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DE112008000827T5 - Fahrzeugkörper-Heckstruktur - Google Patents

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DE112008000827T5
DE112008000827T5 DE112008000827T DE112008000827T DE112008000827T5 DE 112008000827 T5 DE112008000827 T5 DE 112008000827T5 DE 112008000827 T DE112008000827 T DE 112008000827T DE 112008000827 T DE112008000827 T DE 112008000827T DE 112008000827 T5 DE112008000827 T5 DE 112008000827T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle body
spare tire
arcuate
trough
beads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112008000827T
Other languages
English (en)
Inventor
Shigeto Yasuhara
Yasuhisa Egawa
Yuji Matsuura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2007093922A external-priority patent/JP4607142B2/ja
Priority claimed from JP2007123384A external-priority patent/JP2008279797A/ja
Application filed by Honda Motor Co Ltd filed Critical Honda Motor Co Ltd
Publication of DE112008000827T5 publication Critical patent/DE112008000827T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/20Floors or bottom sub-units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/15Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted having impact absorbing means, e.g. a frame designed to permanently or temporarily change shape or dimension upon impact with another body
    • B62D21/152Front or rear frames
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • B62D25/08Front or rear portions
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  • Transportation (AREA)
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Abstract

Fahrzeugkörper-Heckstruktur, bei welcher eine Ersatzreifenwanne mittels eines Paars hinterer Rahmen gehaltert ist, die sich bezüglich des Fahrzeugkörpers im Wesentlichen in Längsrichtung erstrecken, wobei die Fahrzeugkörper-Heckstruktur eine Mehrzahl bogenförmiger Wülste umfasst, die in Kreisbogenform aufgereiht und auf der Ersatzreifenwanne ausgebildet sind, wobei die Mehrzahl bogenförmiger Wülste derart angeordnet ist, dass diese mit im Wesentlichen gleichem Abstand voneinander beabstandet angeordnet und in konvexer Gestalt in Richtung einer Fahrzeugkörper-Heckseite ausgebildet sind.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeugkörper-Heckstruktur, bei welcher das Energieabsorptionsvermögen während eines Auffahrunfalls eines Fahrzeugs verbessert ist.
  • Es wird die Priorität der am 30. März 2007 eingereichten, japanischen Patentanmeldung Nr. 2007-093922 und der am 08. Mai 2007 eingereichten, japanischen Patentanmeldung Nr. 2007-123384 beansprucht, deren Inhalt hierin durch Bezugnahme eingeschlossen wird.
  • Stand der Technik
  • Am Heckabschnitt eines Fahrzeugs ist ein Paar hinterer Rahmen vorgesehen, die sich im Wesentlichen in Längsrichtung eines Fahrzeugkörpers erstrecken. Die hinteren Rahmen stellen die Steifigkeit des Fahrzeugkörpers sicher und absorbieren während eines Auffahrunfalls Energie. Die hinteren Rahmen funktionieren an einem Fahrzeugkörperheck als Strukturglieder und kollabieren während eines Auffahrunfalls in Längsrichtung, wodurch sie Kollisionsenergie wirksam absorbieren.
  • Beide Ränder einer Ersatzreifenwanne, auf welcher ein Ersatzreifen abnehmbar montiert ist, sind jeweils mittels der hinteren Rahmen gehaltert. Die Struktur, bei welcher im Wesentlichen kreisförmige Wülste mit der Ersatzreifenwanne integral ausgebildet sind und die Steifigkeit der Ersatzreifenwanne unter Verwendung der Wülste verbessert wird, ist als die vorstehend erwähnte Fahrzeugkörper-Heckstruktur eines Fahrzeugs bekannt gewesen (siehe die japanische Patentoffenlegungsschrift Nr. H08-80877 ).
  • ABRISS DER ERFINDUNG
  • Mittels der Erfindung zu lösende Probleme
  • Da die Ersatzreifenwanne in der Fahrzeugkörper-Heckstruktur gemäß dem Stand der Technik die kreisförmigen Wülste umfasst, ist die Steifigkeit der Ersatzreifenwanne verbessert. Indes wird die Energieabsorption während des Auffahrunfalls bei dieser Fahrzeugkörper-Heckstruktur nicht berücksichtigt. Wenn während des Auffahrunfalls von der Heckseite aus eine Last ausgeübt wird, bricht die Ersatzreifenwanne dementsprechend unregelmäßig und kann die Kollisionsenergie nicht wirksam absorbieren. Da die Kollisionsenergie hauptsächlich durch das Kollabieren der linken und rechten, hinteren Rahmen absorbiert wird, müssen die Querschnitte der hinteren Rahmen zum Absorbieren von viel Energie vergrößert sein. Da die Querschnitte der hinteren Rahmen in der Fahrzeugkörper-Heckstruktur gemäß des Stands der Technik vergrößert sind, verkleinert sich der Innenraum des Kofferraums oder des Fahrgastraums, so dass die Sicherstellung von viel Raum im Kofferraum oder im Fahrgastraum schwierig ist.
  • Mittel zum Lösen des Problems
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Fahrzeugkörper-Heckstruktur vorzusehen, welche das Energieabsorptionsvermögen während des Auffahrunfalls verbessern kann, ohne dass die Querschnitte hinterer Rahmen dabei vergrößert werden.
  • Um die vorstehend erwähnte Aufgabe zu erfüllen, ist die vorliegende Erfindung eine Fahrzeugkörper-Heckstruktur, bei welcher eine Ersatzreifenwanne mittels eines Paars hinterer Rahmen gehaltert ist, die sich bezüglich des Fahrzeugkörpers im Wesentlichen in Längsrichtung erstrecken. Die Fahrzeugkörper-Heckstruktur schließt eine Mehrzahl bogenförmiger Wülste ein, die in Kreisbogenform aufgereiht und auf der Ersatzreifenwanne ausgebildet sind. Die Mehrzahl bogenförmiger Wülste ist derart angeordnet, dass diese mit im Wesentlichen gleichem Abstand voneinander beabstandet angeordnet und in konvexer Gestalt in Richtung einer Fahrzeugkörper-Heckseite ausgebildet sind.
