die im vorstehenden erwähnte Steigerung der Anzahl von Schleifvorrichtungen wirkt sich in konstruktiver und wirtschaftlicher Hinsicht nachteilig auf eine derartige Vorrichtung aus.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die vorstehend beschriebenen Nachteile bekannter Vorrichtungen durch Schaffung einer neuen und verbesserten Vorrichtung zum Abrunden der Enden biegsamer Kunststoffäden zu schaffen, durch welche die Enden der Fäden in einer solchen Weise geschliffen und poliert werden können, daß das Ende der Spitze eine glatte Formgebung und beispielsweise ein halbkugeliges oder halbellipsoides
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-H-
Profil erhält.
Die vorgeschlagene Vorrichtung zum kontinuierlichen Schleifen und Polieren und insbesondere Abrunden der Enden biegsamer Kunststoffäden oder Bürstenhaare ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch kontinuierliche Pörderketten, mehrere, mit den Förderketten verbundene und von diesen um eine senkrecht zur Portbewegungsrichtung der Förderketten ausgerichtete Achse drehbar gelagerte Fadenhaltevorrichtungen und eine oberhalb der Förderketten gespannte endlose Schleifvorrichtung mit einer gewellten Schleiffläche, wobei die Förderketten und die Schleifvorrichtung in einer solchen Weise angeordnet sind, daß die Endspitzen der auf den Haltevorrichtungen gelagerten und durch die Förderketten transportierten Fäden durch die gewellte Schleiffläche der endlosen Schleifvorrichtung kontinuierlich geschliffen und poliert werden können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren 2 - H dargestellt. Wie Fig. 2 zeigt, ist ein Paar kontinuierlich umlaufender waagerechter Förderketten 1 vorgesehen, an denen mehrere Auflager 2 quer und in gegenseitigen Abständen zueinander parallel befestigt sind. Auf jedem Auflager 2 ist eine Haltevorrichtung 3 zum Halten und Befestigen einer Fäden aufweisenden Bürste oder von Bürstenborsten vorgesehen. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, besteht eine Haltevorrichtung 3 aus einem Halter lH zum Halten der Fäden- oder Borstenelemente 12 oder der Bürstengrundplatte 12' für die Fäden 12 auf einem
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mm K ι—
Brett 13, wobei das obere Ende einer senkrechten, drehbar gelagerten Welle 4 mit dem Brett 13 verbunden ist. Die Welle 4 ist durch eine Ausnehmung 15 in dem Auflager 2 hindurchgeführt. Zwischen Ausnehmung 15 und Welle 4 befindet sich ein Pufferlager 16, das eine glatte Umdrehung der umlaufenden Welle 4 ermöglicht. Am anderen Ende der Welle 4 ist ein Ritzel 5 befestigt, das mit einer Zahnstange 7 kämmen und die umlaufende Welle 4 und dadurch die Haltevorrichtung um eine senkrechte Achse drehen kann.
Eine um ein Walzenpaar 17 und 17' geführte endlose Schleifleinwand 9 ist in waagerechter Richtung oberhalb der Förderkette 1 senkrecht zu deren Portbewegungsrichtung beweglich angeordnet. Die Welle 18' der Walze 17' für die Schleifleinwand 9 ist in zwei Armen 27' drehbar gelagert, die an einem Gestell 24 befestigt sind (wobei nur ein Arm dargestellt ist). Die Welle 18 der anderen Walze 17 ist in entsprechender Weise wie die Welle l8f durch zwei Arme 27 gelagert (von denen nur ein Arm dargestellt ist). Das andere Ende der Welle weist eine (nicht dargestellte) Riemenscheibe auf, die über einen Keilriemen 21 mit einem Antriebsmotor 20 gekoppelt ist. Wenn der Motor in Betrieb ist, wird daher die endlose Schleifleinwand 9 im Endlosbetrieb angetrieben.
Die Zahnetange 7, die mit dem an dem unteren Ende der umlaufenden Welle 4 der Haltevorrichtung 3 befindlichen Kitzel 5 kÄirunen kann, ist in geeigneter Weise parallel zu den
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Förderketten 1 unterhalb der endlosen Schleifleinwand 9 gelagert. Wenn die Zahnstange 7 mit dem Ritzel 5 der durch die Förderketten 1 weitertransportierten Haltevorrichtung 3 kämmt, wird die fortbewegte Haltevorrichtung 3 durch die Drehung des Ritzels 5 vermittels der Zahnstange 7 in Drehung versetzt. Eine auf der Welle h der Haltevorrichtung 3 angeordnete Scheibe 6 weist einen abgeflachten Abschnitt 6· auf, der in eine Berührung mit der flachen Seitenfläche einer langgestreckten Führung 8 kommen kann, die parallel zu den Förderketten 1 angeordnet ist und eine gleitende Verschiebung der Scheibe 6 entlang der Führung 8 ermöglicht, wodurch die Haltevorrichtung 3 an einer Drehung bis in einer Lage gehindert wird, in welcher sie sich unterhalb der endlosen Schleifleinwand 9 befindet, bis zu welcher die Führung 8 durchgeführt ist. Obwohl die Führung 8 nicht vollständig dargestellt ist, erstreckt sie sich von der einen Endlage, in welcher die Fadenelemente oder Bürstenhaare auf die Haltevorrichtung aufgesetzt werden, bis zu der anderen Endlage unterhalb der endlosen Schleifleinwand, in welcher das Ritzel 5 in einen Eingriff mit der Zahnstange 7 kommt.