DE1154955B - Magnetischer Tonabnehmer - Google Patents
Magnetischer TonabnehmerInfo
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Description
INTERNAT.KL. G 10 j
DEUTSCHES
PATENTAMT
E 19457 IXa/42g
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 26. SEPTEMBER 1963
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 26. SEPTEMBER 1963
Die Erfindung betrifft einen magnetischen Tonabnehmer zur Abtastung von Zweikomponentenschrift
mit einem als Anker ausgebildeten Nadelträger aus magnetischem Material, an dessen einem, in einen
Luftspalt zwischen einer Mehrzahl von Polschuhen ragenden Ende eine Nadel senkrecht zur Achsrichtung
des Nadelträgers befestigt ist.
Bei einer Stereoschallplatte werden zwei verschiedene Signale in einer einzigen Rille als Modulation
dieser Rille aufgezeichnet, wobei beispielsweise ein Signal als Seitenschrift und das andere Signal in
Form einer Tiefenschrift aufgezeichnet ist, so daß die zwei Richtungen der Rillenmodulation im wesentlichen
senkrecht aufeinander stehen. Die beiden Richtungen der Rillenmodulation können aber auch
jeweils einen Winkel von 45° mit der Ebene der Schallplatte bilden, wobei die beiden Richtungen wieder
im wesentlichen senkrecht aufeinander stehen. Derartige Schallplatten werden gewöhnlich für die
Wiedergabe von stereophonischem Schall verwendet.
Ein Tonabnehmer enthält als wesentliche Teile einen Nadelträger, an dem eine Nadel befestigt ist,
und Mittel, durch die Schwingungen des Nadelträgers in elektrische Signale verwandelt werden, wenn die
Nadel sich längs einer modulierten Rille bewegt. Der Nadelträger hat häufig Hebelform, und zur Wiedergabe
von Langspielplatten besteht die Nadel gewöhnlich aus einem Saphir oder Diamanten. Eine der
Schwierigkeiten bei der Herstellung von Tonabnehmern ist die Befestigung des hebeiförmigen Nadelträgers.
Gegenstand der Erfindung ist eine neuartige und verbesserte Halterung des Nadelträgers.
Es sind bereits Konstruktionen zur Lagerung der Nadel und des Nadelträgers bei Tonabnehmern bekannt,
durch die hohe Rückstellkräfte bedingt sind. Bei diesen bekannten Konstruktionen ist das Problem
der gegenseitigen Entkopplung der Bewegungskomponenten nur unvollkommen gelöst.
Bei einer der bekannten Konstruktionen ist zur Verankerung des Nadelträgers ein Draht erforderlich.
Dieser Draht stellt bei einem Tonabnehmer ein so unzweckmäßiges Bauelement dar, daß die gesamte
Konstruktion unter Berücksichtigung der heutigen Anforderungen unbrauchbar sind. Der lange Draht
führt nämlich bei den Auslenkungen der Nadel Schwingungen aus, durch die scharfe Spitzen oder
Einbrüche im Frequenzgang eines solchen Tonabnehmers auftreten.
Die Erfindung besteht darin, daß der Nadelträger torsionssteif ausgebildet und mit seinem der Nadel
abgewandten Ende an dem einen Ende einer quer und mit ihrer Ebene senkrecht zur Achse des Nadel-Magnetischer
Tonabnehmer
Anmelder:
Electric & Musical Industries Ltd.,
Hayes, Middlesex (Großbritannien)
Hayes, Middlesex (Großbritannien)
Vertreter: Dr.-Ing. B. Johannesson, Patentanwalt,
Hannover, Göttinger Chaussee 76
Hannover, Göttinger Chaussee 76
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 13. Juni 1959 und 1. Juni 1960
(Nr. 20 300)
(Nr. 20 300)
Peter John Pyke, Hounslow, Middlesex
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
trägers liegende Blattfeder angebracht ist, deren anderes Ende ortsfest gelagert ist.
Ein wesentlicher Vorteil besteht beim erfindungsgemäßen Tonabnehmer darin, daß der Nadelträger,
der bei der Abtastung von Schallrillen durch die senkrecht zu seiner Längsachse seitlich angeordnete
Abtastnadel bei Seitenschrift zwangläufig mit Drehkräften beaufschlagt wird, durch die neuartige Halterung
des Nadelträgers gegen Drehbewegungen gesichert ist, während seine bei der Abtastung erforderliche
Beweglichkeit sehr groß ist. Beim Gegenstand der Erfindung wird das Verankerungsteil bei vertikalen
Bewegungen der Nadel tordiert, während es bei horizontalen Bewegungen der Nadel gebogen wird.
