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DE1122499B - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Kaliummonopersulfat - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Kaliummonopersulfat

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Publication number
DE1122499B
DE1122499B DEH40814A DEH0040814A DE1122499B DE 1122499 B DE1122499 B DE 1122499B DE H40814 A DEH40814 A DE H40814A DE H0040814 A DEH0040814 A DE H0040814A DE 1122499 B DE1122499 B DE 1122499B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
potassium
caro
water
active oxygen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH40814A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Joachim Schiefer
Dr Friedrich Weldes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DEH40814A priority Critical patent/DE1122499B/de
Publication of DE1122499B publication Critical patent/DE1122499B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B15/00Peroxides; Peroxyhydrates; Peroxyacids or salts thereof; Superoxides; Ozonides
    • C01B15/055Peroxyhydrates; Peroxyacids or salts thereof
    • C01B15/06Peroxyhydrates; Peroxyacids or salts thereof containing sulfur
    • C01B15/08Peroxysulfates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Kaliummonopersulfat Es ist bereits bekannt, Kaliummonopersulfat durch Umsetzung von Hydroxyden oder Carbonaten der betreffenden Metalle mit Caroscher Säure bzw. Mischungen von Caroscher Säure bei -15 bis + 10° C und pA-Werten, die nicht mehr als etwa 3 betragen, herzustellen.
  • Bei dieser diskontinuierlichen Arbeitsweise werden die Komponenten durch einfaches Vermischen entsprechender Lösungen zur Reaktion gebracht. Der Durchsatz ist bei diesem Verfahren in der Zeiteinheit und hinsichtlich des apparativen Aufwandes relativ klein.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Kaliummonopersulfat durch Umsetzung verdünnter Caroscher Säure mit alkalisch reagierenden Kaliumverbindungen flüchtiger Säuren oder Kaliumhydroxydlösung, wobei die bisherigen Mängel weitgehend behoben werden.
  • Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man bei `kontinuierlicher Arbeitsweise die genannten Reaktionsteilnehmer getrennt einer Zerstäubungsvorrichtung zuführt und mit Hilfe eines Inertgases in ein gekühltes Rohr versprüht, wobei der p,1-Wert während der Zerstäubung unter 3,5 gehalten wird, und anschließend in bekannter Weise das flüssige Reaktionsprodukt durch Entfernung des Wassers in feste Form überführt.
  • Durch die erfindungsgemäße Arbeitsweise gelingt es, diese Nachteile weitgehend zu vermeiden, da der Durchsatz in der Zeiteinheit erheblich größer ist und in kontinuierlicher Weise gearbeitet wird.
  • Es ist bekannt, daß Gemische aus Wasserstoffsuperoxyd und Caroscher Säure leicht zur Zersetzung neigen. Es war daher nicht ohne weiteres zu erwarten, daß gerade bei einer besonders feinen Verteilung der Reaktionsteilnehmer durch Zerstäuben ohne merkliche Verluste Kaliummonopersulfat entsteht.
  • Unter Caroscher Säure im Sinne des erfindungsgemäßen Verfahrens sind reine Monoperschwefelsäure (H2 S O ) oder auch die bei der technischen Herstellung dieser Verbindung anfallenden Säuregemische, die neben der Verbindung H2 SO 5 auch Anteile an Schwefelsäure, H,0, und H2 SZ O8, enthalten, zu verstehen.
  • Die Herstellung der Caroschen Säure erfolgt im übrigen in bekannter Weise durch Umsetzung von konzentrierter Schwefelsäure, vorzugsweise Oleum, mit konzentrierter Wasserstoffperoxydlösung oder durch Hydrolyse von Peroxydischwefelsäure. Der Anteil an reiner Caroscher Säure in den bei der technischen Herstellung anfallenden Säuregemischen beträgt im allgemeinen 40 bis 60 0/0. Die Anteile an Hz 02 und Hz S2 0, liegen üblicherweise je unter 2 0/0.
  • Die Konzentration der Caroschen Säure, welche bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendet wird, soll etwa zwischen 10 und 15 0,'o, berechnet auf den H2 S 0S Anteil, liegen. Wird im übrigen bei der Durchführung des Verfahrens ein technisches Säuregemisch der oben beschriebenen Art verwendet, so enthält das Endprodukt ebenfalls Neutralisationsprodukte der Schwefelsäure.
  • Die Überführung des nach der Zerstäubung anfallenden flüssigen Reaktionsproduktes in die feste Form durch Entfernung des Wassers kann durch Abdampfen, vorzugsweise im Vakuum, bei Temperaturen unter 60°C oder aber durch erneutes Versprühen bei Normaldruck und Temperaturen von 45 bis 60°C erfolgen. Es ist zweckmäßig, bei einer Sprühtrocknung den Trockenturm mit einem metallfreien Überzug, vorzugsweise aus Kunststoff, zu versehen.
