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DE112008003732T5 - Automatische Reproduktionstest-Vorrichtung und automatisches Reproduktionstest-Verfahren in einem eingebetteten System - Google Patents

Automatische Reproduktionstest-Vorrichtung und automatisches Reproduktionstest-Verfahren in einem eingebetteten System Download PDF

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DE112008003732T5
DE112008003732T5 DE112008003732T DE112008003732T DE112008003732T5 DE 112008003732 T5 DE112008003732 T5 DE 112008003732T5 DE 112008003732 T DE112008003732 T DE 112008003732T DE 112008003732 T DE112008003732 T DE 112008003732T DE 112008003732 T5 DE112008003732 T5 DE 112008003732T5
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DE
Germany
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reproduction test
embedded system
reproduction
embedded
automatic
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Withdrawn
Application number
DE112008003732T
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshinori Tsujido
Norihiro Naito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE112008003732T5 publication Critical patent/DE112008003732T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Automatische Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System, mit dem externe Ausrüstung verbunden ist, wobei die automatische Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System umfasst:
eine Historienspeichereinheit zum Speichern von Operationsereignissen des eingebetteten Systems und Ereignissen einschließlich Zustandsvariationen der externen Ausrüstung, in einer Zeitreihe; und
eine Reproduktionstesteinheit zum Auslesen von in der Historienspeichereinheit gespeicherten Inhalten in Reaktion auf eine Reproduktionsanweisung von außerhalb, zum Reproduzieren eines Systemzustands des eingebetteten Systems gemäß den ausgelesenen Inhalten und zum wiederholten Ausführen eines Reproduktionstests des eingebetteten Systems eine vorgegebene Anzahl von Malen.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich eine automatische Reproduktionstest-Vorrichtung und ein automatisches Reproduktionstest-Verfahren in einem eingebetteten System, das als generischer Name von elektronischen Vorrichtungen verwendet wird, in welche Prozessoren eingebettet sind, um bestimmte Funktionen zu erzielen.
  • STAND DER TECHNIK
  • In einem eingebetteten System wie etwa Bordinformationsausrüstung kann eine zentralisierte Steuervorrichtung, die einen Anzeigebildschirm und ein Steuerpaneel (beispielsweise ein berührungssensitives Paneel), wie Tasten und ein Wahlfeld aufweist, viele Funktionen erzielen, wie etwa Auto-Navigationsfunktionen, AV (Audio Visuelle) Funktionen, Telefonfunktionen, Steuerung verschiedener funktioneller Komponenten eines Fahrzeugs wie eine Klimaanlage, Türen und Motor, und Zustandsanzeigefunktionen.
  • Diese Funktionen, die durch Software unter Verwendung eines bis mehrerer Prozessoren (CPUs) erzielt werden, werden effizient durch ein Betriebssystem und dergleichen ausgeführt, das erzielbar ist ohne jegliche Interferenz zwischen Funktionen auf jedem Prozessor.
  • Jedoch werden aufgrund des Teilens begrenzter Ressourcen (wie etwa der Anzeigeeinheit und einer Sprachausgabeeinheit) nicht alle Funktionen vollständig unabhängig erreicht, sondern die individuellen Funktionen werden erzielt, praktisch während eine wechselseitige Kommunikation zwischen ihnen ausgeführt wird. Entsprechend sind im Gebiet eingebetteter Systeme Softwaresysteme zum Realisieren komplizierter Systeme bei hoher Zuverlässigkeit und Entwicklung von Software zum Ausführen eines Tests in effizienter Weise, um die Zuverlässigkeit sicherzustellen, die wichtigsten Design-Fragestellungen geworden.
  • Bezüglich des Tests des konventionell eingebetteten Systems wie etwa der Bordinformationsausrüstung, sind jedoch eine Vielzahl von Operationen grundlegend manuell durchzuführen, unter Verwendung eines Benchmark-Tests, bei dem dedizierte Vorrichtungen verbunden sind, um verschiedene Peripheriefunktionen eines Fahrzeugs oder dergleichen zu simulieren, um sicherzustellen, dass keine Unbequemlichkeit oder Probleme existieren.
  • Andererseits sind hinsichtlich des Testverfahrens im oben beschriebenen eingebetteten System viele vorbekannte Patentanmeldungen eingereicht worden. Beispielsweise ist eine Karaoke-Vorrichtung bekannt, die die Betriebs-Historie eines Anwenders speichert und versucht, die Effizienz des Tests durch Reproduzieren des Betriebs äquivalent zur Historie zu verbessern (siehe beispielsweise Patentdokument 1).
    • Patentdokument 1: Japanische Patentoffenlegungsschrift Nr. 2000-47911 .
  • Wie oben beschrieben, wird hinsichtlich des Tests für das konventionell eingebettete System, wie einer Bordinformationsausrüstung, dieser unter Verwendung des manuellen Betriebs oder des Verfahrens wie etwa das Reproduzieren der Operationen gemäß der Operationshistorie, durchgeführt.
  • Jedoch ist im komplizierten eingebetteten System einer Bordinformationsausrüstung der Reproduktionstest, der nur auf der Operationshistorie als Testinhalt basiert, nicht hinreichend. Dies liegt daran, dass sein Verhalten enorm variiert, abhängig von verschiedenen Teilen wie etwa Türen, Motor, Rädern und Getriebe und von externer Ausrüstung, wie etwa Klimaanlage, die von außen mit der zentralisierten Steuervorrichtung verbunden sind. Beispielsweise müssen in einem Fahrzustand, in dem sich die Räder drehen, Bedienungen der Autonavigationsfunktionen beschränkt oder geändert werden, um die Sicherheit des Fahrers sicherzustellen. Zusätzlich, falls eine ECU (elektronische Steuereinheit) eine Störung des Motors oder dergleichen detektiert, haben Änderungen in den Zuständen der externen Ausrüstung einen großen Einfluss auf das Verhalten des Systems, wie etwa Anzeigen dieses Zustandes auf dem Bildschirm.
