[go: up one dir, main page]

DE10241400A1 - Systeme und Verfahren zum Verwalten einer Prozeßsteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle - Google Patents

Systeme und Verfahren zum Verwalten einer Prozeßsteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle

Info

Publication number
DE10241400A1
DE10241400A1 DE10241400A DE10241400A DE10241400A1 DE 10241400 A1 DE10241400 A1 DE 10241400A1 DE 10241400 A DE10241400 A DE 10241400A DE 10241400 A DE10241400 A DE 10241400A DE 10241400 A1 DE10241400 A1 DE 10241400A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
completed
steps
indicate
objects
previously
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10241400A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10241400B4 (de
Inventor
Bruce Allan Makinen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agilent Technologies Inc
Original Assignee
Agilent Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agilent Technologies Inc filed Critical Agilent Technologies Inc
Publication of DE10241400A1 publication Critical patent/DE10241400A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10241400B4 publication Critical patent/DE10241400B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/048Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI]
    • G06F3/0481Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] based on specific properties of the displayed interaction object or a metaphor-based environment, e.g. interaction with desktop elements like windows or icons, or assisted by a cursor's changing behaviour or appearance
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/048Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI]
    • G06F3/0481Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] based on specific properties of the displayed interaction object or a metaphor-based environment, e.g. interaction with desktop elements like windows or icons, or assisted by a cursor's changing behaviour or appearance
    • G06F3/0482Interaction with lists of selectable items, e.g. menus
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S715/00Data processing: presentation processing of document, operator interface processing, and screen saver display processing
    • Y10S715/961Operator interface with visual structure or function dictated by intended use
    • Y10S715/965Operator interface with visual structure or function dictated by intended use for process control and configuration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • User Interface Of Digital Computer (AREA)
  • General Factory Administration (AREA)
  • Stored Programmes (AREA)

