DE1801741A1 - Funktionsgenerator - Google Patents
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- G06G7/28—Arbitrary function generators for synthesising functions by piecewise approximation
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Description
4 Dütseldorf-Eller
WK 39,236
6849
Westinghouse Electric Corporation
Pittsburgh, Pa., V. St. A.
Pittsburgh, Pa., V. St. A.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Schaltungsanordnung mit geregelter Ausgangsspannung und insbesondere
auf einen Funktionsgenerator für die Erzeugung von Ausgangssignalen mit vorgegebenen Kennwerten.
Ein Funktionsgenerator stellt eine Schaltungsanordnung dar,
die ein Ausgangssignal erzeugen kann, das den gleichen oder angenähert den gleichen Verlauf wie eine bestimmte mathematische
Funktion hat. Diese Funktion kann entweder linear oder nichtlinear sein, wobei im letztgenannten Fall jedoch eine
abschnitt- bzw. schrittweise lineare Annäherung verwandt wird. Dazu wird die anzunähernde Kurve in mehrere lineare Segmente
unterteilt, die jeweils an Knickstellen ineinander übergehen. Die Genauigkeit der Annäherung wird naturgemäß durch eine Er-
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höhung der Anzahl der linearen Segmente oder Abschnitte gesteigert.
Einer solchen Erhöhung der Genauigkeit stand bisher jedoch auch ein entsprechendes Ansteigen der Kosten entgegen.
Viele Jahre lang sind verschiedene Typen von Funktionsgeneratoren verwendet worden, um eine nichtlineare Beziehung zwischen
veränderlichen Größen herzustellen. Dabei kamen nichtlineare
L· Potentiometer, mechanische oder elektromechanische Kurvenfolger
oder auch mechanische bzw. elektrische Schaltungen für die Annäherung
der Kurven mit Hilfe einer Mehrzahl gerader Linien zur Anwendung.
Die am weitesten verbreitete elektrische Schaltung der letztgenannten
Kategorie stellt der Diöden-Funktionsgenerator dar, dessen
Arbeitsweise auf der Verwendung von vorgespannten Dioden beruht, die so geschaltet sind, daß sie als Schalter wirken, durch
die die Rückkopplungsspannung eines Operations- oder Rechen-'
Verstärkers beeinflußt wird, sobald die Ausgangsspannung des Verstärkers einen voreingestellten Wert erreicht hat.
Die Schwierigkeiten, bei einer solchen Schaltung eine ausreichende
Genauigkeit und Stabilität zu erzielen, sind auf die Veränderlichkeit des Diodenwiderstandes in Abhängigkeit vom Strom,
der Temperatur und im Verhältnis zu anderen Dioden derselben Klasse zurückzuführen. Einstellung und Eichung sind daher umständlich,
und darüber hinaus bestehen ohnehin in der Praxis Be-
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schränkungen, hinsichtlich der bei der Erzeugung einer Kurve
erreichbaren Genauigkeit. Ein weiteres Problem besteht darin,
daß die Dioden auf einer bekannten Umgebungstemperatur gehalten werden müssen, da die Leckströme und der Widerstand in Durchlaßrichtung
temepraturabhängig sind.
Insofern wäre ein auf elektronischer Basis arbeitender Funktionsgenerator
als vorteilhaft anzusehen, der auf dem Gedanken
der Annäherung einer Funktion durch eine Reihe gerader Linien
beruht., bei dem sich jedoch die Knickpunkte bzw. die Stellen, an denen die einzelnen geraden Abschnitte einander schneiden,
sowie die Neigungen dieser Geraden mit einem hohen Genauigkeitsgrad bestimmen lassen. Die Temperaturabhängigkeit einer solchen
Schaltungsanordnung kann grundsätzlich mehrere Größenordnungen kleiner als bei dem bekannten Dioden-Funktionsgenerator
liegen.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist daher in erster Linie die
Schaffung eines neuen und verbesserten Funktionsgenerators, der
im wesentlichen unabhängig von der Temperatur ist und daher keiner Drift unterliegt, der sich mit geringen Kosten herstellen
läßt, aber dennoch eine äußerst hohe Vorherbestimmbarkeit gewährleistet
und mit dessen Hilfe Funktionen mit stärker oder schwächer abfallender Neigung angenähert werden können, ohne daß
eine Eichung erforderlich wäre.