  • Zusätzlich arbeiten die externe Ausrüstung und die zentralisierte Steuervorrichtung im Allgemeinen asynchron. Beispielsweise kann bezüglich des internen Zustands der zentralisierten Steuervorrichtung, da die Navigationsfunktionen und AV-Funktionen asynchron und unabhängig arbeiten, das Reproduzieren nur der Operationshistorie nicht immer dasselbe Verhalten wiederholen. Weiterhin kann bezüglich unerwarteter Spannungsschwankungen ein einzelner Reproduktionstest diese nicht immer wiederholen. Somit weist das konventionelle System ein Problem bei der Zuverlässigkeit der Fehleranalyse oder des bei einem Fehler durchgeführten Reproduktionstests auf, was die Effizienz beeinträchtigt.
  • Die vorliegende Erfindung ist gemacht worden, um die vorstehenden Probleme zu lösen. Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine automatische Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System bereitzustellen, welches die Reproduzierbarkeit verbessern kann, um die Zuverlässigkeit des komplizierten eingebetteten Systems sicherzustellen, und einen effizienten Reproduktionstest erzielen kann.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Um die vorstehenden Probleme zu lösen, ist eine automatische Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System gemäß der vorliegenden Erfindung eine automatische Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System, mit dem externe Ausrüstung verbunden ist, wobei die automatische Reproduktionstest-Vorrichtung umfasst: eine Speichereinheit zum Speichern von Operationsereignissen des eingebetteten Systems und Ereignissen, einschließlich Zustandsvariationen der externen Ausrüstung in einer Zeitreihe als eine Operationshistorie; und eine Historien-Reproduktionseinheit zum Auslesen der in der Speichereinheit gespeicherten Operationshistorie in Reaktion auf eine Reproduktionsanweisung von außerhalb, zum Reproduzieren eines Systemzustands des eingebetteten Systems anhand der ausgelesenen Operationshistorie, und zum wiederholten Ausführen eines Reproduktionstests des eingebetteten Systems, eine Anzahl von Malen.
  • Zusätzlich ist ein automatisches Reproduktionstest-Verfahren in einem eingebetteten System gemäß der vorliegenden Erfindung ein automatisches Reproduktionstest-Verfahren eines eingebetteten Systems, das für eine automatische Reproduktionstest-Vorrichtung mit zumindest einer Historien-Speichereinheit verwendet wird und externe Ausrüstung verbunden hat, wobei das automatische Reproduktionstest-Verfahren umfasst: einen Schritt des Speicherns von Operationsereignissen des eingebetteten Systems und Ereignissen einschließlich Zustandsvariationen der externen Ausrüstung in einer Zeitreihe; und einen Schritt des Auslesens der in der Historien-Speichereinheit gespeicherten Inhalte in Reaktion auf eine Reproduktionsanweisung von außerhalb, des Reproduzierens eines Systemzustands des eingebetteten Systems gemäß den ausgelesenen Inhalten und des wiederholten Ausführens eines Reproduktionstests des eingebetteten Systems eine vorgegebene Anzahl von Malen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann sie eine automatische Reproduktionstest-Vorrichtung und ein automatisches Reproduktionstest-Verfahren in einem eingebetteten System bereitstellen, welches die Reproduzierbarkeit verbessern kann, um die Zuverlässigkeit des komplizierten eingebetteten Systems sicherzustellen, und einen effizienten Reproduktionstest ermöglichen kann.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration einer automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System einer Ausführungsform 1 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration einer Reproduktionstest-Vorrichtung der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System der Ausführungsform 1 gemäß der vorliegenden Erfindung mit ihren Funktionen ausgebreitet zeigt;
  • 3 ist ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung in dem eingebetteten System der Ausführungsform 1 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration einer automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System einer Ausführungsform 2 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 5 ist ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration der Reproduktionstest-Vorrichtung der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System der Ausführungsform 2 gemäß der vorliegenden Erfindung mit ihren Funktionen ausgebreitet zeigt; und
  • 6 ist ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System der Ausführungsform 2 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • BESTER MODUS ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
  • Der beste Modus zum Ausführen der Erfindung wird nunmehr unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, um die vorliegende Erfindung detaillierter zu erläutern.
  • AUSFÜHRUNGSFORM 1
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration einer automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System einer Ausführungsform 1 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Wie in 1 gezeigt, umfasst die automatische Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System der Ausführungsform 1 gemäß der vorliegenden Erfindung eine eingebettete Vorrichtung 1, eine Reproduktionstest-Vorrichtung 2 und ein externes Speichermedium 3. Hier wird Bordinformationsausrüstung als ein Beispiel der eingebetteten Vorrichtung 1 gezeigt.
  • Die Bordinformationsausrüstung 1 weist einen Funktionsausführungsabschnitt 11 zum Ausführen von Navigationsfunktionen, Audiofunktionen, Videofunktionen, Telefonfunktionen und verschiedenen anderen Funktionen auf und ist mit einer externen Ausrüstung 10 über eine externe Zustandsschnittstelle 12 (I/F) verbunden. Es wird angenommen, dass die externe Ausrüstung 10 eine ECU (elektronische Steuereinheit) ist, mit der verschiedene Fahrzeugteile wie Türen, Motor, Räder, Getriebe und Fahrzeuggeschwindigkeitssensor verbunden sind. Beispielsweise sind sie mit der externen Zustands-I/F 12 über eine serielle Kommunikationsleitung wie einen CAN(Control Area Network)-Bus 4 verbunden.
