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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
Erfindung bezieht sich auf einen Riemen für ein stufenloses Getriebe,
der durch Wickeln über eine
Primärscheibe
und eine Sekundärscheibe
verwendet wird, die jeweils aus einem Paar Scheiben bestehen, und
genauer gesagt, auf einen Riemen für ein stufenloses Getriebe,
dessen Geräusch
verringert wird, indem V-Blöcke
mit verschiedenen Dicken für
die große
Anzahl an V-Blöcken
verwendet werden, die an den Scheiben aufliegen.
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Beschreibung des Stands der
Technik
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Ein
stufenloses Getriebe der Riemenart (nachstehend abgekürzt als
CVT) wird im Allgemeinen für
ein Kraftübertragungssystem
von Fahrzeugen und dergleichen verwendet, und als der Riemen für das CVT
wird einer verwendet, bei dem V-Blöcke durchgängig an einem endlosen Körper angebracht sind.
Hinsichtlich des endlosen Körpers
gibt es einen Endloskörper
der Drückart,
der einen Ring verwendet, der aus einer Vielzahl geschichteter Metallplatten
besteht und Kraft überträgt, indem
eine Druckkraft auf die V-Blöcke
wirkt, und einen Endloskörper der
Zugart, der eine Kette verwendet, bei der Verbindungsplatten abwechselnd
durch Stifte verbunden sind, und der eine Kraft durch eine Zugkraft überträgt, die
auf die Kette wirkt. Obwohl die Erfindung für den Endloskörper der
Drückart
entwickelt wurde, ist sie auch bei dem Endloskörper der Zugart anwendbar.
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Während der
Riemen für
ein CVT ein Auflagegeräusch
erzeugt, wenn die V-Blöcke
(Elemente) an den Scheiben aufliegen, wird dieses ein Kratzgeräusch für das menschliche
Gehör,
das einen Höchstwert
bei einer vorbestimmten Frequenz hat, wenn die Dicken der V-Blöcke die
gleichen sind.
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Herkömmlicherweise
wurde ein Riemen vorgeschlagen, der versucht, das Geräusch zu
verringern, indem er den vorstehend beschriebenen Höchstwert
der Frequenz streut, indem eine Vielzahl von Arten von Blöcken mit
verschiedenen Dicken zufällig
angeordnet werden, wie es in der
japanischen Patentoffenlegungsschrift
Nr. 1994-21605 und der
japanischen
Patentoffenlegungsschrift Nr. 2000-274492 beispielsweise
offenbart ist.
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Obwohl
der Riemen, bei dem die Blöcke
mit verschiedenen Dicken zufällig
angeordnet sind (nachstehend bezeichnet als zufällig gemischter Riemen), den
Höchstwert
verringern kann, indem das Geräusch
zerstreut wird, ist seine Wirkung nicht ausreichend und das Kratzgeräusch für das menschliche Gehör bleibt
immer noch erhalten.
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Konkret
erzeugt der Riemen 11 , der nur durch
(400 Stücke
von) Blöcken)
(Elementen) 3 mit einer Dicke von 1,5 mm zusammengebaut
ist, ein Geräusch
mit einem sehr engen Höchstwert
entsprechend einer Eingriffsreihenfolge des Blocks an der Scheibe,
wie es in 6 gezeigt ist.
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Obwohl
der zufällig
gemischte Riemen 12 , bei dem die
gleiche Anzahl (200) Blöcke
(Elemente) mit einer Dicke von 1,4 mm und Blöcke (Elemente) mit einer Dicke
von 1,5 mm gemischt sind und zufällig angeordnet
sind, den Höchstwert
verringern kann, indem weißes
Rauschen erzeugt wird, das sich auf die Ordnung zentriert, die 1,45
mm entspricht, was der Mittelwert zwischen 1,4 mm und 1,5 mm ist,
wie es in 7 gezeigt ist, erzeugt er immer
noch Kratzgeräusche
für das
menschliche Gehör.
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Folglich
ist es eine Aufgabe der Erfindung, einen Riemen für ein CVT
vorzusehen, der den Höchstwert
verringert, indem er das Geräusch
weiter zerstreut, indem er eine Vielzahl von Blockgruppen ausgebildet
werden, die ein unterschiedliches Verhältnis einer Anzahl an Blöcken mit
verschiedenen Dicken aufweisen, und indem der Riemen durch diese
Blockgruppen zusammengebaut wird.