  • Wenn aufgrund des Auffahrunfalls von der Fahrzeugkörper-Heckseite aus auf die Fahr zeugkörper-Heckstruktur eine Kollisionslast ausgeübt wird, kollabieren die hinteren Rahmen in Längsrichtung und wird die Mehrzahl bogenförmiger Wülste der Ersatzreifenwanne an dem am weitesten vorstehenden Abschnitt jedes ihrer Kreisbogen, nämlich in einer Richtung, in welcher die Kollisionslast ausgeübt wird, gestaucht und verformt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Mehrzahl bogenförmiger Wülste der Ersatzreifenwanne während des Auffahrunfalls zuverlässig an ihren Abschnitten gestaucht und verformt, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt. Dementsprechend ist es möglich, die Kollisionsenergie ohne Vergrößerung der Querschnitte der hinteren Rahmen wirksam zu absorbieren. Infolgedessen ist es möglich, das Energieabsorptionsvermögen während des Auffahrunfalls zu verbessern, ohne den Innenraum des Kofferraums oder des Fahrgastraums zu verkleinern.
  • Die Fahrzeugkörper-Heckstruktur kann ferner ein Querglied einschließen, welches die Ersatzreifenwanne haltert und im Fahrzeugkörper vor den bogenförmigen Wülsten der Ersatzreifenwanne vorgesehen ist.
  • Da beide Enden der Mehrzahl bogenförmiger Wülste mittels des Querglieds steif gehaltert sind, kann die Mehrzahl bogenförmiger Wülste in diesem Fall während des Auffahrunfalls wirksam an ihren Abschnitten gestaucht und verformt werden, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt.
  • Die Fahrzeugkörper-Heckstruktur kann ferner eine Querverstärkungswulst einschließen, die sich entlang einer Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers erstreckt und außerhalb der Ersatzreifenwanne in Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers ausgebildet ist.
  • Da beide Enden der Mehrzahl bogenförmiger Wülste außerhalb der Ersatzreifenwanne in Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers mittels der Querverstärkungswulst steif gehaltert sind, wird in diesem Fall eine Verformung der beiden Enden jeder der bogenförmigen Wülste in Richtung der Außenseite in Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers während des Auffahrunfalls unterbunden. Daher kann die Mehrzahl bogenförmiger Wülste während des Auffahrunfalls wirksam an ihren Abschnitten gestaucht und verformt werden, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt.
  • Die Fahrzeugkörper-Heckstruktur kann ferner eine auf der Ersatzreifenwanne vorgesehene Längsverstärkungswulst einschließen. Die Längsverstärkungswulst kann von einer Position ausgehen, an welcher das Querglied in Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers in Richtung der Fahrzeugkörper-Heckseite im Wesentlichen mittig vorgesehen ist.
  • Da der vordere Abschnitt der Ersatzreifenwanne des Fahrzeugkörpers mittels des Querglieds durch die im Wesentlichen mittig vorgesehene Längsverstärkungswulst in Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers steif gehaltert ist, kann in diesem Fall die Mehrzahl bogenförmiger Wülste während des Auffahrunfalls an ihren Abschnitten, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt, wirksamer gestaucht und verformt werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist eine Fahrzeugkörper-Heckstruktur, bei welcher eine Ersatzreifenwanne mittels eines Paars hinterer Rahmen gehaltert ist, die sich bezüglich des Fahrzeugkörpers im Wesentlichen in Längsrichtung erstrecken. Die Fahrzeugkörper-Heckstruktur schließt einen im Wesentlichen konischen Teil und konvexe, bogenförmige Wülste ein. Der im Wesentlichen konische Teil ist auf der Ersatzreifenwanne ausgebildet; sein Mittelabschnitt steht derart nach oben vor, dass ein Bereich nahe einer Position, an welcher eine Ersatzreifenverankerungsmutter vorgesehen ist, am weitesten vorsteht. Die konvexen, bogenförmigen Wülste sind auf dem im Wesentlichen konischen Teil derart ausgebildet, dass sie um die Nachbarschaft der Position, an welcher die Ersatzreifenverankerungsmutter vorgesehen ist, in Kreisbogenform aufgereiht sind, und springen in Richtung einer Fahrzeugkörper-Heckseite vor.
  • Wenn die Kollisionslast aufgrund des Auffahrunfalls von der Fahrzeugkörper-Heckseite aus ausgeübt wird, kollabieren gemäß der Fahrzeugkörper-Heckstruktur die hinteren Rahmen in Längsrichtung und werden die bogenförmigen Wülste der Ersatzreifenwanne an ihren Abschnitten gestaucht und verformt, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt. Außerdem wird schließlich der im Wesentlichen konische Teil der Ersatzreifenwanne in Nachbarschaft der Position, an welcher die Ersatzreifenverankerungsmutter vorgesehen ist, nach oben gebogen.
  • Daher ist es möglich, die Kollisionsenergie wirksam zu absorbieren, ohne die Querschnitte der hinteren Rahmen zu vergrößern. Wenn die Ersatzreifenwanne schließlich nach oben gebogen und verformt wird, wird außerdem der im Wesentlichen konische Teil der Ersatzreifenwanne in Nachbarschaft der Position, an welcher die Ersatzreifenverankerungsmutter vorgesehen ist, nach oben gebogen. Aus diesem Grund wird der durch die Verformung der Ersatzreifenwanne verursachte Stauchungsstaub der Ersatzreifenwanne nicht im verformbaren Abschnitt der Ersatzreifenwanne gesammelt. Infolgedessen ist es möglich, einen großen stauchbaren Bereich der Ersatzreifenwanne sicherzustellen, wodurch die Kollisionsenergie-Absorptionsleistung verbessert wird. Daher ist es möglich, das Energieabsorptionsvermögen am Fahrzeugkörper-Heckabschnitt während des Auffahrunfalls ausreichend zu verbessern, ohne den Innenraum des Kofferraums oder des Fahrgastraums zu verkleinern.
  • Die Fahrzeugkörper-Heckstruktur kann ferner ein Querglied und eine lineare Wulst einschließen. Das Querglied haltert die Ersatzreifenwanne und ist im Fahrzeugkörper vor den bogenförmigen Wülsten der Ersatzreifenwanne vorgesehen. Die lineare Wulst ist auf der Ersatzreifenwanne ausgebildet, verbindet Enden der bogenförmigen Wülste mit der Nachbarschaft des Querglieds und erstreckt sich bezüglich des Fahrzeugkörpers im Wesentlichen in Längsrichtung.