  • Die Zustandsinformation zur externen Ausrüstung 10, welche durch Kommunikation über die externe Zustands-I/F 12 erfasst wird, wird durch den externen Zustands-Sammelabschnitt 13 gesammelt, welcher sie in einen Informationsspeicher 20 zusammen mit Zeitinformation als eine externe Zustandshistorie 201 speichert. Zusätzlich ist ein Steuerpaneel 14 mit einem Operationshistorien-Sammelabschnitt 16 über eine Operations-I/F 15 verbunden. Durch einen Anwender, der das Steuerpaneel 14 bedient, erzeugte Bedienbefehle werden durch die Operationshistorien-Sammelabschnitt 16 gesammelt, der sie im Informationsspeicher zusammen mit den Zeitinformationen als eine Operationshistorie 202 speichert.
  • Zusätzlich ist der Funktionsausführungsabschnitt 11 mit einem internen Zustandssammelabschnitt 17 verbunden. Die internen Zustände, wie etwa interne Registerwerte, die in Übereinstimmung mit der Ausführung der verschiedenen Funktionen des Funktionsausführungsabschnitts 11 variieren, werden im Informationsspeicher 20 als eine interne Zustandshistorie 203 in einer Zeitreihenweise in Assoziation mit der vorstehenden externen Zustandshistorie 201 und der Operationshistorie 202 gespeichert.
  • Übrigens besteht der Informationsspeicher 20 aus einem Ringpuffer oder RAM und wenn die Bordinformationsausrüstung 1 arbeitet, speichert sie zusätzlich zur Operationshistorie 202 die externe Zustandshistorie 201 und interne Zustandshistorie 203. Wenn ein vorgegebenes Datenvolumen durch Anwenderbedienung über das Steuerpaneel gespeichert ist, werden sie automatisch zum aus einer entfernbaren Speicherkarte oder HD (Festplatte) zusammengesetzten externen Speichermedium 3 kopiert.
  • Andererseits besteht die Reproduktionstest-Vorrichtung 2 beispielsweise aus einem PC (Persönlichen Computer). Durch Installieren eines externen Speichermediums 3 in einem Speicherschlitz der Vorrichtung liest der PC Logs, welche die externe Zustandshistorie 201, die interne Zustandshistorie 203 und die Bedienhistorie 202 sind, die im externen Speichermedium 3 gespeichert sind, erzeugt Informationen, welche die Logs simulieren, um sie im Systemzustand der Bordinformationsausrüstung 1 auf dem PC wiederherzustellen und führt einen Reproduktionstest durch Simulieren des Betriebes aus.
  • Entsprechend funktioniert der Informationsspeicher 20 der Bordinformationsausrüstung 1 als eine ”Historienspeichereinheit zum Speichern von Operationsereignissen des eingebetteten Systems und Ereignissen einschließlich Zustandsvariationen der externen Ausrüstung in einer Zeitreihe” von Anspruch 1 und funktioniert diese Reproduktionstest-Vorrichtung 2 als eine ”Reproduktionstesteinheit zum Auslesen von in der Historien-Speichereinheit gespeicherten Inhalt in Reaktion auf eine Reproduktionsanweisung von außerhalb, zum Reproduzieren eines Systemzustands des eingebetteten Systems anhand der ausgelesenen Inhalte und zum wiederholten Ausführen eines Reproduktionstests des eingebetteten Systems eine vorgegebene Anzahl Mal” von Anspruch 1. Die Details werden später beschrieben.
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration der in 1 gezeigten Reproduktionstest-Vorrichtung 2 mit ihren Funktionen entwickelt zeigt. Wie in 2 gezeigt, umfasst die Reproduktionstest-Vorrichtung 2 eine Operationsschnittstelle 21, eine CAN-Bus-Schnittstelle 22, einen UI(User Interface)-Verwaltungsabschnitt 23, einen Skript-Editor 24, einen Skript-Speicher 25, eine Reproduktionsteststeuerung 26 und einen Log-Erfassungsabschnitt 27.
  • Die Operationsschnittstelle 21 verwaltet die Schnittstelle zum Steuerpaneel 14 der Bordinformationsausrüstung 1 und die CAN-Bus-Schnittstelle verwaltet die Schnittstelle zu den individuellen Fahrzeugteilen, um Kommunikation zwischen der Bordinformationsausrüstung 1 und der Reproduktionstest-Vorrichtung 2 auszuführen.
  • Der UI-Verwaltungsabschnitt 23 verwaltet die Anwenderschnittstelle zur Eingabe/Ausgabevorrichtung (hier wird sie als eine Tastatur und eine Anzeigevorrichtung angenommen), die mit der Reproduktionstest-Vorrichtung 2 verbunden ist. Er erfasst die Bedieneingabe an der Tastatur durch den Anwender und gibt an den Skript-Editor 24 aus, um ein Skript-Editierergebnis des Skript-Editors 24 anzuzeigen. Zusätzlich erfasst er eine Anwenderanweisung, die sich auf einen Start der Reproduktionsteststeuerung 26 und dergleichen bezieht, liefert sie an die Reproduktionsteststeuerung 26 und zeigt das Ergebnis eines Reproduktionstests durch die Reproduktionsteststeuerung 26 an.
  • Gemäß der über den UI-Verwaltungsabschnitt 23 eintreffenden Anwenderanweisung editiert der Skript-Editor 24 eine im Skriptspeicher 25 vorab gespeicherte Reproduktionstestprozedur und ändert die in dem Skriptspeicher 25 gespeicherten Reproduktionsprozedur oder Parameter. Hier werden als Parameter eine Intervallzeitperiode der wiederholten Reproduktionstests, Zeitintervalle von mit Bedienungsknopfdrücken assoziierten Ereignissen und externe Zustandsvariationen angenommen. Übrigens können hinsichtlich der Parameter standardmäßig eingestellte Werte ohne Editieren verwendet werden.
  • Gemäß der über den UI-Verwaltungsabschnitt 23 eintreffenden Reproduktionsanweisung reproduziert die Reproduktionsteststeuerung 26 den Systemzustand der Bordinformationsausrüstung 1 aus den verschiedenen Logs (externe Zustandshistorie 201, Bedienhistorie 202 und interne Zustandshistorie 203), die aus der Bordinformationsausrüstung 1 erfasst worden sind, und führt die Reproduktionstests der Bordinformationsausrüstung 1 eine vorgegebene Anzahl von Malen wiederholt in Übereinstimmung mit der Prozedur des Reproduktionstests aus, der im Skriptspeicher 25 gespeichert ist.
