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- Prio.: 7. Dez. 2004, Rep. Korea (KR), Nr. 10-2004-0102554
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der
Erfindung
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Die
Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine, und spezieller betrifft
sie eine Sumpfmontagekonstruktion, die es ermöglicht, eine Sumpfbaugruppe
auf einfache Weise vom Boden einer Wanne in einem Zustand abzubauen,
in dem eine Geschirrspülmaschine
fest installiert ist, um dadurch die Effizienz von Wartungsdiensten
zu verbessern.
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Beschreibung
der einschlägigen
Technik
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Im
Wesentlichen ist eine Geschirrspülmaschine
eine Maschine, die auf ein oberes und ein unteres Gestell geladenes
Geschirr dadurch wäscht und
trocknet, dass durch die Waschpumpe gepumptes Waschwasser durch
Sprühdüsen zum
oberen und unteren Gestell gesprüht
wird. Die Geschirrspülmaschine
verfügt über eine
ihr äußeres Aussehen bestimmende
Wanne, mindestens ein in dieser angeordnetes Gestell zur Beladung
mit Geschirr, mindestens eine Sprühdüse zum Sprühen von Waschwasser auf die
Oberflächen
des Geschirrs sowie eine Sumpfbaugruppe, die am Boden der Wanne
montiert ist, um das Waschwasser aufzunehmen. Fremdobjekte wie Speisereste,
die am Geschirr anhaften, werden durch Druck entfernt, der durch
von einer Sprühdüse versprühtes Waschwasser
ausgeübt
wird. Die vom Geschirr entfernten Speisereste werden am Boden der
Wanne aufgenommen.
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Die
Sumpfbaugruppe, die das Waschwasser in die Wanne der Geschirrspülmaschine
liefert, ist im Allgemeinen am Boden derselben angebracht.
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Bei
der Geschirrspülmaschine
gemäß der einschlägigen Technik
wird ein Spezialhalter dazu verwendet, die Sumpfbaugruppe an die
Wanne zu bauen. In diesem Fall wird die Sumpfbaugruppe durch Schrauben
an der Wanne befestigt.
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Daher
muss, wenn die Sumpfbaugruppe von der Wanne gelöst werden soll, um eine Reparatur auszuführen oder
eine beschädigte
oder zerstörte Komponente
in ihr zu reparieren, die Geschirrspülmaschine umgedreht werden,
um die Schrauben zu lösen.
Dies ist zeitaufwändig,
und es ist viel Arbeit erforderlich.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Demgemäß ist die
Erfindung auf eine Sumpfmontagekonstruktion einer Geschirrspülmaschine gerichtet,
die eines oder mehrere Probleme aufgrund von Einschränkungen
und Nachteilen der einschlägigen
Technik im Wesentlichen vermeidet.
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Es
ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Sumpfmontagekonstruktion einer
Geschirrspülmaschine
zu schaffen, die die Effizienz von Wartungsdiensten dadurch verbessern
kann, dass eine Sumpfbaugruppe auf einfache Weise am Boden einer
Wanne montiert oder davon abmontiert werden kann.
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Um
diese Ziele und andere Vorteile zu erreichen, und gemäß dem Zweck
der Erfindung, wie sie realisiert wurde und hier umfassend beschrieben wird,
ist eine Sumpfmontagekonstruktion einer Geschirrspülmaschine
mit einer Wanne und einer am Boden derselben montierten Sumpfbaugruppe
geschaffen, wobei die Sumpfmontagekonstruktion mit Folgendem versehen
ist: mindestens einer Montagehakeneinheit, die sich ausgehend vom
Außenumfang der
Sumpfbaugruppe erstreckt; und einer der Mon tagehakeneinheit zugeordneten
Montageringeinheit, die ein Wackeln der Montagehakeneinheit verhindert.
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Gemäß einer
anderen Erscheinungsform der Erfindung ist eine Sumpfmontagekonstruktion
einer Geschirrspülmaschine
mit einer Wanne, einem am Boden derselben montierten Sumpfgehäuse zum Aufnehmen
von Waschwasser und einer das Sumpfgehäuse bedeckenden Sumpfabdeckung
geschaffen, wobei die Sumpfmontagekonstruktion mit Folgendem versehen
ist: mindestens einer Montagehakeneinheit, die sich von einem Außenumfang
des Sumpfgehäuses
aus erstreckt und über
einen von einer Vorderseite vorstehenden Hakenabschnitt verfügt; und
einer Montageringeinheit, die abnehmbar an der Montagehakeneinheit
angebracht ist, um ein Wackeln derselben zu verhindern.
