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DE1122867B - Schloss fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge mit Schwenkfalle - Google Patents

Schloss fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge mit Schwenkfalle

Info

Publication number
DE1122867B
DE1122867B DEK37004A DEK0037004A DE1122867B DE 1122867 B DE1122867 B DE 1122867B DE K37004 A DEK37004 A DE K37004A DE K0037004 A DEK0037004 A DE K0037004A DE 1122867 B DE1122867 B DE 1122867B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pawl
locking
lock according
lock
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK37004A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Werner
Heinz Jung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KEIPER FA F
Fritz Keiper KG
Original Assignee
KEIPER FA F
Fritz Keiper KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KEIPER FA F, Fritz Keiper KG filed Critical KEIPER FA F
Priority to DEK37004A priority Critical patent/DE1122867B/de
Publication of DE1122867B publication Critical patent/DE1122867B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/20Bolts or detents
    • E05B85/24Bolts rotating about an axis

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Schloß für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge mit Schwenkfalle Die Erfindung bezieht sich auf ein Schloß für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge mit einer Schwenkfalle, die mit einer Sperrscheibe verbunden ist, wobei die Falle durch Zusammenwirken mit dem nc ließkloben entgegen der Wirkung einer Feder in ihre Sperrstellung bewegbar und mit Hilfe einer Feder belasteten Sperrklinke gegen Rückdrehung in ihre Ausgangsstellung verrastbar ist. Bei den bisherigen Ausführungen dieser Art tritt der Mangel auf, daß die Schwenkfalle im Schließkloben nicht fest genug gehalten wird, so daß die Fahrzeugtüren sich bewegen können und ein unerwünschtes Klappern verursachen. Ferner können die vorbekannten Fahrzeugschlösser wegen ihrer großen Einbautiefe nicht für schmale, leichte Türen verwendet werden, die insbesondere bei Kleinkraftfahrzeugen vorhanden sind. Bei den vorbekannten Schloßkonstruktionen erfolgt die Betätigung der Sperrklinke auch unmittelbar über den Drückerhebel, was bei schmalen Schlössern für leichte Türen wegen Platzmangel unmöglich ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schloß der eingangs beschriebenen Art mit geringstmöglicher Einbautiefe zu schaffen, welches für schmale Türen Verwendung finden kann und in der Lage ist, leicht gebaute Türen auch noch nach längerer Gebrauchsdauer des Schlosses trotz der auftretenden hohen Beanspruchungen der Schloßteile klapperfrei in der Verschlußstellung zu halten.
  • Dieses Ziel wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die Sperrklinke einen Anschlagarm aufweist, an den sich in der Schließstellung der Falle ein an der Sperrscheibe vorgesehener Anschlag legt, wodurch die Falle in beiden Richtungen gegen Verdrehen abgestützt ist.
  • Der Anschlagarm und der Anschlag an der Sperrscheibe können einstellbar ausgebildet sein. Es empfiehlt sich, daß der Anschlagarm mit der Sperrklinke einstückig ausgebildet ist. Das Ende des Anschlagarmes sowie der Anschlag der Sperrscheibe können in einer anderen Ebene als Sperrklinke und Sperrscheibe liegen. Hierdurch wird erreicht, daß der Abstand der Drehpunkte von Schwenkfalle und Sperrklinke auf das geringstmögliche Maß reduziert werden kann. Die die an der Stulpseite gelagerte Sperrklinke belastende Feder kann oberhalb der Sperrscheibe angeordnet und über eine Verbindungsstange mit Sperrklinke verbunden sein. Die Verbindungsstange kann aus einem Federdraht bestehen, der einstückig mit der Zugfeder verbunden ist. Durch diese schmale Ausbildungsform der Zugstange ist es möglich, daß die Zugstangeohne Vergrößerung der Einbautiefe des Schlosses zwischen Sperrscheibe und Schloßstulp den Bereich der Sperrscheibe passieren kann.