  • Die Reproduktionsteststeuerung 26, die Gelegenheit der Reproduktion eines bestimmten Ereignisses wie das Auftreten eines Fehlers ergreifend, kann die Bordinformationsausrüstung 1 anweisen, eine Wiedererfassungsanweisung der Information zu den Zustandsvariationen gerade zuvor über die CAN-Bus-Schnittstelle 22 durchzuführen. Die Reproduktionsteststeuerung 26 kann auch die Prozedur, welche die Prozedur des Reproduktionstests definiert, in Text umwandeln, um sie zu bewahren (Skript-Konverter), gefolgt vom Ausführen des Reproduktionstests nach dem durch den Skript-Editor 24 ausgeführten Editieren.
  • Übrigens erfasst der Log-Erfassungsabschnitt 27 die Logs wie etwa die externe Zustandshistorie 201, die Bedienhistorie 202 und die interne Zustandshistorie 203 aus dem externen Speichermedium 3, wie etwa eine in einen nicht gezeigten Schlitz eingefügte Speicherkarte, zum automatischen Reproduktionstest, und liefert die Logs an die Reproduktionsteststeuerung 26.
  • 3 ist ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System der Ausführungsform 1 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Bezugnehmend auf das Flussdiagramm von 3 wird der Betrieb der Reproduktionstest-Vorrichtung 2 im eingebetteten System der Ausführungsform 1 gemäß der vorliegenden Erfindung, die in 1 und 2 gezeigt ist, untenstehend detailliert beschrieben.
  • Die Bordinformationsausrüstung 1 erfasst bei festen Intervallen während des Betriebs des Systems verschiedene Logs, die aus der externen Zustandshistorie 201, der Bedienungshistorie 202 und der internen Zustandshistorie 203 bestehen, über den externen Zustandssammelabschnitt 13, den Bedienhistoriensammelabschnitt 16 und den internen Zustandssammelabschnitt 17 und speichert sie im Informationsspeicher 20. Hier werden in Reaktion auf die Anwenderbedienung oder das Timing, wenn das vorgesehene Volumen gespeichert ist, die Logs zum externen Speichermedium 3, wie etwa einer Speicherkarte, kopiert.
  • Die kopierten Logs (Speicherkarte) werden in den Kartenschlitz der aus einem PC oder dergleichen bestehenden Reproduktionstest-Vorrichtung 2 eingeführt. Dann wird der durch das Flussdiagramm von 3 gezeigte Reproduktionstest gestartet, nachdem auf die Reproduktionsteststartbedienung (Reproduktionsanweisung) des Anwenders über die nicht gezeigte Eingabe/Ausgabevorrichtung gewartet worden ist, die mit der Reproduktionstest-Vorrichtung 2 verbunden ist.
  • Im Flussdiagramm von 3 stellt beim Detektieren der Reproduktionsteststart-Bedienung (Reproduktionsanweisung) durch den Anwender über den UI-Verwaltungsabschnitt 23 die Reproduktionsteststeuerung 26 eine Variable i (Register i) auf Null ein (Schritt ST301), gefolgt vom Einstellen der Anzahl N von wiederholten Reproduktionstests an der Variablen rep.end (Schritt ST302). Übrigens wird angenommen, dass die Variablen i und rep.end von dem Programm verwendete Register sind.
  • Nachfolgend trifft die Reproduktionsteststeuerung 26 die Entscheidung, ob die Variable i die Anzahl N der wiederholten Reproduktionstest erreicht oder nicht (Schritt ST303). Wenn nicht erreicht (”NEIN” in Schritt ST303), liest sie verschiedene Logs aus, die im externen Speichermedium 3 gespeichert sind, über den Log-Erfassungsabschnitt 27 (Schritt ST304), und startet den Reproduktionstest (Schritt ST305).
  • Es wird angenommen, dass die Prozedur des Reproduktionstest den im Skriptspeicher 25 gespeicherten Testskript folgt und die Reproduktionsteststeuerung 26 den Test ausführt, während sie den Systemzustand der Bordinformationsausrüstung 1 aus den verschiedenen zuvor ausgelesenen Logs und in Übereinstimmung mit dem in jeder Zeile des Tests definierten Befehl und dem wiederholten Zeitraum und der Anzahl von Wiederholungen reproduziert.
  • Charakteristischerweise, da die Zustandsvariationen der externen Ausrüstung 10 und Ereignisse zusammen mit der Zeitinformation als die Logs zusätzlich zur Bedienungshistorie erfasst werden, ist die Reproduktionsteststeuerung 26 dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Lage ist, die Zustandsvariationen der externen Ausrüstung 10 und Ereignisse in der Wiederherstellung des Systemzustands der Bordinformationsausrüstung 1 zu reflektieren, während sie mit der Bedienungshistorie synchronisiert, und die wiederholten Reproduktionstest basierend auf den Logs auszuführen.
  • Falls ein bestimmtes Ereignis, wie etwa ein Fehler, während des vorstehenden Reproduktionstests detektiert wird (”JA” in Schritt ST306) weist die Reproduktionsteststeuerung 26 die Bordinformationsausrüstung 1 mit der externen Ausrüstung 10 an, die Re-Akquisierungsinstruktion von detaillierten Logs zu den Zustandsvariationen gerade zuvor über die CAN-Bus-Schnittstelle 22 und den CAN-Bus 4 auszuführen (Schritt ST307).
  • Gemäß den hier wieder erfassten detaillierten Logs wird der Reproduktionstest wieder ausgeführt (Schritt ST305), was es möglich macht, falls dasselbe Ereignis wieder auftritt, dasselbe Problem detaillierter zu analysieren und die gesammelten detaillierten Logs zu speichern.
