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DE112005000071B4 - Konstruktion zum Installieren einer Konsole an einer Waschmaschine - Google Patents

Konstruktion zum Installieren einer Konsole an einer Waschmaschine Download PDF

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DE112005000071B4
DE112005000071B4 DE112005000071T DE112005000071T DE112005000071B4 DE 112005000071 B4 DE112005000071 B4 DE 112005000071B4 DE 112005000071 T DE112005000071 T DE 112005000071T DE 112005000071 T DE112005000071 T DE 112005000071T DE 112005000071 B4 DE112005000071 B4 DE 112005000071B4
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Hyung Ju Song
Dong Yoon Kim
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LG Electronics Inc
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Priority claimed from KR1020040039486A external-priority patent/KR101115829B1/ko
Priority claimed from KR1020040039487A external-priority patent/KR101174505B1/ko
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/12Casings; Tubs

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Abstract

Konstruktion zum Installieren einer Konsole (13) an einer Waschmaschine (1), mit: – einer oberen Abdeckung (7), die an der Oberseite der Waschmaschine (1) ausgebildet ist; – einer Konsole (13), die ausgebildet ist, um an der oberen Abdeckung (7) installiert zu werden, wobei zumindest zwei Seiten der Konsole (13) mit der oberen Abdeckung (7) verbunden werden; – einer ersten Verbindungskonstruktion, die an einer vorderen Seite der Konsole (13) vorgesehen ist, und einer zweiten Verbindungskonstruktion, die an wenigstens einer anderen Seite der Konsole (13) vorgesehen ist; und – einer dritten Verbindungskonstruktion und einer vierten Verbindungskonstruktion, die an der oberen Abdeckung (7) ausgebildet sind und der ersten bzw. zweiten Verbindungskonstruktion zur Installation der Konsole (13) an der oberen Abdeckung (7) entsprechen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Konstruktion zum Installieren einer Waschmaschinenkonsole.
  • Eine Waschmaschine ist ein Haushaltsgerät zum automatischen Waschen von Bekleidung. Eine typische Waschmaschine verwendet einen Elektromotor als Antriebseinheit zum Bewegen von Kleidern gemeinsam mit einem Waschmittel enthaltendem Wasser, um Schmutz aus den Kleidern zu entfernen. Zum Waschprozess einer Waschmaschine gehören im Allgemeinen Wasch-, Spül- und Trocknungsvorgänge.
  • Waschmaschinen können in solche vom Trommeltyp, vom Typ mit Rühreinrichtung und vom Typ mit Pulsierungseinrichtung eingeteilt werden.
  • Eine Waschmaschine vom Trommeltyp verfügt über vorstehende Hebeeinrichtungen innerhalb einer Trommel zum Anheben und Fallenlassen von Kleidern in der Trommel, wenn sich diese mit niedriger Geschwindigkeit um eine horizontale Achse dreht. Daher können die Kleider durch den Zusammenstoß mit einem Waschmittel enthaltendem Wasser gereinigt werden.
  • Eine Waschmaschine vom Typ mit Rühreinrichtung verfügt über eine propellerartige Rühreinrichtung, die vom Zentrum des Bodens einer Wanne vorsteht. Die Rühreinrichtung wird vor- und zurückgedreht, um Kleider zu waschen.
  • Eine Waschmaschine vom Typ mit Pulsiereinrichtung verfügt über eine scheibenförmige Pulsiereinrichtung zum Erzeugen einer Wasserströmung zum Waschen von Kleidern.
  • Eine Waschmaschine gemäß der einschlägigen Technik verfügt über eine obere Abdeckung und eine Konsole mit einem Bedienungsfeld im oberen, hinteren Teil der oberen Abdeckung. Die Konsole kann einstückig mit der oberen Abdeckung ausgebildet sein. Alternativ kann die Konsole getrennt hergestellt werden und dann unter Verwendung von Befestigungseinrichtungen wie Schrauben an der oberen Abdeckung montiert werden.
  • Wenn jedoch die Konsole einstückig mit der oberen Abdeckung hergestellt wird, ist es schwierig, innere Teile der Konsole zu installieren.
  • Ferner sind, wenn die Konsole getrennt von der oberen Abdeckung hergestellt wird, ein weiterer Einbauprozess und zusätzliche Teile, wie Schrauben, erforderlich, was den Einbauprozess verkompliziert und die Herstellkosten erhöht.
  • US 2003/0057811 A1 offenbart eine Konstruktion zum Installieren einer Konsole an einer Waschmaschine mit einer oberen Abdeckung, die an der Oberseite der Waschmaschine ausgebildet ist, und einer Konsole, die ausgebildet ist, um an der oberen Abdeckung installiert zu werden, wobei die Seitenwände der Konsole mit der oberen Abdeckung verbunden werden. Dazu weisen die Seitenwände der Konsole an deren Unterseite mehrere Füße auf, die mit entsprechenden Öffnungen in der oberen Abdeckung durch Verschieben verbunden werden.
  • US 5,971,510 beschreibt eine weitere Konstruktion zum Installieren einer Konsole an einer Waschmaschine mit einer oberen Abdeckung, die an der Oberseite der Waschmaschine ausgebildet ist und einer Konsole, die ausgebildet ist, um an der oberen Abdeckung installiert zu werden, wobei die Seitenwände der Konsole mit der oberen Abdeckung verbunden werden. Dazu weisen die Seitenwände der Konsole jeweils zwei Füße auf, die in entsprechende Öffnungen der oberen Abdeckung eingeführt werden. In einem gekippten Zustand der Konsole wird zunächst der vordere Fuß in das vordere Loch eingeführt. Anschließend wird die Konsole nach hinten unten geschwenkt, sodass auch der hintere Fuß in das hintere Loch eingreift. Abschließend wird die Konsole über eine Rückplatte an die Waschmaschine geschraubt.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Konstruktion zum einfachen Installieren einer Konsole an der oberen Abdeckung einer Waschmaschine zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen ergeben sich aus den abhängigen Unteransprüchen.
  • Erfindungsgemäß kann ein Installationsprozess einer Waschmaschine vereinfacht werden, und die Herstellkosten der Waschmaschine können gesenkt werden.
  • Gemäß der Erfindung kann, wegen Installationskonstruktionen wie eines Vorsprungs und eines Hakens, die Konsole leicht an der oberen Abdeckung einer Waschmaschine installiert werden.
  • Auch benötigt die Erfindung nicht viele Teile oder eine komplizierte Konstruktion zum Installieren der Konsole an der oberen Abdeckung einer Waschmaschine, wodurch die Herstellkosten gesenkt sind und der Herstellprozess vereinfacht ist.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Waschmaschine mit einer Konsole gemäß der Erfindung.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Installationskonstruktion einer Konsole gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 3 ist eine vergrößerte Seitenansicht des in der 2 durch eine Linie ”A” umschlossenen Gebiets.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Installationskonstruktion einer Konsole gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 5 ist eine Zusammenbau-Schnittansicht des in der 4 durch eine Linie ”B” umschlossenen Gebiets.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Installationskonstruktion einer Konsole gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 7 ist eine Zusammenbau-Schnittansicht des in der 6 durch eine Linie ”C” umschlossenen Gebiets.