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KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Gemäß einem
ersten Gesichtspunkt der Erfindung ist ein Riemen für ein stufenloses
Getriebe (CVT) vorgesehen, bei dem eine große Anzahl an V-Blöcken an
einem Endloskörper
angeordnet ist, wobei die V-Blöcke
eine Vielzahl von Arten von Blöcken
aufweisen, die verschiedene Dicken haben, und die große Anzahl
von V-Blöcken
bildet eine Folge von V-Blöcken, die
zu einem Endloskörper
angeordnet sind und in eine Vielzahl an V-Blockgruppen unterteilt sind,
in denen ein Kombinationsverhältnis
von verschiedenen Arten von V-Blöcken unterschiedlich
ist.
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Das
heißt,
bei dem Riemen für
ein CVT, bei dem eine große
Anzahl von V-Blöcken
zu einem Endloskörper
angeordnet ist, haben die V-Blöcke
eine Vielzahl von Arten von V-Blöcken
mit verschiedenen Dicken, sind die V-Blöcke in eine Vielzahl von V-Blockgruppen
unterteilt, in denen ein Kombinationsverhältnis von verschiedenen Arten
von V-Blöcken unterschiedlich
ist, und besteht die Folge an V-Blöcken, die
zu dem Endloskörper
angeordnet sind, aus der Vielzahl von V-Blockgruppen in einer Einheit
der V-Blockgruppe.
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Die
verschiedenen Arten von V-Blöcken
können
zufällig
in der V-Blockgruppe angeordnet sein.
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Die
verschiedenen Arten von V-Blöcken
können
in einer spezifizierten und vorbestimmten Abfolge in der V-Blockgruppe angeordnet
sein.
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Eine
Anzahl von jeder verschiedenen Art von V-Blöcken kann nahezu gleich der
Folge von V-Blöcken
sein.
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Vorzugsweise
hat der V-Block zwei Arten von V-Blöcken, erste und zweite V-Blöcke, deren
Dicke unterschiedlich ist und die Vielzahl an V-Blockgruppen besteht
aus ersten und zweiten V-Blockgruppen mit verschiedenen Kombinationsverhältnissen
von den ersten und zweiten V-Blöcken.
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Das
Kombinationsverhältnis
der ersten und zweiten V-Blöcke
kann bei den ersten und zweiten V-Blockgruppen umgekehrt sein.
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Der
Endloskörper
kann ein Ring sein, bei dem beispielsweise eine Vielzahl an Metalllagen
geschichtet ist.
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Gemäß einem
zweiten Gesichtspunkt der Erfindung ist ein Verfahren zum Herstellen
eines Riemens für
ein CVT vorgesehen, dass die Schritte eines Ausbildens einer Vielzahl
von V-Blockgruppen mit verschiedenen Kombinationsverhältnissen
von verschiedenen Arten von V-Blöcken und
ein Ausbilden einer Folge von V-Blöcken durch Anbringen einer großen Anzahl
von V-Blöcken
aufweist, die aus der Vielzahl von V-Blockgruppen bestehen.
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Und
zwar hat der Schritt zum Ausbilden der V-Blockgruppen Schritte eines
Unterteilens der V-Blöcke
in die Vielzahl an V-Blockgruppen mit verschiedenen Kombinationsverhältnissen
von verschiedenen Arten von V-Blöcken
und eines Spezifizierens einer Anordnung der V-Blöcke in der
V-Blockgruppe, und
der Schritt zum Bestimmen der Anordnung hat die Schritte eines Zusammenbauens
einer Folge von Riemen durch die V-Blockgruppen an einem Computer,
Simulieren eines Zustands, bei dem der zusammengebaute Riemen um
Scheiben gewickelt ist, um den Geräuschpegel zu berechnen, und eines
Analysierens des berechneten Geräuschpegels
von jedem Riemen, um einen optimalen Riemen zu bestimmen.