  • Wenn der Reproduktionstest einmal wie oben beschrieben abgeschlossen worden ist, aktualisiert die Reproduktionsteststeuerung 26 die Variable i durch Addieren von +1 dazu (Schritt ST308), und führt das Lesen der Logs und den Reproduktionstestabschnitt ab Schritt ST303 aus (Schritt ST303–ST308). Die wiederholten Reproduktionstests werden N Mal wiederholt durchgeführt, eingestellt in der Variablen rep.end.
  • Auf diese Weise ist die vorliegende Ausführungsform in solcher Weise konfiguriert, dass sie die Reproduktionstests ausführen kann, während sie den Systemzustand wiederholt für das Ereignis wiederherstellt, das nicht in einem einzelnen Reproduktionsversuch auftritt, wie etwa Spannungsfluktuationen. Somit kann sie genaue, hochgradige Reproduktionstest durchführen.
  • Übrigens, wenn die N-maligen Reproduktionstests abgeschlossen worden sind (”JA” in Schritt ST303), zeigt die Reproduktionsteststeuerung 26 eine Nachricht, die dies aussagt, auf der Eingabe/Ausgabevorrichtung über den UI-Verwaltungsabschnitt 23 an und fordert den Anwender auf, seine oder ihre Entscheidung auszudrücken, durch Anzeigen einer Nachricht, die anfragt, ob es notwendig ist, die Parameter zu ändern oder nicht.
  • Die vorstehenden Reproduktionstests werden eine feste Anzahl von Malen bei festen Wiederholungsintervallen ausgeführt. Die Reproduktionsteststeuerung 26 erfasst geänderte Parameter (Schritt ST310), die eingegeben werden, wenn der Anwender die Entscheidung trifft, dass die Parameter geändert werden müssen (”JA” in Schritt ST309) und editiert das Skript über der Skript-Editor 24. Somit aktualisiert sie das in dem Skriptspeicher 25 gespeicherte Skript. Dann führt die Reproduktionsteststeuerung 26 die vorstehenden wiederholten Reproduktionstests wieder gemäß dem Skript aus, das aktualisiert und durch den Skriptspeicher 25 gespeichert worden ist.
  • Wie oben beschrieben, gibt die vorliegende Ausführungsform eine Reproduktionsführung durch Ausführen der Zeiteinstellung zwischen den individuellen Ereignissen oder durch Variieren der Wiederholungsintervalle in einem sehr kleinen Bereich, was es ermöglicht, hochgenaue Reproduktion durch die wiederholten Tests zu erzielen.
  • Gemäß der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System der Ausführungsform 1 gemäß der vorliegenden Erfindung, da sie die Zustandsvariablen der externen Ausrüstung 10 und die Ereignisse als die Logs zusätzlich zur Bedienhistorie speichert und Reproduktion der Zustandsvariationen der internen Ausrüstung 10 und von Ereignissen in Synchronisation mit der Bedienhistorie ermöglicht, kann sie einen hochgenauen Reproduktionstest erzielen, bei dem die Zustandsvariationen nicht nur von der Anwenderbedienung abhängen.
  • Zusätzlich führt bezüglich des Ereignisses, das nicht in nur einem einzelnen Reproduktionstest auftritt (solche Fälle werden häufig in der letzteren Hälfte der Entwicklungsphase auftreten), die vorliegende Erfindung die Reproduktionstests aus, während sie den wiederholten Zustand wiederherstellt, und dies ermöglicht den hochgenauen Reproduktionstest selbst in einem komplizierten eingebetteten System.
  • Weiterhin identifiziert, um den automatischen Reproduktionstest vorzubereiten, die vorliegende Ausführungsform ein bestimmtes Zielereignis und zeichnet detaillierter Zustandsvariationen der individuellen Funktionen auf, wenn das Zielereignis reproduziert wird. Dies ermöglicht es, detaillierte Zustandsvariationen der individuellen Funktionen zu beobachten, die zuvor aufgezeichnet worden sind, wenn das Zielereignis nach den Tests reproduziert wird, wodurch eine effiziente Fehleranalyse ermöglicht wird.
  • Darüber hinaus führt, um die Reproduktion in den wiederholten Reproduktionstests zu beschleunigen, die vorliegende Ausführungsform die Zeiteinstellung zwischen den individuellen Ereignissen durch und variiert die Intervalle für jede Wiederholung, wodurch die Reproduzierbarkeitsführung erzielt wird. Dies ermöglicht einen effizienten Test, um die Zuverlässigkeit eines komplizierten eingebetteten Systems sicherzustellen. Anders ausgedrückt, selbst in einem solchen Ereignis, das nicht in nur einer einzigen Reproduktion auftritt, aufgrund eines subtilen Timingfehlers beim Sammeln der Logs oder aufgrund eines Fehlers bei der Reproduktion, wird, da der Reproduktionstest durchgeführt werden kann, während die wiederholten Zustände wiederhergestellt werden, die Genauigkeit der Reproduzierbarkeit verbessert.
  • Übrigens werden durch Ermöglichen der Handhabung der Parametereinstellungen, wie etwa der Ereignisse oder Intervalle auf einer editierbaren Textbasis, flexiblere Reproduktionstests möglich, wie etwa Erhöhen der Anzahl von Wiederholungen nur für einen Teil einer Ereignisgruppe, von der angenommen wird, dass sie die Reproduzierbarkeit verbessert, oder Löschen eines Teils, von dem angenommen wird, dass er nicht mit einem bestimmten Ereignis zu tun hat. Dies ermöglicht effizientere Reproduktionstests, während die Belastung eines Anwenders reduziert wird.
