DE1120725B - Tonabnehmer zur Abtastung von Stereo-Schallplatten - Google Patents
Tonabnehmer zur Abtastung von Stereo-SchallplattenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
R24946IXa/42g
ANMELDETAG: 12. F E B RU AR 1959
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT:
28. DEZEMBER 1961
Die Erfindung betrifft einen Tonabnehmer zur Abtastung von Stereo-Schallplatten, die zwei getrennte
Aufzeichnungen in einer Rille enthalten, bestehend aus einem mechanisch-elektrischen Wandler mit zwei
Wandlerelementen, die getrennte elektrische Ausgangssignale liefern, einem Nadelträger und einem
Kupplungsstück zur Übertragung der mechanischen Schwingungen der Abtastnadel auf die Wandlerelemente
derart, daß die Schwingungskomponenten der Abtastnadel, die der einen Aufzeichnung entsprechen,
im wesentlichen nur ein Signal am Ausgang des einen Wandlerelements und Schwingungskomponenten,
die der anderen Aufzeichnung entsprechen, im wesentlichen nur ein Signal am Ausgang des anderen
Wandlerelements erzeugen.
Die beiden Aufzeichnungen der Schallplatte können so in einer Rille vereinigt sein, daß die eine Aufzeichnung
in Tiefenschrift und die andere in Seitenschrift registriert ist. Sie können auch rechtwinklig
zueinander mit einem Winkel von 45° in bezug auf die Plattenoberfläche in derselben Rille geschrieben
sein.
Sind die beiden Aufzeichnungen stereophonisch verknüpft, so ist bei der Abtastung ein Tonabnehmer
zu verwenden, der beide Aufzeichnungen gleichzeitig abzutasten in der Lage ist. Die bisher bekannten
Stereo-Tonabnehmer sind verhältnismäßig groß und schwierig zu bauen bzw. zu justieren. Ein Grund hierfür
liegt darin, daß die zwei durch eine gemeinsame Abtastnadel erregten Wandler sehr sorgfältig ausgeführt
und justiert sein müssen, um das Übersprechen zwischen den beiden Kanälen so klein wie möglich
zu halten. Für eine gute stereophonische Wiedergabe wird ferner gefordert, daß die beiden Wandler dieselbe
Frequenzcharakteristik besitzen oder zumindest in einer bestimmten Beziehung zueinander stehen.
Dies konnte bei den bekannten Stereo-Tonabnehmern nur durch einen individuellen Abgleich der mechanischen
Eigenschaf ten der beiden Wandler durch Dämpfung od. dgl. erreicht werden.
Durch die Erfindung sollen diese Nachteile beseitigt und ein Stereo-Tonabnehmer angegeben werden,
der besonders einfach im Aufbau ist und dessen beide Wandler auch ohne nachträglichen Abgleich im ganzen
Frequenzbereich annähernd die gleiche Charakteristik besitzen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Wandlerelemente in Richtung quer zu ihrer Längsachse durch
mindestens einen beiden Elementen gemeinsamen, elastischen Dämpfungskörper mechanisch gleichartig
gelagert sind.
Der Tonabnehmer kann zwei getrennte, lang-Tonabnehmer
zur Abtastung
von Stereo-Schallplatten
von Stereo-Schallplatten
Anmelder:
Radio Corporation of America,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. E.Sommerfeld, Patentanwalt,
München 22, Dunantstr. 6
München 22, Dunantstr. 6
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 27. Februar (Nr. 717 859)
und 6. August 1958 (Nr. 753 482)
und 6. August 1958 (Nr. 753 482)
John Allen Tourtellot, Merchantville, N. J.
(V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gestreckte, flache Wandlerelemente enthalten, die durch mindestens einen gemeinsamen elastischen
Dämpfungskörper, der senkrecht zur Längsachse der Wandlerelemente angeordnet ist, jeweils unter einem
Winkel von 45° zur Plattenoberfläche im Gehäuse gelagert sind, wobei der Nadelträger über ein bezüglich
beider Wandlerelemente symmetrisches Kupplungsstück, das zwei auseinanderstrebende Schenkel
besitzt, mit den Wandlerelementen verbunden ist. Vorzugsweise sind die Wandlerelemente durch zwei
im Abstand voneinander angeordnete, blockförmige Dämpfungskörper aus einem elastischen Material gelagert,
die jeweils Schlitze zur Aufnahme der Wandlerelemente aufweisen, deren Lage der gewünschten
Lage der Wandlerelemente entspricht.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung werden die Wandlerelemente durch die zusammenhängenden
Hälften eines einzigen, flachen, piezoelektrischen Kristalls gebildet, und das eine Ende jeder
Hälfte ist durch mindestens einen elastischen Körper gehaltert, während das Kupplungsstück am
anderen Ende angebracht ist.