Abstract

Es sind Systeme und Verfahren zum Verwalten einer Prozeßsteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle vorgesehen. Ein Ausführungsbeispiel ist ein Verfahren zum Verwalten einer Prozeßsteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle mit folgenden Schritten: Anzeigen einer Mehrzahl von Objekten (306) auf der graphischen Benutzerschnittstelle (101), wobei jedes dieser Objekte einem oder mehreren Schritten in einem sequentiellen Prozeß entspricht; ansprechend darauf, daß das richtige Objekt (306) in dem sequentiellen Prozeß ausgewählt worden ist und daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist; visuelles Unterscheiden des Objekts (306), um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist; und ansprechend darauf, daß eines der Objekte (306), das einem vorhergehend vervollständigten Schritt entspricht, ausgewählt und erfolgreich vervollständigt worden ist; Durchführen der folgenden Schritte: Bestimmen, ob beliebige andere vorhergehend vervollständigte Schritte von den Veränderungen abhängig sind, die in dem vorhergehend vervollständigten Schritt gemacht worden sind; und visuelles Unterscheiden der Objekte (306), die den anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entsprechen, um anzuzeigen, daß sie erneut vervollständigt werden sollen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Computeranwendungen mit einer graphischen Benutzerschnittstelle (GUI; GUI = graphical user interface) und spezieller auf Systeme und Verfahren zum Verwalten einer Prozeßsteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle.
  • Gegenwärtig existiert eine Mehrzahl von Computeranwendungen, die eine graphische Benutzerschnittstelle zum Steuern der Art und Weise, auf die ein Benutzer einen oder mehrere Schritte eines sequentiellen Prozesses durchführt, bereitstellen. Im allgemeinen zeigen diese Computeranwendungen eines oder mehrere Objekte an, wobei jedes Objekt einem speziellen Schritt (bzw. mehreren Schritten) in dem Prozeß entspricht. Auf diese Weise kann der Benutzer das Objekt auswählen, das einem ersten Schritt entspricht, und den Schritt vervollständigen. Wenn der Schritt vervollständigt ist, kann das entsprechende Objekt als vollständig markiert werden. Nach Vervollständigung des ersten Schrittes kann ein Objekt ausgewählt werden, das dem zweiten Schritt entspricht, usw.
  • Existierende Systeme können jedoch nicht adäquat sein, wenn der gesteuerte Prozeß kompliziert ist. Beispielsweise wird gegenwärtig eine Mehrzahl von automatisierten Systemen und/oder Prozessen zur Untersuchung von Fertigungssfehlern in Leiterplatten bzw. in gedruckten Schaltungsplatinen verwendet. Typischerweise umfassen Leiterplatten eine oder mehrere elektrische Komponenten (z. B. Computerchips, Kondensatoren, usw.), die an einen integrierten Schaltkreis (IC; IC = integrated circuit) gelötet sind. Derartige Untersuchungssysteme umfassen typischerweise ein Leiterplattenmodellierungssystem, ein Bilderzeugungssystem und ein Steuerungssystem. Typischerweise wird das Modellierungssystem verwendet, um ein Computermodell einer Leiterplatte zu erzeugen, die in Massenproduktion hergestellt werden soll. Das Bilderzeugungssystem beinhaltet Hardware und/oder Software zur Erfassung eines Bildes der gefertigten Leiterplatte. Bilderzeugungssysteme verwenden gegenwärtig eine Mehrzahl von Bilderzeugungstechniken (wie z. B. ein Röntgenstrahlbild, ein optisches Bild, ein Ultraschallbild, ein thermisches Bild, usw.). Das Steuerungssystem empfängt von dem Modellierungssystem typischerweise einen Datensatz mit einem Computermodell der betrachteten Leiterplatte. Auf der Basis dieses Computermodells kann das Steuerungssystem ein Untersuchungsprogramm erzeugen, das von dem Bilderzeugungssystem implementiert werden soll. Das Untersuchungsprogramm kann zum Erzeugen einer Abbildung der gefertigten Leiterplatte herangezogen werden, die auf dem von dem Modellierungssystem erzeugten Computermodell basiert. Nachdem das Bilderzeugungssystem die Abbildungen der gefertigten Leiterplatte erzeugt hat, können die Abbildungen mit dem Computermodell verglichen werden, um auf eine Mehrzahl von Produktionsfehlern hin (z. B. offene Lötverbindungen, Kurzschlüsse, fehlende Komponenten, falsch angebrachte Komponenten, ungenügende Lötverbindungen, zu große Lötverbindungen, rückwärts angebrachte Kondensatoren, Löttropfen, Lötleerräume, usw.) untersucht zu werden.
  • Steuerungssysteme, die in gegenwärtigen PCB- Untersuchungssystemen (PCB; PCB = printed circuit) eingesetzt werden, verwenden typischerweise eine graphische Benutzerschnittstelle, um einen Benutzer in dem Prozeß der Erzeugung des Untersuchungsprogramms, das von dem Bilderzeugungssystem zu implementieren ist, und für die Schnittstellenkommunikation mit dem PCB-Modellierungssystem zu unterstützen. Diese Prozesse sind oft sehr kompliziert und können sehr problematisch sein, um in existierenden Systemen implementiert zu werden. Beispielsweise sind die existierenden Systeme nicht in der Lage, Abhängigkeiten zwischen zwei oder mehreren Prozeßschritten anzuzeigen und/oder zu steuern. Man überlege sich eine Situation in der ein verwalteter Prozeß die folgenden Schritte umfaßt: "Prozeßschritt 1", "Prozeßschritt 2", "Prozeßschritt 3", und "Prozeßschritt 4". Die Computeranwendung kann Objekte anzeigen, die jedem dieser Schritte entsprechen. In diesem Beispiel kann ein Benutzer jedes Objekt auswählen und den entsprechenden Schritt vervollständigen, wobei das Objekt in diesem Fall als vollständig markiert ist. Nun nehme man an, daß der Benutzer den "Prozeßschritt 1" noch einmal durchführen will. Existierende Systeme ermöglichen es einem Benutzer, die bereits vervollständigten Schritte zu wiederholen. Dennoch sind existierende Systeme sehr problematisch, wo Abhängigkeiten zwischen den Schritten existieren. Wenn beispielsweise "Prozeßschritt 2" und "Prozeßschritt 4" abhängig von "Prozeßschritt 1" sind und der Benutzer "Prozeßschritt 1" wiederholt, so haben die existierenden Systeme keine Möglichkeit, die Abhängigkeit zu berücksichtigen.
  • Aus diesem Grund existiert in der Industrie ein Bedarf an Systemen und Verfahren zum Verwalten einer Prozeßsteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein einfaches Konzept zum Verwalten einer Prozesssteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1, ein Computerprogramm gemäß Anspruch 9 sowie ein System gemäß Anspruch 15 gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung schafft Systeme und Verfahren zum Verwalten einer Prozesssteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle.
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Verwalten einer Prozeßsteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle. Kurz beschrieben umfaßt ein derartiges Verfahren die folgenden Schritte: Anzeigen einer Mehrzahl von Objekten auf einer graphischen Benutzerschnittstelle, wobei jedes der Objekte einem oder mehreren Schritten in einem sequentiellen Prozeß entspricht; ansprechend darauf, daß das richtige Objekt in dem sequentiellen Prozeß ausgewählt worden ist und daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist, visuelles Unterscheiden des Objekts, um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist; und ansprechend darauf, daß eines der Objekte, das einem vorhergehend vervollständigten Schritt entspricht, ausgewählt und erfolgreich vervollständigt worden ist, Durchführen der folgenden Schritte: Bestimmen, ob irgendwelche anderen vorhergehend vervollständigten Schritte von den Veränderungen abhängig sind, die in dem vorhergehend vervollständigten Schritt gemacht worden sind; und visuelles Unterscheiden der Objekte, die den vorhergehend vervollständigten Schritten entsprechen, um anzuzeigen, daß sie erneut vervollständigt werden sollen.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein System zum Verwalten einer Prozeßsteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle. Kurz beschrieben umfaßt ein derartiges System eine Logik, eine Verarbeitungsvorrichtung, die konfiguriert ist, um die Logik zu implementieren, und eine Anzeigevorrichtung, die konfiguriert ist, um die graphische Benutzerschnittstelle zu unterstützen. Die Logik ist konfiguriert, um: auf einer graphischen Benutzerschnittstelle eine Mehrzahl von Objekten anzuzeigen, wobei jedes der Objekte einem oder mehreren Schritten in einem sequentiellen Prozeß entspricht; ansprechend darauf, daß das richtige Objekt in dem sequentiellen Prozeß ausgewählt worden ist und daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist, das Objekt visuell zu unterscheiden, um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist; und ansprechend darauf, daß eines der Objekte, die einem vorhergehend vervollständigten Schritt entsprechen, ausgewählt und erfolgreich vervollständigt worden sind, die folgenden Schritte durchzuführen: Bestimmen, ob irgendwelche anderen vorhergehend vervollständigten Schritte von den in dem vorhergehend vervollständigten Schritt gemachten Änderungen abhängig sind; und visuelles Unterscheiden der Objekte, die anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entsprechen, um anzuzeigen, daß diese erneut vervollständigt werden sollen.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein Computerprogramm, das in einem computerlesbaren Medium verkörpert ist, zum Verwalten einer Prozeßsteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle. Kurz beschrieben umfaßt ein derartiges Computerprogramm eine Logik, die konfiguriert ist, um: auf einer graphischen Benutzerschnittstelle eine Mehrzahl von Objekten anzuzeigen, wobei jedes der Objekte einem oder mehreren Schritten in einem sequentiellen Prozeß entspricht; ansprechend darauf, daß das richtige Objekt in dem sequentiellen Prozeß ausgewählt worden ist und daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist, das Objekt visuell zu unterscheiden, um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist; und ansprechend darauf, daß eines der Objekte, das einem vorhergehend vervollständigten Schritt entspricht, ausgewählt und erfolgreich vervollständigt worden ist, die folgenden Schritte durchzuführen: Bestimmen, ob ein beliebiger der anderen vorhergehend vervollständigten Schritte von den in dem vorhergehend vervollständigten Schritt gemachten Änderungen abhängig ist; und visuelles Unterscheiden der Objekte, die den anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entsprechen, um anzuzeigen, daß sie erneut vervollständigt werden sollen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Die Komponenten in den Zeichnungen sind nicht notwendigerweise richtig skaliert, die Betonung liegt stattdessen auf einer klaren Darstellung der Prinzipien der vorliegenden Erfindung. Darüber hinaus bezeichnen in den Zeichnungen gleiche Bezugszeichen entsprechende Teile in mehreren Ansichten.