  • Zum Auslösen der Sperrklinke dient ein Betätigungshebel, der gegenüber dieser in Richtung der Sperrklinkendrehachse versetzt und über eine gemeinsame Achse mit der Sperrklinke verbunden sein kann. Der Betätigungshebel weist vorteilhaft eine zur Stulpseite hin abgebogene und sich abstützende Zunge auf, deren zur Schloßblechseite hin gerichtetes Ende mit der Schrägfläche eines auf der Achse des Innendrückers befestigten Drückerhebels zusammenwirkt. Des weiteren ist der Sperrklinke ein zweiter Betätigungshebel zugeordnet, der gegenüber dieser in Richtung der Sperrklinkendrehachse versetzt und mit der Sperrklinke über eine Achse verbunden sein kann, wobei der Betätigungsarrn wahlweise mit dem von der Türaußenseite bedienbaren Auslöseglied und einem vom Innendrücker verschwenkbaren Blockierungsglied zusammenwirken kann. Die Sperrklinke und die Sperrscheibe können jeweils zwei in radialer Richtung gegeneinander versenkt angeordnete Rastvorsprünge aufweisen, deren Anlageflächen den gleichen Krümmungsradius haben.
  • Die Unteransprüche sind nur in Verbindung mit dem Hauptanspruch zu lesen, auf den sie bezogen sind. Die Zeichnungen zeigen lediglich ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Diese ist nicht hierauf beschränkt. Es sind noch weitere Ausführungsmöglichkeiten gegeben, ohne hierbei den Erfindungsgedanken zu verlassen. Es zeigt Fig. 1 die Ansicht eines Schlosses von der Stulpseite her, Fig. 2 eine Schnittansicht der Fig. 1 gemäß der Linie 11-II, Fig. 3 eine Einzelansicht der Sperrklinke und Sperrscheibe in Sperrstellung und Fig. 4 die Lage von Sperrklinke und Sperrscheibe in der unwirksamen Stellung der Schwenkfalle.
  • Die daumenartige Schwenkfalle 10 ist mit der Fallenachse 11, die von einem Lager 12 drehbar aufgenommen wird, verbunden, wobei das Lager 12 über einen Flansch 13 an dem Stulpblech 14 durch Schweißen oder Vernieten befestigt ist. An dem zum Schloßinneren hin gerichteten Ende der Fallenachse 11 ist eine Sperrscheibe 15 unverdrehbar angeordnet, während das abgesetzte Ende 16 der Fallenachse 11 eine spiralförn-üg gewundene Feder 17 trägt, die sich mit ihrem Ende 18 am Stulpblech 14 abstützt und bestrebt ist, die Schwenkfalle 10 in ihre unwirksarne Stellung zu bewegen.
  • Wie insbesondere durch die Fig. 3 und 4 gezeigt wird, weist die Sperrscheibe 15 zwei Rastvorsprünge 19 und 20 auf, die jeweils mit gleichgearteten Rastvorspriingen 21 und 22 einer Sperrklinke 23 zusammenwirken, welche auf der Achse 24 drehbar gelagert ist. Die Achse 24 ist fest mit dem Stulpblech 14 verbunden. Die Anlageflächen der Rastvorsprünge 21 und 22 der Sperrklinke 23 sind schwach bogenförmig und mit gleichem Radius ausgebildet, ebenso wie die damit zusammenwirkenden Gegenflächen der Rastvorsprünge 19, 20 der Sperrscheibe 15, um eine satte Anlage der miteinander korrespondierenden Flächen zu bewirken, wobei in der Vorraststellung die Rastvorsprünge 19 und 22 und in der in Fig. 3 gezeigten endgültigen Verrastung die Rastvorsprünge 19, 20 und 21, 22 jeweils mit ihren Flächen unter satter Anlage zusammenwirken.
  • Die Sperrklinke 23 weist einen zusätzlichen Anschlagarm 25 auf, der so weit verkröpft ist, daß er in der in Fig. 4 gezeigten Stellung oberhalb der Sperrscheibe 15 zu liegen kommt, wobei die Sperrscheibe 15 mit einem in gleicher Höhe verkröpften Anschlag 26 versehen ist, dessen Fläche 27 mit der Anlagefläche 28 des Anschlagarmes 25 in der in Fig. 3 dargestellten Weise zusammenwirkt.
