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TECHNISCHES GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich eine automatische Reproduktionstest-Vorrichtung
und ein automatisches Reproduktionstest-Verfahren in einem eingebetteten
System, das als generischer Name von elektronischen Vorrichtungen
verwendet wird, in welche Prozessoren eingebettet sind, um bestimmte
Funktionen zu erzielen.
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STAND DER TECHNIK
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In
einem eingebetteten System wie etwa Bordinformationsausrüstung
kann eine zentralisierte Steuervorrichtung, die einen Anzeigebildschirm
und ein Steuerpaneel (beispielsweise ein berührungssensitives
Paneel), wie Tasten und ein Wahlfeld aufweist, viele Funktionen
erzielen, wie etwa Auto-Navigationsfunktionen, AV (Audio Visuelle)
Funktionen, Telefonfunktionen, Steuerung verschiedener funktioneller Komponenten
eines Fahrzeugs wie eine Klimaanlage, Türen und Motor,
und Zustandsanzeigefunktionen.
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Diese
Funktionen, die durch Software unter Verwendung eines bis mehrerer
Prozessoren (CPUs) erzielt werden, werden effizient durch ein Betriebssystem
und dergleichen ausgeführt, das erzielbar ist ohne jegliche
Interferenz zwischen Funktionen auf jedem Prozessor.
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Jedoch
werden aufgrund des Teilens begrenzter Ressourcen (wie etwa der
Anzeigeeinheit und einer Sprachausgabeeinheit) nicht alle Funktionen
vollständig unabhängig erreicht, sondern die individuellen
Funktionen werden erzielt, praktisch während eine wechselseitige
Kommunikation zwischen ihnen ausgeführt wird. Entsprechend
sind im Gebiet eingebetteter Systeme Softwaresysteme zum Realisieren
komplizierter Systeme bei hoher Zuverlässigkeit und Entwicklung
von Software zum Ausführen eines Tests in effizienter Weise,
um die Zuverlässigkeit sicherzustellen, die wichtigsten
Design-Fragestellungen geworden.
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Bezüglich
des Tests des konventionell eingebetteten Systems wie etwa der Bordinformationsausrüstung,
sind jedoch eine Vielzahl von Operationen grundlegend manuell durchzuführen,
unter Verwendung eines Benchmark-Tests, bei dem dedizierte Vorrichtungen
verbunden sind, um verschiedene Peripheriefunktionen eines Fahrzeugs
oder dergleichen zu simulieren, um sicherzustellen, dass keine Unbequemlichkeit
oder Probleme existieren.
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Andererseits
sind hinsichtlich des Testverfahrens im oben beschriebenen eingebetteten
System viele vorbekannte Patentanmeldungen eingereicht worden. Beispielsweise
ist eine Karaoke-Vorrichtung bekannt, die die Betriebs-Historie
eines Anwenders speichert und versucht, die Effizienz des Tests
durch Reproduzieren des Betriebs äquivalent zur Historie
zu verbessern (siehe beispielsweise Patentdokument 1).
- Patentdokument
1: Japanische Patentoffenlegungsschrift
Nr. 2000-47911 .
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Wie
oben beschrieben, wird hinsichtlich des Tests für das konventionell
eingebettete System, wie einer Bordinformationsausrüstung,
dieser unter Verwendung des manuellen Betriebs oder des Verfahrens
wie etwa das Reproduzieren der Operationen gemäß der
Operationshistorie, durchgeführt.
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Jedoch
ist im komplizierten eingebetteten System einer Bordinformationsausrüstung
der Reproduktionstest, der nur auf der Operationshistorie als Testinhalt
basiert, nicht hinreichend. Dies liegt daran, dass sein Verhalten
enorm variiert, abhängig von verschiedenen Teilen wie etwa
Türen, Motor, Rädern und Getriebe und von externer
Ausrüstung, wie etwa Klimaanlage, die von außen
mit der zentralisierten Steuervorrichtung verbunden sind. Beispielsweise müssen
in einem Fahrzustand, in dem sich die Räder drehen, Bedienungen
der Autonavigationsfunktionen beschränkt oder geändert
werden, um die Sicherheit des Fahrers sicherzustellen. Zusätzlich,
falls eine ECU (elektronische Steuereinheit) eine Störung
des Motors oder dergleichen detektiert, haben Änderungen
in den Zuständen der externen Ausrüstung einen großen
Einfluss auf das Verhalten des Systems, wie etwa Anzeigen dieses
Zustandes auf dem Bildschirm.
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Zusätzlich
arbeiten die externe Ausrüstung und die zentralisierte
Steuervorrichtung im Allgemeinen asynchron. Beispielsweise kann
bezüglich des internen Zustands der zentralisierten Steuervorrichtung,
da die Navigationsfunktionen und AV-Funktionen asynchron und unabhängig
arbeiten, das Reproduzieren nur der Operationshistorie nicht immer
dasselbe Verhalten wiederholen. Weiterhin kann bezüglich
unerwarteter Spannungsschwankungen ein einzelner Reproduktionstest
diese nicht immer wiederholen. Somit weist das konventionelle System
ein Problem bei der Zuverlässigkeit der Fehleranalyse oder
des bei einem Fehler durchgeführten Reproduktionstests
auf, was die Effizienz beeinträchtigt.
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Die
vorliegende Erfindung ist gemacht worden, um die vorstehenden Probleme
zu lösen. Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine automatische Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten
System bereitzustellen, welches die Reproduzierbarkeit verbessern
kann, um die Zuverlässigkeit des komplizierten eingebetteten
Systems sicherzustellen, und einen effizienten Reproduktionstest
erzielen kann.