  • 8 ist eine Schnittansicht eines Bodenhakens einer Konsole gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung.
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Installationskonstruktion einer Konsole gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 10 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des in der 9 durch eine Linie ”D” umschlossenen Gebiets.
  • 11 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des in der 9 durch eine Linie ”E” umschlossenen Gebiets
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Installationskonstruktion einer Konsole gemäß einer sechsten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 13 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des in der 12 durch eine Linie ”F” umschlossenen Gebiets.
  • Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf beigefügte Zeichnungen detailliert beschrieben.
  • Die 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Waschmaschine mit einer Konsole gemäß der Erfindung.
  • Gemäß der 1 verfügt eine Waschmaschine 1 über ein Gehäuse 2, eine hintere Abdeckung 3 an der Rückseite des Gehäuses 2, und eine Außenwanne 5, die im Gehäuse 2 aufgenommen ist, um Wasser aufzunehmen.
  • Ferner verfügt die Waschmaschine 1 über eine Innenwanne 4 und mindestens eine in dieser ausgebildete Wasseröffnung 6. Die Innwanne 4 ist in der Außenwanne 5 angebracht, um Kleider aufzunehmen, und die Wasseröffnung 6 ist ausgebildet, um Wasser durchzulassen.
  • Ferner verfügt die Waschmaschine 1 über eine an der Oberseite des Gehäuses 2 ausgebildete obere Abdeckung 7 sowie einen Ablaufschlauch 10, der im unteren Teil des Gehäuses 2 vorhanden ist, um Wasser abzuleiten.
  • Ferner verfügt die Waschmaschine 1 über einen Antriebsmotor (nicht dargestellt), der im unteren Teil des Gehäuses 2 installiert ist, um die Innenwanne 4 anzutreiben.
  • Die obere Abdeckung 7 verfügt über eine obere Öffnung 11 zum Laden und Entladen von Kleidern sowie einen Deckel 12, der an der Oberseite befestigt ist, um die obere Öffnung 11 zu öffnen und zu schließen.
  • Die obere Abdeckung 7 verfügt ferner über ein Bedienungsfeld 8 mit mehreren Tasten an der Oberseite, eine Konsole 13 zum Aufnehmen des Bedienungsfelds 8 sowie einen Einlassschlauch 9 (es sind zwei dargestellt) zum Erhalten von Wasser von einer äußeren Wasserquelle.
  • Die obere Abdeckung 7 kann ferner über ein Stoßabsorptionselement wie eine Kautschukdichtung an der Oberseite verfügen, um Schäden am Deckel 12 zu verringern, wenn dieser geschlossen wird.
  • Aus demselben Grund kann auch der Deckel 12 über ein Stoßabsorptionselement wie eine Kautschukdichtung an der Unterseite verfügen.
  • Jede Kautschukdichtung kann über Kreisform verfügen, um einen Stoß wirkungsvoll zu absorbieren, wenn der Deckel 12 geschlossen wird.
  • Nun wird ein Betriebsablauf der Waschmaschine 1 beschrieben.
  • Als Erstes öffnet ein Benutzer den Deckel 12, er gibt Kleider durch die obere Öffnung 11 in die Innenwanne 4, und er schüttet Waschmittel auf die Kleider.
  • Als Nächstes schaltet der Benutzer die Waschmaschine 1 dadurch ein, dass er die Bedienungsfeld 8 so bedient, dass Wasser durch den Einlassschlauch 9 zur Außenwanne 5 geliefert wird. Das an die Außenwanne 5 gelieferte Wasser fließt durch die Wasseröffnung 6 in die Innenwanne 4.
  • Dann wird der Antriebsmotor betrieben, um die Innenwanne 4 vor- und zurückzudrehen, um die Kleider zu waschen. Nach dem Waschvorgang wird das verschmutzte Wasser durch den Ablaufschlauch 10 abgeleitet.
  • Die 2 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Installationskonstruktion einer Konsole gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt, und die 3 ist eine vergrößerte Seitenansicht des in der 2 durch die Linie ”A” umschlossenen Gebiets.
  • Gemäß den 2 und 3 verfügt die Konsole 13 über mindestens einen vorderen Vorsprung 18 an einer unteren Vorderseite sowie mindestens einen hinteren Vorsprung 16 an einer Rückseite.
  • Für die Verbindung mit der Konsole 13 verfügt die obere Abdeckung 7 über eine Rückplatte 15. Die Rückplatte 15 ist mit der Rückseite der Konsole 13 verbunden, und sie bildet mindestens einen hinteren Vorsprungsaufnahmeschlitz 17 zum Aufnehmen des mindestens einen hinteren Vorsprungs 16 der Konsole 13.
  • Ferner verfügt die obere Abdeckung 7 an der Oberseite über mindestens eine obere Platte 20. Die obere Platte 20 bildet mindestens einen vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 19 zum Aufnehmen des vorderen Vorsprungs 18 der Konsole 13.
  • Der hintere Vorsprung 16 verfügt über eine Oberseite 21, eine Seitenfläche 23 und eine Unterseite 24. Auch verfügt der hintere Vorsprung 16 über Ecken 22 zwischen der Oberseite 21 und der Seitenfläche 23 sowie zwischen dieser und der Unterseite 24.
  • Wenn die Konsole 13 mit der oberen Abdeckung 7 verbunden wird, wird der vordere Vorsprung 18 mit ihr verbunden, und dann wird der hintere Vorsprung 16 mit ihr verbunden, während die Konsole 13 um den vorderen Vorsprung 18 gedreht wird. Der vordere Vorsprung 18 kann hakenförmig sein.
  • Der hintere Vorsprungsaufnahmeschlitz 17 kann geeignet positioniert werden, um den hinteren Vorsprung 16 leicht aufzunehmen.
  • Der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 19 wird geeignet positioniert, um den vorderen Vorsprung 18 leicht aufzunehmen.
  • Der hintere Vorsprungsaufnahmeschlitz 17 kann in der Rückplatte 15 der oberen Abdeckung 7 oder durch diese hindurch ausgebildet sein. Der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 19 kann ein Loch oder eine Nut sein.
  • Die Oberseite 21 und/oder die Unterseite 24 des hinteren Vorsprungs 16 können im Wesentlichen orthogonal zur Rückseite der Konsole 13 verlaufen, um zu verhindern, dass diese nach oben und unten rüttelt, nachdem sie an der oberen Abdeckung 7 befestigt wurde.
  • Die Ecken 22 des hinteren Vorsprungs 16 können für einfaches Einführen desselben in den hinteren Vorsprungsaufnahmeschlitz 17 abgeschrägt oder abgerundet sein.
  • Nun wird ein Installationsvorgang für die Konsole gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
  • Als Erstes wird der vordere Vorsprung 18 mit dem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 19 verbunden.
  • Als Nächstes wird die Konsole 13 um den vorderen Vorsprung 18 verdreht, um sie auf die obere Platte 20 und die Rückplatte 15 aufzusetzen.