Die elastischen Dämpfungskörper stehen im Gehäusevorzugsweise
unter Druck. Das Kupplungsstück besteht vorzugsweise aus einem gebogenen Draht und
besitzt in der Mitte einen zurückspringenden Teil zur
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Aufnahme des Nadelträgers, und die von der Mitte ausgehenden Schenkel sind in Axialrichtung steif,
senkrecht dazu jedoch biegsam.
Bei der zweiten Ausführungsform kann der piezoelektrische Kristall zur Abnahme der Signale auf der
einen Seite mit zwei den die Wandlerelemente bildenden Hälften des Kristalls entsprechenden, gleichen,
voneinander isolierten Elektroden und mit einer gemeinsamen Elektrode auf der gegenüberliegenden
Oberfläche des Kristalls versehen sein.
Ein Tonabnehmer für stereophonische Schallplatten, der in der angegebenen Weise aufgebaut ist, erfordert
nicht mehr mechanische Teile (außer dem zusätzlichen Wandlerelement bei der ersten Ausführungsform)
als übliche Tonabnehmer für Schallplatten, die nur eine einzige Aufzeichnung pro Rille
tragen. Die angegebenen Tonabnehmer eignen sich natürlich auch zur Abtastung von Schallplatten, die
nur eine einzige Aufzeichnung entweder in Tiefenoder Seitenschrift tragen.
Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert werden, dabei bedeutet
Fig. 1 eine vergrößerte Ansicht einer ersten Ausführungsform der Erfindung mit zwei Abtastnadeln
von unten,
Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Ebene 1-1 in Fig. 1 mit auf eine Schallplatte aufgesetzter Abtastnadel,
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Ebene 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 eine teilweise weggebrochene perspektivische Ansicht auf den in Fig. 1 bis 3 dargestellten Tonabnehmer
von unten,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der wesentlichen Teile einer gegenüber den Fig. 1 bis 4 abgewandelten
Ausführungsform,
Fig. 6 eine vergrößerte Ansicht auf eine weitere Ausführungsform von unten,
Fig. 7 eine Schnittansicht längs der Ebene 7-7 in Fig. 6,
Fig. 8 eine Schnittansicht längs der Ebene 8-8 in Fig. 7,
Fig. 9 eine vereinfachte perspektivische Ansicht der wirksamen Teile des Tonabnehmers nach Fig. 6
bis 8,
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht der wirksamen Teile einer neuen Ausführungsform und
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht eines abgewandelten Kupplungsstückes.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen einen Tonabnehmer 10, der am Ende eines schwenkbar gelagerten Tonarmes 12
befestigt ist. Das Gehäuse des Tonabnehmers besteht aus einem gepreßten Kunststoffboden und Deckelteilen
14, 16, die durch drei Niete 18, 20, 22 zusammengehalten werden. Der Tonabnehmer ist im freien
Ende des Tonarmes 12 durch zwei Schrauben 24, 26 befestigt.
Innerhalb eines nach unten geneigten Hohlraumes im Gehäuse liegen zwei längliche piezoelektrische
Wandlerelemente 28, 30 mit rechteckigem Querschnitt. Die Wandlerelemente werden von zwei Dämpfungskörpern
32, 34 aus Gummi, die in einem Abstand voneinander angeordnet sind, gehalten. In die
Dämpfungskörper sind Öffnungen zur Aufnahme und genauen Lagerung der Wandlerelemente 28, 30 in
bezug auf das Tonabnehmergehäuse und aufeinander eingeschnitten oder eingepreßt. Die Dämpfungskörper
32, 34 liegen ihrerseits in zwei Rillen 37, 38 im Deckelteil 16 des Gehäuses. Die Abmessungen der
Dämpfungskörper 32, 34 sind geringfügig größer als die der in den Deckelteilen 14, 16 gebildeten Hohlräume,
so daß beim Zusammenpressen der Teile durch die Niete 18, 20, 22 über die Dämpfungskörper
32, 34 ein genügender Druck auf die Wandlerelemente 28, 30 wirkt, um sie sicher zu haltern.
