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DE1122115B - Vorrichtung zur Abstimmung eines Funkempfangsgeraetes auf vorwaehlbare Sender - Google Patents

Vorrichtung zur Abstimmung eines Funkempfangsgeraetes auf vorwaehlbare Sender

Info

Publication number
DE1122115B
DE1122115B DEP22429A DEP0022429A DE1122115B DE 1122115 B DE1122115 B DE 1122115B DE P22429 A DEP22429 A DE P22429A DE P0022429 A DEP0022429 A DE P0022429A DE 1122115 B DE1122115 B DE 1122115B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
tuning
transmitter
tube
transmitters
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP22429A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Bernhardt
Alfred Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DEP22429A priority Critical patent/DE1122115B/de
Publication of DE1122115B publication Critical patent/DE1122115B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/14Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings operated by auxiliary power
    • H03J5/16Settings determined by a number of separate positioning means actuated by hand

Landscapes

  • Structure Of Receivers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Abstimmung eines Funkempfangsgerätes auf vorwählbare Sender Es gibt Funkempfangsgeräte, die nach Drücken einer Suchtaste oder auch einer an einem Fernbedienungskabel angebrachten Drucktaste einen Sender bestimmter Stärke selbsttätig aufsuchen und scharf abstimmen.
  • Beim Drücken der Suchtaste oder der Fernbedienungstaste wird das Gerät dabei auf eine vorbestimmbare Unempfindlichkeit geschaltet. Gleichzeitig wird ein Abstimmotor in Betrieb gesetzt, der die Abstimmelemente, beispielsweise Spulen oder Drehkondensatoren, und die Abstimmanzeige so lange verstellt, bis ein von einem starken Sender herrührendes Zwischenfrequenzsignal mittels einer besonderen VerriL-gelungsschaltung den Motor stillsetzt. Die Unempfindlichkeit des Geräts wird dabei beseitigt, und es erfolgt auf elektrischem Wege die Scharfabstimmung.
  • Solche Funkempfangsgeräte besitzen gleichzeitig auch Tasten, mit denen vorher gewählte, auf rein mechanischem Wege abgestimmte Sender eingeschaltet werden. Die Abstimmung erfolgt im allgemeinen mit der Hand über einen besonderen Seiltrieb. Diese rein mechanische Abstimmung ist jedoch bei einem Gerät, das gleichzeitig eine elektrische, sehr feinfühlige Scharfabstimmungsvorrichtung aufweist, nicht ausreichend genau. Außerdem ist die Handbedienung für die exakte Abstimmung umständlich.
  • Es ist auch bekannt, vorgewählte Sender nach dem Drücken von Tasten durch das Gerät selbsttätig aufsuchen und abstimmen zu lassen. Beim Drücken der Sendertaste entkuppelt dabei eine an der Taste angeordnete Stange ein mit einem Schalter versehenes Schalterrad von einer weiteren Schaltscheibe. Der Schalter des Schalterrades schließt sich dabei und setzt die motorische Abstimmung des Gerätes in Gang. Wird die Sendertaste noch tiefer eingedrückt, dann schiebt ein Einstellglied an der Taste ein die Stellung der Abstimmelemente bestimmendes Schaltgestänge in die Lage des gewünschten Senders. Wenn die in Gang befindliche motorische Abstimmung die zurechtgeschobene Stellung des Schaltgestänges und der Schaltscheibe erreicht, kuppeln das Schalterrad und die Schaltscheibe miteinander und setzen durch Öffnen des Schalters die motorische Abstimmung still. An dieser Stelle hat die Abstimmung den Wert erreicht, bei dem die Scharfabstimmung des Senders einsetzt.
