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DE1121493B - Metallkapsel zum Verschliessen von Gefaessen, insbesondere Flaschen - Google Patents

Metallkapsel zum Verschliessen von Gefaessen, insbesondere Flaschen

Info

Publication number
DE1121493B
DE1121493B DEP22205A DEP0022205A DE1121493B DE 1121493 B DE1121493 B DE 1121493B DE P22205 A DEP22205 A DE P22205A DE P0022205 A DEP0022205 A DE P0022205A DE 1121493 B DE1121493 B DE 1121493B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capsule
fold
vessel
mouth
protruding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP22205A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Chem Armando Podesta
Carlo Vignati
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
V I VETRI IND DI VIGNATI CARLO
Original Assignee
V I VETRI IND DI VIGNATI CARLO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by V I VETRI IND DI VIGNATI CARLO filed Critical V I VETRI IND DI VIGNATI CARLO
Priority to DEP22205A priority Critical patent/DE1121493B/de
Priority to DEV19825A priority patent/DE1130721B/de
Publication of DE1121493B publication Critical patent/DE1121493B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/10Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/10Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts
    • B65D41/12Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts made of relatively stiff metallic materials, e.g. crown caps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

  • Metallkapsel zum Verschließen von Gefäßen, insbesondere Flaschen Die Erfindung betrifft eine Metallkapsel zum Verschließen von Gefäßen, insbesondere Flaschen, die an ihrem unteren Mantelrand einen um den ganzen Kapselumfang nach außen vorspringenden und nach innen um wesentlich mehr als 3600 eingerollten Vorfalz aufweist, der nach dem Aufsetzen der Kapsel auf die zu verschließende Gefäßmündung - beispielsweise mittels einer Andrückglocke - über den gesamten Kapselumfang gleichzeitig radial nach innen getrieben und gegen die Gefäßwandung - vorzugs weise unter einen vorspringenden Mündungswulst -gepreßt wird.
  • Bei den bekannten Verschlußkapseln dieser Art weist der Vorfalz am unteren Mantelrand eine gleichmäßige Spiralform mit einer stetig gerundeten Außenfläche auf, d. h., er besitzt ein durchgehend rundes, fast kreisförmiges Querschnittprofil und vor allem eine stetig halbkreisförmige äußere Seitenfläche. Es hat sich gezeigt, daß, wenn ein solcher Vorfalz bei der Befestigung der Kapsel am Gefäß radial nach innen gegen die Gefäßmündung getrieben wird, sich dieser Vorfalz infolge der an seiner kantenlosen Außenfläche wirkenden, nach unten gerichteten Reibungskraft weitgehend wieder aufrollt, d. h. nach unten verzieht und öffnet, insbesondere dann, wenn die Verschlußkapsel aus dünnem und sogar foliendünnem Blech, z. B. Aluminiumblech, hergestellt ist.
  • Dieses Aufrollen des Vorfalzes ist zwar bei den Verschlußkapseln mit nach innen um wesentlich mehr als 3600 eingerolltem Vorfalz bedeutend geringer als bei den bekannten Verschlußkapseln mit nach außen umgerolltem, unterem Mantelrand, doch tritt es immer wieder in einem unerwünschten hohen Maß auf.
