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DE102005058262A1 - Geschirrspülmaschine und Sumpfmontagekonstruktion einer solchen - Google Patents

Geschirrspülmaschine und Sumpfmontagekonstruktion einer solchen Download PDF

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DE102005058262A1
DE102005058262A1 DE102005058262A DE102005058262A DE102005058262A1 DE 102005058262 A1 DE102005058262 A1 DE 102005058262A1 DE 102005058262 A DE102005058262 A DE 102005058262A DE 102005058262 A DE102005058262 A DE 102005058262A DE 102005058262 A1 DE102005058262 A1 DE 102005058262A1
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DE
Germany
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sump
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dishwasher according
hook
unit
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Withdrawn
Application number
DE102005058262A
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English (en)
Inventor
Sang Woo Changwon Woo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LG Electronics Inc
Original Assignee
LG Electronics Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by LG Electronics Inc filed Critical LG Electronics Inc
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Withdrawn legal-status Critical Current

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Abstract

Es ist eine Sumpfmontagekonstruktion einer Geschirrspülmaschine mit einer Wanne und einer am Boden derselben montierten Sumpfbaugruppe geschaffen. Die Sumpfmontagekonstruktion verfügt über mindestens eine Montagehakeneinheit, die sich ausgehend vom Außenumfang der Sumpfbaugruppe erstreckt, und eine Montageringeinheit, die der Montagehakeneinheit zugeordnet ist, um ein Wackeln derselben zu verhindern.

Description

    • Prio.: 7. Dez. 2004, Rep. Korea (KR), Nr. 10-2004-0102554
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine, und spezieller betrifft sie eine Sumpfmontagekonstruktion, die es ermöglicht, eine Sumpfbaugruppe auf einfache Weise vom Boden einer Wanne in einem Zustand abzubauen, in dem eine Geschirrspülmaschine fest installiert ist, um dadurch die Effizienz von Wartungsdiensten zu verbessern.
  • Beschreibung der einschlägigen Technik
  • Im Wesentlichen ist eine Geschirrspülmaschine eine Maschine, die auf ein oberes und ein unteres Gestell geladenes Geschirr dadurch wäscht und trocknet, dass durch die Waschpumpe gepumptes Waschwasser durch Sprühdüsen zum oberen und unteren Gestell gesprüht wird. Die Geschirrspülmaschine verfügt über eine ihr äußeres Aussehen bestimmende Wanne, mindestens ein in dieser angeordnetes Gestell zur Beladung mit Geschirr, mindestens eine Sprühdüse zum Sprühen von Waschwasser auf die Oberflächen des Geschirrs sowie eine Sumpfbaugruppe, die am Boden der Wanne montiert ist, um das Waschwasser aufzunehmen. Fremdobjekte wie Speisereste, die am Geschirr anhaften, werden durch Druck entfernt, der durch von einer Sprühdüse versprühtes Waschwasser ausgeübt wird. Die vom Geschirr entfernten Speisereste werden am Boden der Wanne aufgenommen.
  • Die Sumpfbaugruppe, die das Waschwasser in die Wanne der Geschirrspülmaschine liefert, ist im Allgemeinen am Boden derselben angebracht.
  • Bei der Geschirrspülmaschine gemäß der einschlägigen Technik wird ein Spezialhalter dazu verwendet, die Sumpfbaugruppe an die Wanne zu bauen. In diesem Fall wird die Sumpfbaugruppe durch Schrauben an der Wanne befestigt.
  • Daher muss, wenn die Sumpfbaugruppe von der Wanne gelöst werden soll, um eine Reparatur auszuführen oder eine beschädigte oder zerstörte Komponente in ihr zu reparieren, die Geschirrspülmaschine umgedreht werden, um die Schrauben zu lösen. Dies ist zeitaufwändig, und es ist viel Arbeit erforderlich.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Demgemäß ist die Erfindung auf eine Sumpfmontagekonstruktion einer Geschirrspülmaschine gerichtet, die eines oder mehrere Probleme aufgrund von Einschränkungen und Nachteilen der einschlägigen Technik im Wesentlichen vermeidet.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Sumpfmontagekonstruktion einer Geschirrspülmaschine zu schaffen, die die Effizienz von Wartungsdiensten dadurch verbessern kann, dass eine Sumpfbaugruppe auf einfache Weise am Boden einer Wanne montiert oder davon abmontiert werden kann.