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Zur Lösung: dieser Aufgabe ist ein Funktionsgejieriatpr mit Rechenverstärkern
zur abschnittweisen Annäherung an eine, ypr,gegebene
mathematische Beziehung, dessen Ausgangssignal von einem veränderlichen Eingangssignal abhängig ist, erfindungsgemäß gekenn-
"- "'■■ ii®ba'ni. £®di^ gsüöi^ ί. ;;1 !,-J..-.;;,,.^..- . . ■-;.-.
< ,--^ zeichnet durch eine wenigstens von dem veränderlichen Eingangssignal
beaufschlagte Summierstufe für die Abgabe eines kombinierten Eingangssignals, durch eine von dem kombinierten Eingangssignal
beaufschlagte und ein Generatorausgangssignal liefernde Anordnung für die Beeinflissung des Signals, durch mindestens
eine von dem Generatorausgangssignal beaufschlagte Rückkopplungsstufe, sowie dadurch, daß das Generatorausgangssignal gleich
oder größer als ein vorgegebener Ausgangssignalwert ist und damit entweder ein zusätzliches positives oder negatives Eingangssignal an die Summierstufe abgegeben wird.
Dabei kann insbesondere ein Eingangssignal den Eingang eines
ersten Operations- oder RechenVerstärkers speisen, in dessen
Rückkopplungspfad eine oder mehrere Stufen mit weiteren Rechenverstärkern liegen, die in ihrem wirksamen Zustand bei vorgegebenen
Vierten der Ausgangsspannung des ersten Rechen Verstärkers
eine praktisch ideale Schaltungsanordnung bilden, um die Kennwerte
des Ausgangssignals des ersten Rechenverstärkers aufeinanderfolgend zu ändern.
Weitere Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung werden|nachstehend
anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung erläutert. Darin zeigen:
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Fig. 1 eine schematische Wiedergabe der grundsätzlichen Arbeitsweise
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 schematisch den Schaltungsaufbau eines nach dem Prinzip der vorliegenden Erfindung arbeitenden Funktionsgenera
tors; und
Fig. 3 ein Kurvenbild zur Erläuterung der Arbeitsweise des Funktionsgenerators nach Fig. 2.
Im einzelnen ist mit Fig. 1 ein Funktionsgenerator wiedergegeben, der das Verhältnis von Eingangs- zu Ausgangsspannung mit
Hilfe von Schaltern ändert, die jeweils betätigt werden, wenn die Ausgangsspannung eine voreingestellte Vorspannung erreicht.
Bei Betätigung eines solchen Schalters werden mittels der zwischen dem Ausgang und einem der Eingänge zu dem Verstärker angeordneten
Schaltkontakte eine der vorerwähnten Vorspannung genau gleiche Spannung sowie ein bestimmtes Netzwerk angeschlossen.
Der. Funktionsgenerator der Fig. 1 weist einen herkömmlichen,
im Handel erhältlichen Operations- oder Rechenverstärker A1 großer
Verstärkung auf, der eine Eingangsklemme Σβ und eine Ausgangsklemme
T hat. Von der Ausgangsklemme T führt zu der Eingangsklemme Σ ein Rückkopplungspfad mit einem RÜckkopplungswi-
€5
derstand R zurück. Ein externes Eingangssignal E erreicht die
ο β
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Eingangsklemme Γ über einen Eingangswiderstand R,. Parallel zu dem Widerstand R des Rückkopplungspfades sind weitere
Rückkopplungspfade F1, F0, ... Fn geschaltet. Diese weiteren
j. a n
Rückkopplungspfade liefern über entsprechende Eingangswiderstände R^, R2, ·.. R zusätzliche Eingangssignale E-, E0, ...
E zu der als Summierstelle wirkenden Eingangsklemme Σ .
Il ©
»Würden diese zusätzlichen Eingangssignale E1 , E0, ... E extern
1 δ η
zugeführt, so würde die Fig. 1 lediglich eine typische Summierschaltung
mit einer Reihe von Eingangssignalen zeigen, die an der Eingangsklemme SI eines Operationsverstärkers A. summiert
werden. Zwischen einer solchen typischen Summierschaltung für einen Operationsverstärker und der Schaltung nach Fig. 1 besteht
jedoch der wesentliche Unterschied, daß die zusätzlichen Eingangssignale E1, E0, ... E nicht nur nicht extern zugeführt
χ. δ η
werden, sondern sogar eine Funktion des Ausgangssignals E sind.
