[go: up one dir, main page]

DE1119340B - Gegengekoppelter Verstaerker - Google Patents

Gegengekoppelter Verstaerker

Info

Publication number
DE1119340B
DE1119340B DEN16556A DEN0016556A DE1119340B DE 1119340 B DE1119340 B DE 1119340B DE N16556 A DEN16556 A DE N16556A DE N0016556 A DEN0016556 A DE N0016556A DE 1119340 B DE1119340 B DE 1119340B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
branch
negative feedback
impedance
amplifier
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN16556A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Adrianus Koster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1119340B publication Critical patent/DE1119340B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R3/00Circuits for transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R3/002Damping circuit arrangements for transducers, e.g. motional feedback circuits
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/36Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback in discharge-tube amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/42Amplifiers with two or more amplifying elements having their DC paths in series with the load, the control electrode of each element being excited by at least part of the input signal, e.g. so-called totem-pole amplifiers
    • H03F3/44Amplifiers with two or more amplifying elements having their DC paths in series with the load, the control electrode of each element being excited by at least part of the input signal, e.g. so-called totem-pole amplifiers with tubes only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Circuit For Audible Band Transducer (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen gegengekoppelten Verstärker zur getrennten Wiedergabe der Signale innerhalb zweier anschließender Frequenzbänder, insbesondere der niedrigen und hohen Töne eines Schallverstärkers, wobei der Verstärker ein die Signale in die beiden Bänder aufteilendes Trennfilter besitzt und mit einer Gegenkopplung versehen ist.
Bei hochwertigen Schallverstärkern mit einem Trennfilter zum Verteilen der Tonfrequenzen zwischen dem Niederfrequenz- und dem Hochfrequenzsprechsystem können die an den Lautsprechern entwickelten Schallspannungen keine getreue Kopie des Eingangs des Trennfilters darstellen. Da bei früheren Systemen die Gegenkopplungsspannung dem Ausgang des Schallverstärkers entnommen wurde und der Eingangsspannung des Trennfilters entspricht, wurde durch die Gegenkopplung in diesem Punkt eine geringe Verzerrung aufrechterhalten, aber dies bedeutet nicht notwendigerweise, daß am Ausgang des Trennfilters eine geringe Verzerrung auftrat.
Bei den üblichen Trennfiltern wird für die erforderliche Frequenzbandaufteilung ein Induktivitäts-Kapazitäts-Netzwerk benutzt. Übernahmeverzerrung wird vor allem durch den induktiven Teil des Netzwerkes verursacht und tritt gewöhnlich bei niedrigen Frequenzen am stärksten auf, während hohe Ströme die Neigung haben, den Kern der Induktivität zu sättigen, was zu nichtlinearem Betrieb Anlaß gibt. Folglich kann die an den Niederfrequenzlautsprecher gelegte Niederfrequenzschallspannung, insbesondere bei höheren Ausgangsleistungen, eine zu große Verzerrung enthalten.
Eine wesentliche Verringerung dieser Verzerrungen läßt sich erzielen, wenn man gemäß der Erfindung die Schaltung so ausbildet, daß Trennfilter und Gegenkopplungszweig als Brückenschaltung ausgeführt sind, wobei die Belastungen (insbesondere der Hochtonbzw, der Tieftonlautsprecher) parallel mit den einzelnen Reaktanzen des Trennfilters in je einem Zweig liegen, der dritte Zweig eine Impedanz enthält, an der die Gegenkopplungsspannung entsteht, und der vierte Zweig eine Impedanz, welche derart dimensioniert ist, daß die durch das Trennfilter auftretende Verzerrung kompensiert wird, und im Diagonalzweig ein Widerstand liegt, der gleich dem Wirkwiderstandsanteil der Impedanz im vierten Zweig ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Niederfrequenzspannung am Eingang des Trennfilters eine Verzerrung aufweist, welche die im Filter erzeugte Verzerrung weitgehend ausgleicht.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der
Gegengekoppelter Verstärker
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr.rer.nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Kanada vom 18. April 1958 (Nr. 749 778)
Johannes Adrianus Koster, Scarborough, Ontario
(Kanada),