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Darüber hinaus
hat das Verfahren zum Herstellen des Riemens für ein CVT Schritte eines Unterteilens
von V-Blöcken
in eine Vielzahl von V-Blockgruppen mit verschiedenen Kombinationsverhältnissen
von verschiedenen Arten von V-Blöcken, eines Spezifizierens
einer großen
Anzahl von Anordnungen der V-Blöcke
in der V-Blockgruppe, um die Folge an Riemen durch die Vielzahl
von Blockgruppen in einer Einheit der V-Blockgruppe an einem Computer zusammenzubauen,
eines Simulierens eines Zustands, bei dem die zusammengebaute große Anzahl
an Riemen um Scheiben gewickelt ist, um einen Geräuschpegel
an dem Computer zu berechnen, und eines Analysierens des berechneten
Geräuschpegels
jedes Riemens, um einen optimalen Riemen zu bestimmen.
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Da
der Riemen für
ein CVT der Erfindung aus der Vielzahl an V-Blockgruppen mit verschiedenen
Kombinationsverhältnissen
an V-Blöcken
besteht, kann er verglichen mit dem zufällig gemischten Riemen ein
Geräusch
weiter zerstreuen und kann das Kratzgeräusch für das menschliche Gehör reduzieren.
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Der
Riemen kann leicht zusammengebaut werden, indem die V-Blöcke in der
V-Blockgruppe zufällig
angeordnet werden.
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Das
Geräusch
kann weiter reduziert werden, indem die V-Blöcke
in der V-Blockgruppe mit einer vorbestimmten Reihenfolge angeordnet
werden, die einen geringeren Geräuschpegel
bewirkt.
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Der
Riemen kann leicht mit weniger Arten an V-Blöcken zusammengebaut werden
und seine Kostenleistung kann verbessert werden, indem die V-Blockgruppe
durch zwei Arten von V-Blöcken
ausgebildet wird, die verschiedene Dicken aufweisen, und indem die
Folge eines Riemens durch zwei V-Blockgruppen
ausgebildet wird.
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Eine
Anzahl von jeder Art zu verwendender V-Blöcke kann ausgeglichen sein,
wodurch eine Effizienz bei einer Montage und eines Ergebnisses verbessert
wird, indem die Anzahl an V-Blöcken
der verschiedenen Art bei der Folge von V-Blöcken angeglichen wird, oder
indem das Kombinationsverhältnis der
V-Blöcke
bei den zwei V-Blockgruppen umgekehrt wird.
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Die
Erfindung wird geeignet bei dem Riemen angewandt, dessen Endloskörper ein
Metallring ist, weil V-Blöcke
in Abfolge angeordnet werden können und
das Geräusch
reduziert werden kann.
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Das
erfinderische Riemenherstellungsverfahren ermöglicht die Kombination der
optimalen V-Blöcke,
die einen geringeren Geräuschpegel
bewirken und beispielsweise durch eine Computersimulation bestimmt
werden, und dass der CVT-Riemen,
der ein geringeres Geräusch
hervorruft, hergestellt werden kann.
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Zusätzliche
Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden
detaillierten Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels von
dieser offensichtlich werden, die am Besten unter Bezugnahme auf
die beigefügten
Zeichnungen verstanden wird.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine teilweise perspektivische Ansicht eines CVT-Riemens, bei dem
die Erfindung anwendbar ist.
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Die 2A und 2B zeigen
einen V-Block, wobei 2A eine Vorderansicht und 2B eine
Seitenansicht von diesem ist.
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3 ist
eine Zeichnung zum Erklären
eines zufällig
gemischten (Original-) Riemens.
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4 ist
eine Zeichnung zum Erklären
eines kombinationsspezifizierten Riemens.
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5 ist
eine Zeichnung zum Erklären
eines kombinationsund anordnungsspezifizierten Riemens.
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6 ist
eine Zeichnung zum Erklären
eines Geräuschpegels,
wenn die gleichen V-Blöcke
verwendet werden.
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7 ist
eine Zeichnung zum Erklären
eines Geräuschpegels
des zufällig
gemischten (Original-) Riemens.
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8 ist
eine Zeichnung zum Erklären
eines Geräuschpegels
des kombinationsspezifizierten Riemens.
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9 ist
eine graphische Darstellung, die eine Auftrittsfrequenz bei einer
Simulation des Originalriemens und des kombinationsspezifizierten
Riemens zeigt.
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10 ist
ein Flussdiagramm, das ein erfinderisches Herstellungsverfahren
zeigt.
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11 ist
eine graphische Darstellung, die Ergebnisse zeigt, die durch Messen
der jeweiligen Riemen erhalten werden.
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12 ist
eine Tabelle, die ein konkretes Beispiel des Original- (nur gemischten)
Riemens zeigt.