  • Es mag dabei zwar eine gewisse Anpressung des nach innen getriebenen Vorfalzes gegen die Außenwandung der Gefäßmündung erreicht werden, jedoch ist diese Anpressung wegen der unterschiedlichen und nicht kontrollierbaren Aufrollbewegung des Vorfalzes ziemlich unregelmäßig, und es ergibt sich außerdem eine ungenügende Haltbarkeit wegen der geringen Festigkeit des teilweise aufgerollten Vorfalzes gegenüber dem voll eingerollten Vorfalz. Ferner wird der Kapselmantel durch das Aufrollen des Vorfalzes nach unten verlängert, was zur Folge hat, daß der radial nach innen getriebene Vorfalz nicht immer an der gewünschten Stelle gegen die Außenwandung der Gefäßmündung angepreßt wird und sogar - insbesondere bei Gefäßmündungen mit vorspringendem Mündungswulst - stellenweise überhaupt nicht mit der Gefäßmündung in Berührung kommt.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Verschlußkapseln zu beheben.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die obere, vom Kapselmantel vorspringende Fläche und der daran anschließende Teil der äußeren Seitenfläche des am unteren Kapselrand vorgesehenen Vorfalzes mindestens annähernd eben ausgebildet sind und miteinander einen Winkel von ungefähr 900 bilden.
  • Der so ausgebildete Vorfalz wird bei der Befestigung der Kapsel an der Gefäßmündung durch die dazu benutzte Andrückglocke nicht aufgerollt, sondern lediglich in angestrebter Weise um die Abwinkelungskante zwischen Kapselmantel und Vorfalz nach innen gegen die Gefäßwandung gekippt. Der Grund dieses Verhaltens des erfindungsgemäß ausgebildeten Vorfalzes ist darin zu suchen, daß die Andrückglocke lediglich auf die ausgeprägte obere Außenkante des Vorialzes, d. h., im Querschnitt gesehen, fast punktweise auf die äußere Seitenfläche des Vorfalzes einwirkt und dadurch auf diesen Vorfalz keine flächenmäßig ausgedehnte und das Aufrollen bewirkende Reibungskraft ausübt. Ferner widersetzt sich dem Aufrollen des Vorfalzes seine unregelmäßige, teilweise kantige Form. Es ergibt sich daraus, daß der radial nach innen eingetriebene Vorfalz der Verschlußkapsel auf einer größeren Fläche gleichmäßig über den ganzen Kapselumfang gegen die Außenwandung der Gefäßmündung angepreßt wird. Schließlich ist auch der Anpreßdruck zwischen dem Vorfalz und der Gefäßmündung höher, gleichförmiger und vor allem anhaltender, da der radial nach innen getriebene Vorfalz seine anfängliche, durch das Einrollen bedingte Festigkeit beibehält und sie nicht etwa wie bei den bekannten, sich teilweise aufrollenden Vorfalzen größtenteils wieder verliert.
  • Bei den der Erfindung zugrunde liegenden Verschlußkapseln mit durchgehendem, d. h. sich gleichmäßig über den ganzen Kapselumfang gleichzeitig radial nach innen einzutreibendem Einrollvorfalz wird dieser Vorfalz bei der Befestigung der Kapsel an dem zu verschließenden Gefäß öfter gewellt, weil er durch das radiale Eintreiben gegen die Gefäßwandung auf einen kleineren Durchmesser gebracht wird. Infolge dieser Wellung des Vorfalzes kommt dieser nur stellenweise gegen die Gefäßmündung zur Auflage, was die Verankerung der Verschlußkapsel am Gefäß bzw. die Abdichtung des Verschlusses wesentlich beeinträchtigt.
  • Dieser Nachteil wird in Weiterentwicklung des Erfindungsgedankens dadurch behoben, daß der Innendurchmesser des Kapselmantels etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des unteren, vorgefalzten Mantelrandes und als der größte Außendurchmesser der Gefäßmündung bzw. der sich stetig nach unten erweiternden Oberfläche des Mündungswulstes.
  • Bei dieser Ausbildung muß die Verschlußkapsel unter Ausübung eines axial gerichteten Druckes über die Mündung gezogen werden, wobei sich der obere Kapselmantelteil zum Teil elastisch dehnt. Dadurch paßt sich die Metallkapsel erstens der äußeren, im allgemeinen ziemlich unregelmäßigen Mündungsform genau an, und zweitens entsteht in dem am unteren Kapselmantelrand vorgesehenen Vorfalz eine in Umfangsrichtung gerichtete, innere Zugspannung. Diese Vorspannung hat zur Folge, daß sich der Vorfalz beim anschließenden radialen Eintreiben desselben gegen die Gefäßwandung, d. h. beim