DE1119340B - Gegengekoppelter Verstaerker - Google Patents
Gegengekoppelter VerstaerkerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen gegengekoppelten Verstärker zur getrennten Wiedergabe der Signale innerhalb
zweier anschließender Frequenzbänder, insbesondere der niedrigen und hohen Töne eines Schallverstärkers,
wobei der Verstärker ein die Signale in die beiden Bänder aufteilendes Trennfilter besitzt und mit
einer Gegenkopplung versehen ist.
Bei hochwertigen Schallverstärkern mit einem Trennfilter zum Verteilen der Tonfrequenzen zwischen dem
Niederfrequenz- und dem Hochfrequenzsprechsystem können die an den Lautsprechern entwickelten Schallspannungen
keine getreue Kopie des Eingangs des Trennfilters darstellen. Da bei früheren Systemen die
Gegenkopplungsspannung dem Ausgang des Schallverstärkers entnommen wurde und der Eingangsspannung des Trennfilters entspricht, wurde durch die
Gegenkopplung in diesem Punkt eine geringe Verzerrung aufrechterhalten, aber dies bedeutet nicht notwendigerweise,
daß am Ausgang des Trennfilters eine geringe Verzerrung auftrat.
Bei den üblichen Trennfiltern wird für die erforderliche Frequenzbandaufteilung ein Induktivitäts-Kapazitäts-Netzwerk
benutzt. Übernahmeverzerrung wird vor allem durch den induktiven Teil des Netzwerkes
verursacht und tritt gewöhnlich bei niedrigen Frequenzen am stärksten auf, während hohe Ströme
die Neigung haben, den Kern der Induktivität zu sättigen, was zu nichtlinearem Betrieb Anlaß gibt.
Folglich kann die an den Niederfrequenzlautsprecher gelegte Niederfrequenzschallspannung, insbesondere
bei höheren Ausgangsleistungen, eine zu große Verzerrung enthalten.
Eine wesentliche Verringerung dieser Verzerrungen läßt sich erzielen, wenn man gemäß der Erfindung die
Schaltung so ausbildet, daß Trennfilter und Gegenkopplungszweig als Brückenschaltung ausgeführt sind,
wobei die Belastungen (insbesondere der Hochtonbzw, der Tieftonlautsprecher) parallel mit den einzelnen
Reaktanzen des Trennfilters in je einem Zweig liegen, der dritte Zweig eine Impedanz enthält, an der
die Gegenkopplungsspannung entsteht, und der vierte Zweig eine Impedanz, welche derart dimensioniert ist,
daß die durch das Trennfilter auftretende Verzerrung kompensiert wird, und im Diagonalzweig ein Widerstand
liegt, der gleich dem Wirkwiderstandsanteil der Impedanz im vierten Zweig ist. Auf diese Weise wird
erreicht, daß die Niederfrequenzspannung am Eingang des Trennfilters eine Verzerrung aufweist, welche
die im Filter erzeugte Verzerrung weitgehend ausgleicht.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der
Gegengekoppelter Verstärker
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr.rer.nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Kanada vom 18. April 1958 (Nr. 749 778)
Kanada vom 18. April 1958 (Nr. 749 778)
Johannes Adrianus Koster, Scarborough, Ontario
(Kanada),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 1 die Schaltung eines Verstärkers mit transformatorloser Gegentaktendstufe zeigt, bei der die
Erfindung angewendet ist, und
Fig. 2 ein Ersatzschema des Gegenkopplungskreises gemäß Fig. 1 darstellt.
In der Schaltung Fig. 1 ist eine Treiberröhre mit 6 bezeichnet, die mit einem Gitterableitwiderstand 3 und
einem Kopplungskondensator 4 versehen ist. An die Eingangsklemmen 1 und 2 wird ein Tonsignal angelegt.
Die Kathode der Röhre 6 liegt über einen nicht entkoppelten Widerstand 25 an Erde. Die an den Eingangsklemmen
1 und 2 liegende Tonspannung fällt verstärkt an einem Widerstand 5 im Anodenkreis der
Röhre 6 ab und gelangt unmittelbar an das Steuergitter einer Phasenteilröhre 11, deren Ausgangsspannungen
um 180° phasenverschoben sind und an einem Anodenwiderstand 7 bzw. einem Kathodenwiderstand
8 auftreten, von wo sie über Kondensatoren 9 und 10 an die Gitter der Endröhren 13 und 14
gelangen.