  • AUSFÜHRUNGSFORM 2
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das eine interne Konfiguration einer automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System einer Ausführungsform 2 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Sie unterscheidet sich von der in 1 gezeigten Ausführungsform 1 darin, dass, obwohl die Reproduktionstest-Vorrichtung 2 in der Ausführungsform 1 extern mit dem eingebetteten System verbunden ist (Bordinformationsausrüstung 1), die Funktionen der Reproduktionstest-Vorrichtung in der vorliegenden Ausführungsform 2 in das eingebettete System inkorporiert sind. Die Konfiguration ermöglicht den automatischen Reproduktionstest, ohne die Reproduktionstest-Vorrichtung 2 getrennt vorzubereiten.
  • Somit, wie in 4 gezeigt, wird ein Reproduktionstestabschnitt 30 der als das eingebettete System dienenden Bordinformationsausrüstung 1 hinzugefügt. Da der Reproduktionstestabschnitt 30 direkt mit dem Informationsspeicher 20 über einen internen Bus 31 verbunden ist, wird das Speichermedium 3 unnötig.
  • Bezüglich des Reproduktionstestabschnitts 30 zeigt 5 seine Konfiguration mit entwickelten Funktionen. Der Unterschied in der Konfiguration zu derjenigen der in 2gezeigten Ausführungsform 1 besteht darin, dass ein Log-Übertragungs-Controller 28 und ein Modus-Entscheidungsabschnitt 29 der Konfiguration der in 2 gezeigten Reproduktionstest-Vorrichtung 2 hinzugefügt werden. Der Log-Übertragungs-Controller 28 erfasst die aus der externen Zustandshistorie 201, der Bedienhistorie 202 und der internen Zustandshistorie 203 bestehenden Logs, die im Informationsspeicher 20 gespeichert sind, und liefert sie über den internen Bus 31 an die Reproduktionsteststeuerung 26. Der Modus-Entscheidungsabschnitt 29 trifft eine Entscheidung dazu, ob die Bordinformationsausrüstung 1 in einem Betriebsmodus oder in einem Reproduktionstestmodus ist oder nicht, und steuert die Log-Erfassungsverarbeitung durch den Funktionsausführungsabschnitt 11 oder die automatische Reproduktionstestverarbeitung durch den Reproduktionstestabschnitt 30.
  • Übrigens, da die Funktionen der in 2 gezeigten Reproduktionstest-Vorrichtung 2 in die als eingebettetes System dienende Bordinformationsausrüstung 1 inkorporiert sind, entspricht die Bedienungsschnittstelle 21 der in 1 gezeigten Bedienungs-I/F 15 und entspricht die CAN-Bus-Schnittstelle 22 der in 1 gezeigten externen Zustands-I/F 12. Der verbleibende Teil ist gleich mit dem der in 2 gezeigten Ausführungsform 1.
  • 6 ist ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System der Ausführungsform 2 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Bezugnehmend auf das Flussdiagramm von 6 wird der Betrieb der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System der Ausführungsform 2 gemäß der vorliegenden Erfindung, gezeigt in 4 und 5, unten detailliert beschrieben.
  • Im Flussdiagramm von 6, wenn gemäß dem Modus-Entscheidungsergebnis des Modus-Entscheidungsabschnitts 29, wenn der Modus-Entscheidungsabschnitt 29 den Betriebsmodus anzeigt (”Betrieb” in Schritt ST501), startet beispielsweise die Bordinformationsausrüstung 1 die Log-Sammlungsverarbeitung durch den externen Zustandssammelabschnitt 13, den Bedienhistorien-Sammelabschnitt 16 bzw. den internen Zustands-Sammelabschnitt 17. Die durch den externen Zustands-Sammelabschnitt 13, den Bedienhistorien-Sammelabschnitt 16 und den internen Zustands-Sammelabschnitt 17 gesammelten individuellen Logs werden in den Bereichen der externen Zustandshistorie 201, Bedienhistorie 202 und internen Zustandshistorie 203 des Informationsspeichers 20 gespeichert (Schritt ST502).
  • Dann überträgt zum Timing des Speicherns eines festen Volumens (”JA” in Schritt ST503) der Informationsspeicher 20 die Logs an den Reproduktionstestabschnitt 30 über den internen Bus 31 (Schritt ST504).
  • Wenn andererseits der Modus-Entscheidungsabschnitt 29 den Reproduktionstestmodus anzeigt (”Reproduktionstest” in Schritt ST501), d. h. die Reproduktionsteststeuerung 26 die Reproduktionsteststartbedienung durch den Anwender unter Verwendung des UI-Verwaltungsabschnitts 23 detektiert, setzt sie die Variable i auf Null (Schritt ST511), gefolgt vom Einstellen der Anzahl von Malen N der wiederholten Reproduktionstests auf die Variable rep.end (Schritt ST512).
  • Nachfolgend trifft die Reproduktionsteststeuerung 26 eine Entscheidung, ob die Variable i die Anzahl von Malen N der wiederholten Reproduktionstest erreicht oder nicht (Schritt ST513). Wenn sie nicht erreicht wird (”NEIN” in Schritt ST513), liest sie die verschiedenen über den Log-Übertragungs-Controller 28 eintreffenden Logs aus und startet den Reproduktionstest (Schritt ST515). Wie oben beschrieben, da der Reproduktionstest als die Logs zu den Zustandsvariationen der externen Ausrüstung 10 und Ereignisse zusätzlich zur Bedienhistorie aufgezeichnet wird, wird er durch Wiederherstellen und Reflektieren von ihnen im Systemzustand der Bordinformationsausrüstung 1 bei Synchronisation mit der Bedienhistorie ausgeführt.
  • Übrigens, während des vorstehenden Reproduktionstests, falls ein bestimmtes Ereignis als ein Fehler detektiert wird (”JA” in Schritt ST516), weist die Reproduktionsteststeuerung 26 die externe Ausrüstung 10 und das Steuerpaneel 14 an, die Re-Akquisierungsanweisung des Logs zu den Zustandsvariationen gerade zuvor über die externe Zustands-I/F 12 und Bedien-I/F 15 auszuführen (Schritt ST517). Hier wird gemäß der wieder erfassten Logs der Reproduktionstest wieder ausgeführt (Schritt ST515).