  • Diese bekannte Abstimmvorrichtung hat den Nachteil, daß die motorische Abstimmung im ungünstigsten Fall nahezu eine vollständige Umdrehung des Schaltrades vornehmen und somit den ganzen Abstimmbereich durchlaufen muß. Wegen der bei Autoradiogeräten notwendigen großen tlbersetzung des Abstimmantriebes geht die Abstimmung deshalb in ungünstigen Fällen sehr langsam vor sich. Nachteilig ist außerdem, daß beim Eindrücken der Tasten das Schaltgestänge von Hand verschoben werden muß und damit beim Eindrücken ein größerer Druck auf die Tasten erforderlich ist.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt die Abstimmung eines Funkempfangsgerätes auf vorwählbare Sender mit einer Vorrichtung, die mit einstellbaren Tasten vorgewählte Sender selbsttätig aufsucht und scharf abstimmt und mit Abstimmseiltrieben für jeden vorwählbaren Sender versehen ist, dadurch, daß die Seiltriebe mit einem Abstimmotor gekuppelt sind und jedes der Seile bei einem der Vorwahl eines Senders dienenden Eindrücken von Einstellgliedern aus seiner Normallage herausgedrückt wird in Richtung auf einen Schalter, der die Abschaltung des Motorsuchlaufes bewirkt, wenn er bei gedrückter Seillage von einem an dem Seil befestigten Schaltelement im Scharfabstimmbereich des Senders erreicht und betätigt wird.
  • Der Vorteil dieser Vorrichtung ergibt sich aus seiner Leichtgängigkeit, die darauf beruht, daß ein leichter Druck auf die gewünschten Seile bereits ausreicht, diese so weit aus ihrer ungedruckten Lage herauszubringen, daß das Schaltelement des Seiles die gewünschte Schaltung vornehmen kann. Ein besonderer Vorteil der Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht aber in der Schnelligkeit der Abstimmung. Der Abstimmotor setzt den Abstimmantrieb nämlich immer gleich in der Richtung in Gang, in der die gewählte Stellung am schnellsten zu erreichen ist.
  • Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeich-nung dargestellten Ausführungsbeispiels nähet erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch mehrere Seiltriebe eines Funkempfangsgerätes; Fig. 2 zeigt eine Ansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung teilweise im Schnitt; Fig. 3 zeigt die Seitenansicht C eines zu den Einstellgliedern gehörenden Rohres der Vorrichtung; Fig. 4, 5 und 6 veranschaulichen die Arbeitsweise der Vorrichtung an Händ von drei Arbeitsstellungen. Ein in Fig. 1 dargestellter Motor 1 für den Antrieb 2 der Abstimmung eines Funkempfangsgerätes, beispielsweise Radio- oder Fernsehgerätes, ist neben dem Seiltrieb 2 für die allgemeine Abstimmung des Gerätes gleichzeitig mit mehreren zusätzlichen Seiltrieben 3 gekuppelt. Jeder dieser zusätzlichen Seiltriebe 3 ist nur für die Abstimmung eines von dem Benutzer des Gerätes bestimmbaren Senders vorgesehen; einer von diesen ist in den Fig. 2, 4, 5 und 6 dargestellt.
  • Ein Seiltrieb 3 besteht aus zwei vorzugsweise metallischen, isoliert gelagerten Seilscheiben 4, 5, über die ein Abstimmseil6 gelegt ist. Das Seil ist elektrisch leitend und besteht aus zwei gegeneinander isolierten Seilhälften 7. Die Verbindung zwischen diesen Seilhälften stellen eine Zugfeder 8 sowie ein keilförmiges Schaltelement 9 her.
  • Zu diesem Seiltrieb 3 gehört ein im Rahmen 10 des Gerätes geführter Druckstab 11 mit einer Drucktaste 12. An dem Druckstab ist das Widerlager 13 einer über den Stab 11 geschobenen Druckfeder 14 angeordnet, die sich am Rahmen 10 abstützt und bestrebt ist, den Druckstab 11 in seine Ausgangsstellung zurückzudrücken. Am Stab 11 ist weiterhin eine Nase 15 vorgesehen, die beim Eindrücken der Taste 12 und des Stabes 11 einen Verriegelungsschieber 16 beiseite drückt. Ist die Nase 15 an dem Schieber 16 vorbeigedrückt, so kehrt dieser in seine Ausgangsstellung zurück. Beim Loslassen der Taste 12 bleibt die Nase 15 dann an diesem hängen.