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
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Um
die vorstehenden Probleme zu lösen, ist eine automatische
Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System gemäß der
vorliegenden Erfindung eine automatische Reproduktionstest-Vorrichtung
in einem eingebetteten System, mit dem externe Ausrüstung
verbunden ist, wobei die automatische Reproduktionstest-Vorrichtung
umfasst: eine Speichereinheit zum Speichern von Operationsereignissen
des eingebetteten Systems und Ereignissen, einschließlich
Zustandsvariationen der externen Ausrüstung in einer Zeitreihe
als eine Operationshistorie; und eine Historien-Reproduktionseinheit zum
Auslesen der in der Speichereinheit gespeicherten Operationshistorie
in Reaktion auf eine Reproduktionsanweisung von außerhalb,
zum Reproduzieren eines Systemzustands des eingebetteten Systems
anhand der ausgelesenen Operationshistorie, und zum wiederholten
Ausführen eines Reproduktionstests des eingebetteten Systems,
eine Anzahl von Malen.
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Zusätzlich
ist ein automatisches Reproduktionstest-Verfahren in einem eingebetteten
System gemäß der vorliegenden Erfindung ein automatisches
Reproduktionstest-Verfahren eines eingebetteten Systems, das für
eine automatische Reproduktionstest-Vorrichtung mit zumindest einer
Historien-Speichereinheit verwendet wird und externe Ausrüstung
verbunden hat, wobei das automatische Reproduktionstest-Verfahren
umfasst: einen Schritt des Speicherns von Operationsereignissen
des eingebetteten Systems und Ereignissen einschließlich
Zustandsvariationen der externen Ausrüstung in einer Zeitreihe;
und einen Schritt des Auslesens der in der Historien-Speichereinheit
gespeicherten Inhalte in Reaktion auf eine Reproduktionsanweisung
von außerhalb, des Reproduzierens eines Systemzustands des
eingebetteten Systems gemäß den ausgelesenen Inhalten
und des wiederholten Ausführens eines Reproduktionstests
des eingebetteten Systems eine vorgegebene Anzahl von Malen.
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung kann sie eine automatische Reproduktionstest-Vorrichtung und
ein automatisches Reproduktionstest-Verfahren in einem eingebetteten
System bereitstellen, welches die Reproduzierbarkeit verbessern
kann, um die Zuverlässigkeit des komplizierten eingebetteten
Systems sicherzustellen, und einen effizienten Reproduktionstest
ermöglichen kann.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration einer automatischen
Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System einer
Ausführungsform 1 gemäß der vorliegenden Erfindung
zeigt;
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2 ist
ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration einer Reproduktionstest-Vorrichtung
der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten
System der Ausführungsform 1 gemäß der
vorliegenden Erfindung mit ihren Funktionen ausgebreitet zeigt;
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3 ist
ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung
in dem eingebetteten System der Ausführungsform 1 gemäß der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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4 ist
ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration einer automatischen
Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System einer
Ausführungsform 2 gemäß der vorliegenden Erfindung
zeigt;
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5 ist
ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration der Reproduktionstest-Vorrichtung der
automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System
der Ausführungsform 2 gemäß der vorliegenden
Erfindung mit ihren Funktionen ausgebreitet zeigt; und
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6 ist
ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung
im eingebetteten System der Ausführungsform 2 gemäß der
vorliegenden Erfindung zeigt.
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BESTER MODUS ZUM AUSFÜHREN
DER ERFINDUNG
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Der
beste Modus zum Ausführen der Erfindung wird nunmehr unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben,
um die vorliegende Erfindung detaillierter zu erläutern.
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AUSFÜHRUNGSFORM 1
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1 ist
ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration einer automatischen
Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System einer
Ausführungsform 1 gemäß der vorliegenden Erfindung
zeigt.
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Wie
in 1 gezeigt, umfasst die automatische Reproduktionstest-Vorrichtung
im eingebetteten System der Ausführungsform 1 gemäß der
vorliegenden Erfindung eine eingebettete Vorrichtung 1, eine
Reproduktionstest-Vorrichtung 2 und ein externes Speichermedium 3.
Hier wird Bordinformationsausrüstung als ein Beispiel der
eingebetteten Vorrichtung 1 gezeigt.
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Die
Bordinformationsausrüstung 1 weist einen Funktionsausführungsabschnitt 11 zum
Ausführen von Navigationsfunktionen, Audiofunktionen, Videofunktionen,
Telefonfunktionen und verschiedenen anderen Funktionen auf und ist
mit einer externen Ausrüstung 10 über
eine externe Zustandsschnittstelle 12 (I/F) verbunden.
Es wird angenommen, dass die externe Ausrüstung 10 eine
ECU (elektronische Steuereinheit) ist, mit der verschiedene Fahrzeugteile
wie Türen, Motor, Räder, Getriebe und Fahrzeuggeschwindigkeitssensor
verbunden sind. Beispielsweise sind sie mit der externen Zustands-I/F 12 über eine
serielle Kommunikationsleitung wie einen CAN(Control Area Network)-Bus 4 verbunden.
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Die
Zustandsinformation zur externen Ausrüstung 10,
welche durch Kommunikation über die externe Zustands-I/F 12 erfasst
wird, wird durch den externen Zustands-Sammelabschnitt 13 gesammelt, welcher
sie in einen Informationsspeicher 20 zusammen mit Zeitinformation
als eine externe Zustandshistorie 201 speichert. Zusätzlich
ist ein Steuerpaneel 14 mit einem Operationshistorien-Sammelabschnitt 16 über
eine Operations-I/F 15 verbunden. Durch einen Anwender,
der das Steuerpaneel 14 bedient, erzeugte Bedienbefehle
werden durch die Operationshistorien-Sammelabschnitt 16 gesammelt,
der sie im Informationsspeicher zusammen mit den Zeitinformationen
als eine Operationshistorie 202 speichert.