Auf diese Weise kann sich die Nadel gleichzeitig und leicht in zwei senkrecht aufeinander stehenden Richtungen,
die wiederum senkrecht auf der Abtasttangente stehen, bewegen. Der Grund hierfür ist die
besondere Konstruktion des Antriebssystems, bei dem der Nadelträger die Form eines Hebels hat und an
seinem freien, die Nadel tragenden Ende nur leicht durch die besondere Lagerung des Nadelträgers belastet
ist. Dadurch ergibt sich für die Schwingungen des Nadelträgers ein in hohem Maße linearer Frequenzgang,
und die beiden Bewegungskomponenten beeinflussen sich nicht. Die geringe Belastung des
freien Endes des Nadelträgers, d. h. also die geringen Rückstellkräfte, sind eine Folge der besonders günstigen
Konstruktion des erfindungsgemäßen magnetischen Tonabnehmers, bei dem in dem Luftspalt
keine Spulen bewegt werden müssen.
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Der Nadelträger besteht aus magnetischem Mate- schuhe können aus jedem geeigneten Material, wie
rial, wobei Polschuhe vorgesehen sind, zwischen beispielsweise aus dem unter dem Handelsnamen
denen und dem Nadelträger ein magnetisches Feld Mu-Metall bekannten Material, hergestellt sein. Die
besteht. Die Polschuhe sind mit Spulen bewickelt, und unteren Enden der Polschuhe 3, 4 und 5 sind gemäß
der Nadelträger befindet sich gegenüber den Pol- 5 den Fig. 2 und 3 nebeneinander und mit einem Abschuhen,
wobei er so als Hebel wirkt, daß durch Vi- stand angeordnet, so daß ein Luftspalt gebildet wird,
brationen des Nadelträgers Flußänderungen hervor- Von der Halterung 2 wird außerdem ein Permanentgerufen
und damit Spannungen in den genannten magneto gehalten, der mit seinem unteren Ende in
Spulen induziert werden. einer Ausnehmung in der Halterung 2 befestigt ist. Dadurch, daß das genannte Teil bei Bewegungen io Der Permanentmagnet 6 hat vorzugsweise einen
des Nadelträgers in einer Richtung im wesentlichen rechteckigen Querschnitt, und sein oberes Ende liegt
eine Torsionsbewegung ausführt, während es bei in einer Ebene, in der auch die oberen Enden der
einer Bewegung des Nadelträgers senkrecht zu dieser Poleisen 3, 4 und 5 liegen. Die oberen Enden des
Sichtung im wesentlichen eine Biegebewegung aus- Permanentmagneten und der Polschuhe sind mit einer
führt, ist ein gemäß der Erfindung aufgebauter Ton- 15 Platte 7 aus einem magnetischen Material, wie beiabnehmer
ganz besonders als Tonabnehmer für spielsweise weichgeglühtem Flußeisen, überbrückt.
Schallplatten mit Stereorillen geeignet. Es ist eine Auf den parallelliegenden Teilen der Polschuhe 3,
passende Zahl von mit Spulen versehenen Polschuhen 4 und 5 sind Spulen 8, 9 und 10 angeordnet. In einer
vorgesehen, so daß Spannungen abgenommen werden Ausnehmung der Unterseite der Halterung 2 ist eine
können, die den Modulationen der Rillen in den 20 Platte 11 aus Flußeisen gehalten, an deren einer
beiden verschiedenen Richtungen entsprechen. Seite sich eine nach unten abgewinkelte Kante 12 be-Zum
besseren Verständnis soll die Erfindung an findet, an der, beispielsweise durch Lötung, eine
Hand von in den Zeichnungen dargestellten Aus- Blattfeder 13 befestigt ist, welche beliebig aus magneführungsbeispielen
näher erläutert werden. tischem oder nichtmagnetischem Material bestehen
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Ausführung 25 kann.
