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DE1124093B - Verstaerkerschaltung mit Gegenkopplung - Google Patents

Verstaerkerschaltung mit Gegenkopplung

Info

Publication number
DE1124093B
DE1124093B DET16882A DET0016882A DE1124093B DE 1124093 B DE1124093 B DE 1124093B DE T16882 A DET16882 A DE T16882A DE T0016882 A DET0016882 A DE T0016882A DE 1124093 B DE1124093 B DE 1124093B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cathode
negative feedback
resistor
stage
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET16882A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Alfred Leifer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET16882A priority Critical patent/DE1124093B/de
Publication of DE1124093B publication Critical patent/DE1124093B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/36Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback in discharge-tube amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Verstärkerschaltung mit Gegenkopplung Die Erfindung bezieht sich auf die Gegenkopplung in einer Verstärkerschaltung für große Leistungen, bei der die Endstufe bis ins Gitterstromgebiet hinein ausgesteuert wird.
  • Bei einer solchen Schaltung ist es üblich, die Gegenkoppelspannung von der Ausgangsspannung der Endstufe abzuleiten, weil durch eine Spannungsgegenkopplung der Innenwiderstand des Verstärkers verringert wird, was meist erwünscht ist, und weil die im Kathodenstrom vorhandenen verzerrenden Gitterstromkomponenten im Anodenstrom nicht enthalten sind.
  • Bei dieser Methode bereitet jedoch das nicht ideale Verhalten des Ausgangsübertragers bei höheren Frequenzen erhebliche Schwierigkeiten, insbesondere bei Gegentaktverstärkern im B-Bereich. Wird in bekannter Weise der Primärwicklung des Ausgangsübertragers ein Spannungsteiler parallel geschaltet, dessen Mitte geerdet ist und an dem die Gegenkoppelspannungen für jeden Verstärkerzweig getrennt abgegriffen und den Vorstufen zugeführt werden, so sind die abgegriffenen Gegenkoppelspannungen wegen der unvollkommenen Kopplung der beiden primären Wicklungshälften des Ausgangsübertragers nicht genau gegenphasig und gleich groß. Die Folge davon ist, daß die beiden Verstärkerzweige zeitweilig im Gleichtakt arbeiten und dadurch die angestrebte Verzerrungsminderung durch die Gegenkopplung nicht nur nicht erreicht wird, sondern noch zusätzliche Verzerrungen durch die Gegenkopplung selbst dazukommen.
  • Es gelingt, diese Verzerrungen mit beträchtlichem Aufwand zu vermeiden, indem beispielsweise der durch die Gegenkopplung auf eine der Vorstufen zurückgeführte Gleichtaktanteil der Ausgangswechselspannung durch einen gleich großen, aber gegenphasigen Gleichtaktanteil, der durch einen besonderen Spannungsteiler aus der primären Wechselspannung abgeleitet und auf dieselbe Vorstufe zurückgeführt wird, kompensiert wird (deutsches Patent 1014 596). Eine andere Möglichkeit besteht darin, mit Gleichrichtern den Gegenkopplungsweg des jeweils stromlosen Verstärkerzweiges zu sperren und die Gegenkopplungsspannung vom stromführenden Verstärkerzweig über eine Mischstufe und eine Phasenumkehrstufe so zu teilen, daß sie in gleicher Größe, aber mit entgegengesetzter Phase auf die Eingänge der Verstärkerzweige gelangt (deutsches Patent 948167).
  • Die erwähnten Schwierigkeiten treten nicht auf, wenn eine Gegenkopplung aus dem Kathodenstrom der Endröhren angewendet wird. Bei dieser sogenannten Stromgegenkopplung wird die dem Kathodenstrom proportionale Gegenkoppelspannung am Kathodenwiderstand der Endröhren entweder direkt am kathodenseitigen Ende oder über einen Transformator abgegriffen und in geeigneter Weise auf eine der Vorstufen zurückgeführt. Es ist bekannt, daß durch Stromgegenkopplung der innere Widerstand eines Verstärkers vergrößert wird. Wenn dies unerwünscht ist, kann durch eine zusätzliche, über eine oder mehrere Verstärkerstufen reichende Spannungsgegenkopplung der innere Widerstand auf den gewünschten Wert erniedrigt werden. Die Rechnung ergibt und Versuche haben gezeigt, daß man bereits durch ein geringes Maß von Spannungsgegenkopplung die nachteilige Vergrößerung des inneren Widerstandes durch die Stromgegenkopplung wieder aufheben oder sogar die Wirkung auf den inneren Widerstand in das Gegenteil verkehren kann, so daß auch in solchen Fällen, in denen ein geringer innerer Verstärkerwiderstand erwünscht ist, von dem Mittel der Abzweigung einer Gegenkoppelspannung an einem Kathodenwiderstand Gebrauch gemacht werden kann.