Da die Dämpfungskörper 32, 34 verhältnismäßig
klein sind, können sich ihre mechanischen Eigenschaften vom einen Ende zum anderen nicht wesentlich
ändern. Zufolge ihrer Homogenität sind also die mechanischen Einflüsse auf die beiden Wandlerelemente
infolge Druck, Dämpfung usw. praktisch gleich.
Für eine zusätzliche Dämpfung können im Tonabnehmergehäuse zusätzliche Dämpfungsmittel aus
zähem oder anderem geeignetem viskosem Dämpfungsmaterial vorgesehen werden. Wie bekannt, kann
durch entsprechende Bemessung der Härte der Dämpfungskörper 32, 34 und der Viskosität der Dämpfung
die Resonanz bei hohen Frequenzen beeinflußt werden, ferner auch die Nachgiebigkeit bei niedrigen
Frequenzen und die Güte, wodurch der Frequenz- und Resonanzanstieg der mechanischen Impedanz
des Tonabnehmers beeinflußt werden kann.
Die Öffnungen in den Dämpfungskörpern 32, 34 sind so eingeschnitten, daß die Hauptflächen der
Wandlerelemente 28,30 senkrecht aufeinander stehen, wobei sie jeweils einen Winkel von 45° mit der Ebene
einschließen, die die Längsachse des Tonabnehmergehäuses senkrecht durchsetzt. Die freien Enden dei
Wandlerelemente 28, 30, die so angeordnet und polarisiert sind, daß sich in Abhängigkeit von einer Biegung
eine Spannung ergibt, werden durch ein Kupplungsstück 36 angetrieben, das aus einem einzigen
Stück Klaviersaitendraht besteht und zwei divergierende Schenkel und einen zurückspringenden Mittelteil
umfaßt. Der Draht ist so bemessen, daß er in Axialrichtung steif ist, in allen Richtungen senkrecht
zu seiner Achse jedoch gebogen werden kann. Die Enden der divergierenden Schenkel des Kupplungsstücks 36 sind umgebogen und an den zugehörigen
Wandlerelementen 28, 30 angeklebt oder anderweitig befestigt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, liegt
das Kupplungsstück in einer Ebene senkrecht zur Längsachse der Wandlerelemente 28, 30, und die
divergierenden Schenkel verlaufen jeweils senkrecht zu dem Wandlerelement, an dem sie befestigt sind.
Die auf das Kupplungsstück 36 wirkenden Kraftkomponenten, die parallel zur Achse der jeweiligen
Schenkel gerichtet sind, werden dadurch gut auf das entsprechende Wandlerelement 28 bzw. 30 übertragen.
Die Wandlerelemente 28, 30 sind über nicht dargestellte biegsame Leitungen elektrisch angeschlossen,
die die verschiedenen Elektroden der Wandlerelemente mit Klemmen 40, 41, 42 verbinden. Gewünschtenfalls
können für jeden Wandler zwei Anschlüsse vorgesehen sein; eine der Klemmen, beispielsweise
die Klemme 40, kann aber auch als gemeinsamer Anschluß für beide Wandlerelemente
dienen.
Die Abtastnadeln 46, 48 des Tonabnehmers sind an einem mittels eines Armes 78 von Hand schwenkbaren
Steuerhebel 44 angebracht und können wahlweise in Abtaststellung in das Kupplungsstück eingerastet
werden, so daß verschiedene Plattensorten abspielbar sind.
Die Abtastnadeln 46, 48 sind auf den abgeflachten Enden 50 bzw. 54 zweier Nadelträger 52 bzw. 56
befestigt. Die anderen Enden 58, 60 der Nadelträger 52 bzw. 56 sind abgeflacht und ruhen in einem Block
62 aus elastischem Werkstoff, der die nötige Elastizität besitzt, um die Nadelträger 52, 56 in ihre Ruhelage
zurückzubringen. Die Lagerung des rückwärtigen Endes des Nadelträgers kann zur Beeinflussung
der Rückstellkraft bzw. des Resonanzverhaltens bei hohen Frequenzen dienen.