  • Um diese Ziele und andere Vorteile zu erreichen, und gemäß dem Zweck der Erfindung, wie sie realisiert wurde und hier umfassend beschrieben wird, ist eine Sumpfmontagekonstruktion einer Geschirrspülmaschine mit einer Wanne und einer am Boden derselben montierten Sumpfbaugruppe geschaffen, wobei die Sumpfmontagekonstruktion mit Folgendem versehen ist: mindestens einer Montagehakeneinheit, die sich ausgehend vom Außenumfang der Sumpfbaugruppe erstreckt; und einer der Mon tagehakeneinheit zugeordneten Montageringeinheit, die ein Wackeln der Montagehakeneinheit verhindert.
  • Gemäß einer anderen Erscheinungsform der Erfindung ist eine Sumpfmontagekonstruktion einer Geschirrspülmaschine mit einer Wanne, einem am Boden derselben montierten Sumpfgehäuse zum Aufnehmen von Waschwasser und einer das Sumpfgehäuse bedeckenden Sumpfabdeckung geschaffen, wobei die Sumpfmontagekonstruktion mit Folgendem versehen ist: mindestens einer Montagehakeneinheit, die sich von einem Außenumfang des Sumpfgehäuses aus erstreckt und über einen von einer Vorderseite vorstehenden Hakenabschnitt verfügt; und einer Montageringeinheit, die abnehmbar an der Montagehakeneinheit angebracht ist, um ein Wackeln derselben zu verhindern.
  • Gemäß noch einer anderen Erscheinungsform der Erfindung ist eine Sumpfmontagekonstruktion einer Geschirrspülmaschine mit einer Wanne und einer am Boden derselben montierten Waschwasser-Aufnahmeeinheit, die über ein Sumpfgehäuse zum Aufnehmen von Waschwasser und eine Sumpfabdeckung zum Bedecken des Sumpfgehäuses verfügt, geschaffen, wobei die Sumpfmontagekonstruktion mit Folgendem versehen ist: einer Montagehakeneinheit, die sich von einem Außenumfang des Sumpfgehäuses erstreckt, um es zu ermöglichen, dasselbe am Boden der Wanne zu befestigen; und einer Montageringeinheit, die an der Montagehakeneinheit angebracht ist, um ein Wackeln derselben zu verhindern.
  • Gemäß der erfindungsgemäßen Sumpfmontagekonstruktion kann der Wartungsdienst effektiv ausgeführt werden, da die Sumpfbaugruppe in einem Zustand, in dem die Geschirrspülmaschine fest installiert ist, leicht an der Wanne montiert oder von dieser abmontiert werden kann.
  • Insbesondere kann selbst dann, wenn die Geschirrspülmaschine ein Einbaugerät ist, das nicht verstellt werden kann, wenn es einmal an seinem Ort installiert ist, die Sumpfbaugruppe leicht abgebaut werden, um Zeit und Arbeit für den Wartungsdienst einzusparen.
  • Es ist zu beachten, dass sowohl die vorstehende allgemeine Beschreibung als auch die folgende detaillierte Beschreibung der Erfindung beispielhaft und erläuternd sind und dazu vorgesehen sind, für eine weitere Erläuterung der beanspruchten Erfindung zu sorgen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beigefügten Zeichnungen, die enthalten sind, um für ein weiteres Verständnis der Erfindung zu sorgen, und die in diese Anmeldung eingeschlossen sind und einen Teil derselben bilden, veranschaulichen eine Ausführungsform (Ausführungsformen) der Erfindung, und sie dienen gemeinsam mit der Beschreibung dazu, das Prinzip der Erfindung zu erläutern. In den Zeichnungen ist Folgendes dargestellt.