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Zusätzlich
ist der Funktionsausführungsabschnitt 11 mit einem
internen Zustandssammelabschnitt 17 verbunden. Die internen
Zustände, wie etwa interne Registerwerte, die in Übereinstimmung mit
der Ausführung der verschiedenen Funktionen des Funktionsausführungsabschnitts 11 variieren, werden
im Informationsspeicher 20 als eine interne Zustandshistorie 203 in
einer Zeitreihenweise in Assoziation mit der vorstehenden externen
Zustandshistorie 201 und der Operationshistorie 202 gespeichert.
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Übrigens
besteht der Informationsspeicher 20 aus einem Ringpuffer
oder RAM und wenn die Bordinformationsausrüstung 1 arbeitet,
speichert sie zusätzlich zur Operationshistorie 202 die
externe Zustandshistorie 201 und interne Zustandshistorie 203. Wenn
ein vorgegebenes Datenvolumen durch Anwenderbedienung über
das Steuerpaneel gespeichert ist, werden sie automatisch zum aus
einer entfernbaren Speicherkarte oder HD (Festplatte) zusammengesetzten
externen Speichermedium 3 kopiert.
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Andererseits
besteht die Reproduktionstest-Vorrichtung 2 beispielsweise
aus einem PC (Persönlichen Computer). Durch Installieren
eines externen Speichermediums 3 in einem Speicherschlitz
der Vorrichtung liest der PC Logs, welche die externe Zustandshistorie 201,
die interne Zustandshistorie 203 und die Bedienhistorie 202 sind,
die im externen Speichermedium 3 gespeichert sind, erzeugt
Informationen, welche die Logs simulieren, um sie im Systemzustand
der Bordinformationsausrüstung 1 auf dem PC wiederherzustellen
und führt einen Reproduktionstest durch Simulieren des
Betriebes aus.
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Entsprechend
funktioniert der Informationsspeicher 20 der Bordinformationsausrüstung 1 als eine ”Historienspeichereinheit
zum Speichern von Operationsereignissen des eingebetteten Systems und
Ereignissen einschließlich Zustandsvariationen der externen
Ausrüstung in einer Zeitreihe” von Anspruch 1
und funktioniert diese Reproduktionstest-Vorrichtung 2 als
eine ”Reproduktionstesteinheit zum Auslesen von in der
Historien-Speichereinheit gespeicherten Inhalt in Reaktion auf eine
Reproduktionsanweisung von außerhalb, zum Reproduzieren eines
Systemzustands des eingebetteten Systems anhand der ausgelesenen
Inhalte und zum wiederholten Ausführen eines Reproduktionstests
des eingebetteten Systems eine vorgegebene Anzahl Mal” von
Anspruch 1. Die Details werden später beschrieben.
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2 ist
ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration der in 1 gezeigten
Reproduktionstest-Vorrichtung 2 mit ihren Funktionen entwickelt zeigt.
Wie in 2 gezeigt, umfasst die Reproduktionstest-Vorrichtung 2 eine
Operationsschnittstelle 21, eine CAN-Bus-Schnittstelle 22,
einen UI(User Interface)-Verwaltungsabschnitt 23, einen
Skript-Editor 24, einen Skript-Speicher 25, eine
Reproduktionsteststeuerung 26 und einen Log-Erfassungsabschnitt 27.
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Die
Operationsschnittstelle 21 verwaltet die Schnittstelle
zum Steuerpaneel 14 der Bordinformationsausrüstung 1 und
die CAN-Bus-Schnittstelle verwaltet die Schnittstelle zu den individuellen
Fahrzeugteilen, um Kommunikation zwischen der Bordinformationsausrüstung 1 und
der Reproduktionstest-Vorrichtung 2 auszuführen.
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Der
UI-Verwaltungsabschnitt 23 verwaltet die Anwenderschnittstelle
zur Eingabe/Ausgabevorrichtung (hier wird sie als eine Tastatur
und eine Anzeigevorrichtung angenommen), die mit der Reproduktionstest-Vorrichtung 2 verbunden
ist. Er erfasst die Bedieneingabe an der Tastatur durch den Anwender
und gibt an den Skript-Editor 24 aus, um ein Skript-Editierergebnis
des Skript-Editors 24 anzuzeigen. Zusätzlich erfasst
er eine Anwenderanweisung, die sich auf einen Start der Reproduktionsteststeuerung 26 und
dergleichen bezieht, liefert sie an die Reproduktionsteststeuerung 26 und
zeigt das Ergebnis eines Reproduktionstests durch die Reproduktionsteststeuerung 26 an.
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Gemäß der über
den UI-Verwaltungsabschnitt 23 eintreffenden Anwenderanweisung
editiert der Skript-Editor 24 eine im Skriptspeicher 25 vorab gespeicherte
Reproduktionstestprozedur und ändert die in dem Skriptspeicher 25 gespeicherten
Reproduktionsprozedur oder Parameter. Hier werden als Parameter
eine Intervallzeitperiode der wiederholten Reproduktionstests, Zeitintervalle
von mit Bedienungsknopfdrücken assoziierten Ereignissen
und externe Zustandsvariationen angenommen. Übrigens können
hinsichtlich der Parameter standardmäßig eingestellte
Werte ohne Editieren verwendet werden.