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Systems auf hoher Ebene, in dem ein Ausführungsbeispiel eines Prozeßsteuerungsverwaltungssystems der vorliegenden Erfindung implementiert sein kann;
  • Fig. 2 eine Bildschirmaufnahme eines Ausführungsbeispiels einer graphischen Benutzerschnittstelle, die eine Implementierung eines Ausführungsbeispiels des Prozeßsteuerungsverwaltungssystems aus Fig. 1 veranschaulicht;
  • Fig. 3 ein Blockdiagramm eines anderen Ausführungsbeispiels eines Systems, das ein Ausführungsbeispiel des Prozeßsteuerungsverwaltungssystems aus Fig. 1 aufweist;
  • Fig. 4 ein Flußdiagramm, das die Funktionalität, die Architektur, und/oder den Betrieb eines Ausführungsbeispiels des Prozeßsteuerungsverwaltungssystems aus Fig. 1 und 3 veranschaulicht;
  • Fig. 5 die Bildschirmaufnahme von Fig. 2, bei der ein Objekt, das entsprechend dem "Prozeßschritt 1" von einem Benutzer ausgewählt worden ist;
  • Fig. 6 die Bildschirmaufnahme von Fig. 5, bei der ein Objekt, das dem "Prozeßschritt 1" entspricht, visuell unterschieden ist durch Anzeigen eines Angewähltes-Kästchen-Objekts, um anzuzeigen, daß der Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist;
  • Fig. 7 die Bildschirmaufnahme von Fig. 6, bei der die Objekte, die dem "Prozeßschritt 2", dem "Prozeßschritt 3" und dem "Prozeßschritt 4" entsprechen, durch Anzeigen eines Angewähltes-Kästchen- Objekts ebenfalls visuell unterschieden worden sind, um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist;
  • Fig. 8 die Bildschirmaufnahme von Fig. 7, bei der ein Objekt, das einem vorhergehend vervollständigten Schritt "Prozeßschritt 1" entspricht, von dem Benutzer erneut ausgewählt worden ist;
  • Fig. 9 die Bildschirmaufnahme von Fig. 8, bei der der vorhergehend vervollständigte "Prozeßschritt 1" erneut erfolgreich vervollständigt worden ist und bei der die Objekte, die den vorhergehend vervollständigten Schritten "Prozeßschritt 2" und "Prozeßschritt 4" entsprechen, visuell unterschieden worden sind durch Entfernen des Angewähltes-Kästchen-Objekts und Hervorheben der Objektbegrenzung, um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erneut zu vervollständigen ist;
  • Fig. 10 die Bildschirmaufnahme von Fig. 9, bei der ein Objekt, das dem "Prozeßschritt 2" entspricht, erneut von dem Benutzer ausgewählt worden ist;
  • Fig. 11 die Bildschirmaufnahme von Fig. 10, bei der der vorhergehend vervollständigte "Prozeßschritt 2" erneut erfolgreich vervollständigt und visuell unterschieden worden ist durch Anzeigen eines Angewähltes-Kästchen-Objekts, um anzuzeigen, daß der Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist;
  • Fig. 12 ein Blockdiagramm eines anderen Ausführungsbeispiels eines Systems, in dem ein Prozeßsteuerungsverwaltungssystem gemäß der vorliegenden Erfindung implementiert sein kann;
  • Fig. 13 ein Blockdiagramm, das eine Leiterplatte veranschaulicht, die durch das System von Fig. 12 untersucht werden kann;
  • Fig. 14 ein Blockdiagramm, das eine Leiterplatte veranschaulicht, die einen Fertigungsfehler aufweist, und die durch das System von Fig. 12 untersucht werden kann; und
  • Fig. 15 eine Bildschirmaufnahme eines anderen Ausführungsbeispiels einer graphischen Benutzerschnittstelle, die das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem von Fig. 1 und 4, das in dem Röntgenstrahluntersuchungssteuerungssystem von Fig. 12 implementiert ist, veranschaulicht.
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm eines Systems 100, in dem ein Ausführungsbeispiel eines Prozeßsteuerungsverwaltungssystems 110 gemäß der vorliegenden Erfindung implementiert sein kann. Wie es in Fig. 1 veranschaulicht ist, arbeitet das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 in Kooperation mit einer graphischen Benutzerschnittstelle 101, um einem oder mehreren Benutzern 103 eine Durchführung eines oder mehrerer Schritte entsprechend einem speziellen Prozeß zu ermöglichen. Im allgemeinen verwaltet das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 die Art und Weise, auf die ein Benutzer 103 mit den zu vervollständigenden Prozessschritten über die graphische Benutzerschnittstelle 101 interagiert. Für Fachleute auf diesem Gebiet ist es ersichtlich, daß die einzelnen Schritte, die vervollständigt werden sollen, und die generelle Natur eines Prozesses, der von dem Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 gesteuert ist, nicht wesentlich sind. Beispielsweise kann ein Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 einen beliebigen Prozeßtyp verwalten, wie z. B. den Prozeß der Vorbereitung der Erklärung für die persönliche Einkommenssteuer, einen Fertigungsprozeß, usw.
  • Beispielhaft ist Fig. 2 eine Bildschirmaufnahme 300 eines Ausführungsbeispiels einer graphischen Benutzerschnittstelle 110, die eine Implementierung des Prozeßsteuerungsverwaltungssystems 110 illustriert. Das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 kann ein Prozeßsteuerungsmenü 302 in einem Teil des Anzeigebildschirms zur Verfügung stellen, das mit der graphischen Benutzerschnittstelle 101 in Kommunikation ist. Das Prozeßsteuerungsmenü 302 stellt das Hauptsteuerungsmenü zur Verfügung, das einem einzelnen Prozeß entspricht, der von dem Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 gesteuert werden soll, und mit dem ein Benutzer 103 interagiert, um einen oder mehrere Schritte in dem Prozeß zu vervollständigen. Dementsprechend umfaßt das Prozeßsteuerungsmenü 302 in dem Ausführungsbeispiel aus Fig. 2 zumindest ein Objekt 306, wobei jedes der Objekte einem oder mehreren Schritten in dem einzelnen Prozeß entspricht, die von dem Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 zu steuern und von dem Benutzer 103 zu vervollständigen sind.
  • Man überlege sich beispielsweise eine Situation, in der das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 zum Verwalten eines Prozesses der Vorbereitung der Erklärung für die persönliche Einkommenssteuer für einen Benutzer 103 konfiguriert ist. In diesem Beispiel kann das Prozeßsteuerungsmenü 302 eine Mehrzahl von Objekten 306 umfassen, wobei jedes dieser Objekte einem speziellen Schritt in dem Prozeß der Vorbereitung der Erklärung für die persönliche Einkommenssteuer, die von dem Benutzer 103 durchgeführt werden soll, entspricht. Beispielsweise kann das Prozeßsteuerungsmenü 302 ein Objekt 306 für jeden der folgenden Schritte umfassen: Erhalten eines Einreichstatus; Identifizieren eines Steuerjahrs; Erhalten von Lohn/Gehalt; Berechnen eines zu versteuernden Einkommens; Bestimmen eines angepaßten Bruttoeinkommens; Erhalten von Abzügen; Erhalten von Befreiungen; Berechnen eines zu versteuernden Einkommens; Berechnen einer Gesamtsteuer; Erhalten von Gutschriften; Berechnen einer Steuerschuld, usw. Jedes der Objekte 306 kann Textinformationen umfassen, welche den speziellen Schritt identifizieren, dem es entspricht. Im allgemeinen kann ein Objekt 306 ein beliebiges Detail in der graphischen Benutzerschnittstelle sein, das individuell oder anderweitig von dem Benutzer 103 ausgewählt und/oder manipuliert sein kann. Beispielsweise können die Objekte 306 Text, Formen, Bilder usw. umfassen.
  • Wie es in dem Ausführungsbeispiel aus Fig. 2 veranschaulicht ist, können die Objekte 306 als virtuelle Schaltflächen konfiguriert sein, die von dem Benutzer 103 ausgewählt werden können. Wenn ein Objekt 306 ausgewählt ist, kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 (oder eine andere Computerapplikation, die in Kooperation mit dem Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 arbeitet) die Vervollständigung des entsprechenden Schrittes (Schritte) ermöglichen. Beispielsweise kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 einen Fertigungsprozeß steuern, wobei in diesem Fall der Schritt, der einem einzelnen Objekt 306 entspricht, automatisch vervollständigt werden kann, wenn ein entsprechendes Objekt 306 ausgewählt ist. In alternativen Ausführungsbeispielen kann der gesteuerte Prozeß derart konfiguriert sein, daß ein Objekt 306 mehr als einen entsprechenden Schritt aufweist. Demzufolge kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 konfiguriert sein, um es einem Benutzer zu ermöglichen, ein Objektes 306 auszuwählen und dann mit einem oder mehreren Teilschritten zu interagieren. In dem obigen Beispiel beispielsweise, in dem ein Prozeß eine Ausarbeitung einer Erklärung für die persönliche Einkommenssteuer beinhaltet, kann der Benutzer 103 ein Objekt 306 mit dem Titel "Erhalten von Lohn/Gehalt" auswählen. Nachdem das Objekt 306 ausgewählt worden ist, kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 konfiguriert werden, um verwandte Informationen (z. B. W-2-Daten, usw.) von dem Benutzer 103 zu erhalten. Auf diese Weise stellt das Prozeßsteuerungsmenü 302 einen zentralen Punkt einer Steuerung zur Verfügung, wobei andere Teilschritte beispielsweise in anderen Teilen der graphischen Benutzerschnittstelle 101 (z. B. in einem anderen Fenster, in einem auftauchenden Fenster (Pop-Up-Fenster), usw.) vervollständigt werden können.
  • Wie es in Fig. 2 veranschaulicht ist, kann das Prozeßsteuerungsmenü 302 dem Benutzer in einem Fenster der graphischen Benutzerschnittstelle präsentiert werden. Für Fachleute auf diesem Gebiet ist es jedoch ersichtlich, daß das Prozeßsteuerungsmenü 302 nicht in einem Fenster oder einer graphischen Benutzerschnittstelle präsentiert werden muß. Tatsächlich kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 so konfiguriert sein, daß das Prozeßsteuerungsmenü 302 dem Benutzer in einem beliebigen Format auf einer Anzeigevorrichtung präsentiert werden kann.
