DE1118563B - Saures Nickelbad zur galvanischen Abscheidung hochglaenzender UEberzuege - Google Patents
Saures Nickelbad zur galvanischen Abscheidung hochglaenzender UEberzuegeInfo
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- C25D3/12—Electroplating: Baths therefor from solutions of nickel or cobalt
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein saures Nickelbad nach der Patentanmeldung H19125 VI b/48a zur Herstellung
hochglänzender Nickelüberzüge, die so glatt sind, daß sie nicht geschwabbelt oder poliert werden müssen.
Die Erfindung zielt auf Glanzbäder von hohem Streuvermögen ab, aus denen duktile Glanznickelüberzüge
auch auf verhältnismäßig rauhe Flächen aufgebracht werden können. Die Vorteile der Erfindung
werden insbesondere bei einer größeren Rauhigkeit erzielt. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht
in der Herstellung von Bädern, welche Überzüge von zufriedenstellender Duktilität und ausgezeichnetem
Glanz ergeben, gegen Verunreinigungen unempfindlich sind und lange Zeit benutzt werden können, wobei
man lediglich von Zeit zu Zeit die verbrauchten oder mit den Werkstücken ausgetragenen Anteile zu
ersetzen braucht.
Gegenstand der Hauptpatentanmeldung sind saure Nickelbäder, die Verbindungen der Zusammensetzung
ROR' enthalten, wobei R und R' Reste der Zusammensetzung
P6H4SO2NHSO2R", R" Phenyl,
Tolyl, Methyl, Äthyl, Propyl oder Butyl bedeuten. In weiterer Ausbildung dieser Erfindung wurde nun
gefunden, daß die Gruppierung RSO2NHSO2R
nicht nur wirksam ist, wenn zwei derartige Gruppen durch eine Ätherbrücke miteinander verknüpft sind,
sondern es im wesentlichen nur darauf ankommt, daß diese Gruppe mehrmals im Molekül enthalten
ist, während ihre Verknüpfung auch anders als durch eine Ätherbrücke erfolgen kann.
Gegenstand der Erfindung ist ein saures Nickelbad, das Verbindungen, welche die vorstehend genannte
Gruppierung mehrmals enthalten, sowie außerdem Naphthalinsulfonate und aromatische Amine oder
Verbindungen mit Chinolinium-, Isochinolinium- oder Pyridiniumresten enthält.
Die erste Gruppe von Zusatzmitteln besteht aus Verbindungen der Zusammensetzung RSO2NHSO2R',
worin R einen aromatischen Rest von nicht mehr als 10 Kern-Kohlenstoffatomen bedeutet, R' ein Rest
der Zusammensetzung
zur galvanischen Abscheidung
hochglänzender Überzüge
Zusatz zur Patentanmeldung H 19125 VI/48 a
(Auslegeschrift 1042 336)
(Auslegeschrift 1042 336)
Anmelder:
The Harshaw Chemical Company,
The Harshaw Chemical Company,
Cleveland, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. W. Abitz, Patentanwalt,
München 27, Gaußstr. 6
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 12. März 1956
V. St. v. Amerika vom 12. März 1956
oder
oder
oder
oder
oder
R"R"'SOaNHSO2R""
R"CH2R'"SO2NHSO2R""
R"CH(R'"SO2NHSO2R"")2
R"OCH2CH2OR'"SO2NHSO2R""
ist, worin R" und R'" aromatische Reste mit nicht mehr als 10 Kern-Kohlenstoffatomen bedeuten und
R"" aromatische Reste mit nicht mehr als 10 Kern-Kohlenstoffatomen oder aliphatische Reste mit nicht
mehr als 4 Kohlenstoffatomen bedeutet. Salze dieser Verbindungen, z. B. die Nickel-, Kobalt-, Eisen- und
Alkalisalze, sind den Verbindungen selbst äquivalent, da sie das gleiche Anion enthalten. Ferner können
die Wasserstoffatome der aromatischen Kerne substituiert sein, z. B. mit Methyl, Äthyl, Carboxyl, Chlor,
Fluor, Brom und Sulfonyl.