eines magnetischen Tonabnehmers gemäß der Er- An dieser Blattfeder ist, beispielsweise durch
findung; Lötung, ein hebeiförmiger Nadelträger 14 angebracht,
Fig. 2 zeigt den Tonabnehmer gemäß Fig. 1 von der die Form eines Rohres hat, torsionssteif ist und
vorn, also die rechte Seite der Fig. 1; aus magnetischem Material, wie beispielsweise Fluß-
Fig. 3 ist eine Teilvergrößerung der Fig. 2, wobei 30 eisen, besteht. Der Nadelträger 14 trägt an seinem
gleiche Teile mit gleichen Ziffern versehen sind; äußeren Ende eine Nadel 15, die beispielsweise aus
Fig. 4 ist eine perspektivische und vergrößerte Dar- Diamant besteht. Die Platte 11 ist an der Unterseite
stellung des Nadelträgers und seiner Halterung ge- der Halterung 2 durch eine Schraube 16 befestigt,
maß den Fig. 1 und 2; welche durch ein Loch 17 ragt und in die Halte-
Fig. 5 und 6 zeigen verschiedene Schaltungsanord- 35 rung 2 eingeschraubt ist. Der Nadelträger 14 ragt in
nungen der Spulen des Tonabnehmers gemäß Fig. 1 den Luftspalt zwischen den nebeneinanderliegenden
und 2; Enden der Polschuhe 3, 4 und 5, wie aus den Fig. 2
Fig. 7 veranschaulicht eine Abwandlung des Ton- und 3 hervorgeht. Entsprechend der Art der Befesti-
abnehmers gemäß den Fig. 1 und 2. gung des Nadelträgers 14 ergibt sich, daß die Blatt-
Das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungs- 4° feder 13 im wesentlichen eine Torsionsbewegung
beispiel ist ein magnetischer Tonabnehmer zur ausführt, wenn der Nadelträger in vertikaler Richtung
Wiedergabe von Schallplatten mit Mehrkomponenten- bewegt wird, und daß die Blattfeder 13 im wesent-
schrift. liehen eine Biegebewegung ausführt, wenn der Nadel-
Der in den Fig. 1 bis 4 der Zeichnungen darge- träger 14 in horizontaler Richtung bewegt wird,
stellte Tonabnehmer enthält einen Arm 1 aus vor- 45 Bei der beschriebenen Anordnung ergeben sich
zugsweise nichtmagnetischem Material, durch den drei magnetische Kreise. Der erste Kreis wird gebildet
der Tonabnehmer an einem nicht dargestellten Ge- aus dem Permanentmagneten 6, einem Teil der
häuse befestigt werden kann. Der Arm 1 trägt an Platte 7, dem Polschuh 3, dem Nadelträger 14, der
seinem unteren Ende eine seitlich abstehende Halte- Blattfeder 13, sofern diese aus. magnetischem Material
rung 2 aus nichtmagnetischem Material, wie bei- 5° besteht, und der Platte 11. In diesem Kreis befindet
spielsweise Messing. Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, ist sich außerdem der Luftspalt, der zwischen dem
das Ende der Halterung 2 so geformt, daß zwei Nadelträger 14 und dem Ende des Polschuhes 3 gegegenseitig
geneigte Flächen entstehen, an denen ein bildet wird. Mit diesem Kreis ist die Spule 8 gekop-Paar
von äußeren Polschuhen 3 und 4, beispielsweise pelt. Der zweite Kreis wird im wesentlichen aus den
durch Lötung, befestigt ist. Die unteren Enden der 55 gleichen Teilen gebildet, jedoch mit dem Unterschied,
Polschuhe 3 und 4 sind nach innen gebogen und so daß er den Polschuh 4 anstatt des Polschuhes 3 entan
den geneigten Flächen der Halterung 2 befestigt, hält, wobei der Luftspalt zwischen dem Nadelträger
daß sich ihre Enden einander gegenüberstehen, wäh- 14 und dem Ende des Polschuhes 4 gebildet wird. Mit
rend die oberen Teile der Polschuhe 3 und 4 in der diesem Kreis ist die Spule 9 gekoppelt. Der dritte
dargestellten Weise im wesentlichen parallel zuein- 60 Kreis enthält den Permanentmagneten 6, einen Teil
ander verlaufen. Außerdem ist ein mittlerer Pol- der Platte 7, den Polschuh 5, den Luftspalt zwischen
schuh 5 vorgesehen, dessen oberes Ende mit den dem Polschuh 5 und dem Nadelträger 14, den Nadeloberen Enden der Polschuhe 3 und 4 parallel läuft, träger 14, die Blattfeder 13, welche aus magnetischem
während das untere Ende des Polschuhes S nach Material besteht, und die Platte 11. Mit diesem
innen gebogen und in einem Schlitz in der Halte- 65 dritten Kreis ist die Spule 10 gekoppelt,
rung 2 verlötet ist. Das Ende des Polschuhes 5 liegt Der Permanentmagnet 6 erzeugt in den drei maim
wesentlichen in der Mitte der Enden der Pol- gnetischen Kreisen einen magnetischen Fluß und daschuhe
3 und 4 und oberhalb derselben. Die Pol- mit auch in den entsprechenden Luftspalten. Daraus
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ergibt sich, daß bei der Abtastung einer Schallplatte Reihe geschaltet, so daß sich die an diesen Spulen
mit Mehrkomponentenschrift die seitliche Kompo- liegenden Spannungen zu einem Signal addieren,
nente der Modulation den Nadelträger 14 in einer welches der Seitenmodulation entspricht. Wenn der
horizontalen Ebene zwischen den Polschuhen 3 und 4 Nadelträger 14 zwischen den zu den Spulen 8 und 9
bewegt und damit die Größe der magnetischen 5 gehörenden Polschuhen schwingt, ändert sich auch
Flüsse im ersten und zweiten magnetischen Kreis im der Fluß in den jeweils zu den Spulen gehörenden
entgegengesetzten Sinne ändert, so daß in den magnetischen Kreisen entsprechend. Daher haben die
Spulen 8 und 9 entsprechende Spannungen induziert in den Spulen 8 und 9 induzierten Spannungen entwerden.