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Gemäß der über
den UI-Verwaltungsabschnitt 23 eintreffenden Reproduktionsanweisung
reproduziert die Reproduktionsteststeuerung 26 den Systemzustand
der Bordinformationsausrüstung 1 aus den verschiedenen
Logs (externe Zustandshistorie 201, Bedienhistorie 202 und
interne Zustandshistorie 203), die aus der Bordinformationsausrüstung 1 erfasst
worden sind, und führt die Reproduktionstests der Bordinformationsausrüstung 1 eine
vorgegebene Anzahl von Malen wiederholt in Übereinstimmung
mit der Prozedur des Reproduktionstests aus, der im Skriptspeicher 25 gespeichert
ist.
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Die
Reproduktionsteststeuerung 26, die Gelegenheit der Reproduktion
eines bestimmten Ereignisses wie das Auftreten eines Fehlers ergreifend, kann
die Bordinformationsausrüstung 1 anweisen, eine
Wiedererfassungsanweisung der Information zu den Zustandsvariationen
gerade zuvor über die CAN-Bus-Schnittstelle 22 durchzuführen.
Die Reproduktionsteststeuerung 26 kann auch die Prozedur, welche
die Prozedur des Reproduktionstests definiert, in Text umwandeln,
um sie zu bewahren (Skript-Konverter), gefolgt vom Ausführen
des Reproduktionstests nach dem durch den Skript-Editor 24 ausgeführten
Editieren.
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Übrigens
erfasst der Log-Erfassungsabschnitt 27 die Logs wie etwa
die externe Zustandshistorie 201, die Bedienhistorie 202 und
die interne Zustandshistorie 203 aus dem externen Speichermedium 3,
wie etwa eine in einen nicht gezeigten Schlitz eingefügte
Speicherkarte, zum automatischen Reproduktionstest, und liefert
die Logs an die Reproduktionsteststeuerung 26.
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3 ist
ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung
im eingebetteten System der Ausführungsform 1 gemäß der
vorliegenden Erfindung zeigt.
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Bezugnehmend
auf das Flussdiagramm von 3 wird der
Betrieb der Reproduktionstest-Vorrichtung 2 im eingebetteten
System der Ausführungsform 1 gemäß der
vorliegenden Erfindung, die in 1 und 2 gezeigt
ist, untenstehend detailliert beschrieben.
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Die
Bordinformationsausrüstung 1 erfasst bei festen
Intervallen während des Betriebs des Systems verschiedene
Logs, die aus der externen Zustandshistorie 201, der Bedienungshistorie 202 und der
internen Zustandshistorie 203 bestehen, über den
externen Zustandssammelabschnitt 13, den Bedienhistoriensammelabschnitt 16 und
den internen Zustandssammelabschnitt 17 und speichert sie
im Informationsspeicher 20. Hier werden in Reaktion auf die
Anwenderbedienung oder das Timing, wenn das vorgesehene Volumen
gespeichert ist, die Logs zum externen Speichermedium 3,
wie etwa einer Speicherkarte, kopiert.
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Die
kopierten Logs (Speicherkarte) werden in den Kartenschlitz der aus
einem PC oder dergleichen bestehenden Reproduktionstest-Vorrichtung 2 eingeführt.
Dann wird der durch das Flussdiagramm von 3 gezeigte
Reproduktionstest gestartet, nachdem auf die Reproduktionsteststartbedienung (Reproduktionsanweisung)
des Anwenders über die nicht gezeigte Eingabe/Ausgabevorrichtung
gewartet worden ist, die mit der Reproduktionstest-Vorrichtung 2 verbunden
ist.
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Im
Flussdiagramm von 3 stellt beim Detektieren der
Reproduktionsteststart-Bedienung (Reproduktionsanweisung) durch
den Anwender über den UI-Verwaltungsabschnitt 23 die
Reproduktionsteststeuerung 26 eine Variable i (Register
i) auf Null ein (Schritt ST301), gefolgt vom Einstellen der Anzahl N
von wiederholten Reproduktionstests an der Variablen rep.end (Schritt
ST302). Übrigens wird angenommen, dass die Variablen i
und rep.end von dem Programm verwendete Register sind.
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Nachfolgend
trifft die Reproduktionsteststeuerung 26 die Entscheidung,
ob die Variable i die Anzahl N der wiederholten Reproduktionstest
erreicht oder nicht (Schritt ST303). Wenn nicht erreicht (”NEIN” in
Schritt ST303), liest sie verschiedene Logs aus, die im externen
Speichermedium 3 gespeichert sind, über den Log-Erfassungsabschnitt 27 (Schritt ST304),
und startet den Reproduktionstest (Schritt ST305).
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Es
wird angenommen, dass die Prozedur des Reproduktionstest den im
Skriptspeicher 25 gespeicherten Testskript folgt und die
Reproduktionsteststeuerung 26 den Test ausführt,
während sie den Systemzustand der Bordinformationsausrüstung 1 aus
den verschiedenen zuvor ausgelesenen Logs und in Übereinstimmung
mit dem in jeder Zeile des Tests definierten Befehl und dem wiederholten
Zeitraum und der Anzahl von Wiederholungen reproduziert.