  • Wenn die Rückseite der Konsole 13 mit der Rückplatte 15 in Kontakt gelangt, wird der hintere Vorsprung 16 in den hinteren Vorsprungsaufnahmeschlitz 17 eingesetzt. Daher kann die Konsole 13 sicher an der oberen Abdeckung 7 befestigt werden.
  • Hierbei verhindert der vordere Vorsprung 18 ein Rütteln der installierten Konsole 13 in den Richtungen nach vorne und hinten.
  • Auch werden die Oberseite 21 und/oder die Unterseite 24 des hinteren Vorsprungs 16 mit dem oberen bzw. unteren Ende des hinteren Vorsprungsaufnahmeschlitzes 17 in Kontakt gebracht, wenn die Konsole 13 an der oberen Abdeckung 7 installiert wird, so dass verhindert werden kann, dass die installierte Konsole 13 in den Richtungen nach oben und unten rüttelt.
  • Ferner verhindert der in den hinteren Vorsprungsaufnahmeschlitz 17 eingeführte hintere Vorsprung 16, dass die installierte Konsole 13 in den Richtungen nach rechts und links rüttelt.
  • D. h., dass verhindert werden kann, dass die Konsole 13 rüttelt, nachdem sie an der oberen Abdeckung 7 befestigt wurde, da der vordere Vorsprung 18 und der hintere Vorsprung 16 in den vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 19 bzw. den hinteren Vorsprungsaufnahmeschlitz 17 eingesetzt werden.
  • Nach dem Befestigen der Konsole 13 an der oberen Abdeckung 7 kann mindestens eine Befestigungseinrichtung wie eine Schraube dazu verwendet werden, die Konsole 13 sicherer an der Rückplatte 15 zu befestigen.
  • Auch kann eine Befestigungseinrichtung, auch wenn sie mit kleiner Anzahl vorliegt, wirkungsvoller ein Rütteln der installierten Konsole 13 verhindern.
  • Nachfolgend werden Beschreibungen für dieselben Teile, wie sie unter Bezugnahme auf die 1 bis 3 beschrieben wurden, der Kürze halber weggelassen.
  • Die 4 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Installationskonstruktion einer Konsole gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt, und die 5 ist eine Zusammenbau-Schnittansicht des in der 4 durch die Linie ”B” umschlossenen Gebiets.
  • Gemäß den 4 und 5 verfügt die Konsole 13 an jedem unteren Ende über einen n-förmigen, unteren Vorsprung 25.
  • Die obere Abdeckung 7 verfügt über einen unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt 26, der für Verbindung mit dem unteren Vorsprung 25 an der oberen Platte 20 ausgebildet ist.
  • Der untere Vorsprung 25 verfügt über ein Halteende 27, einen sich ausgehend von diesem erstreckenden Verbindungsabschnitt 28 und ein Einführende 29, das unter einem vorbestimmten Winkel gegenüber dem Verbindungsabschnitt 28 umgebogen ist.
  • Der untere Vorsprungsverbindungsabschnitt 26 verfügt über einen ersten umgebogenen Abschnitt 30 und einen dritten umgebogenen Abschnitt 32, die an der oberen Platte 20 ausgebildet sind. Auch verfügt der untere Vorsprungsverbindungsabschnitt 26 über einen zweiten umgebogenen Abschnitt 31, der gegenüber dem ersten umgebogenen Abschnitt 30 umgebogen ist, einen vierten umgebogenen Abschnitt 33, der gegenüber dem dritten umgebogenen Abschnitt 32 umgebogen ist, und einen Einführschlitz 34, der zwischen dem zweiten umgebogenen Abschnitt 31 und dem vierten umgebogenen Abschnitt 33 ausgebildet ist.
  • Der untere Vorsprungsverbindungsabschnitt 26 ist mit einer vorbestimmten Höhe gegenüber der oberen Platte 20 erhaben, und er bildet entlang einer Mittellinie den Einführschlitz 34.
  • Der untere Vorsprung 25 und/oder der untere Vorsprungsverbindungsabschnitt 26 können entsprechend der Designspezifikation bemessen werden. Vorzugsweise können der untere Vorsprung 25 und/oder der untere Vorsprungsverbindungsabschnitt 26 für eine wirkungsvolle Verbindung etwas lang sein.
  • Der vordere Vorsprung 18 fungiert als Verdrehpunkt, wenn die Konsole 13 an der oberen Abdeckung 7 montiert wird. Der vordere Vorsprung 18 kann hakenförmig sein.
  • Der Einführschlitz 34 nimmt das Einführende 29 auf. Dazu kann der Einführschlitz 34 über dieselbe oder eine etwas größere Breite als das Einführende 29 verfügen.
  • Auch ist der Einführschlitz 34 geeignet für eine jeweilige Verbindung mit dem Einführende 29 positioniert.
  • Ferner ist der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 19 für eine einfache Verbindung mit dem vorderen Vorsprung 18 geeignet positioniert.
  • Ferner können der Einführschlitz 34 und/oder der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 19 für einfache Verbindung mit dem Einführende 29 und/oder dem vorderen Vorsprung 18 aus Löchern oder Nuten bestehen.
  • Ferner können der erste umgebogene Abschnitt 30 und der zweite umgebogene Abschnitt 31 abgeschrägt oder abgerundet sein, um eine einfache Verbindung des unteren Vorsprungs 25 mit dem unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt 26 zu ermöglichen.
  • Obwohl das Halteende 27 mit dem ersten umgebogenen Abschnitt 30 in Kontakt gelangt, wenn der untere Vorsprung 25 mit dem unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt 26 verbunden wird, ist die Erfindung nicht auf diese Konstruktion beschränkt. Als alternative Struktur kann, beispielsweise, das Halteende 27 mit dem dritten umgebogenen Abschnitt 32 in Kontakt gelangen, wenn der untere Vorsprung 25 mit dem unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt 26 verbunden wird.
  • Nun wird eine Installation der Konsole gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
  • Als Erstes wird der vordere Vorsprung 18 mit dem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 19 verbunden, und dann wird die Konsole 13 um den vorderen Vorsprung 18 so verdreht, dass sie auf der oberen Platte 20 und der Rückplatte 15 sitzt.
  • Wenn die Oberseite der Konsole 13 mit der oberen Platte 20 in Kontakt gelangt, wird der unter Vorsprung 25 in den Einführschlitz 34 des unteren Vorsprungsverbindungsabschnitts 26 eingeführt. Daher kann die Konsole 13 sicher an der oberen Abdeckung 7 befestigt werden.
  • Nachdem der untere Vorsprung 25 in den unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt 26 eingeführt wurde, kann verhindert werden, dass die Konsole 13 in irgendeiner der Richtungen rüttelt.
  • D. h., dass der vordere Vorsprung 18 und der untere Vorsprung 25 mit dem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 19 bzw. dem unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt 26 verbunden werden, so dass die Konsole 13 ohne Rütteln sicher an der oberen Abdeckung 7 befestigt werden kann.