  • Wenn der Reproduktionstest einmal, wie oben beschrieben abgeschlossen worden ist, aktualisiert die Reproduktionsteststeuerung 26 die Variable i durch Hinzufügen von +1 (Schritt ST518) und führt das Lesen der Logs und den Reproduktionstest ab Schritt ST513 wiederholt aus (Schritt ST513–ST518). Die wiederholten Reproduktionstests werden N-Mal wiederholt in der Variablen rep.end eingestellt ausgeführt.
  • Übrigens, wenn die N-maligen Reproduktionstests abgeschlossen worden sind (”JA” in Schritt ST513), zeigt die Reproduktionsteststeuerung 26 eine Nachricht, die dies aussagt, auf der Eingabe/Ausgabevorrichtung über den UI-Verwaltungsabschnitt 23 an und fordert den Anwender auf, seine oder ihre Entscheidung auszudrücken, durch Anzeigen einer Nachricht, die anfragt, ob es notwendig ist, die Parameter zu ändern oder nicht. Die vorstehenden Reproduktionstests werden eine feste Anzahl von Malen bei festen Wiederholungsintervallen ausgeführt. Die Reproduktionsteststeuerung 26 erfasst geänderte Parameter (Schritt ST520), die eingegeben werden, wenn der Anwender die Entscheidung trifft, dass die Parameter geändert werden müssen (”JA” in Schritt ST519), und führt die wiederholten Reproduktionstests wieder durch.
  • Wie oben beschrieben, kann gemäß der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System der Ausführungsform 2 gemäß der vorliegenden Erfindung sie den automatischen Reproduktionstest ausführen, ohne die Reproduktionstest-Vorrichtung separat vorzubereiten und kann die Notwendigkeit für das externe Speichermedium 3, wie der Speicherkarte, aufheben, wodurch sie in der Lage ist, effektive Verwendung von Hardware-Ressourcen des eingebetteten Systems zu machen, wie etwa der Bordinformationsausrüstungs-Besitzungen.
  • Zusätzlich, in derselben Weise wie die Ausführungsform 1, kann die vorliegende Ausführungsform 2 die Reproduzierbarkeit der wiederholten Reproduktionstests unter Verwendung der die internen und externen Zustandshistorie neben der Bedienhistorie enthaltenen Logs verbessern und die wiederholten Reproduktionstests flexibel durch Ändern der Anzahl von Repetitionen und durch Einstellen von Parametern zu Fluktuationen in der Zeitintervallen der individuellen Ereignisse ausführen. Zusätzlich kann durch Bewahren der vorstehenden verschiedenen Logs in einem Textformat, um Editierung zu ermöglichen, die vorliegende Ausführungsform einen flexiblen Reproduktionstest durchführen, während die Belastung des Anwenders reduziert wird.
  • Übrigens, bezüglich der Funktionen der Reproduktionstest-Vorrichtung 2 oder des Reproduktionstestabschnitts 30 der vorstehenden Ausführungsform 1 oder Ausführungsform 2 können sie alle durch Software implementiert werden oder kann zumindest ein Teil von ihnen durch Hardware realisiert werden. Beispielsweise bezüglich der Datenverarbeitung, bei der die Reproduktionsteststeuerung 26 die in der Historienspeichereinheit gespeicherten Inhalte anhand der externen Reproduktionsanweisung ausliest, den internen Zustand des eingebetteten Systems in Übereinstimmung mit den ausgelesenen Inhalten reproduziert und die Reproduktionstests des eingebetteten Systems eine vorgegebene Anzahl von Malen wiederholt ausführt, kann sie durch eines oder mehrere Programme auf einem Computer implementiert werden oder kann zumindest ein Teil von ihr durch Hardware realisiert werden.
  • Zusätzlich ist ein automatisches Reproduktionstest-Verfahren im eingebetteten System gemäß der vorliegenden Erfindung ein automatisches Reproduktionstest-Verfahren im eingebetteten System (Bordinformationsausrüstung 1), das als automatische Reproduktionstest-Vorrichtung verwendet wird, welche zumindest die Historienspeichereinheit (Informationsspeicher 20) enthält und mit der externen Ausrüstung 10 in 4 verbunden ist, und im Flussdiagramm von 6 beispielsweise die Schritte (ST501 bis ST504) des Speicherns der Bedienereignisse des eingebetteten Systems und der Ereignisse einschließlich der Zustandsvariationen der externen Ausrüstung in die Historienspeichereinheit in einer Zeitreihe und die Schritte (ST511 bis ST520) des Auslesens der in der Historienspeichereinheit gespeicherten Inhalte anhand der externen Reproduktionsanweisung, des Reproduzierens des internen Zustands des eingebetteten Systems in Übereinstimmung mit den ausgelesenen Inhalten und des Ausführens des Reproduktionstests des eingebetteten Systems wiederholt eine vorgegebene Anzahl von Malen aufweist.
  • Wie oben beschrieben, kann gemäß dem automatischen Reproduktionstest-Verfahren im eingebetteten System gemäß der vorliegenden Erfindung es den effizienten Test zum Sicherstellen der Zuverlässigkeit des komplizierten eingebetteten Systems erreichen.