Die zweite Gruppe von Zusatzmitteln besteht aus den Naphthalinsulfonsäuren und ihren. Salzen, wie
den Natrium-, Kalium-, Eisen-, Kobalt- und Nickelnaphthalinsulfonaten, welche alle — einschließlich
der Sulfonsäure — hier mit dem Sammelbegriff »Naphthalinsulfonat« bezeichnet werden. Von dieser
Klasse von Zusatzmitteln werden die Naphthalindisulfonate und Gemische derselben, z. B. ein Gemisch
von 1,5-Naphthalindisulfonsäure und 2,7-Naphthalindisulfonsäure, bevorzugt. Gemische, die in der Hauptsache
aus den beiden letztgenannten Verbindungen bestehen, können hergestellt werden, indem man
Naphthalin 2 Stunden bei 1600C mit 20%iger rauchender Schwefelsäure (Oleum) umsetzt. Zur Umsetzung
kann man etwa 2 Teile rauchende Schwefelsäure je Teil Naphthalin verwenden und das Reaktionsgemisch
mit Nickelcarbonat neutralisieren. Wenn nachfolgend Mengenangaben für »sulfoniertes Naphthalin«
gemacht werden, so ist hierunter das Nickelsalz des Naphthalinsulfonatgemisches zu verstehen,
109 747/491
3 4
das bei dieser Umsetzung entsteht, wobei jedoch der Zusatzmittel der ersten Gruppe können die Zusatz-Nickelgehalt
nicht eingeschlossen ist. Ebenso ist bei mittel der zweiten Gruppe in Mengen von 1 bis 6,
Angabe der Konzentration anderer Metallsulf onate zweckmäßig 2 g/l verwendet werden. Die Verbindungen
das Metall ausgeschlossen. Substituenten der Verbin- der dritten Gruppe können zusammen mit den andungen
dieser zweiten Klasse, wie sie z. B. durch Sub- 5 gegebenen Konzentrationen der ersten und zweiten
stitution des KernwasserstofFs durch Methyl, Äthyl, Gruppe in Mengen von 0,002 bis 0,01, zweckmäßig
Brom, Chlor, Fluor, Carboxyl, Sulfonyl usw. entstehen, 0,005 g/l verwendet werden. An Stelle der Verbinsind
ebenfalls in diese zweite Gruppe eingeschlossen. düngen der dritten Gruppe kann man auch Verbin-Die
dritte Gruppe von Zusatzmitteln besteht aus düngender Zusammensetzung SZS'verwenden, worin
aromatischen Aminen, wie Triaminotriphenylmethan, io S und S'Chinolinium, IsochinoHniumoderPyridinium-Diaminodiphenylmethan
u. dgl. Die Polyaminopoly- reste und Z die Gruppen — (CH2)K —, worin η eine
arylamine sind den entsprechenden Polyaminotri- ganze Zahl von 1 bis 5 ist, —(CH2)J1O(CH2)Ot—,
phenylmethanen als äquivalent anzusehen. Beispiele worin m und η gleich 1 oder 2 ist, — C H2 C6 H4 C H2 —,
für Verbindungen dieser dritten Gruppe von Zusatz- —CHCH3— und —CHC6H5— bedeutet. Diese
mitteln sind folgende Verbindungen: 15 Verbindungen können in Konzentrationen von 0,002
(a) Triaminotriphenylmethane, (H2NC6H4)3CH, bis 0,01 g/l verwendet werden. Wenn ein Netzmittel
(b) Triaminotriphenylamine, (H2NC6H4)3N, verwendet wird, kann man es zusammen mit den
(c) Diaminodiphenylmethane, (H2 N C6 HJ2 C H2, vorstehenden Zusatzmitteln in einer Konzentration
(d) Diaminodiphenylamin, (H2NC6H4)UNH, von 0,05 bis 0,5 g/l verwenden.
