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DE69800150T2 - Hydraulische Verbindungsvorrichtung für einen auf zwei unterschiedliche Höhen positionierbaren Geschirrkorb - Google Patents

Hydraulische Verbindungsvorrichtung für einen auf zwei unterschiedliche Höhen positionierbaren Geschirrkorb

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Publication number
DE69800150T2
DE69800150T2 DE1998600150 DE69800150T DE69800150T2 DE 69800150 T2 DE69800150 T2 DE 69800150T2 DE 1998600150 DE1998600150 DE 1998600150 DE 69800150 T DE69800150 T DE 69800150T DE 69800150 T2 DE69800150 T2 DE 69800150T2
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DE
Germany
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outlet
seal
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inlet
chamber
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DE1998600150
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English (en)
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DE69800150D1 (de
Inventor
Roberto Bertazzoni
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Smeg SpA
Original Assignee
Smeg SpA
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/50Racks ; Baskets
    • A47L15/508Hydraulic connections for racks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/14Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber
    • A47L15/18Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber with movably-mounted spraying devices
    • A47L15/22Rotary spraying devices
    • A47L15/23Rotary spraying devices moved by means of the sprays

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

    HYDRAULISCHE VERBINDUNGSVORRICHTUNG FÜR EINEN AUF ZWEI UNTERSCHIEDLICHE HÖHEN POSITIONIERBAREN GESCHIRRKORB
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Geschirrspüler, deren oberer Korb in zwei unterschiedlichen Höhen positionierbar ist, und insbesondere auf eine hydraulische Verbindungsvorrichtung für eine derartige Art eines Korbs.
  • Es sind einige Geschirrspüler bekannt, welche die Möglichkeit zur Verfügung stellen, die Höhe des oberen Korbs einzustellen, indem üblicherweise zwischen zwei Positionen gewählt wird, um eine größere Flexibilität bei der Ausnutzung der Gesamthöhe des Waschbehälters bzw. -kastens zu erzielen. Dies bringt keinerlei Schwierigkeit in dem Fall mit sich, wenn ein Sprinkler bzw. eine Sprühvorrichtung des oberen Korbs an der Decke des Behälters oder unter dem Korb festgelegt ist, jedoch von der Decke mit dem Zufuhrstrom gespeist wird, welcher nach unten in freier Luft fällt. In dem üblichsten Fall des Sprinklers bzw. der Sprühvorrichtung, welche(r) durch eine Leitung gespeist wird, welche sich zu der Rückwand des Behälters erstreckt, besteht das Problem, die hydraulische Verbindung des mit dem Korb verbundenen bzw. einstückigen Sprinklers aufrecht zu erhalten, wenn der letztere von einer Position zu der anderen verschoben wird.
  • Eine erste Lösung ist, einen doppelten Auslaß an dem Ende des Zufuhrrohrs vorzusehen, welches sich von der Pumpe zu dem oberen Sprinkler erstreckt, und den Auslaß, welcher nicht in Verwendung ist, in Abhängigkeit von der Korbposition geschlossen zu halten. Dies kann erzielt werden, indem an jedem Auslaß des Zufuhrrohrs eine Schließvorrichtung vorgesehen ist, welche, wenn der jeweilige Auslaß nicht in Verwendung ist, beispielsweise mit Hilfe einer innenliegenden Feder geschlossen verbleibt. Wenn ein axialer Stift bzw. Zapfen, welcher von der Zufuhrleitung des Sprinklers des oberen Korbs vorragt, in einen Auslaß eingeführt bzw. eingefügt wird, bewirkt der Stift das Öffnen der Entsprechenden Schließvorrichtung, indem der Federwiderstand überwunden wird. Als eine Alternative kann die Sprinkler- bzw. Spülwasserzufuhrleitung ein Paar von damit verbundenen bzw. einstückigen Endschließvorrichtungen, eine oberhalb und eine unterhalb, aufweisen. Auf diese Weise wird, wenn ein Auslaß mit der Zufuhrleitung verbunden wird, der andere Auslaß durch die entsprechende obere oder untere Schließvorrichtung durch ein Drücken des Korbs bis zu der Rückseite des Tanks bzw. Behälters geschlossen.