  • Übrigens bestätigen gemäß der automatischen Reproduktionstest-Vorrichtung und dem automatischen Reproduktionstest-Verfahren im eingebetteten System gemäß der vorliegenden Erfindung diese beispielsweise bei einer Fehlermodifikation Modifikationsinhalte durch automatisches Ausführen des Reproduktionstests gemäß dem Skript, führt Halo-Effekttest in allen Fällen gemäß dem soweit modifizierten Skript aus führ Re-Modifikation aus, falls ein Haloeffekt auftritt (falls ein bestimmter Fehler einen anderen Fehler verursacht, der sich nicht direkt auf ihn bezieht) und führt den automatischen Reproduktionstest durch. In diesem Fall erhalten sie gemäß die gespeicherten Logs und Skript-Korrelation zwischen dem Modifikationsmuster und dem Haloeffekt-Auftrittsmuster durch Berechnen (Textvergleich) durch den automatischen Reproduktionstest und entscheiden Testgegenstände basierend auf dem Modifikationsmuster durch die Extraktion der Korrelation, wodurch sie in der Lage sind, den effizienten automatischen Reproduktionstest innerhalb eines begrenzten Zeitraums auszuführen.
  • Zusätzlich haben die automatische Reproduktionstest-Vorrichtung und das automatische Reproduktionstest-Verfahren im eingebetteten System gemäß der vorliegenden Erfindung eine breite Vielzahl von Funktionen wie etwa Autonavigationsfunktion, Audio-, Video-, Kamera-, Telefon- und Klimaanlagen-Funktionen und können effiziente Fehleranalyse und Reproduktionstests im eingebetteten System wie Bordinformationsausrüstung mit einer komplizierten Konfiguration mit verschiedenen externen, über ein Netzwerk verbundenen Vorrichtungen ausführen. Somit ermöglichen sie effiziente Entwicklung und Test von Ausrüstung in ähnlichen eingebetteten Systemen, wodurch zur Reduktion einer Entwicklungszeit und Verbesserung der Zuverlässigkeit der Produkte beigetragen wird.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
  • Wie oben beschrieben, kann die vorliegende Erfindung effiziente Fehleranalyse und Reproduktionstest durchführen und ist breit anwendbar auf Vorrichtungen und eingebettete Systeme mit einer großen Vielzahl an Funktionen.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Eine automatische Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System, mit dem externe Ausrüstung (10) verbunden ist. Sie enthält eine Historienspeichereinheit (Informationsspeicher 20) zum Speichern von Operationsereignissen des eingebetteten Systems und Ereignissen, die Zustandsvariationen der externen Ausrüstung beinhalten, in einer Zeitreihe und eine Reproduktionstesteinheit (Reproduktionstest-Vorrichtung 2) zum Auslesen von in der Historienspeichereinheit gespeicherten Inhalten in Reaktion auf eine Reproduktionsanweisung von außerhalb, zum Reproduzieren eines internen Zustands des eingebetteten Systems gemäß den ausgelesenen Inhalten und zum wiederholten Ausführen eines Reproduktionstests des eingebetteten Systems eine vorgegebene Anzahl von Malen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2000-47911 [0006]

Claims (7)

  1. Automatische Reproduktionstest-Vorrichtung in einem eingebetteten System, mit dem externe Ausrüstung verbunden ist, wobei die automatische Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System umfasst: eine Historienspeichereinheit zum Speichern von Operationsereignissen des eingebetteten Systems und Ereignissen einschließlich Zustandsvariationen der externen Ausrüstung, in einer Zeitreihe; und eine Reproduktionstesteinheit zum Auslesen von in der Historienspeichereinheit gespeicherten Inhalten in Reaktion auf eine Reproduktionsanweisung von außerhalb, zum Reproduzieren eines Systemzustands des eingebetteten Systems gemäß den ausgelesenen Inhalten und zum wiederholten Ausführen eines Reproduktionstests des eingebetteten Systems eine vorgegebene Anzahl von Malen.
  2. Automatische Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System gemäß Anspruch 1, wobei die Reproduktionstesteinheit auf Basis eines Ergebnisses des Reproduktionstests eine Einstellung von Parametern ausführt, einschließlich einer Anzahl von Wiederholungen des Reproduktionstests anhand einer über eine Anwenderschnittstelle eintreffenden Anforderung.
  3. Automatische Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System gemäß Anspruch 1, wobei die Reproduktionstesteinheit, die Gelegenheit des Reproduzierens eines bestimmten Ereignisses wahrnehmend, dem eingebetteten System eine Wiedererfassungsanweisung von Informationen zu den Zustandsvariationen unmittelbar zuvor erteilt.
  4. Automatische Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System gemäß Anspruch 1, wobei die Reproduktionstesteinheit eine Prozedur, die den Reproduktionstest definiert, in ein Textformat umwandelt und sie aufbewahrt, die Prozedur unter Verwendung einer Anwenderschnittstelle editiert und den Reproduktionstest gemäß der editierten Prozedur durchführt.
  5. Automatische Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System gemäß Anspruch 1, wobei die in der Historienspeichereinheit gespeicherten Inhalte an ein mit dem eingebetteten System verbundenes externes Speichermedium transferiert werden und über das externe Speichermedium an die Reproduktionstesteinheit transferiert werden.
  6. Automatische Reproduktionstest-Vorrichtung im eingebetteten System gemäß Anspruch 1, wobei die in der Historienspeichereinheit gespeicherten Inhalte an die Reproduktionstesteinheit über einen internen Bus des eingebetteten Systems transferiert werden.
  7. Automatisches Reproduktionstest-Verfahren eines eingebetteten Systems, das für eine automatische Reproduktionstest-Vorrichtung verwendet wird, die zumindest eine Historienspeichereinheit aufweist, und mit welcher die externe Ausrüstung verbunden ist, wobei das automatische Reproduktionstest-Verfahren im eingebetteten System umfasst: einen Schritt des Speicherns von Operationsereignissen des eingebetteten Systems und Ereignissen, die Zustandsvariationen der externen Ausrüstung enthalten, in einer Zeitreihe; und einen Schritt des Auslesens von in der Historienspeichereinheit gespeicherten Inhalten in Reaktion auf eine Reproduktionsanweisung von außerhalb, des Reproduzierens eines Systemzustands des eingebetteten Systems gemäß den ausgelesenen Inhalten und des wiederholten Ausführens eines Reproduktionstests des eingebetteten Systems eine vorgegebene Anzahl von Malen.
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