DE1118524B - Lenkvorrichtung fuer ein landwirtschaftliches Mehrzweckanbaugeraet - Google Patents
Lenkvorrichtung fuer ein landwirtschaftliches MehrzweckanbaugeraetInfo
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- DE1118524B DE1118524B DEP23464A DEP0023464A DE1118524B DE 1118524 B DE1118524 B DE 1118524B DE P23464 A DEP23464 A DE P23464A DE P0023464 A DEP0023464 A DE P0023464A DE 1118524 B DE1118524 B DE 1118524B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B69/00—Steering of agricultural machines or implements; Guiding agricultural machines or implements on a desired track
- A01B69/003—Steering or guiding of machines or implements pushed or pulled by or mounted on agricultural vehicles such as tractors, e.g. by lateral shifting of the towing connection
- A01B69/005—Steering or guiding of machines or implements pushed or pulled by or mounted on agricultural vehicles such as tractors, e.g. by lateral shifting of the towing connection by an additional operator
Landscapes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lenkvorrichtung für ein landwirtschaftliches Mehrzweckanbaugerät
mit lenkbaren Spornrädern, die über Achsschenkel und an diesen angelenkte Spurstangen mit einem mit
letzteren verbundenen Steuerschenkel Verbindung haben, der am Anbaugerät gelagert und von Hand
zwecks Lenkung der Spornräder schwenkbar ist.
Dieses bekannte Gerät weist den Nachteil auf, daß lediglich zwei Spornräder gelenkt werden können.
Für viele Bodenbearbeitungszwecke ist es aber notwendig, nur mit einem einzigen Spornrad zu arbeiten.
Für solche Zwecke ist das bekannte Anbaugerät nicht geeignet, vielmehr müssen dafür weitere Geräte vorrätig
gehalten werden.
Die Erfindung hat die Aufgabe, das Gerät derart auszugestalten, daß an einem einzigen Gerät wahlweise
ein einziges Spornrad oder mehrere Spornräder angeordnet werden können, das bzw. die mit einer
einzigen Lenkvorrichtung verbindbar ist bzw. sind.
Die Erfindung besteht darin, daß zwecks wahlweiser Benutzung eines einzigen lenkbaren Spornrades
oder mehrerer gemeinsam lenkbarer Spornräder der Steuerschenkel wahlweise entweder mit dem einzigen
Spornrad oder mit allen Spornrädern verbindbar ist und daß eine an sich bekannte Feststellvorrichtung
für jedes Spornrad vorgesehen ist, die aus je einer im Achsschenkel und dem zugehörigen Spornradträger angebrachten Bohrung und einem beim
Fluchten dieser beiden Bohrungen durch diese durchsteckbaren Bolzen besteht.
Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die einzige Lenkvorrichtung wahlweise mit einem einzigen
Spornrad oder mit vielen Spornrädern verbindbar ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
zu ersehen.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Mehrzweckanbaugerätes,
Fig. 2 eine teilweise Draufsicht auf Fig. 1,
Fig. 3 einen Einzelteil der Fig. 2 in anderer Anordnung,
Fig. 4 einen Einzelteil der Fig. 1 bis 3 und
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 1.
In Fig. 1 ist ein an einen Schlepper anbaubares Mehrzweckanbaugerät gezeigt, das einen Grundrahmen
1 mit einer etwa senkrecht stehenden Säule 2 besitzt. Ein Gelenkteil 3 ist mittels Klemmen 4 und 5
an der Säule 2 befestigt und kann stufenlos bis etwa in die mit gestrichelten Linien angedeutete Stellung
gebracht werden.
Lenkvorrichtung
für ein landwirtschaftliches
Mehrzweckanbaugerät
Anmelder:
Fa. W. Plümecke, Langenzenn (Bay.)
Fa. W. Plümecke, Langenzenn (Bay.)
Rudi Stötzner, Langenzenn (Bay.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Am Gelenkteil 3 ist über Zapfen 6 und 7 ein Gelenkteil 8 angelenkt, an dem ein Werkzeugausleger 9
befestigt ist, der über verschiedene weitere Einrichtungen hinten eine Drehscheibe 20 trägt.
