DE112005000062T5 - Düsenkonstruktion einer Geschirrspülmaschine - Google Patents
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Abstract
Düsenkonstruktion
einer Geschirrspülmaschine,
mit:
– einem Düsenhalter;
– einer an einem Ende des Düsenhalters angebrachten Dichtungseinheit mit mindestens einer Einlassöffnung;
– einer Klappenhalteeinheit, die von der Vorderseite der Dichtungseinheit vorsteht; und
– einer Rückschlagventilklappe, die drehbar mit der Klappenhalteeinheit verbunden ist.
– einem Düsenhalter;
– einer an einem Ende des Düsenhalters angebrachten Dichtungseinheit mit mindestens einer Einlassöffnung;
– einer Klappenhalteeinheit, die von der Vorderseite der Dichtungseinheit vorsteht; und
– einer Rückschlagventilklappe, die drehbar mit der Klappenhalteeinheit verbunden ist.
Description
- (Technisches Gebiet)
- Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine, und spezieller betrifft sie eine Düsenkonstruktion einer Geschirrspülmaschine, die dazu konzipiert ist, eine Rückströmung zu verhindern, wenn Wasser von einer Wasserführung an eine Düse geliefert wird.
- (Hintergrund bildende Technik)
- Im Allgemeinen ist eine Geschirrspülmaschine eines von elektronischen Geräten, die Geschirr dadurch waschen können, dass Verschmutzungen unter Verwendung von Wasser, das durch eine Sprühdüse von einem unter einer Wanne installierten Sumpf ausgesprüht wird, vom Geschirr entfernt wird.
- Eine typische Geschirrspülmaschine verfügt über eine Wanne, einen unter dieser installierten Sumpf, eine mit dem Sumpf verbundene Wasserführung und eine obere Düse, die lösbar mit der Wasserführung vom Zentrum der Wanne aus verbunden ist. Die obere Düse befindet sich unter einem Gestell der Geschirrspülmaschine. Die obere Düse wird von der Wasserführung gelöst, wenn das Gestell nach außen gefahren wird, und sie wird erneut mit ihr verbunden, wenn das Gestell nach innen zurückgezogen wird. Wenn eine Tür nach dem Zurückziehen des Gestells geschlossen wird, wird dieses durch die Tür stabil in der zurückgezogenen Position gehalten, und die obere Düse behält die Kopplung mit der Wasserführung bei.
- Zwischen der oberen Düse und der Wasserführung ist eine Dichtung zum Verhindern eines Wasserlecks angeordnet. Auch ist in der oberen Düse ein Rückschlagventil installiert, um eine Rückströmung von der Düse zur Wasserführung zu verhindern.
- Das Rückschlagventil verfügt über eine Klappe, ein Scharnier für eine Drehbewegung derselben, eine Haltekonstruktion zum Halten beider Enden des Scharniers sowie einen Ventilkörper, der einen Wasserkanal bildet, an dem die Klappe drehbar installiert ist.
- Jedoch werden die Klappe, das Scharnier und die Haltekonstruktion getrennt hergestellt und in die obere Düse eingebaut, was den Zusammenbauprozess verkompliziert.
- Weiter sind die Herstellkosten des Rückschlagventils erhöht. Ferner wird die Produktivität gesenkt, wenn alle getrennten Teile des Rückschlagventils in die obere Düse einzubauen sind.
- (Offenbarung)
- (Technisches Problem)
- Demgemäß ist die Erfindung auf eine Düsenkonstruktion einer Geschirrspülmaschine gerichtet, die eines oder mehrere der Probleme aufgrund von Einschränkungen und Nachteilen bei der einschlägigen Technik im Wesentlichen vermeidet.
- Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Düsenkonstruktion einer Geschirrspülmaschine zu schaffen, bei der eine Konstruktion des Rückschlagventils dazu konzipiert ist, den Zusammenbauprozess des Rückschlagventils zu vereinfachen und die Herstellkosten desselben zu senken.
- Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, eine Düsenkonstruktion einer Geschirrspülmaschine zu schaffen, bei der die Konstruktion des Rückschlagventils dazu konzipiert ist, den Zusammenbauprozess der Geschirrspülmaschine zu vereinfachen und die Herstellkosten derselben zu senken.