in ähnlicher Weise bewegt sich als Folge der gegengesetzte Polarität, und die Spulen 8 und 9 sind,
vertikalen Komponente der Mehrkomponentenschrift io damit sich die induzierten Spannungen addieren,
der Nadelträger in einer vertikalen Ebene relativ zu gegensinnig in Reihe geschaltet. Die jeweiligen Zahlen
dem Polschuh 5 und bewirkt damit eine Änderung der Windungen der Spulen 8, 9 und 10 sind so gedes
magnetischen Flusses in dem dritten Kreis, so wählt, daß bei Bewegungen der Nadel in 45°-Richdaß
eine entsprechende Spannung in der Spule 10 tong in bezug auf die Schallplattenoberfläche die
induziert wird. 15 Ausgangsspannung der gegensinnig in Reihe geschal-Der beschriebene Tonabnehmer eignet sich zur teten Spulen 8 und 9 im wesentlichen gleich groß mit
Abtastung von Schallplatten mit Zweikomponenten- der Ausgangsspannung der beiden Wicklungen der
schrift, wobei zwei Signale als seitliche und vertikale Spule 10 ist. Zur Gewinnung der bei der stereopho-Modulation
der Rille aufgezeichnet sind. Bei der Ab- nischen Wiedergabe benötigten »Links«- und
tastung der beschriebenen Aufzeichnung können die ao »Rechts «-Signale ist gemäß Fig. 6 eine der beiden
Spulen 8, 9 und 10 in der in Fig. 5 dargestellten getrennten Wicklungen der Spule 10 gleichsinnig mit
Weise zusammengeschaltet werden. Wenn der Nadel- den Spulen 8 und 9 in Reihe geschaltet, während die
träger 14 zwischen den zu den Spulen 8 und 9 ge- andere der beiden getrennten Wicklungen der Spule
hörenden Polschuhen schwingt, ändert sich auch der 10 im entgegengesetzten Sinn mit den Spulen 8 und 9
Fluß in den jeweils zu den Spulen gehörenden magne- 25 in Reihe geschaltet ist, so daß ein Summen- und
tischen Kreisen entsprechend. Daher haben die in Differenzsignal entsteht. Die Klemme C stellt wieder
den Spulen 8 und 9 induzierten Spannungen ent- eine gemeinsame Anschlußklemme dar, und das
gegengesetzte Polarität, und die Spulen 8 und 9 sind, Linkssignal kann zwischen den Klemmen L und C
damit sich die induzierten Spannungen addieren, und das Rechtssignal zwischen den Klemmen R und C
gegensinnig in Reihe geschaltet. Anfang und Ende 30 abgenommen werden. Die beiden Wicklungen der
der Spulen 8 und 9 sind mit den Buchstaben S und F Spule 10 haben vorzugsweise die Form einer einzigen
bezeichnet, wobei diese beiden Spulen in dem glei- mittelangezapften Wicklung. Zur Erzeugung einer
chen Sinn gewickelt und gegensinnig miteinander hohen Ausgangsimpedanz des Tonabnehmers entverbunden
sind, so daß sich die in den Spulen indu- halten die beiden Spulen 8 und 9 jeweils 2160 Winzierten
Spannungen addieren. In dem Ausführungs- 35 düngen bei einer Drahtstärke von 0,05 mm, und die
beispiel enthält jede der Spulen 8 und 9 2160 Win- Spule 10 enthält 6480 Windungen bei einer Drahtdungen,
wobei der Drahtdurchmesser 0,05 mm be- stärke von 0,031 mm, welche in der beschriebenen
trägt. Die Spule 10 ist eine Einzelspule von 3240 Win- Weise mit einer Mittelanzapfung versehen ist.