anschließenden Reduzieren seines Durchmessers nicht bzw. in bedeutend kleinerem Maße als bisher wellt oder verbiegt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung in sehr vergrößertem Maßstab im Schnitt dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Verschlußkapsel vor dem Aufsetzen auf die Gefäßmündung, Fig. 2 das Aufsetzen der Kapsel auf die zu verschließende Gefäßmündung, wobei in der linken Hälfte dieser Figur die Verschlußkapsel lose auf die Mündung gesetzt ist, während sie in der rechten Figurenhälfte durch einen Druckstempel in axialer Richtung auf die Gefäßmündung angepreßt wird, und Fig. 3 die Befestigung der Verschlußkapsel am Gefäß, wobei die für die Befestigung der Kapsel benutzte Andrückglocke in der linken Hälfte dieser Figur in einer nur teilweise gesenkten Stellung und in der rechten Figurenhälfte in ihrer ganz heruntergedrückten Endstellung dargestellt ist.
  • Die zum Verschließen von Gefäßen, insbesondere flaschen, benutzte Metallkapsel 1 weist einen zylindrischen oder etwas kegelförmigen Mantelteil 2 auf, der in seinem unteren Abschnitt über den ganzen Kapselumfang zuerst nach außen und dann nach unten abgebogen und anschließend nach innen gerollt ist. Dadurch wird am unteren Kapselmantelrand ein nach innen um wesentlich mehr als 3600 eingerollter Vorfalz 3 gebildet, der sich kontinuierlich über den gesamten Kapselumfang erstreckt und im Querschnitt nach außen gekröpft ist, so daß er auf der äußeren Kapselmanteffläche 2 einen stufenförmigen Absatz 4 bildet, d. h. vom Kapselmantel nach außen vorspringt.
  • Die obere, vom Kapselmantel 2 vorspringende Fläche 4 und der daran anschließende Teil der äußeren Seitenfläche des Vorfalzes 3 sind dabei mindestens annähernd eben und bilden miteinander einen Winkel von ungefähr 900.
  • Das mit der Kapsel 1 zu verschließende Gefäß 6 weist einen nach außen vorspringenden Mündungswulst 5 auf. Der Innendurchmesser des Kapselmantels 2 ist vorzugsweise etwas kleiner als der größte Außendurchmesser des Gefäßmündungswulstes 5. Der Innendurchmesser des Einrollfalzes 3 am unteren Kapselmantelrand kann gleich dem Innendurchmesser des Kapselmantels 2 bzw. gleich dem Außendurchmesser des Gefäßmündungswulstes 5 sein, ist aber vorzugsweise etwas größer (Fig. 2, linke Hälfte). Die Kapsel 1 kann mit einer beliebigen Dichtung versehen werden. Vorzugsweise ist auf der Innenfläche des seitlichen Kapselmantels 2 ein dünner (etwa 0,4 bis 0,6 mm starker) Dichtungsbelag 7 aus plastischer Masse vorgesehen. An Stelle dieses seitlichen Dichtungsbelages 7 kann die Verschlußkapsel 1 auch mit einer auf der Innenseite des Kapselbodens angeordneten Dichtung versehen werden.
  • Wird die Kapsel 1 einfach auf die zu verschließende Gefäßmündung gesetzt, so stützt sie sich zunächst - bei den vorstehend beschriebenen Maßverhältnissen - mit ihrem Mantelteil 2 bzw. mit ihrem seitlichen Dichtungsbelag 7 auf dem etwas breiteren Gefäßmündungswulst 5 ab, wobei der Kapselboden noch von der Mündung angehoben ist (s. linke Hälfte der Fig. 2). Darauf wird die Kapsel durch einen Druckstempel 8 in axialer Richtung auf die Gefäßmündung gepreßt, wobei der Kapselmantel 2 auf der sich nach unten stetig erweiternden Oberfläche des Gefäßmündungswulstes 5 unter Zwischenschaltung des Dichtungsbelages 7 abgleitet (s. rechte Hälfte der Fig. 2). Dadurch wird die Metallkapsel 1 elastisch gedehnt, d. h. über die Gefäßmündung gezogen, und paßt sich der äußeren, im allgemeinen ziemlich unregelmäßigen Mündungsform des Gefäßes genau an.
  • Gleichzeitig wird der Kapselboden straff gespannt und legt sich gegen die Mündung an. Der eingerollte Vorfalz 3 kommt dagegen größtenteils unter den vorspringenden Gefäßmündungswulst 5 zu liegen.
