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DE1118058B - Vorrichtung zum Seitenrichten von schweren Schusswaffen beim indirekten Schiessen - Google Patents

Vorrichtung zum Seitenrichten von schweren Schusswaffen beim indirekten Schiessen

Info

Publication number
DE1118058B
DE1118058B DEO7436A DEO0007436A DE1118058B DE 1118058 B DE1118058 B DE 1118058B DE O7436 A DEO7436 A DE O7436A DE O0007436 A DEO0007436 A DE O0007436A DE 1118058 B DE1118058 B DE 1118058B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collimator
reticle
weapon
axis
sighting device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO7436A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Hans Raaber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Optische Anstalt Cp Goerz GmbH
Original Assignee
Optische Anstalt Cp Goerz GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Optische Anstalt Cp Goerz GmbH filed Critical Optische Anstalt Cp Goerz GmbH
Publication of DE1118058B publication Critical patent/DE1118058B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/14Indirect aiming means
    • F41G3/18Auxiliary target devices adapted for indirect laying of fire
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/02Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices involving prisms or mirrors
    • G02B23/10Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices involving prisms or mirrors reflecting into the field of view additional indications, e.g. from collimator

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  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Seitenrichten von schweren Schußwaffen beim indirekten Schießen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Seitenrichten von schweren Schußwaffen beim indirekten Schießen. Die Erfindung ermöglicht es, schwere Schußwaffen etwa über ihren ganzen Schwenkbereich mit Hilfe eines Hilfszieles parallaxfrei der Seite nach zu richten.
  • Beim indirekten Schießen ist das Ziel von der Waffe aus nicht sichtbar, und man benutzt daher zum Seitenrichten der Waffe ein Hilfsziel, und zwar entweder ein natürliches, im Gelände vorhandenes markantes Objekt oder eine im Gelände aufgestellte Richtungsmarke, z. B. eine Stange oder nachts eine Laterne mit Schlitzblende, die mit der Zielvorrichtung an der Waffe anvisiert wird. Aus konstruktiven Gründen kann die Visiervorrichtung in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle nicht in der vertikalen Schwenkachse der Waffe angeordnet werden, d. h., daß die vertikale Schwenkachse der Visiervorrichtung gegenüber der vertikalen Schwenkachse der Waffe in horizontaler Richtung versetzt ist. Beim Richten der Waffe der Seite nach mit Hilfe eines Hilfszieles in endlicher Entfernung tritt daher ein Fehler auf, welcher durch das Nichtzusammenfallen von Waffenschwenkachse und Visiervorrichtungsschwenkachse verursacht ist. Wenn die Waffe infolge der Erschütterungen beim Schießen auch noch eine ,seitliche Versetzung erfährt, welche ein Neurichten erforderlich macht, so tritt durch diese seitliche Versetzung der Waffe beim Neurichten ein weiterer Winkelfehler ein.
  • Je näher das Hilfsziel zur Waffe liegt, um so größer wird der Winkelfehler (Parallaxe), der aus den angegebenen Gründen entsteht. Bei Nacht, bei Nebel oder auch bei Aufstellung der Waffe in einer Grube führt die Verwendung eines dann notwendigerweise nahen Hilfszieles zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Richtgenauigkeit, weshalb es nicht an Bestrebungen gefehlt hat, diesem Umstand durch geeignete Mittel zu begegnen. So wurde z. B. vorgeschlagen, über oder unter der Visiervorrichtung eines in beliebiger Orientierungsrichtung aufgestellten Geschützes eine Richtungsmarke in Form eines Striches auf einer horizontalen und ortsfesten Platte anzubringen und das nach oben bzw. unten gerichtete, auf die Platte scharf eingestellte Zielfernrohr, das im Gesichtsfeld ebenfalls eine Richtungsmarke (Zielstrich) aufweist, so lange zu verdrehen, bis der Zielstrich im Fernrohr mit dem im Fernrohr sichtbaren Bild des Striches auf der Platte parallel läuft oder sich mit ihm deckt. Nach erfolgtem Festklemmen des Fernrohres an die Waffe kann diese auch nach Versetzung und Verdrehung wieder in die Orientierungsrichtung eingestellt werden, indem die Waffe bis zur Parallelität der vorhin genannten Striche verdreht wird. Dieses Richtverfahren hat jedoch neben den Vorzügen der Genauigkeit und Beschränkung auf kleinsten Raum den schwerwiegenden Nachteil, daß die mit einem oder = nach einem späteren Vorschlag - mit zahlreichen parallelen Visierstrichen versehene Platte, die meist als Bodenplatte verwendet wurde, durch Fußberührung seitens der Geschützbedienung oder durch die Bodenbewegung beim Schießen aus ihrer Lage verschoben werden kann, und weiterhin den Nachteil, daß beim Zielwechsel und der damit notwendigen Waffenschwenkung die aus erklärlichen Gründen größenbeschränkte Bodenplatte, die unter der Richtvorrichtung und damit nicht in der Geschützschwenkachse lag, nicht mehr ausreicht und noch weitere Bodenplatten nach Parallelrichten zur bereits vorhandenen verwendet werden müssen.