  • Als Inertgas kann im einfachsten Falle Preßluft dienen. Jedoch können auch Kohlensäure, Stickstoff, Sauerstoff oder Edelgase einzeln oder im Gemisch verwendet werden. Der Druck des Inertgases ist in gewissem Umfange von der Größe der Düse und deren Anordnung in der Apparatur abhängig. Bei einer Düse, deren Öffnung einen Durchmesser von 2,8 mm hat und die senkrecht in das Reaktionsrohr gerichtet ist, wobei unterhalb dieser Düse die Carosche Säure und die alkalisch reagierende Kaliumverbindung einer flüchtigen Säure bzw. die Kaliumhydroxydlösung getrennt zugeführt werden, beträgt der Druck etwa 0,4 bis 1 atü, vorzugsweise 0,5 atü. Die Anwendung eines höheren Druckes ist zwar möglich, bringt jedoch im allgemeinen keine Vorteile.
  • Als alkalisch reagierende Kaliumverbindungen flüchtiger Säuren kommen Kaliumacetat, Kaliumformiat, Kaliumbicarbonai und insbesondere Kaliumcarbonatlösung in Betracht. Da jedoch vorzugsweise Kaliumcarbonat und Kaliumhydroxyd Anwendung finden, werden nur diese in der weiteren Beschreibung genannt.
  • Bei der Durchführung des Verfahrens wird die verdünnte Säure einerseits und die konzentrierte Kaliumhydroxyd- oder insbesondere Kaliumcarbonatlösung andererseits getrennt in einen aus einer Düse austretenden scharfen Preßluftstrahl eingeleitet und von diesem zerstäubt.
  • Der durch das Zerstäuben unterhalb der Luftdüse entstehende, aus feinverteilten Flüssigkeitströpfchen bestehende Kegel wird durch entsprechende Einstellung der Preßluft- und Flüssigkeitszufuhr sowie der Abstände der Einlaufstutzen der Flüssigkeiten von der Luftdüse möglichst flach gehalten, damit der Flüssigkeitsnebel möglichst dicht unter der Düse gegen die gekühlte Glaswand sprüht und eine volle Ausnutzung der Kühlfläche gewährleistet wird. Gewünschtenfalls kann aber auch die Zerstäubungsvorrichtung aus zwei oder mehreren Gasdüsen bestehen, wobei diese gegeneinandergerichtet oder auch tangential angebracht sein können.
  • Die Konzentration der beiden Lösungen wird im übrigen so gewählt, daß auch bei Anwendung von technischen Säuregemischen der Caroschen Säure keine festen Abscheidungen von Bisulfat auftreten. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn eine technische Carosche Säure, hergestellt aus 20%igem Oleum und 70%igem HEOE, anschließend mit Wasser im Gewichtsverhältnis 1:5 bis 1:6 verdünnt wird. Außerdem wird die Zufuhr der beiden flüssigen Komponenten so reguliert, daß der pH-Wert während der Zerstäubung unter 3,5 liegt und auch ein Überschreiten dieses pH-Wertes an einzelnen Stellen des Reaktionsgemisches möglichst vermieden wird.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß der pH-Wert des versprühten Gemisches aus Caroscher Säure und der Kaliumverbindung unter 2,5 liegt und anschließend durch Vermischen mit weiterer Kaliumcarbonat-oder Kaliumhydroxydlösung der pH-Wert des aus dem gekühlten Rohr austretenden Reaktionsgemisches auf 3 bis 4 eingestellt, bevor das flüssige Reaktionsprodukt durch Entfernen des Wassers in feste Form übergeführt wird.
  • Weiterhin ist es besonders vorteilhaft, wenn bei der Durchführung des Verfahrens die Carosche Säure durch Vermischen von Oleum mit H20, und anschließende Verdünnung mit Wasser auf eine Konzentration von 10 bis 15 % H2 S 05 in einem vorgeschalteten kontinuierlichen Prozeß hergestellt wird. Auf diese Weise ist es möglich, die Herstellung von Kaliummonopersulfat aus Oleum, H2 02 sowie Kaliumcarbonat bzw. Kaliumhydroxyd in einem kontinuierlichen Prozeß von den Rohstoffen bis zum Fertigprodukt durchzuführen.