  • Nach dem Befestigen der Konsole 13 an der oberen Abdeckung 7 kann mindestens eine Befestigungseinrichtung wie eine Schraube dazu verwendet werden, die Konsole 13 sicherer an der Rückplatte 15 zu befestigen.
  • Auch kann die Befestigungseinrichtung, obwohl sie in kleiner Anzahl vorliegt, ein Rütteln der installierten Konsole 13 wirkungsvoller verhindern.
  • Die 6 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Installationskonstruktion einer Konsole gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt, und die 7 ist eine Zusammenbau-Schnittansicht des in der 6 durch eine Linie ”C” umschlossenen Gebiets.
  • Gemäß den 6 und 7 verfügt die Konsole 13 über einen n-förmigen unteren Haken 35.
  • Die obere Abdeckung 7 verfügt über einen unteren Hakenverbindungsabschnitt 36 an der oberen Platte 20 für Verbindung mit dem unteren Haken 35 der Konsole 13.
  • Der untere Haken 35 verfügt über ein Halteende 37, einen sich von diesem aus erstreckenden Verbindungsabschnitt 38, ein von diesem und einem vorbestimmten Winkel umgebogenes Einführende 39 sowie eine Hakenabschnitt 45 an einem Ende des Einführendes 39.
  • Der untere Hakenverbindungsabschnitt 36 verfügt über einen ersten umgebogenen Abschnitt 40 und einen dritten umgebogenen Abschnitt 42, die an der oberen Platte 20 ausgebildet sind. Auch verfügt der untere Hakenverbindungsabschnitt 36 über einen zweiten umgebogenen Abschnitt 41, der gegenüber dem ersten umgebogenen Abschnitt 40 umgebogen ist, einen vierten umgebogenen Abschnitt 43, der gegenüber dem dritten umgebogenen Abschnitt 42 umgebogen ist, und einen Einführschlitz 44, der zwischen dem zweiten umgebogenen Abschnitt 41 und dem vierten umgebogenen Abschnitt 43 ausgebildet ist.
  • Der untere Hakenverbindungsabschnitt 36 ist mit einer vorbestimmten Höhe gegenüber der oberen Platte 20 erhaben, und er bildet entlang einer Mittellinie den Einführschlitz 44.
  • Der untere Haken 35 und/oder der untere Hakenverbindungsabschnitt 36 können entsprechend der Designspezifikation bemessen sein. Vorzugsweise sind der untere Haken 35 und/oder der untere Hakenverbindungsabschnitt 36 für eine wirkungsvolle Verbindung etwas langgestreckt.
  • Der vordere Vorsprung 18 fungiert als Verdrehpunkt, wenn die Konsole 13 an der oberen Abdeckung 7 montiert wird. Der vordere Vorsprung 18 kann hakenförmig sein.
  • Der Einführschlitz 44 nimmt das Einführende 39 auf. Dazu kann der Einführschlitz 44 über eine Breite verfügen, die mit der des Einführendes 39 übereinstimmt oder geringfügig größer ist.
  • Auch wird der Einführschlitz 44 für jede Verbindung mit dem Einführende 39 geeignet positioniert.
  • Ferner wird der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 19 für einfache Verbindung mit dem vorderen Vorsprung 18 geeignet positioniert.
  • Ferner können der Einführschlitz 44 und/oder der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 19 für einfache Verbindung mit dem Einführende 39 und/oder dem vorderen Vorsprung 18 Löcher oder Nuten sein.
  • Ferner können der erste umgebogene Abschnitt 40 und der zweite umgebogene Abschnitt 41 abgeschrägt oder abgerundet sein, um eine einfache Verbindung des unteren Hakens 35 mit dem unteren Hakenverbindungsabschnitt 36 zu ermöglichen.
  • Ferner kann der Hakenabschnitt 45 des unteren Hakens 35 gleichmäßig ausgebildet sein, um ein Zerbrechen zu verhindern, wenn er in den Einführschlitz 44 eingeführt wird.
  • Obwohl das Halteende 37 mit dem ersten umgebogenen Abschnitt 30 in Kontakt gelangt, wenn der untere Haken 35 mit dem unteren Hakenverbindungsabschnitt 36 verbunden ist, ist die Erfindung nicht auf diese Struktur eingeschränkt. Bei einer alternativen Struktur kann, beispielsweise, das untere Ende 37 mit dem dritten umgebogenen Abschnitt 42 in Kontakt gelangen, wenn der untere Haken 35 mit dem unteren Hakenverbindungsabschnitt 36 verbunden wird.
  • Nun wird eine Installation der Konsole entsprechend der dritten Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
  • Als Erstes wird der vordere Vorsprung 18 mit dem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 19 verbunden, und dann wird die Konsole 13 um den vorderen Vorsprung 18 verdreht, um sie auf die obere Platte 20 und die Rückplatte 15 aufzusetzen.
  • Wenn die Unterseite der Konsole 13 mit der oberen Platte 20 in Kontakt gelangt, wird das Einführende 39 in den Einführschlitz 44 eingeführt.
  • Wenn einmal das Einführende 39 in den Einführschlitz 44 eingeführt ist, ist es durch die Hakenstruktur des Hakenabschnitts 45 und des vierten umgebogenen Abschnitts 43 an einer Herausbewegung aus dem Einführschlitz 44 gehindert. Daher kann die Konsole 13 sicher an der oberen Abdeckung 7 befestigt werden.
  • Auch kann durch Verbinden des unteren Hakens 35 mit dem unteren Hakenverbindungsabschnitt 36 verhindert werden, dass die Konsole 13 in irgendeiner Richtung rüttelt.
  • D. h., dass der vordere Vorsprung 18 und der untere Haken 35 mit dem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 19 bzw. dem unteren Hakenverbindungsabschnitt 36 verbunden werden, so dass die Konsole 13 ohne Rütteln sicher an der oberen Abdeckung 7 befestigt werden kann.
  • Nach dem Befestigen der Konsole 13 an der oberen Abdeckung 7 kann mindestens eine Befestigungseinrichtung wie eine Schraube dazu verwendet werden, die Konsole 13 sicherer an der Rückplatte 15 zu befestigen.
  • Auch kann eine Befestigungseinrichtung, auch wenn sie mit kleiner Anzahl vorliegt, ein Rütteln der installierten Konsole 13 wirkungsvoller verhindern.
  • Die 8 ist eine Schnittansicht eines unteren Hakens einer Konsole gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung.
  • Dieselben Beschreibungen, wie sie für die in den 6 und 7 dargestellte Ausführungsform erfolgten, werden der Kürze halber weggelassen.
  • Gemäß der 8 verfügt ein unterer Haken 35 über einen Verbindungsabschnitt 38 und ein gegenüber diesem umgebogenes Einführende 46.
  • Der untere Haken 35 verfügt ferner über ein spitzes Ende 47 und eine elastische Verlängerung 48. Das spitze Ende 47 ist an einem Ende des Einführendes 46 ausgebildet. Die elastische Verlängerung 48 ist gegenüber dem spitzen Ende 47 verlängert, und sie ist dem Einführende 46 zugewandt.