Für jedes dieser zusätzlichen Eingangssignale in Fig. 1 gilt " somit allgemein:
. ■ ■ Λ"ft (v
Damit diese zusätzlichen Eingangssignale eine Funktion des Ausgangssignals
E bilden, müssen sie jedoch unmittelbar mit der
Et
Ausgangsklemme verbunden sein. Diese Verbindungen werden jeweils
durch Schalter S1, S0, ... S„ hergestellt, deren Betätigung er-
1. Δ Ti.
folgt, wenn das Ausgangssignal des Generators gleich einem vor-
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gegebenen Vorspannungswert ist. Das Eingangssignal eines jeden
Rückkopplungspfades hat jeweils den Wert (E - P.), wobei P1, P9, ... P jeweils zu dem Ausgangssignal E entge-
J- ™ ...... **■ T et
gengesetzt geschaltete Vorspannungsquellen sind. Da das Ausgangssigrial
E- eine Funktion der Größe und Polarität des gesamten, an" der Eingangsklemme 2. auftretenden Eingangssignals
ist, läßt sich das Ausgangssignal des Funktionsgenerators durch Schließung von einem oder mehreren der Schalter S-, S2>
... S systematisch ändern. So wird beispielsweise bei.Schließung des Schalters S1 ein zusätzliches Eingangssignal E1 an
die summierende Eingangsklemme T gegeben, das anschließend das Verhältnis der Eingangsspannung zur Ausgangsspannung des
Funktionsgenerators ändert. Ähnlich kann die Eingangsklemme Σ. durch Schließung eines anderen Schalters mit weiteren Eingangssignalen
beaufschlagt werden, die ebenfalls zu Änderungen des Verhältnisses von Eingangs- zu Ausgangsspannung führen.
Befinden sich sämtliche Schalter im offenen Zustand, so entspricht
die Verstärkung der Schaltung dem Verhältnis des Rückkopplungswiderstandes
R zu dem Eingangswiderstand R.. Diese Verstärkungskurve bleibt bis zu einem gewünschten Knickpunkt
bestehen, worauf der Schalter S1 oder ein anderer Schalter betätigt
wird und damit einen weiteren Rückkopplungspfad schließt,
der anschließend infolge der Änderung der Verstärkung den Wert des Ausgangssignals ändert, da der Rückkopplungswiderstand dann
der Parallelschaltung des Rückkopplungswiderstandes R mit dem
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fm 8 —
Widerstand R^ entspricht. Die Gesamtverstärkung der Schaltung
ist somit eine Funktion des effektiven Rückkoppiungswiderstands·
wertes des Funktionsgenerators, und bei Öffnung oder Schließung eines oder mehrerer der Schalter S1 ,S^, ... S tritt eine Xn-*
derung der Verstärkung ein.
Die Schaltung läßt sich somit als Rechenverstärker mit einem
Eingangssignal, einem Ausgangssignal sowie einem Rttckkopplungspfad
ansehen, wobei der Rückkopplungspfad aus einem Rückkopplungswiderstand
R und einem oder mehreren Elementen besteht,
die in Parallelschaltung mit dem Widerstand R zusammenwirken und dabei ein vorgegebenes Rückkopplungssignai liefern. An der
Klemme S der Fig. 1 tritt somit insgesamt ein Rückkopplungssignai E_ auf, das aus dem fiber den Rückkopplungspfad mit dem Rückkopplungswiderstand
R zugeführten Rückkopplungssignai E und einem oder mehreren zusätzlichen Eingangssignalen E^ + E2 +
+E besteht, die durch Schließung der entsprechenden Schalter
S1, S0, ... S und die dadurch herbeigeführte Zuschaltung der
ί Δ TL
Parallelzweige eingeschaltet werden können.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines allgemein mit 10 bezeichneten Funktionsgenerators, der entsprechend den in Verbindung
mit Fig. 1 erläuterten Prinzipien der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist. per summierenden Eingangskiemme ^t■■"* wird
wiederum über den Eingangswiderstand Rj ein Eingangssignal E ΰχα
zugeführt. Die Eingangskiemme -~X_ stellt den Einigang des Re?Jit
ehenverstärkers A^ dar, der an der Ausgangsklemme T das Ausgangs-
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.,„ ,„,,,^ j I j; 111111· | ■■ 11| |,; ■ j j 1111 j j || 11| 11; ■-| ■ ι ■ | ^; |
< ■
signal £ abgibt. Über den Rückkopplungswiderstand R ist die
a ο .