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Gemäß noch einer
anderen Erscheinungsform der Erfindung ist eine Sumpfmontagekonstruktion
einer Geschirrspülmaschine
mit einer Wanne und einer am Boden derselben montierten Waschwasser-Aufnahmeeinheit,
die über
ein Sumpfgehäuse zum
Aufnehmen von Waschwasser und eine Sumpfabdeckung zum Bedecken des
Sumpfgehäuses
verfügt,
geschaffen, wobei die Sumpfmontagekonstruktion mit Folgendem versehen
ist: einer Montagehakeneinheit, die sich von einem Außenumfang des
Sumpfgehäuses
erstreckt, um es zu ermöglichen,
dasselbe am Boden der Wanne zu befestigen; und einer Montageringeinheit,
die an der Montagehakeneinheit angebracht ist, um ein Wackeln derselben zu
verhindern.
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Gemäß der erfindungsgemäßen Sumpfmontagekonstruktion
kann der Wartungsdienst effektiv ausgeführt werden, da die Sumpfbaugruppe
in einem Zustand, in dem die Geschirrspülmaschine fest installiert
ist, leicht an der Wanne montiert oder von dieser abmontiert werden
kann.
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Insbesondere
kann selbst dann, wenn die Geschirrspülmaschine ein Einbaugerät ist, das
nicht verstellt werden kann, wenn es einmal an seinem Ort installiert
ist, die Sumpfbaugruppe leicht abgebaut werden, um Zeit und Arbeit
für den
Wartungsdienst einzusparen.
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Es
ist zu beachten, dass sowohl die vorstehende allgemeine Beschreibung
als auch die folgende detaillierte Beschreibung der Erfindung beispielhaft
und erläuternd
sind und dazu vorgesehen sind, für
eine weitere Erläuterung
der beanspruchten Erfindung zu sorgen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
beigefügten
Zeichnungen, die enthalten sind, um für ein weiteres Verständnis der
Erfindung zu sorgen, und die in diese Anmeldung eingeschlossen sind
und einen Teil derselben bilden, veranschaulichen eine Ausführungsform
(Ausführungsformen)
der Erfindung, und sie dienen gemeinsam mit der Beschreibung dazu,
das Prinzip der Erfindung zu erläutern.
In den Zeichnungen ist Folgendes dargestellt.
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1 ist
eine Schnittansicht einer Geschirrspülmaschine mit einer Sumpfmontagekonstruktion gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung;
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2 ist
eine perspektivische Ansicht einer in der 1 dargestellten
Sumpfbaugruppe;
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3 ist
ein Vertikalschnitt entlang Linien I-I' in der 2;
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4 ist
eine perspektivische Explosionsansicht eines in der 2 dargestellten
Sumpfgehäuses;
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5 ist
eine perspektivische Unteransicht zum Veranschau lichen einer Sumpfmontagekonstruktion
der Geschirrspülmaschine
gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung;
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6 ist
eine vergrößerte Ansicht
eines Teils A in der 4;
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7 ist
eine perspektivische Ansicht einer Montageringeinheit gemäß einer
Ausführungsform der
Erfindung; und
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8 ist
eine Schnittansicht entlang einer Linie II-II' in der 5.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Nun
wird detailliert auf die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
Bezug genommen, zu denen in den beigefügten Zeichnungen Beispiele dargestellt
sind. Die Erfindung kann jedoch auf viele verschiedene Formen realisiert
werden, und sie soll nicht so ausgelegt werden, als sei sie auf
die hier dargelegten Ausführungsformen
beschränkt;
vielmehr sind diese Ausführungsformen
angegeben, damit die vorliegende Offenbarung gründlich und vollständig ist und
dem Fachmann das Konzept der Erfindung vollständig nahe bringt.
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Die 1 ist
eine Schnittansicht einer Geschirrspülmaschine mit einer Sumpfmontagekonstruktion
gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung.
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Gemäß der 1 verfügt eine
Geschirrspülmaschine 10 über eine
eine Waschkammer bildende Wanne, eine an der Vorderseite der Wanne 11 vorhandene
Tür 18 zum Öffnen und
Schließen
der Waschkammer sowie eine unten im Zentrum der Wanne 11 montierte
Sumpfbaugruppe 100 zum Aufnehmen von Waschwasser.