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Charakteristischerweise,
da die Zustandsvariationen der externen Ausrüstung 10 und
Ereignisse zusammen mit der Zeitinformation als die Logs zusätzlich
zur Bedienungshistorie erfasst werden, ist die Reproduktionsteststeuerung 26 dadurch
gekennzeichnet, dass sie in der Lage ist, die Zustandsvariationen
der externen Ausrüstung 10 und Ereignisse in der
Wiederherstellung des Systemzustands der Bordinformationsausrüstung 1 zu
reflektieren, während sie mit der Bedienungshistorie synchronisiert, und
die wiederholten Reproduktionstest basierend auf den Logs auszuführen.
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Falls
ein bestimmtes Ereignis, wie etwa ein Fehler, während des
vorstehenden Reproduktionstests detektiert wird (”JA” in
Schritt ST306) weist die Reproduktionsteststeuerung 26 die
Bordinformationsausrüstung 1 mit der externen
Ausrüstung 10 an, die Re-Akquisierungsinstruktion
von detaillierten Logs zu den Zustandsvariationen gerade zuvor über die
CAN-Bus-Schnittstelle 22 und den CAN-Bus 4 auszuführen
(Schritt ST307).
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Gemäß den
hier wieder erfassten detaillierten Logs wird der Reproduktionstest
wieder ausgeführt (Schritt ST305), was es möglich
macht, falls dasselbe Ereignis wieder auftritt, dasselbe Problem detaillierter
zu analysieren und die gesammelten detaillierten Logs zu speichern.
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Wenn
der Reproduktionstest einmal wie oben beschrieben abgeschlossen
worden ist, aktualisiert die Reproduktionsteststeuerung 26 die
Variable i durch Addieren von +1 dazu (Schritt ST308), und führt
das Lesen der Logs und den Reproduktionstestabschnitt ab Schritt
ST303 aus (Schritt ST303–ST308). Die wiederholten Reproduktionstests
werden N Mal wiederholt durchgeführt, eingestellt in der
Variablen rep.end.
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Auf
diese Weise ist die vorliegende Ausführungsform in solcher
Weise konfiguriert, dass sie die Reproduktionstests ausführen
kann, während sie den Systemzustand wiederholt für
das Ereignis wiederherstellt, das nicht in einem einzelnen Reproduktionsversuch
auftritt, wie etwa Spannungsfluktuationen. Somit kann sie genaue,
hochgradige Reproduktionstest durchführen.
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Übrigens,
wenn die N-maligen Reproduktionstests abgeschlossen worden sind
(”JA” in Schritt ST303), zeigt die Reproduktionsteststeuerung 26 eine
Nachricht, die dies aussagt, auf der Eingabe/Ausgabevorrichtung über
den UI-Verwaltungsabschnitt 23 an und fordert den Anwender
auf, seine oder ihre Entscheidung auszudrücken, durch Anzeigen
einer Nachricht, die anfragt, ob es notwendig ist, die Parameter
zu ändern oder nicht.
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Die
vorstehenden Reproduktionstests werden eine feste Anzahl von Malen
bei festen Wiederholungsintervallen ausgeführt. Die Reproduktionsteststeuerung 26 erfasst
geänderte Parameter (Schritt ST310), die eingegeben werden,
wenn der Anwender die Entscheidung trifft, dass die Parameter geändert
werden müssen (”JA” in Schritt ST309)
und editiert das Skript über der Skript-Editor 24.
Somit aktualisiert sie das in dem Skriptspeicher 25 gespeicherte
Skript. Dann führt die Reproduktionsteststeuerung 26 die
vorstehenden wiederholten Reproduktionstests wieder gemäß dem
Skript aus, das aktualisiert und durch den Skriptspeicher 25 gespeichert worden
ist.
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Wie
oben beschrieben, gibt die vorliegende Ausführungsform
eine Reproduktionsführung durch Ausführen der
Zeiteinstellung zwischen den individuellen Ereignissen oder durch
Variieren der Wiederholungsintervalle in einem sehr kleinen Bereich,
was es ermöglicht, hochgenaue Reproduktion durch die wiederholten
Tests zu erzielen.
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Gemäß der
automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System
der Ausführungsform 1 gemäß der vorliegenden
Erfindung, da sie die Zustandsvariablen der externen Ausrüstung 10 und
die Ereignisse als die Logs zusätzlich zur Bedienhistorie
speichert und Reproduktion der Zustandsvariationen der internen
Ausrüstung 10 und von Ereignissen in Synchronisation
mit der Bedienhistorie ermöglicht, kann sie einen hochgenauen
Reproduktionstest erzielen, bei dem die Zustandsvariationen nicht
nur von der Anwenderbedienung abhängen.
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Zusätzlich
führt bezüglich des Ereignisses, das nicht in
nur einem einzelnen Reproduktionstest auftritt (solche Fälle
werden häufig in der letzteren Hälfte der Entwicklungsphase
auftreten), die vorliegende Erfindung die Reproduktionstests aus,
während sie den wiederholten Zustand wiederherstellt, und
dies ermöglicht den hochgenauen Reproduktionstest selbst
in einem komplizierten eingebetteten System.
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Weiterhin
identifiziert, um den automatischen Reproduktionstest vorzubereiten,
die vorliegende Ausführungsform ein bestimmtes Zielereignis und
zeichnet detaillierter Zustandsvariationen der individuellen Funktionen
auf, wenn das Zielereignis reproduziert wird. Dies ermöglicht
es, detaillierte Zustandsvariationen der individuellen Funktionen
zu beobachten, die zuvor aufgezeichnet worden sind, wenn das Zielereignis
nach den Tests reproduziert wird, wodurch eine effiziente Fehleranalyse
ermöglicht wird.