Ausgangsklemme T auf die Eingangsklemme Σ rückgekoppelt. Parallel
zu dem Rückkopplungswiderstand R liegt ein schaltbares Rückkopplungsnetzwerk F, das zusammen mit dem den Rückkopplungswiderstand
RQ enthaltenden Rückkopplungspfad das gesamte, die
Eingangsklemme Σ. des Rechenverstärkers L· beaufschlagende Rück-
e χ
kopplungssignal bestimmt.
Das Rückkopplungsnetzwerk F weist eine oder mehrere Verstärkerstufen
auf. in Fig. 2 sind beispielsweise drei Verstärkerstufen
G1, Gn und G0 wiedergegeben. Die Signalausgänge der Stufen G1
X Δ O X
und G2 sind mit einem Inverter I verbunden, der an die als Summierstelle
wirkende Eingangsklemme Σ. ein negatives Rückkopp-
lungssignal liefert. Der Signalausgang der Verstärkerstufe G3
ist dagegen unmittelbar mit der Eingangsklemme Σ verbunden, so
daß er einen positiven Rückkopplungsanteil liefert. Die Auswirkungen
der von den verschiedenen Stufen abgegebenen positiven und/oder negativen Rückkoppluhgssignale werden nachstehend im
einzelnen erläutert. . "
In Fig. 2 ist der das Signal E führende Ausgang an die Stufe
G1 über einen Eingangswiderstand R11 an die Eingangsklemme Σ1
angeschlossen. Eine Potentialquelle E100 (nicht dargestellt)
liefert über einen Eingangswiderstand R12 ein Eingangssignal an
die Eingangsquelle Σ. , Das an der Klemme ^1 auftretende kombinierte
Eingangssignal speist den Rechenverstärker OA1, der Über
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einen Rückkopplungszweig mit einer Diode D12 und einem Widerstand
R14 zu der Eingangsklemme ^- rückgekoppelt ist. Die
Anode der Diode D12 ist mit dem Ausgang des Rechenverstärkers
OA1 verbunden, während die Kathode der Diode D12 mit dem einen
Ende des Widerstandes R14 in Verbindung steht. An den Ausgang
des Rechenverstärkers OA1 ist ferner die Kathode einer Sperrdiode
D11 angeschlossen, deren Anode mit der Eingangsklemme
Σ verbunden ist, so daß ein Rückkopplungspfad für negative Ausgangssignale des Rechenverstärkers OA1 zur Verfügung steht.
Das gewünschte Ausgangssignal der Verstärkerstufe G1 wird von
dem Potential E11 geliefert, das an dem Verbindungspunkt der
Diode D12 und des Widerstandes R14 ansteht. Das Potential E11
beaufschlagt über einen Widerstand Rg die Eingangsklemme Σ _
des Inverters I.
Die Verstärkerstufe G2 hat eine Eingangsklemme ^2' an ^*e **er
das Signal E führende Signalausgang E über einen Eingangswi-
et Et
derstand B2I* außerdem über einen Eingangswiderstand R33 eine
Spannungsquelle mit dem Potential E200 (nicht dargestellt) angeschlossen sind. Die Eingangsklemme Σ ist mit einem Rechenverstärker
OA2 verbunden, dessen Ausgang über einen Rückkopplungszweig mit einer Diode D22 und einem Widerstand R24 zu der
Ein„gangsklemme Σ~ rückgekoppelt ist. Parallel zu diesem Rückkopplungszweig
ist eine Sperrdiode D21 geschaltet, deren Kathode
an den Ausgang des Rechenverstärkers OA2 und deren Anode an die
Eingangsklemme Σ o angeschlossen ist« Die Funktion der Dioden
D2-I und D22 entspricht denjenigen der Dioden D12 und D11 der
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- li -
ersten Verstärkerstufe G-. Das Ausgangssignal des Rechenverstärkers OA2 wird von dem Potential E33 gebildet, das Über
einen Widerstand Rg mit der Eingangsklemme -£_ verbunden ist.