- (Technische Lösung)
- Um diese und andere Vorteile zu erzielen, und gemäß dem Zweck der Erfindung, wie sie realisiert wurde und hier umfassend beschrieben wird, ist eine Düsenkonstruktion einer Geschirrspülmaschine mit Folgendem geschaffen: einem Düsenhalter; einer an einem Ende des Düsenhalters angebrachten Dichtungseinheit mit mindestens einer Einlassöffnung; einer Klappenhalteeinheit, die von der Vorderseite der Dichtungseinheit vorsteht; und einer Rückschlagventilklappe, die drehbar mit der Klappenhalteeinheit verbunden ist.
- Gemäß einer anderen Erscheinungsform der Erfindung ist eine Düsenkonstruktion einer Geschirrspülmaschine mit Folgendem geschaffen: einem Düsenhalter; einer oberen Abdeckung, die mit einem Ende des Düsenhalters verbunden ist; einer Dichtung, die an der Vorderseite der hinteren Abdeckung angesetzt ist; einem Dichtungshalter, der mit der Vorderseite der Dichtung verbunden ist und über eine obere Einlassöffnung, eine untere Einlassöffnung und eine Klappenhalteeinheit, die zwischen der oberen Einlassöffnung und der unteren Einlassöffnung ausgebildet ist, verfügt; und einer Rückschlagventilklappe, die mit der Klappenhalteeinheit verbunden ist, um die untere Einlassöffnung selektiv zu öffnen und zu schließen.
- Gemäß einer weiteren, anderen Erscheinungsform der Erfindung ist eine Düsenkonstruktion einer Geschirrspülmaschine mit Folgendem geschaffen: einem Düsenhalter; einer Düse, die drehbar mit einem Ende des Düsenhalters verbunden ist; einer Dichtungseinheit, die am anderen Ende des Düsenhalters angebracht ist, um ein Auslecken von Waschwasser zu verhindern; einer Rückschlagventilklappe, die an der Vorderseite der Dichtungseinheit angebracht ist; einer Klappenhalteeinheit, die an der Vorderseite der Dichtungseinheit ausgebildet ist, um jede Seite der Rückschlagventilklappe zu halten; und einer Wasserführung, mit der das andere Ende des Düsenhalters lösbar verbunden ist.
- (Vorteilhafte Effekte)
- Bei einer Düsenkonstruktion einer Geschirrspülmaschine gemäß der Erfindung kann das Rückschlagventil einfach und leicht zusammengebaut und in der oberen Düse installiert werden.
- Weiter kann das Rückschlagventil dank der Düsenkonstruktion über eine einfache Konstruktion verfügen, wodurch die Herstellkosten des Rückschlagventils gesenkt sind.
- Ferner kann das Rückschlagventil, obwohl es eine einfache Konstruktion aufweist, ein Auslecken von Waschwasser sicherer verhindern.
- (Beschreibung von Zeichnungen)
-
1 ist eine geschnittene Seitenansicht einer Geschirrspülmaschine, die mit einer Düse gemäß der Erfindung versehen ist. -
2 ist eine geschnittene Ansicht einer Geschirrspülmaschine, bei der, gemäß der Erfindung, eine mit einer Düse zu verbindende Wasserführung dargestellt. -
3 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die die Verbindung eines Düsenhalters und eines Rückschlagventils gemäß der Erfindung zeigt. -
4 ist eine Seitenansicht, die ein in einem Düsenhalter installiertes Rückschlagventil gemäß der Erfindung zeigt. - (Beste Art)
- Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detailliert beschrieben.