Der Steuerhebel 44 ist um einen Ansatz 64 am Deckelteil 16 des Gehäuses schwenkbar, er wird
durch eine gabelartige Klammer 66 gehalten, die über den Ansatz 64 greift und am Gehäuse durch die
Niete 18, 20 befestigt ist. Zwei flanschartige Teile 68, 70 am mittleren, kanalartigen Teil des Steuerhebels
44 dienen als Schutz für die Abtastnadeln und andere exponierte Teile des Tonabnehmers. Das Teil
68 umfaßt eine umgebogene Lasche 72, die den Block 62 in der richtigen Lage auf dem Steuerhebel 44 hält, so
Das Kupplungsstück 36 reicht durch eine Öffnung 74 im Mittelteil des Steuerhebels 44. Vor der Öffnung
74 befindet sich ein Dämpfungsstück 76 für den Nadelträger, in das zwei V-förmige Ausnehmungen eingeschnitten
sind, um denjenigen Nadelträger aufnehmen zu können, der nicht mit dem Kupplungsstück
36 gekuppelt ist. Das Kupplungsstück 36 reicht genügend weit unter den Steuerhebel 44, so daß der
Nadelträger, der in seinem zurückspringenden Teil liegt, frei vom Tonabnehmer ist. Die genaue Lage
des Steuerhebels 44 wird durch einen vom Steuerhebel senkrecht nach oben gebogenen Lagerarm 80
bestimmt, dessen oberes Ende 82 nach rückwärts gebogen ist und in eine U-förmige Führung 84 in der
Vorderfläche des Tonabnehmergehäuses reicht.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen den Nadelträger 52 mit der Abtastnadel 46 und Fig. 4 den Nadelträger 56 mit
der Abtastnadel 48 im Eingriff mit dem Kupplungsstück 36.
Fig. 2 zeigt, daß der Nadelträger in der Arbeitsstellung praktisch parallel zur Achse der Wandlerelemente
28,30 verläuft. Die der Abtastnadel erteilten Schwingungen werden dadurch mit gutem Wirkungsgrad
auf die Wandler übertragen. Die Wandlerelemente 28,30 und der Nadelträger liegen im Betrieb
schräg zur Schallplatte, so daß der nötige Zwischenraum zwischen der Unterseite des Tonabnehmergehäuses
und der auf einem Plattenteller 92 liegengenden Schallplatte 90 gewährleistet ist.
Fig. 5 zeigt eine gegenüber dem in Fig. 1 bis 4 dargestellten Tonabnehmer abgewandelte Ausführungsform,
die nur einen einzigen Nadelträger 52' zum Antrieb eines Kupplungsstücks 36' enthält. Das
aus einem biegsamen Kunststoff, z. B. Polyvinylchlorid, bestehende Kupplungsstück 36' ist mit zwei
öffnungen zur Aufnahme der Wandlerelemente 28', 30' versehen. Falls eine einfache Kupplungsanordnung
erwünscht ist, können die Öffnungen entfallen. Die Wandlerelemente werden dann einfach an geeignete
Flächen des Kupplungsstücks angeklebt. Das Kupplungsstück 36' hat zwei divergierende Schenkel
36 a, 36 b, die in Axialrichtung steif, normal zur Achse jedoch biegsam sind. Bei der Ausführungsform
nach Fig. 5 ist am Nadelträger 52' eine Klammer 83 befestigt, in die das Unterteil des Kupplungsstücks
36' eingreift.
Dieser und der in Verbindung mit Fig. 1 bis 4 dargestellte Tonabnehmer eignen sich hauptsächlich für
Schallplatten mit zwei im rechten Winkel zueinander geschnittenen Aufzeichnungen in derselben Rille, deren
Schwingungsrichtungen jeweils in einem Winkel von 45° zur Plattenoberfläche liegen. Die eine Aufzeichnung
ist beispielsweise in der durch die Pfeile A-A (Fig. 5) bezeichneten Richtung geschnitten, die
andere in Richtung der Pfeile B-B. Da die Schenkel des Kupplungsstücks in Axialrichtung steif, senkrecht
dazu jedoch biegsam sind, ist leicht einzusehen, daß das Kupplungsstück Auslenkungen im Kanal A
nur auf das Wandlerelement 30' und Auslenkungen im Kanal B nur auf das Wandlerelement 28' überträgt.
Normalerweise ist natürlich die Bewegung des Nadelträgers 52' komplexer Natur und enthält Komponenten
aus beiden Kanälen. Bei gleichphasigen Signalen in den Kanälen A und B schwingt der Nadelträger
52' senkrecht nach oben und unten. Bei gegenphasigen Signalen in den Kanälen A und B ergibt sich
eine rein seitliche Bewegung des Nadelträgers 52'.