Die dritte Verstärkerstufe G0 ähnelt den vorstehend beschriebenen
Verstärkerstufen und weist entsprechend eine Eingangsklemme ^ „ auf, die wiederum mit dem das Ausgangssignal E führen-ο
ει
den Signalausgang über einen Eingangswiderstand R3- in Verbindung
steht.Über einen Widerstand R32 ist an die Eingangsklemme
S, des Rechen verstärker s OA3 wiederum eine Potentialquelle E30Q
(nicht dargestellt) angeschlossen. Der Ausgang des Rechenverstärkers 0A0 ist mit der Anode einer Diode D00 verbunden. Zwisehen
die Kathode der Diode D32 und die Eingangsklemme Σ" 3 des
Rechenverstärkers OA3 ist ein Widerstand R34 geschaltet. Zwischen
der Eingangs- und Ausgangsklemme des Rechenverstärkers 0A„ liegt ebenfalls eine Sperrdiode D31, deren Anode mit der
Eingangsklemme 2Γ und deren Kathode mit dem Ausgang des Rechenverstärkers
OA3 verbunden sind. Wie zuvor entsprechen die Funkti^
onen der Dioden D31 und D32 denjenigen der Dioden Dv und D-2
der Stufe G-. Das Ausgangssignal der Verstärkerstufe G3 wird
wiederum von dem an dem Verbindungspunkt der Diode D1^2 und des
Widerstandes R anstehenden Potential E „ gebildet. Dieses
Potential E_ speist über einen Exngangswiderstand R-Q die Eingangsklemme
Σ .
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Der Inverter I weist einen Rechenverstärker OAft auf, der lediglieh
die Aufgabe hat, die Polarität des an der Eingangsklemme ÜT_ auftretenden Eingangssignals umzukehren. Dieser Polaritätswechsel erfolgt durch Verwendung eines summierenden und invertierenden
Verstärkers mit der Verstärkung Eins. Das am Ausgang
des Rechenverstärkers OA5 auftretende Ausgangssignal stellt daher
lediglich die Umkehrung der Summe der Eingangssignale E11
und E„2 dar. Das Ausgangssignal des Inverters I speist die Eingangsklemme
Σ über einen Widerstand Rg0*
Wie in Fig. 1 bereits gezeigt, wird die Zuschaltungleines weiteren
Eingangssignals oder eines weiteren Rückkopplungsanteils durch Schließung eines Schalters S1 herbeigeführt, wie er in
Verbindung mit dem Rückkopplungszweig F- gezeigt ist. Der Schaltungsäufbau für diesen Schaltvorgang kann, wie mit Fig. 2 gezeigt,
mit Hilfe eines Vorspannungsnetzwerkes verwirklicht werden. So weist beispielsweise in der Verstärkerstufe G- die extern,
angeschlossene Spannungsquelle E100 (nicht dargestellt) absichtlich
eine der Polarität des Ausgangssignals E entgegengesetzte
et
Polarität auf. Für den Bereich der Ausgangsspannung E , in dem
£1
deren Betrag kleiner als die Spannung der Spannungsquelle E100
ist, ist das resultierende Eingangssignal an der summierenden Eingangsklemme -^1 somit positiv. Der Rechen verstärker OA- wirkt
dann so auf dieses resultierende positive Eingangssignal ein, daß ein negatives Ausgangssignal erhalten wird, das die Diode D1
infolge der Vorspannung in Sperrichtung nicht passieren kann.
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- 13' -
Dieses negative Ausgangssignal läuft daher über die Diode D11
zurück zu der Eingangsklemme Σ die im wesentlichen auf Massepotential liegt. Da durch den Widerstand R14 kein Strom
fließt, hat das Ausgangssignal E11 den Wert Null und bleibt insofern
naturgemäß ohne Einfluß auf die Eingangsklemme *-_, die
demgemäß kein Eingangssignal erhält.
Wenn das resultierende Eingangssignal an der Eingangsklemme
Σ. η negativ und damit das Ausgangssignal des Rechenverstärkers
OA1 positiv wird, wird die Diode D12 leitend. In diesem Fall
fließt der Strom von dem Ausgang des Rechenverstärkers OA1 über
die Diode D12 und den Widerstand R14 zu der Eingangsklemme ^1-Der
Wert des Ausgangssignals E11 entspricht damit folgender
Beziehung:
\ ^ Eioo -
<Ba - W %
wenn R11 = Rc„ und JE J>
Ie1 ^
11 60 I al —— I 100
11 60 I al —— I 100
wenn|Ea
Wie ersichtlich, ist die Ausgangsspannung E11 unabhängig von
einem Spannungsabfall an der Diode D12 und damit auch vollständig
unabhängig von Diodenkennwerten. Ähnliche Verhältnisse ergeben sich für die Verstärkerstufen G2 und G3, wenn der Wert der
Ausgangsspannung E gleich oder größer als die entsprechenden
--■ — — ■ - _. _ 3*
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Vorspannungen E300 und E300 wird. Es sei darauf hingewiesen,
daß die Sperrdiode D11 nicht unbedingt notwendig ist, sondern
die Aufgabe hat, beim Auftreten eines resultierenden positiven Eingangssignals an der Eingangsklemme Σ ein schnelleres Ansprechen
zu ermöglichen, indem eine Sättigung des Rechenverstärkers OA1 beim Auftreten negativer Äusgangssignale verhindert
wird.