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13 ist
eine Tabelle, die ein konkretes Beispiel des kombinationsspezifizierten
Riemens zeigt.
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14 ist
eine Tabelle, die ein konkretes Beispiel des kombinations- und anordnungsspezifizierten
Riemens zeigt.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Arten
zum Ausführen
der Erfindung werden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erklärt. 1 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Teil eines CVT-Riemens zeigt,
und die 2A und 2B zeigen
dessen V-Block (Element). Der Riemen 1 besteht aus einem
Ring 2, bei dem eine Vielzahl von endlosen Metalllagen
geschichtet sind und eine große
Anzahl an V-Blöcken
(Elementen) 3 in Abfolge und endlos an dem Ring 2 angebracht sind.
Wie es in 2 detailliert gezeigt ist,
ist der V-Block 3 eine Platte, die aus Stahl hergestellt
ist und eine bestimmte Dicke aufweist. Er hat einen Körper 5 mit
V-förmigen
rechten und linken Flanken a, die an Scheiben anliegen, und einen
Kopf 7, der mit dem Körper 5 über eine
Stütze 6 verbunden
ist. Ein Teil zwischen dem Körper 5 und
dem Kopf 7 an den rechten und linken Seiten der Stütze 6 ist
ein Sattel 9 zum Aufnehmen des Rings 2. Darüber hinaus
sind Kanäle b
zum Durchströmen
von Schmieröl
an den rechten und linken Flanken a ausgebildet und der Kopf 7 ist mit
einer Vertiefung d an einer Fläche
von ihm versehen und mit einem Loch e an der anderen Fläche, um die
Lage jedes Blocks beizubehalten.
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Es
gibt eine Vielzahl an Arten an V-Blöcken 3 mit verschiedenen
Dicken t. Konkret gibt es erste V-Blöcke (Elemente) 31 , deren Dicke 1,4 mm ist, und zweite
V-Blöcke
(Elemente) 32 , deren Dicke 1,5
mm ist. Die Außenform
beider Blöcke 31 und 32 ist
die gleiche.
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Dann
wird der vorstehend beschriebene herkömmliche zufällig gemischte Riemen 12 durch insgesamt 400 Blöcke aufgebaut,
wobei 200 Stücke
des ersten Blocks 31 und 200 Stücke des
zweiten Blocks 32 gemischt werden
und zufällig
angeordnet werden, wie es in 3 gezeigt
ist.
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Im
Gegensatz dazu besteht jede Hälfte
des kombinationsspezifizierten Riemens 1 der Erfindung aus
einer ersten V-Blockgruppe A, bei der 50 Stücke eines ersten V-Blocks 31 und 150 Stücke eines zweiten V-Blocks 32 gemischt sind, und einer zweiten V-Blockgruppe
B, in der 150 Stücke
von ersten V-Blöcken 31 und 50 Stücke eines zweiten V-Blocks 32 jeweils gemischt sind, wie es in 4 gezeigt
ist. Das heißt,
die Hälfte
des kombinationsspezifizierten Riemens 1 besteht aus der
ersten V-Blockgruppe A, bei der die ersten und zweiten V-Blöcke 31 und 32 mit
einem Verhältnis
von eins zu drei gemischt sind und zufällig angeordnet sind, und die
verbleibende Hälfte besteht
aus der zweiten V-Blockgruppe B, bei der die ersten V-Blöcke 31 und die zweiten V-Blöcke 32 mit einem Verhältnis von drei zu eins gemischt
und zufällig angeordnet
sind. Es ist zu beachten, dass das Verhältnis der ersten und zweiten
V-Blöcke
nicht darauf beschränkt
ist, eins zu drei, wie es vorstehend beschrieben ist, zu sein, und
kann ein anderes Verhältnis,
wie beispielsweise eins zu zwei, zwei zu drei, eins zu vier und
drei zu sieben sein. Darüber
hinaus ist die Anzahl an Blockgruppen nicht darauf beschränkt, zwei
Gruppen zu sein, sondern sie können viele
Gruppen, wie beispielsweise drei oder vier Gruppen sein. Darüber hinaus
ist die Anzahl der Blöcke,
die verschiedene Dicken aufweisen, nicht auf zwei beschränkt, sondern
kann größer sein,
wie beispielsweise drei oder vier Arten. Es ist zu beachten, dass
die Anzahl der ersten V-Blöcke mit
derjenigen der zweiten V-Blöcke
in dem gesamten Riemen angeglichen ist, wodurch die Montage- und
Ergebniseffizienz verbessert wird, indem die Beziehung der ersten
und zweiten V-Blockgruppen A und B umgekehrt wird, indem beispielsweise
das Verhältnis
der ersten und zweiten Blöcke
auf drei zu sieben und drei zu sieben eingestellt wird.