Bei der in Fig. 6 bis 9 dargestellten Ausführungsform enthält der Tonabnehmer 10 ein Gehäuse aus
zwei Deckelteilen 14, 16, die durch Niete 18, 20 zusammengehalten werden. Der Tonabnehmer kann im
Tonarm durch Schrauben befestigt werden, die Löcher 19, 21 durchsetzen.
Innerhalb eines Hohlraumes im Deckelteil 14 ist ein länglicher, piezoelektrischer Wandlerkörper oder
Wandlerkristall 23 mit rechteckigem Querschnitt gelagert. Der Wandlerkristall 23 kann aus Rochellesalz
oder einem keramischen Werkstoff, wie Barium-Strontium-Titanat od. dgl., bestehen. Auf der einen
Fläche des Wandlerkristalls 23 sind zwei getrennte Silberelektroden 25 a, 25 b und auf der anderen Oberfläche
eine gemeinsame Elektrode angebracht. An Stelle der gemeinsamen Elektrode können natürlich
auch zwei getrennte Elektroden, die den Elektroden 25«, 25 b gegenüber angeordnet sind, verwendet werden.
Der Wandlerkristall 23 ist in der Mitte zwischen zwei Dämpfungskörpern 33, 35 eingeklemmt. Die Abmessungen
der Dämpfungskörper 33, 35 sind so gewählt, daß sie genügend Druck auf den Kristall ausüben,
um ihn in der richtigen Lage zu halten, wenn die Deckelteile 14, 16 durch die Niete 18, 20 miteinander
verbunden sind. Wenn das Mittelteil des Wandlerkristalls 23 fest gelagert ist, ergeben Schwingungen,
die auf das eine Ende des Kristalls übertragen werden, eine entsprechende elektrische Ausgangsspannung
zwischen den Elektroden an diesem Ende. Zwischen den Elektroden am entgegengesetzten Ende des
Kristalls entsteht keine Spannung, wenn nicht diesem Ende auch Schwingungen zugeführt werden. Da
die Dämpfungskörper 33, 35 auf ein und denselben Kristall wirken, sind die mechanischen Einflüsse auf
die die getrennten Stereophonischen Signale liefernden Wandlerelemente in Form der Kristallhälften an
den entgegengesetzten Enden infolge Druck, Dämpfung u. dgl. praktisch gleich. Für eine zusätzliche
Dämpfung können auch hier wieder Hilfsdämpfungskörper aus einem geeigneten viskosen Dämpfungsmaterial im Wandlergehäuse vorgesehen werden, um,
wie bereits erwähnt, die Frequenzcharakteristik des Wandlers zu beeinflussen.
Der Wandlerkristall ist so gelagert, daß seine Längsachse in einer Ebene parallel zur Ebene der
Schallplatte 90 liegt, wenn sich der Tonabnehmer in der Arbeitsstellung befindet. Er ist so ausgebildet,
daß er bei Biegebeanspruchungen, die durch ein Kupplungsstück 31 übertragen werden, Ausgangs-
spannungen liefert. Das Kupplungsstück 31 besteht aus einem einzigen Stück, beispielsweise aus Klaviersaitendraht,
und enthält zwei divergierende Schenkel 31a, 316 und einen zurückspringenden mittleren Teil.
Es entspricht im wesentlichen dem in Verbindung mit Fig. 1 bis 4 beschriebenen Kupplungsstück 36 und
ist an den Enden des Wandlerkristalls 23 angeklebt oder anderweitig befestigt.
Der Tonabnehmer enthält einen Nadelträger 39, dessen eines abgeflachtes Ende eine Abtastnadel 49 xo
trägt und dessen anderes, ebenfalls abgeflachtes Ende in einem Block 62' aus elastischem Werkstoff ruht,
der seinerseits in ein Lager 63' im unteren Deckelteil 16 liegt. Der Block 62' dient zur Dämpfung des Nadelträgers
39 und schützt gleichzeitig das Kupplungsstück und den Kristall gegen eine Beschädigung, wenn
auf die Abtastnadel 49 ein übermäßiger Druck ausgeübt wird. Auch hier kann die Lagerung des rückwärtigen
Endes des Nadelträgers in einem gummiartigen, elastischen Material zur Beeinflussung der
Eigenschaften bei hohen Frequenzen dienen. Das untere Deckelteil 16 ist mit zwei sich nach unten erstreckenden
Seitenschutzwänden 45, 47 versehen, die zum Schutz des Nadelträgers dienen.