An der Drehscheibe 20 ist eine Werkzeugschiene 23 befestigt, an der über abnehmbare und verstellbare
Spornradträger 24 Spornräder 25 anbringbar sind (Fig. 1). Die Verstellung des Spornradträgers erfolgt
entsprechend den genormten oder erforderlichen Reihenabständen, wobei für letzteren Fall eine stufenlose,
seitliche Einstellung vorgesehen ist. Jedes Spornrad 25 ist über eine Senkrechtachse 26 in einer Bohrung
28 des Trägers 24 geführt (Fig. 2). Zu diesem Zweck weist der Träger 24 an seinem freien Ende
einen gabelförmig abgebogenen Ansatz 29 auf. In dem Zwischenraum der Gabel ist eine Nabe 30, gegen
Längsverschiebung gesichert, drehbar gelagert. Die Nabe 30 trägt eine Schraube 31, die in eine der
Bohrungen 27 der Senkrechtachse 26 eingreifen kann. Damit ist die Höhenlage des Spornrades 25 gesichert.
An der Nabe 30 ist ein Achsschenkel 32 mit einem gebohrten Auge 33 befestigt. In die Bohrung des
Auges 33 greift eine durch ein Spannschloß 34' längenverstellbare Spurstange 34 ein. An der anderen
Seite zur Mittellängsachse des Gerätes ist eine gleiche Anordnung getroffen.
Mit der Geräteschiene 23 ist ein Sitzrohr 35 mittels Klemmvorrichtung 31' verstellbar verbunden
(Fig. 5), an dem eine Hülse 36 befestigt ist, deren Bohrung 37 ein als Drehpunkt dienender Zapfen 38 eines
Lenkholms 39 eingreift. Mit dem Zapfen 38 des Lenkholms 39 ist eine Hülse 40 fest verbunden, an der ein
Steuerschenkel 41 angeschweißt ist, der ein Langloch 42 und daneben eine Bohrung 42' aufweist. In das
Langloch 42 ragt ein Zapfen 43 der Spurstange 34
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hinein. Hierdurch ist für die beiden Spornräder 25 eine aus dem Automobilbau im Prinzip bekannte Lenkung
geschaffen.
An Stelle von zwei Spornrädern 25 kann auch ein einziges Spornrad 25' Verwendung finden, wie aus
Fig. 3 ersichtlich ist. In diesem Fall ist das Sitzrohr 35 seitlich zur Mitte versetzt an der Werkzeugschiene 23
befestigt, während der Träger 24 mittig angeordnet ist. Der Lenkholm 39 ist über eine Bohrung 42' des
Steuerschenkels 41 mit einem Zapfen einer Spurstange ίο verbunden, deren anderes abgekröpftes Ende 51
mit dem Auge 33 des Achsschenkels 32 zur Lenkung des hinteren Spornrades 25 drehbar in Verbindung
steht.
Zur Feststellung des hinteren Spornrades 25 dient ein durch Bohrungen des Achsschenkels 32 und des
Trägers 24 hindurchsteckbarer Bolzen 60 (Fig. 5).
Es ist selbstverständlich, daß auch in der oben beschriebenen Art drei oder mehr Spornräder lenkbar
miteinander verbunden sein können.
An der Werkzeugschiene 23 sind Fußstützen 52 mittels Klemmvorrichtungen 53 höhen- und seitenverstellbar
befestigt.
Die Schiene 23 kann auch Arbeitswerkzeuge tragen.