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Darüber hinaus,
wie es in 5 gezeigt ist, hat der kombinationsspezifizierte
Riemen einen anordnungsspezifizierten Riemen 11 ,
bei dem eine Abfolge (Anordnung) der ersten Blöcke 31 und
der zweiten Blöcke 32 angemessen bestimmt ist. Jede Hälfte des
anordnungsspezifizierten Riemens 11 ist
aus einer ersten Blockgruppe A' ausgebildet,
die 60 Stücke eines
ersten Blocks 31 und 140 Stücke eines
zweiten Blocks 32 aufweist, und
aus einer zweiten Blockgruppe B' ausgebildet,
die 140 Stücke
eines ersten Blocks 31 und 60 Stücke eines
zweiten Blocks 32 aufweist. Darüber hinaus
sind die Anordnung und Abfolge der ersten Blöcke 31 und
der zweiten Blöcke 32 bestimmt, um das Geräusch bei
den ersten und zweiten Blockgruppen A' und B' zu verringern. Dadurch kann die Streuung
einer Auftrittsfrequenz von Höchstwerten, die
später
beschrieben wird und durch die Abfolge der ersten und zweiten Blöcke innerhalb
jeder Blockgruppe bewirkt wird, auch bei dem kombinationsspezifizierten
Riemen eliminiert werden. Es ist zu beachten, dass, obwohl das Verhältnis der
Anzahl der ersten Blöcke 31 und der zweiten Blöcke 32 angeglichen wurde,
um bei dem Riemen 11 eins zu zwei
(zwei zu eins) bei den ersten und zweiten Blockgruppen A' und B' zu sein, ein unterschiedliches
Verhältnis
bei den beiden Blockgruppen derart verwendet werden kann, dass das
Verhältnis
beispielsweise eins zu drei in der ersten Blockgruppe und zwei zu
eins in der zweiten Blockgruppe ist.
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Wie
es in Bezug auf die herkömmliche
Technologie beschrieben ist, erzeugt der Riemen 11 ,
der aus nur einer Art von Blöcken,
beispielsweise den zweiten Blöcken 32 , deren Dicke 1,5 mm ist, besteht, ein
Kratzgeräusch
für das
menschliche Gehör,
das jedes Mal erzeugt wird, wenn der Block in die Scheiben eingreift,
und einen scharfen Höchstwert
in einem sehr engen Frequenzband aufweist, wie es in 6 gezeigt
ist. Der zufällig
gemischte Riemen 12 , bei dem die
gleiche Anzahl erster und zweiter Blöcke 31 und 32 gemischt sind und zufällig angeordnet
sind, erzeugt ein Geräusch,
dessen Höchstwert
verstreut ist, wobei er an einer Ordnung zentriert ist, die dem Mittelwert
von 1,45 mm gleichwertig ist, und dessen Breite l1 verringert
ist, da bei dem Höchstwert
ein weißes
Rauschen erzeugt wird, wie es in 7 gezeigt ist.
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Dann,
wie es in 8 gezeigt ist, bewirkt der kombinationsspezifizierte
Riemen 1, dessen Hälfte durch
die erste Blockgruppe A zusammengebaut wird, in der 50 Stücke eines
ersten Blocks 31 und 150 Stücke eines
zweiten Blocks 32 gemischt und
zufällig angeordnet
sind (beispielsweise ist das Verhältnis einer Kombination eins
zu drei) und dessen andere Hälfte
durch die zweite Blockgruppe B zusammengebaut wird, in der 150 Stücke eines
ersten Blocks 31 und 50 Stücke eines
zweiten Blocks 32 gemischt und zufällig angeordnet
sind (beispielsweise ist das Verhältnis einer Kombination drei
zu eins) eine zufällige Kombination,
die sich bei dem Teil der ersten Blockgruppe A auf die Durchschnittsdicke
von 1,475 mm zentriert und bewirkt eine zufällige Vibration, die sich bei
dem Teil der zweiten Blockgruppe B auf die Durchschnittsdicke von
1,425 mm zentriert. Dadurch, verglichen mit dem zufällig gemischten
Riemen, der vorstehend beschrieben ist, wird das Geräusch weiter
zerstreut und der Höchstwert
wird ebenfalls verringert. Das heißt, eine Breite l2 der
Höchstwertfrequenz
wird breiter gemacht, als die Breite l1 der
Frequenz des zufällig
gemischten Riemens, die durch eine gepunktete Linie angegeben wird,
und der Geräuschpegel
[dB] wird um x [dB] verringert, verglichen zu demjenigen des zufällig gemischten
Riemens. Dies ist die Wirkung des kombinationsspezifizierten Riemens 1.
