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DE1119949B - Gekapselte elektrische Verteilungsanlage mit ansetzbaren Anschlusskaesten fuer Abzweigleitungen - Google Patents

Gekapselte elektrische Verteilungsanlage mit ansetzbaren Anschlusskaesten fuer Abzweigleitungen

Info

Publication number
DE1119949B
DE1119949B DES43641A DES0043641A DE1119949B DE 1119949 B DE1119949 B DE 1119949B DE S43641 A DES43641 A DE S43641A DE S0043641 A DES0043641 A DE S0043641A DE 1119949 B DE1119949 B DE 1119949B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening means
distribution system
connection box
housing
branch lines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES43641A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Geyer
Hans Seidel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES43641A priority Critical patent/DE1119949B/de
Publication of DE1119949B publication Critical patent/DE1119949B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/16Rails or bus-bars provided with a plurality of discrete connecting locations for counterparts
    • H01R25/165Connecting locations formed by surface mounted apparatus

Landscapes

  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description

  • Gekapselte elektrische Verteilungsanlage mit ansetzbaren Anschlußkästen für Abzweigleitungen In Betrieben mit ortsveränderlichen Stromverbrauchern, insbesondere Fabrikbetrieben, werden oft gekapselte elektrische Verteilungsanlagen verwendet, die aus aneinandergesetzten, langgestreckten Gehäusen mit starren, unisollerten Sammelschienen be- stehen. Man bildet diese Verteilungsanlagen derart aus, daß ein Ansetzen und Wiederabnehmen von Anschlußkästen mit Abzweigleitungen an verschiedenen Stellen der Anlage möglich ist. Die Gehäuse haben zu diesem Zweck an einzelnen Stellen öffnungen, durch die der jeweilige Anschlußkasten an die Sammelschienen heranführbar ist. Die Anschlußkästen sind in der Regel mit elektrischen Schutzerganen, wie Sicherungen, Leitungsschutzschaltern, versehen, um die Abzweigleitung bei Strornüberlastungen abzuschalten.
  • Es sind gekapselte elektrische Verteilungsanlagen bekannt, bei denen der an das Gehäuse ansetzbare Anschlußkasten außer Sicherungen einen Handschalter enthält, durch den die Abzweigleitung ein-und abschaltbar ist. Die Befestigung des Anschlußkastens an dem Gehäuse ist derart eingerichtet, daß der Anschlußkasten nur im stromlosen Zustand der Abzweigleitung angesetzt und wieder abgenommen werden kann. Dies ist dadurch erreicht, daß ein außenliegendes Glied des Schalters die Befestigungsstelle freigibt, wenn der Schalter ausgeschaltet ist.
  • Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung derartiger Verteilungsanlagen und betrifft eine gekapselte, aus aneinandersetzbaren, langgestreckten Gehäusen bestehende elektrische Vertellungsanlage mit starren, unisolierten Sammelschienen und an den Gehäusen befestigbaren, mit Schutzorganen, wie z. B. Schraubstöpselsicherungen oder -automaten, ausgerüsteten Anschlußkästen für Abzweigleitungen, die nur im stromlosen Zustand der Abzweigleitungen ansetzbar und wieder abnehrnbar sind.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das Befestigungsmittel des Anschlußkastens als Halte- und Sperrorgan wirkt und zwischen diesem und den Schutzorganen mittelbar eine solche mechanische Abhängigkeit besteht, daß die Bedienbarkeit des Befestigungsmittels nur in einem elektrischen Trennungszustand der Schutzorgane möglich ist, in dem ein durch die Schutzorgane im Einschaltzustand gegebenes mechanisches Hindernis fortfällt.