  • Es hat sich gezeigt, daß die Lagerstabilität der Endprodukte in gewissem Grade von den Mengenverhältnissen an SO, und H20, bei einem Arbeiten in der genannten Weise abhängig ist und daß die lagerstabilsten Produkte im allgemeinen erhalten werden, wenn äquivalente Mengen SO 3 und H20, in den Ausgangsprodukten vorliegen. Die SO 3 Menge berechnet sich jeweils aus dem in der Schwefelsäure vorliegenden Anteil und dem darin gelösten freien S 0s.
  • Man kann im übrigen auch die Lagerstabilität der Endprodukte dadurch weiterhin erhöhen, daß man der Caroschen Säure oder ihren Ausgangsprodukten Stabilisatoren wie Dipicolinsäure, Tetranatriumpyrophosphat und Magnesiumsilicat hinzufügt. Die Zugabe kann jedoch ebenfalls auch erst vor dem Versprühen erfolgen.
  • Eine spezielle Ausführungsform besteht darin, dem Oleum Magnesiumsilicat und der H203 Lösung Pyrophosphat und Dipicolinsäure hinzuzufügen. Letztere kann auch der Kaliumcarbonatlösung zugesetzt werden.
    Auch kann der Gehalt an aktivem Sauerstoff in ge-
    wisser Weise durch das Molverhältnis von S O (Ge-
    samtgehalt) und H2 02 in den Ausgangsprodukten
    beeinflußt werden, und man erhält im allgemeinen die
    besten Ausbeuten an Aktivsauerstoff, wenn von
    einem Molverhältnis von S 03: H2 02 wie 1,2 bis
    1,6: 1 ausgegangen wird.
    Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhal-
    tenen Produkte können zum Bleichen und Desinfi-
    zieren in entsprechenden Mitteln für sich allein oder
    insbesondere mit bekannten Reinigungsmittellcompo-
    nenten Anwendung finden. Es hat sich dabei als
    zweckmäßig erwiesen, Produkte einzusetzen, deren
    Gehalt an Aktivsauerstoff nicht über 6,5 0/0 liegt, da
    derartige Produkte im allgemeinen eine besonders
    gute Lagerfähigkeit besitzen.
    Beispiel l
    Aus den Behältern A und B (s. Zeichnung) werden
    kontinuierlich Oleum, enthaltend 20 % freies S 03
    sowie 0,02% Magnesiumsilicat, und 70%ige Wasser-
    stoffperoxydlösung (enthaltend je 0,020/* DipicoHn-
    säure und Na. P2 O?) einem gekühlten Reaktions-
    rohr K1, welches je nach Durchsatz eine Länge von
    einem Meter oder mehr aufweist, zugeführt. Die
    Temperatur wird dabei auf etwa 10° C gehalten.
    Die beiden genannten Komponenten werden in
    solchen Mengen zugeführt, daß ein Molverhäitnis
    von SO, (Gesamtgehalt) zu H202 wie 1,4:1 vorliegt.
    Das Carosche Säure enthaltende Reaktionsgemisch
    wird über den Behälter C in einem weiteren Reak-
    tionsrohr K2 mit Wasser im Verhältnis 1: 5 verdünnt,
    wobei das Wasser aus dem Behälter D zugeführt
    wird. Die verdünnte Carosche Säure gelangt über den
    Behälter E in eine Zerstäubungsvorrichtung K3, der
    gleichzeitig 50%ige Kaliumearbonatlösung F und
    Preßluft von 0,5 atü (P) zugeführt werden. Die Preß-
    luftdüse befindet sich im oberen Teil eines gekühlten
    Reaktionsrohres K3. Die Temperatur in der Reak-
    tionsmischung wird auf -10 bis -I-5° C gehalten. Das
    dem Behälter G kontinuierlich zufließende Reaktions-
    gemisch wird unter Rühren durch Hinzufügung
    weiterer Carbonatlösung aus dem Behälter F auf
    einen pH-Wert von 3,5 eingestellt. Durch den Stutzen
    GS entweichen die eingeblasene Preßluft und das bei
    der Umsetzung entstehende Kohlendioxyd.
    Anschließend wird das flüssige Reaktionsprodukt
    kontinuierlich aus dem Behälter G einem mit Kunst-
    stoff ausgekleideten Sprühturm 1 zugeführt, bei einer
    Temperatur von 40 bis 60° C versprüht und das feste
    Kaliummonopersulfat aus dem Turm ins Lager ab-
    gezogen.
    Das so hergestellte Kaliummonopersulfat enthält etwa 5,4% Aktivsauerstoff.
  • Beispie12 Nach der im Beispiel l beschriebenen Arbeitsweise wurde auf kontinuierlichem Wege Kaliummonopersulfat hergestellt, wobei jedoch das Molverhältnis der Ausgangsprodukte (20o/oiges Oleum und 73gewichtsprozentiges H,0,) so gewählt wurde, daß das Verhältnis S 03 : H202 = 1,28: 1 betrug.