Die Arbeitsweise dieser Ausführungsform entspricht praktisch der bereits weiter oben ausführlich
beschriebenen. An Stelle von biegeempfindlichen Kristallen können natürlich auch torsionsempfindliche
Kristalle verwendet werden.
Das Kupplungsstück 31 des Tonabnehmers, das in den Fig. 6 bis 9 dargestellt ist, kann gewünschtenfalls
auch verhältnismäßig starr und unbiegsam ausgebildet sein. Bei einem verhältnismäßig starren Kupplungsstück
31 zwingen vertikale Auslenkungen des Nadelträgers 39 beide Schenkel des Kupplungsstücks
nach oben bzw. unten und bewirken eine dementsprechende Biegung beider Enden des in der Mitte
gelagerten Wandlerkristalls 23. Bei seitlichen Bewegungen des Nadelträgers 39 wird dagegen ein Schenkel
auf Druck und der andere auf Zug beansprucht, so daß ein Ende des Kristalls nach oben und das andere
nach unten gebogen wird.
Bei einer Bewegung längs der 45°-Achse entsprechend der Achse A-A kann die durch den Nadelträger
39 ausgeübte Kraft in zwei gleiche Komponenten zerlegt werden, eine vertikale und eine seitliche Komponente.
Die vertikale Komponente verursacht gleiche vertikal gerichtete Kräfte auf beide Enden des Wandlerkristalls
23. Die seitliche Komponente erzeugt eine nach unten gerichtete Kraft auf ein Ende des Kristalls
und eine nach oben gerichtete Kraft auf das andere. Wenn die Abmessungen zwischen dem zurückspringenden
Mittelteil des Kupplungsstücks und dem Kristall die Hälfte der Länge des Kristalls beträgt, so
sind die Kraftkomponenten infolge der vertikalen und der seitlichen Auslenkungen am linken Ende des
Wandlerkristalls 23 entgegengesetzt gerichtet und heben sich daher auf, so daß keine Biegung erfolgt. Am
rechten Ende des Wandlerkristalls 23 addieren sich diese Kräfte jedoch, so daß dieses Ende gebogen 6a
wird und ein entsprechendes Ausgangssignal zwischen der gemeinsamen Elektrode und der Elektrode 25 b
entsteht. Dasselbe gilt natürlich für Schwingungen längs der Achse B-B entsprechend.
Fig. 10 zeigt die wirksamen Teile einer weiteren Ausführungsform der Erfindung. Der Tonabnehmer
enthält einen rechteckigen, langgestreckten Kristall 51, dessen beide Längshälften zwei Wandlerelemente
zur Erzeugung zweier getrennter, stereophonisch verknüpfter Ausgangssignale bilden. Die Längsachse des
Kristalls 51 liegt parallel zur Achse eines Nadelträgers 53. Auf der einen Seite des Kristalls befinden sich
zwei getrennte, aufgesilberte Elektroden 51a, 51 b,
denen auf der anderen Seite eine gemeinsame Elektrode, die die ganze gegenüberliegende Oberfläche
einnimmt, gegenüberliegt. Gewünschtenfalls kann natürlich die gemeinsame Elektrode auch durch zwei
getrennte, den Elektroden 51a, 51 b gegenüberliegende
Elektroden ersetzt werden.
Ein Ende des Kristalls 51 ist in elastische Lagerblöcke 55, 57 eingeklemmt, die im nicht dargestellten
Gehäuse des Tonabnehmers unter einem gewissen Druck gelagert sind. Das freie Ende des Kristalls
trägt ein Kupplungsstück 59, das entsprechend dem in Fig. 6 bis 9 dargestellten und beschriebenen Kupplungsstück
31 ausgebildet sein kann. Das Kupplungsstück ist mit dem Nadelträger 53 verbunden. Ein
Ende des Nadelträgers ist im Tonabnehmergehäuse gelagert, das andere Ende trägt eine Abtastnadel 61.