  • Durch die Erfindung ist erreicht, daß das Ansetzen bzw. Abnehmen des Anschlußkastens stets stromlos erfolgt. Das Abschalten der Abzweigleitung von Hand geschieht durch Herstellung eines elektrischen Trennungszustandes an den Schutzorganen selbst. Hierdurch erübrigt sich der in der bekannten Verteilungsanlage besonders verwendete, in den Anschlußkasten einzubauende Handschalter. Durch die Erfindung wird somit der Aufbau des Anschlußkastens wesentlich vereinfacht. Der Anschlußkasten kann mit Schraubstöpselsicherungen oder mit Schraubstöpselautomaten versehen sein. An Stelle der Sicherungen können auch Selbstschalter in Sockelform die erforderliche Trennung herbeiführen. Ihre Bedienungsglieder können in gleiche Abhängigkeit von der Bedienung des Befestigungsmittels des Anschlußkastens gebrachf werden.
  • Vorteilhafterweise ist das Befestigungsmittel zweiarinig ausgebildet, an einem Handhebel angelenkt und mit einer beweglichen Blende gekuppelt, die entsprechend der Anzahl der Schutzorgane Durchtrittsöffnungen für deren die Bewegung der Blende hindemde Teile hat, so daß die Betätigung des Handhebels und damit des Befestigungsmittels von der Freigabe der Blende abhängig ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung zeigt einen Teil der gekapselten Anlage gemäß der Erfindung mit daran sitzenden Anschlußkästen für Abzweigleitungen. In Fig. 1 und 2 sind ein Längsschnitt und ein Querschnitt wiedergegeben; Fig. 3 zeigt eine Aufsicht bei aufgeschnittener Kappe.
  • Die gekapselte elektrische Verteilungsanlage besteht aus mehreren aneinandergesetzten, langgestreckten Gehäusen. Von diesen Gehäusen ist in der Zeichnung nur ein einziges, und zwar ein Teilstück eines solchen dargestellt. Das Gehäuse besteht aus dem wannenförmigen Gehäuseoberteil 1 und dem gewölbten Deckel 2, die an ihren Längsrändern, und zwar an den Stellen 3, durch Einsprengen miteinander verbunden sind. Der Gehäuseoberteil hat in der Nähe seiner Längsränder eine L:ängsrinne 4. Sie dient unter anderem dazu, nicht gezeichnete Bügel angreifen zu lassen, um das Gehäuse aufhängen -zu können. Im Inneren des Gehäuses befinden sich vier starre, unisolierte Sammelschienen 5, die in geeigneter Weise durch Isolierstützen 6 in ihrer Lage iin Gehäuse gehalten sind. Das Gehäuse ist an einzelnen Stellen des Deckels mit einer öffnung 7 versehen. Zum Heranführen einer Abzweigleitung 8 an die starren Leiter 5 des Gehäuses dient ein Anschlußkasten 9. An der dem Gehäuse zugewandten Seite ist er derart ausgebildet, daß er teilweise das Gehäuse umfaßt. Im Inneren des Anschlußkastens 9 befindet sich eine Grundplatte 10. An dieser Grundplatte ist eine domartige Kontaktvorrichtung 11 befestigt, die derartig beschaffen ist, daß sie durch die öffnung 7 des Deckels 2 des Gehäuses greifen und mit Kontaktteilen 12 die starren Leiter 5 berühren kann. Die Grundplatte 10 trägt auch, wie das Ausführungsbeispiel zeigt, Schmelzsicherungen, deren Sicherungssockel mit 13 und deren Schraubkappen mit 14 bezeichnet sind. Die Schmelzsicherungen sind elektrisch eingeschaltet in die abgehende Abzweigleitung 8. Die Schraubkappen 14 der Schmelzsicherungen werden durch eine abnehmbare Kappe 15 abgedeckt, die gegebenenfalls an den Anschlußkasten anschraubbar ist.
  • Elektrische Schutzorgane, wie Schraubstöpselsicherungen, werden häufig zugleich als elektrische Trennstelle benutzt. Davon macht die Erfindung Gebrauch. Zu dem Zweck ist der Anschlußkasten 9 mit einer Einrichtung versehen, die ein öffnen dieser Trennstelle vor dem Ansetzen bzw. Wiederabnehmen des Anschlußkastens an dem Gehäuse erzwingt. Für die Einrichtung ist eine bewegliche Blende 16 verwendet. Diese Blende ist an der Stirnseite des Anschlußkastens verschiebbar geführt und hat Durchtrittsöffnungen 17, deren Zahl den Schmelzsicherungen entspricht und deren Durchmesser dem Durchmesser der Schraubkappen 14 angepaßt ist. An der Stirnseite des Anschlußkastens sitzen zwei Lagerböcke 18 mit Lagerzapfen 19. An diesen Lagerzapfen 19 ist ein Handhebel 20 drehbar, der ebenfalls eine Öffnung 21 für den Durchgang einer Schraubkappe hat. Der Handhebel 20, der durch eine Schraube 22 an der Stirnseite des Anschlußkastens anschraubbar ist, ist mit zwei Armen 23 durch