Mit Fig. 3 sind Ausgangskennlinien für den Funktionsgenerator
nach Fig. 2 wiedergegeben. Die dort gezeigte Kurve enthält drei Knickpunkte, die den drei Verstärkerstufen G-, , G„ und G3 der
Fig. 2 entsprechen. Der erste lineare Abschnitt L der Kurve der Fig. 3 entspricht der Einwirkung lediglich des Rechenverstärkers
A- auf das Eingangssignal E . Solange der negative
X β
Anteil des Ausgangssignals E kleiner als die Vorspannungen
.. a
der Verstärkerstufen G1, G3 und G3 ist, bleiben diese von einer
Einwirkung auf den Funktionsgenerator 10 ausgeschlossen. Die
Verstärkung des Abschnittes L ist somit gleich dem Verhältnis
des Widerstandes R zu dem Widerstand R1.
Sobald der negative Anteil des Ausgangssignals E gleich dem
Vorspannungspotential E1nn der Stufe G1 ist, wird der summie-
XC/vJ X
renden Eingangsqueile Z ein weiteres Eingangssignal zugeführt.
Die Polarität des Ausgangssignals E11 der Verstärkerstufe G1
wird durch den Inverter I invertiert, so daß ein zusätzliches Eingangssignal entsteht, dessen Polarität der Polarität des ur-
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sprünglichen Eingangssignals E entgegengesetzt ist. Das
Signal an der Ausgangsklemme T ist daher nun durch folgende Beziehung bestimmt:
G1G2
wobei G1 - ^ ; G2 - *11 und
Dieser Ausdruck läßt sich vereinfachen zu:
G G1G
wobei C- = ■- und C0 =
1 l+u- Kin Δ
Darin ist C1 eine Konstante, die der Neigung des Kurvenabschnittes
L1 der Fig. 3 entspricht, während C2 eine Konstante ist, die
den Schnittpunkt des verlängerten Abschnittes L1 mit der Y-Ordinate
entsprechend dem Fall, daß die Eingangsspannung Ee Null wäre,
angibt. Die Ausgangsspannung der Schaltungsanordnung folgt dem Kurvenabschnitt L1, bis der negative Anteil der Ausgangsspannung
E gleich oder größer als das Vorspannungspotential E2OQ der
zweiten Verstärkerstufe G2 wird. Bei Aufstellung der entsprechenden
Beziehungen für die Ausgangsspannung E32 der Verstärkerstufe
G0 in der vorstehend beschriebenen Weise und durch Summierung
der Potentiale an der Eingangsklemme Σ" ±n der oben in
Verbindung mit der Beziehung (2) erläuterten Weise ergibt sich:
Ea = Cl' Ee + <V '
wobei C1' und Cn' Konstanten und jeweils gleich der Neigung des
wobei C1' und Cn' Konstanten und jeweils gleich der Neigung des
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Schnittpunktes des xtrapc
Kurvenabschnittes L2 mit der Y-Ordinate gleich sind.
Kurvenabschnittes L2 bzw. der Y-Ordinate des/extrapolierten
Sobald der negative Anteil der Ausgangsspannung E gleich dem
Vorspannungspotential E300 der Verstärkerstufe G3 ist, wird
diese Stufe ebenfalls wirksam und liefert dementsprechend ein zusätzliches Eingangssignal Eqo an die Eingangsklemme ^_«
■ '■■-.■ ■ ■: ■■ ... . . -
Wenn der negative Anteil der Ausgangsspannung E gleich oder
größer als das Vorspannungspotential Eq0Q der Verstärkerstufe
G3 ist, so liefert die Stufe G3 ein Ausgangssignal E33 als zusätzliches
Eingangssignal für die summierende Eingangsklemme Σ. . Das zusätzliche Eingangssignal EQ<a hat die gleiche Polaritat
wie das Eingangssignal E und ergibt somit ein positives d
Signal, das sich dem ursprünglichen Eingangssignal E addierend
überlagert. Das Auftreten eines positiven Eingangssignals E33
kann auch als Verringerung der gesamten negativen zusätzlichen Eingangssignale E-- und E„2 angesehen werden, die die Eingangsklemme Σ. beaufschlagen. Die resultierende Verstärkung des
Funktionsgenerators 10 erfährt somit eine Steigerung, wie das aus dem verstärkten Anstieg des Kurvenabschriittes L3 ersichtlich
ist. Der Verlauf des Kurvenabschnittes L3 läßt sich wieder durch
folgende Beziehung definieren:
90 982 EV Q9-S1; ^
wobei C1" eine Konstante ist, die dem Anstieg des Kurvenabschnittes
Lo entspricht, während C2" gleich der Y-Ordinate
des Schnittpunktes der Verlängerung des Abschnittes L„ mit der Y-Achse entspricht.