  • Am Ende des Druckstabes 11 ist schließlich noch, von diesem isoliert, ein metallisches Röhrchen 17 befestigt, in dessen offenem Ende ein Isolierstoffstück 18 verschiebbar ist. Durch dieses Isolierstück 18 ist senkrecht zur Röhrenachse ein Stift 19 geschoben, der durch in Achsrichtung des Röhrchens 17 verlaufende Langlöcher 20 (Fig. 3) hindurchragt und somit eine Führung des Isolierstückes 18 erwirkt. Eine zwischen dem Isolierstück 18 und der Druckstabbefestigung im Rohr 17 angeordnete Druckfeder 21 drückt das Isolierstück 18 so weit aus dem Röhrchenende heraus, wie der Stift 19 und die Langlöcher 20 dies zulassen. Das Röhrchen ist mit dem herausragenden Isolierstück 18 senkrecht zu der Seiltriebseite, an der das Schaltelement 9 angeordnet ist, an das Seil 6 herangeführt und in einer isolierenden Führung 22 gehalten. Auf der dem Isolierstück 18 gegenüberliegenden Seilseite befindet sich eine weitere Führung 23 für einen Schaltstift 24, der von dem Schaltelement 9 eindrückbar ist und dabei auf einen Schalter 25 des Gerätes einwirkt.
  • Die Vorrichtung arbeitet auf folgende Weise: Nach dem Drücken und nachfolgendem Loslassen der Taste 12 rastet die Nase 15 des Druckstabes 11 hinter den Verriegelungsschieber 16 ein (Fig. 4). Der Druck-Stab 11 ist dadurch um ein Stück in Richtung auf das Seil 6 verschoben. Damit ist auch das Widerlager 13 der Feder 14 verschoben, und ein Kontakt 26 eines - auf das Widerlager 13 drückenden Geräteschalters 27 hat geöffnet. Das Gerät ist dadurch auf hohe Unempfindlichkeit eingestellt. Das Isolierstück 18 drückt das Seil 6 aus seiner Normallage in Richtung auf den Schaltstift 24.
  • Durch das Drücken einer nicht dargestellten Suchtaste des Gerätes wird der Abstimmotor in Betrieb gesetzt. Alle Seiltriebe des Gerätes laufen damit um. Wegen der großen Unempfindlichkeit findet das Gerät selbst keinen Sender genügender Stärke, der das Anhalten des Abstimmotors bewirkt. Das Abstellen bewirkt erst das Schaltelement 9, wenn dieses gegen den Schaltstift 24 stößt und diesen eindrückt. Dabei schließen sich die Kontakte 28 des Schalters 25, der den Motor 1 stillsetzt und das Gerät zur Scharfabstimmung wieder auf Empfindlichkeit schaltet. Das Schaltelement 9 befindet sich für jeden Sender und dem zu diesen gehörigen Seiltrieb 3 an einer anderen Stelle, und zwar an der Stelle, die der für den Sender erforderlichen Stellung der Abstimmittel, z. B. Spulenkerne oder Drehkondensatoren, entspricht.
  • Sind die Tasten 12 mehrerer Sender gedrückt, so wird der Abstimmotor 1 stillgesetzt, wenn ein Schaltelement 9 der Seiltriebe 3 gegen seinen Schaltstift 24 stößt. Soll jedoch nicht dieser, sondern der nächstfolgende Sender gewählt werden, so genügt ein Druck auf die Suchtaste, und der Abstimmotor 1 läuft bis zu diesem Sender weiter. Durch erneutes Drücken können weitere Sender erreicht werden.
  • Zum Einschalten des Abstimmotors 1 ist das Drücken der Suchtaste nicht unbedingt erforderlich. Es ist vorgesehen, dieses Einschalten durch tieferes Eindrücken der Sendertaste 12 zu bewirken. Dazu ist das Röhrchen 17 mit einem Kontakt 30 versehen, der in einem Stromzweig liegt, der bei tieferem Eindrücken über das dann mit dem Röhrchen 17 elektrisch in Verbindung stehende Seil 6 (Fig.5) und über einen weiteren Kontakt 29 an einer der Seilscheiben 4, 5 den Stromzweig der Suchtaste überbrückt und den Schaltkreis des Motors schließt. Beide Seilscheiben 4, 5 sind mit Kontakten 29 versehen, von denen immer derjenige stromlos bleibt, dessen Seilscheibe 4, 5 von dem Röhrchen 17 elektrisch getrennt ist durch das Schaltelement 9. Derjenige der beiden Scheibenkontakte 29, über den sich der Schaltkreis des Motors 1 schließt, gibt dessen Laufrichtung an. Damit ist gewährleistet, daß der Motor 1 den Abstimmantrieb 3 immer auf dem kürzesten Weg zur Abstimmstelle in Bewegung setzt.