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Die
Geschirrspülmaschine 10 verfügt ferner über einen
am Boden der Sumpfbaugruppe 100 montierten Waschmotor 230,
der in der Sumpfbaugruppe 100 angeordnet ist, um eine Waschpumpe
(nicht dargestellt) anzutreiben, eine Wasserführung 14, die einen
Weg bildet, entlang dem durch die Waschpumpe herausgepumptes Waschwasser
fließt,
eine untere Düse 16,
die mit einer Oberseite der Sumpfbaugruppe 100 verbunden
ist, um das Waschwasser in der Waschkammer in einer Richtung nach
oben und/oder unten zu versprühen,
eine obere Düse 15,
die sich von einem Teil der Wasserführung 14 zum Zentrum der
Wanne 11 hin erstreckt, und eine oberste Düse 17,
die sich von der Oberseite der Wasserführung 14 aus erstreckt
und nahe der Decke der Wanne 11 liegt, um das Wasserführung 14 nach
unten zu sprühen.
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Die
Geschirrspülmaschine 10 verfügt ferner über ein
oberes Gestell 12, das unmittelbar über der oberen Düse 15 platziert
ist, und ein unteres Gestell 13, das unmittelbar über der
unteren Düse 16 angeordnet
ist. D.h., dass im oberen Gestell 12 aufgenommenes Geschirr
durch das Waschwasser gewaschen wird, das von den oberen und obersten
Düsen 15 und 17 versprüht wird.
Das im unteren Gestell 13 aufgenommene Geschirr wird durch
das von der unteren Düse 16 versprühte Waschwasser
gewaschen.
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Nun
wird der Betrieb der Geschirrspülmaschine 10 beschrieben.
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Als
Erstes wird die Tür 18 geöffnet, und
das obere Gestell 12 und/oder das untere Gestell 13 werden
aus der Geschirrspülmaschine 10 herausgezogen.
Das Geschirr wird auf den Gestellen 12 und 13 angeordnet.
Dann werden die Gestelle 12 und 13 in ihre Anfangspositionen
zurückgeschoben,
und die Tür 18 wird
geschlossen. Die Bedienungstaste wird betätigt, um das auf den Gestellen 12 und 13 aufgenommene
Geschirr zu waschen.
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Indessen
wird, wenn die Bedienungstaste betätigt wird, ein Wasserzuführventil
geöffnet,
damit das Waschwasser in die Sumpfbaugruppe 100 geliefert
wird. Nachdem eine vorbestimmte Menge an Waschwasser in die Sumpfbaugruppe 100 geliefert wurde,
arbeitet der Waschmotor 230. Dabei dreht sich ein Laufrad
(siehe die Bezugszahl 2 in der 2), das
mit einer Motorwelle des Waschmotors 230 verbunden ist
und in der Waschpumpe angeordnet ist, um Waschwasser zur unteren
Düse 16 und zur
Wasserführung 14 zu
pumpen.
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Das
zur Wasserführung 14 herausgepumpte Waschwasser
wird über
die obersten und oberen Düsen 17 und 15 in
die Waschkammer gesprüht.
Das von der obersten Düse 17 nach
unten gesprühte Waschwasser
und das von der oberen Düse 15 nach oben
gesprühte
Waschwasser waschen das auf das obere Gestell 12 geladene
Geschirr.
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Das
von der unteren Düse 16 nach
oben gesprühte
Waschwasser wäscht
das auf das untere Gestell 13 geladene Geschirr. Durch
Ausbilden von Sprühlöchern am
Boden der oberen Düse 15 kann diese
das Waschwasser nach oben und unten sprühen, um gleichzeitig beide
Flächen
des Geschirrs zu waschen.
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Während des
Waschprozesses erzeugte Fremdobjekte werden durch einen in der Sumpfbaugruppe 100 vorhandenen
Filter (nicht dargestellt) gefiltert, und sie werden durch eine
in der Sumpfbaugruppe 100 montierte Entsorgungseinrichtung
(nicht dargestellt) zu kleinen Teilchen zermahlen. Wenn der Waschprozess
beendet ist, wird das genutzte Waschwasser gemeinsam mit den Fremdobjekten durch
eine Ablaufpumpe (nicht dargestellt) aus der Geschirrspülmaschine 10 abgezogen.
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Wenn
das benutzte Waschwasser abgezogen ist, wird sauberes Spülwasser
durch einen Waschwassereinlass an die Sumpfbau gruppe 100 geliefert
und durch die Düsen 15, 16 und 17 versprüht, um einen
Spülprozess
auszuführen.
Wenn der Spülprozess
beendet ist, wird ein Trocknungsprozess ausgeführt, um den gesamten Waschprozess abzuschließen.