Wenngleich die vorliegende Erfindung verhältnismäßig weit ins
Einzelne gehend beschrieben wurde, so ist doch darauf hinzuweisen, daß jede beliebige Anzahl Stufen mit sowohl negativer
als auch positiver Rückkopplung verwendet werden können, um die Annäherung an die gewünschte mathematische Funktion zu erzielen.
Ebenso können auch die Polungen der Dioden und der Ausgangssignale vertauscht werden, um Eingangssignale und Vorspannungspotentiale
entgegengesetzter Polarität zu erhalten.
Patentansprüche:
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Claims (10)
1. Funktionsgenerator mit Rechenverstärkern zur abschnittweisen
Annäherung an eine vorgegebene mathematische Beziehung, dessen Ausgangssignal von einem veränderlichen
Eingangssignal abhängig ist, gekennzeichnet durch eine wenigstens von dem veränderlichen Eingangssignal (E ) beaufschlagte
Summierstufe (Σ_) für die Abgabe eines kombi-
nierten Eingangssignals; durch eine von dem kombinierten
Eingangssignal beaufschlagte und ein Generatorausgangssignal (E ) liefernde Anordnung für die Beeinflussung des
Signals; durch mindestens eine von dem Generatorausgangssignal
(E ) beaufschlagte Rückkopplungsstufe (F); und
dadurch, daß das Ausgangssignal (E ) gleich oder größer als ein vorgegebener Ausgangssignalwert ist und damit entweder
ein zusätzliches positives oder negatives Eingangssignal an die Summierstufe (1) abgibt.
2. Funktionsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkopplungsstufe (F) eine Mehrzahl von Rückkopplungszweigen (F1, F0, ... F) hat, die jeweils mit einem vorgegebenen,
ein Vorspannungseingangssignal liefernden Potential (E ,
ILKJ
Eor._, Eo__) gekoppelt sind, daß entweder in einer ersten oder
<0UU OUU
in einer zweiten stabilen Stellung wirksame Signalschalter vorgesehen sind, die die Rückkopplungszweige (F1, F2, ...
F) in ihrer ersten Stellung in einem inaktiven Zustand
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■■" - Inhalten, in ihrer zweiten Stellung dagegen die zugehörigen
Rückkopplungszweige in ihren aktiven Zustand überführen, wenn das Ausgangssignal (En) gleich oder größer als das
et
korrespondierende Vorspannungseingangssignal ist, und daß
der Funktionsgenerator (10) eine Anordnung zur Beeinflussung
der Rückkopplung aufweist, die auf die Signaldifferenz zwischen dem Generatorausgangssignal (E ) und dem Vorspannungseingangssignal
anspricht, durch die jeweilige Stellung der Schalter jedoch nicht beeinträchtigt wird.
3. Funktionsgenerator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückkopplungszweige (F1, F0, ... F) Verstärker als
χ α η
aktive Elemente enthalten.
4. Funktionsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkopplungsstufe (F) eine Mehrzahl von Rückkopplungszweigen
(F1, F2, .., Fn) mit elektrischen Netzwerken hat,
die jeweils eine Verstärkeranordnung vorbestimmter Verstärkung
mit einer Eingangsklemme und einer Ausgangsklemme aufweisen, daß die Eingangsklemmen von der Resultierenden aus einem ersten
Eingangssignal, das eine erste Polarität hat und dem Generatorausgangssignal (E ) gleich ist, und aus einem zweiten
EL
Eingangssignal, das entweder die erste oder eine zweite Polarität besitzt und einem vorgegebenen Vorspannungswert gleich
ist, beaufschlagt ist,, daß eine an die Verstärkeranordnungen angeschlossene und damit zusammenwirkende Ausgangsstufe für
90 9825/095 1
die Lieferung eines positiven oder eines negativen Eingangssignals
an die Summierstufe (Σ ) vorgesehen ist, und daß der Verstärkeranordnung Schalter zugeordnet sind,
über die der Ausgang der Verstärkeranordnung die Summierstufe (Σ ) beaufschlagt, wenn das auf den Eingang der
Verstärkeranordnung einwirkende resultierende Eingangssignal die erste Polarität aufweist.