düngen, wobei der Draht einen Durchmesser von Gegebenenfalls kann ein Stück Kunststoff, bei-0,031 mm hat. Der Verbindungspunkt zwischen der 4° spielsweise ein Polyisobutylen-Kunststoff oder ein Spule 10 und der Spule 8 stellt eine gemeinsame Aus- anderes geeignetes Material, um die Blattfeder 13 gangsklemme C dar, so daß Spannungen, die von herum und um das benachbarte Ende des Nadeleiner seitlichen Modulation herrühren, zwischen den trägers 14 angeordnet werden, so daß dadurch das Klemmen L und C und Spannungen, die von einer System gedämpft wird.
düngen, wobei der Draht einen Durchmesser von Gegebenenfalls kann ein Stück Kunststoff, bei-0,031 mm hat. Der Verbindungspunkt zwischen der 4° spielsweise ein Polyisobutylen-Kunststoff oder ein Spule 10 und der Spule 8 stellt eine gemeinsame Aus- anderes geeignetes Material, um die Blattfeder 13 gangsklemme C dar, so daß Spannungen, die von herum und um das benachbarte Ende des Nadeleiner seitlichen Modulation herrühren, zwischen den trägers 14 angeordnet werden, so daß dadurch das Klemmen L und C und Spannungen, die von einer System gedämpft wird.
vertikalen Modulation herrühren, zwischen den Klem- 45 Bei einem Tonabnehmer gemäß der Erfindung
men V und C abgenommen werden können. Die Win- werden vorzugsweise drei Polschuhe wie bei dem
düngen der Spulen sind so gewählt, daß bei Bewe- oben beschriebenen Beispiel verwendet. Es können
gungen des Nadelträgers 14 von bestimmter Größe in aber auch vier Polschuhe vorgesehen sein, wie es in
Richtung auf den einen oder anderen der Polschuhe 3 Fig. 7 dargestellt ist, wobei der vierte Polschuh 20
und 4 die in den Spulen 8 und 9 induzierten Span- 5° mit dem Polschuh 5 zur Übertragung der vertikalen
nungen im wesentlichen die gleiche Größe haben wie Modulation zusammenwirkt. Der vierte Polschuh 20
die in der Spule 10 induzierte, wenn sich der Nadel- kann beispielsweise vor dem Polschuh 5 angeordnet
träger 14 von dem genannten Punkt in Richtung auf und mit einem Seitenteil 21 versehen sein, welcher
den Polschuh 5 bewegt. sich in den Bereich unterhalb des Endes des PoI-
Die heute üblichen Stereoschallplatten haben eine 55 schuhes 5 erstreckt, während der nach oben ragende
Zweikomponentenschrift, deren Komponenten jeweils Teil des Polschuhes 20 parallel zu den sich nach
einen Winkel von 45° mit der Ebene der Schallplatte oben erstreckenden Teilen der Polschuhe 3, 4 und 5
bilden. Um einen Tonabnehmer, wie er in den Zeich- verläuft und mit einer Spule 22 bewickelt ist. Das
nungen dargestellt ist, zur Abtastung einer derartigen nadelseitige Ende des Nadelträgers 14 ist dabei mit
Aufzeichnung einzurichten, wird die auf dem Pol- 60 einer rechtwinklig abgebogenen Fahne 23 versehen,
schuh 5 befindliche Spule 10 zweckmäßigerweise aus die in den Luftspalt ragt, welcher von den benach-
zwei isolierten Drähten gewickelt, so daß zwei Wick- barten Enden der Polschuhe 5 und 20 und den be-
lungen mit im wesentlichen gleichen Ausgangsspan- nachbarten Enden der Polschuhe 3 und 4 gebildet
nungen für die Vertikalmodulation entstehen, wäh- wird. Wird der vierte Polschuh verwendet, so hat
rend die Spulen 8 und 9 so gewickelt sind, daß die 65 jede der Spulen 10 und 22 weniger Windungen in
an ihnen abgenommene Spannung der seitlichen bezug auf die Zahl von Windungen der Spule 10,
Modulation im wesentlichen die gleiche Größe hat. wenn nur der Polschuh 5 verwendet wird. Da die
Die Spulen 8 und 9 sind gegensinnig miteinander in durch die Schwingungen des Nadelträgers 14 hervor-
gerufenen Flußänderungen komplementär sind, werden die Spulen 10 und 22 gegensinnig in Reihe geschaltet,
so daß sich die induzierten Spannungen addieren. Die Zahl der Windungen ist so gewählt,
daß an den Spulen 10 und 22 im wesentlichen die gleiche Spannung abgenommen werden kann, wenn
sich die Fahne 23 von einem bestimmten Punkt um einen bestimmten Betrag in Richtung auf die Polschuhe
5 oder 21 oder wenn die Fahne 23 sich um den gleichen Betrag in Richtung auf die Polschuhe 3
oder 4 bewegt.