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Die 2 ist
eine perspektivische Ansicht einer in der 1 dargestellten
Sumpfbaugruppe, die 3 ist ein Vertikalschnitt entlang
Linien I-I' in der 2,
und die 4 ist eine perspektivische Explosionsansicht
der in der 4 dargestellten Sumpfbaugruppe.
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Gemäß den 2 bis 4 verfügt die Sumpfbaugruppe 100 über ein
Sumpfgehäuse 190 zum
Aufnehmen des Waschwassers, eine Sumpfabdeckung 130 zum
Bedecken der Öffnung
des Sumpfgehäuses 190,
eine Selbstreinigungsfilter-Baugruppe 120, die im obersten
Teil der Sumpfabdeckung 130 angeordnet ist und um eine
vorbestimmte Höhe angehoben
ist, einen unteren Düsenhalter 110,
der im zentralen Teil der Selbstreinigungsfilter-Baugruppe 120 angeordnet
ist und mit der unteren Düse 16 verbunden
ist, einen Waschmotor 230, der im unteren Teil des Sumpfgehäuses 190 montiert
ist, um eine Rotationskraft zu erzeugen, und eine Ablaufpumpe 250 und
einen Ablaufmotor 240, die an einem seitlichen Teil des
Sumpfgehäuses 190 montiert
sind, um das Waschwasser nach außen abzuleiten.
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Außerdem verfügt die Sumpfbaugruppe 100 ferner über einen
am Innenboden des Sumpfgehäuses 190 montierten
Heizer 200 zum Erwärmen
des Waschwassers, eine Entsorgungseinrichtung 180, die
sich gemeinsam mit der Motorwelle 231 dreht, um Speisereste
zu zermahlen, ein Pumpenunterteil 170, das eine Schmutzkammer
bildet, in der sich die Speisereste sammeln, eine Fluidkanalführung 140,
die zwischen der Sumpfabdeckung 130 und dem Pumpenunterteil 170 angeordnet
ist, eine zwischen dem Pumpenunterteil 170 und der Fluidkanalführung 140 angeordnete
Waschpumpe 290 zum Herauspumpen des Waschwas sers, und einen
Siebfilter 179, der zwischen dem Pumpenunterteil 170 und
der Entsorgungseinrichtung 180 angeordnet ist, um zu verhindern
dass durch die Entsorgungseinrichtung 180 zermahlene Speisereste
in die Waschpumpe 290 eingeleitet werden.
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Der
Siebfilter 179 ist mit einer Vielzahl von Poren versehen,
um die Speisereste auszufiltern, und er ist am Boden des Pumpenunterteils 170 angebracht.
Die Waschpumpe 290 verfügt über ein
im zentralen Teil des Pumpenunterteils 170 angeordnetes
Pumpengehäuse 171 und
ein in diesem angeordnetes Flügelrad 150.
Das Flügelrad 150 dreht
sich gemeinsam mit der Motorwelle 231, um das im Sumpfgehäuse 190 aufgenommene
Waschwasser anzusaugen, und das angesaugte Waschwasser nach außen auszugeben.
Die Fluidkanalführung 140 ist
an der Oberseite mit einem Kanal zum Leiten des durch die Waschpumpe 290 gepumpten
Waschwassers zur oberen Düse
oder zur unteren Düse
versehen.
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Die
Sumpfbaugruppe 100 verfügt über ein
an einem seitlichen Teil des Sumpfgehäuses 190 montiertes
Stellventil 210, einen nahe demselben montierten Trübungssensor 220 und
eine Pumpenabdichtung 160, die in eine Rille eingesetzt
ist, die an der Oberseite des Pumpenunterteils 170 ausgebildet
ist. D.h., dass das Stellventil 210 dazu dient, eine Strömung alternierend
zur oberen und unteren Düse
zu liefern. Der Trübungssensor 220 erfasst
den Verschmutzungspegel des Waschwassers, das sich während des
Waschprozesses in der Sumpfbaugruppe 100 ansammelt. Die
Pumpendichtung 160 verhindert ein Auslecken des Waschwassers
durch Ränder der
Waschpumpe 290 und des Stellventils 210.
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Nun
wird der Betrieb der oben beschriebenen Sumpfbaugruppe 100 beschrieben.
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Wenn
der Waschprozess startet, wird das Waschwasser von der Wasserzuführeinheit
zum Sumpfgehäuse 190 geliefert.