- Die
1 ist eine geschnittene Seitenansicht einer mit einer Düse versehenen Geschirrspülmaschine gemäß der Erfindung. - Gemäß der
1 verfügt die Geschirrspülmaschine100 mit einer Düse gemäß der Erfindung über ein umschließendes Gehäuse111 , eine im Gehäuse111 installierte Wanne 110, um eine Geschirrwaschkammer zu bilden, eine an der Vorderseite der Wanne110 installierte Tür101 zum Öffnen und Schließen der Geschirrwaschkammer, und einen Sumpf170 , der unten im Zentrum der Wanne110 installiert ist, um Waschwasser aufzunehmen. - Ferner verfügt die Geschirrspülmaschine
100 über eine Pumpe180 und einen Motor190 . Die Pumpe180 ist mit dem Sumpf170 verbunden, um in diesem aufgenommenes Waschwasser zu pumpen, und der Motor190 ist von der Unterseite her mit der Pumpe180 verbunden, um diese anzutreiben. - Ferner verfügt die Geschirrspülmaschine
100 über eine Wasserführung140 , die für das durch die Pumpe180 herausgepumpte Waschwasser einen Strömungsweg bildet, eine an der Oberseite des Sumpfs170 angebrachte untere Düse160 zum Sprühen des Waschwas sers nach oben in die Wanne110 , eine obere Düse150 , die sich von der Wasserführung140 aus zum Zentrum der Wanne110 erstreckt, und eine oberste Düse155 , die an der Decke der Wanne110 installiert ist, um das Waschwasser nach unten zu sprühen. - Die obere Düse
150 ist drehbar an einem Ende eines Düsenhalters151 angebracht, der mit der Wasserführung140 verbunden ist. Im Düsenhalter151 ist ein Rückschlagventil (siehe 200 in der3 ) gemäß der Erfindung installiert, um eine Rückströmung und ein Auslecken zu verhindern. - Ferner verfügt die Geschirrspülmaschine
100 über ein oberes Gestell120 , das über der oberen Düse150 angebracht ist, und ein unteres Gestell130 , das zwischen der unteren Düse160 und der oberen Düse150 angebracht ist. - Das obere Gestell
120 ist auf einer Schiene (nicht dargestellt) gelagert, die an einer Innenwand der Wanne110 vorhanden ist, und es kann nach vorne und hinten verschoben werden. Der Düsenhalter151 ist am Boden des oberen Gestells120 so installiert, dass er sich gemeinsam mit diesem nach vorne und hinten bewegt. - D.h., dass der Düsenhalter
151 von der Wasserführung140 gelöst wird, wenn das obere Gestell120 herausgezogen wird, und er an der Wasserführung140 angebracht wird, wenn das obere Gestell120 vollständig in die Wanne110 geschoben wird. - Nachfolgend wird ein Betriebsablauf der Geschirrspülmaschine
100 beschrieben. - Als Erstes öffnet ein Benutzer die Tür
101 , und er zieht das obere und/oder das untere Gestell120 und/oder130 nach vorne. Dann wird Geschirr in die Gestelle120 und130 geladen, und die Tür101 wird geschlossen, woraufhin die Spannung eingeschaltet wird, um die Geschirrspülmaschine100 zu betreiben. - Wenn die Geschirrspülmaschine
100 arbeitet, fließt Waschwasser in den Sumpf170 , woraufhin der Motor190 arbeitet, um ein in der Pumpe180 vorhandenes Flügelrad (nicht dargestellt) zu drehen, wobei die Pumpenwelle mit dem Motor190 verbunden ist. Durch Drehung des Flügelrads wird das Waschwasser abwechselnd zur unteren Düse160 und zur Wasserführung140 gepumpt. - Das zur Wasserführung
140 gepumpte Waschwasser wird zur obersten Düse155 und zur oberen Düse150 gelenkt und dann in die Wanne110 gesprüht, um das in das obere und das untere Gestell120 und130 geladene Geschirr zu waschen. - Die oberste Düse
155 ist so konzipiert, dass sie das Waschwasser nach unten sprüht, während die obere Düse150 so konzipiert ist, dass sie das Waschwasser nach oben versprüht, um dadurch das in das obere Gestell120 geladene Geschirr zu waschen. - Die untere Düse
160 ist so konzipiert, dass sie das Waschwasser nach oben versprüht, um das in das untere Gestell130 geladene Geschirr zu waschen. Die obere Düse150 kann ferner an der Unterseite mit Sprühlöchern versehen sein, damit das Waschwasser nach oben und unten versprüht werden kann, um dadurch beide Seiten des in das obere und das untere Gestell120 und130 geladenen Geschirrs zu waschen. - Während des Waschvorgangs entfernt ein Filter (nicht dargestellt) Teilchen aus dem im Sumpf
170 gesammelten Waschwasser. Nach dem Waschvorgang wird eine Ablaufpumpe (nicht dargestellt) betrieben, um das Waschwasser auszugeben, das während des Waschvorgangs verschmutzt wurde. - Wenn das Waschwasser abgepumpt wurde, wird neues Waschwasser durch ein Wasserzuführloch in den Sumpf
200 eingeleitet und dann, wie oben, durch die Düsen150 ,155 und160 ausgesprüht. - Durch das neue Waschwasser durchläuft das Geschirr einen Spülvorgang.