Claims (5)
1. Magnetischer Tonabnehmer zur Abtastung von Zweikomponentenschrift mit einem als Anker
ausgebildeten Nadelträger aus magnetischem Material, an dessen einem, in einen Luftspalt
zwischen einer Mehrzahl von Polschuhen ragenden Ende eine Nadel senkrecht zur Achsrichtung
des Nadelträgers befestigt ist, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Nadelträger (14) torsionssteif
ausgebildet und mit seinem der Nadel (15) abgewandten Ende an dem einen Ende einer quer
und mit ihrer Ebene senkrecht zur Achse des Nadelträgers liegenden Blattfeder (13) angebracht
ist, deren anderes Ende ortsfest gelagert ist.
2. Magnetischer Tonabnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
mit Spulen bewickelte Polschuhe (3, 4, 5) aus magnetischem Material mit ihren Enden nebeneinander
angeordnet sind und daß der aus magnetischem Material bestehende Nadelträger (14) in
einen Luftspalt zwischen den Enden der Polschuhe (3,4,5) ragt, wobei Mittel vorgesehen
sind, die in dem Luftspalt ein magnetisches Feld erzeugen, so daß Auslenkungen des Nadelträgers
(14) Änderungen des magnetischen Flusses hervorrufen.
3. Magnetischer Tonabnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
den zwei außenliegenden Polschuhen (3,4) im wesentlichen zentral und oberhalb ihrer Enden
der dritte Polschuh (5) angeordnet ist und daß die Polschuhe (3,4,5) mit Spulen (8,9,10) solcher
Windungszahlen versehen sind, daß bei Bewegungen des Nadelträgers (14) aus der Ruhelage um
eine bestimmte Strecke in Richtung auf das eine oder das andere der äußeren Polenden Spannungen
in den auf den äußeren Polschuhen (3, 4) befindlichen Spulen (8,9) von im wesentlichen
der gleichen Größe induziert werden wie in der auf dem mittleren Polschuh (5) befindlichen
Spule (10) bei Bewegungen des Nadelträgers (14) aus der Ruhelage in Richtung auf das mittlere
Polende.
4. Magnetischer Tonabnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spulen (8, 9) der äußeren Polschuhe (3, 4) untereinander gegensinnig und außerdem mit der
Spule (10) des mittleren Polschuhs (5) in Reihe geschaltet sind, wobei die Spannung des einen,
der einen Komponente der Zweikomponentenschrift zugeordneten Kanals an den Spulen (8, 9)
der äußeren Polschuhe (3, 4) und die Spannung des anderen Kanals an der Spule (10) des mittleren
Polschuhes (5) abnehmbar ist.
5. Magnetischer Tonabnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spulen (8, 9) der äußeren Polschuhe (3, 4) untereinander gegensinnig in Reihe geschaltet
sind, wobei das eine Ende dieser Reihenschaltung mit einer Mittelanzapfung der Spule (10) des
mittleren Polschuhes (5) verbunden ist, so daß jeweils zwischen dem freien Ende der genannten
Reihenschaltung und den Enden der Spule (10) des mittleren Polschuhes (5) die Spannungen für
die beiden Kanäle abnehmbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 675 787, 684457, 971346, 1022022;
USA.-Patentschriften Nr. 2 864 897, 2 875 282.
Deutsche Patentschriften Nr. 675 787, 684457, 971346, 1022022;
USA.-Patentschriften Nr. 2 864 897, 2 875 282.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Also Published As
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| GB950587A (en) | 1964-02-26 |
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