Dabei dreht sich das Flügelrad 150 durch
den Betrieb des Waschmotors 230, um das Waschwasser in
das Pumpengehäuse 171 zu
leiten. Das in das Pumpengehäuse 171 geleitete
Waschwasser fließt
zum Stellventil 210. Das zum Stellventil 210 fließende Waschwasser
fließt entlang
dem an der Oberseite der Fluidkanalführung 140 ausgebildeten
Kanal zur Wasserführung 14 oder zum
oberen Düsenhalter 110.
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Indessen
fließt
ein Teil des von der Waschpumpe 290 zum Stellventil 210 fließenden Waschwassers
zum Trübungssensor 220,
so dass der Verschmutzungsgrad des Waschwassers erfasst werden kann.
Das durch den Trübungssensor 220 fließende Waschwasser
fließt
zur Ablaufpumpe 250. Das Waschwasser, das sich in der Ablaufpumpe 250 ansammelt,
wird durch den Ablaufmotor 240 aus der Geschirrspülmaschine
abgeleitet.
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Die 5 ist
eine perspektivische Unteransicht zum Veranschaulichen einer Sumpfmontagekonstruktion
der Geschirrspülmaschine
gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung.
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Gemäß der 5 ist
die Sumpfbaugruppe 100 an einem den Boden der Wanne 11 bildenden Wannenunterteil 11a montiert.
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Die
Sumpfmontagekonstruktion verfügt über eine
an einem oberen Rahmenteil der Sumpfbaugruppe 100 ausgebildete
Montagehakeneinheit 196 und eine in diese eingesetzte Montageringeinheit 400,
damit die Montagehakeneinheit 196 das Wannenunterteil 11a mit
dem Sumpf 100 verbinden kann.
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Die
Sumpfbaugruppe 100 verfügt über einen Waschmotor 230 zum
Antreiben der in ihr montierten Waschpumpe 290, eine Ablaufpumpe 250,
die an einem seitlichen Teil der Sumpfbaugruppe 100 ausgebildet
ist, um das Waschwasser durch diese abzulei ten, und einen Ablaufmotor 240 zum
Antreiben der Ablaufpumpe 250.
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Die
Sumpfmontagekonstruktion kann an einer oder zwei Stellen entlang
dem Außenumfang
der Sumpfbaugruppe vorhanden sein. Vorzugsweise ist die Sumpfmontagekonstruktion
an zwei Stellen an der Vorderseite der Geschirrspülmaschine
vorhanden.
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Die 6 ist
eine vergrößerte Ansicht
eines Teils A in der 4.
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Gemäß der 6 ist
die Montagehakeneinheit 196 am Außenumfang des Sumpfgehäuses 190 ausgebildet.
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D.h.,
dass die Montagehakeneinheit 196 über einen Hakenkörper 196a,
einen Hakenabschnitt 196b, der geneigt ist und ungefähr vom Zentrum
des Hakenkörpers 196a vorsteht,
ein über
dem Hakenabschnitt 196b ausgebildetes Naseneinsetzloch 196d und
ein unter dem Hakenabschnitt 196b ausgebildetes Verbindungsloch 196c verfügt. In das
Naseneinsetzloch 196d ist eine Befestigungsnase (siehe 460 in
der 7) der Montageringeinheit 400 eingesetzt. Dies
wird später
beschrieben. Eine Verstärkungsrippe 190a erstreckt
sich ausgehend vom Sumpfgehäuse 190 nach
unten. Die Verstärkungsrippe 190a ist
in ein Verstärkungsrippe-Einsetzloch
(siehe 450 in der 7) der Montageringeinheit 400 eingesetzt.
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Die 7 ist
eine perspektivische Ansicht der Montageringeinheit.
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Gemäß der 7 ist
die Montageringeinheit 400 in die Montagehakeneinheit 196 eingesetzt,
um es zu ermöglichen,
den Sumpf 100 sicher mit dem Wannenunterteil 11a zu
verbinden.
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D.h.,
dass die Montageringeinheit 400 über einen Fingerring 410,
in den ein menschlicher Finger eingeführt werden kann, eine Montagehaken-Sitzfläche, die
vertieft ist und über
dem Fingerring 410 ausgebildet ist, und eine Befestigungsnase 460 verfügt, die
von der Montagehaken-Sitzfläche 440 vorsteht.