- Nachdem der Spülvorgang beendet ist, durchläuft das Geschirr einen Trocknungsprozess, um dadurch den gesamten Waschvorgang abzuschließen.
- Die
2 ist eine geschnittene Ansicht einer Geschirrspülmaschine, bei der, gemäß der Erfindung, eine Wasserführung dargestellt ist, die mit einer Düse zu verbinden ist. - Gemäß der
2 ist die Wasserführung140 , mit der ein Rückschlagventil gemäß der Erfindung zu verbinden ist, U-förmig, und sie ist entlang einer Innenfläche der Wanne110 angeordnet. Die Wasserführung140 ist in der Mitte140 mit einem Düsenhalter-Verbindungsabschnitt143 für Verbindung mit dem Düsenhalter151 ausgebildet. Der Düsenhalter-Verbindungsabschnitt143 verfügt über Haltebuckel142 und eine Wasserauslassöffnung141 . Im zusammengebauten Zustand sind die Haltebuckel142 mit einem Rückschlagventil (siehe 200 in der3 ) verbunden. Die Wasserauslassöffnung141 ist unter den Haltebuckeln142 unter Einhaltung eines vorbestimmten Durchmessers und einer vorbestimmten Höhe ausgebildet. - D.h., dass der Düsenhalter
151 im zusammengebauten Zustand durch die Haltebuckel142 gehalten wird und Waschwasser von der Wasserführung140 durch die Wasserauslassöffnung141 an den Düsenhalter151 geliefert wird. - Die
3 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die die Verbindung eines Düsenhalters und eines Rückschlagventils gemäß der Erfindung zeigt. - Gemäß der
3 ist das Rückschlagventil200 im zusammengebauten Zustand mit einem Ende des Düsenhalters151 verbunden, und eine hintere Abdeckung300 ist mit der Rückseite des Rückschlagventils200 verbunden, um ein Ablösen desselben vom Düsenhalter151 zu verhindern. - Das Rückschlagventil
200 verfügt über eine Dichtungseinheit mit einem Dichtungshalter220 und einer Dichtung210 . Der Dichtungshalter220 ist so in den Düsenhalter151 eingesetzt, dass seine Vorderseite dem Düsenhalter151 zugewandt ist. Die Dichtung210 besteht aus Kautschuk, und sie ist an die Rückseite des Dichtungshalters220 angesetzt, um ein Auslecken zu verhindern. - Der Dichtungshalter
220 verfügt über eine obere Einlassöffnung230 und eine untere Einlassöffnung240 zum Einleiten von Waschwasser in den Düsenhalter151 . Da die Wasserauslassöffnung141 der Wasserführung140 selektiv mit der oberen Einlassöffnung230 und der unteren Einlassöffnung240 verbunden wird, können die Einlassöffnungen230 und240 denselben Durchmesser aufweisen. Die selektive Verbindung zwischen der Wasserauslassöffnung141 und den Einlassöffnungen230 und240 wird später vollständig beschrieben. - Das Rückschlagventil
200 verfügt ferner über eine Kautschukklappe250 , die schwenkbar zwischen der oberen Einlassöffnung230 und der unteren Einlassöffnung240 installiert ist. Die Klappe250 ist so bemessen, dass sie die untere Einlassöffnung240 vollständig bedeckt. Die Klappe250 ist mit einer Klappenhalteeinheit verbunden, die von der Vorderseite des Dichtungshalters240 vorsteht. Die Klappenhalteeinheit verfügt über Klappenhaltearme260 mit Vorsprüngen261 . - Die Klappenhaltearme
260 sind einander zugewandt, und sie liegen mit einem vorbestimmten Abstand voneinander entfernt, um die beiden Seiten der Klappe250 zu halten. Die Vorsprünge261 erstrecken sich von den Innenseiten der Klappenhaltearme260 so nach innen, dass sie einander zugewandt sind. Die Klappe250 verfügt über einen Vorsprungsaufnahmeabschnitt, wie ein Verbindungsloch151 , das im oberen Ende ausgebildet ist, um die Vorsprünge261 der Klappenhaltearme260 aufzunehmen. Das Verbindungsloch251 kann ein Durchgangsloch mit vorbestimmter Größe sein. Alternativ kann der Vorsprungsaufnahmeabschnitt der Klappe250 aus Verbindungsvertiefungen bestehen, die in den beiden Oberseiten ausgebildet sind, um die Vorsprünge261 aufzunehmen. D.h., dass zwei Verbindungsvertiefungen vorliegen können, die geeignet positioniert sind, um die Vorsprünge261 aufzunehmen. - Da die Klappe
250 durch die Klappenhaltearme260 und das Verbindungsloch251 schwenkbar am Dichtungshalter220 angebracht werden kann, ist kein zusätzlicher Scharnierstift erforderlich. - Das untere Ende der unteren Einlassöffnung