  • Fig. 3 ist ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels eines Systems 107 für eine Implementierung des Prozeßsteuerungsverwaltungssystems 110. Das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 kann in Software, Firmware, Hardware bzw. als deren Kombination implementiert sein. In dem Ausführungsbeispiel aus Fig. 3 ist das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 in Software implementiert als ein ausführbares Programm, das von einer Verarbeitungsvorrichtung 102 ausgeführt wird. Bezüglich der Hardwarearchitektur umfaßt eine Hardwarerealisierung des Systems 107, wie es in Fig. 3 veranschaulicht ist, im allgemeinen eine Verarbeitungseinheit 102, einen Speicher 104, eine oder mehrere Netzwerkschnittstellenvorrichtungen 112 und eine oder mehrere Eingabe- und/oder Ausgabe-(input, output - I/O) Vorrichtungen 114, die durch eine lokale Schnittstelle 120 verbunden sind. Das System 107 kann ferner zusätzliche Komponenten aufweisen, die in Fig. 3 nicht dargestellt sind.
  • Bezug nehmend auf Fig. 3 werden im folgenden die verschiedenen Komponenten des Systems 107 beschrieben. Die lokale Schnittstelle 120 kann beispielsweise, jedoch nicht notwendigerweise, als einer oder mehrere Busse oder andere drahtgebundene oder drahtlose Verbindungen ausgeführt sein. Die lokale Schnittstelle 120 kann zusätzliche Elemente aufweisen, auf die aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht näher eingegangen wird, wie z. B. Controller, Zwischenspeicher (Cache), Treiber, Zwischenverstärker und Empfänger, um eine Datenübertragung zu ermöglichen. Darüber hinaus kann die lokale Schnittstelle 102 Adreß-, Steuerung- und/oder Datenverbindungen umfassen, um eine geeignete Datenübertragung zwischen den bereits erwähnten Komponenten zu ermöglichen.
  • Die Verarbeitungsvorrichtung 102 ist eine Hardwarevorrichtung zum Ausführen von Software, die insbesondere im Speicher 104 gespeichert ist. Die Verarbeitungsvorrichtung 102 kann eine beliebige anwenderspezifisch erstellte oder kommerziell erhältliche Vorrichtung, eine Zentralverarbeitungseinheit (CPU; CPU = central processing unit), ein Hilfsprozessor unter mehreren Prozessoren, die dem System 100 zugeordnet sind, ein Mikroprozessor auf Halbleiterbasis (in der Form eines Mikrochips oder Chipsets), ein Makroprozessor, oder generell eine beliebige Vorrichtung zum Ausführen von Softwareanweisungen sein.
  • Wie es in Fig. 3 veranschaulicht ist, kann der Speicher 104 ein Betriebssystem 106, eine oder mehrere Anwendungen 108 und ein Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 umfassen. Die Architektur, der Betrieb, und/oder die Funktionalität des Prozeßsteuerungsverwaltungssystems 110 wird in folgenden detailliert beschrieben. Der Speicher 104 kann ein beliebiges flüchtiges oder eine Kombination von flüchtigen Speicherelementen (z. B. Direktzugriffsspeicher (RAM; RAM = random access memory, wie z. B. einem DRAM, einem SRAM, einem SDRAM, usw.)) und nicht-flüchtigen Speicherelementen (wie z. B. einem ROM, einer Festplatte, einem Band, einem CDROM, usw.) umfassen. Der Speicher 104 kann ein elektrisches, ein magnetisches, ein optisches, und/oder andere Arten von Speichermedien aufweisen. Darüber hinaus kann der Speicher 104 eine verteilte Architektur aufweisen, wobei mehrere verschiedene Komponenten voneinander entfernt angebracht sind, auf die jedoch von der Verarbeitungsvorrichtung 102 zugegriffen werden kann.
  • Die Software im Speicher 104 kann eines oder mehrere separate Programme umfassen, wobei jedes Programm eine ausführbare Anweisung für eine Implementierung von logischen Funktionen umfaßt. In dem Beispiel aus Fig. 2 beinhaltet die Software im Speicher 104 das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 gemäß der vorliegenden Erfindung. Der Speicher 104 kann darüber hinaus ein geeignetes Betriebssystem 106 umfassen, das die Ausführung von anderen Computerprogrammen steuert, wie z. B. einer oder mehrerer Anwendungen 108 und dem Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110, und das eine Disposition, eine Eingabe-Ausgabesteuerung, eine Datei- und Datenverwaltung, eine Speicherverwaltung und eine Steuerung einer Datenübertragung sowie verwandte Dienste zur Verfügung stellt.
  • Das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 kann ein Quellprogramm, ein ausführbares Programm (Objektcode), ein Skript oder ein beliebiges Objekt sein, das einen Satz von Anweisungen aufweist, die ausgeführt werden sollen. Im Falle einer Implementierung als ein Quellprogramm muß das Programm durch einen Compilierer, Assembler, Interpreter oder ähnliches übersetzt werden, das im Speicher 104 enthalten oder nicht enthalten sein kann, um in Verbindung mit dem Betriebssystem 106 ordnungsgemäß zu funktionieren. Darüber hinaus kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 geschrieben werden als (a) eine objektorientierte Programmiersprache, die Klassen von Daten und Verfahren beinhaltet, oder (b) eine prozedurorientierte Programmiersprache, die Routinen, Subroutinen und/oder Funktionen umfaßt, beispielweise, jedoch ohne Einschränkung der Allgemeinheit, C, C++, Pascal, Basic, Fortran, Cobol, Perl, Java und Ada.
  • Die Netzschnittstellenvorrichtung (Netzschnittstellenvorrichtungen) 118 kann irgendeine Vorrichtung sein, um einen Datenaustausch zwischen einem System 107 und einem Kommunikationsnetzwerk, wie z. B. einem öffentlichen oder privaten paketvermittelten oder einem anderen Datennetzwerk, dass das Internet beinhaltet, einem leitungsvermittelten Netzwerk, wie z. B. dem öffentlichen Fernsprechwählnetz, einem drahtlosen Netzwerk, einem optischen Netzwerk, oder einer beliebigen anderen Infrastruktur zur Datenübertragung zu ermöglichen.
  • Eingabe-/Ausgabesvorrichtungen 114 können eine beliebige Vorrichtung umfassen, die für eine Kommunikation mit der lokalen Schnittstelle 120 konfiguriert ist. Für Fachleute auf diesem Gebiet ist es ersichtlich, daß in Abhängigkeit von der Konfiguration des Systems 107, die Eingabe-/Ausgabesvorrichtungen 120 irgendeine der folgenden oder auch andere Vorrichtungen umfassen können: eine Tastatur, eine Maus, eine Anzeigevorrichtung wie z. B. einen Computermonitor, eine serielle Schnittstelle, eine parallele Schnittstelle, einen Drucker, Lautsprecher, ein Mikrophon, usw.
  • Wie es in Fig. 3 veranschaulicht ist, kann das System 107 eine Schreibmarkenmanipulationsvorrichtung 116 und eine Anzeigevorrichtung 118 umfassen. Wie es im Detail weiter unten beschrieben wird, arbeitet das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 in Kooperation mit einer graphischen Benutzerschnittstelle 101, um einem oder mehreren Benutzern 103 eine Durchführung von einem oder mehreren Schritten entsprechend einem speziellen Prozeß zu ermöglichen. Dementsprechend kann der Benutzer 103 mit dem Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 durch die Anzeigevorrichtung 118 und die Schreibmarkenmanipulationsvorrichtung 116 interagieren. Demzufolge ist es für Fachleute auf diesem Gebiet ersichtlich, daß die Anzeigevorrichtung 118 irgendeine der folgenden (oder anderen) Typen von Vorrichtungen umfassen kann, die zum Unterstützen der graphischen Benutzerschnittstelle konfiguriert sind: einen Computermonitor, einen Flüssigkristallbildschirm (LCD; LCD = liquid crystal display), einen plasmabasierten Bildschirm, einen LED-basierten Bildschirm, einen berührungsempfindlichen Bildschirm, wie sie z. B. in tragbaren Verarbeitungsvorrichtungen (z. B. einen persönlichen digitalen Assistenten (PDR)) implementiert sind, oder eine beliebige bekannte oder künftige Anzeigevorrichtung unabhängig von der ihr zugrundeliegenden Anzeigetechnologie. Darüber hinaus kann die Schreibmarkenmanipulationsvorrichtung 116 irgendeine Eingabevorrichtung umfassen, die konfiguriert ist, um mit der Anwendung 108, dem Betriebssystem 106, und/oder dem Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 zusammenzuarbeiten und um die Schreibmarke, die auf der Anzeigevorrichtung 118 angezeigt ist, zu manipulieren. Beispielsweise kann eine Schreibmarkenmanipulationsvorrichtung 116 eine Maus, eine Rollkugel, eine Gruppe von Navigationstasten (z. B. Pfeiltasten), und einen Joystick umfassen, um nur einige wenige zu nennen.
  • Während eines Betriebs des Systems 107 ist die Verarbeitungsvorrichtung 102 zum Ausführen der im Speicher 104 gespeicherten Logik konfiguriert, um Daten von und zu dem Speicher 104 zu kommunizieren, und um allgemein Operationen des Systems 107 gemäß der Software zu steuern. Das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 und das Betriebssystem 106 werden als Ganzes oder teilweise, jedoch typischerweise teilweise, von der Verarbeitungsvorrichtung 102 gelesen, möglicherweise innerhalb der Verarbeitungsvorrichtung 102 zwischengespeichert und dann ausgeführt.
  • In Ausführungsbeispielen, in denen das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 in Software implementiert ist, wie es in Fig. 3 veranschaulicht ist, kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 in einem beliebigen computerlesbaren Medium gespeichert sein für eine Benutzung durch oder in Verbindung mit einem beliebigen computerbezogenen System oder Verfahren. Im Kontext dieses Dokuments kann das computerlesbare Medium eine elektronische, magnetische, optische, oder andere physikalische Vorrichtung oder auch Einrichtung, die ein Computerprogramm umfassen oder auch speichern kann, für eine Benutzung durch oder in Verbindung mit einem computerbezogenen System oder Verfahren sein. Das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 kann in irgendeinem computerlesbaren Medium verkörpert sein für eine Benutzung durch oder in Verbindung mit einem Befehlsausführungssystem, einer Vorrichtung oder einem Gerät, wie z. B. einem computerbasierten System, einem prozessorumfassenden System oder einem anderen System, das die Befehle von dem Befehlsausführungssystem, der Vorrichtung oder dem Gerät abrufen kann und die Befehle ausführt.