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Der
Montagering 400 verfügt
ferner über
einen Sumpfhalteteil 420, das sich vom Fingerring 410 aus
nach hinten erstreckt, ein Verstärkungsrippe-Einsetzloch 450,
das mit einer vorbestimmten Tiefe zwischen der Montagehaken-Sitzfläche 440 und
dem Sumpfhalteteil 420 ausgebildet ist, und eine Verbindungsnase 430,
die sich ausgehend von der Montagehaken-Sitzfläche 440 nach hinten
erstreckt.
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Der
Hakenkörper 196a der
Montagehakeneinheit 196 sitzt auf der Montagehaken-Sitzfläche 440,
und das Verbindungsloch 431, in das ein Verbindungselement
eingesetzt wird, ist innerhalb der Verbindungsnase 430 ausgebildet.
Die Verbindungsnase 430 ist über oder unter der Befestigungsnase 460 ausgebildet.
Die Befestigungsnase 460 wird in das Naseneinsetzloch 160a der
Montagehakeneinheit 196 eingesetzt. Die Verstärkungsrippe 190a wird
in das Verstärkungsrippe-Einsetzloch 450 eingesetzt.
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Nachdem
die Montageringeinheit 400 in die Montagehakeneinheit 196 eingesetzt
wurde, wird das in das Verbindungsloch 171 eingesetzte
Verbindungselement zunächst
entfernt, um die Sumpfbaugruppe 100 abzunehmen. Dann zieht
der Benutzer, nachdem er einen Finger in den Fingerring 410 gesteckt
hat, die Montageringeinheit 400 ab. Hierbei übt der Benutzer,
wenn er an der Montageringeinheit 400 zieht, eine Kraft
nach unten aus, um sie von der Montagehakeneinheit 196 abzunehmen.
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Die 8 ist
eine Schnittansicht entlang einer Linie II- II' in
der 5.
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Gemäß der 8 ist
das Wannenunterteil 11a mit einem Loch zum Aufnehmen der
Sumpfbaugruppe 100 versehen. Ein das Loch bildender Rand ist
nach unten gekrümmt,
um eine Sumpfmanschette 11b zu bilden. Ein Teil eines oberen
Bereichs eines Sumpfgehäuses 190 ist
in die Sumpfverbindungsmanschette 11b eingesetzt. Ein Ende
der Sumpfverbindungsmanschette erstreckt sich um ein vorbestimmtes
Stück nach
unten. Daher steht, wenn die Sumpfbaugruppe 100 montiert
ist, das Ende der Sumpfverbindungsmanschette 11b in engem
Kontakt mit der Oberseite des Hakenabschnitts 196b. Die Montagehakeneinheit 196 sitzt
auf der Montagehaken-Sitzfläche
der Montageringeinheit 400. Die Befestigungsnase 460 der
Montageringeinheit 400 wird in das Naseneinsetzloch 196b des
Montagehakens 196 eingesetzt. Das Verbindungselement 510 wird
in die Verbindungsnase 430 eingesetzt, nachdem es durch
das Verbindungsloch 431 gelaufen ist. Die Verstärkungsrippe 190a wird
in das Verstärkungsrippe-Einsetzloch 450 eingesetzt.
Ein oberes Ende des Sumpfhalteabschnitts 420 hält den Boden
des Sumpfgehäuses 190.
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Da
die Montageringeinheit 400 durch die Rückseite der Montagehakeneinheit 196 eingesetzt wird,
wird die Montagehakeneinheit 196 nicht nach hinten gedrückt. Außerdem wird
ein Ende der Sumpfverbindungsmanschette 11b nicht vom oberen
Ende des Hakenabschnitts 196a entfernt. Daher wird die Sumpfbaugruppe 100 nicht
vom Wannenunterteil 11a abmontiert. D.h. dass dann, wenn
die Montagehakeneinheit 196 nach hinten gedrückt wird,
der Endteil der Sumpfverbindungsmanschette 11b aus dem
Hakenabschnitt 196b entfernt wird, wodurch die Sumpfbaugruppe 100 in
die Wanne 11 angehoben wird. Da jedoch bei der Erfindung
die Montageringeinheit 400 an der Rückseite der Montagehakeneinheit 196 montiert
ist, wird die Sumpfbaugruppe 110 nicht nach oben angehoben.
Daher kann ein Ab montieren der Sumpfbaugruppe 100 vom Boden
der Wanne 11 verhindert werden.
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Für den Fachmann
ist es ersichtlich, dass an der Erfindung verschiedene Modifizierungen
und Variationen vorgenommen werden können. So soll die Erfindung
die Modifizierungen und Variationen ihrer selbst abdecken, vorausgesetzt,
dass sie in den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche und deren Äquivalente
fallen.