die Achse 24 gelenkig gekuppelt. Auf der Achse 24 sitzt eine Druckfeder 25, die die Arme 23 gegen den Handhebel 20 preßt. Die Arme 23 bilden das Befestigungsmittel 23 für den Anschlußkasten und dienen nicht nur als Haltesondern auch als Sperrorgan. Sie sind mit der Blende 16 dadurch gekuppelt, daß sie durch enge Randaussparungen 27 der Blende greifen. Die Anne treten durch Schlitze 26 der Seitenwände des Anschlußkastens 9 heraus und sind an diesen Stellen schräg nach außen gebogen. Die Ränder der Arme 23 sind hakenförmig ausgebildet und so gestaltet, daß sie bei angesetztem Anschlußkasten in die gegenüberliegenden Ungsrinnen 4 des Gehäuses greifen. Der Handhebel 20 und die Arme 23 bilden mit ihren Gelenken ein Kniegelenk. Ist der Handhebel 20 gegen die Stimseite des Anschlußkastens gelegt, so ziehen die Arme 23 den Anschlußkasten gegen das Gehäuse. Auf diese Weise ist ein sicherer Halt des Anschlußkastens an dem Gehäuse gegeben.
  • Die Figuren der Zeichnung zeigen den Anschlußkasten 9 in seinem festen Sitz an dem Gehäuse. Die Arme 23 greifen in die Längsrinnen 4 des Gehäuses. Die Schraubkappen 14 der Schmelzsicherungen sind in die Sicherungssockel 13 eingeschraubt. Durch die Schraubkappen ist eine Bewegung der Blende 16 unmöglich, da sie ein Hindernis für diese bilden. Da die Arme 23 durch enge Randaussparungen 27 der Blende 16 greifen, kann der Handhebel 20 nicht betätigt werden, um die Arme 23 aus der Haltestellung zu bewegen. Ein Abnehmen des Anschlußkastens von dem Gehäuse ist nur möglich, wenn die Schraubkappen 14 aus den Sicherungssockeln 13 entfernt sind. Bei entfernten Schraubkappen 14, also bei Fortfall des Hindernisses, ist die Blende 16 freigegeben. Wird der Handhebel 20 fin Gegenuhrzeigersinn gedreht, so verschieben sich die Arme 23 in Richtung auf das Gehäuse. Dadurch, daß die Arme 23 mit schräggebogenen Teilen durch die Schlitze 26 der Seitenwände des Anschlußkastens greifen, erweitert sich bei der Bewegung der Arme der gegenseitige Abstand der Enden, wodurch die Enden der Arme aus den Längsrinnen 4 des Gehäuses heraustreten. Es kann nunmehr der Anschlußkasten 9 von dem Gehäuse entfernt worden. Bei der Bewegung der Arme 23 in Richtung auf das Gehäuse hat sich auch zugleich die Blende 16 nach rechts verschoben, so daß ihre Öffnungen 17 nicht mehr konzentrisch zur Mittelachse der Sicherungssockel 13 stehen.
  • Durch die Einrichtung gemäß der Erfindung ist also bei Abnehmen des Anschlußkastens das vorherige Abschrauben der Schraubkappe 14 und damit das Entfernen der Schmelzeinsätze erzwungen worden. Die von den Schraubstöpselsicherungen gebildete Trennstelle ist also geöffnet worden. Das hat zur Folge, daß das Abnehmen der Anschlußkästen stromlos erfolgL Der Ansählußkasten läßt sich auch nur bei geöffneter Trennstelle wieder an das Gehäuse ansetzen. Würde man vor dem Wiederansetzen des Anschlußkastens die Schinelzeinsätze mit den Schraubkappen in die Sicherungssockel einsetzen, so müßte man vorher den Handhebel 20 wieder so zurückdrehen, daß er sich an die Stirnseite des Anschlußkastens anlegt. Gelangt der Handhebel in diese Stellung, so wird durch die Arme 23 die Blende 16 wieder zurückgeschoben derart, daß sich ihre öffnungen 17 genau über den Mittelachsen der Sicherungssockel 13 befiriden. Bei dieser Stellung der Blende, wirken jedoch die Arme 23 als Sperrorgane, da sie etwas in den Anschlußkasten zurückgezogen sind und ihre Enden einen verkleinerten Abstand haben. Der verkleinerte Abstand der freien Enden gestattet nicht ein Heranführen des Anschlußkastens 9 an das Bauelement so weit, daß eine Kontaktgabe an den Leitern 5 stattfindet. Um eine Kontaktgabe eintreten zu lassen, ist es erforderlich, den Anschlußkasten bei aufgeklapptem Handhebel 20 anzusetzen. Dies ist nur möglich, wenn die Schraubkappen 14 in die Sicherungssockel 13 nicht eingeschraubt sind. Bei nicht eingeschraubten Schraubkappen gibt