  • Das spitze Ende 47 ist so zugespitzt oder verjüngt, dass der untere Haken 35 leicht in den unteren Hakenverbindungsabschnitt 36 eingeführt werden kann.
  • Um zu verhindern, dass sich der untere Haken 35 nach dem Verbindungsvorgang aus dem unteren Hakenverbindungsabschnitt 36 löst, kann der Einführschlitz 44 über eine Breite verfügen, die kleiner als der Abstand zwischen dem Einführende 46 und der elastischen Verlängerung 48 ist.
  • D. h., dass die elastische Verlängerung 48 und das Einführende 46 aneinander angenähert werden, wenn der untere Haken 35 in den Einführschlitz 44 eingeführt wird, und dass sie nach dem Einführvorgang in die ursprüngliche Position zurückkehren. Daher kann verhindert werden, dass sich der untere Haken 35 aus dem unteren Hakenverbindungsabschnitt 36 herausbewegt, nachdem er eingeführt wurde. Die elastische Verlängerung 48 und/oder das Einführende 46 können aus einem elastischen Material bestehen.
  • Die 9 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Installationskonstruktion einer Konsole gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • Gemäß der 9 verfügt die Konsole 13 über mindestens einen vorderen Vorsprung 14 an der unteren Vorderseite sowie mindestens einen unteren Vorsprung 66 an der hinteren Unterseite.
  • Die obere Abdeckung 7 verfügt über mindestens einen vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 und mindestens einen unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt 67, der vom vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 beabstandet ist. Der mindestens eine vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 ist für Verbindung mit dem vorderen Vorsprung 14 vorhanden, und der mindestens eine untere Vorsprungsverbindungsabschnitt 67 ist im oberen, hinteren Teil der oberen Abdeckung 7 ausgebildet, um den mindestens einen unteren Vorsprung 66 aufzunehmen.
  • Wenn die Konsole 13 mit der oberen Abdeckung 7 verbunden wird, wird der vordere Vorsprung 14 mit dieser verbunden, und dann wird der untere Vorsprung 66 mit ihr verbunden. Der vordere Vorsprung 14 kann hakenförmig sein.
  • Der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 ist geeignet positioniert, um den vorderen Vorsprung 14 leicht aufzunehmen. Der untere Vorsprungsverbindungsabschnitt 67 und/oder der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 können Löcher oder Nuten, für einfache Verbindung mit dem unteren Vorsprung 66 und/oder dem vorderen Vorsprung 14, sein.
  • Die 10 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des in der 9 durch die Linie ”D” umschlossenen Gebiets.
  • Gemäß der 10 verfügt der vordere Vorsprung 14 über einen vertikalen Abschnitt 68 und einen horizontalen Abschnitt 69. Der vertikale Abschnitt 68 steht gegenüber der vorderen Unterseite der Konsole 13 um ein vorbestimmtes Stück vor, und der horizontale Abschnitt 69 ist gegenüber dem vertikalen Abschnitt 68 mit einem vorbestimmten Winkel abgebogen.
  • Der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 verfügt über ein Einführloch 80 zum Aufnehmen des horizontalen Abschnitts 69. Auch verfügt der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 über einen Befestigungsschlitz 81, der sich von einer Seite des Einführlochs 80 aus erstreckt, um den vertikalen Abschnitt 68 aufzunehmen. D. h., dass der vordere Vorsprung 14 in das Einführloch 80 eingeführt wird und er dann zum Befestigungsschlitz 81 bewegt wird, so dass er am vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 befestigt werden kann.
  • Um zu verhindern, dass der vordere Vorsprung 14 in den Richtungen nach vorne und hinten rüttelt, kann der Befestigungsschlitz 81 über eine Breite 75 verfügen, die der Breite 71 des vertikalen Abschnitts 68 entspricht oder geringfügig größer als diese ist.
  • Ferner kann, um ein Rütteln des vorderen Vorsprungs 14 in den Richtungen nach oben und nach unten zu verhindern, ein Abstand 70 zwischen dem horizontalen Abschnitt 69 und der Konsole 13 der Dicke 74 des vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitts 65 entsprechen oder geringfügig größer als diese sein.
  • Ferner können, um den vorderen Vorsprung 14 leicht in das Einführloch 80 einführen zu können, die Breite 76 und die Länge 77 des Einführlochs 80 der Breite 72 bzw. der Länge 73 des horizontalen Abschnitts 69 entsprechen oder geringfügig größer sein.
  • Ferner kann, für eine wirkungsvolle Verbindung zwischen dem vorderen Vorsprung 14 und dem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 65, ohne Rütteln, der horizontale Abschnitt 69 rechtwinklig gegenüber dem vertikalen Abschnitt 68 umgebogen sein.
  • Die 11 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines in der 9 durch eine Linie ”E” umschlossenen Gebiets.
  • Gemäß der 11 verfügt der untere Vorsprung 66 über einen Körper 78, der mit einer vorbestimmten Länge von der Unterseite der Konsole 13 absteht, und einen Kopf 79 an einem Ende des Körpers 78.
  • Die obere Abdeckung 7 verfügt über den unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt 67.
  • Der Kopf 79 ist ausgebildet, um die Reibung zu verringern, wenn der untere Vorsprung 66 auf der oberen Abdeckung 7 gleitet.
  • Obwohl der untere Vorsprung 66 und der untere Vorsprungsverbindungsabschnitt 67 bei dieser Ausführungsform kreisförmig ausgebildet sind, können Sie über andere Formen verfügen.
  • Nun wird ein Installationsvorgang der Konsole gemäß der fünften Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
  • Als Erstes wird der horizontale Abschnitt 69 des vorderen Vorsprungs 14 in das Einführloch 80 des vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitts 65 eingeführt. Hierbei gelangt der Kopf 79 des unteren Vorsprungs 66 mit der oberen Abdeckung 7 in Kontakt.
  • Dann wird die Konsole 13 so bewegt, dass der vertikale Abschnitt 68 des vorderen Vorsprungs 14 in den Befestigungsschlitz 81 eingeführt wird. Hierbei werden der vertikale Abschnitt 68 und der horizontale Abschnitt 69 des vorderen Vorsprungs 14 mit entsprechenden Wandflächen des Befestigungsschlitzes 81 in Kontakt gebracht.
  • Wenn die Konsole 13 zum Befestigungsschlitz 81 bewegt wird, gleitet der Kopf 79 auf der oberen Abdeckung 7 zum unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt 67, und dann werden der Kopf 79 und der Körper 78 in den unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt 67 eingeführt. Der eingeführte Körper 78 wird sicher im unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt 67 gehalten, so dass die Konsole 13 ohne Rütteln an der oberen Abdeckung 7 befestigt werden kann.
  • D. h., dass durch Verbinden des vorderen Vorsprungs 14 und des unteren Vorsprung 66 mit dem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 und dem unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt 67 die Konsole 13 leicht und einfach an der oberen Abdeckung 7 befestigt werden kann.
  • Nach dem Befestigen der Konsole 13 an der oberen Abdeckung 7 kann mindestens eine Befestigungseinrichtung wie eine Schraube dazu verwendet werden, die Konsole 13 noch sicherer an der oberen Abdeckung 7 zu befestigen.