  • Im Kontext dieses Dokuments kann ein "computerlesbares Medium" irgendeine Einrichtung sein, die das Programm speichern, verbreiten, weiterleiten oder transportieren kann für eine Benutzung durch oder in Verbindung mit einem Befehlsausführungssystem, einem Gerät oder einer Vorrichtung. Das computerlesbare Medium kann beispielsweise, jedoch nicht notwendigerweise, ein elektronisches, magnetisches, optisches, elektromagnetisches, infrarotbasiertes oder ein Halbleitersystem, ein Apparat, eine Vorrichtung oder ein Verbreitungsmedium sein. Mehr spezifische Beispiele (eine unvollständige Liste) der computerlesbaren Medien sind: eine elektrische Verbindung (elektronische Verbindung) mit einem oder mehreren Drähten, eine tragbare Computerdiskette (magnetisch), ein Direktzugriffsspeicher (RAM) (elektronisch), ein Nur-Lese-Speicher (ROM) (elektronisch), ein löschbarer programmierbarer Nur-Lese-Speicher (EPROM, EEPROM, oder Flash-Speicher) (elektronisch), eine optische Faser (optisch) und ein tragbarer Kompaktdisk-Nur-Lese- Speicher (CDROM) (optisch). Zu beachten ist, daß das computerlesbare Medium sogar auch ein Blatt Papier oder ein anderes geeignetes Medium sein kann, auf dass das Programm gedruckt ist, da das Programm elektronisch erfasst werden kann, z. B. durch optische Abtastung des Papiers oder eines anderen Mediums, dann compiliert, interpretiert bzw. falls notwendig in einer geeigneten Weise anders weiterverarbeitet und dann im Computerspeicher gespeichert werden kann.
  • In alternativen Ausführungsbeispielen, in denen das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 implementiert ist, kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 mit Hilfe irgendeiner Technologie oder einer Kombination der folgenden Technologien oder auch anderen Technologien implementiert sein: einer diskreten logischen Schaltung (Schaltungen) mit logischen Gattern für eine Implementierung von logischen Funktionen auf Datensignale hin, einer anwendungsspezifischen integrierten Schaltung (ASIC; ASIC = application specific integrated circuit) mit geeigneten kombinatorischen logischen Gattern, eines programmierbaren Gatterarrays (Gatterarrays) (PGA; PGA = programmable gate array(s)), eines feldprogrammierbaren Gatterarrays (FPGA), usw.
  • Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, das eine Architektur, eine Funktionalität, und/oder einen Betrieb eines Ausführungsbeispiels des Prozeßsteuerungsverwaltungssystems 110 veranschaulicht. Das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 beginnt bei einem Block 400. Das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 kann von dem Benutzer durch eine Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtung 114 initialisiert werden. In bestimmten Ausführungsbeispielen kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 als eine Funktion implementiert sein, die von dem Betriebssystem 106 und von der Anwendung 108 aufgerufen werden kann. In alternativen Ausführungsbeispielen kann die Funktionalität des Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 nahtlos innerhalb der Anwendung 108 implementiert sein.
  • Unabhängig von der Art und Weise der Initialisierung am Block 402, weist das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 eine Mehrzahl von Objekten 306 auf, wobei jedes dieser Objekte einem oder mehreren Schritten in einem sequentiellen Prozeß entspricht. Wie oben beschrieben kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 zum Steuern von beliebigen Prozeßtypen konfiguriert sein. An einem Entscheidungsblock 404 bestimmt das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110, ob das richtige Objekt 306 in einem sequentiellen Prozeß ausgewählt worden ist. Bezug nehmend auf Fig. 2 überlege man sich beispielsweise einen sequentiellen Prozeß, der die folgenden Schritte umfaßt: "Prozeßschritt 1", "Prozeßschritt 2", "Prozeßschritt 3" und "Prozeßschritt 4". Auf eine Initialisierung des Prozeßsteuerungsverwaltungssystems 110 hin entspricht das richtige Objekt 306 in einem sequentiellen Prozeß dem "Prozeßschritt 1" Nachdem der "Prozeßschritt 1" erfolgreich vervollständigt worden ist, entspricht das richtige Objekt 306 in dem sequentiellen Prozeß dem "Prozeßschritt 2". Wenn das richtige Objekt 306 in einem sequentiellen Prozeß ausgewählt worden ist, bestimmt das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 an dem Entscheidungsblock 406, ob das eine oder die mehreren Schritte, die dem richtigen Objekt 306 entsprechen, erfolgreich vervollständigt worden sind. Wenn das eine oder die mehreren Schritte, die dem richtigen Objekt 306 entsprechen, erfolgreich vervollständigt worden sind, unterscheidet das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 visuell das entsprechende Objekt 306, um anzuzeigen, daß der Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist. Für Fachleute auf diesem Gebiet ist es ersichtlich, daß das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 derart konfiguriert sein kann, daß eine erfolgreiche Vervollständigung eines Schrittes durch eine visuelle Unterscheidung des entsprechenden Objektes auf verschiedene Weisen erfolgen kann. Beispielsweise kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 die Anzeige des Objektes 306 verändern (durch eine Veränderung der Farbe des Objektes 306, eine Hervorhebung des Objektes 306, usw.), ein anderes Objekt neben das Objekt 306 anbringen (z. B. derart, daß das Objekt eine Auswahlmarke in einem Kästchen, ein Angewähltes-Kästchen-Objekt anzeigt), usw.
  • Im nochmaligen Bezug auf den Block 404, bestimmt das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 an einem Entscheidungsblock 408, wenn das richtige Objekt 306 in dem sequentiellen Prozeß nicht ausgewählt worden ist, ob ein Objekt, das einem vorhergehend vervollständigten Schritt entspricht, ausgewählt worden ist. Wenn ein Objekt entsprechend einem vorhergehend vervollständigten Schritt nicht ausgewählt worden ist, so wird der Prozeß an dem Entscheidungsblock 404 wiederholt. Wenn ein Objekt, das einem vorhergehend vervollständigtem Schritt entspricht, jedoch ausgewählt worden ist, so bestimmt das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 an dem Entscheidungsblock 410, ob ein vorhergehend vervollständigter Schritt erneut erfolgreich vervollständigt worden ist.
  • Man stelle sich beispielsweise den bereits beschriebenen sequentiellen Prozeß vor, der einen "Prozeßschritt 1", einen "Prozeßschritt 2", einen "Prozeßschritt 3" und einen "Prozeßschritt 4" umfaßt. Auf eine Initialisierung des Prozeßsteuerungsverwaltungssystems 110 hin entspricht das richtige Objekt 306 im dem sequentiellen Prozeß dem "Prozeßschritt 1". Alle anderen Objekte 306 würden in dem sequentiellen Prozeß als nicht richtig betrachtet werden. Nachdem der "Prozeßschritt 1" und der "Prozeßschritt 2" vervollständigt worden sind, würde das Objekt 306 entsprechend dem "Prozeßschritt 3" das richtige Objekt 306 in dem sequentiellen Prozeß sein. Wie es durch den Entscheidungsblock 404 an dieser Stelle in dem sequentiellen Prozeß veranschaulicht ist, würde das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 erkennen, daß dies ein nicht richtiges Objekt 306 in der Sequenz ist, wenn das Objekt 306, das dem "Prozeßschritt 1" entspricht, erneut ausgewählt worden wäre. Demzufolge würde das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 an dem Entscheidungsblock 408 bestimmen, daß der "Prozeßschritt 1" ein vorhergehend vervollständigter Schritt ist.
  • Wieder Bezug nehmend auf den Entscheidungsblock 410, führt das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 eine Reihe von Funktionen durch, wenn ein vorhergehend vervollständigter Schritt noch einmal erfolgreich vervollständigt worden ist. Zunächst bestimmt das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 an dem Entscheidungsblock 412, ob irgendwelche der bereits vervollständigten Schritte von den Veränderungen abhängig sind, die im letzten vorhergehend vervollständigten Schritt gemacht worden sind. Für beliebige der vorhergehend vervollständigten Schritte, die eine Abhängigkeit aufweisen, unterscheidet das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 am Block 414 visuell das entsprechende Objekt 306. Das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 kann diese Objekte 306 auf verschiedene Weisen visuell unterscheiden, um anzuzeigen, daß die entsprechenden Schritte aufgrund der Abhängigkeit noch einmal vervollständigt werden sollen.
  • In dem obigen Beispiel können der "Prozeßschritt 2" und der "Prozeßschritt 4" von dem "Prozeßschritt 1" abhängig sein. Während der Vervollständigung von "Prozeßschritt 1" können beispielsweise bestimmte Informationen von dem Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 empfangen sein, die während des "Prozeßschrittes 2" und des "Prozeßschrittes 4" verwendet werden. Werden diese Informationen während einer erneuten Vervollständigung von "Prozeßschritt 1" verändert, so kann aufgrund dieser Abhängigkeit eine Wiederholung von dem "Prozeßschritt 2" und/oder von dem "Prozeßschritt 4" notwendig sein. Demzufolge kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 das Objekt 306, das diesen abhängigen Schritten entspricht, visuell unterscheiden, um dem Benutzer anzuzeigen, daß diese wiederholt werden sollen. Darüber hinaus kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 derart konfiguriert sein, daß die abhängigen Schritte in der richtigen Reihenfolge vervollständigt werden sollen.
  • Wie es beispielsweise durch Entscheidungsblöcke 416 und 418 veranschaulicht ist, kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 bestimmen, ob die vorhergehend vervollständigten Schritte erfolgreich in der richtigen Reihenfolge vervollständigt sind. Wenn die vorhergehend vervollständigten und abhängigen Schritte erfolgreich in der richtigen Reihenfolge vervollständigt worden sind, kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 am Block 420 zu Ende sein. Darüber hinaus, wenn jeder der vorhergehend abgeschlossenen und abhängigen Schritte erneut erfolgreich in der richtigen Reihenfolge vervollständigt worden ist, kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 das entsprechende Objekt 306 visuell unterscheiden, wie oben beschrieben, um eine erfolgreiche Vervollständigung anzuzeigen.