  • 1 ist eine Schnittansicht einer Geschirrspülmaschine mit einer Sumpfmontagekonstruktion gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht einer in der 1 dargestellten Sumpfbaugruppe;
  • 3 ist ein Vertikalschnitt entlang Linien I-I' in der 2;
  • 4 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines in der 2 dargestellten Sumpfgehäuses;
  • 5 ist eine perspektivische Unteransicht zum Veranschau lichen einer Sumpfmontagekonstruktion der Geschirrspülmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 6 ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils A in der 4;
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht einer Montageringeinheit gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; und
  • 8 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie II-II' in der 5.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Nun wird detailliert auf die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung Bezug genommen, zu denen in den beigefügten Zeichnungen Beispiele dargestellt sind. Die Erfindung kann jedoch auf viele verschiedene Formen realisiert werden, und sie soll nicht so ausgelegt werden, als sei sie auf die hier dargelegten Ausführungsformen beschränkt; vielmehr sind diese Ausführungsformen angegeben, damit die vorliegende Offenbarung gründlich und vollständig ist und dem Fachmann das Konzept der Erfindung vollständig nahe bringt.
  • Die 1 ist eine Schnittansicht einer Geschirrspülmaschine mit einer Sumpfmontagekonstruktion gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • Gemäß der 1 verfügt eine Geschirrspülmaschine 10 über eine eine Waschkammer bildende Wanne, eine an der Vorderseite der Wanne 11 vorhandene Tür 18 zum Öffnen und Schließen der Waschkammer sowie eine unten im Zentrum der Wanne 11 montierte Sumpfbaugruppe 100 zum Aufnehmen von Waschwasser.
  • Die Geschirrspülmaschine 10 verfügt ferner über einen am Boden der Sumpfbaugruppe 100 montierten Waschmotor 230, der in der Sumpfbaugruppe 100 angeordnet ist, um eine Waschpumpe (nicht dargestellt) anzutreiben, eine Wasserführung 14, die einen Weg bildet, entlang dem durch die Waschpumpe herausgepumptes Waschwasser fließt, eine untere Düse 16, die mit einer Oberseite der Sumpfbaugruppe 100 verbunden ist, um das Waschwasser in der Waschkammer in einer Richtung nach oben und/oder unten zu versprühen, eine obere Düse 15, die sich von einem Teil der Wasserführung 14 zum Zentrum der Wanne 11 hin erstreckt, und eine oberste Düse 17, die sich von der Oberseite der Wasserführung 14 aus erstreckt und nahe der Decke der Wanne 11 liegt, um das Wasserführung 14 nach unten zu sprühen.
  • Die Geschirrspülmaschine 10 verfügt ferner über ein oberes Gestell 12, das unmittelbar über der oberen Düse 15 platziert ist, und ein unteres Gestell 13, das unmittelbar über der unteren Düse 16 angeordnet ist. D.h., dass im oberen Gestell 12 aufgenommenes Geschirr durch das Waschwasser gewaschen wird, das von den oberen und obersten Düsen 15 und 17 versprüht wird. Das im unteren Gestell 13 aufgenommene Geschirr wird durch das von der unteren Düse 16 versprühte Waschwasser gewaschen.
  • Nun wird der Betrieb der Geschirrspülmaschine 10 beschrieben.
  • Als Erstes wird die Tür 18 geöffnet, und das obere Gestell 12 und/oder das untere Gestell 13 werden aus der Geschirrspülmaschine 10 herausgezogen. Das Geschirr wird auf den Gestellen 12 und 13 angeordnet. Dann werden die Gestelle 12 und 13 in ihre Anfangspositionen zurückgeschoben, und die Tür 18 wird geschlossen. Die Bedienungstaste wird betätigt, um das auf den Gestellen 12 und 13 aufgenommene Geschirr zu waschen.