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Darüber
hinaus führt, um die Reproduktion in den wiederholten Reproduktionstests
zu beschleunigen, die vorliegende Ausführungsform die Zeiteinstellung
zwischen den individuellen Ereignissen durch und variiert die Intervalle
für jede Wiederholung, wodurch die Reproduzierbarkeitsführung
erzielt wird. Dies ermöglicht einen effizienten Test, um
die Zuverlässigkeit eines komplizierten eingebetteten Systems
sicherzustellen. Anders ausgedrückt, selbst in einem solchen
Ereignis, das nicht in nur einer einzigen Reproduktion auftritt,
aufgrund eines subtilen Timingfehlers beim Sammeln der Logs oder
aufgrund eines Fehlers bei der Reproduktion, wird, da der Reproduktionstest
durchgeführt werden kann, während die wiederholten
Zustände wiederhergestellt werden, die Genauigkeit der
Reproduzierbarkeit verbessert.
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Übrigens
werden durch Ermöglichen der Handhabung der Parametereinstellungen,
wie etwa der Ereignisse oder Intervalle auf einer editierbaren Textbasis,
flexiblere Reproduktionstests möglich, wie etwa Erhöhen
der Anzahl von Wiederholungen nur für einen Teil einer
Ereignisgruppe, von der angenommen wird, dass sie die Reproduzierbarkeit
verbessert, oder Löschen eines Teils, von dem angenommen
wird, dass er nicht mit einem bestimmten Ereignis zu tun hat. Dies
ermöglicht effizientere Reproduktionstests, während
die Belastung eines Anwenders reduziert wird.
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AUSFÜHRUNGSFORM 2
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4 ist
ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration einer automatischen
Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System einer
Ausführungsform 2 gemäß der vorliegenden Erfindung
zeigt.
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Sie
unterscheidet sich von der in 1 gezeigten
Ausführungsform 1 darin, dass, obwohl die Reproduktionstest-Vorrichtung 2 in
der Ausführungsform 1 extern mit dem eingebetteten System
verbunden ist (Bordinformationsausrüstung 1),
die Funktionen der Reproduktionstest-Vorrichtung in der vorliegenden
Ausführungsform 2 in das eingebettete System inkorporiert
sind. Die Konfiguration ermöglicht den automatischen Reproduktionstest,
ohne die Reproduktionstest-Vorrichtung 2 getrennt vorzubereiten.
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Somit,
wie in 4 gezeigt, wird ein Reproduktionstestabschnitt 30 der
als das eingebettete System dienenden Bordinformationsausrüstung 1 hinzugefügt.
Da der Reproduktionstestabschnitt 30 direkt mit dem Informationsspeicher 20 über
einen internen Bus 31 verbunden ist, wird das Speichermedium 3 unnötig.
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Bezüglich
des Reproduktionstestabschnitts 30 zeigt 5 seine
Konfiguration mit entwickelten Funktionen. Der Unterschied in der
Konfiguration zu derjenigen der in 2gezeigten
Ausführungsform 1 besteht darin, dass ein Log-Übertragungs-Controller 28 und
ein Modus-Entscheidungsabschnitt 29 der Konfiguration der
in 2 gezeigten Reproduktionstest-Vorrichtung 2 hinzugefügt
werden. Der Log-Übertragungs-Controller 28 erfasst
die aus der externen Zustandshistorie 201, der Bedienhistorie 202 und
der internen Zustandshistorie 203 bestehenden Logs, die
im Informationsspeicher 20 gespeichert sind, und liefert
sie über den internen Bus 31 an die Reproduktionsteststeuerung 26.
Der Modus-Entscheidungsabschnitt 29 trifft eine Entscheidung
dazu, ob die Bordinformationsausrüstung 1 in einem Betriebsmodus
oder in einem Reproduktionstestmodus ist oder nicht, und steuert
die Log-Erfassungsverarbeitung durch den Funktionsausführungsabschnitt 11 oder
die automatische Reproduktionstestverarbeitung durch den Reproduktionstestabschnitt 30.
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Übrigens,
da die Funktionen der in 2 gezeigten Reproduktionstest-Vorrichtung 2 in
die als eingebettetes System dienende Bordinformationsausrüstung 1 inkorporiert
sind, entspricht die Bedienungsschnittstelle 21 der in 1 gezeigten
Bedienungs-I/F 15 und entspricht die CAN-Bus-Schnittstelle 22 der
in 1 gezeigten externen Zustands-I/F 12.
Der verbleibende Teil ist gleich mit dem der in 2 gezeigten
Ausführungsform 1.
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6 ist
ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung
im eingebetteten System der Ausführungsform 2 gemäß der
vorliegenden Erfindung zeigt.
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Bezugnehmend
auf das Flussdiagramm von 6 wird der
Betrieb der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten
System der Ausführungsform 2 gemäß der
vorliegenden Erfindung, gezeigt in 4 und 5,
unten detailliert beschrieben.
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Im
Flussdiagramm von 6, wenn gemäß dem
Modus-Entscheidungsergebnis des Modus-Entscheidungsabschnitts 29,
wenn der Modus-Entscheidungsabschnitt 29 den Betriebsmodus
anzeigt (”Betrieb” in Schritt ST501), startet
beispielsweise die Bordinformationsausrüstung 1 die
Log-Sammlungsverarbeitung durch den externen Zustandssammelabschnitt 13,
den Bedienhistorien-Sammelabschnitt 16 bzw. den internen
Zustands-Sammelabschnitt 17. Die durch den externen Zustands-Sammelabschnitt 13,
den Bedienhistorien-Sammelabschnitt 16 und den internen
Zustands-Sammelabschnitt 17 gesammelten individuellen Logs
werden in den Bereichen der externen Zustandshistorie 201,
Bedienhistorie 202 und internen Zustandshistorie 203 des
Informationsspeichers 20 gespeichert (Schritt ST502).