  • Bezug nehmend auf die Bildschirmaufnahmen einer repräsentativen graphischen Benutzerschnittstelle von den Fig. 5 bis 11 wird ein spezielles Ausführungsbeispiel des Prozeßsteuerungsverwaltungssystems 110 beschrieben. In diesem Beispiel kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 zum Steuern eines sequentiellen Prozesses verwendet werden, der die folgenden Schritte umfaßt: "Prozeßschritt 1", "Prozeßschritt 2", "Prozeßschritt 3" und "Prozeßschritt 4". Wie es in Fig. 5 veranschaulicht ist, kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 ein Prozeßsteuerungsmenü 302 zur Verfügung stellen, in dem vier Objekte 306 angezeigt sind, wobei jedes dieser Objekte einem der Schritte in diesem Prozeß entspricht. Wie es in Fig. 5 veranschaulicht ist, kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 den Benutzer in der Lage versetzen, das richtige Objekt 306 ("Prozeßschritt 1") mit Hilfe einer Schreibmarke 308 auszuwählen. Das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 kann zur Veränderung der Anzeige der Objekte 306 konfiguriert sein, wenn sie von einem Benutzer ausgewählt sind, wie z. B. durch eine Veränderung der Farbe des Objekts 306.
  • Wie es in Fig. 6 gezeigt ist, kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110, nachdem der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist, das entsprechende Objekt 306 visuell unterscheiden, um anzuzeigen, daß der Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist. In dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel unterscheidet das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 visuell die vervollständigten Schritte durch Anzeigen eines Angewähltes- Kästchen-Objekts neben dem entsprechenden Objekt 306. Wie bereits erwähnt können viele andere Verfahren zum visuellen Unterscheiden des Objekts 306 herangezogen werden.
  • In Fig. 7 werden alle diese Schritte erfolgreich vervollständigt und das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 neben jedem von den Objekten 306 ein Angewähltes-Kästchen- Objekt angezeigt hat, um anzuzeigen, daß sie erfolgreich vervollständigt worden sind. Wie bereits diskutiert, ermöglicht es das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 dem Benutzer, die vorhergehend vervollständigten Schritte durch Auswählen eines entsprechenden Objektes 306 zu wiederholen. In dem in Fig. 8 dargestellten Ausführungsbeispiel hat ein Benutzer das Objekt 306, das dem "Prozeßschritt 1" entspricht, ausgewählt, der vorhergehend vervollständigt worden ist. Nachdem der "Prozeßschritt 1" erfolgreich erneut vervollständigt worden ist, kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 bestimmen, ob irgendeiner der anderen vorhergehend vervollständigten Schritte ("Prozeßschritt 2", "Prozeßschritt 3" und "Prozeßschritt 4") von den Veränderungen abhängig ist, die in dem gegenwärtig vorhergehend vervollständigten Schritt ("Prozeßschritt 1") gemacht worden sind. Das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 kann das Objekt 306 entsprechend den vorhergehend vervollständigten Schritten, die eine Abhängigkeit aufweisen, visuell unterscheiden. Das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 kann diese Objekte 306 auf verschiedene Weisen visuell unterscheiden, um anzuzeigen, daß die entsprechenden Schritte aufgrund der Abhängigkeit noch einmal vervollständigt werden müssen. In dem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 9 gezeigt ist, hat das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 bestimmt, daß der "Prozeßschritt 2" und der "Prozeßschritt 4" eine Abhängigkeit von dem "Prozeßschritt 1" aufweisen, die ihre erneute erfolgreiche Vervollständigung erforderlich machen kann. Die Anzeige der Objekte 306, die dem "Prozeßschritt 2" und den "Prozeßschritt 4" entsprechen, ist durch eine Veränderung der Farbe der Umrandung des Objekts 306 modifiziert worden. Hierzu kann auch irgendein Verfahren aus einer Mehrzahl von anderen Verfahren herangezogen werden.
  • Nachdem das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 die Abhängigkeiten bestimmt und die Objekte 306, die den Schritten, die wiederholt werden müssen, entsprechen, visuell unterscheidet, kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 es dem Benutzer ermöglichen, die abhängigen Schritte in der richtigen sequentiellen Reihenfolge zu wiederholen. Wie es in Fig. 10 veranschaulicht ist, kann es das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 beispielsweise dem Benutzer ermöglichen, das Objekt 306, das dem "Prozeßschritt 2" entspricht, erneut auszuwählen. Wie es in Fig. 11 gezeigt ist, kann das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 nach einer erneuten erfolgreichen Vervollständigung des "Prozeßschrittes 2" ein Angewähltes-Kästchen-Objekt neben dem entsprechenden Objekt 306 anzeigen.
  • Das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 kann in einer Mehrzahl von anderen Systemen und/oder in einer Mehrzahl von Computerapplikation implementiert sein. Fig. 12 ist ein Blockdiagramm eines Systems 1200 zum Untersuchen von Fertigungsfehlern in Leiterplatten, in welchem das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 implementiert sein kann. Das System 1200 umfaßt ein Leiterplattenmodellierungssystem 1202, ein Röntgenstrahluntersuchungssteuerungssystem 1204, ein Röntgenstrahlbilderzeugungssystem 1206 und eine Leiterplatte 1210. Im allgemeinen ist das PCB-Modellierungssystem 1202 ein System zur Generierung eines Computermodells einer Leiterplatte. Das PCB-Modellierungssystem 1202 kann irgendeines der bekannten oder auch später entwickelten rechnergerstützten Entwicklungssysteme (CAD; CAD = computer-aided design) sein, das in der Lage ist, jeden Typ von Leiterplatten zu modellieren.
  • Die Fig. 13 und 14 zeigen Querschnittsdiagramme einer Leiterplatte 1210, die mit Hilfe eines PCB- Modellierungssystems 1202 modelliert und unter Verwendung des Systems 1200 untersucht werden kann. Wie es in Fig. 13 gezeigt ist, kann eine Leiterplatte 1210 eine Komponente 1300 mit einem oder mehreren Anschlußstiften 1304 umfassen.
  • Die Komponente 1300 kann irgendeine Art der elektrischen Komponente umfassen, deren Löten auf das PCB-Substrat 1302 wünschenswert ist. Das PCB-Substrat 1302 umfaßt einen darunterliegenden integrierten Schaltkreis (IC; IC = integrated circuit), der eine Mehrzahl von Abschlußpunkten 1306 aufweist, die an die Anschlußstifte 1304 während des Fertigungsprozesses gelötet sein können.
  • Wie es in Fig. 14 gezeigt ist, kann die Komponente 1300 während des Fertigungsprozesses elektrisch mit den Abschlußpunkten 1306 auf dem PCB-Substrat 1302 mit Hilfe eines Lötmaterials 1400 verbunden sein. Fig. 14 zeigt eine Leiterplatte 1210 nach dem Lötprozeß. Während eines Fertigungsprozesses können beispielsweise mehrere Defekte entstehen. Wie es in Fig. 14 beispielsweise gezeigt ist, kann der linke äußere Anschlußstift 1304 einen Lötdefekt (dargestellt durch das Bezugszeichen 1402) aufweisen. Für Fachleute auf diesem Gebiet ist es ersichtlich, daß während eines Fertigungsprozesses irgendeiner der folgenden oder auch andere Defekte auftreten kann: offene Lötverbindungen, Kurzschlüsse, fehlende Komponenten, falsche Komponenten, ungenügende Lötverbindungen, zu große Lötverbindungen, rückwärts angebrachte Kondensatoren, Löttropfen, Lötleerräume usw.
  • Das Röntgenstrahlbilderzeugungssystem 1206 umfaßt eine Bilderzeugungshardware und/oder Software zum Erfassen eines Röntgenbildes einer gefertigten Leiterplatte. Für Fachleute auf diesem Gebiet ist es ersichtlich, daß das System 1200 irgendeine aus einer Mehrzahl von anderen Typen von Bilderzeugungstechniken (z. B. optisch, Ultraschall, thermische Bilderzeugung, usw.) heranziehen kann. Das Röntgenstrahluntersuchungssteuerungssystem 1204 hat eine Schnittstelle zu dem PCB-Modellierungssystem 1202 und zu dem Röntgenstrahlbilderzeugungssystem 1206. Beispielsweise kann das Röntgenstrahluntersuchungssteuerungssystem 1204 eine Datei empfangen, die ein Computermodell einer einzelnen Leiterplatte von dem PCB-Modellierungssystem 1202 aufweist. Auf der Basis dieses Computermodells kann das Röntgenstrahluntersuchungssteuerungssystem 1204 ein Untersuchungsprogramm generieren, das von dem Röntgenstrahlbilderzeugungssystem 1206 zu implementieren ist. Das Untersuchungsprogramm kann verwendet werden, um eine gefertigte Leiterplatte, die auf dem von dem PCB-Modellierungssystem 1202 erzeugten Computermodell basiert, abzubilden. Nachdem Bilder der gefertigten Leiterplatte erzeugt worden sind, können die Bilder mit dem Computermodell verglichen werden, um die Leiterplatte auf eine Mehrzahl von Fertigungsfehlern (z. B. offene Lötverbindungen, Kurzschlüsse, fehlende Komponenten, falsche Komponenten, ungenügende Lötverbindungen, zu große Lötverbindungen, rückwärts angebrachte Kondensatoren, Löttropfen, Lötleerräume, usw.) hin zu untersuchen.
  • Wie es in Fig. 12 gezeigt ist, kann das Röntgenstrahluntersuchungssteuerungssystem 1204 das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 implementieren, um den Untersuchungsprozeß zu verbessern, und um die Generierung eines Überprüfungsprogramms, das dem Röntgenstrahlbilderzeugungssystem 1206 zur Verfügung gestellt wird, zu ermöglichen. Fig. 15 ist eine Bildschirmaufnahme 1500 eines anderen Ausführungsbeispiels einer graphischen Benutzerschnittstelle, das ein Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 implementiert in einem Steuerungssystem der Röntgenuntersuchung 1204 veranschaulicht. In dem in Fig. 15 dargestelltem Ausführungsbeispiel ist das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 zum Steuern des Prozesses der Generierung des Überprüfungsprogramms konfiguriert, das dem Röntgenstrahlbilderzeugungssystem 1206 zur Verfügung gestellt wird. Fig. 15 zeigt weiter, daß das Prozeßsteuerungsverwaltungssystem 110 beispielsweise die Objekte 306 anzeigen kann, die verschiedenen Schritten in diesem Prozeß entsprechen: "Beginnen eines neuen Projekts", "Erstellen von Projektoptionen", "Schalttafelerzeugung", "Platinenprozesse", "Gehäusezuweisung", "Subtypkomponenten", "Auswählen von Ausrichtungspunkten", "Auswählen von Oberflächenzuordnungspunkten", "Optionale Prozesse auf der Platinenebene", "Optionale Prozesse auf der Schalttafelebene", "Exportieren und kompilieren von Daten", "Aktualisieren einer Gehäusebibliothek", usw.
  • Es soll betont werden, daß die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele des Prozeßsteuerungsverwaltungssystems 110, insbesondere jegliches "beschriebenes" Ausführungsbeispiel, lediglich mögliche Implementierungsbeispiele sind, die lediglich zum Zwecke eines besseren Verständnisses der Prinzipien der vorliegenden Erfindung herangezogen worden sind.