  • Diese beiden Vorrichtungen weisen einen ersten Nachteil von größeren Abmessungen und einem Herstellungsaufwand bzw. einer Herstellungskomplexität aufgrund des Erfordernisses eines Vorsehens eines doppelten Auslasses in der Rückwand des Behälters auf. Ein zweiter Nachteil ist der höhere Strömungswiderstand, welcher durch das Vorhandensein des nicht in Verwendung befindlichen, zweiten Auslasses bewirkt wird, wodurch ein Stau bzw. Rückstau und/oder eine Rezirkulation bzw. Rückführung des Wassers stattfindet, welches an der Oberseite des Zufuhrrohrs anlangt. Ein weiterer Nachteil der mit einer innenliegenden Feder ausgestatteten Schließvorrichtung ist, daß die Feder für ein ordentliches Arbeiten derselben ohne Lecken von dem nicht in Verwendung befindlichen Auslaß kritisch ist, wobei die Vorrichtung unwirksam wird, wenn sich die Feder bewegt oder biegt. Darüber hinaus besteht in dem Fall von von dem Korb getragenen Schließvorrichtungen keine wirksame Dichtheit, wenn der Korb nicht gut nach hinten zu der Rückwand gedrückt wird, wobei dies auch aufgrund von Vibrationen während des Betriebs des Geschirrspülers auftreten kann.
  • Eine zweite Lösung ist eine Ausbildung eines einzelnen Auslasses in dem Tank bzw. dem Behälter wie in konventionellen Geschirrspülern und eines Versehens des Endes der Sprinklerzufuhrleitung mit einer großen, wasseraufnehmenden Kappe. Eine derartige Kappe ist hoch genug, um den Auslaß der Zufuhrleitung in beiden der möglichen Korbpositionen zu umschließen, und die Dichtheit wird erzielt, indem die Kappe an der Rückwand des Behälters anliegt.
  • Auch diese Lösung weist den Nachteil eines beträchtlichen Strömungswiderstands auf, welcher durch die Rezirkulation von Wasser innerhalb der breiten Kappe vor dem Eintritt in die Zufuhrleitung bewirkt wird. Weiters besteht auch in diesem Fall das Problem der Dichtheit in Abhängigkeit von der korrekten Positionierung des Korbs.
  • Andere Lösungen, welche versuchen, den Nachteil des Strömungswiderstands zu überwinden, basieren auf der Verwendung von Schließvorrichtungen mit einer Kugel, welche unter der Wirkung des Wasserstroms bewegbar ist, zum Schließen von einem Einlaß, wobei dies jedoch Dichtheitsprobleme aufweisen kann, oder von Schließvorrichtungen des Typs mit einem einzeln oder doppelt angelenkten Flügel, wie dies in der EP-A 0 786 231 geoffenbart ist, welche in den Bereich von Artikel 54(3) EPÜ fällt. Wenn ein einziger Flügel bzw. eine einzige Schaufel vorgesehen ist, ist diese(r) in einer mittleren Position zwischen den zwei Wassereinlässen angelenkt, und damit er (sie) sich nicht über einen übermäßigen Winkel verdreht, ist ein großes Verengen des Durchtrittsquerschnitts notwendig, wobei dies in einem Strömungswiderstand resultiert. Wenn ein Flügel für jeden Einlaß vorgesehen ist, wie dies in den Fig. 5 und 6 des obengenannten Dokuments dargestellt ist, ist der untere entlang seiner oberen Seite auf der Höhe des mittleren Bereichs zwischen den zwei Einlässen angelenkt, um die Schwerkraft für das Schließen auszunutzen.
  • Während der obere Flügel kein Problem während der Drehbewegung bzw. dem Verschwenken (welches in jedem Fall durch die benachbarte Wand der Sammelkammer beschränkt ist) aufgrund der elastischen Deformation einer Dicke aufweist, welche geringer ist als die damit einstückige bzw. verbundene Umfangsdichtung, bestehen Schwierigkeiten für den unteren Flügel. Tatsächlich bringt die Rotation bzw. Schwenkbewegung des letzteren, welcher selbst für ein Verdrehen um 180º frei ist, die Drehbewegung bzw. Schwenkbewegung der gesamten Flügelanschlußkante mit sich, welche aus einem dünnen Gummistreifen zwischen zwei Dichtungsseiten aufgrund des geringen, zur Verfügung stehenden Raums besteht. Mit der Zeit kann aufgrund der geringen Festigkeit der betroffenen Dicken und der zusammengesetzten Biegetorsionsverformung des Verbindungsrands die Flügelhalterung brechen, wobei dies in einem Lösen des Flügels resultiert.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist derart, eine hydraulische Verbindungsvorrichtung für den oberen Korb zur Verfügung zu stellen, welche die oben genannten Nachteile von Vorrichtungen gemäß dem Stand der Technik überwindet und welche insbesondere die Probleme einer physischen Unversehrtheit des Verschlußsystems vermeidet.