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9 ist
eine graphische Darstellung, die Ergebnisse einer Simulation zum
Analysieren einer Simplexvibration zeigt, die hervorgerufen wird,
wenn der kombinationsspezifizierte Riemen in die Scheiben eingreift,
für den
eine große
Anzahl erster und zweiter Blockgruppen A und B an einem Computer ausgebildet
wird. In 9 gibt eine durchgezogene Linie
Ergebnisse des kombinationsspezifizierten Riemens 1 an
und eine gestrichelte Linie gibt Ergebnisse des zufällig gemischten
(Original-) Riemens 12 an, der
in 7 gezeigt ist, nach jeweils tausendmaligem Versuchen.
In 9 gibt die Simplexvibration [dB] an der X-Achse
Höchstwerte
einer Simplexvibration bei der Simulation von N = K Malen an und
eine Auftrittsfrequenz [%] an der Y-Achse gibt eine Auftrittsrate
von Höchstwerten
einer Simplexvibration [dB] bei jeder Simulation an. Es ist zu beachten,
dass das Ergebnis des Originalriemens 12 dasjenige
einer Simulation einer Simplexvibration ist, wenn die ersten V-Blöcke, deren Dicke
1,4 mm, und die zweiten V-Blöcke,
deren Dicke 1,5 mm ist, mit einem vorbestimmten Verhältnis von
50-zu-50 kombiniert werden, und deren Anordnung (Reihenfolge) bestimmt
ist, individuell unterschiedlich zu sein. Das Ergebnis des kombinationsspezifizierten
Riemens 1 ist dasjenige einer Simulation einer Simplexvibration,
wenn die ersten V-Blöcke,
deren Dicke 1,4 mm ist, und die zweiten V-Blöcke,
deren Dicke 1,5 mm ist, in der gleichen Art und Weise verwendet
werden, wobei der vordere halbe Teil des Riemens die Blockgruppe
ist, in der das Verhältnis
einer Anzahl der ersten und zweiten V-Blöcke drei zu sieben ist und
der hintere halbe Teil die Blockgruppe ist, in der das Verhältnis sieben
zu drei ist und bei jeder Blockgruppe jeweils eine unterschiedliche
Anordnung bestimmt wird.
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Wie
es in 9 gezeigt ist, hat der Originalriemen 12 einen zentralen Wert (in etwa 30%),
bei dem die Auftrittsfrequenz bei der Simplexvibration b [dB] maximiert
ist und die Höchstwerte
in einem relativ weiten Bereich verteilt sind. Im Gegensatz dazu hat
der kombinationsspezifizierte Riemen 1, der vorstehend
beschrieben ist, einen Zentralwert (in etwa 57%), wo die Auftrittsfrequenz
bei der Simplexvibration a [dB] maximiert ist und die Höchstwerte
in einem relativ engen Bereich verteilt sind. Verglichen mit dem
Zentralwert b des Originalriemens, der vorstehend beschrieben ist,
ist der Zentralwert a des kombinationsspezifizierten Riemens um
in etwa 3,2 dB niedriger und seine Höhe ist in etwa 1,9 Mal höher. Darüber hinaus
ist sein Verteilungsbereich enger als derjenige des Originalriemens,
und zwar um in etwa 60%. Folglich bewirken die meisten der kombinationsspezifizierten
Riemen 1 ein geringeres Geräusch, das erzeugt wird, wenn
der Riemen in die Scheiben eingreift, im Vergleich zu demjenigen
des Original- (zufälligen gemischten)
Riemens 12 und statistisch ist
das Geräusch
um in etwa 3,2 dB verringert.