240 erstreckt sich weiter nach vorne als dasjenige der oberen Einlassöffnung230 . D.h., dass das Ende der unteren Einlassöffnung240 in Bezug auf den Dichtungshalter220 abgewinkelt ist. Daher erstreckt sich die Klappe250 , wenn sie die untere Einlassöffnung240 verschließt, unter einem Winkel zur Vertikalen, so dass der Kontakt zwischen der Klappe250 und der unteren Einlassöffnung240 durch das Gewicht der Klappe250 ohne Spalt sicherer aufrecht erhalten werden kann. Wenn das untere Ende der unteren Einlassöffnung240 nicht abgeschrägt ist, kann sie durch die Klappe250 nicht sicher verschlossen werden. - Wenn beispielsweise die Geschirrspülmaschine
100 auf einer schrägen Fläche platziert wird, kann zwischen der Klappe250 und der unteren Einlassöffnung240 ein Spalt ausgebildet werden, wenn die Klappe250 die untere Einlassöffnung240 verschließt. Die hintere Abdeckung300 verfügt in einem oberen Abschnitt über ein erster Loch310 , ein drittes Loch330 in einem unteren Abschnitt sowie ein zweites Loch320 zwischen dem ersten und dem dritten Loch310 und330 . Die Löcher310 ,320 und330 können über denselben Durchmesser verfügen. - Im zusammengebauten Zustand ist das erste Loch
310 mit einem der Haltebuckel142 der Wasserführung140 verbunden, das zweite Loch320 steht mit der oberen Einlassöffnung230 in Verbindung, und das dritte Loch330 steht mit der unteren Einlassöffnung240 in Verbindung. - Der Düsenhalter
151 kann in verschiedenen Höhen mit der Wasserführung140 verbunden werden. Um den Düsenhalter151 an einer relativ höheren Position mit der Wasserführung140 zu verbinden, wird das erste Loch310 an dem höheren der Haltebuckel141 angebracht, und daher steht die Wasserauslassöffnung141 der Wasserführung140 mit dem dritten Loch330 und der unteren Einlassöffnung240 in Verbindung. - Um den Düsenhalter
151 an einer relativ niedrigeren Position mit der Wasserführung140 zu verbinden, wird das erste Loch310 an den unteren der Haltebuckel141 angesetzt, und daher steht die Wasserauslassöffnung141 der Wasserführung140 mit dem zweiten Loch320 und der unteren Einlassöffnung230 in Verbindung. - Die
4 ist eine Seitenansicht, die ein Rückschlagventil zeigt, das in einem Düsenhalter gemäß der Erfindung installiert ist. - Gemäß der
4 ist das Rückschlagventil200 an einem Ende des Düsenhalters151 installiert, und die untere Einlassöffnung240 steht mit dem Düsenhalter151 in Verbindung. - Als Erstes wird nun die Verbindung des Düsenhalters
151 mit der Wasserführung140 an einer relativ höheren Position beschrieben. - Der Düsenhalter
151 wird so mit der Wasserführung140 verbunden, dass die untere Einlassöffnung240 mit der Wasserauslassöffnung141 in Verbindung steht. Waschwasser fließt von der Wasseraus lassöffnung141 zur unteren Einlassöffnung240 , und es drückt so auf die Klappe250 , dass sich diese in einer Richtung nach oben um die Klappenhaltearme260 dreht. Wenn die Klappe250 durch das Waschwasser vollständig verdreht wurde, steht ihr Unterrand mit der Innenwand des Düsenhalters151 in Kontakt, um zu verhindern, dass das Waschwasser rückwärts zur oberen Einlassöffnung230 fließt. Daher kann das Waschwasser durch die untere Einlassöffnung240 von der Wasserauslassöffnung141 zum Düsenhalter151 fließen, ohne dass es durch die obere Einlassöffnung230 zurückfließt. - Nun wird die Verbindung des Düsenhalters
151 mit der Wasserführung140 an einer relativ niedrigeren Position beschrieben. Der Düsenhalter151 wird so mit der Wasserführung140 verbunden, dass die obere Einlassöffnung230 mit der Wasserauslassöffnung141 in Verbindung steht. Waschwasser fließt von der Wasserauslassöffnung141 durch die obere Einlassöffnung 230 zum Düsenhalter151 , und es drückt die Klappe250 nach unten, um die untere Einlassöffnung240 zu schließen. D.h., dass die Strömung des Waschwassers die Klappe250 gegen die untere Einlassöffnung240 drückt, wodurch diese sicher verschlossen werden kann, um ein Zurückströmen durch sie zu verhindern. Das Waschwasser fließt vom Düsenhalter151 zur oberen Düse130 weiter. - Wie oben beschrieben, ist die Klappe