  • Da die Enden der Mehrzahl bogenförmiger Wülste mittels des Querglieds durch die linearen Wülste steif gehaltert sind, können in diesem Fall die bogenförmigen Wülste während des Auffahrunfalls wirksam an ihren Abschnitten gestaucht und verformt werden, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt.
  • Wirkungen der Erfindung
  • In der Fahrzeugkörper-Heckstruktur gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Mehrzahl bogenförmiger Wülste der Ersatzreifenwanne während des Auffahrunfalls zuverlässig an ihren Abschnitten gestaucht und verformt, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt. Dementsprechend ist ein wirksames Absorbieren der Kollisionsenergie möglich, ohne die Querschnitte der hinteren Rahmen zu vergrößern. Infolgedessen ist es möglich, das Energieabsorptionsvermögen während des Auffahrunfalls zu verbessern, ohne den Innenraum des Kofferraums oder des Fahrgastraums zu verkleinern.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICNHUNGEN
  • 1 ist eine schräg von vorne und oben her gesehene Perspektivansicht, die einen Fahrzeugkörper gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 ist eine in einer mittels des Pfeils A von 1 angezeigten Richtung gesehene Ansicht.
  • 3A ist eine entlang der Linie B-B von 2 genommene, schematische Querschnittsansicht.
  • 3B ist eine schematische Draufsicht, die eine Ersatzreifenwanne der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 4A ist eine entlang der Linie B-B von 2 genommene, schematische Querschnittsansicht.
  • 4B ist eine schematische Draufsicht, welche die Ersatzreifenwanne der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 5A ist eine entlang der Linie B-B von 2 genommene, schematische Querschnittsansicht.
  • 5B ist eine schematische Draufsicht, welche die Ersatzreifenwanne der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 6A ist eine entlang der Linie B-B von 2 genommene, schematische Querschnittsansicht.
  • 6B ist eine schematische Draufsicht, welche die Ersatzreifenwanne der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 7A ist eine schematische Draufsicht, die einen gestauchten und verformten Zustand einer Ersatzreifenwanne gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 7B ist eine schematische Draufsicht, die einen gestauchten und verformten Zustand einer Ersatzreifenwanne gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 7C ist eine schematische Draufsicht, die einen gestauchten und verformten Zustand einer Ersatzreifenwanne gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 7D ist eine schematische Draufsicht, die einen gestauchten und verformten Zustand einer Ersatzreifenwanne gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 7E ist eine schematische Draufsicht, die einen gestauchten und verformten Zustand einer Ersatzreifenwanne gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 8 ist eine schräg von vorne und oben her gesehene Perspektivansicht, die einen Rahmen der Fahrzeugkörper-Heckstruktur gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 9 ist eine entlang der Linie C-C von 8 genommene Querschnittsansicht.
  • 10 ist eine entlang der Linie D-D von 8 genommene Querschnittsansicht.
  • 11 ist eine zu Beginn eines Auffahrunfalls, entlang der Linie C-C von 8 genommene Querschnittsansicht.
  • 12 ist eine in der Mitte eines Auffahrunfalls, entlang der Linie C-C von 8 genommene Querschnittsansicht.
  • 13 ist eine am Ende eines Auffahrunfalls, entlang der Linie C-C von 8 genommene Querschnittsansicht.
  • KURZBESCHREIBUNG DER BEZUGSZEICHEN
  • 2, 202
    hinterer Rahmen
    4
    mittleres Querglied
    5, 105, 208
    Ersatzreifenwanne
    10a bis 10e, 212a bis 212e
    bogenförmige Wulst
    11a, 11b
    Querverstärkungswulst
    15a, 15b
    Längsverstärkungswulst
    205
    hinteres Querglied (Querglied)
    206
    hintere Platte
    210
    Ersatzreifenverankerungsmutter
    211
    im Wesentlichen konischer Abschnitt
    213a bis 213c
    lineare Wulst
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG
  • Mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen werden nachstehend bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Zuerst wird eine in den 1 bis 6B gezeigte, erste Ausführungsform beschrieben. Falls in der folgenden Beschreibung nicht speziell erwähnt, bezeichnen ”vorne”, ”hinten”, ”oben” und ”unten” jeweils die Vorderseite, die Heckseite, die Oberseite und die Unterseite eines Fahrzeugs. Ferner wird in den Zeichnungen mittels eines Pfeils F die Vorderseite eines Fahrzeugs bezeichnet und wird mittels eines Pfeils U die Oberseite eines Fahrzeugs bezeichnet.
  • 1 ist eine schräg von vorne und oben her gesehene Perspektivansicht eines Fahrzeugs 1, bei welchem eine Fahrzeugkörper-Heckstruktur gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird. 2 ist eine in einer mittels des Pfeils A von 1 angezeigten Richtung gesehene Ansicht, die das Fahrzeug 1 zeigt (schräg von unten des Fahrzeugkörpers her gesehen). Wie in 2 gezeigt, ist in dem Fahrzeug 1 auf der Heckunterseite des Fahrzeugkörpers im Wesentlichen entlang einer Längsrichtung des Fahrzeugkörpers ein Paar (linker und rechter) hinterer Rahmen 2 angeordnet. Mittels Stoßfängerstreben 3 ist an den hinteren Enden der hinteren Rahmen 2 ein Stoßfängerträger 8 gehaltert. Ferner ist zwischen den hinteren Rahmen 2 an einer Mittelposition in der Nähe der Vorderseite ein mittleres Querglied 4 vorgesehen. An den oberen Flächen der hinteren Rahmen 2 und des mittleren Querglieds 4 ist eine Ersatzreifenwanne 5 befestigt, und diese haltert auf der Unterseite eines Kofferraums einen Ersatzreifen (nicht gezeigt) derart, dass der Ersatzreifen befestigt oder gelöst werden kann. Eine hintere Bodenplatte 20, die in einem Fahrgastraum einen hinteren Boden bildet, ist mit einem vorderen Rand der Ersatzreifenwanne 5 verbunden.