  • Auf der Achse 24 der Sperrklinke 23 ist weiterhin ein Betätigungshebel 29 gelagert, dessen abgebogene Zunge 31 etwas geneigt zur Ebene des Schloßbleches 30 verläuft. Der Betätigungshebel 29 ist rnit der Sperrkünke 23 formschlüssig durch eine in Richtung auf das Stulpblech 14 hin rechtwinklig abgebogene Zunge 33, die in einen Ausschnitt 34 eingreift, gekuppelt, so daß bei Verschwenken der Sperrklinke 23 gleichzeitig eine Nfitnahme des Betätigungshebels 29 erfolgt und umgekehrt, wobei die Zunge 33 sich mit ihrem Ende gegen das Stulpblech 14 anlegt und abstützt. Die Zunge 33 dient gleichzeitig zur Befestigung des hakenförmig umgebogenen Endes 35 eines Verbindungsdrahtes 36 mit der Zugfeder 37, die bestrebt ist, die Sperrklinke 23 in die in Fig. 3 dargestellte Lage zu verschwenken.
  • In dem Schloßblech 30 ist die Drückerachse 38 drehbar gelagert, mit welcher der Drückerhebel 39 fest verbunden ist, der an seinem Ende eine senkrecht zum Schloßblech 30 verlaufende, rechtwinklig abgebogene Zunge 40 aufweist. Diese bildet eine zur Hebekante 41 abfallende, keilförmige Schrägfläche, so daß bei Verschwenkung des Drückerhebels 39 in Pfeilrichtung gemäß Fig. 2 die entgegengesetzt der Pfeilrichtung ansteigende keilförmige Fläche mit dem abgebogenen Ende 31 des Betätigungshebels 29 zusammenwirkt und diesen hierdurch, in Fig. 1 gesehen, entgegen dem Uhrzeigersinne verschwenkt. Hierdurch wird bewirkt, daß durch die in die Ausnehmung 34 eingreifende Zunge 33 des Betätigungshebels 29 die Sperrklinke 23 aus der in Fig. 3 gezeigten wirksamen Stellung in die in Fig. 4 gezeigte unwirksame Stellung verschwenkt werden kann. Nach Loslassen des Innendrückers wird der Drückerhebel 39 unter der Wirkung des Daumens 42 eines um die Achse 43 verschwenkbaren, durch die Feder 44 belasteten Hebels 45 wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgedreht so weit, bis daß der Rastvorsprung 46 in die Ausnehmung 47 eingreift.
  • Auf der Achse 24 ist weiterhin ein zweiter Betätigungshebel 48 vorgesehen, der einen etwa in Ebene des Schloßbleches 30 abgebogenen Lappen 49 aufweist, dessen Ende 50 divergierend zum Schloßblech 30 verläuft, so daß der Beätigungshebel 48, ähnlich wie der Betätigungshebel 29, mit der zur Vorderkante 51 abfallenden Schrägfläche einer rechtwinklig zu dem zweiten, als Blockierungshebel wirkenden Drückerhebel 52 abgebogenen Zunge 53 zusammenwirken kann. Die drehschlüssige Verbindung des Betätigungshebels 48, dessen Lappen 49, in Fig. 1 gesehen, von links her mit dem nicht dargestellten, von außen bedienbaren Türgriff bzw. Auslöseknopf zusammenwirkt und somit aus der in Fig. 1 gezeigten Stellung so weit verschwenkt werden kann, daß sein Lappen 49 etwa am Schloßblech 30 anliegt, erfolgt durch eine zum Stulpblech 14 hin abgebogene Nase 54, die in eine Ausnehmung 55 der Sperrklinke 23 eingreift, wobei die Ausnehmung 55 so breit gehalten ist, daß die Sperrklinke 23 beispielsweise bei einer rechten Tür, d. h. einer Tür, die von der Innenseite her, also durch den Innendrücker, eine Blockierung des Schlosses gegen Betätigung von außen gestattet, die Sperrklinke 23 beim Zuschlagen der Tür noch frei beweglich ist. Bei einem nur von außen betätigbaren Türschloß sind statt der einen Zunge 54 zwei derartige Zungen vorgesehen, die jeweils mit den Enden 56 und 57 der Ausnehmung 55 zusammenwirken, so daß bei jedem Verschwenken der Sperrklinke diese den Betätigungs- und Blockierungshebel 49 mitnimmt. Für diesen Fall ist es nicht erforderlich, daß die am Blockierungshebel 52 vorgesehene, rechtwinklig hochgebogene Zunge 23 mit einer Schrägfläche versehen ist.