250 drehbar mit den Vorsprüngen261 der Klappenhaltearme260 gekoppelt. Wenn Waschwasser von der Wasserführung140 zum Düsenhalter151 geliefert wird, wird die Position der Klappe250 abhängig davon bestimmt, welche Einlassöffnung mit dem Wasserauslass141 in Verbindung steht. Das Rückschlagventil200 benötigt keine Scharnierachse zum Verbinden der Klappe250 mit den Klappenhaltearmen260 . D.h., dass durch einstückiges Ausbilden der Vorsprünge161 mit den Klappenhaltearmen260 der Herstellprozess vereinfacht und die Kosten gesenkt werden können. - Während die Erfindung unter Bezugnahme auf die bevorzugten Ausführungsformen derselben beschrieben und veranschaulicht wurde, ist es für den Fachmann ersichtlich, dass daran verschiedene Modifizierungen und Variationen vorgenommen werden können, ohne vom Grundgedanken und Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. So soll die Erfindung die Modifizierungen und Variationen ihrer selbst abdecken, die in den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche und deren Äquivalente fallen.
- (Industrielle Anwendbarkeit)
- Gemäß der Erfindung kann ein Wasserleck verhindert werden, während Waschwasser von der Wasserführung zur oberen Düse fließt. Auch können, da das Rückschlagventil über eine einfache Konstruktion verfügt, der Herstellprozess vereinfacht und die Kosten gesenkt werden. Daher kann die Erfindung auf verschiedenen industriellen Gebieten angewandt werden.
- (ZUSAMMENFASSUNG)
- Es ist eine Düsenkonstruktion einer Geschirrspülmaschine geschaffen. Bei dieser Düsenkonstruktion ist ein Düsenhalter vorhanden, eine Dichtungseinheit ist an einem Ende des Düsenhalters angebracht, und sie verfügt über mindestens eine Einlassöffnung, wobei eine Klappenhalteeinheit von der Vorderseite der Dichtungseinheit vorsteht und eine Rückschlagventilklappe drehbar mit der Klappenhalteeinheit verbunden ist.
Claims (20)
- Düsenkonstruktion einer Geschirrspülmaschine, mit: – einem Düsenhalter; – einer an einem Ende des Düsenhalters angebrachten Dichtungseinheit mit mindestens einer Einlassöffnung; – einer Klappenhalteeinheit, die von der Vorderseite der Dichtungseinheit vorsteht; und – einer Rückschlagventilklappe, die drehbar mit der Klappenhalteeinheit verbunden ist.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 1, ferner mit einer hinteren Abdeckung, die an der Rückseite der Dichtungseinheit angebracht ist.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 1, bei der die Dichtungseinheit Folgendes aufweist: – einen Dichtungshalter, von dem die Klappenhalteeinheit vorsteht; und – eine Dichtung, die an die Rückseite des Dichtungshalters angesetzt ist.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 1, bei der die Klappenhalteeinheit Folgendes aufweist: – einen Klappenhaltearm, der von der Vorderseite der Dichtungseinheit vorsteht; und – einen Vorsprung, der von einem Ende des Klappenhaltearms mit einer vorbestimmten Länge in der Richtung nach innen vorsteht.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 4, bei der die Rückschlagventilklappe über einen Vorsprungsaufnahmeabschnitt am oberen Ende zum Aufnehmen des Vorsprungs der Klappenhalteeinheit verfügt.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 5, bei der der Vorsprungsaufnahmeabschnitt integral am oberen Ende des Rückschlagventils ausgebildet ist und er über Kreisform verfügt.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 5, bei der der Vorsprungsaufnahmeabschnitt an jeder Oberseite auf symmetrische Weise ausgebildet ist.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 1, bei der die mindestens eine Einlassöffnung der Dichtungseinheit Folgendes aufweist: – eine erste Einlassöffnung in einem oberen Teil; und – eine zweite Einlassöffnung unter der ersten Einlassöffnung, wobei die Klappenhalteeinheit zwischen der ersten Einlassöffnung und der zweiten Einlassöffnung vorsteht.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 8, bei der die zweite Einlassöffnung über ein unter einem vorbestimmten Winkel abgeschrägtes Ende verfügt und die Rückschlagventilklappe die zweite Einlassöffnung am schrägen Ende selektiv öffnet und schließt.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 8, bei der die zweite Einlassöffnung über ein Ende verfügt, das von unten nach oben nach hinten geneigt ist.