  • Im Wesentlichen am Mittelabschnitt der Ersatzreifenwanne 5 ist eine im Wesentlichen kreisförmig nach unten vertiefte Reifenaufnahmefläche 6 (siehe eine mittels einer strichpunkt-punktierten Linie in 2 gezeigte Querschnittlinie) ausgebildet. Ferner ist an einer von der Mittelposition der Reifenaufnahmefläche 6 in Richtung der Vorderseite leicht sowie schräg versetzten Position eine Reifenbefestigungsnabe 7 ausgebildet. Der auf der Reifenaufnahmefläche 6 vorgesehene Ersatzreifen ist mittels Schraube und Mutter (nicht gezeigt) an der Nabe 7 befestigt.
  • Auf der Reifenaufnahmefläche 6 der Ersatzreifenwanne 5 ist eine Mehrzahl von (insbesondere fünf) nach oben vorstehenden, bogenförmigen Wülsten 10a bis 10e mit im Wesentlichen gleichem Abstand ausgebildet. Die bogenförmigen Wülste 10a bis 10e sind derart um die Mittelposition der Reifenaufnahmefläche 6 ausgebildet, dass sie Kreisbögen ausbilden, die konzentrische Gestalten aufweisen, die in Richtung der Fahrzeugkörper-Heckseite konvex sind. Dementsprechend ist entlang der Längsrichtung des Fahrzeugkörpers im Wesentlichen an der Mittelposition der Reifenaufnahmefläche 6 in einer Breitenrichtung des Fahrzeugs ein mittels der Mehrzahl bogenförmiger Wülste 10a bis 10e kontinuierlich gebildeter, gewellter Querschnitt ausgebildet. Von den bogenförmigen Wülsten 10a bis 10e weist eine innere, bogenförmige Wulst in radialer Richtung einen größeren Kreisbogenwinkel (d. h. einen Kreisbogen-Mittelwinkel) auf und weist die äußerste, bogenförmige Wulst 10e den kleinsten Kreisbogenwinkel auf. Beide Enden jeder der beiden inneren, bogenförmigen Wülste 10a und 10b sind in radialer Richtung der Ersatzreifenbefestigungsnabe 7 zugewandt.
  • Zwei sich entlang der Breitenrichtung des Fahrzeugs linear erstreckende, parallele Querverstärkungswülste 11a und 11b sind sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite des äußeren Umfangsabschnitts der Reifenaufnahmefläche 6 der Ersatzreifenwanne 5 (einschließlich einer konkav vertieften Umfangswand 6a) in Breitenrichtung des Fahrzeugs ausgebildet. Wie die bogenförmigen Wülste 10a bis 10e springen die Querverstärkungswülste 11a und 11b von der Reifenaufnahmefläche 6 nach oben vor und verstärken die außerhalb der bogenförmigen Wülste 10a bis 10e in Breitenrichtung des Fahrzeugs ausgebildeten, äußeren Bereiche der Reifenaufnahmefläche 6.
  • Aus Gründen der Kürze der Beschreibung sind in den 3A bis 6B lediglich zwei (die bogenförmigen Wülste 10d und 10e) der auf der Ersatzreifenwanne 5 ausgebildeten, bogenförmigen Wülste 10a bis 10e schematisch gezeigt. Die 3A, 4A, 5A und 6A sind entlang der Linie B-B von 2 genommene, schematische Querschnittsansichten. Die 3B, 4B, 5B und 6B sind den Querschnitten der 3A, 4A, 5A und 6A entsprechende Draufsichten der Ersatzreifenwanne 5. Die 3A bis 6B zeigen aufeinanderfolgend, dass sich die Ersatzreifenwanne 5 während des Auffahrunfalls des Fahrzeugs verformt.
  • Die 3A und 3B zeigen die Ersatzreifenwanne 5 vor dem Beginn ihrer Verformung. Wenn auf den Stoßfängerträger 8 (siehe 2) eine Kollisionslast ausgeübt wird, beginnen die sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite des Fahrzeugkörpers vorgesehenen, hinteren Rahmen 2 in Längsrichtung zu kollabieren. Wie in den 4A und 4B gezeigt, beginnst gleichzeitig die an der hintersten Position auf der Ersatzreifenwanne 5 angeordnete, bogenförmige Wulst 10e, gestaucht und verformt zu werden, und zwar an ihrem Abschnitt, der sich in eine Richtung erstreckt, die eine Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt. Wenn die Last ausgeübt wird, wird zudem, wie in den 5A, 5B, 6A und 6B gezeigt, die vordere, bogenförmige Wulst 10d ebenfalls gestaucht und verformt, und zwar an ihrem Abschnitt, der sich in eine Richtung erstreckt, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt. Obgleich in den Figuren nicht gezeigt, werden die vorderen, bogenförmigen Wülste 10c, 10b und 10a bei einer weiteren Lastausübung ebenfalls aufeinanderfolgend gestaucht und verformt, und zwar an ihren Abschnitten, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt.
  • Die Ersatzreifenwanne 5 ist mittels des mittleren Querglieds 4 vor den bogenförmigen Wülsten 10a bis 10e steif gehaltert. Wenn die Kollisionslast wie vorstehend beschrieben auf die Ersatzreifenwanne 5 ausgeübt wird, wird die Kollisionslast dementsprechend nicht großräumig auf die Ersatzreifenwanne 5 verteilt und konzentriert sich auf die Abschnitte der bogenförmigen Wülste 10a bis 10e, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt. Daher wird die Ersatzreifenwanne 5 nahe der Abschnitte der bogenförmigen Wülste 10a bis 10e, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt, balgenförmig verformt. Ferner kollabieren sämtliche bogenförmigen Wülste 10a bis 10e graduell und absorbieren die Kollisionsenergie während ihrer Verformung wirksam.
  • Gemäß der ersten Ausführungsform sind die Querverstärkungswülste 11a und 11b außerhalb der Ersatzreifenwanne 5 in Breitenrichtung des Fahrzeugs ausgebildet. Aus diesem Grund ist es bei der Ausübung der Kollisionslast möglich, beide Enden jeder der bogenförmigen Wülste 10a bis 10e von außerhalb in Breitenrichtung des Fahrzeugs zuverlässig zu haltern. Aufgrund der Funktionen der Querverstärkungswülste 11a und 11b ist es daher auch möglich, die Kollisionslast wirksam auf die Nachbarschaft der Abschnitte der bogenförmigen Wülste 10a bis 10e zu konzentrieren, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt.