  • Auch kann eine Befestigungseinrichtung, auch wenn sie mit kleiner Anzahl vorliegt, ein Rütteln der installierten Konsole 13 noch wirkungsvoller verhindern.
  • Die 12 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Installationskonstruktion einer Konsole gemäß einer sechsten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • Gemäß der 12 verfügt die Konsole 13 über mindestens einen vorderen Vorsprung 14, der an der unteren Vorderseite ausgebildet ist, und mindestens einen Befestigungseinrichtungs-Fixierabschnitt 108, der an der hinteren Unterseite für Verbindung mit einer Befestigungseinrichtung wie einer Schraube ausgebildet ist.
  • Die obere Abdeckung 7 verfügt über mindestens einen vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 und eine hintere Tafel 96. Die hintere Tafel 96 bildet mindestens ein Befestigungseinrichtungs-Einführloch 97.
  • Das Befestigungseinrichtungs-Einführloch 97 entspricht dem Befestigungseinrichtungs-Fixierabschnitt 108, so dass eine Befestigungseinrichtung durch es eingeführt und mit dem Befestigungseinrichtungs-Fixierabschnitt 108 verbunden werden kann.
  • Wenn die Konsole 13 mit der oberen Abdeckung 7 verbunden wird, wird der vordere Vorsprung 14 mit der oberen Abdeckung 7 verbunden, und dann wird eine Befestigungseinrichtung durch das Befestigungseinrichtungs-Einführloch 97 eingeführt. Der vordere Vorsprung 14 kann hakenförmig sein.
  • Der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 ist geeignet positioniert, um leicht den vorderen Vorsprung 14 aufzunehmen.
  • Der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 kann für einfache Verbindung mit dem vorderen Vorsprung 14 aus einem Loch oder einer Nut bestehen.
  • Die 13 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des in der 12 durch eine Linie ”F” umschlossenen Gebiets.
  • Gemäß der 13 verfügt der vordere Vorsprung 14 über einen vertikalen Abschnitt 68 und einen horizontalen Abschnitt 69. Der vertikale Abschnitt 68 steht gegenüber der vorderen Unterseite der Konsole 13 um eine vorbestimmte Länge vor, und der horizontale Abschnitt 69 ist unter einem vorbestimmten Winkel gegenüber dem vertikalen Abschnitt 68 umgebogen.
  • Der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 verfügt über ein Einführloch 80 zum Aufnehmen des horizontalen Abschnitts 69. Auch verfügt der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 über einen Befestigungsschlitz 81, der sich von einer Seite des Einführlochs 80 aus erstreckt, um den vertikalen Abschnitt 68 aufzunehmen. D. h., dass der vordere Vorsprung 14 in das Einführloch 80 eingeführt wird und er dann zum Befestigungsschlitz 81 bewegt wird, so dass er am vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 befestigt werden kann.
  • Um ein Rütteln des vorderen Vorsprungs 14 in den Richtungen nach vorne und hinten zu verhindern, kann der Befestigungsschlitz 81 über eine Breite 75 verfügen, die der Breite 71 des vertikalen Abschnitts 68 entspricht oder geringfügig größer als diese ist.
  • Ferner kann, um ein Rütteln des vorderen Vorsprungs 14 in den Richtungen nach oben und unten zu verhindern, der Abstand 70 zwischen dem horizontalen Abschnitt 69 und der Konsole 13 der Dicke 74 des vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitts 65 entsprechen oder geringfügig größer als diese sein.
  • Ferner können, um den vorderen Vorsprung 14 leicht in das Einführloch 80 einzuführen, die Breite 76 und die Länge 77 des Einführlochs 80 der Breite 72 bzw. der Länge 73 des horizontalen Abschnitts 69 entsprechen oder geringfügig größer als diese sein.
  • Ferner kann, für eine wirkungsvolle Verbindung zwischen dem vorderen Vorsprung 14 und dem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 ohne Rütteln der horizontale Abschnitt 69 rechtwinklig gegenüber dem vertikalen Abschnitt 68 umgebogen sein.
  • Nun wird die Installation der Konsole gemäß der sechsten Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
  • Als Erstes wird der horizontale Abschnitt 69 des vorderen Vorsprungs 14 in das Einführloch 80 am vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 eingeführt.
  • Dann wird die Konsole 13 bewegt, um den vertikalen Abschnitt 68 des vorderen Vorsprungs 14 in den Befestigungsschlitz 81 einzuführen. Hierbei werden der vertikale Abschnitt 68 und der horizontale Abschnitt 69 des vorderen Vorsprungs 14 mit entsprechenden Wandflächen des Befestigungsschlitzes 81 in Kontakt gebracht.
  • Wenn der vertikale Abschnitt 68 vollständig in den Befestigungsschlitz 81 eingeführt ist, ist das Befestigungseinrichtungs-Einführloch 97 mit dem Befestigungseinrichtungs-Fixierabschnitt 108 ausgerichtet. Daher kann eine zusätzliche Befestigungseinrichtung durch das Befestigungseinrichtungs-Einführloch 97 eingeführt werden und am Befestigungseinrichtungs-Fixierabschnitt 108 befestigt werden, um die Konsole 13 sicherer an der oberen Abdeckung 7 zu befestigen.
  • D. h., dass durch Verbinden des vorderen Vorsprungs 14 mit dem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt 65 und durch Befestigen der Befestigungseinrichtung durch das Befestigungseinrichtungs-Einführloch 97 in den Befestigungseinrichtungs-Fixierabschnitt 108 hinein, die Konsole 13 leicht und sicher an der oberen Abdeckung 7 befestigt werden kann.
  • Auch kann, durch diese Installationskonstruktion, verhindert werden, dass die Konsole 13 rüttelt, wenn sie einmal installiert ist.

Claims (37)

  1. Konstruktion zum Installieren einer Konsole (13) an einer Waschmaschine (1), mit: – einer oberen Abdeckung (7), die an der Oberseite der Waschmaschine (1) ausgebildet ist; – einer Konsole (13), die ausgebildet ist, um an der oberen Abdeckung (7) installiert zu werden, wobei zumindest zwei Seiten der Konsole (13) mit der oberen Abdeckung (7) verbunden werden; – einer ersten Verbindungskonstruktion, die an einer vorderen Seite der Konsole (13) vorgesehen ist, und einer zweiten Verbindungskonstruktion, die an wenigstens einer anderen Seite der Konsole (13) vorgesehen ist; und – einer dritten Verbindungskonstruktion und einer vierten Verbindungskonstruktion, die an der oberen Abdeckung (7) ausgebildet sind und der ersten bzw. zweiten Verbindungskonstruktion zur Installation der Konsole (13) an der oberen Abdeckung (7) entsprechen.