  • Ein solches Schaltungsprinzip ist z. B. in dem Buch von V o o r h ö v e , Niederfreqenz-Verstärkertechnik, S. 193, beschrieben.
  • Diese Gegenkopplungsschaltung arbeitet jedoch nur verzerrungsfrei, wenn in der Stufe, an der die Gegenkoppelspannung entnommen wird, kein Gitterstrom fließt.
  • Der Kathodenwiderstand, an welchem der als Gegenkoppelspannung benutzte Spannungsabfall auftritt, wird nämlich vom Gitterstrom der Stufe durchflossen. Da der Gitterstrom bekanntlich in nichtlinearer Funktion von der Steuerspannung am Gitter abhängt, enthält der Kathodenstrom eine nichtlineare Komponente, welche infolgedessen auch in der Gegenkoppelspannung auftritt. Dem möglicherweise an sich linearen System wird dadurch also eine Nichtlinearität aufgezwungen, was unerwünscht ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die wegen ihrer Einfachheit und für die sichere und unkomplizierte Erzielung höherer Gegenkopplungsgrade vorteilhafte Abnahme der Gegenkoppelspannung an einem Kathodenwiderstand ohne diesen Nachteil für Röhrenstufen mit Gitterstrom anwendbar zu machen.
  • Erfindungsgemäß sind dazu Schaltmittel von derartiger Anordnung und Bemessung vorgesehen, daß die am Kathodenwiderstand der Endstufe abgenommene Gegenkoppelspannung von den im Gitterstrom enthaltenen nichtlinearen Verzerrungskomponenten im wesentlichen befreit ist, indem entweder durch eine am Ausgangsstromkreis der zur Aussteuerung der genannten Endstufe bis ins Gitterstromgebiet vorgesehenen Treiberstufe abgenommene, gegenphasige Verzerrungskomponenten enthaltende Spannung die Verzerrungskomponenten der am Kathodenwiderstand der Endstufe abgenommenen Gegenkoppelspannung kompensiert werden oder die negative Klemme der den Entladungsstrom der Treiberstufe liefernden Stromquelle mit dem kathodenseitigen Ende des Kathodenwiderstandes der Endstufe verbunden ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Schaltung nach der Erfindung wird eine an einem Anodenkreis der Treiberstufe liegenden Widerstand abgenommenen Spannung als zusätzliche Gegenkoppelspannung zur Wirkung gebracht, vorzugsweise der am Kathodenwiderstand der Endröhre abgenommenen Spannung superponiert.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Schaltung nach der Erfindung wird bei einer Gegentaktanordnung in B-Betrieb in die Verbindungen von der negativen Klemme der Stromquelle zu den kathodenseitigen Enden der Kathodenwiderstände der Endröhren je ein einseitig leitendes Schaltelement mit seiner Durchlaßrichtung in Richtung des Gitterstromes eingeschaltet.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen beschrieben, welche Schaltbilder bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung darstellen.
  • Fig. 1 zeigt die vereinfachte Schaltung eines Verstärkers mit den Eingangsklemmen 1 und 2 und den Ausgangsklemmen 3 und 4 sowie mit den Röhrenstufen 5 bis B. Von den letzteren sind die Stufen 5 und 6 als Spannungsverstärkerstufen in Kathodenbasisschaltung ausgeführt, während die Stufe 7 als Treiberstufe in Anodenbasisschaltung ausgebildet ist. Die Stufe 8 ist die Endstufe, welche über einen in den Anodenkreis eingeschalteten Transformator mit den Klemmen 3 und 4 in Verbindung steht. Es sei vorausgesetzt, daß die Endstufe 8 von der Treiberstufe 7 bis in das Gebiet positiver Gittervorspannungen ausgesteuert wird, so daß sich für die Endstufe 8 eine gute energetische Ausnutzung und ein wesentlicher Gitterstrom ergeben. Infolgedessen wird auch der Kathodenwiderstand 11 von dem nichtlinearen Gitterstrom durchflossen. Trotzdem ermöglicht es die in Fig. 1 dargestellte Schaltung, den Spannungsabfall an dem Kathodenwiderstand 11 als Gegenkoppelspannung zu benutzen, ohne daß die in der abgenommenen Spannung vorhandenen Nichtlinearitäten die Wirkungsweise stören. Man erkennt aus dem Schaltbild, daß der der Kathode benachbarte Anschlußpunkt des Widerstandes 11 mit dem entsprechenden Punkt des Kathodenwiderstandes 12 der Röhrenstufe 5 verbunden ist. Über diese Verbindungsleitung wird die Gegenkoppelspannung von der Kathode der Stufe 8 auf die Kathode der Stufe 5 zurückgeführt.