  • Aus diesem Grund wird in dem Fahrzeug 1, welches die Fahrzeugkörper-Heckstruktur verwendet, die Mehrzahl bogenförmiger Wülste 10a bis 10e der Ersatzreifenwanne 5 an ihren Abschnitten, die sich in die Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt, balgenförmig verformt. Ferner kollabiert jede der bogenförmigen Wülste 10a bis 10e an ihrem Abschnitt, der sich in die Richtung erstreckt, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt. Dementsprechend ist es möglich, die Kollisionsenergie wirksam zu absorbieren. Deshalb ist es möglich, die Auffahr-Kollisionslast im Fahrzeugkörper-Heckbereich ausreichend zu absorbieren, ohne die Querschnitte der hinteren Rahmen 2 zu vergrößern. Infolgedessen ist es möglich, das Vorspringen der in den Kofferraum oder den Fahrgastraum des Fahrzeugs 1 vorspringenden, hinteren Rahmen 2 zu verringern, und wird im Kofferraum oder dem Fahrgastraum ein ausreichend großer Raum sichergestellt.
  • Nachfolgend wird eine in den 7A bis 7E gezeigte, zweite Ausführungsform beschrieben. Die bezüglich der Bestandteile der in den 1 bis 6B gezeigten, ersten Ausführungsform gleichen Bestandteile werden mittels der gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und die sich überschneidende Beschreibung der ersten Ausführungsform wird teilweise weggelassen. Die 7A bis 7E sind den 3B bis 6B ähnliche, schematische Draufsichten. Zur Vereinfachung der Beschreibung sind in den 7A bis 7E lediglich zwei (die bogenförmigen Wülste 10d und 10e) der auf der Ersatzreifenwanne 5 ausgebildeten, bogenförmigen Wülste gezeigt. Wie in der ersten Ausführungsform ist vorzugsweise tatsächlich eine Mehrzahl von (beispielsweise fünf) bogenförmigen Wülsten vorgesehen.
  • Eine Fahrzeugkörper-Heckstruktur gemäß der vorliegenden Erfindung ist im Wesentlichen gleich der Heckstruktur gemäß der ersten Ausführungsform. Die vorliegende Ausführungsform unterscheidet sich indes insofern von der ersten Ausführungsform, als im Wesentlichen am Mittelabschnitt einer Ersatzreifenwanne 105 in einer Breitenrichtung des Fahrzeugs ein Paar Längsverstärkungswülste 15a und 15b hinzugefügt ist. Das heißt, dass auf einer konkav vertieften Reifenaufnahmefläche (nicht gezeigt) der Ersatzreifenwanne 105 eine Mehrzahl kreisförmig aufgereihter, bogenförmiger Wülste 10d und 10e in konvexer Gestalt mit im Wesentlichen gleichem Abstand in Richtung der Fahrzeugkörper-Heckseite ausgebildet ist. Ferner ist außerhalb der Reifenaufnahmefläche der Ersatzreifenwanne 105 in Breitenrichtung des Fahrzeugs ein Paar sich entlang der Breitenrichtung des Fahrzeugs erstreckender Querverstärkungswülste 11a und 11b ausgebildet. Des weiteren ist entlang der Längsrichtung des Fahrzeugkörpers, und zwar vom Abschnitt, der von einem am Mittelabschnitt in Breitenrichtung des Fahrzeugs vorgesehenen, mittleren Querglied 4 gehaltert ist, in Richtung seiner Heckseite ein Paar Längsverstärkungswülste 15a und 15b ausgebildet. Wie die anderen Wülste 10d, 10e, 11a und 11b springen die Längsverstärkungswülste 15a und 15b von der Reifenaufnahmefläche nach oben vor und sind in Richtung der Fahrzeugkörper-Heckseite zueinander parallel linear ausgebildet.
  • Wie bei der ersten Ausführungsform wird die Mehrzahl bogenförmiger Wülste 10d und 10e in dem Fahrzeug, welches die vorliegende Fahrzeugkörper-Heckstruktur verwendet, während des Auffahrunfalls an ihren Abschnitten, die sich in die Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt, balgenförmig verformt, und kollabieren sämtliche bogenförmigen Wülste 10d und 10e. Dementsprechend ist ein wirksames Absorbieren der Kollisionsenergie möglich. Außerdem sind die Längsverstärkungswülste 15a und 15b, die sich von der Position des vom mittleren Querglied 4 gehalterten Abschnitts in Richtung der Fahrzeugkörper-Heckseite erstrecken, in Breitenrichtung des Fahrzeugs im Wesentlichen am Mittelabschnitt vorgesehen. Dementsprechend ist es möglich, die Last während des Auffahrunfalls unter Verwendung der Abschnitte der bogenförmigen Wülste 10d und 10e, die sich in die Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt, wirksam zu konzentrieren. Infolgedessen kollabieren sämtliche bogenförmigen Wülste 10d und 10e während des Auffahrunfalls wunschgemäß, wie in den 7a bis 7E aufeinanderfolgend gezeigt, wodurch es möglich ist, viel Kollisionsenergie wirksam zu absorbieren.
  • Mit Bezug auf die Zeichnungen wird als Nächstes eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • 8 ist eine schräg von vorne und oben gesehene Perspektivansicht eines Fahrzeugs 201, bei welchem eine Heckstruktur gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird. 9 ist eine entlang der Linie C-C von 8 genommene Querschnittsansicht des Fahrzeugs 201. 10 ist eine entlang der Linie D-D von 8 genommene Quer schnittsansicht des Fahrzeugs 201.
  • Im Fahrzeug 201 ist auf der Heckunterseite des Fahrzeugkörpers im Wesentlichen entlang einer Längsrichtung des Fahrzeugkörpers ein Paar (linker und rechter) hinterer Rahmen 202 angeordnet. Die vorderen Enden der hinteren Rahmen 202 sind an auf linken und rechten Seiten des Fahrzeugkörpers vorgesehenen Seitenträgern 203 sowie an einem mittleren Querglied 204 befestigt, welches die hinteren Enden der Seitenträger 203 miteinander verbindet. Zwischen den Mittelabschnitten der hinteren Rahmen 202 ist ein hinteres Querglied 205 vorgesehen; und an den hinteren Enden der hinteren Rahmen 202 ist eine hintere Platte 206 befestigt, die eine hintere Wand des Fahrzeugkörpers bildet. Auf der der Außenseite des Fahrzeugs zugewandten Seite der hinteren Platte 206 ist ein Stoßfängerträger (nicht gezeigt) eines hinteren Stoßfängers angeordnet. An oberen Flächen der linken und rechten, hinteren Rahmen 202 sowie des hinteren Querglieds 205 ist eine Ersatzreifenwanne 208 befestigt und haltert einen Ersatzreifen 207 (siehe 9 und 10) auf der Unterseite eines Kofferraums derart, dass der Ersatzreifen befestigt oder gelöst werden kann.