    Gesamt- H2 S O H2 S 0, H= 02 H2 S2 OA
    menge in
    (100°/oig) (100°/oig)
    415
    Vor Zerstäubung . . . . . . ,0 148,0 13,5 9,0
    Mol 3,6 1,6 0,5 0,05
    Nach Zerstäubung ...... g 413,0 148,0 2,7 9,0
    Mol 3,6 1,6 0,1 0,05
    Beispie13 Nach der im Beispiel 1 angegebenen Arbeitsweise wurde auf kontinuierlichem Wege Kaliummonopersulfat hergestellt, wobei verschiedene Molverhältnisse von S 03: Hz 02 verwendet wurden. Der Aktivsauerstoffgehalt in den erhaltenen Endprodukten wurde zu verschiedenen Zeitpunkten bestimmt. Die dabei gefundenen Werte sind in der nachstehenden Tabelle angeführt. Die Lagerung wurde bei Raumtemperatur vorgenommen.
    Molverhältnis °/° Oakt. im Endprodukt
    s O3 : H=O= nach nach I nach
    Herstellung , 60 Tagen I 160 Tagen
    i
    2,3:1 4,7 4,2 4
    1,3:1 5,8 5,4 5,3
    1,1:1 6,1 6,0 5,9
    1,0 : 1 6,1 6,0 6,0 bzw.
    *
    5,8
    * Nach 200 Tagen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Kaliummonopersulfat durch Umsetzung von verdünnter Caroscher Säure mit alkalisch reagierenden Kaliumverbindungen flüchtiger Säuren oder Kaliumhydroxydlösung bei Temperaturen von - 15 bis + 10° C und einem pH-Wert nicht über 3, dadurch gekennzeichnet, daß man bei kontinuierlicher Arbeitsweise die Reaktionsteilnehmer ge-Das Säuregemisch wurde ebenfalls mit Wasser im Verhältnis 1:5 verdünnt und die analytische Zusammensetzung vor und nach dem Versprühen mit Kaliumcarbonat (50gewichtsprozentige Lösung) ermittelt. Die gefundenen Werte sind in der nachstehenden Tabelle angegeben. Es ist daraus ersichtlich, daß der Verlust an Aktivsauerstoff während dieses Prozesses sehr gering ist, da praktisch nur der als H20., im Gleichgewicht vorliegende Aktivsauerstoff verlorengeht. trennt einer Zerstäubungsvorrichtung zuführt und mit Hilfe eines Inertgases in ein gekühltes Rohr versprüht, wobei der p,1-Wert während der Zerstäubung und 3,5 gehalten wird, und anschließend in bekannter Weise das flüssige Reaktionsprodukt durch Entfernung des Wassers in feste Form überführt.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der pH-Wert des versprühten Gemisches unter 2,5 gehalten und anschließend durch Vermischen mit weiterer Kaliumhydroxydlösung oder einer alkalisch reagierenden Kaliumverbindung flüchtiger Säuren auf einen pH-Wert von 3 bis 4 eingestellt wird.
  3. 3. Verfahren gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Carosche Säure durch Vermischen von Oleum mit H202 und anschließende Verdünnung mit Wasser auf eine Konzentration von 10 bis 1511/o, bezogen auf den Gehalt an Caroscher Säure, in einem vorgeschalteten kontinuierlichen Prozeß hergestellt wird.
  4. 4. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionsteilnehmer in solchen Mengen miteinander vermischt werden, daß der Aktivsauerstoffgehalt im Endprodukt unter 6,5 liegt.
  5. 5. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösungen der Reaktionsteilnehmer in der Zerstäubungsvorrichtung in Form eines oder mehrerer flachgehaltener, gegebenenfalls sich durchdringender Kegel zerstäubt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1080 083.
DEH40814A 1960-10-29 1960-10-29 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Kaliummonopersulfat Pending DE1122499B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4610865A (en) * 1984-07-23 1986-09-09 Peroxid-Chemie Gmbh Process for the production of potassium peroxymonosulphate triple salt

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1080083B (de) * 1954-12-20 1960-04-21 Du Pont Verfahren zur Herstellung von Caroscher Saeure und Monopersulfaten sowie Monopersulfate enthaltenden Salzgemischen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1080083B (de) * 1954-12-20 1960-04-21 Du Pont Verfahren zur Herstellung von Caroscher Saeure und Monopersulfaten sowie Monopersulfate enthaltenden Salzgemischen

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