Claims (8)
1. Lenkvorrichtung für ein landwirtschaftliches Mehrzweckanbaugerät mit lenkbaren Spornrädern,
die über Achsschenkel und an diesen angelenkte Spurstangen mit einem mit letzteren verbundenen
Steuerschenkel Verbindung haben, der am Anbaugerät gelagert und von Hand zwecks Lenkung der
Spornräder schwenkbar ist, dadurch gekennzeich net, daß zwecks wahlweiser Benutzung eines einzigen
lenkbaren Spornrades (25') oder mehrerer gemeinsam lenkbarer Spornräder (25) der Steuerschenkel
(41) wahlweise entweder mit dem einzigen Spornrad oder mit allen Spornrädern verbindbar
ist und daß eine an sich bekannte Feststellvorrichtung für jedes Spornrad vorgesehen ist,
die aus je einer im Achsschenkel (32) und dem zugehörigen Spornradträger (24) angebrachten Bohrung
und einem beim Fluchten dieser beiden Bohrungen durch diese durchsteckbaren Bolzen
(60) besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschenkel (41) neben
einer Bohrung (42') für eine Spurstange (50) des einzigen Spornrades (25) ein Langloch (42) für
eine gemeinsame, gegebenenfalls verstellbare Spurstange (34, 34') für mehrere Spornräder aufweist,
deren jeder Achsschenkelbewegungskreis um eine jede Senkrechtachse (26) des Spornrades
(25) einen größeren Radius hat als der Radius des Bewegungskreises des Steuerschenkels (41), wobei
die Senkrechtachsen (26) der Spornräder (25) hinter dem Drehpunkt (38) des Steuerschenkels (41)
liegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkvorrichtung
einen in einer Hülse (36), die an einem mit Sitz versehenen Sitzrohr (35) befestigt ist, drehbar gelagerten
Lenkholm (38, 39) aufweist, der den Steuerschenkel (41) trägt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Werkzeugschiene
(23) eines Werkzeugauslegers (9) für jedes Spornrad (25) je ein Spornradträger (24) seitlich
verstellbar, gegebenenfalls stufenlos verstellbar, und abnehmbar befestigt ist, der an seinem freien
Ende eine Bohrung (28) besitzt, in der die das Spornrad (25) tragende Senkrechtachse (26) geführt
ist, die mit der Lenkvorrichtung (30 bis 43) und/oder der Feststellvorrichtung (60) verbunden
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Spornradträgers
(24) einen gabelförmig abgebogenen Ansatz (29) mit den Bohrungen (28) für die Senkrechtachse
(26) aufweist, daß im Zwischenraum der Gabeln des gabelförmigen Ansatzes (29) eine
Nabe (30), gegen Längsverschiebung gesichert, aber drehbar gelagert ist, welche auf der Senkrechtachse
(26) befestigt und mit dem Achsschenkel (32) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Spornrad (25) dadurch in der Höhe verstellbar ist, daß seine Senkrechtachse (26) mehrere Bohrungen
(27) besitzt, in die ein Ende einer Schraube
(31) in entsprechender Höhe einziehbar ist, die in einem Gewinde der Nabe (30) des Achsschenkels
(32) sitzt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Werkzeugschiene (23) des Werkzeugauslegers (9) relativ zum Sitz verstellbare Fußstützen (52) bebefestigt
sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz
quer zur Fahrtrichtung verstellbar und festlegbar ist, indem das .Sitzrohr (35) in verschiedenen Stellungen
an der Werkzeugschiene (23) des Werkzeugauslegers (9) durch Klemmvorrichtungen (31')
festlegbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 837 330, 831 024,
200;
200;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1028 368;
deutsche Patentanmeldung G 12031III/45 a (bekanntgemacht
am 26. 7. 1956);
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1758 828,
217;
217;
französische Patentschrift Nr. 1032 294.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
© 109 747/170 11.61
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP23464A DE1118524B (de) | 1959-09-03 | 1959-09-03 | Lenkvorrichtung fuer ein landwirtschaftliches Mehrzweckanbaugeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP23464A DE1118524B (de) | 1959-09-03 | 1959-09-03 | Lenkvorrichtung fuer ein landwirtschaftliches Mehrzweckanbaugeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1118524B true DE1118524B (de) | 1961-11-30 |
Family
ID=7369223
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP23464A Pending DE1118524B (de) | 1959-09-03 | 1959-09-03 | Lenkvorrichtung fuer ein landwirtschaftliches Mehrzweckanbaugeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1118524B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1186254B (de) | 1962-03-13 | 1965-01-28 | Georges Degrelle | Einrichtung zur Einhaltung der Fahrspur bei einer Landwirtschaftsmaschine |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE831024C (de) * | 1948-06-09 | 1952-02-11 | Louis Paul Edouard Buard | Kupplungseinrichtung, besonders zum Anhaengen von landwirtschaftlichen Arbeitsgeraeten an Schlepper |
| FR1032294A (fr) * | 1951-02-06 | 1953-06-30 | Perfectionnements aux dispositifs de liaison d'un outil agricole à un tracteur | |
| DE948200C (de) * | 1953-05-20 | 1956-08-30 | Kaiserslautern Guss Armatur | Geraetetragvorrichtung zum Anbauen oder Anhaengen an Ackerschlepper |
| DE1758828U (de) * | 1957-08-16 | 1957-12-27 | Johann Albert Braun Fa | Momenttiefenverstellung zum anbau auf die ackerschiene fuer schlepper-anbau-geraete, insbesondere pfluege. |
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-
1959
- 1959-09-03 DE DEP23464A patent/DE1118524B/de active Pending
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