Diese Endröhren sind als transformatorlose Gegentaktendstufe
geschaltet und liegen in Reihe miteinander an einer nicht dargestellten Speisequelle, deren positiver
Pol mit 27 und deren negativer Pol mit 28 bezeichnet ist. Der letztere ist, wie die Zeichnung erkennen
läßt, geerdet.
Die von den Röhren 13 und 14 gelieferte Ausgangsspannung wird abgegriffen und über einen Kondensator
22 einem Trenn-Netzwerk und der Lautsprecheranordnung zugeführt. Dabei sei noch erwähnt, daß
der Gitterableitwiderstand der Röhre 13 mit 12 und
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die Kathodenwiderstände bzw. -kondensatoren der Gegenkopplungsspannung nicht notwendigerweise die
beiden Endröhren mit 31, 15 bzw. 26, 16 bezeichnet am Lautsprecher 24 auftretende Niederfrequenzsind,
spannung darstellen würde, und folglich kann die
Das Trenn-Netzwerk besitzt eine Induktivität 19 mit Niederfrequenzverzerrung zu groß sein,
einem Magnetkern, in Reihe mit einem Kondensator 20. 5 Um diesen Nachteil des früheren Systems zu über-EinNiederfrequenzlautspreche^überbrücktdenKonwinden, wurde die Schaltung nach der Erfindung entdensator 20, und ein Hochfrequenzlautsprecher 23 wickelt, welche jetzt an Hand von Fig. 2 der Zeichnung überbrückt die Induktivität 19. Wenn angenommen näher beschrieben wird, in der das Ersatzschema darwird, daß die Lautsprecher 23 und 24 je eine Impe- gestellt ist.
einem Magnetkern, in Reihe mit einem Kondensator 20. 5 Um diesen Nachteil des früheren Systems zu über-EinNiederfrequenzlautspreche^überbrücktdenKonwinden, wurde die Schaltung nach der Erfindung entdensator 20, und ein Hochfrequenzlautsprecher 23 wickelt, welche jetzt an Hand von Fig. 2 der Zeichnung überbrückt die Induktivität 19. Wenn angenommen näher beschrieben wird, in der das Ersatzschema darwird, daß die Lautsprecher 23 und 24 je eine Impe- gestellt ist.
danz R haben, so wird die Übernahmefrequenz durch io In Fig. 2 sind einfachheitshalber die Lautsprecher 23
folgende Gleichung wiedergegeben: und 24 als reine Widerstände R dargestellt, obwohl
_ j dies nicht ganz richtig ist. Der Kondensator 18 ist
dh d
zL Q j g
01 ' durch den Kondensator C2 und der Widerstand 25
wobei (O0 die Übernahmefrequenz, L die Induktivität ist durch den Widerstand Rk wiedergegeben. Damit
von 19 in Henrys und C1 die Kapazität des Konden- 15 die Spannungsgegenkopplung bei sämtlichen Fresators
20 in Farad darstellt. quenzen konstant ist, sind die Widerstände 17 und
Für eine gleichbleibende Impedanz des Trenn- 21 gleichwertig gewählt und durch Widerstände
Netzwerkes verhalten sich L und C1 wie in folgender Rf wiedergegeben. Unter der Voraussetzung, daß
Gleichung: Rf9>Rk und Rf9>R ist, wird die Spannung am
I1 20 Kondensator C1 durch folgende Gleichung gegeben:
-f=r- = R ·
Die Gegenkopplungsspannung wird dem Netzwerk j ~Jcö~C~ 1
entnommen, welches einen Widerstand 17 in Reihe mit — j-
V — — V,
einem an den Eingang des Trenn-Netzwerkes ge- 25 r _[—.
+ J(OC1K
koppelten Kondensator 18, einen zwischen dem freien J ω C1
Ende des Widerstandes 17 und einem den Lautsprechern 23, 24 gemeinsamen Punkt geschalteten wobei V die Spannung an den Eingangsklemmen des Widerstand 21, eine Induktivität 19 und einen Konden- Trenn-Netzwerkes ist, dessen Eingangswiderstand also sator 20 besitzt. Die so abgenommene Gegenkopplungs- 30 gleich R ist.