  • Im Wesentlichen am Mittelabschnitt der Ersatzreifenwanne 208 ist ein im Wesentlichen kreisförmig nach unten vertiefter Reifenaufnahmeteil 209 ausgebildet. Der Ersatzreifen 207 (siehe 9 und 10) ist im Reifenaufnahmeteil 209 aufgenommen. In der Nähe des Mittelabschnitts einer Bodenwand des Reifenaufnahmeteils 209 ist eine Ersatzreifenverankerungsmutter 210 vorgesehen, die unter Verwendung einer Schraube zum Befestigen des Ersatzreifens 207 verwendet wird. Auf der Bodenwand des Reifenaufnahmeteils 209 ist ein im Wesentlichen konischer Teil 211 ausgebildet. Der Mittelabschnitt des im Wesentlichen konischen Teils springt derart nach oben vor, dass ein Bereich nahe einer Position, an welcher die Ersatzreifenverankerungsmutter 210 vorgesehen ist, am weitesten vorsteht.
  • Auf dem im Wesentlichen konischen Teil 211 der Ersatzreifenwanne 208 ist eine Mehrzahl von (insbesondere fünf) nach oben vorstehenden, bogenförmigen Wülsten 212a bis 212e mit im Wesentlichen gleichem Abstand ausgebildet. Jede der bogenförmigen Wülste 212a bis 212e bildet kontinuierlich eine Kreisgestalt, deren Mittelpunkt in der Nähe der Position, an welcher die Ersatzreifenverankerungsmutter 210 vorgesehen ist, angeordnet ist, und ist in Richtung der Fahrzeugkörper-Heckseite in konvexer Gestalt ausgebildet. Wie in 9 gezeigt, ist im Wesentlichen entlang der Längsrichtung des Fahrzeugkörpers, und zwar in dem sich in Nachbarschaft der Heckseite des Fahrzeugs befindenden Bereich des im Wesentlichen konischen Teils 211, ein mittels der Mehrzahl bogenförmiger Wülste 212a bis 212e kontinuierlich ausgebildeter, gewellter Querschnitt ausgebildet.
  • Auf der Ersatzreifenwanne 208 sind lineare Wülste 213a bis 213e ausgebildet, die sich von beiden Enden jeder der bogenförmigen Wülste 212a bis 212e aus bis zur Nachbarschaft des hinteren Querglieds 205 in Längsrichtung des Fahrzeugs erstrecken. Wie die bogenförmigen Wülste 212a bis 212e springt jede der linearen Wülste 213a bis 213e von der Ersatzreifenwanne 208 nach oben vor, und sie sind derart ausgebildet, dass ihre Querschnitte mit den Querschnitten jeweils entsprechender, bogenförmiger Wülste 212a bis 212e verbunden sind.
  • Wie in 8 gezeigt, schließt jeder der linken und rechten, hinteren Rahmen 202, welche die Ersatzreifenwanne 208 haltern, einen ersten Rahmen 214 und einen zweiten Rahmen 215 ein. Das hintere Ende des ersten Rahmens 214 ist an der hinteren Platte 206 befestigt. Das vordere Ende des zweiten Rahmens 215 ist am Seitenträger 203 befestigt; und das hintere Ende des zweiten Rahmens 215 ist am vorderen Ende des ersten Rahmens 214 befestigt. Der Basisquerschnitt (der entlang der Breitenrichtung des Fahrzeugs genommene Querschnitt) sowohl des ersten Rahmens 214 als auch des zweiten Rahmens 215 ist ein in Richtung der Oberseite offener, hutförmiger Querschnitt. Das heißt, dass der Basisquerschnitt in einer Gestalt ausgebildet ist, bei welcher an beiden Rändern eines in Richtung der Oberseite offenen, U-förmigen Querschnitts Flansche ausgebildet sind. Wie in 10 gezeigt, ist ein Abschnitt in Nachbarschaft des vorderen Endes des ersten Rahmens 214 indes ein abgewandelter Querschnittteil 216, der einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt aufweist, bei welchem eine dem Reifenaufnahmeteil 209 der Ersatzreifenwanne 208 zugewandte Seitenwand in Breitenrichtung des Fahrzeugs graduell nach innen geneigt ist.
  • Der Mittelabschnitt der hinteren Platte 206 in Breitenrichtung des Fahrzeugs und die Bereiche der linken und rechten, hinteren Rahmen 202 in Nachbarschaft des vorderen Endes des ersten Rahmens 214 sind mittels eines in der Draufsicht im Wesentlichen eine Kreisbogenform aufweisenden, bogenförmigen Rahmens 220 aneinander befestigt. Wie in den 9 und 10 gezeigt, ist der zur Längsrichtung orthogonale Querschnitt des bogen förmigen Rahmens 220 im Wesentlichen in einer L-Gestalt ausgebildet. Ferner überlappt ein im Wesentlichen der Mitte der Bogengestalt entsprechender Abschnitt des bogenförmigen Rahmens 220 einen hinteren Rand der Ersatzreifenwanne 208 und der hinteren Platte 206 und ist daran befestigt. Des weiteren erstrecken sich beide Enden des Kreisbogens zu Positionen, welche die hinteren Enden der zweiten Rahmen 215 der linken bzw. rechten, hinteren Rahmen 202 erreichen. Wie in 9 gezeigt, bildet ein im Wesentlichen der Mitte des Kreisbogens des bogenförmigen Rahmens 220 entsprechender Abschnitt einen geschlossenen Querschnitt, der zusammen mit dem hinteren Ende der Ersatzreifenwanne 208 eine Kastenform aufweist.