  • Um die in der Gegenkoppelspannung enthaltenen nichtlinearen Komponenten zu kompensieren, ist in Verbindung mit der Treiberstufe 7 eine zusätzliche Schaltung vorgesehen, welche als wesentliche Elemente die Impedanzen 9, 13, 14, 15, 16 enthält. In Reihe mit dem Kathodenwiderstand 9 der Treiberstufe 7 ist eine Vorspannungsquelle 10 vorgesehen, deren negativer Anschluß mit dem Kathodenwiderstand 9 verbunden ist. Diese Spannungsquelle dient dazu, die Endstufe 8 mit der richtigen Gittervorspannung zu versehen. Man erkennt, daß in den Anodenanschluß der Anodenbasisstufe 7 ein Widerstand 14 eingeschaltet ist. Der Spannungsabfall an diesem Widerstand 14 enthält dieselben nichtlinearen Komponenten, wie sie am Kathodenwiderstand der Stufe 8 auftreten. über den Kondensator 15, der zur Gleichspannungsauftrennung dient, und den Widerstand 16 werden diese nichtlinearen Komponenten auf die Gegenkoppelleitung gegeben. Durch geeignete Bemessung der Widerstände 11 und 13 bzw. 14 und 16 läßt sich erreichen, daß die störenden nichtlinearen Komponenten ausgelöscht werden. Wenn der Kathodenwiderstand 11 mit Rk und der Anodenwiderstand 14 mit Ra bezeichnet werden, so soll der Widerstand 13 den Wert a - Rk und der Widerstand 16 den Wert a - Ra haben, wobei a ein beliebiger Faktor ist.
  • Fig.2 zeigt eine Verstärkerschaltung, die derjenigen nach Fig. 1 ähnlich ist, bei der jedoch eine andere Methode zur Schwächung bzw. Ausschaltung der nichtlinearen Komponenten des Spannungsabfalles am Kathodenwiderstand 11 benutzt ist. Einander entsprechende Teile sind in den Fig. 1 und 2 mit den gleichen Bezugsziffern versehen. In der Schaltung nach Fig. 2 wird die Treiberstufe 7 aus einer besonderen Stromquelle 17 gespeist, deren negativer Pol unmittelbar mit der Kathode der Endstufe 8 verbunden ist. Dadurch ist erreicht, daß der nichtlineare Gitterstrom nicht über den Kathodenwiderstand 11 fließt. Für diesen Gitterstrom ist nämlich ein geschlossener Kreis vorhanden, der die Stromquelle 17, die Anoden-Kathoden-Strecke der Treiberstufe 7 und die Gitter-Kathoden-Strecke der Endstufe 8 enthält.
  • Fig. 3 zeigt eine Gegentaktschaltung, bei der dasselbe Prinzip wie in Fig. 2 für die Rückführung des Gitterstromkreises an einem Anschlußpunkt zwischen der Kathode und dem Kathodenwiderstand benutzt wird. Um dabei mit einer einzigen Stromquelle 17 die Speisung der beiden Gegentaktröhren 7' und 7" der Treiberstufe zu ermöglichen, sind die Gleichrichter 18' und 18" vorgesehen, die die Reihenschaltung der Kathodenwiderstände 11' und 11" überbrücken. Da die Durchlaßrichtungen der Gleichrichterelemente gegeneinandergeschaltet sind, wird die an den Enden der Reihenschaltung von 11' und 11" stehende Spannung nicht kurzgeschlossen. Die Durchlaßrichtung jedes der Gleichrichterelemente 18' und 18" ist in bezug auf den Gitterstrom richtig gepolt, d. h. so, daß der Gitterstrom in der Durchlaßrichtung fließt. In der dargestellten Schaltung wird also der Kathodenwiderstand 11' nur vom Anodenstromanteil der Endstufenröhre 8' durchflossen, während der nichtlineare Gitterstrom über den Gleichrichter 18' fließt. Dasselbe gilt auch für die Endstufenröhre 8" in bezug auf ihren Kathodenwiderstand 11" und das Gleichrichterelement 18".
  • Die an den Kathodenwiderständen 11' und 11" abgenommenen Gegenkoppelspannungen sind also in der Schaltung nach Fig.3 von den nichtlinearen Gitterstromkomponenten praktisch befreit. Die Gegenkoppelspannungen werden an den Anschlußpunkten zwischen den Kathoden der Eingangsröhren 5' und 5" und den zugehörigen Kathodenwiderständen 12' und 12" zugeführt. Die Zwischenverstärkerstufe ist ebenfalls in Gegentaktanordnung ausgeführt und enthält die Röhren 6' und 6".