(e) Triaminophenylcarbitolhydrochlorid, 20 Die Grundbäder, die in Verbindung mit den be-
(f) Triaminotolyldiphenylmethanhydrochlorid schriebenen Zusatzmitteln verwendet werden können,
(Reduktionsprodukt von Fuchsin), haben vorzugsweise etwa folgende Zusammensetzung:
(g) Pentamethyltriaminotriphenylmethanacetat NiSO -7H2O 100 bis 400 g/l
(Reduktionsprodukt von Methylviolett), ' Vorzugsweise 200 bis 300 g/l'
(Reduktionsprodukt von Methylviolett), ' Vorzugsweise 200 bis 300 g/l'
(h) Hexamethyl-p-rosanilm-chlorhydrat 25 NiC1 .6 H o 10 bis 60 g/l
(Kristallviolett) vorzugsweise 25 bis 40 g/l'
Die Bader nach der Erfindung können gegebenen- Borsäure 0 bis 50 g/l
falls zur Verhinderung von Narbenbildungen in vorzugsweise 15 bis 40 g/l'
bekannter Weise eines der zahlreichen Netzmittel ent- jj q ^ auj jqqq cm2
halten, z. B. 7-Äthyl-2-methylundecanol-4-sulfat oder 30 Temperatur
38 bis 71° C
Natriumtetradecylsuli:at, welche ausgezeichnete Ergeb- vorzugsweise'etwa 49 bis 6O0C
nisse liefern. Ähnliche verzweigtkettige ahphatische 3 5 bis 5
Sulfate mit 8 bis 12 C-Atomen sind ebenfalls geeignet. PH vorzugsweise 40 bis 4'5
Verbindungen der erstgenannten Gruppe können Stromdichte an der Kathode.. 323' bis 64ö'A/m2
in einem Wattschen Nickelbad in. einer Konzentration 35
von 1 bis 6, zweckmäßig 3 g/l verwendet werden. Die nachfolgenden, tabellarisch dargestellten Bei-
In Verbindung mit diesen Konzentrationen der spiele dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung.
3 I 4
(a) NiSO4 · 7 H2O, g/l
(b) NiCI2-OH2O, g/l
(c) H3BO3, g/l
(d) 7-Athyl-2-methylundecanol-4-sulfat, g/l
(e) Natrium-tetradecylsulfat, g/l
(f) (C6H5SO2NHSO2C6H4)3CH, g/l
(g) (C6HSSO2NHSO2C6H4)2CH2, g/l
(h) 2,7-NaphthaIindisulfonsäure, g/l
(i) 1,5-Naphthalindisulfonsäure, g/l
(j) Naphthalinsulfonat, g/l
(k) Triaminotriphenylmethan, g/l
(1) (CeHeNCHaCH^O, g/l*)
(m) (C9H7NCHaCHAO, g/l**)
(n) (C6H5SO2NHSO2CeH4)2, g/l
(o) C6H5SO2NHSO2C6H4C6H1SO2NHSo2C2H5,
g/l
(p) C6H5So2NHSO2C6H4C6H4SO2NHSO2C4H9,
g/l
(q) Naphthalinsulfonsäure
(r) Temperatur, 0C
00 Ph
(t) Stromdichte an der Kathode, A/m2 ,
(u) Wasser bis auf Liter
240
40
40
40
40
2
2
2
0,005
3,5
538
1
538
1
NCH2CH2OCH2CH2N
240
40
40
0,2
40
40
0,2
2
1
1
0,025
0,5
0,5
60
4,0
431
1
4,0
431
1
240 40 40 0,1
2 0,005
60 4,0 538 1
240
40
40 0,1 0,02
2 0,005
60 4,0 538 1
NCH2CH2OCH2CH2N:'
240 40 40 0,2
2,0 0,005
3,0
60 4,0 431 1
240 40 40
0,04 3,0
0,005
2 Cr
Bei den in der vorstehenden Tabelle dargestellten Versuchen kann außerdem eine Verbindung der
Zusammensetzung C6 H5 S O2 N H S O2 C6 H5 (Dibenzoldisulfimid),
zusammen mit (f), (g), (n), (o) und/oder (p) verwendet werden. Vorzugsweise beträgt die zu verwendende
Menge an Dibenzoldisulfimid weniger als diejenige einer Verbindung (f), (g), (n), (o) oder (p)
und auch weniger als die gesamte Menge an diesen Verbindungen, wenn mehrere verwendet werden.
Vorzugsweise beträgt die Gesamtkonzentration an den Verbindungen (f), (g), (n), (o) oder (p) ohne Dibenzoldisulfimid
nicht mehr als 6 g/l und die Gesamtmenge an den Verbindungen (f), (g), (n), (o) oder (p) ohne
Dibenzoldisulfimid nicht weniger als 1 g/l.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung liegt in der Kombination der drei zusammenwirkenden Zusatzmittel.