  • Wie schon erwähnt, sind auch noch weitere Ausbildungsformen bzw. Ausführungsmöglichkeiten gegeben, beispielsweise könnte der Anschlagarm 25 auch so ausgebildet sein, daß er getrennt von der Sperrklinke 23, beispielsweise derselben benachbart gelagert ist und unter der Wirkung einer ihn belastenden Feder in die in Fig. 3 gezeigte Wirkstellung bewegt werden kann. Die Anlagefläche 28 des Anschlagarmes 25 könnte so ausgebildet sein, daß sie eine ansteigende Kurvenbahn bildet, so daß irgendwelche entstehenden Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE-1. Schloß für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge mit einer Schwenkfalle, die mit einer Sperrscheibe verbunden ist, wobei die Falle durch Zusammenwirken mit dem Schließkloben entgegen der Wirkung einer Feder in ihre Sperrstellung bewegbar und mit Hilfe einer federbelasteten Sperrklinke gegen Rückdrehung in ihre Ausgangsstellung verrastbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (23) einen Anschlagarm (25) aufweist, an den sich in der Schließstellung der Falle ein an der Sperrscheibe (15) vorgesehener Anschlag (26) legt, wodurch die Falle (10) in beiden Richtungen gegen Verdrehen abgestützt ist.
  2. 2. Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagarm (23) und der Anschlag (26) einstellbar ausgebildet sind. 3. Schloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagarm (25) mit der Sperrklinke (23) einstückig ausgebildet ist. 4. Schloß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Anschlagarmes (25) sowie der Anschlag (26) der Sperrscheibe (15) in einer anderen Ebene als Sperrklinke (23) bzw. Sperrscheibe (15) liegen. 5. Schloß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die an der Stulpseite (14) gelagerte Sperrklinke (23) belastende Feder (37) oberhalb der Sperrscheibe (15) angeordnet und über eine Verbindungsstange (36) nüt der Sperrklinke (23) verbunden ist. 6. Schloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (29) der Sperrklinke (23) gegenüber dieser in Richtung der Sperrklinkendrehachse versetzt und mit der Sperrklinke (23) über die gemeinsame Achse (24) verbunden ist. 7. Schloß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (29) eine zur Stulpseite (14) hin abgebogene und sich abstützende Zunge (31) aufweist, deren zur Schloßblechseite (30) hin gerichtetes Ende nüt der Schrägfläche (40) eines auf der Achse (38) des Innendrückers befestigten Drückerhebels (39) zusammenwirkt. 8. Schloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Betätigungsarm (48) der Sperrklinke (23) gegenüber dieser in Richtung der Sperrklinkendrebachse versetzt und mit der Sperrklinke (23) über die Achse (24) verbunden ist, wobei der Betätigungsarm (48) wahlweise mit dem von der Türaußenseite bedienbaren Auslöseglied und einem vom Innendrücker verschwenkbaren Blockierungsglied zusammenwirkt. 9. Schloß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Sperrklinke (23) und Sperrscheibe (15) jeweils zwei in radialer Richtung gegeneinander versenkt angeordnete Rastvorsprünge (22, 21 und 19, 20) aufweisen, deren Anlageflächen den gleichen Krümmungsradius haben. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 677 759; USA.-Patentschriften Nr. 2 665 159, 2 814 193. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1051159.
DEK37004A 1959-02-18 1959-02-18 Schloss fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge mit Schwenkfalle Pending DE1122867B (de)

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DE1122867B true DE1122867B (de) 1962-01-25

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB677759A (en) * 1949-10-21 1952-08-20 Rudolph Ignatius Schonitzer Door latch mechanism
US2665159A (en) * 1949-12-06 1954-01-05 Rudolph I Schonitzer Door control mechanism
US2814193A (en) * 1957-03-05 1957-11-26 John H Roethel Door lock
DE1051159B (de) 1956-05-31 1959-02-19 John H Roethel Riegelfallenschloss, insbesondere fuer die Tueren von Kraftwagen

Patent Citations (4)

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