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 1 die Schaltung eines Verstärkers mit transformatorloser Gegentaktendstufe zeigt, bei der die Erfindung angewendet ist, und
Fig. 2 ein Ersatzschema des Gegenkopplungskreises gemäß Fig. 1 darstellt.
In der Schaltung Fig. 1 ist eine Treiberröhre mit 6 bezeichnet, die mit einem Gitterableitwiderstand 3 und einem Kopplungskondensator 4 versehen ist. An die Eingangsklemmen 1 und 2 wird ein Tonsignal angelegt. Die Kathode der Röhre 6 liegt über einen nicht entkoppelten Widerstand 25 an Erde. Die an den Eingangsklemmen 1 und 2 liegende Tonspannung fällt verstärkt an einem Widerstand 5 im Anodenkreis der Röhre 6 ab und gelangt unmittelbar an das Steuergitter einer Phasenteilröhre 11, deren Ausgangsspannungen um 180° phasenverschoben sind und an einem Anodenwiderstand 7 bzw. einem Kathodenwiderstand 8 auftreten, von wo sie über Kondensatoren 9 und 10 an die Gitter der Endröhren 13 und 14 gelangen.
Diese Endröhren sind als transformatorlose Gegentaktendstufe geschaltet und liegen in Reihe miteinander an einer nicht dargestellten Speisequelle, deren positiver Pol mit 27 und deren negativer Pol mit 28 bezeichnet ist. Der letztere ist, wie die Zeichnung erkennen läßt, geerdet.
Die von den Röhren 13 und 14 gelieferte Ausgangsspannung wird abgegriffen und über einen Kondensator 22 einem Trenn-Netzwerk und der Lautsprecheranordnung zugeführt. Dabei sei noch erwähnt, daß der Gitterableitwiderstand der Röhre 13 mit 12 und
109 749/394
die Kathodenwiderstände bzw. -kondensatoren der Gegenkopplungsspannung nicht notwendigerweise die beiden Endröhren mit 31, 15 bzw. 26, 16 bezeichnet am Lautsprecher 24 auftretende Niederfrequenzsind, spannung darstellen würde, und folglich kann die
Das Trenn-Netzwerk besitzt eine Induktivität 19 mit Niederfrequenzverzerrung zu groß sein,
einem Magnetkern, in Reihe mit einem Kondensator 20. 5 Um diesen Nachteil des früheren Systems zu über-EinNiederfrequenzlautspreche^überbrücktdenKonwinden, wurde die Schaltung nach der Erfindung entdensator 20, und ein Hochfrequenzlautsprecher 23 wickelt, welche jetzt an Hand von Fig. 2 der Zeichnung überbrückt die Induktivität 19. Wenn angenommen näher beschrieben wird, in der das Ersatzschema darwird, daß die Lautsprecher 23 und 24 je eine Impe- gestellt ist.
danz R haben, so wird die Übernahmefrequenz durch io In Fig. 2 sind einfachheitshalber die Lautsprecher 23
folgende Gleichung wiedergegeben: und 24 als reine Widerstände R dargestellt, obwohl
_ j dies nicht ganz richtig ist. Der Kondensator 18 ist
dh d
zL Q j g
01 ' durch den Kondensator C2 und der Widerstand 25
wobei (O0 die Übernahmefrequenz, L die Induktivität ist durch den Widerstand Rk wiedergegeben. Damit von 19 in Henrys und C1 die Kapazität des Konden- 15 die Spannungsgegenkopplung bei sämtlichen Fresators 20 in Farad darstellt. quenzen konstant ist, sind die Widerstände 17 und
Für eine gleichbleibende Impedanz des Trenn- 21 gleichwertig gewählt und durch Widerstände Netzwerkes verhalten sich L und C1 wie in folgender Rf wiedergegeben. Unter der Voraussetzung, daß Gleichung: Rf9>Rk und Rf9>R ist, wird die Spannung am
I1 20 Kondensator C1 durch folgende Gleichung gegeben:
-f=r- = R ·
Die Gegenkopplungsspannung wird dem Netzwerk j ~Jcö~C~ 1
entnommen, welches einen Widerstand 17 in Reihe mit — j- V — V,
einem an den Eingang des Trenn-Netzwerkes ge- 25 r _[—. + J(OC1K
koppelten Kondensator 18, einen zwischen dem freien J ω C1
Ende des Widerstandes 17 und einem den Lautsprechern 23, 24 gemeinsamen Punkt geschalteten wobei V die Spannung an den Eingangsklemmen des Widerstand 21, eine Induktivität 19 und einen Konden- Trenn-Netzwerkes ist, dessen Eingangswiderstand also sator 20 besitzt. Die so abgenommene Gegenkopplungs- 30 gleich R ist.
spannung wird durch die Leitung 30 dem der Röhre 6 Die über Rk entwickelte Gegenkopplungsspannung
zugehörigen Kathodenende des Widerstandes 25 zu- ist dann ungefähr
geführt. RK 1 RK
Bei den bekannten Gegenkopplungskreisen wurden ~g— γ , ·ω c R v Λ V
er Kondensator 18 und der Widerstand 21 nicht ver 35 ^Ji
der Kondensator 18 und der Widerstand 21 nicht ver- 35 "r ' J ~ ^1" Rf -|—7-^
wendet. Der Widerstand 17 war unmittelbar mit dem 7 ω C2
Eingang des Trennfilters verbunden, und ein Teil der „r „ , . , R „ ..,, . . ,. ^1
an diesem auftretenden Spannung wurde der Kathode Wenn C* &lch I^ Cl gewaldt lst'so lst dle Ge8en"
der Röhre 6 zugeführt. Es ist einleuchtend, daß die kopplungsspannung über RK gleich