  • Die Befestigung am Gefäß 6 der über die Gefäßmündung gestülpten Metallkapsel 1 erfolgt mit Hilfe einer Andrückglocke 9, die koaxial zu der Gefäßmündung auf diese gesenkt wird und den nach außen vorspringenden Einrollfalz 3 des unteren Kapselmantelrandes über den ganzen Kapselumfang gleichzeitig in radialer Richtung nach innen umbiegt (s. linke Hälfte der Fig. 3) und gegen die Gefäßwandung unter dem Gefäßmündungswulst 5 anpreßt (s. rechte Hälfte der Fig. 3). Dabei wird der Vorfalz 3 durch die Andrückglocke 9 um die Abwinkelungskante zwischen dem Kapselmantel 2 und der oberen, ebenen Vorfalzfläche 4 nach innen gekippt, während der Kapselmantel 2 abgeflacht wird und eine im wesentlichen zylindrische oder etwas kegelförmige Form annimmt. Die Andrückglocke wirkt dabei hauptsächlich auf die ausgeprägte äußere Kante des Vorfalzes 3, etwa nur längs einer Kreislinie ein, was das Aufrollen des Vorfalzes 3 in Verbindung mit der unrunden Querschnittsform desselben vermeidet.
  • Beim Heruntergehen der Andrückglocke 9 verbleibt der Druckstempel 8 in seiner den Kapselboden gegen den Behältermündungsrand anpressenden gesenkten Stellung.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Metallkapsel zum Verschließen von Gefäßen, insbesondere Flaschen, wobei der Mantelrand der Kapsel um deren ganzen Umfang einen nach außen vorspringenden und nach innen um wesentlich mehr als 3608 eingerollten Vorfalz aufweist. der nach dem Aufsetzen der Kapsel auf die zu verschließende Gefäßmündung mittels einer Andrückglocke über den gesamten Kapselumfang gleichzeitig radial nach innen getrieben und gegen die Gefäßwandung gepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die obere, vom Kapselmantel (2) vorspringende Fläche (4) und der daran an- schließende Teil der äußeren Seitenfläche des Vorfalzes (3) mindestens annähernd eben ausgebildet sind und miteinander einen Winkel von ungefähr 90° bilden.
  2. 2. Metallkapsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des Kapselmantels (2) etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des unteren, vorgefalzten Mantelrandes (3) und als der größte Außendurchmesscr der Gefäßmündung.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1136821; USA.-Patentschrift Nr. 2733 827.
DEP22205A 1959-02-11 1959-02-11 Metallkapsel zum Verschliessen von Gefaessen, insbesondere Flaschen Pending DE1121493B (de)

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DEP22205A DE1121493B (de) 1959-02-11 1959-02-11 Metallkapsel zum Verschliessen von Gefaessen, insbesondere Flaschen
DEV19825A DE1130721B (de) 1959-02-11 1960-12-15 Metallkapsel zum Verschliessen von Gefaessen, insbesondere Flaschen, sowie Verfahrenund Vorrichtung zur Herstellung dieser Kapsel

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IT2088559 1959-12-17

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DE1121493B true DE1121493B (de) 1962-01-04

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DE (2) DE1121493B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2733827A (en) * 1951-12-22 1956-02-07 Side seal container closure
FR1136821A (fr) * 1954-09-07 1957-05-20 Vetri Ind Capsule de fermeture et son mode de fixation

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2733827A (en) * 1951-12-22 1956-02-07 Side seal container closure
FR1136821A (fr) * 1954-09-07 1957-05-20 Vetri Ind Capsule de fermeture et son mode de fixation

Also Published As

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DE1130721B (de) 1962-05-30
DE1130721C2 (de) 1962-12-13

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