  • Wie vorstehend beschrieben, ist die Ersatzreifenwanne 208 an oberen Flächen der linken und rechten, hinteren Rahmen 202 befestigt. Wie in 10 gezeigt, sind Abschnitte, die unter den Seitenrändern der Ersatzreifenwanne 208 den vorderen Rändern des ersten Rahmens 214 der hinteren Rahmen 202 entsprechen, in Richtung der Seite des Fahrzeugkörpers nach oben geneigt, wodurch sie der Gestalt der oberen Fläche des abgewandelten Querschnittteils 216 entsprechen (um die obere Seite zu blockieren). Während die Seitenränder der Ersatzreifenwanne 208 zwischen dem einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt aufweisenden Endrand des bogenförmigen Rahmens 220 und dem abgewandelten Querschnittteil 216 des ersten Rahmens 214 gefangen ist, sind der bogenförmige Rahmen 220 und der erste Rahmen 214 an den Seitenrändern der Ersatzreifenwanne 208 befestigt. Dementsprechend sind die einander gegenüberliegenden Ecken des mittels des bogenförmigen Rahmens 220 und des ersten Rahmens 214 gebildeten, kastenförmigen, geschlossenen Querschnitts mittels der Seitenränder der Ersatzreifenwanne 208 derart verstärkt, dass die Seitenränder der Ersatzreifenwanne 208 mittels des bogenförmigen Rahmens 220 und der ersten Rahmens 214 steif gehaltert sind.
  • Die 11 bis 13 zeigen aufeinanderfolgend, dass die Ersatzreifenwanne 208 während des Auffahrunfalls des Fahrzeugs verformt wird. In den 11 bis 13 bezeichnet ein Bezugszeichen 218 einen Kraftstofftank, der vor und unterhalb der Ersatzreifenwanne 208 zwischen dem hinteren Querglied 205 und dem mittleren Querglied 204 angeordnet ist.
  • 11 zeigt die Ersatzreifenwanne 208 vor dem Beginn deren Verformung. Wenn die Auffahr-Kollisionslast L auf die hintere Platte 206 ausgeübt wird, wird die Auffahr-Kolli sionslast L direkt auf die hinteren Enden der linken und rechten, hinteren Rahmen 202 ausgeübt und auf die Seitenträger 203 übertragen. Ferner wird die Auffahr-Kollisionslast L durch im Wesentlichen von der Mitte (der Hinterseite) des bogenförmigen Rahmens 220 in Richtung seiner beiden Enden ausgebildete Lastübertragungswege auf die Seitenträger 203 übertragen. Dementsprechend beginnen die linken und rechten, hinteren Rahmen 202, in Längsrichtung zu kollabieren. Wie in 12 gezeigt, werden die auf der Ersatzreifenwanne 208 ausgebildeten, bogenförmigen Wülste 212a bis 212e an ihren Abschnitten, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt, gestaucht und verformt.
  • Beide Enden jeder der bogenförmigen Wülste 212a bis 212e sind mittels des hinteren Querglieds 205 durch die linearen Wülste 213a bis 213e steif gehaltert. Dementsprechend wird die Kollisionslast L nicht großräumig auf der Ersatzreifenwanne 208 verteilt und konzentriert sich auf die Abschnitte der bogenförmigen Wülste 212a bis 212e, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt. Daher wird die Ersatzreifenwanne 208 nahe der Abschnitte der bogenförmigen Wülste 212a bis 212e, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt, balgenförmig verformt. Ferner kollabieren sämtliche bogenförmigen Wülste 212a bis 212e graduell und absorbieren die Kollisionsenergie während ihrer Verformung wirksam.
  • Deshalb ist es möglich, die Auffahr-Kollisionslast im Heckbereich des Fahrzeugkörpers ausreichend zu absorbieren, ohne die Querschnitte der hinteren Rahmen 202 in dem Fahrzeug 201, bei welchem die Fahrzeugkörper-Heckstruktur verwendet wird, zu vergrößern. Infolgedessen ist es möglich, das Vorspringen der in den Kofferraum oder den Fahrgastraum vorspringenden, hinteren Rahmen 202 zu verringern.
  • Falls die Auffahr-Kollisionslast L im vorstehend erwähnten Zustand weiter ausgeübt wird, wird schließlich der Abschnitt nahe des am weitesten vorstehenden Abschnitts des im Wesentlichen konischen Teils 211 weiter nach oben geschoben, wie in 13 gezeigt. Während die Ersatzreifenwanne 208 gebogen und verformt wird, absorbiert sie die Kollisionsenergie dementsprechend wirksam. Da die Ersatzreifenwanne 208 derart verformt wird, dass sie weiter nach oben in die Nachbarschaft des am weitesten vorstehenden Abschnitts des im Wesentlichen konischen Teils 211 geschoben wird, sammelt sich der durch die Stauchung verursachte Staub ”a” der Ersatzreifenwanne 208 nicht im verformbaren Abschnitt der Ersatzreifenwanne 208 und ist es möglich, einen großen stauchbaren Bereich der Ersatzreifenwanne 208 sicherzustellen. Das heißt, wenn die Ersatzreifenwanne 208, wie in 13 mittels einer Strichpunktlinie gezeigt, nach unten gebogen und verformt wird, sammelt sich der Stauchungsstaub ”a” derart zwischen den verformten Abschnitten, dass die weitere Verformung der Ersatzreifenwanne 208 verhindert wird. Infolgedessen setzt sich die durch die Kollisionslast verursachte Verformung des Fahrzeugkörpers einfach an der Vorderseite des hinteren Querglieds 205 fort. Da die Ersatzreifenwanne 208 in der Fahrzeugkörper-Heckstruktur gemäß der vorliegenden Erfindung sicher nach oben gebogen wird, ist es derweil möglich, die durch den Stauchungsstaub ”a” verursachte Behinderung der Verformung der Ersatzreifenwanne 208 zu unterbinden.