  • Indessen wird, wenn die Bedienungstaste betätigt wird, ein Wasserzuführventil geöffnet, damit das Waschwasser in die Sumpfbaugruppe 100 geliefert wird. Nachdem eine vorbestimmte Menge an Waschwasser in die Sumpfbaugruppe 100 geliefert wurde, arbeitet der Waschmotor 230. Dabei dreht sich ein Laufrad (siehe die Bezugszahl 2 in der 2), das mit einer Motorwelle des Waschmotors 230 verbunden ist und in der Waschpumpe angeordnet ist, um Waschwasser zur unteren Düse 16 und zur Wasserführung 14 zu pumpen.
  • Das zur Wasserführung 14 herausgepumpte Waschwasser wird über die obersten und oberen Düsen 17 und 15 in die Waschkammer gesprüht. Das von der obersten Düse 17 nach unten gesprühte Waschwasser und das von der oberen Düse 15 nach oben gesprühte Waschwasser waschen das auf das obere Gestell 12 geladene Geschirr.
  • Das von der unteren Düse 16 nach oben gesprühte Waschwasser wäscht das auf das untere Gestell 13 geladene Geschirr. Durch Ausbilden von Sprühlöchern am Boden der oberen Düse 15 kann diese das Waschwasser nach oben und unten sprühen, um gleichzeitig beide Flächen des Geschirrs zu waschen.
  • Während des Waschprozesses erzeugte Fremdobjekte werden durch einen in der Sumpfbaugruppe 100 vorhandenen Filter (nicht dargestellt) gefiltert, und sie werden durch eine in der Sumpfbaugruppe 100 montierte Entsorgungseinrichtung (nicht dargestellt) zu kleinen Teilchen zermahlen. Wenn der Waschprozess beendet ist, wird das genutzte Waschwasser gemeinsam mit den Fremdobjekten durch eine Ablaufpumpe (nicht dargestellt) aus der Geschirrspülmaschine 10 abgezogen.
  • Wenn das benutzte Waschwasser abgezogen ist, wird sauberes Spülwasser durch einen Waschwassereinlass an die Sumpfbau gruppe 100 geliefert und durch die Düsen 15, 16 und 17 versprüht, um einen Spülprozess auszuführen. Wenn der Spülprozess beendet ist, wird ein Trocknungsprozess ausgeführt, um den gesamten Waschprozess abzuschließen.
  • Die 2 ist eine perspektivische Ansicht einer in der 1 dargestellten Sumpfbaugruppe, die 3 ist ein Vertikalschnitt entlang Linien I-I' in der 2, und die 4 ist eine perspektivische Explosionsansicht der in der 4 dargestellten Sumpfbaugruppe.
  • Gemäß den 2 bis 4 verfügt die Sumpfbaugruppe 100 über ein Sumpfgehäuse 190 zum Aufnehmen des Waschwassers, eine Sumpfabdeckung 130 zum Bedecken der Öffnung des Sumpfgehäuses 190, eine Selbstreinigungsfilter-Baugruppe 120, die im obersten Teil der Sumpfabdeckung 130 angeordnet ist und um eine vorbestimmte Höhe angehoben ist, einen unteren Düsenhalter 110, der im zentralen Teil der Selbstreinigungsfilter-Baugruppe 120 angeordnet ist und mit der unteren Düse 16 verbunden ist, einen Waschmotor 230, der im unteren Teil des Sumpfgehäuses 190 montiert ist, um eine Rotationskraft zu erzeugen, und eine Ablaufpumpe 250 und einen Ablaufmotor 240, die an einem seitlichen Teil des Sumpfgehäuses 190 montiert sind, um das Waschwasser nach außen abzuleiten.
  • Außerdem verfügt die Sumpfbaugruppe 100 ferner über einen am Innenboden des Sumpfgehäuses 190 montierten Heizer 200 zum Erwärmen des Waschwassers, eine Entsorgungseinrichtung 180, die sich gemeinsam mit der Motorwelle 231 dreht, um Speisereste zu zermahlen, ein Pumpenunterteil 170, das eine Schmutzkammer bildet, in der sich die Speisereste sammeln, eine Fluidkanalführung 140, die zwischen der Sumpfabdeckung 130 und dem Pumpenunterteil 170 angeordnet ist, eine zwischen dem Pumpenunterteil 170 und der Fluidkanalführung 140 angeordnete Waschpumpe 290 zum Herauspumpen des Waschwas sers, und einen Siebfilter 179, der zwischen dem Pumpenunterteil 170 und der Entsorgungseinrichtung 180 angeordnet ist, um zu verhindern dass durch die Entsorgungseinrichtung 180 zermahlene Speisereste in die Waschpumpe 290 eingeleitet werden.
