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DE1119116B - Fotoelektrischer Blendenregler - Google Patents

Fotoelektrischer Blendenregler

Info

Publication number
DE1119116B
DE1119116B DEG27178A DEG0027178A DE1119116B DE 1119116 B DE1119116 B DE 1119116B DE G27178 A DEG27178 A DE G27178A DE G0027178 A DEG0027178 A DE G0027178A DE 1119116 B DE1119116 B DE 1119116B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scanning
aperture
spring
measuring tool
pointer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG27178A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Koeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
P Gossen and Co GmbH
Original Assignee
P Gossen and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by P Gossen and Co GmbH filed Critical P Gossen and Co GmbH
Priority to DEG27178A priority Critical patent/DE1119116B/de
Priority to US31309A priority patent/US3072027A/en
Priority to CH612960A priority patent/CH381974A/de
Priority to GB19378/60A priority patent/GB946438A/en
Publication of DE1119116B publication Critical patent/DE1119116B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/12Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device a hand-actuated member moved from one position to another providing the energy to move the setting member, e.g. depression of shutter release button causes a stepped feeler to co-operate with the pointer of the light-sensitive device to set the diaphragm and thereafter release the shutter

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)
  • Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description

  • Fotoelektrischer Blendenregler Es sind fotoelektrische Blendenregler für Kameras bekannt, bei denen die Stellung des Meßwerkzeigers mit Hilfe einer Stufenplatte arretiert und abgetastet wird. Dabei werden aber in den meisten Fällen die empfindlichen Meßwerkzeiger mechanisch so stark beansprucht, daß eine sichere Funktion der Regelanordnung nicht immer gewährleistet ist.
  • Dieser Nachteil tritt bei der im folgenden näher beschriebenen neuen Anordnung nicht in Erscheinung, da bei dieser der Meßwerkzeiger erfindungsgemäß durch eine doppelt wirkende Klemmvorrichtung lediglich festgehalten wird, während die eigentliche Abtastung durch einen Folgezeiger an der Stufenplatte erfolgt, die entsprechend robust ausgeführt und gelagert ist.
  • Weiterhin werden der Ablauf des Regelvorganges und die Auslösung des Verschlusses durch eine Vorrichtung bewirkt, die erfindungsgemäß eine sogenannte Federweiche enthält.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
  • Gemäß Fig. 1 besteht die eigentliche Belichtungsmeßvorrichtung aus dem Fotoelement 1 und dem drehbar gelagerten Meßwerk 2, das eine lineare Anzeigecharakteristik besitzt. Das Meßwerkgehäuse ist dabei fest mit dem einen Ende der Drehachse 3 verbunden, an deren anderem Ende ein Ritzel 4 angebracht ist, welches in den Zahnkranz 5 des Drehringes 6 eingreift. Dieser Drehring dient zur Einstellung der Filmernpfindlichkeit des verwendeten Aufnahmematerials und ist über eine Rastsperre mit dem Einstellring 7 für die Belichtungszeiten gekuppelt. Die Rastsperre besteht aus dem Hebelarm 8 mit derHandhabe 9 und wird im Ruhezustand von der Feder 10 in einer der Ausnehmungen 11, die den Filmempfindlichkeitswerten entsprechen, festgehalten.
  • Ein weiteres Ritzel 12, an dem der Abtastzeiger 13 fest angebracht ist, ist frei beweglich auf der Achse 3 gelagert und wird vom Zahnrad 14 angetrieben, das an einem Ende der Achse 15 sitzt. Am anderen Ende dieser Achse befindet sich eine Sperrklinke 16, die unter dem Zug der Feder 17 steht. Die Sperrklinke 16 wird im gezeichneten Ruhezustand von dem doppelarinigen Hebel 18, der unter dem Zug der Feder 19 steht, blockiert.
  • Die Hauptnase der Sperrklinke 16 liegt neben dem Blendenring20, durch den die Blendenlamellen, die der übersicht halber nicht mitgezeichnet sind, bewegt werden. Der Blendenring selbst steht unter der Spannung des Fedennotors, der der Einfachheit halber durch die Zugfeder 21 angedeutet ist. Im aufgezogenen Ruhestand liegt ein Anschlag des Blendenringes an dem dreiteiligen Hebel 22 an, der unter dem Zug der Feder 23 steht. An seinem Rand ist der Blendenring außerdem noch mit den stufenförmig angeordneten Zähnen 24 versehen.