  • Ein derartiges Ziel wird mit Hilfe einer Vorrichtung erfüllt, welche die in Anspruch 1 genannten Merkmale aufweist. Die abhängigen Ansprüche 2 bis 5 führen verschiedene, bevorzugten Ausführungsformen an.
  • Ein erster Hauptvorteil der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist ihre strukturelle Einfachheit, welche eine billige Herstellung und eine zuverlässige Arbeit sicherstellt.
  • Ein zweiter Vorteil der vorliegenden Erfindung stammt aus der Tatsache, daß die Dichtheit durch den Druck der Wasserströmung selbst sichergestellt wird, welche wirkt, um den nicht in Verwendung befindlichen Flügel, selbst den unteren, zu schließen, wodurch sein möglicherweise unvollständiges Rückkehren aufgrund einer verbleibenden, plastischen Deformation wettgemacht wird.
  • Diese und andere Vorteile und Merkmale der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung werden Fachleuten aus der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung einer Ausführungsform derselben unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen klar werden, in welchen:
  • Fig. 1a eine schematische, vertikale Querschnittsansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung ist, wobei der Korb in der oberen Position angeordnet ist; und
  • Fig. 1b eine schematische, vertikale Querschnittsansicht derselben Ausführungsform der Vorrichtung ist, wobei der Korb in der unteren Position angeordnet ist.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ist ersichtlich, daß die Vorrichtung gemäß der Erfindung im wesentlichen eine obere Korb-Zufuhrleitung 1 umfaßt, deren Rückende sich zunehmend aufweitet, um eine Kammer 1a mit zunehmendem Querschnitt zu bilden, welche einen oberen Einlaß 7a und einen unteren Einlaß 7b aufweist, welche ident zueinander sind. Jeder der Einlässe 7a, 7b weist eine Schaufel- bzw. Flügelschließvorrichtung 5a, 5b auf, welche normalerweise geschlossen ist und fähig ist, ein Strömen von Wasser nur in der Richtung zu der Leitung 1 zu erlauben. Die Einlässe 7a, 7b sind so bemessen und geformt, daß sie an der Außenseite an einen Auslaß 2 einer Versorgungsleitung 6 passen, welche in einer zu der Innenseite des Waschbehälters bzw. -tanks vorragenden Düse 3 endet. Eine Dichtung 4 stellt die Dichtheit zwischen der Düse 3 und einem der Einlässe 1a, 7b sicher.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist, während der obere Flügel 5a in einer bekannten Weise entlang seiner Oberseite an einer Dichtung 8, welche den Einlaß der Kammer 1a umgibt, über eine Fläche bzw. einen Bereich 9a angelenkt ist, welche(r) eine im wesentlichen reduzierte Dicke aufweist, welche das Verdrehen bzw. Verschwenken aufgrund seiner elastischen Deformation sicherstellt, der untere Flügel 5b mit der Dichtung 8 entlang seiner Unterseite verbunden, um üblicherweise eine vertikale Position einzunehmen. Dies wird erzielt, indem eine beträchtliche Dicke für den gesamten Flügel 5b zur Verfügung gestellt wird, wobei ein bevorzugter Biegebereich 9b eine Dicke aufweist, welche nur geringfügig kleiner ist als die Dichtung 8 und der verbleibende Abschnitt bzw. Bereich des Flügels.