  • Der Siebfilter 179 ist mit einer Vielzahl von Poren versehen, um die Speisereste auszufiltern, und er ist am Boden des Pumpenunterteils 170 angebracht. Die Waschpumpe 290 verfügt über ein im zentralen Teil des Pumpenunterteils 170 angeordnetes Pumpengehäuse 171 und ein in diesem angeordnetes Flügelrad 150. Das Flügelrad 150 dreht sich gemeinsam mit der Motorwelle 231, um das im Sumpfgehäuse 190 aufgenommene Waschwasser anzusaugen, und das angesaugte Waschwasser nach außen auszugeben. Die Fluidkanalführung 140 ist an der Oberseite mit einem Kanal zum Leiten des durch die Waschpumpe 290 gepumpten Waschwassers zur oberen Düse oder zur unteren Düse versehen.
  • Die Sumpfbaugruppe 100 verfügt über ein an einem seitlichen Teil des Sumpfgehäuses 190 montiertes Stellventil 210, einen nahe demselben montierten Trübungssensor 220 und eine Pumpenabdichtung 160, die in eine Rille eingesetzt ist, die an der Oberseite des Pumpenunterteils 170 ausgebildet ist. D.h., dass das Stellventil 210 dazu dient, eine Strömung alternierend zur oberen und unteren Düse zu liefern. Der Trübungssensor 220 erfasst den Verschmutzungspegel des Waschwassers, das sich während des Waschprozesses in der Sumpfbaugruppe 100 ansammelt. Die Pumpendichtung 160 verhindert ein Auslecken des Waschwassers durch Ränder der Waschpumpe 290 und des Stellventils 210.
  • Nun wird der Betrieb der oben beschriebenen Sumpfbaugruppe 100 beschrieben.
  • Wenn der Waschprozess startet, wird das Waschwasser von der Wasserzuführeinheit zum Sumpfgehäuse 190 geliefert. Dabei dreht sich das Flügelrad 150 durch den Betrieb des Waschmotors 230, um das Waschwasser in das Pumpengehäuse 171 zu leiten. Das in das Pumpengehäuse 171 geleitete Waschwasser fließt zum Stellventil 210. Das zum Stellventil 210 fließende Waschwasser fließt entlang dem an der Oberseite der Fluidkanalführung 140 ausgebildeten Kanal zur Wasserführung 14 oder zum oberen Düsenhalter 110.
  • Indessen fließt ein Teil des von der Waschpumpe 290 zum Stellventil 210 fließenden Waschwassers zum Trübungssensor 220, so dass der Verschmutzungsgrad des Waschwassers erfasst werden kann. Das durch den Trübungssensor 220 fließende Waschwasser fließt zur Ablaufpumpe 250. Das Waschwasser, das sich in der Ablaufpumpe 250 ansammelt, wird durch den Ablaufmotor 240 aus der Geschirrspülmaschine abgeleitet.
  • Die 5 ist eine perspektivische Unteransicht zum Veranschaulichen einer Sumpfmontagekonstruktion der Geschirrspülmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • Gemäß der 5 ist die Sumpfbaugruppe 100 an einem den Boden der Wanne 11 bildenden Wannenunterteil 11a montiert.
  • Die Sumpfmontagekonstruktion verfügt über eine an einem oberen Rahmenteil der Sumpfbaugruppe 100 ausgebildete Montagehakeneinheit 196 und eine in diese eingesetzte Montageringeinheit 400, damit die Montagehakeneinheit 196 das Wannenunterteil 11a mit dem Sumpf 100 verbinden kann.