  2. Konstruktion nach Anspruch 1, bei der die obere Abdeckung (7) über eine Rückplatte (15) an der Rückseite verfügt, die erste Verbindungskonstruktion ein vorderer Vorsprung (18) ist, der an der Vorderseite der Konsole (13) ausgebildet ist, die zweite Verbindungskonstruktion ein hinterer Vorsprung (16) ist, der an der Rückseite der Konsole (13) ausgebildet ist, die dritte Verbindungskonstruktion ein vorderer Vorsprungsverbindungsabschnitt (19) ist, der an der Oberseite der oberen Abdeckung (7) zur Verbindung mit dem vorderen Vorsprung (18) ausgebildet ist, und die vierte Verbindungskonstruktion ein hinterer Vorsprungsaufnahmeschlitz (17) für den hinteren Vorsprung (16) ist, der in der Rückplatte (15) zur Verbindung mit dem hinteren Vorsprung (16) vorgesehen ist.
  3. Konstruktion nach Anspruch 1, bei der die obere Abdeckung (7) über eine Rückplatte (15) an der Rückseite verfügt, die erste Verbindungskonstruktion ein vorderer Vorsprung (18) ist, der an der Vorderseite der Konsole (13) ausgebildet ist, die zweite Verbindungskonstruktion ein unterer Vorsprung (25) ist, der an der Unterseite der Konsole (13) ausgebildet ist, die dritte Verbindungskonstruktion ein vorderer Vorsprungsverbindungsabschnitt (19) zur Verbindung mit dem vorderen Vorsprung (18) ist, die vierte Verbindungskonstruktion ein unterer Vorsprungsverbindungsabschnitt (26) zur Verbindung mit dem unteren Vorsprung (25) ist und die Konsole (13) auf der oberen Abdeckung (7) in eine Installationsposition verschoben ist.
  4. Konstruktion nach Anspruch 1, bei der die erste Verbindungskonstruktion ein vorderer Vorsprung (14) ist, der an der Vorderseite der Konsole (13) ausgebildet ist, die zweite Verbindungskonstruktion ein Befestigungseinrichtungs-Fixierabschnitt (108) zum Befestigen einer Befestigungseinrichtung ist, die dritte Verbindungskonstruktion ein vorderer Vorsprungsverbindungsabschnitt (65) zur Verbindung mit dem vorderen Vorsprung (14) ist, die vierte Verbindungskonstruktion ein dem Befestigungseinrichtungs-Fixierabschnitt (108) entsprechendes Befestigungseinrichtungseinführloch (97) ist und die Konsole (13) auf der oberen Abdeckung (7) in eine Installationsposition verschoben ist.
  5. Konstruktion nach Anspruch 1, bei der die erste Verbindungskonstruktion ein vorderer Vorsprung (18) ist, der an der Vorderseite der Konsole (13) ausgebildet ist, die zweite Verbindungskonstruktion ein unterer Vorsprung (25) ist, der an der Unterseite der Konsole (13) ausgebildet ist, die dritte Verbindungskonstruktion ein vorderer Vorsprungsverbindungsabschnitt (19) zur Verbindung mit dem vorderen Vorsprung (18) ist und die vierte Verbindungskonstruktion ein unterer Vorsprungsverbindungsabschnitt (26) ist, der um ein vorbestimmtes Stück vorsteht und einen Einführschlitz (34) bildet.
  6. Konstruktion nach Anspruch 1, bei der die erste Verbindungskonstruktion ein vorderer Vorsprung (18) ist, der an der Vorderseite der Konsole (13) ausgebildet ist, die zweite Verbindungskonstruktion ein unterer Haken (35) ist, der an der Unterseite der Konsole (13) ausgebildet ist, die dritte Verbindungskonstruktion ein vorderer Vorsprungsverbindungsabschnitt (19) zur Verbindung mit dem vorderen Vorsprung (18) ist und die vierte Verbindungskonstruktion ein unterer Hakenverbindungsabschnitt (36) ist, der mit einer vorbestimmten Länge vorsteht und einen Einführschlitz (44) bildet.
  7. Konstruktion nach Anspruch 1, mit mindestens einer weiteren Befestigungseinrichtung zum Befestigen der Konsole (13) an der oberen Abdeckung (7).
  8. Konstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 6, bei der der vordere Vorsprung (14; 18) hakenförmig ist.
  9. Konstruktion nach Anspruch 2, bei der die Rückplatte (15) über mindestens einen hinteren Vorsprungsaufnahmeschlitz (17) verfügt.
  10. Konstruktion nach Anspruch 9, bei der der hintere Vorsprung (16) abgeschrägt oder abgerundet ist.
  11. Konstruktion zum Installieren einer Konsole (13) an einer Waschmaschine (1), mit: – einer oberen Abdeckung (7) mit mindestens einem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt (65) und mindestens einem unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt (67); und – einer Konsole (13) mit mindestens einem vorderen Vorsprung (14), der an einer Vorderseite zur Verbindung mit dem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt (65) sowie mindestens einem unteren Vorsprung (66) zur Verbindung mit dem an der Unterseite ausgebildeten unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt (67), wobei die Konsole (13) nach einem Verschieben auf der oberen Abdeckung (7) an dieser installiert ist; wobei der vordere Vorsprung (14) und der untere Vorsprung (66) mit dem betreffenden Verbindungsabschnitt in einem Zustand verbunden sind, in dem die Konsole (13) auf der oberen Abdeckung (7) angebracht ist.
  12. Konstruktion nach Anspruch 11, bei der der vordere Vorsprung (14) über einen vertikalen Abschnitt (68), der von der vorderen Unterseite der Konsole (13) mit einer vorbestimmten Länge vorsteht, und einen horizontalen Abschnitt (69) verfügt, der gegenüber dem vertikalen Abschnitt (68) unter einem vorbestimmten Winkel umgebogen ist.
  13. Konstruktion nach Anspruch 12, bei der der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt (65) über ein Einführloch (80) zum Aufnehmen des vorderen Vorsprungs (14) sowie einen Befestigungsschlitz (81) verfügt, der sich von einer Seite des Einführlochs (80) aus erstreckt.
  14. Konstruktion nach Anspruch 13, bei der der Befestigungsschlitz (81) über eine Breite verfügt, die derjenigen des vertikalen Abschnitts (68) des vorderen Vorsprungs (14) entspricht oder geringfügig größer ist.
  15. Konstruktion nach Anspruch 13, bei der das Einführloch (80) über eine Breite und eine Länge verfügt, die denen des horizontalen Abschnitts (69) des vorderen Vorsprungs (14) entsprechen oder größer sind.
  16. Konstruktion nach Anspruch 12, bei der der horizontale Abschnitt (69) um ein vorbestimmtes Stück gegen die vordere Unterseite der Konsole (13) beabstandet ist, das der Dicke des vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitts (65) entspricht oder geringfügig größer ist.
  17. Konstruktion nach Anspruch 11, bei der der untere Vorsprung (66) über einen Körper (78), der gegenüber der Unterseite der Konsole (13) um ein vorbestimmtes Stück vorsteht, und einen Kopf (79) verfügt, der gegenüber dem unteren Ende des Körpers (78) vorsteht.
  18. Konstruktion nach Anspruch 11, bei der der untere Vorsprung (66) und/oder der untere Vorsprungsverbindungsabschnitt (67) über einen kreisförmigen Querschnitt verfügt/verfügen.