Rk 1 „ , Rk J(OC1R y= RK
Rf 1+JmC1R + RF 1+JmC1R RF
und bei sämtlichen Frequenzen von gleichem Wert, Die Niederfrequenzspannungsgegenkopplung ist also
vorausgesetzt, daß vom Trenn-Netzwerk keine zusatz- 45 ... J!r ,, . · ,,· t . Λ T , , . .... ΛΛ
liehevSrzerrungeingeleitetwird.DieGegenkopplungs- Sleich ΊζΓ V> da em Verlust an der Induktivität 19
wirkung ist somit ähnlich wie in der Schaltung, in der gering ist im Vergleich zu V.
die Elemente 18 und 21 weggelassen sind, mit Aus- Wenn die Teile 19 und 20 von Fig. 1 ausgewechselt
nähme bei Niederfrequenzen, bei denen eine Ver- werden, so muß der Kondensator 18 durch eine In-
zerrung vom Trenn-Netzwerk eingeleitet werden kann. 50 duktivität ersetzt werden, deren Wert (X2) ebenfalls
Betrachtet man nun die Niederfrequenzgegen- durch folgende Gleichung gegeben wird:
kopplungswirkung und das Verhältnis
η γ RF γ
Rf 55
dann ist bei Niederfrequenzen die Impedanz des wobei L die Induktivität von 19 darstellt, und Rf und
Kondensators C2 derart, daß sie den Gegenkopplungs- R sind wie oben angegeben.
kreis vom Eingang des Trennfilters isoliert. Die Eine allgemeine Gleichung für die beiden Verhältinduktivität 19 hat eine geringe Impedanz für die nisse wird leicht bestimmt als
Niederfrequenzen, und praktisch die ganze Eingangs- 60
spannung wird am Lautsprecher 24 entwickelt, wobei γ _ Rf 7
die Impedanz des Kondensators C1 hoch ist bei den in 2 ~ R 1 '
Frage kommenden Niederfrequenzen. Die Gegenkopplungsspannung stellt dann die am Niederfrequenz- wobei Z2 die Impedanz der Ausgleichsreaktanz, z. B. lautsprecher 24 entwickelte wirkliche Spannung dar 65 der Kondensator 18, und Z1 die Impedanz des Wider- und korrigiert somit die Verzerrung, die dort normaler- Standes im Teilnetzwerk, dessen eine Klemme mit weise auftritt und durch z. B. nichtlineare Effekte der Vergleichspotential verbunden ist, z. B. der Konden-Induktivität 19 herbeigeführt wird. sator 20 ist.
Es ist also einleuchtend, daß nach der Erfindung ein Gegenkopplungskreis entwickelt ist, welcher die Verzerrung korrigiert, die normalerweise in den an das von einem Trennfilter gespeisten Nieder- und Hochfrequenzlautsprechersystem angelegten Spannungen auftreten. Obzwar die Erfindung in Verbindung mit einer transformatorlosen Gegentaktendstufe beschrieben wurde, ist sie nicht auf Anwendung mit einem solchen Verstärker beschränkt. Das Trenn-Netzwerk kann z. B. Anwendung finden zur Steuerung von Belastungen, wie Telephonleitungen, wobei Mehrfachkanalbetrieb benutzt wird und die Gegenkopplung in gleicher Weise abgenommen wird.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Gegengekoppelter Verstärker zur getrennten Wiedergabe der Signale innerhalb zweier anschließender Frequenzbänder, insbesondere der niedrigen und hohen Töne eines Schallverstärkers, wobei der Verstärker ein die Signale in die beiden ao Bänder aufteilendes Trennfilter besitzt und mit einer Gegenkopplung versehen ist, dadurch gekenn zeichnet, daß Trennfilter und Gegenkopplungszweig als Brückenschaltung ausgeführt sind, wobei die Belastungen (insbesondere der Hochton- bzw. der Tieftonlautsprecher 23 bzw. 24) parallel mit den einzelnen Reaktanzen (19, 20) des Trennfilters in je einem Zweig liegen, der dritte Zweig eine Impedanz (Rk) enthält, an der die Gegenkopplungsspannung entsteht, und der vierte Zweig eine Impedanz (Rf, C2), welche derart dimensioniert ist, daß die durch das Trennfilter auftretende Verzerrung kompensiert wird, und im Diagonalzweig ein Widerstand (Rf) liegt, der gleich dem Wirkwiderstandsanteil (Rf) der Impedanz (Rp, C2) im vierten Zweig ist.
2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz im vierten Zweig der Brückenschaltung eine Reihenschaltung von einem Widerstand und einer Reaktanz ist.
3. Verstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Belastungen Reaktanzen entgegengesetzten Vorzeichens geschaltet sind.
4. Verstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktanzen (C1 und C2 bzw L1 und L2) in zwei einander gegenüberliegenden Brückenzweigen vom gleichen Vorzeichen sind und sich verhalten wie der Widerstand im Diagonalzweig (Rf) zum Belastungswiderstand (R).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 749/394 12.61
DEN16556A 1958-04-18 1959-04-14 Gegengekoppelter Verstaerker Pending DE1119340B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CA749778 1958-04-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1119340B true DE1119340B (de) 1961-12-14