  • Der Meßwerkzeig ger25 bewegt sich mit seinem oberen Ende längs der Kante der raumfest angebrachten Anschlagplatte 26. Der obere Teil des Abtastzeigers 13 bewegt sich in der gleichen Ebene wie der des Meßwerkzeigers 25.
  • In Richtung auf die Enden der beiden Zeiger 13 und 25 und die Anschlagplatte 26 zu läßt sich eine mit einem treppenförmig abgestuften Rand versehene Abtastplatte 27 bewegen, die auf den festen Führungsstücken 28 und 29 gleitet.
  • Eine breite segmentförmige Blattfeder 30, die eine bogenförmige Wulst 31 besitzt, ist ortsfest so angebracht, daß die Wulst in kurzem Abstand vor dem Zeiger 25 liegt, ohne ihn zu berühren. Ut ihrem oberen Rand liegt die Blattfeder, deren Kraft in Richtung auf den Zeiger 25 zu gerichtet ist, in Ruhestellung am hinteren Ende der Abtastplatte 27 an.
  • Die Vorrichtung zur Auslösung des Regelvorganges und zur Betätigung des Verschlusses ist in Fig. 2 näher im Schnitt dargestellt. Sie besteht aus der zylindrischen Hülse 32 mit den einander gegenüberliegenden Schhtzen-33 und 34 und dem an ihr befestigten Schaft 35. In den Schlitzen 33 und 34 wird der Mitnahmestift 36, der mit der Abtastplatte 27 fest verbunden ist, mit Hilfe eines zylindrischen Klötzchens 37 geführt. Durch diese Klötzchenführung wird erreicht, daß der Mtnahmestift 36 reibungsfrei in den beiden Schlitzen 33 und 34 gleitet. Innerhalb der Hülse 32 befindet sich eine schwach wirkende Feder 38, die am Führungsstück 37 anliegt. Eine stärker wirkende Feder 39 umgibt den Schaft 35 und liegt an der Hülse 32 und der gehäusefesten Wand 40 an, durch die ein Teil des Schaftes 35 hindurchgeführt ist. Die beschriebene Anordnung arbeitet nun folgendermaßen: Zuerst wird durch Anheben der Rastsperre 8 und entsprechendes Verdrehen des Verschlußzeitringes 7 die Filmempfindlichkeit des verwendeten Aufnahmematerials eingestellt. Nachdem der Hebel 8 wieder eingerastet ist, sind die beiden EinsteHringe 6 und 7 fest miteinander verbunden und können gemeinsam mit Hilfe der Handhabe des Verschlußzeitringes 7 verdreht werden.
  • Danach wird der Verschluß gespannt, wobei gleichzeitig der Federmotor 21 mit aufgezogen wird. Dieses Spannen bzw. Aufziehen kann selbstverständlich auch mit dem Filmtransport gekuppelt sein.
  • Die Kamera ist jetzt aufnahmebereit, wobei die Blende auf größter Öffnung steht. Der Blendenring 20 hat dabei die in Abb. 1 dargestellte Lage.
  • Durch Verdrehen des Verschlußzeitringes 7 gegenüber einer Marke wird eine bestimmte Belichtungszeit vorgewählt; sodann richtet man die Kamera auf das Aufnahmeobjekt. Entsprechend der Helligkeit des Aufnahmegegenstandes schlägt jetzt der Meßwerkzeiger 25 mehr oder weniger aus.
  • Drückt man jetzt auf die als Auslöser dienende Hülse 32, ergibt sich folgender Funktionsablauf: Sowohl die Hülse 32 wie auch der an ihr befindliche Schaft 35 bewegen sich in Richtung des Pfeiles gegen die Kraft der Feder 39 und nehmen dabei über den Stift 36 die Abtastplatte 27 in gleicher Richtung mit. Dabei wird die Blattfeder 30, die im Ruhezustand an der Abtastplatte 27 angelegen hat, freigegeben. Diese Feder drückt jetzt mit ihrer Wulst 31 leicht gegen den unteren Teil des Meßwerkzeigers 25 und hält diesen somit in seiner Meßstellung fest. Danach wird der obere Teil des Meßwerkzeigers 25 je nach seiner Stellung von einer der treppenförmigen Stufen der Abtastplatte 27 erfaßt und gegen dieAnschlagplatte 26 gedrückt. Die Vorklemmung des Zeigers durch die Federwulst 31 hat den Zweck, ein Springen des Zeigers zu verhindern, falls er eine Stellung einnehmen sollte, bei der gerade eine Kante einer der Stufen zum Anliegen kommt.
  • Von jetzt ab gleitet der Antriebsstift 36 in den Führungsschlitzen 33 und 34 der Hülse 32, und zwar gegen den Druck der relativ schwachen Feder 38. Durch diese sogenannte »Federweiche« wird erreicht, daß auf den Zeiger 25 über die Abtastplatte 27 nur ein genau wählbarer Druck der Feder 38 ausgeübt wird, der vom Fingerdruck auf den Auslöser 32 völlig unabhängig ist.