Es wurde gefunden, daß durch die Verwendung der Zusatzmittel der ersten und zweiten Gruppe
zusammen mit einem Glanzmittel ein ausgeprägter synergistischer Effekt erzielt wird. Man hatte bereits
vorgeschlagen, Verbindungen der ersten Gruppe in Kombination mit verschiedenen Glanzbildnern zu
verwenden und Verbindungen der zweiten Gruppe werden seit langem in Kombination mit verschiedenen
Glanzbildnern verwendet. Die Erfindung bezieht sich nicht auf diese Kombinationen, sondern beruht auf
der überraschenden Erkenntnis, daß durch die kombinierte Verwendung von Zusätzen der ersten
und der zweiten Gruppe (in Verbindung mit Glanzbildnern) nicht, wie zu erwarten war, Resultate erzielt
werden, die zwischen der Wirkung der ersten Gruppe (in Verbindung mit Glanzbildnern) und der Wirkung
der zweiten Gruppe (in Verbindung mit Glanzbildnern) liegen, sondern erheblich bessere Ergebnisse erhalten
werden. Hinsichtlich des Streuvermögens der Glanzbildung ist der Synergismus sehr auffallend; wenn
z. B. schwierig zu überziehende Oberflächen galvanisiert werden (z. B. Stahl von einer Rauhigkeit von
0,76 bis 1,0 μ oder ein nicht geschwabbelter Kupferniederschlag
aus einem Kupfersulfatbad, das keinen Glanzbildner enthält), ist der verbesserte Glanz schon
bei oberflächlicher Betrachtung deutlich zu erkennen.
Claims (8)
1. Saures Nickelbad zur galvanischen Abscheidung hochglänzender Überzüge nach der
Patentanmeldung H 19125 VIb/48a (deutsche Auslegeschrift 1 042 336), dadurch gekennzeichnet, daß
es als erste Gruppe von Zusatzmitteln Verbindungen der Zusammensetzung RSO2NHSO2R', worin R
ein aromatischer Rest von nicht mehr als 10 Kern-Kohlenstoffatomen
und R' ein Rest der Zusammensetzung
oder
oder
oder
oder
oder
R"CH2R'"SO2NHSO2R""
R"CH(R'"SO2NHSO2R"")2
R"OCH2CH2OR'"SO2NHSO2R""
ist, worin R" und R'" aromatische Reste mit nicht mehr als 10 Kern-Kohlenstoffatomen und R""
aromatische Reste mit nicht mehr als 10 Kern-Kohlenstoffatomen oder aliphatische Reste mit
nicht mehr als 4 C-Atome bedeutet, in einer Konzentration von 1 bis 6 g/l, ferner als zweite
Gruppe von Zusatzmitteln Naphthalinsulfonate, in einer Konzentration von 1 bis 6 g/l und als dritte
Gruppe von Zusatzmitteln aromatische Amine, wie Aminopolyarylmethane und Aminopolyarylamine
oder Verbindungen der Zusammensetzung SZS', worin S und S' Chinolinium-, Isochinolinium- oder
Pyridiniumreste und Z ein Glied der Klasse — (CH2)» —, worin η eine ganze Zahl von 1 bis 5
ist, —(CH2)BO(CH2)To—, worin m und η gleich
1 oder 2 ist, -CH2C6H4CH2-, -CHCH3-
und —CHC6H5— bedeutet, in einer Konzentration
von 0,002 bis 0,01 g/l enthält.
2. Bad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Zusatzmittel der ersten Gruppe
(C6H5SO2NHSO2C6Hj)2CH2 enthält.
3. Bad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Zusatzmittel der ersten Gruppe
(CeHgSOaNHSOgCeHOsCH enthält.
4. Bad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Zusatzmittel der ersten Gruppe
(CeHgSOaNHSOaCeH^OCH^ enthält.
5. Bad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Zusatzmittel der ersten Gruppe
(C6H5SO2NHSO2C6H4)2 enthält.
6. Bad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es als Zusatzmittel der
zweiten Gruppe ein Naphthalindisulfonat und als Zusatzmittel der dritten Gruppe ein Triaminotriphenylmethan
enthält.
7. Bad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es als Zusatzmittel der dritten Gruppe
eine Verbindung der Zusammensetzung
SCH2CH2OC H2 CH2S
enthält, worin S und S' Isochinoliniumreste bedeuten.
8. Bad nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es außerdem eine Verbindung der
Zusammensetzung C6 H5 S O2NH S O2 C6 H5 enthält.
R" R'" S O2H NS O2 R""
55 In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 863 159, 871 392.
© 109 747/491 11.61
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US785931XA | 1953-07-17 | 1953-07-17 | |
| US838812XA | 1956-03-12 | 1956-03-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1118563B true DE1118563B (de) | 1961-11-30 |
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| DEH28750A Pending DE1118563B (de) | 1953-07-17 | 1956-12-06 | Saures Nickelbad zur galvanischen Abscheidung hochglaenzender UEberzuege |
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