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung soll kurz beschrieben werden. So lange wie der abgeflachte Abschnitt 6· der Scheibe 6 auf der Welle Ί der mit den Förderketten 1 verbundenen Haltevorrichtung 3 in einem Eingriff mit der Führung 8 steht und die Scheibe gleitend verschoben wird, findet keine Drehbewegung der Haltevorrichtung 3 statt, so daß die Fäder. 12 an dem Halter 14 der Haltevorrichtung 3 befestigt
0 ü υ B 5 I / 1 2 2 A - 7 -
werden können (Fig. 3)· Wenn die Scheibe 6 der Welle 4 außer Eingriff mit der Führung 8 gelangt und gleichzeitig das Ritzel 5 und die Zahnstange 7 in einen gegenseitigen Eingriff gebracht werden und die Haltevorrichtung 3 gedreht wird, drehen sich die Fäden 12 auf der Haltevorrichtung 3 während ihrer Fortbewegung unterhalb der endlosen Schleifleinwand 9· Da die Schleifleinwand 9 entsprechend der Darstellung der Fig. 4 abwechselnd konkave Abschnitte 25 und konvexe Abschnitte 26 aufweist, ändert sich der Schleifwinkel beim Schleifen der Enden der Fäden 12 kontinuierlich innerhalb eines vorbestimmten Bereiches . Da sich die Fäden 12 gleichzeitig mit der Drehung der Haltevorrichtung 3 drehen, werden die Enden der Fäden 12 in eine abgerundete glatte Form geschliffen und poliert und erhalten beispielsweise die in Fig. 5 dargestellte halbkugelige oder halbellipsoide Form. Anschließend werden die Fäden selbsttätig aus der Haltevorrichtung entfernt (was hier nicht dargestellt ist). Die mit einer gewellten Schleiffläche versehene Schleifleinwand kann aus einem Riemen mit einer äußeren gewellten Oberfläche bestehen, der aus Gummi, einem synthetischen Kunstharz oder dgl. hergestellt ist una dessen Oberfläche mit fest aufgebrachten Schleifmitteln versehen ist. Die Schleifleinwand kann auch aus einem normalen Riemen bestehen, dessen süßere Oberfläche mit Kunststoff und einem Schleifpapier belegt ist, das eine wellenförmige Formgebung aufweist. Die Abmessungen der konkaven und konvexen Abschnitte der wellenförmigen Schleiffläche der endlosen Schleifleinwand
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können entsprechend der Länge, Dicke und Federeigenschaften der Fäden oder Borsten bemessen werden, so daß das Abrunden der Fadenenden in sehr geeigneter Weise kontinuierlich erfolgen kann.
- Patentanspruch : -
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Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Vorrichtung zum kontinuierlichen Schleifen und Polieren und insbesondere Abrunden der Enden biegsamer Kunststoffäden oder Bürstenhaare, gekennzeichnet durch kontinuierliche Förderketten (1), mehrere, mit den Förderketten verbundene und von diesen um eine senkrecht zur Fortbewegungsrichtung der Förderketten ausgerichtete Achse drehbar gelagerte Fadenhaltevorrichtungen (3) und eine oberhalb der Förderketten gespannte endlose Schleifvorrichtung (9) mit einer gewellten Schleiffläche (25, 26), wobei die Förderketten und die Schleifvorrichtung in einer solchen Weise angeordnet sind, daß die Enden der auf den Haltevorrichtungen gelagerten und durch die Förderketten transportierten Fäden (12) durch die gewellte Schleiffläche der Endlos-Schleifvorrichtung kontinuierlich geschliffen und poliert werden können.
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DE2000433A 1969-01-10 1970-01-07 Vorrichtung zum Abrunden und Polieren der Enden biegsamer Kunststoffborsten oder Bürstenhaare Expired DE2000433C3 (de)

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JP44001977A JPS4921715B1 (de) 1969-01-10 1969-01-10

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DE2000433A1 true DE2000433A1 (de) 1970-12-17
DE2000433B2 DE2000433B2 (de) 1977-10-06
DE2000433C3 DE2000433C3 (de) 1978-06-01

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