die Blende 16 die Arme 23 frei, so daß sie sich aus dem Anschlußkasten herausbewegen können, um einen vergrößerten Abstand der freien Enden einzunehmen. In diesem Fall ist der Anschlußkasten so an das Gehäuse heranführbar, daß die gewünschte Kontaktgabe stattfindet. Ist der Anschlußkasten ordnungsgemäß angesetzt, so wird der Handhebel 20 gegen die Stirnseite des Anschlußkastens zurückgeklappt, wodurch sich mit Hilfe der Arme 23 der Anschlußkasten an dem Gehäuse verspannt. Bei zurückgeklapptem Handhebel befinden sich die öffnungen 17 der Blende 16 konzentrisch zu den Mittelachsen der Sicherungssockel 13. Es können nunmehr die Schmelzeinsätze mit den Schraubkappen in die Sicherungssockel eingesetzt werden. Beim Wiederansetzen des Anschlußkastens ist also ein vorheriges Nichteinsetzen der Schmelzeinsätze erzwungen. Es konnte somit der Anschlußkasten nur bei unterbrochener Abzweigleitung an das Gehäuse herangeführt werden.
  • An Stelle der Schmelzeinsätze kann der Anschlußkasten auch mit Schraubstöpselautomaten versehen sein. Die Blende 16 wirkt in diesem Fall in der gleichen Weise mit den Schraubstöpselautomaten zusammen.
  • Durch die Einrichtung gemäß der Erfindung ist erreicht, daß das Ansetzen und Wiederabriehmen des Anschlußkastens an dem Gehäuse auf alle Fälle stromlos erfolgt. Da die Entstehung von Lichtbögen bei der Bewegung des Anschlußkastens ausgeschlossen ist, wird die Betriebssicherheit der gekapselten Anlage wesentlich erhöht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gekapselte, aus aneinandersetzbaren, langgestreckten Gehäusen bestehende elektrische Verteilungsanlage mit starren, unisolierten Sammelschienen und an den Gehäusen befestigbaren, mit Schutzorganen, wie z. B. Schraubstöpselsicherungen oder -automaten, ausgerüsteten Anschlußkästeen für Abzweigleitungen, die nur im stromlosen Zustand der Abzweigleitungen ansetzbar und wieder abnehmbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (23) des Anschlußkastens (9) als Halte- und Sperrorgan wirkt und zwischen diesem und den Schutzorganen (13, 14) mittelbar eine solche mechanische Abhängigkeit besteht, daß die Bedienbarkeit des Befestigungsmittels nur in einemelektrischenTrennungszustand der Schutzorgane möglich ist, in dem ein durch die Schutzorgane im Einschaltzustand gegebenes mechanisches Hindernis fortfällt.
  2. 2. Verteilungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (23) zweiarmig ausgebildet, an einem Handhebel (20) angelenkt und mit einer beweglichen Blende (16) gekuppelt ist, die entsprechend der Anzahl der Schutzorgane Durchtrittsöffnungen (17) für deren die Bewegung der Blende hindernde Teile (14) hat, so daß die Betätigung des Handhebels und damit des Befestigungsmittels von der Freigabe der Blende (16) abhängig ist. 3. Verteilungsanlage nach Ansprach 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem mit Schraubstöpselsicherungen oder -automaten versehenen Anschlußkasten (9) die mit dem Befestigungsmittel (23) gekappelte Blende (16) ihre Freigabe durch Entfernen der Schraubkappen oder der Schraubstöpselautomaten erhält. 4. Verteilungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (23) des Anschlußkastens (9) in gegenüberliegende Uängsrinnen (4) des Gehäuses eingreift. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 173 062.
DES43641A 1955-04-23 1955-04-23 Gekapselte elektrische Verteilungsanlage mit ansetzbaren Anschlusskaesten fuer Abzweigleitungen Pending DE1119949B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6984287B2 (en) 2001-11-02 2006-01-10 The Dow Chemical Company Primer composition for promoting adhesion of a urethane adhesive to a polymeric substrate

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2173062A (en) * 1937-09-14 1939-09-12 Trumbull Electric Mfg Co Bus bar conduit system of power distribution

Patent Citations (1)

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