Ende des Widerstandes 17 und einem den Lautsprechern 23, 24 gemeinsamen Punkt geschalteten wobei V die Spannung an den Eingangsklemmen des Widerstand 21, eine Induktivität 19 und einen Konden- Trenn-Netzwerkes ist, dessen Eingangswiderstand also sator 20 besitzt. Die so abgenommene Gegenkopplungs- 30 gleich R ist.
spannung wird durch die Leitung 30 dem der Röhre 6 Die über Rk entwickelte Gegenkopplungsspannung
zugehörigen Kathodenende des Widerstandes 25 zu- ist dann ungefähr
geführt. RK 1 RK „
Bei den bekannten Gegenkopplungskreisen wurden ~g— γ , ·ω c R v Λ V
er Kondensator 18 und der Widerstand 21 nicht ver 35 ^Ji
der Kondensator 18 und der Widerstand 21 nicht ver- 35 "r ' J ~ ^1" Rf -|—7-^
wendet. Der Widerstand 17 war unmittelbar mit dem 7 ω C2
Eingang des Trennfilters verbunden, und ein Teil der „r „ , . , R „ ..,, . . ,. ^1
an diesem auftretenden Spannung wurde der Kathode Wenn C* &lch I^ Cl gewaldt lst'so lst dle Ge8en"
der Röhre 6 zugeführt. Es ist einleuchtend, daß die kopplungsspannung über RK gleich
Rk 1 „ , Rk J(OC1R y= RK „
Rf 1+JmC1R + RF 1+JmC1R RF
und bei sämtlichen Frequenzen von gleichem Wert, Die Niederfrequenzspannungsgegenkopplung ist also
vorausgesetzt, daß vom Trenn-Netzwerk keine zusatz- 45 ... J!r ,, . · ,,· t . Λ T , , . .... ΛΛ
liehevSrzerrungeingeleitetwird.DieGegenkopplungs- Sleich ΊζΓ V>
da em Verlust an der Induktivität 19
wirkung ist somit ähnlich wie in der Schaltung, in der gering ist im Vergleich zu V.
die Elemente 18 und 21 weggelassen sind, mit Aus- Wenn die Teile 19 und 20 von Fig. 1 ausgewechselt
nähme bei Niederfrequenzen, bei denen eine Ver- werden, so muß der Kondensator 18 durch eine In-
zerrung vom Trenn-Netzwerk eingeleitet werden kann. 50 duktivität ersetzt werden, deren Wert (X2) ebenfalls
Betrachtet man nun die Niederfrequenzgegen- durch folgende Gleichung gegeben wird:
kopplungswirkung und das Verhältnis
kopplungswirkung und das Verhältnis
η γ RF γ
Rf
55
dann ist bei Niederfrequenzen die Impedanz des wobei L die Induktivität von 19 darstellt, und Rf und
Kondensators C2 derart, daß sie den Gegenkopplungs- R sind wie oben angegeben.
kreis vom Eingang des Trennfilters isoliert. Die Eine allgemeine Gleichung für die beiden Verhältinduktivität
19 hat eine geringe Impedanz für die nisse wird leicht bestimmt als
Niederfrequenzen, und praktisch die ganze Eingangs- 60
Niederfrequenzen, und praktisch die ganze Eingangs- 60
spannung wird am Lautsprecher 24 entwickelt, wobei γ _ Rf 7
die Impedanz des Kondensators C1 hoch ist bei den in 2 ~ R 1 '
Frage kommenden Niederfrequenzen. Die Gegenkopplungsspannung stellt dann die am Niederfrequenz- wobei Z2 die Impedanz der Ausgleichsreaktanz, z. B. lautsprecher 24 entwickelte wirkliche Spannung dar 65 der Kondensator 18, und Z1 die Impedanz des Wider- und korrigiert somit die Verzerrung, die dort normaler- Standes im Teilnetzwerk, dessen eine Klemme mit weise auftritt und durch z. B. nichtlineare Effekte der Vergleichspotential verbunden ist, z. B. der Konden-Induktivität 19 herbeigeführt wird. sator 20 ist.
die Impedanz des Kondensators C1 hoch ist bei den in 2 ~ R 1 '
Frage kommenden Niederfrequenzen. Die Gegenkopplungsspannung stellt dann die am Niederfrequenz- wobei Z2 die Impedanz der Ausgleichsreaktanz, z. B. lautsprecher 24 entwickelte wirkliche Spannung dar 65 der Kondensator 18, und Z1 die Impedanz des Wider- und korrigiert somit die Verzerrung, die dort normaler- Standes im Teilnetzwerk, dessen eine Klemme mit weise auftritt und durch z. B. nichtlineare Effekte der Vergleichspotential verbunden ist, z. B. der Konden-Induktivität 19 herbeigeführt wird. sator 20 ist.