  • Das Fahrzeug 201 der vorliegenden Erfindung ist mit dem bogenförmigen Rahmen 220 versehen, der den im Wesentlichen mittleren Abschnitt der hinteren Platte 206 in Breitenrichtung des Fahrzeugs mit den im Wesentlichen mittleren Abschnitten der linken und rechten, hinteren Rahmen 202 in Längsrichtung verbindet. Selbst im Falle einer versetzten Auffahrkollision ist es daher möglich, die linken und rechten, hinteren Rahmen 202 zu einem gleichmäßigen Aufnehmen der Last zu bringen. Da die Kollisionslast von den hinteren Rahmen 202 aufgenommen wird, ohne dass die Kollisionslast dabei eine deutliche Neigung zur linken oder rechten Seite zeigt, wirkt die auf die Ersatzreifenwanne 208 ausgeübte Last ferner zuverlässig auf die Nachbarschaft der Abschnitte der bogenförmigen Wülste 212a bis 212e, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt. Daher ist es möglich, die bogenförmigen Wülste 212a bis 212e zuverlässig dazu zu bringen, an ihren Abschnitten zu kollabieren, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind außerdem beide Seitenränder der Ersatzreifenwanne 208 derart befestigt, dass sie zwischen den Endrändern des bogenförmigen Rahmens 220 sowie der linken und rechten, hinteren Rahmen 202 (des ersten Rahmens 214), die aneinander befestigt sind und einen geschlossenen Querschnitt bilden, gefangen ist. Dementsprechend kann die auf den hinteren Rahmen 202 oder den bogenförmigen Rahmen 220 ausgeübte Kollisionslast zuverlässig und dauerhaft auf die Nachbarschaft der Abschnitte der bogenförmigen Wülste 212a bis 212e der Ersatzreifenwanne 208 ausgeübt werden, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt.
  • Die Erfindung ist derweil nicht auf die vorstehend erwähnten Ausführungsformen beschränkt und kann verschiedene Abwandlungen aufweisen, ohne dass von Geist und Schutzumfang der Erfindung abgewichen wird.
  • INDUSTRIELLE VERWENDBARKEIT
  • In der Fahrzeugkörper-Heckstruktur gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Mehrzahl bogenförmiger Wülste der Ersatzreifenwanne während des Auffahrunfalls zuverlässig an ihren Abschnitten, die sich in eine Richtung erstrecken, welche die Ausübungsrichtung der Kollisionslast kreuzt, gestaucht und verformt. Dementsprechend ist ein wirksames Absorbieren der Kollisionsenergie möglich, ohne die Querschnitte der hinteren Rahmen zu vergrößern. Infolgedessen ist es möglich, das Energieabsorptionsvermögen während des Auffahrunfalls zu verbessern, ohne den Innenraum des Kofferraums oder des Fahrgastraums zu verkleinern.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER OFFENBARUNG
  • Eine Fahrzeugkörper-Heckstruktur, bei welcher eine Ersatzreifenwanne mittels hinterer Rahmen gehaltert ist, die sich bezüglich eines Fahrzeugkörpers in Längsrichtung erstrecken, schließt eine Mehrzahl bogenförmiger Wülste ein, die kontinuierlich kreisbogenförmig und auf der Ersatzreifenwanne ausgebildet sind. Die Mehrzahl bogenförmiger Wülste ist derart angeordnet, dass sie bezüglich einander beabstandet sind, und sind mit im Wesentlichen gleichem Abstand in Richtung der Fahrzeugkörper-Heckseite in konkaver Gestalt ausgebildet.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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    • - JP 08-80877 [0004]

Claims (6)

  1. Fahrzeugkörper-Heckstruktur, bei welcher eine Ersatzreifenwanne mittels eines Paars hinterer Rahmen gehaltert ist, die sich bezüglich des Fahrzeugkörpers im Wesentlichen in Längsrichtung erstrecken, wobei die Fahrzeugkörper-Heckstruktur eine Mehrzahl bogenförmiger Wülste umfasst, die in Kreisbogenform aufgereiht und auf der Ersatzreifenwanne ausgebildet sind, wobei die Mehrzahl bogenförmiger Wülste derart angeordnet ist, dass diese mit im Wesentlichen gleichem Abstand voneinander beabstandet angeordnet und in konvexer Gestalt in Richtung einer Fahrzeugkörper-Heckseite ausgebildet sind.
  2. Fahrzeugkörper-Heckstruktur gemäß Anspruch 1, die ferner ein Querglied umfasst, welches die Ersatzreifenwanne haltert und im Fahrzeugkörper vor den bogenförmigen Wülsten der Ersatzreifenwanne vorgesehen ist.
  3. Fahrzeugkörper-Heckstruktur gemäß Anspruch 1, die ferner eine Querverstärkungswulst umfasst, die sich entlang einer Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers erstreckt und außerhalb der Ersatzreifenwanne in Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers ausgebildet ist.
  4. Fahrzeugkörper-Heckstruktur gemäß Anspruch 2, die ferner eine auf der Ersatzreifenwanne vorgesehene Längsverstärkungswulst umfasst, wobei die Längsverstärkungswulst von einer Position ausgeht, an welcher das Querglied in Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers in Richtung der Fahrzeugkörper-Heckseite im Wesentlichen mittig vorgesehen ist.
  5. Fahrzeugkörper-Heckstruktur, bei welcher eine Ersatzreifenwanne mittels eines Paars hinterer Rahmen gehaltert ist, die sich bezüglich des Fahrzeugkörpers im Wesentlichen in Längsrichtung erstrecken, wobei die Fahrzeugkörper-Heckstruktur umfasst: einen auf der Ersatzreifenwanne ausgebildeten, im Wesentlichen konischen Teil, wobei ein Mittelabschnitt des im Wesentlichen konischen Teils derart nach oben vorsteht, dass ein Bereich nahe einer Position, an welcher eine Ersatzreifenverankerungsmutter vorgesehen ist, am wertesten vorsteht; und konvexe, bogenförmige Wülste, die auf dem im Wesentlichen konischen Teil derart ausgebildet sind, dass sie um die Nachbarschaft der Position, an welcher die Ersatzreifenverankerungsmutter vorgesehen ist, in Kreisbogenform aufgereiht sind, wobei die konvexen, bogenförmigen Wülste in Richtung einer Fahrzeugkörper-Heckseite vorspringen.
  6. Fahrzeugkörper-Heckstruktur gemäß Anspruch 5, ferner umfassend: ein Querglied, welches die Ersatzreifenwanne haltert und im Fahrzeugkörper vor den bogenförmigen Wüsten der Ersatzreifenwanne vorgesehen ist; und eine lineare Wulst, die auf der Ersatzreifenwanne ausgebildet ist, Enden der bogenförmigen Wülste mit der Nachbarschaft des Querglieds verbindet und sich bezüglich des Fahrzeugkörpers im Wesentlichen in Längsrichtung erstreckt.
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