  19. Konstruktion nach Anspruch 4, bei der die obere Abdeckung (7) im Bereich einer mit dem Befestigungseinrichtungs-Fixierabschnitt (108) versehenen Rückseite der Konsole (13) über eine Rückplatte (96) verfügt.
  20. Konstruktion nach Anspruch 4, bei der der vordere Vorsprung (14) über einen vertikalen Abschnitt (68), der von der vorderen Unterseite der Konsole (13) mit einer vorbestimmten Länge vorsteht, und einen horizontalen Abschnitt (69) verfügt, der gegenüber dem vertikalen Abschnitt (68) unter einem vorbestimmten Winkel umgebogen ist.
  21. Konstruktion nach Anspruch 20, bei der der horizontale Abschnitt (69) um ein vorbestimmtes Stück gegen die vordere Unterseite der Konsole (13) beabstandet ist, das der Dicke des vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitts (65) entspricht oder geringfügig größer ist.
  22. Konstruktion nach Anspruch 20, bei der der vordere Vorsprungsverbindungsabschnitt (65) über ein Einführloch (80) zum Aufnehmen des vorderen Vorsprungs (14) sowie einen Befestigungsschlitz (81) verfügt, der sich von einer Seite des Einführlochs (80) aus erstreckt.
  23. Konstruktion nach Anspruch 22, bei der der Befestigungsschlitz (81) über eine Breite verfügt, die derjenigen des vertikalen Abschnitts (68) des vorderen Vorsprungs (14) entspricht oder geringfügig größer ist.
  24. Konstruktion nach Anspruch 22, bei der das Einführloch (80) über eine Breite und eine Länge verfügt, die denen des horizontalen Abschnitts (69) des vorderen Vorsprungs (14) entsprechen oder größer sind.
  25. Konstruktion zum Installieren einer Konsole (13) an einer Waschmaschine (1), mit: – einer oberen Abdeckung (7) mit mindestens einem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt (19) und mindestens einem unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt (26), wobei der untere Vorsprungsverbindungsabschnitt (26) um ein vorbestimmtes Stück vorsteht und einen Einführschlitz (34) bildet; und – einer Konsole (13) mit einem an einer Seite vorgesehenen vorderen Vorsprung (18) zur Verbindung mit dem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt (19) sowie einem an einer anderen Seite vorgesehenen unteren Vorsprung (25) zur Verbindung mit dem unteren Vorsprungsverbindungsabschnitt (26); wobei der vordere Vorsprung (18) und der untere Vorsprung (25) mit dem betreffenden Vorsprungsverbindungsabschnitt (19; 26) in einem Zustand verbunden sind, in dem die Konsole (13) auf der oberen Abdeckdung (7) angebracht ist.
  26. Konstruktion nach Anspruch 25, bei der der untere Vorsprung (25) n-förmig ist.
  27. Konstruktion nach Anspruch 25, bei der der untere Vorsprungsverbindungsabschnitt (26) über Folgendes verfügt: einen ersten umgebogenen Abschnitt (30), der unter einem vorbestimmten Winkel gegenüber der oberen Abdeckung (7) umgebogen ist, einen dritten umgebogenen Abschnitt (32), der gegenüber der oberen Abdeckung (7) unter einem vorbestimmten Winkel umgebogen ist, einen zweiten umgebogenen Abschnitt (31), der unter einem vorbestimmten Winkel gegenüber dem ersten umgebogenen Abschnitt (30) umgebogen ist, und einen vierten umgebogenen Abschnitt (33), der mit einem vorbestimmten Winkel gegenüber dem dritten umgebogenen Abschnitt (32) umgebogen ist.
  28. Konstruktion nach Anspruch 25, bei der der untere Vorsprungsverbindungsabschnitt (26) und der untere Vorsprung (25) über langgestreckte Formen in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung verfügen.
  29. Konstruktion nach Anspruch 25, bei der der untere Vorsprungsverbindungsabschnitt (26) abgeschrägt oder abgerundet ist.
  30. Konstruktion zum Installieren einer Konsole (13) an einer Waschmaschine (1), mit: – einer oberen Abdeckung (7) mit mindestens einem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt (19) und mindestens einem unteren Hakenverbindungsabschnitt (36), wobei der untere Hakenverbindungsabschnitt (36) um ein vorbestimmtes Stück vorsteht und einen Einführschlitz (44) bildet; und – einer Konsole (13) mit einem an einer Seite vorgesehenen vorderen Vorsprung (18) zur Verbindung mit dem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt (19) sowie einem an einer anderen Seite vorgesehenen unteren Haken (35) zur Verbindung mit dem unteren Hakenverbindungsabschnitt (36); wobei der vordere Vorsprung (18) und der untere Haken (35) mit dem betreffenden Verbindungsabschnitt (19; 36) in einem Zustand verbunden sind, in dem die Konsole (13) auf der oberen Abdeckung (7) angebracht ist.
  31. Konstruktion nach Anspruch 30, bei der der untere Haken (35) über einen Hakenabschnitt mit gleichmäßiger Form verfügt.
  32. Konstruktion nach Anspruch 30, bei der der untere Haken (35) n-förmig ist.
  33. Konstruktion nach Anspruch 30, bei der der untere Hakenverbindungsabschnitt (36) abgeschrägt oder abgerundet ist.
  34. Konstruktion zum Installieren einer Konsole (13) an einer Waschmaschine (1), mit: – einer oberen Abdeckung (7); – mindestens einem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt (19), der an der oberen Abdeckung (7) ausgebildet ist; – mindestens einem unteren Hakenverbindungsabschnitt (36), der um ein vorbestimmtes Stück gegenüber der oberen Abdeckung (7) vorsteht und einen Einführschlitz (44) bildet; – einer Konsole (13); – mindestens einem vorderen Vorsprung (18), der an der Vorderseite der Konsole (13) zur Verbindung mit dem vorderen Vorsprungsverbindungsabschnitt (19) ausgebildet ist; und – mindestens einem unteren Haken (35), der an der Unterseite der Konsole (13) zur Verbindung mit dem unteren Hakenverbindungsabschnitt (36) ausgebildet ist und über ein Einführende (46), eine diesem zugewandte elastische Verlängerung (48) und ein spitzes Ende (47) verfügt, das das Einführende (46) und die elastische Verlängerung (48) verbindet; wobei der vordere Vorsprung (18) und der untere Haken (35) mit dem betreffenden Vorsprungsverbindungsabschnitt (19; 36) in einem Zustand verbunden sind, in dem die Konsole (13) auf der oberen Abdeckung (7) angebracht ist.
  35. Konstruktion nach Anspruch 34, bei der das spitze Ende (47) über eine zugespitzte oder eine verjüngte Form verfügt.
  36. Konstruktion nach Anspruch 34, bei der der Einführschlitz (44) eine kleinere Breite aufweist, als es dem Abstand zwischen dem Einführende (46) und der elastischen Verlängerung (48) entspricht.
  37. Konstruktion nach Anspruch 34, bei der das Einführende (46) und/oder das elastische Ende (48) elastisch ist/sind.
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