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Als
nächstes
wird ein kombinations- und anordnungsspezifizierter Riemen erklärt, für den eine Kombination,
deren Simplexvibration niedrig ist, unter den kombinationsspezifizierten
Riemen 11 ausgewählt wird
und dessen Anordnung bestimmt wird.
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Wie
es in 10 gezeigt ist, wird eine Kombinationsspezifizierungssimulation
der Schritte S1 bis S5 ausgeführt.
Das heißt,
Bedingungen, die sich auf Komponenten des Riemens, wie beispielsweise
die Form des V-Blocks,
die Länge
des Riemens und eine Anzahl an Ringen, Drehbedingungen, wenn der
Riemen an dem CVT montiert ist und gedreht wird, wie beispielsweise
eine Scheiben-(Laufrollen-)
Drehgeschwindigkeit und andere, beziehen, sind als Grenzbedingungen
zum Ausführen
der Simulation bei Schritt S1 eingestellt.
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Darüber hinaus
ist der Riemen in eine Vielzahl an Teilen unterteilt und das Kombinationsverhältnis hinsichtlich
der Dicke der V-Blockgruppen, die an den unterteilten Teilen angebracht
werden sollen, wird bei Schritt S2 eingestellt. Konkret ist der
Riemen in zwei Teile unterteilt und das Verhältnis einer Anzahl der ersten
V-Blöcke
(t = 1,4 mm) und der zweiten V-Blöcke (t = 1,5 mm) ist bei der
ersten V-Blockgruppe,
die in dem Vorderhälftenteil
des Riemens angeordnet werden soll, auf drei zu sieben eingestellt,
und das Verhältnis
einer Anzahl der ersten und zweiten Blöcke wird bei der zweiten V-Blockgruppe,
die bei dem hinteren halben Teil des Riemens angeordnet werden soll,
ist auf sieben zu drei eingestellt.
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Die
Anordnung (Reihenfolge) der ersten und zweiten V-Blöcke wird
zufällig
in den ersten und zweiten V-Blockgruppen innerhalb des Bereichs
der vorstehenden Rate (des Verhältnisses)
geändert,
um an einem Computer eine große
Anzahl an kombinations- und anordnungsspezifizierten Riemen bei Schritt
S3 zu bestimmen. Konkret werden 1.000 Anordnungsmuster erzeugt.
Dann wird eine Simulation der großen Anzahl an Riemen, die somit
erzeugt und an einem CVT montiert und gedreht werden, durchgeführt, um
auf dem Computer einen Geräuschpegel in
Schritt S4 zu bestimmen.
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Dann
wird der vorstehend beschriebene pro Riemen berechnete Geräuschpegel
analysiert, um in den Schritten S5 und S6 den optimalen kombinations-
und anordnungsspezifizierten Riemen zu bestimmen. Konkret wird der
Geräuschpegel
durch den Schalldruck (dB) und eine Anzahl an Riemen in diesem Schallpegel,
d.h. der Auftrittsfrequenz [%], wie es in 9 gezeigt
ist, bei Schritt S5 analysiert, um den optimalen kombinations- und
anordnungsspezifizierten Riemen unter den analysierten Geräuschpegeln
zu bestimmen, d.h. den Riemen bei E in 9. Dadurch
wird der optimale kombinationsund anordnungsspezifizierte Riemen
in der Computersimulation hinsichtlich des Geräuschpegels bestimmt.
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Konkret
ist ein Beispiel des Riemens, bei dem die ersten V-Blöcke und
die zweiten V-Blöcke zufällig gemischt
sind, in 12 gezeigt und ein Beispiel
des kombinationsspezifizierten Riemens, der aus der ersten V-Blockgruppe, bei
der die ersten und zweiten V-Blöcke
in dem Verhältnis
drei zu sieben kombiniert sind, und der zweiten V-Blockgruppe besteht,
bei der die ersten und zweiten V-Blöcke in dem Verhältnis sieben
zu drei kombiniert sind, ist in 13 gezeigt.
Dann wird der kombinations- und anordnungsspezifizierte Riemen,
der die besten Ergebnisse hinsichtlich des Geräuschpegels als Ergebnis einer
Computersimulation hervorbrachte, in 14 gezeigt.