- Düsenkonstruktion einer Geschirrspülmaschine, mit: – einem Düsenhalter; – einer oberen Abdeckung, die mit einem Ende des Düsenhalters verbunden ist; – einer Dichtung, die an der Vorderseite der hinteren Abdeckung angesetzt ist; – einem Dichtungshalter, der mit der Vorderseite der Dichtung verbunden ist und über eine obere Einlassöffnung, eine untere Einlassöffnung und eine Klappenhalteeinheit, die zwischen der oberen Einlassöffnung und der unteren Einlassöffnung ausgebildet ist, verfügt; und – einer Rückschlagventilklappe, die mit der Klappenhalteeinheit verbunden ist, um die untere Einlassöffnung selektiv zu öffnen und zu schließen.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 11, bei der die Dichtungshalter und/oder die Rückschlagventilklappe aus einem Kautschukmaterial besteht/bestehen.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 11, bei der die Klappenhalteeinheit jede Seite der Rückschlagventil so hält, dass ein Verschwenken derselben möglich ist.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 11, bei der dann, wenn Waschwasser durch die obere Einlassöffnung eingeleitet wird, die Rückschlagventilklappe die untere Einlassöffnung schließt.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 11, bei der die Klappenhalteeinheit an der Vorderseite des Dichtungshalters ausgebildet ist und sie über Klappenhaltearme verfügt, die einander unter Einhaltung eines vorbestimmten Abstands zugewandt sind.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 11, bei der die Klappenhalteeinheit Folgendes aufweist: – einen Klappenhaltearm, der von der Vorderseite des Dichtungshalters vorsteht; und – einen Vorsprung, der von einem Ende des Klappenhaltearms in einer Richtung orthogonal zu diesem nach innen vorsteht.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 16, bei der die Rückschlagventilklappe über einen Vorsprungsaufnahmeabschnitt zum Aufnehmen des Vorsprungs der Klappenhalteeinheit verfügt und der Vorsprung jedes Ende des Vorsprungsaufnahmeabschnitts so hält, dass ein Verschwenken der Rückschlagventilklappe möglich ist.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 11, bei der dann, wenn Waschwasser nicht durch die untere Einlassöffnung fließt, die Rückschlagventilklappe dieselbe an einem Ende derselben unter dem Einfluss der Schwerkraft schließt.
- Düsenkonstruktion nach Anspruch 11, bei der die obere Einlassöffnung und die untere Einlassöffnung denselben Durchmesser aufweisen.
- Düsenkonstruktion einer Geschirrspülmaschine, mit: – einem Düsenhalter; – einer Düse, die drehbar mit einem Ende des Düsenhalters verbunden ist; – einer Dichtungseinheit, die am anderen Ende des Düsenhalters angebracht ist, um ein Auslecken von Waschwasser zu verhindern; – einer Rückschlagventilklappe, die an der Vorderseite der Dichtungseinheit angebracht ist; – einer Klappenhalteeinheit, die an der Vorderseite der Dichtungseinheit ausgebildet ist, um jede Seite der Rückschlagventilklappe zu halten; und – einer Wasserführung, mit der das andere Ende des Düsenhalters lösbar verbunden ist.
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