Family

ID=4141053

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN16556A Pending DE1119340B (de) 1958-04-18 1959-04-14 Gegengekoppelter Verstaerker

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3038125A (de)
DE (1) DE1119340B (de)
FR (1) FR1220711A (de)
GB (1) GB918535A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4597100A (en) * 1984-05-15 1986-06-24 Rg Dynamics, Inc. Ultra high resolution loudspeaker system
TWM368743U (en) * 2009-05-08 2009-11-11 Guo Zhao Ying Elevating device for monitoring camera

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2367110A (en) * 1937-03-12 1945-01-09 Philco Corp Audio amplifier system
BE428227A (de) * 1937-05-24
US2289752A (en) * 1938-04-27 1942-07-14 Telefunken Gmbh Wide band amplifier
BE476372A (de) * 1946-04-30
GB657312A (en) * 1948-05-20 1951-09-19 Marconi Wireless Telegraph Co Improvements in or relating to thermionic valve amplifiers
US2627931A (en) * 1949-12-03 1953-02-10 Stromberg Carlson Co Means for improving frequency response of sound systems
US2633528A (en) * 1950-04-03 1953-03-31 Leroy S Hutson Electronic pulse modulator switch
US2777020A (en) * 1951-06-22 1957-01-08 Joseph F Dobosy Direct coupled high fidelity amplifier
US2764643A (en) * 1954-03-23 1956-09-25 Frank H Mcintosh Oscillators

Also Published As

Publication number Publication date
FR1220711A (fr) 1960-05-27
GB918535A (en) 1963-02-13
US3038125A (en) 1962-06-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69530414T2 (de) Differentieller niederfrequenz-leitungsempfänger
EP0349732A1 (de) Leistungsverstärker
DE3630965C2 (de) Schaltungsanordnung zur Verbreiterung der Stereobasis eines stereophonen Tonwiedergabegeräts
DE1119340B (de) Gegengekoppelter Verstaerker
EP1407544B1 (de) Filterschaltung und verfahren zur verarbeitung eines audiosignals
DE1901337B2 (de) Aktive rueckhoerdaempfende sprechschaltung fuer fernsprech apparat
EP0750807A1 (de) Verstärker
DE19533946C2 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Aufteilung eines Frequenzgemisches auf mehrere Teilfrequenzbänder insbesondere für Lautsprecher
DE2413640B2 (de) Verfahren zur Aufteilung des Übertragungsbandes einer Mehrwegelautsprecherkombination in mindestens zwei sich genau ergänzende Frequenzbänder
DE1067853B (de) Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung von niederfrequenten Stoerspannungen
DE1512829B2 (de) Fernsprech-Teilnehraerschaltung mit einer ohmschen Gabelschaltung zur Rückhördämpfung
DE102019111150A1 (de) Audioanlage und Verfahren zum Steuern einer Audioanlage
DE1176204B (de) Schaltungsanordnung zur Verhinderung der Nebenkopplung bei Verstaerkern fuer Zweidraht-UEbertragungsleitungen
DE2316939B2 (de) Elektrische Hörhilfeschaltung
DE1512830B2 (de) Blindwiderstandsfreie gabelschaltung zur rueckhoerdaempfung fuer fernsprechapparate
DE1001327B (de) Endstufe fuer Niederfrequenzverstaerker mit zwei Lautsprechern
DE2910318A1 (de) Schaltungsanordnung fuer mehrkanal- lautsprechergruppe
DE2550146A1 (de) Lautsprecher-ausgangsschaltung
DE1135967B (de) Anordnung zur Symmetrierung von unsymmetrischen Hoerfrequenzsignalen
DE3304402C1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Verbesserung der Aufteilung eines elektrischen Frequenzgemischs auf mehrere Teilfrequenzbänder insbesondere bei Frequenzweichen für Mehrweglautsprecherkombinationen
DE2927459C2 (de) Treiberverstärkerschaltung
DE4224404A1 (de) Schaltungsanordnung zum Anschluß eines Lautsprechers an eine Endstufe
DE1027726B (de) Tonfrequenz-Zweikanalverstaerker, insbesondere fuer Rundfunkempfaenger
DE2923307A1 (de) Verstaerkeranlage
DE3407083C2 (de)