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Dann überträgt
zum Timing des Speicherns eines festen Volumens (”JA” in
Schritt ST503) der Informationsspeicher 20 die Logs an
den Reproduktionstestabschnitt 30 über den internen
Bus 31 (Schritt ST504).
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Wenn
andererseits der Modus-Entscheidungsabschnitt 29 den Reproduktionstestmodus
anzeigt (”Reproduktionstest” in Schritt ST501),
d. h. die Reproduktionsteststeuerung 26 die Reproduktionsteststartbedienung
durch den Anwender unter Verwendung des UI-Verwaltungsabschnitts 23 detektiert,
setzt sie die Variable i auf Null (Schritt ST511), gefolgt vom Einstellen
der Anzahl von Malen N der wiederholten Reproduktionstests auf die
Variable rep.end (Schritt ST512).
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Nachfolgend
trifft die Reproduktionsteststeuerung 26 eine Entscheidung,
ob die Variable i die Anzahl von Malen N der wiederholten Reproduktionstest
erreicht oder nicht (Schritt ST513). Wenn sie nicht erreicht wird
(”NEIN” in Schritt ST513), liest sie die verschiedenen über
den Log-Übertragungs-Controller 28 eintreffenden
Logs aus und startet den Reproduktionstest (Schritt ST515). Wie
oben beschrieben, da der Reproduktionstest als die Logs zu den Zustandsvariationen
der externen Ausrüstung 10 und Ereignisse zusätzlich
zur Bedienhistorie aufgezeichnet wird, wird er durch Wiederherstellen
und Reflektieren von ihnen im Systemzustand der Bordinformationsausrüstung 1 bei
Synchronisation mit der Bedienhistorie ausgeführt.
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Übrigens,
während des vorstehenden Reproduktionstests, falls ein
bestimmtes Ereignis als ein Fehler detektiert wird (”JA” in
Schritt ST516), weist die Reproduktionsteststeuerung 26 die
externe Ausrüstung 10 und das Steuerpaneel 14 an,
die Re-Akquisierungsanweisung des Logs zu den Zustandsvariationen
gerade zuvor über die externe Zustands-I/F 12 und
Bedien-I/F 15 auszuführen (Schritt ST517). Hier
wird gemäß der wieder erfassten Logs der Reproduktionstest
wieder ausgeführt (Schritt ST515).
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Wenn
der Reproduktionstest einmal, wie oben beschrieben abgeschlossen
worden ist, aktualisiert die Reproduktionsteststeuerung 26 die
Variable i durch Hinzufügen von +1 (Schritt ST518) und
führt das Lesen der Logs und den Reproduktionstest ab Schritt
ST513 wiederholt aus (Schritt ST513–ST518). Die wiederholten
Reproduktionstests werden N-Mal wiederholt in der Variablen rep.end
eingestellt ausgeführt.
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Übrigens,
wenn die N-maligen Reproduktionstests abgeschlossen worden sind
(”JA” in Schritt ST513), zeigt die Reproduktionsteststeuerung 26 eine
Nachricht, die dies aussagt, auf der Eingabe/Ausgabevorrichtung über
den UI-Verwaltungsabschnitt 23 an und fordert den Anwender
auf, seine oder ihre Entscheidung auszudrücken, durch Anzeigen
einer Nachricht, die anfragt, ob es notwendig ist, die Parameter
zu ändern oder nicht. Die vorstehenden Reproduktionstests
werden eine feste Anzahl von Malen bei festen Wiederholungsintervallen
ausgeführt. Die Reproduktionsteststeuerung 26 erfasst geänderte
Parameter (Schritt ST520), die eingegeben werden, wenn der Anwender
die Entscheidung trifft, dass die Parameter geändert werden
müssen (”JA” in Schritt ST519), und führt
die wiederholten Reproduktionstests wieder durch.
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Wie
oben beschrieben, kann gemäß der automatischen
Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System der Ausführungsform
2 gemäß der vorliegenden Erfindung sie den automatischen Reproduktionstest
ausführen, ohne die Reproduktionstest-Vorrichtung separat
vorzubereiten und kann die Notwendigkeit für das externe
Speichermedium 3, wie der Speicherkarte, aufheben, wodurch
sie in der Lage ist, effektive Verwendung von Hardware-Ressourcen
des eingebetteten Systems zu machen, wie etwa der Bordinformationsausrüstungs-Besitzungen.
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Zusätzlich,
in derselben Weise wie die Ausführungsform 1, kann die
vorliegende Ausführungsform 2 die Reproduzierbarkeit der
wiederholten Reproduktionstests unter Verwendung der die internen und
externen Zustandshistorie neben der Bedienhistorie enthaltenen Logs
verbessern und die wiederholten Reproduktionstests flexibel durch Ändern
der Anzahl von Repetitionen und durch Einstellen von Parametern
zu Fluktuationen in der Zeitintervallen der individuellen Ereignisse
ausführen. Zusätzlich kann durch Bewahren der
vorstehenden verschiedenen Logs in einem Textformat, um Editierung
zu ermöglichen, die vorliegende Ausführungsform
einen flexiblen Reproduktionstest durchführen, während
die Belastung des Anwenders reduziert wird.