Man kann den Kristall 51 als um seine Längsachse schwenkbar ansehen. Bei Verwendung eines verhältnismäßig
steifen Kupplungsstücks 59 kompensieren sich auch hier in der bereits beschriebenen Weise an
der einen Hälfte die von der einen Aufzeichnung und an der anderen Hälfte die von der anderen Aufzeichnung
stammenden Kräfte. Da dieser Tonabnehmer kein Kupplungsstück mit biegsamen Schenkeln erfordert,
kann auch ein Kupplungsstück 65 verwendet werden, wie es in Fig. 11 dargestellt ist. Das in Fig. 11
dargestellte Kupplungsstück kann aus Metall oder einem anderen vergleichbaren Werkstoff, z. B. einem
Kunststoff, bestehen. Das Kupplungsstück besitzt oben einen Flansch 67, der am freien Ende des Kristalls
51 (Fig. 10) anliegen und mit diesem verklebt oder anderweitig an diesem angebracht sein kann.
Am unteren Scheitel ist das Kupplungsstück 65 mit einer Einbuchtung versehen, die den schwenkbaren
Nadelträger 53 (Fig. 10) aufnimmt. Um die erwähnte Kompensation zu erreichen, beträgt die Abmessung
des Kupplungsstücks 65 in senkrechter Richtung vorzugsweise etwa die Hälfte der Breite des Kristalls 51.
Der beschriebene Tonabnehmer eignet sich auch für Tonaufzeichnungen, in denen die eine der beiden
Aufzeichnungen in Tiefenschrift und die andere in Seitenschrift aufgezeichnet sind. In diesem Fall muß
jedoch an die Ausgangsklemmen ein geeignetes Netzwerk angeschlossen werden, um die den beiden Tonspuren
zugeordneten Signale zu trennen. Solche Netzwerke sind bekannt.
Da sowohl seitliche als auch vertikale Auslenkungen der Abtastnadel ein Ausgangssignal in beiden
Wandlerelementen ergeben, eignen sich die beschriebenen Tonabnehmer auch für normale, einspurige
Schallplatten mit Seiten- oder Tiefenschrift. Bei entsprechender Schaltung der Ausgangsklemmen ergeben
senkrechte Auslenkungen der Nadel ein gleichphasiges und seitliche Auslenkungen der Abtastnadel
ein gegenphasiges Signal. Bei richtigem Anschluß der Ausgangsklemmen können daher einkanalige Platten
sowohl mit Tiefenschrift als auch mit Seitenschrift abgespielt werden.
Claims (11)
1. Tonabnehmer zur Abtastung von Stereo-Schallplatten,
die zwei getrennte Aufzeichnungen in einer Rille enthalten, bestehend aus einem
mechanisch-elektrischen Wandler mit zwei Wandlerelementen, die getrennte elektrische Ausgangssignale
liefern, einem Nadelträger und einem Kupplungsstück zur Übertragung der mechanischen
Schwingungen der Abtastnadel auf die Wandlerelemente derart, daß die Schwingungskomponenten der Abtastnadel, die der einen Aufzeichnung
entsprechen, im wesentlichen nur ein Signal am Ausgang des einen Wandlerelements
und Schwingungskomponenten, die der anderen Aufzeichnung entsprechen, im wesentlichen nur
ein Signal am Ausgang des anderen Wandlerelements erzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wandlerelemente in Richtung quer zu ihrer Längsachse durch mindestens einen beiden EIementen
gemeinsamen, elastischen Dämpfungskörper mechanisch gleichartig gelagert sind.
2. Tonabnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei getrennte, langgestreckte,
flache Wandlerelemente (28, 30) durch mindestens einen gemeinsamen elastischen Dämpfungskörper (32 oder 34), der senkrecht zur Längsachse
der Wandlerelemente angeordnet ist, jeweils unter einem Winkel von 45° zur Plattenoberfläche
im Gehäuse gelagert sind und daß der Nadelträger über ein bezüglich beider Wandlerelemente
symmetrisches Kupplungsstück (36, 36'), das zwei auseinanderstrebende Schenkel besitzt, mit den
Wandlerelementen verbunden ist (Fig. 1 bis 5).
3. Tonabnehmer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagerung der Wandlerelemente
zwei im Abstand voneinander angeordnete, blockförmige Dämpfungskörper (32, 34) aus einem elastischen Material dienen, die jeweils
zwei Schlitze zur Aufnahme der Wandlerelemente aufweisen, die die Lage der Wandlerelemente im
Tonabnehmer bestimmen.
4. Tonabnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wandlerelemente
von den beiderseits der Querachse liegenden Hälften eines einzigen piezoelektrischen Wandlerkristalls
(23) gebildet sind, der in der Querachse elastisch gelagert ist, und daß das Kupplungsstück
(31) an den äußeren freien Enden des Wandlerkristalls befestigt ist (Fig. 6 bis 9).
5. Tonabnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wandlerelemente
aus den beiderseits der Längsachse liegenden Hälften eines einzigen flachen piezoelektrischen
Wandlerkristalls (Sl) gebildet sind, dessen eines Ende durch mindestens einen elastischen Körper
gehaltert ist und an dessen anderem Ende das Kupplungsstück angebracht ist (Fig. 10).
6. Tonabnehmer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandlerkristall in zwei
elastischen Dämpfungskörpern (55, 57) gelagert ist, die in seiner Längsrichtung einen gewissen
Abstand voneinander besitzen (Fig. 10).
7. Tonabnehmer nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandlerkristall
auf der einen Seite mit zwei den die Wandlerelemente bildenden Hälften des Kristalls
entsprechenden gleichen, voneinander isolierten Elektroden (25 a, 25 b, 51a, 51b) und mit einer
gemeinsamen Elektrode auf der gegenüberliegenden Oberfläche versehen ist.
8. Tonabnehmer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kupplungsstück (31, 36, 59) aus einem gebogenen Draht besteht und in der Mitte einen zurückspringenden
Teil zur Aufnahme des Nadelträgers besitzt und daß seine von der Mitte ausgehenden
Schenkel in Axialrichtung steif, senkrecht dazu jedoch biegsam sind.
9. Tonabnehmer nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück
steif ist und daß der Abstand zwischen dem zurückspringenden Teil und dem Wandlerelement
gleich der Hälfte der Breite des Wandlerelements zwischen den Schenkeln des Kupplungsstücks beträgt.
10. Tonabnehmer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (65)
oben mit einem Flansch (67) versehen ist und aus Metall oder einem Kunststoff besteht (Fig. 11).
11. Tonabnehmer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
elastischen Dämpfungskörper im Gehäuse unter Druck stehen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift T11092 VIIId/42g (bekanntgemacht
am 13. 12. 1956);
»Funkschau«, Nr. 11/1958, S. 504; »Radio-Electronics«, Juli 1958, S. 26 bis 29.
»Funkschau«, Nr. 11/1958, S. 504; »Radio-Electronics«, Juli 1958, S. 26 bis 29.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 067 232.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 757/298 12.61
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US717859A US3309469A (en) | 1958-02-27 | 1958-02-27 | Phonograph pickup |
| US753482A US3108161A (en) | 1958-08-06 | 1958-08-06 | Stereophonic phonograph pickup |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1120725B true DE1120725B (de) | 1961-12-28 |
Family
ID=27109789
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER24946A Pending DE1120725B (de) | 1958-02-27 | 1959-02-12 | Tonabnehmer zur Abtastung von Stereo-Schallplatten |
Country Status (8)
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| CH (1) | CH369291A (de) |
| DE (1) | DE1120725B (de) |
| DK (3) | DK111987B (de) |
| ES (1) | ES247501A1 (de) |
| FR (1) | FR1227317A (de) |
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| NL (4) | NL137499C (de) |
Citations (1)
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- NL NL236540D patent/NL236540A/xx unknown
- NL NL137499D patent/NL137499C/xx active
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- 1959-02-24 ES ES0247501A patent/ES247501A1/es not_active Expired
- 1959-02-24 FR FR787583A patent/FR1227317A/fr not_active Expired
- 1959-02-25 CH CH7009459A patent/CH369291A/de unknown
- 1959-02-26 DK DK72859A patent/DK111987B/da unknown
-
1965
- 1965-03-08 DK DK119565A patent/DK126455B/da unknown
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1968
- 1968-02-16 DK DK64068A patent/DK115015B/da unknown
-
1973
- 1973-12-11 JP JP13743073A patent/JPS516521B1/ja active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1067232B (de) | 1957-02-23 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1227317A (fr) | 1960-08-19 |
| NL296654A (de) | |
| ES247501A1 (es) | 1959-06-16 |
| NL137499C (de) | |
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| JPS516521B1 (de) | 1976-02-28 |
| GB909597A (en) | 1962-10-31 |
| NL236540A (de) | |
| CH369291A (de) | 1963-05-15 |
| DK115015B (da) | 1969-08-25 |
| DK126455B (da) | 1973-07-16 |
| DK111987B (da) | 1968-10-28 |
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