Es ist also einleuchtend, daß nach der Erfindung ein Gegenkopplungskreis entwickelt ist, welcher die Verzerrung
korrigiert, die normalerweise in den an das von einem Trennfilter gespeisten Nieder- und Hochfrequenzlautsprechersystem
angelegten Spannungen auftreten. Obzwar die Erfindung in Verbindung mit einer transformatorlosen Gegentaktendstufe beschrieben
wurde, ist sie nicht auf Anwendung mit einem solchen Verstärker beschränkt. Das Trenn-Netzwerk
kann z. B. Anwendung finden zur Steuerung von Belastungen, wie Telephonleitungen, wobei Mehrfachkanalbetrieb
benutzt wird und die Gegenkopplung in gleicher Weise abgenommen wird.
Claims (4)
1. Gegengekoppelter Verstärker zur getrennten Wiedergabe der Signale innerhalb zweier anschließender
Frequenzbänder, insbesondere der niedrigen und hohen Töne eines Schallverstärkers,
wobei der Verstärker ein die Signale in die beiden ao
Bänder aufteilendes Trennfilter besitzt und mit einer Gegenkopplung versehen ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß Trennfilter und Gegenkopplungszweig als Brückenschaltung ausgeführt sind, wobei die
Belastungen (insbesondere der Hochton- bzw. der Tieftonlautsprecher 23 bzw. 24) parallel mit den
einzelnen Reaktanzen (19, 20) des Trennfilters in je einem Zweig liegen, der dritte Zweig eine Impedanz
(Rk) enthält, an der die Gegenkopplungsspannung entsteht, und der vierte Zweig eine Impedanz (Rf,
C2), welche derart dimensioniert ist, daß die durch das Trennfilter auftretende Verzerrung kompensiert
wird, und im Diagonalzweig ein Widerstand (Rf) liegt, der gleich dem Wirkwiderstandsanteil
(Rf) der Impedanz (Rp, C2) im vierten Zweig
ist.
2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz im vierten Zweig der
Brückenschaltung eine Reihenschaltung von einem Widerstand und einer Reaktanz ist.
3. Verstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Belastungen Reaktanzen
entgegengesetzten Vorzeichens geschaltet sind.
4. Verstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktanzen (C1 und C2 bzw L1
und L2) in zwei einander gegenüberliegenden Brückenzweigen vom gleichen Vorzeichen sind
und sich verhalten wie der Widerstand im Diagonalzweig (Rf) zum Belastungswiderstand (R).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 749/394 12.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CA749778 | 1958-04-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1119340B true DE1119340B (de) | 1961-12-14 |
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ID=4141053
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE1119340B (de) |
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| GB (1) | GB918535A (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| TWM368743U (en) * | 2009-05-08 | 2009-11-11 | Guo Zhao Ying | Elevating device for monitoring camera |
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|---|---|---|---|---|
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| BE428227A (de) * | 1937-05-24 | |||
| US2289752A (en) * | 1938-04-27 | 1942-07-14 | Telefunken Gmbh | Wide band amplifier |
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| GB657312A (en) * | 1948-05-20 | 1951-09-19 | Marconi Wireless Telegraph Co | Improvements in or relating to thermionic valve amplifiers |
| US2627931A (en) * | 1949-12-03 | 1953-02-10 | Stromberg Carlson Co | Means for improving frequency response of sound systems |
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| US2764643A (en) * | 1954-03-23 | 1956-09-25 | Frank H Mcintosh | Oscillators |
-
1959
- 1959-03-09 US US797920A patent/US3038125A/en not_active Expired - Lifetime
- 1959-04-14 DE DEN16556A patent/DE1119340B/de active Pending
- 1959-04-15 GB GB12809/59A patent/GB918535A/en not_active Expired
- 1959-04-21 FR FR792619A patent/FR1220711A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| GB918535A (en) | 1963-02-13 |
| US3038125A (en) | 1962-06-05 |
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