  • Erreicht das Schaltelement 9 in diesem Fall den Schaltstift 24, so rastet es in dem keilförmigen Ausschnitt der Führung 23 ein und schaltet über den Schalter 25 den Motor 1 ab, wobei das Gerät auf Empfindlichkeit umschaltet und die Scharfabstimmung einsetzt.
  • Soll dieser Seiltrieb auf einen anderen Sender eingestellt werden, dann bleibt die Taste 12 tief eingedrückt. Mit Hilfe eines nicht dargestellten Handantriebsrades wird bei blockiertem Seil 6 die Abstimmung des Gerätes so lange verstellt, bis der andere gewünschte Sender eingestellt ist. Darauf wird die Taste 12 gelöst. Bei späterem Drücken der Taste 12 wird dann der neue Sender selbsttätig eingestellt.
  • Um bei diesem Neueinstellvorgang eine Verstellung der anderen vorgewählten Sender zu verhüten, ist durch konstruktive Maßnahmen dafür gesorgt, daß bei tieferem Eindrücken einer Sendemaste alle anderen entriegelt werden und in ihre Ausgangsstellungen zurückkehren.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Abstimmung eines Funkempfangsgerätes auf vorwählbare Sender, die mit einstellbaren Tasten vorgewählte Sender selbsttätig aufsucht und scharf abstimmt und die mit Abstimmseiltrieben für jeden vorwählbaren Sender versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiltriebe (3) mit einem Abstimmotor (1) gekuppelt sind und jedes der Seile (6) bei einem der Vorwahl eines Senders dienenden Eindrücken von Einstellgliedern (11 bis 21) aus seiner Normallage herausgedrückt wird in Richtung auf einen Schalter (25), der die Abschaltung des Motorsuchlaufes bewirkt, wenn er bei gedrückter Seillage von einem an dem Seil befestigten Schaltelement (9) im Scharfabstimmbereich des Senders erreicht und betätigt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (9) einerseits und eine das Seil (6) auf Spannung haltende Feder (8) andererseits das elektrisch leitende Seil in zwei gegeneinander isolierte Hälften (7) teilen.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die isoliert gelagerten Seilscheiben (4, 5) der Seiltriebe (3) elektrisch leitend sind.
  4. 4. Einstellglieder der Vorrichtung nach Anspruch 1, bestehend aus einer Drucktaste (12), einem im Rahmen (10) des Gerätes geführten Druckstab (11) und einer Stab und Taste in die Ausgangsstellung drückende Feder (14), gekennzeichnet durch eine metallische, isoliert am Stabende befestigte Röhre (17), die zusammen mit einem aus ihr herausragenden Isolierstück (18) auf das Seil (6) gedrückt werden kann.
  5. 5. Einstellglieder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Isolierstück (18) mittels eines in ihm befestigten Stiftes (19) in Langlöchern (20) der Röhre (17) geführt und mittels einer in der Röhre angeordneten Feder (21) bis zum Anschlagen des Stiftes an den Lochenden aus der Röhre herausgedrückt werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1015 505.
DEP22429A 1959-03-18 1959-03-18 Vorrichtung zur Abstimmung eines Funkempfangsgeraetes auf vorwaehlbare Sender Pending DE1122115B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015505B (de) * 1956-07-05 1957-09-12 Max Egon Becker Selbsttaetige Abstimmvorrichtung fuer Funkempfaenger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015505B (de) * 1956-07-05 1957-09-12 Max Egon Becker Selbsttaetige Abstimmvorrichtung fuer Funkempfaenger

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