  • Die Sumpfbaugruppe 100 verfügt über einen Waschmotor 230 zum Antreiben der in ihr montierten Waschpumpe 290, eine Ablaufpumpe 250, die an einem seitlichen Teil der Sumpfbaugruppe 100 ausgebildet ist, um das Waschwasser durch diese abzulei ten, und einen Ablaufmotor 240 zum Antreiben der Ablaufpumpe 250.
  • Die Sumpfmontagekonstruktion kann an einer oder zwei Stellen entlang dem Außenumfang der Sumpfbaugruppe vorhanden sein. Vorzugsweise ist die Sumpfmontagekonstruktion an zwei Stellen an der Vorderseite der Geschirrspülmaschine vorhanden.
  • Die 6 ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils A in der 4.
  • Gemäß der 6 ist die Montagehakeneinheit 196 am Außenumfang des Sumpfgehäuses 190 ausgebildet.
  • D.h., dass die Montagehakeneinheit 196 über einen Hakenkörper 196a, einen Hakenabschnitt 196b, der geneigt ist und ungefähr vom Zentrum des Hakenkörpers 196a vorsteht, ein über dem Hakenabschnitt 196b ausgebildetes Naseneinsetzloch 196d und ein unter dem Hakenabschnitt 196b ausgebildetes Verbindungsloch 196c verfügt. In das Naseneinsetzloch 196d ist eine Befestigungsnase (siehe 460 in der 7) der Montageringeinheit 400 eingesetzt. Dies wird später beschrieben. Eine Verstärkungsrippe 190a erstreckt sich ausgehend vom Sumpfgehäuse 190 nach unten. Die Verstärkungsrippe 190a ist in ein Verstärkungsrippe-Einsetzloch (siehe 450 in der 7) der Montageringeinheit 400 eingesetzt.
  • Die 7 ist eine perspektivische Ansicht der Montageringeinheit.
  • Gemäß der 7 ist die Montageringeinheit 400 in die Montagehakeneinheit 196 eingesetzt, um es zu ermöglichen, den Sumpf 100 sicher mit dem Wannenunterteil 11a zu verbinden.
  • D.h., dass die Montageringeinheit 400 über einen Fingerring 410, in den ein menschlicher Finger eingeführt werden kann, eine Montagehaken-Sitzfläche, die vertieft ist und über dem Fingerring 410 ausgebildet ist, und eine Befestigungsnase 460 verfügt, die von der Montagehaken-Sitzfläche 440 vorsteht.
  • Der Montagering 400 verfügt ferner über einen Sumpfhalteteil 420, das sich vom Fingerring 410 aus nach hinten erstreckt, ein Verstärkungsrippe-Einsetzloch 450, das mit einer vorbestimmten Tiefe zwischen der Montagehaken-Sitzfläche 440 und dem Sumpfhalteteil 420 ausgebildet ist, und eine Verbindungsnase 430, die sich ausgehend von der Montagehaken-Sitzfläche 440 nach hinten erstreckt.
  • Der Hakenkörper 196a der Montagehakeneinheit 196 sitzt auf der Montagehaken-Sitzfläche 440, und das Verbindungsloch 431, in das ein Verbindungselement eingesetzt wird, ist innerhalb der Verbindungsnase 430 ausgebildet. Die Verbindungsnase 430 ist über oder unter der Befestigungsnase 460 ausgebildet. Die Befestigungsnase 460 wird in das Naseneinsetzloch 160a der Montagehakeneinheit 196 eingesetzt. Die Verstärkungsrippe 190a wird in das Verstärkungsrippe-Einsetzloch 450 eingesetzt.
  • Nachdem die Montageringeinheit 400 in die Montagehakeneinheit 196 eingesetzt wurde, wird das in das Verbindungsloch 171 eingesetzte Verbindungselement zunächst entfernt, um die Sumpfbaugruppe 100 abzunehmen. Dann zieht der Benutzer, nachdem er einen Finger in den Fingerring 410 gesteckt hat, die Montageringeinheit 400 ab. Hierbei übt der Benutzer, wenn er an der Montageringeinheit 400 zieht, eine Kraft nach unten aus, um sie von der Montagehakeneinheit 196 abzunehmen.