  • Nachdem der Zeiger 25 jetzt festgeklemmt ist, bewegt sich der Schaft 35 weiter in Pfeilrichtung und stößt dabei zuerst gegen den oberen Teil des Sperrhebels 18. Dadurch wird die Sperrklinke 16 freigegeben. Da diese unter dem Zug der Feder 17 steht, führt sie eine Drehbewegung im Uhrzeigersinn aus und bewegt über die Achse 15, die Zahnräder 14 und 12 den Abtastzeiger 13 auf den Meßwerkzeiger 25 zu. Die Bewegungsebene des Abtastzeigers 13 stimmt jetzt nicht mehr mit der des Meßwerkzeigers 25 überein, da letzterer durch die Abtastplatte 27 in Richtung auf die Anschlagplatte 26 federnd verschoben worden ist. Daher kann der Abtastzeiger auch nicht am empfindlichen Meßwerkzeiger anschlagen, sondern er wird von einer anderen Stufe der Abtastplatte 27 gestoppt, die in relativ robuster Weise in den Führungsschienen 28 und 29 gelagert ist. Durch den Anschlag des Folgezeigers 13 wird die Drehung der Sperrklinke 16 ebenfalls gestoppt. Ihre Sperrnase nimmt jetzt eine Stellung ein, die entsprechend den gemessenen Lichtverhältnissen die Blendenöffnung bestimmt.
  • Als nächstes drückt dann der obere Teil des Sperrhebels 18 gegen den weiteren Sperrhebel 22, der daraufhin den Blendenverstellring 20 freigibt, so daß dieser sich unter der Wirkung des Federmotors 21 im Uhrzeigersinn zu drehen beginnt und dabei die auf voller öffnung stehenden Blendenlamellen so weit schließt, bis einer der Zähne 24 an der Nase der Sperrklinke 16 zum Anliegen kommt und somit die Drehbewegung des Blendeneinstellringes stoppt.
  • Mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung wird dann als letztes der Verschluß entsprechend der voreingestellen Belichtungszeit ausgelöst.
  • Nach erfolgter Aufnahme und nach dem Aufziehen bzw. Spannen des Federmotors 21 und nach automatischer Rückführung der Sperrklinke 16 und der Sperrhebel 18 und 22 nehmen sämtliche bewegten Teile wieder die Stellung ein, die in Fig. 1 dargestellt ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fotoelektrischer Blendenregler für Kameras, bei dem nach Vorwahl von Filmempfindlichkeit undBelichtungszeit derBlendenwert entsprechend der Stellung des arretierten Meßwerkzeigers abgetastet wird, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst der Meßwerkzeiger in seiner Meßstellung von einer mit einer Feder zusammenarbeitenden gestuften Abtastplatte festgehalten wird, worauf dann ein Abtastzeiger an einer der seitlichen Begrenzungsflächen der Abtaststufen anschlägt und somit den richtigen Blendenwert bestimmt.
  2. 2. Blendenregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hülsenartige, Auslöseknopf eine als Federweiche ausgebildete und mit der Abtastplatte fest verbundene Anordnung besitzt, die bei seinem Niederdrücken zuerst durch die Abtastplatte, die Spitze des Meßwerkzeigers mit einer gleichmäßigen, vom Fingerdruck unabhängigen Kraft an eine Anschlagplatte heranführt, darauf den Ablauf des in seiner Endlage blockierten Blendeneinstellers auf die richtige Blendenöffnung freigibt und anschließend die Belichtung auslöst.
DEG27178A 1959-06-02 1959-06-02 Fotoelektrischer Blendenregler Pending DE1119116B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG27178A DE1119116B (de) 1959-06-02 1959-06-02 Fotoelektrischer Blendenregler
US31309A US3072027A (en) 1959-06-02 1960-05-24 Photoelectric diaphragm control devices
CH612960A CH381974A (de) 1959-06-02 1960-05-30 Photoelektrischer Blendenregler für Kameras mit Springblendeneinrichtung
GB19378/60A GB946438A (en) 1959-06-02 1960-06-01 Improvements in photoelectric diaphragm control devices

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG27178A DE1119116B (de) 1959-06-02 1959-06-02 Fotoelektrischer Blendenregler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1119116B true DE1119116B (de) 1961-12-07

Family

ID=7123140

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG27178A Pending DE1119116B (de) 1959-06-02 1959-06-02 Fotoelektrischer Blendenregler

Country Status (4)

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US (1) US3072027A (de)
CH (1) CH381974A (de)
DE (1) DE1119116B (de)
GB (1) GB946438A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1263494B (de) * 1962-04-19 1968-03-14 Zeiss Ikon Ag Photographische Kamera oder Verschluss mit Blitzlichtautomatik

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Also Published As

Publication number Publication date
CH381974A (de) 1964-09-15
GB946438A (en) 1964-01-15
US3072027A (en) 1963-01-08

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