Claims (20)

1. Verfahren zum Verwalten einer Prozeßsteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle (101), mit folgenden Schritten:
anzeigen einer Mehrzahl von Objekten (306) auf der graphischen Benutzerschnittstelle (101), wobei jedes dieser Objekte (306) einem oder mehreren Schritten in einem sequentiellen Prozeß entspricht;
ansprechend darauf, daß das richtige Objekt (306) in dem sequentiellen Prozeß ausgewählt worden ist, und daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist, visuelles Unterscheiden des Objekts (306), um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist; und
ansprechend darauf, daß eines der Objekte (306), das einem vorhergehend vervollständigten Schritt entspricht, ausgewählt und erfolgreich vervollständigt worden ist, Durchführen der folgenden Schritte:
Bestimmen, ob beliebige andere vorhergehend vervollständigte Schritte von den Veränderungen abhängig sind, die in dem vorhergehend vervollständigten Schritt gemacht worden sind; und
visuelles Unterscheiden der Objekte (306), die den anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entsprechen, um anzuzeigen, daß sie erneut vervollständigt werden sollen.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die anderen vorhergehend vervollständigten Schritte in einer vorbestimmten Reihenfolge wieder vervollständigt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, das ferner den weiteren Schritt des visuellen Unterscheidens des Objekts (306), das den anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entspricht, umfaßt, um anzuzeigen, daß sie vervollständigt worden sind.
4. Verfahren nach einem der vorigen Ansprüche, wobei die Schritte des
visuellen Unterscheidens des Objekts (306), um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist; und
des visuellen Unterscheidens des Objekts (306), das den anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entspricht, um anzuzeigen, daß sie noch einmal vervollständigt werden sollen;
das Anzeigen eines anderen Objekts neben dem Objekt (306) umfassen.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, wobei die Schritte des:
visuellen Unterscheidens des Objektes (306), um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist; und
visuellen Unterscheidens des Objekts (306), das den vorhergehend vervollständigten Schritten entspricht, um anzuzeigen, daß sie noch einmal vervollständigt werden sollen;
das Modifizieren der Anzeige des Objekts (306) umfassen.
6. Verfahren nach einem der vorigen Ansprüche, wobei die Schritte in dem sequentiellen Prozeß auf ein Steuern eines automatischen Röntgenstrahluntersuchungssystems (1204) bezogen sind, das zum Erfassen von Fertigungsfehlern in Leiterplatten (1210) konfiguriert ist.
7. Verfahren nach einem der vorigen Ansprüche, das ferner den Schritt des erfolgreichen Vervollständigens der entsprechenden Schritte in dem sequentiellen Prozeß umfaßt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei der Schritt des erfolgreichen Vervollständigens der entsprechenden Schritte in dem sequentiellen Prozeß über ein separates Fenster der graphischen Benutzerschnittstelle (101) auftritt.
9. Computerprogramm, das in einem computerlesbaren Medium zum Verwalten einer Prozeßsteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle (101) verkörpert ist, wobei das Computerprogramm eine Logik (110) umfaßt, die ausgebildet ist, um:
auf einer graphischen Benutzerschnittstelle (101) eine Mehrzahl von Objekten (306) anzuzeigen, wobei jedes der Objekte (306) einem oder mehreren Schritten in einem sequentiellen Prozeß entspricht;
ansprechend darauf, daß das richtige Objekt (306) in dem sequentiellen Prozeß ausgewählt worden ist und daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist, das Objekt (306) visuell zu unterscheiden, um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist; und
ansprechend darauf, daß eines der Objekte (306), das einem vorhergehend vervollständigten Schritt entspricht, ausgewählt und erfolgreich vervollständigt worden ist, die folgenden Schritte durchzuführen:
Bestimmen, ob ein beliebiger der anderen vorhergehend vervollständigten Schritte von den in dem vorhergehend vervollständigten Schritt gemachten Änderungen abhängig ist; und
visuelles Unterscheiden der Objekte (306), die den anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entsprechen, um anzuzeigen, daß sie erneut vervollständigt werden sollen.
10. Computerprogramm nach Anspruch 9, wobei die Logik (110) ferner konfiguriert ist, um einem Benutzer eine erneute Vervollständigung der anderen vorhergehend vervollständigten Schritte in einer vorbestimmten Reihenfolge zu ermöglichen.
11. Computerprogramm nach Anspruch 9, wobei die Logik ferner konfiguriert ist, um die Objekte (306), die den anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entsprechen, visuell zu unterscheiden, nachdem sie erneut erfolgreich vervollständigt worden sind, um anzuzeigen, daß sie erneut vervollständigt worden sind.
12. Computerprogramm nach einem der Ansprüche 9-11, wobei die Logik (110) ferner ausgebildet ist, um:
das Objekt (306) visuell zu unterscheiden, um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist, und um die Objekte (306) visuell zu unterscheiden, die den anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entsprechen, um anzuzeigen, daß sie erneut vervollständigt werden sollen, durch Anzeigen eines anderen Objektes neben dem entsprechenden Objekt (306).
13. Computerprogramm nach einem der Ansprüche 9-11, wobei die Logik (110) ferner ausgebildet ist, um:
das Objekt (306) visuell zu unterscheiden, um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist, und um die Objekte (306) visuell zu unterscheiden, die den anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entsprechen, um anzuzeigen, daß sie erneut vervollständigt werden sollen, durch ein Modifizieren der Anzeige des entsprechenden Objektes.
14. Computerprogramm nach einem der Ansprüche 9-13, wobei die Schritte in dem sequentiellen Prozeß auf ein Steuern eines automatischen Röntgenstrahluntersuchungssystems (1204) bezogen sind, das zum Erfassen von Fertigungsfehlern in Leiterplatten (1210) konfiguriert ist.
15. System zum Verwalten einer Prozeßsteuerung in einer graphischen Benutzerschnittstelle (101), mit folgenden Merkmalen:
einer Logik (110), die ausgebildet ist, um:
auf einer graphischen Benutzerschnittstelle (101) eine Mehrzahl von Objekten (306) anzuzeigen, wobei jedes der Objekte (306) einem oder mehreren Schritten in einem sequentiellen Prozeß entspricht;
ansprechend darauf, daß das richtige Objekt (306) in dem sequentiellen Prozeß ausgewählt worden ist, und daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist, das Objekt (306) visuell zu unterscheiden, um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist; und
ansprechend darauf, daß eines der Objekte (306), das einem vorhergehend vervollständigten Schritt entspricht, ausgewählt und erfolgreich vervollständigt worden ist, die folgenden Schritte durchzuführen:
Bestimmen, ob ein beliebiger der anderen vorhergehend vervollständigten Schritte von den in dem vorhergehend vervollständigten Schritt gemachten Änderungen abhängig ist; und
visuelles Unterscheiden der Objekte (306), die den anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entsprechen, um anzuzeigen, daß sie erneut vervollständigt werden sollen.
16. System nach Anspruch 15, wobei die Logik (110) ferner konfiguriert ist, um einem Benutzer eine erneute Vervollständigung der anderen vorhergehend vervollständigten Schritte in einer vorbestimmten Reihenfolge zu ermöglichen.
17. System nach Anspruch 15, wobei die Logik (110) ferner konfiguriert ist, um die Objekte (306), die den anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entsprechen, visuell zu unterscheiden, nachdem sie erneut erfolgreich vervollständigt worden sind, um anzuzeigen, daß sie erneut vervollständigt worden sind.
18. System nach einem der Ansprüche 15-17, wobei die Logik (110) ferner konfiguriert ist, um:
das Objekt (306) visuell zu unterscheiden, um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist, und um die Objekte (306) visuell zu unterscheiden, die den anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entsprechen, um anzuzeigen, daß sie erneut vervollständigt werden sollen, durch Anzeigen eines anderen Objektes (306) neben dem entsprechenden Objekt (306).
19. System nach einem der Ansprüche 15-17, wobei die Logik (110) ferner konfiguriert ist, um:
das Objekt (306) visuell zu unterscheiden, um anzuzeigen, daß der entsprechende Schritt erfolgreich vervollständigt worden ist, und um die Objekte (306) visuell zu unterscheiden, die den anderen vorhergehend vervollständigten Schritten entsprechen, um anzuzeigen, daß sie erneut vervollständigt werden sollen, durch ein Modifizieren der Anzeige des entsprechenden Objekts (306).
20. System nach System nach einem der Ansprüche 15-19, wobei die Schritte in dem sequentiellen Prozeß auf ein Steuern eines automatischen Röntgenstrahluntersuchungssystems (1204) bezogen sind, das zum Erfassen von Fertigungsfehlern in Leiterplatten (1210) konfiguriert ist.
DE10241400A 2001-11-29 2002-09-06 Verfahren zum Verwalten eines sequentiellen Prozesses unter Verwendung einer graphischen Benutzerschnittstelle Expired - Fee Related DE10241400B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US09/998,466 US6928625B2 (en) 2001-11-29 2001-11-29 Systems and methods for managing process control in a graphical user interface
US09/998466 2001-11-29