  • Die 8 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie II- II' in der 5.
  • Gemäß der 8 ist das Wannenunterteil 11a mit einem Loch zum Aufnehmen der Sumpfbaugruppe 100 versehen. Ein das Loch bildender Rand ist nach unten gekrümmt, um eine Sumpfmanschette 11b zu bilden. Ein Teil eines oberen Bereichs eines Sumpfgehäuses 190 ist in die Sumpfverbindungsmanschette 11b eingesetzt. Ein Ende der Sumpfverbindungsmanschette erstreckt sich um ein vorbestimmtes Stück nach unten. Daher steht, wenn die Sumpfbaugruppe 100 montiert ist, das Ende der Sumpfverbindungsmanschette 11b in engem Kontakt mit der Oberseite des Hakenabschnitts 196b. Die Montagehakeneinheit 196 sitzt auf der Montagehaken-Sitzfläche der Montageringeinheit 400. Die Befestigungsnase 460 der Montageringeinheit 400 wird in das Naseneinsetzloch 196b des Montagehakens 196 eingesetzt. Das Verbindungselement 510 wird in die Verbindungsnase 430 eingesetzt, nachdem es durch das Verbindungsloch 431 gelaufen ist. Die Verstärkungsrippe 190a wird in das Verstärkungsrippe-Einsetzloch 450 eingesetzt. Ein oberes Ende des Sumpfhalteabschnitts 420 hält den Boden des Sumpfgehäuses 190.
  • Da die Montageringeinheit 400 durch die Rückseite der Montagehakeneinheit 196 eingesetzt wird, wird die Montagehakeneinheit 196 nicht nach hinten gedrückt. Außerdem wird ein Ende der Sumpfverbindungsmanschette 11b nicht vom oberen Ende des Hakenabschnitts 196a entfernt. Daher wird die Sumpfbaugruppe 100 nicht vom Wannenunterteil 11a abmontiert. D.h. dass dann, wenn die Montagehakeneinheit 196 nach hinten gedrückt wird, der Endteil der Sumpfverbindungsmanschette 11b aus dem Hakenabschnitt 196b entfernt wird, wodurch die Sumpfbaugruppe 100 in die Wanne 11 angehoben wird. Da jedoch bei der Erfindung die Montageringeinheit 400 an der Rückseite der Montagehakeneinheit 196 montiert ist, wird die Sumpfbaugruppe 110 nicht nach oben angehoben. Daher kann ein Ab montieren der Sumpfbaugruppe 100 vom Boden der Wanne 11 verhindert werden.
  • Für den Fachmann ist es ersichtlich, dass an der Erfindung verschiedene Modifizierungen und Variationen vorgenommen werden können. So soll die Erfindung die Modifizierungen und Variationen ihrer selbst abdecken, vorausgesetzt, dass sie in den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche und deren Äquivalente fallen.

Claims (15)

  1. Geschirrspülmaschine mit einer Wanne, einem in dieser angeordneten Geschirrgestell, einer Sprühdüse zum Sprühen von Waschwasser auf in das Geschirrgestell geladenes Geschirr, eine am Boden der Wanne montierte Sumpfbaugruppe mit einem Sumpfgehäuse zum Aufnehmen des Waschwassers, und mit einer auf dem Sumpfgehäuse sitzenden Sumpfabdeckung sowie einer Sumpfmontagekonstruktion, dadurch gekennzeichnet, dass die Sumpfmontagekonstruktion Folgendes aufweist: – mindestens eine Montagehakeneinheit, die sich ausgehend vom Außenumfang des Sumpfgehäuses erstreckt; und – eine Montageringeinheit, die mit der Montagehakeneinheit verbunden ist, um ein Wackeln derselben zu verhindern.
  2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageringeinheit sich ausgehend von einem Außenrahmen der Sumpfbaugruppe um ein vorbestimmtes Stück nach unten erstreckt.