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verstärkerschaltung mit Gegenkopplung des Spannungsabfalles an einem im Kathodenkreis einer Röhrenstufe liegenden Widerstand (Kathodenwiderstand) auf dieselbe oder eine dieser Röhrenstufe vorausgehende Röhrenstufe bei derart gewählten Ruhepotentialen an den Elektroden und derart bemessener Aussteuerung der erstgenannten, den Kathodenwiderstand enthaltenden Röhrenstufe, daß Steuergitterstrom fließt, wobei zusätzliche Mittel zur Schwächung der Verzerrungen der Ausgangsschwingungen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel von derartiger Anordnung und/oder Bemessung vorgesehen sind, daß die am Kathodenwiderstand abgenommene Gegenkoppelspannung von den im Gitterstrom enthaltenen nichtlinearen Verzerrungskomponenten im wesentlichen befreit ist, indem entweder durch eine am Ausgangsstromkreis der zur Aussteuerung der genannten Röhrenstufe (8) bis ins Gitterstromgebiet vorgesehenen Treiberstufe (7) abgenommene, gegenphasige Verzerrungskomponenten enthaltende Spannung die Verzerrungskomponenten der am Kathodenwiderstand (11) abgenommenen Gegenkoppelspannung kompensiert werden oder die negative Klemme der den Entladungsstrom der Treiberstufe (7) liefernden Stromquelle (17) mit dem kathodenseitigen Ende des Kathodenwiderstandes (11) verbunden ist.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine an einem im Ausgangsstromkreis der Treiberstufe (7) liegenden Widerstand (14) abgenommene Spannung als zusätzliche Gegenkoppelspannung zur Wirkung gebracht, vorzugsweise mit der am Kathodenwiderstand (11) abgenommenen Spannung superponiert wird.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Gegentaktanordnung in B-Betrieb in die Verbindungen von der negativen Klemme der Stromquelle (17) zu den kathodenseitigen Enden der beiden Kathodenwiderstände (11', 11") je ein einseitig leitendes Schaltelement (18', 18") mit seiner Durchlaßrichtung in Richtung des Gitterstromes eingeschaltet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 948167, 1014 596; V o o r h ö v e , »Niederfrequenzverstärkertechnik«, 1952, S. 193.
DET16882A 1959-07-03 1959-07-03 Verstaerkerschaltung mit Gegenkopplung Pending DE1124093B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1246036B (de) * 1965-06-24 1967-08-03 Telefunken Patent Verstaerkerschaltung mit einer Gegentakt-Endstufe

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE948167C (de) * 1952-10-22 1956-08-30 Lorenz C Ag Gegentaktverstaerker grosser Leistung mit Gegenkopplung
DE1014596B (de) 1952-11-18 1957-08-29 Hasler Ag Gegentakt-B-Verstaerker mit Gegen- und Mitkopplung

Patent Citations (2)

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DE948167C (de) * 1952-10-22 1956-08-30 Lorenz C Ag Gegentaktverstaerker grosser Leistung mit Gegenkopplung
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