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10241400A1 true DE10241400A1 (de) 2003-06-12
DE10241400B4 DE10241400B4 (de) 2005-04-21

Family

ID=25545238

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10241400A Expired - Fee Related DE10241400B4 (de) 2001-11-29 2002-09-06 Verfahren zum Verwalten eines sequentiellen Prozesses unter Verwendung einer graphischen Benutzerschnittstelle

Country Status (5)

Country Link
US (1) US6928625B2 (de)
DE (1) DE10241400B4 (de)
GB (1) GB2384869A (de)
SG (1) SG111070A1 (de)
TW (1) TW574682B (de)

Families Citing this family (37)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1337704B1 (de) * 2000-08-08 2008-05-14 Lg Electronics Inc. Verfahren und vorrichtung zum anzeigen der gebrauchsanweisung einer wascmaschine
US7386847B2 (en) * 2001-10-01 2008-06-10 International Business Machines Corporation Task roster
US7027070B2 (en) * 2001-11-29 2006-04-11 Agilent Technologies, Inc. Systems and methods for manipulating a graphical display of a printed circuit board model for an automated x-ray inspection system
TWI286785B (en) * 2002-03-29 2007-09-11 Tokyo Electron Ltd Method for interaction with status and control apparatus
DE10235517A1 (de) * 2002-08-05 2004-03-04 Siemens Ag Werkzeug und Verfahren zum Projektieren, Auslegen oder Programmieren einer Anlage
US8161386B1 (en) * 2002-09-04 2012-04-17 Cisco Technology, Inc. Method and apparatus for remote web-based technical support
JP2007501470A (ja) * 2003-05-27 2007-01-25 コーニンクレッカ フィリップス エレクトロニクス エヌ ヴィ 多数の制御機能を備える診断撮像システムの制御部
US20040268267A1 (en) * 2003-06-25 2004-12-30 Xerox Corporation. Methods and apparatus for prompted activation of an inactive control element in graphical user interface, and context-based help therefor
CN100480918C (zh) * 2003-08-30 2009-04-22 豪尼机械制造股份公司 烟草加工业机器的显示和操作系统及方法
US20050125079A1 (en) * 2003-12-08 2005-06-09 Schreder James M. Interactive instructions in sequential control modules in controllers
US7383525B2 (en) * 2004-01-09 2008-06-03 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Design review output apparatus, design review support apparatus, design review system, design review output method, and design review support method
US20050235208A1 (en) * 2004-04-15 2005-10-20 Udo Arend User interface for a guided activity window
US9213714B1 (en) * 2004-06-22 2015-12-15 Apple Inc. Indicating hierarchy in a computer system with a graphical user interface
US7873916B1 (en) * 2004-06-22 2011-01-18 Apple Inc. Color labeling in a graphical user interface
US20060015479A1 (en) * 2004-07-19 2006-01-19 Eric Wood Contextual navigation and action stacking
US7802186B2 (en) * 2004-10-06 2010-09-21 Microsoft Corporation Property independent in-place editing
US7359768B2 (en) * 2004-10-29 2008-04-15 International Business Machines Corporation Route input system
US8386931B2 (en) 2005-04-15 2013-02-26 Microsoft Corporation Method and apparatus for providing process guidance
US9361389B2 (en) * 2005-09-19 2016-06-07 International Business Machines Corporation Method for providing a state-based guidance and technology view for an application
US7668608B2 (en) * 2006-09-01 2010-02-23 Fisher-Rosemount Systems, Inc. Graphical programming language object editing and reporting tool
US7849405B1 (en) * 2006-12-18 2010-12-07 Intuit Inc. Contextual user-contributed help information for a software application
US20080288443A1 (en) * 2007-05-16 2008-11-20 Darbie William P Customizable Joint Type Assignment Method And Apparatus
US20080307348A1 (en) * 2007-06-11 2008-12-11 Angela Richards Jones Method to Review, Preview and Modify Change Plans From a Progress Bar
TWI356337B (en) * 2007-12-26 2012-01-11 Htc Corp A user interface of electronic apparatus
US8160940B2 (en) * 2008-12-05 2012-04-17 Sap Ag Making an availability determination regarding a requested ware
JP2010244453A (ja) * 2009-04-09 2010-10-28 Seiko Epson Corp アプリケーションプログラム
US8645854B2 (en) * 2010-01-19 2014-02-04 Verizon Patent And Licensing Inc. Provisioning workflow management methods and systems
US9244698B2 (en) * 2010-09-14 2016-01-26 Microsoft Technology Licensing, Llc Download bar user interface control
US8539370B2 (en) * 2010-10-18 2013-09-17 Hartford Fire Insurance Company Systems and methods for an interactive graphical user interface for depicting status of a claim
US9311061B2 (en) * 2011-02-10 2016-04-12 International Business Machines Corporation Designing task execution order based on location of the task icons within a graphical user interface
USD664558S1 (en) * 2011-09-12 2012-07-31 Microsoft Corporation Display screen with animated graphical user interface
AU2013201566B2 (en) 2012-08-31 2014-11-27 Gambro Lundia Ab Dialysis apparatus with versatile user interface and method and computer program therefor
US9026271B1 (en) 2013-12-31 2015-05-05 Glenn Madden Vehicular accelerometer and vehicular data recording system
US20160306503A1 (en) * 2015-04-16 2016-10-20 Vmware, Inc. Workflow Guidance Widget with State-Indicating Buttons
USD874519S1 (en) 2015-07-13 2020-02-04 Solidus Ventures Gmbh Display panel or portion thereof with a graphical user interface
US10126918B2 (en) * 2015-10-29 2018-11-13 Adobe Systems Incorporated Customized guided workflow element arrangement
US11789585B1 (en) * 2022-11-16 2023-10-17 The Toronto-Dominion Bank System and method for providing a graphical user interface

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE444738B (sv) 1978-02-14 1986-04-28 Bauknecht Gmbh G Programindikeringsanordning for hushallsapparater, serskilt hushallstvettmaskiner, torktumlare och diskmaskiner
US5008810A (en) * 1988-09-29 1991-04-16 Process Modeling Investment Corp. System for displaying different subsets of screen views, entering different amount of information, and determining correctness of input dependent upon current user input
US5442746A (en) * 1992-08-28 1995-08-15 Hughes Aircraft Company Procedural user interface
US5860017A (en) 1996-06-28 1999-01-12 Intel Corporation Processor and method for speculatively executing instructions from multiple instruction streams indicated by a branch instruction
US6058333A (en) * 1996-08-27 2000-05-02 Steeplechase Software, Inc. Animation of execution history
US5877961A (en) * 1996-09-24 1999-03-02 Genicom Corporation Electronic support work station and method of operation
WO1998013777A1 (en) 1996-09-24 1998-04-02 Tokheim Corporation Point of sale system with graphic user interface for use with fuel dispenser
US6272390B1 (en) * 1997-09-09 2001-08-07 Beologic A/S Method for interactive configuration and computer readable medium encoded with a program for performing said method
US6286137B1 (en) * 1997-12-15 2001-09-04 International Business Machines Corporation Method and apparatus of indicating steps in a task which have been completed
US6456304B1 (en) * 1999-06-30 2002-09-24 Microsoft Corporation Procedural toolbar user interface
US7000187B2 (en) * 1999-07-01 2006-02-14 Cisco Technology, Inc. Method and apparatus for software technical support and training
US6983422B1 (en) 2000-03-07 2006-01-03 Siemens Aktiengesellschaft Page windows computer-controlled process and method for creating page windows
US7512894B1 (en) 2000-09-11 2009-03-31 International Business Machines Corporation Pictorial-based user interface management of computer hardware components
US7386847B2 (en) * 2001-10-01 2008-06-10 International Business Machines Corporation Task roster

Also Published As

Publication number Publication date
DE10241400B4 (de) 2005-04-21
GB0226618D0 (en) 2002-12-24
US6928625B2 (en) 2005-08-09
GB2384869A (en) 2003-08-06
SG111070A1 (en) 2005-05-30
US20030098890A1 (en) 2003-05-29
TW574682B (en) 2004-02-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10241400B4 (de) Verfahren zum Verwalten eines sequentiellen Prozesses unter Verwendung einer graphischen Benutzerschnittstelle
DE10234135B4 (de) Verfahren, System und Computerprogramm zum Steuern der Prüfung einer gedruckten Schaltungsplatine in Bezug auf Herstellungsdefekte
DE69828800T2 (de) Herstellungschnittstelle für ein integriertes schaltungsprüfsystem
DE60010420T2 (de) Automatisches Regressionstesten von Arbeitsplatz-Software
DE69315576T2 (de) Verfahren und testanlage zur entwicklung einer integrierten schaltung.
EP0095517B1 (de) Verfahren und Einrichtung zur automatischen optischen Inspektion
DE69030550T2 (de) Verfahren und System zur Erzeugung von Plänen für einen Herstellungsprozess
DE112008003732T5 (de) Automatische Reproduktionstest-Vorrichtung und automatisches Reproduktionstest-Verfahren in einem eingebetteten System
DE4118454A1 (de) System zum automatischen testen von anwendersoftware
DE112016007220T5 (de) Kontaktplanprogrammbearbeitungsunterstützungsvorrichtung und Kontaktplanprogrammbearbeitungsverfahren
DE10300545A1 (de) Vorrichtung, Verfahren, Speichermedium und Datenstruktur zur Kennzeichnung und Speicherung von Daten
DE112008003584B4 (de) Ein einheitliches Aussehen und Anfühlen schaffende Bios-Graphikmaschine
DE102015215513A1 (de) System zur Überwachung einer technischen Vorrichtung
DE112019001216T5 (de) Endgerätevorrichtung, Arbeitsmaschinensystem, Informationsverarbeitungsverfahren und Servervorrichtung
DE112020000434T5 (de) Disaggregierte verteilte messanalyse system unter verwendung von dynamic application builder
DE69622338T2 (de) Verfahren und system zum einbetten von teilen eines dokuments und zum synchronisieren einer vielzahl der ansichten dieser teile
DE10011664A1 (de) Dokumentenanalysesystem und Verfahren zum Analysieren von Dokumenten
DE102005037855A1 (de) System und Verfahren zum Speichern von Benutzerdaten in einer Partitionsdatei oder zum Verwenden einer Partitionsdatei, die Benutzerdaten enthält
DE10213582B4 (de) Datenberechnungsvorrichtung und Verfahren zur Anwendung der Datenberechnungsvorrichtung zur Einstellung einer elektronischen Steuereinrichtung
DE10240858A1 (de) System und Verfahren zum Bereitstellen einer Instruktion für den Benutzer eines Peripheriegeräts
DE102004033991A1 (de) Verfahren zur Optimierung von Prozeduren in der radiologischen Diagnostik
EP1505399B1 (de) Verfahren zum Erzeugen von Testdaten zum Austesten der Funktionsfähigkeit einer datenverarbeitenden Schaltung
DE112022003698T5 (de) Informationsverarbeitungsvorrichtung, informationsverarbeitungsverfahren und informationsverarbeitungsprogramm
DE102004039884A1 (de) Verfahren und System zur Beschreibung und Ausführung automatischer Tests
DE102006060322A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Testen von modellbasierten Funktionen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: AGILENT TECHNOLOGIES, INC. (N.D.GES.D. STAATES, US

8339 Ceased/non-payment of the annual fee