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Als
nächstes
wird das Ergebnis einer tatsächlichen
Messung mit 11 erklärt, die ausgeführt wurde,
indem die vorstehend erwähnten
Riemen verwendet wurden. Eine große Anzahl an zufällig gemischten
Riemen 12 , kombinationsspezifizierten
Riemen 1 und kombinations- und anordnungsspezifizierten
Riemen 11 , die mit den Kombinationen, die
in 12, 13 und 14 gezeigt
sind, vorbereitet wurden, werden tatsächlich hergestellt. Während sich
jeder Riemen aufgrund eines Abmaßes von Fehlern und anderem
fein unterscheidet, wurden diese Riemen tatsächlich um die Scheiben gewickelt und
betrieben, um die Simplexvibration (Schalldruck und Geräuschpegel)
[dB] zu messen, die zu dieser Zeit erzeugt wird. In 11 zeigt
die X-Achse die tatsächlich
gemessene Simplexvibration und die Y-Achse stellt die Auftrittsfrequenz
[%] der Riemen dar, die einen Höchstwert
der Simplexvibration eines jeden Riemens haben. Eine gestrichelte
Linie deutet den Originalzufällig
gemischten) Riemen 12 an, eine
gestrichelte Strichpunktlinie deutet den kombinationsspezifizierten
Riemen 1 an und eine durchgezogene Linie deutet den kombinations-
und anordnungsspezifizierten Riemen 11 an.
Wie es aus der graphischen Darstellung offensichtlich ist, ist der
Optimalwert der Auftrittsfrequenz von dem kombinationsspezifizierten Riemen
niedriger als diejenige des Originalriemens, und zwar um 1,5 dB
(= d – c)
und derjenige des kombinations- und anordnungsspezifizierten Riemens
ist niedriger als dieser, und zwar um 3,0 dB (= d – e).
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Darüber hinaus
ermöglicht
ein Spezifizieren der Anordnung, dass die Streuung, die durch die
Anordnung hervorgerufen wird, reduziert wird. Wenn die Streuung
verglichen wird, indem eine Standardabweichung als ihr Index verwendet
wird, ist die Abweichung σ1 des Originalriemens 1,6 dB und diejenige des
kombinations- und anordnungsspezifizierten Riemens ist 1,1 dB. Folglich
ist es ersichtlich, dass der Wert einer Abweichung reduziert wird,
wenn die Anordnung spezifiziert ist. Darüber hinaus, zusätzlich dazu,
dass der Durchschnittswert dB reduziert ist, wenn Werte (Durchschnittswert
+ 3σ1) und (Durchschnittwert + 3σ2),
die erhalten werden, indem 3σ1 und 3σ2 zu dem Durchschnittswert jedes Riemens addiert
werden, verglichen werden, ist der kombinations- und anordnungsspezifizierte
Riemen niedriger als der Originalriemen, und zwar um 4,5 dB. Das heißt, es zeigt
sich, dass der hohe Geräuschpegel des
Originalriemens beträchtlich
durch Spezifizieren der Kombination und Anordnung reduziert werden kann.
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Es
ist zu beachten, dass der vorstehend beschriebene CVT-Riemen den Ring verwendet
hat, der aus geschichteten Metalllagen als Endloskörper besteht,
die Erfindung jedoch nicht darauf beschränkt ist, und auch anwendbar
ist, wenn eine Verbindungskette verwendet wird, bei der Verbindungsplatten durch
Stifte verbunden sind.
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Während die
bevorzugten Ausführungsbeispiel
beschrieben wurden, werden Fachleuten innerhalb des Anwendungsbereichs
des gegenwärtigen erfinderischen
Konzepts Abwandlungen offensichtlich werden, die durch die folgenden
Ansprüche
beschrieben sind.
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Zusammenfassung
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Während ein
Riemen, bei dem eine Vielzahl an V-Blöcken mit verschiedenen Dicken
zufällig
angebracht ist, keine Wirkung eines vollkommenen weißen Rauschens
hervorbringt und ein Kratzgeräusch für das menschliche
Gehör hervorruft,
sieht die Erfindung einen Riemen vor, dessen Geräuschpegel niedrig und verglichen
mit dem Riemen, bei dem die V-Blöcke
zufällig
gemischt sind, durch Zusammenbauen des Riemens durch erste und zweite
V-Blockgruppen, bei denen die ersten und zweiten V-Blöcke mit
verschiedenen Kombinationsverhältnissen
gemischt sind, zerstreut ist.