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Übrigens,
bezüglich der Funktionen der Reproduktionstest-Vorrichtung 2 oder
des Reproduktionstestabschnitts 30 der vorstehenden Ausführungsform
1 oder Ausführungsform 2 können sie alle durch Software
implementiert werden oder kann zumindest ein Teil von ihnen durch
Hardware realisiert werden. Beispielsweise bezüglich der
Datenverarbeitung, bei der die Reproduktionsteststeuerung 26 die
in der Historienspeichereinheit gespeicherten Inhalte anhand der externen
Reproduktionsanweisung ausliest, den internen Zustand des eingebetteten
Systems in Übereinstimmung mit den ausgelesenen Inhalten
reproduziert und die Reproduktionstests des eingebetteten Systems
eine vorgegebene Anzahl von Malen wiederholt ausführt,
kann sie durch eines oder mehrere Programme auf einem Computer implementiert werden
oder kann zumindest ein Teil von ihr durch Hardware realisiert werden.
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Zusätzlich
ist ein automatisches Reproduktionstest-Verfahren im eingebetteten
System gemäß der vorliegenden Erfindung ein automatisches
Reproduktionstest-Verfahren im eingebetteten System (Bordinformationsausrüstung 1),
das als automatische Reproduktionstest-Vorrichtung verwendet wird, welche
zumindest die Historienspeichereinheit (Informationsspeicher 20)
enthält und mit der externen Ausrüstung 10 in 4 verbunden
ist, und im Flussdiagramm von 6 beispielsweise
die Schritte (ST501 bis ST504) des Speicherns der Bedienereignisse
des eingebetteten Systems und der Ereignisse einschließlich
der Zustandsvariationen der externen Ausrüstung in die
Historienspeichereinheit in einer Zeitreihe und die Schritte (ST511
bis ST520) des Auslesens der in der Historienspeichereinheit gespeicherten
Inhalte anhand der externen Reproduktionsanweisung, des Reproduzierens
des internen Zustands des eingebetteten Systems in Übereinstimmung
mit den ausgelesenen Inhalten und des Ausführens des Reproduktionstests
des eingebetteten Systems wiederholt eine vorgegebene Anzahl von Malen
aufweist.
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Wie
oben beschrieben, kann gemäß dem automatischen
Reproduktionstest-Verfahren im eingebetteten System gemäß der
vorliegenden Erfindung es den effizienten Test zum Sicherstellen
der Zuverlässigkeit des komplizierten eingebetteten Systems erreichen.
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Übrigens
bestätigen gemäß der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung
und dem automatischen Reproduktionstest-Verfahren im eingebetteten
System gemäß der vorliegenden Erfindung diese
beispielsweise bei einer Fehlermodifikation Modifikationsinhalte
durch automatisches Ausführen des Reproduktionstests gemäß dem
Skript, führt Halo-Effekttest in allen Fällen
gemäß dem soweit modifizierten Skript aus führ
Re-Modifikation aus, falls ein Haloeffekt auftritt (falls ein bestimmter
Fehler einen anderen Fehler verursacht, der sich nicht direkt auf
ihn bezieht) und führt den automatischen Reproduktionstest
durch. In diesem Fall erhalten sie gemäß die gespeicherten
Logs und Skript-Korrelation zwischen dem Modifikationsmuster und
dem Haloeffekt-Auftrittsmuster durch Berechnen (Textvergleich) durch den
automatischen Reproduktionstest und entscheiden Testgegenstände
basierend auf dem Modifikationsmuster durch die Extraktion der Korrelation,
wodurch sie in der Lage sind, den effizienten automatischen Reproduktionstest
innerhalb eines begrenzten Zeitraums auszuführen.
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Zusätzlich
haben die automatische Reproduktionstest-Vorrichtung und das automatische
Reproduktionstest-Verfahren im eingebetteten System gemäß der
vorliegenden Erfindung eine breite Vielzahl von Funktionen wie etwa
Autonavigationsfunktion, Audio-, Video-, Kamera-, Telefon- und Klimaanlagen-Funktionen
und können effiziente Fehleranalyse und Reproduktionstests
im eingebetteten System wie Bordinformationsausrüstung
mit einer komplizierten Konfiguration mit verschiedenen externen, über
ein Netzwerk verbundenen Vorrichtungen ausführen. Somit
ermöglichen sie effiziente Entwicklung und Test von Ausrüstung
in ähnlichen eingebetteten Systemen, wodurch zur Reduktion
einer Entwicklungszeit und Verbesserung der Zuverlässigkeit
der Produkte beigetragen wird.
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INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
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Wie
oben beschrieben, kann die vorliegende Erfindung effiziente Fehleranalyse
und Reproduktionstest durchführen und ist breit anwendbar
auf Vorrichtungen und eingebettete Systeme mit einer großen
Vielzahl an Funktionen.
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ZUSAMMENFASSUNG
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Eine
automatische Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten
System, mit dem externe Ausrüstung (10) verbunden
ist. Sie enthält eine Historienspeichereinheit (Informationsspeicher 20) zum
Speichern von Operationsereignissen des eingebetteten Systems und
Ereignissen, die Zustandsvariationen der externen Ausrüstung
beinhalten, in einer Zeitreihe und eine Reproduktionstesteinheit (Reproduktionstest-Vorrichtung 2)
zum Auslesen von in der Historienspeichereinheit gespeicherten Inhalten
in Reaktion auf eine Reproduktionsanweisung von außerhalb,
zum Reproduzieren eines internen Zustands des eingebetteten Systems
gemäß den ausgelesenen Inhalten und zum wiederholten
Ausführen eines Reproduktionstests des eingebetteten Systems
eine vorgegebene Anzahl von Malen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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