  • Das Öffnen des unteren Flügels 5b stutzt sich somit auf die mechanische Deformation aufgrund des Einfügens der Düse 3 und des Drucks der Wasserströmung. Eine geringfügige Reduktion der Dicke im Bereich 9b ist jedoch bevorzugt, obwohl sie klein sein muß, um jegliches, mögliches Brechen zu vermeiden und eine nahezu vollständige, elastische Rückkehr zu erlauben, wenn sich die Leitung 1 in der unteren Position befindet (Fig. 1b). Es sollte festgehalten werden, daß die mögliche, verbleibende, plastische Deformation (welche in der strichlierten Position in Fig. 1b vergrößert bzw. übertrieben ist) jedoch durch den Druck des durch den oberen Einlaß 7a eintretenden Wassers eliminiert wird, wodurch die Dichtheit sichergestellt wird.
  • Es ist offensichtlich, daß der Schließmechanismus des nicht in Verwendung befindlichen Einlasses vollständig automatisch und frei von Dichtheitsproblemen ist. Weiters unterliegt die Wasserströmung einem sehr geringen Strömungswiderstand, da sie nicht direkt in irgendeinen Stau- bzw. Widerstandspunkt strömt.
  • Es klar, daß die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung lediglich ein Beispiel ist, welches verschiedenen Modifikationen zugänglich ist. Insbesondere kann die Form und Größe der Kammer 1a und der Einlässe 7a, 7b frei entsprechend den Anforderungen geändert werden.

Claims (5)

1. Hydraulische Verbindungsvorrichtung für einen Geschirrspülkorb bzw. - gestell, welcher in zwei unterschiedlichen Höhen positionierbar ist, umfassend eine Spülwasser- bzw- Sprinklerzufuhrleitung (1), welche mit dem Korb einstückig bzw. gemeinsam bzw. integral ausgebildet ist und sich zu einem Auslaß (2) eines Zufuhrrohrs (6) erstreckt, welches in einer Düse (3) endet, wobei die Leitung (1) an ihrem Ende, welches mit dem Auslaß (2) zu verbinden ist, eine Kammer (1a) mit zunehmend vergrößertem Querschnitt aufweist, welcher in einen oberen Einlaß (7a) und einen unteren Einlaß (7b), um geeignet alternativ der Sitz zu sein, unterteilt ist, wobei die Düse (3) fest bzw. dicht in die Kammer (1a) eingefügt ist, wobei obere und untere Flügel- bzw. Schaufelschließvorrichtungen (5a, 5b) in der Kammer (1a) jeweils auf der Höhe von jedem der Einlässe (7a, 7b) vorgesehen sind, wobei die obere Flügelschließvorrichtung (5a) gelenkig an ihrer Oberseite an einer Umfangsdichtung (8) über eine Fläche bzw. einen Bereich (9a) mit einer reduzierten Dicke angelenkt ist, wobei die untere Flügelschließvorrichtung (5b) mit der Dichtung (8) entlang ihrer unteren Seite verbunden ist und fähig ist, üblicherweise in einer geschlossenen, vertikalen Position zu verbleiben und unter der mechanischen Betätigung der in den unteren Einlaß (7b) eingeführten Düse und dem Druck des aus dem Auslaß (2) kommenden Wasserstroms bzw. -flusses geöffnet zu werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Flügelschließvorrichtung (5b) einstückig bzw. gemeinsam bzw. integral mit der Dichtung (8) ausgebildet ist und in Nachbarschaft hierzu einen bevorzugten Biegebereich (9b) aufweist, dessen Dicke geringfügig kleiner ist als die Dicke der unteren Flügelschließvorrichtung (5b) oder der Dichtung (8).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (3) aus dem Auslaß (2) um eine Länge vorragt, welche größer ist als die Länge der Einlässe (7a, 7b) bis zu der vertikalen Position der zwei Flügeln bzw. Schaufeln (5a, 5b).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, worin die Düse (3) außen mit einer Dichtung (4) in ihrer vorragenden Länge für das dichte Koppeln mit einem beliebigen Einlaß (7a, 7b) versehen ist, in welche sie alternativ bzw. abwechselnd eingeführt ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin die Rückkehr des unteren Flügels (5b) zu der vertikalen Position eines dichten Abschlusses trotz einer möglichen verbleibenden plastischen Deformation bzw. Kunststoffdeformation durch den Druck des Wassers, welches in die Kammer (1a) von dem oberen Einlaß (7a) strömt, sichergestellt ist.
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