5. Funktionsgenerator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalter eine in die Ausgangsleitung der Verstärkeranordnung geschaltete Diode (D12» ^22' D32^ aufweisen
und daß die Ausgangsstufe so vorgespannt ist, daß sie kein die eine Polarität aufweisendes Ausgangssignal der
Verstärkeranordnung durchläßt, und damit ein Schalten verhindert, daß sie jedoch alle Ausgangssignale 4er entgegengesetzten
Polarität durchläßt und damit ein Schalten ermöglicht.
6. Funktionsgenerator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalter ferner eine zweite Diode (D-j-i» D21 ,
D„-) aufweisen, die zwischen die Eingangs- und Ausgangsklemmen
der Verstärkeranordnung geschaltet und so vorgespannt ist, daß sie jedes Ausgangssignal der einen Polarität
durchläßt, Ausgangssignale entgegengesetzter Polarität dagegen sperrt, und daß sie den Spannungsabfall von
der Eingangs- zur Ausgangsklemme der Verstärkeranordnung
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auf dem Wert des Spannungsabfalles längs der zweiten
Diode (D11, D21, D31) hält.
7. Funktionsgenerator nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ausgangssignal dem Eingangssignal (E ) des Generators (10) proportional ist.
8. Funktionsgenerator, gekennzeichnet durch eine auf ein
Eingangssignal ansprechende Sxgnalübertragungseinrichtung für die Abgabe eines dem Eingangssignal proportionalen Ausgangssignal
und dadurch, daß wenigstens eine Einrichtung zur Beeinflussung bzw. Änderung des Signals vorgesehen ist,
die auf das Generatorausgangssignal anspricht und dabei
die Proportionalitätskonstante entweder vergrößert oder verkleinert, wenn das Generatorausgangssignal gleich oder
größer als ein vorbestimmter Signalwert ist.
9. Funktionsgenerator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zur Beeinflussung bzw. Änderung des Signals wenigstens eine Verstärkeranordnung aufweist, die
bis zu einem vorbestimmten Wert des Generatorausgangssignals
in einem inaktiven Zustand gehalten wird und anschließend in einem aktiven Zustand mit der genannten Signalübertragungseinrichtung
und weiteren Verstärkeranordnungen zusammenwirkt, um eine Proportionalität entsprechend einer
vorbestimmten Arbeitscharakteristik herzustellen.
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10. Funktionsgenerator nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkeranordnung extern durch Signalvorspannungspotentiale
(E.,-.-, Eorir,, Eori_) beaufschlagt ist, deren
XUU &U\J OUU
Polarität der Polarität des Generatorausgangssignals (E )
entgegengesetzt ist, um die Verstärkeranordnung in einem inaktiven Zustand zu halten, bis der negative Anteil des
Generatorausgangssignals (E ) gleich oder größer als das Vorspannungssignal ist.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US67587667A | 1967-10-17 | 1967-10-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1801741A1 true DE1801741A1 (de) | 1969-06-19 |
Family
ID=24712322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681801741 Pending DE1801741A1 (de) | 1967-10-17 | 1968-10-08 | Funktionsgenerator |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE1801741A1 (de) |
| FR (1) | FR1587012A (de) |
| GB (1) | GB1245612A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3216707A1 (de) * | 1982-05-05 | 1984-02-02 | ANT Nachrichtentechnik GmbH, 7150 Backnang | Netzwerk mit vorwaehlbar nichtlinearem zusammenhang zwischen eingangs- und ausgangsgroesse |
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| US3393369A (en) * | 1965-10-22 | 1968-07-16 | Electronic Associates | Feedback limiter circuit having voltage gain amplifier |
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-
1968
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- 1968-10-16 FR FR1587012D patent/FR1587012A/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3216707A1 (de) * | 1982-05-05 | 1984-02-02 | ANT Nachrichtentechnik GmbH, 7150 Backnang | Netzwerk mit vorwaehlbar nichtlinearem zusammenhang zwischen eingangs- und ausgangsgroesse |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1587012A (de) | 1970-03-06 |
| GB1245612A (en) | 1971-09-08 |
| US3550020A (en) | 1970-12-22 |
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