  3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagehakeneinheit über einen Hakenabschnitt verfügt, der sich ausgehend von ihrer Vorderseite erstreckt, und die Wanne über ein Loch verfügt, dessen Rand nach unten gekrümmt ist, und dessen Endabschnitt in engem Kontakt mit dem Hakenabschnitt steht.
  4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageringeinheit über eine Befestigungsnase verfügt, die sich ausgehend von ihrer Vorderseite erstreckt, und die Montagehakeneinheit über ein Nasenloch verfügt, in das die Befestigungsnase eingesetzt ist.
  5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ort der Montagehakeneinheit durch die in das Nasenloch eingesetzte Befestigungsnase fixiert ist.
  6. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass – der Montagehaken über eine Verbindungsnase verfügt, die sich nach hinten erstreckt und über eine vorbestimmte Länge und einen vorbestimmten Durchmesser verfügt; – die Montagehakeneinheit über ein Verbindungsloch verfügt, das unter dem Hakenabschnitt ausgebildet ist und einen vorbestimmten Durchmesser aufweist; und – das Verbindungselement in die Verbindungsnase eingesetzt ist, nachdem es das Verbindungsloch durchdrungen hat.
  7. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageringeinheit über eine Sitzfläche verfügt, die um ein vorbestimmtes Stück von ihrer Vorderseite aus vertieft ist, wobei die Montagehakeneinheit in engem Kontakt mit der Sitzfläche steht.
  8. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageringeinheit über einen Sumpfhalteabschnitt zum Halten des Bodens des Sumpfgehäuses verfügt.
  9. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageringeinheit über einen durch einen Benutzer ergreifbaren Griff verfügt.
  10. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff mit einer langen Form ausgebildet ist, in die ein Finger eingeführt werden kann.
  11. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Montagehaken an einer Stelle an der Vorderseite der Wanne ausgebildet ist.
  12. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sumpfbaugruppe über eine Verstärkungsrippe verfügt, die an einer Stelle ausgebildet ist, die einwärts von einer Stelle liegt, an der die Montagehakeneinheit ausgebildet ist, wobei diese Verstärkungsrippe in eine in einem oberen Teil der Montageringeinheit ausgebildete Rinne eingesetzt ist.
  13. Geschirrspülmaschine mit einer Wanne, eine unter dieser montierten Sumpfbaugruppe, einer in der Wanne montierten Sprühdüse, einer innerhalb oder außerhalb der Sumpfbaugruppe montierten Waschpumpe sowie einer Sumpfmontagekonstruktion, dadurch gekennzeichnet, dass die Sumpfmontagekonstruktion Folgendes aufweist: – eine Montagehakeneinheit, die sich ausgehend vom Außenumfang der Sumpfbaugruppe erstreckt, um diese am Boden der Wanne zu befestigen; und – eine Montageringeinheit, die mit der Montagehakeneinheit verbunden ist, um ein Wackeln des Montagehakens zu verhindern.
  14. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagehakeneinheit über einen Hakenkörper, der sich ausgehend von einem Außenrahmenabschnitt der Sumpfbaugruppe erstreckt, einen von der Vorderseite des Hakenkörpers vorstehenden Hakenabschnitt, ein über und/oder unter dem Verbindungsabschnitt ausgebildetes Naseneinsetzloch sowie ein über und/oder unter demselben ausgebildetes Verbindungselement-Einsetzloch verfügt.
  15. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageringeinheit über eine Sitzfläche, auf der die Montagehakeneinheit sitzt, eine von der Sitzfläche vorstehende Befestigungsnase, die die Montagehakeneinheit durchdringt, einen unter der Sitzfläche ausgebildeten Fingerring, eine Verbindungsnase, in die ein die Montagehakeneinheit durchdringendes Verbindungselement eingesetzt ist, und einen Sumpfhalteabschnitt verfügt, der ausgehend von der Sitzfläche nach hinten gebogen ist, um den Boden der Sumpfbaugruppe abzustützen.
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