  • Als Hilfsziel zum Seitenrichten von Geschützen kann auch ein Kollimator Verwendung finden. Ein Kollimator ist ein optisches Instrument, welches im wesentlichen aus einem abbildenden Mittel, z. B. einem Objektiv oder einem Hohlspiegel und einer in dessen Brennebene angebrachten und beleuchteten Glasplatte mit einem Strichkreuz, besteht: -Das Strichkreuz kann als Visiermarke dienen und erscheint dem Beobachter in unendlich weitem Abstand, was zur Vermeidung von Parallaxfehlern erforderlich ist. Im Gegensatz zu anderen Hilfszielen, z. B. einer Laterne mit Schlitzblende, ist jedoch der vertikale Visierstrich des Kollimatorstrichkreuzes, der für das seitliche Richten in Frage kommt, infolge des beschränkten Durchmessers des Kollimatorobjektivs nur sichtbar innerhalb von zwei lotrechten und zur Kollimatorachse parallelen Ebenen, deren gegenseitiger Abstand gleich dem Durchmesser des Kollimatorobjektivs ist. Dieser schmale Bereich begrenzt daher sowohl das Maß, um das eine Seitenversetzung der Waffe eintreten darf, als auch den Abstand der vertikalen Schwenkachse der Zielvorrichtung bzw. dieser selbst von derVertikaldrehachse derWaffe. Diese Beschränkungen beim Gebrauch vermeidet ein bekannter Kollimator, der z. B. mit Hilfe eines Lenkersystems parallel zu seiner Achse in Höhe und Seite versetzt werden kann; dieser Kollimator hat aber den großen Nachteil, daß ein besonderer Bedienungsmann erforderlich ist, der mit einer am Kollimator angeordneten und zu seiner Achse parallelen Visiervorrichtung den Kollimator stets auf die Lichteintrittsöffnung des Zielfernrohres richtet.
  • Zum Seitenrichten von Granatwerfern und ähnlichen Geschützen werden auch Richtlatten mit horizontalen Spiegelstreifen verwendet. Das Richten der Waffe ist möglich, solange sich die Waffe in dem Raum vor der Latte befindet, der durch zwei lotrechte Ebenen begrenzt ist, deren Abstand der Länge der Richtlatte oder, genauer gesagt, derSpiegelstreifen entspricht. Beim Schießen nach allen Seiten mit Granatwerfern müßte demnach die Richtlatte eine für die militärische Verwendung hinderliche Länge von etwa 1,5 m haben. Zwar ist dieser Nachteil vermieden bei einer bekannten Richteinrichtung mit Richtlatte sowie einem an der Lafette befestigten Träger, der eine Gleitführung bildet, längs der der Richtaufsatz mit dem Richtfernrohr derart verschoben werden kann, daß der maximale Horizontalabstand der Achse des Richtfernrohres von der vertikalen Schwenkachse des Geschützrohres verringert ist und die Länge der Richtlatte dem verringerten Schwenkabstand am Geschütz angepaßt ist; jedoch braucht die Gleitführung an der Waffe viel Raum und bietet wegen ihrer nur einseitigen und elastischen Verbindung mit der Lafette nicht die absolute Sicherheit dafür, daß die Visierlinie des auf ihr verschiebbaren Richtfernrohres ihre seitliche Winkellage gegenüber dem Geschützrohr nach einem oder mehreren Schüssen beibehalten hat, weshalb eine öftere Kontrolle notwendig wird.
  • Die bei den verschiedenen Richtvorrichtungen auftretenden Nachteile vermeidet die Erfindung.
  • Diese betrifft somit eine Vorrichtung zum Seitenrichten von schweren Schußwaffen beirrt indirekten Schießen, bei welcher eine mit der Waffe verbundene, horizontierbare, der Seite nach verdrehbare und um eine horizontale Achse kippbare Visiervorrichtung mit mindestens einer Horizontalkreisteilung und Einstellmarken zum Parallelrichten der Visiervorrichtung in einer durch die Rohrachse der Waffe gelegten lotrechten Ebene angeordnet ist und ein im Abstand von der Waffe ortsfest aufgestellter optischer Kollimator vorgesehen ist, dessen optische Achse gegebenenfalls nach Knickung durch einen Spiegel zurWaffe gerichtet ist, wobei erfindungsgemäß auf der Strichplatte sowohl des Kolllimators als auch der Visiervorrichtung mehrere entsprechend ihrem Winkelabstand zur optischen Achse, bezogen auf das abbildende Mittel, bezeichnete sowie in lotrechte und zur optischen Achse der Visiervorrichtung und des Kollimators gemeinsam parallele Ebenen bringbare Ziel- bzw. Visiermarken in Form von Buchstaben und/oder Ziffern fest angeordnet sind.
  • In der Zeichnung ist das Prinzip der Erfindung veranschaulicht, und es sind Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Hierbei zeigt Fig. 1 eine geometrische Skizze zur Erläuterung der Grundlagen für das Seitenrichten beim indirekten Schießen; Fig. 2 zeigt die prinzipielle Anordnung von Kollimator und Visiervorrichtung in Draufsicht, Fig. 3 dieselbe Anordnung von der Seite gesehen; Fig. 4 zeigt die Strichplatte des Kollimators, Fig. 5 die Strichplatte der Visiervorrichtung, Fig. 6 die Strichplatte der Visiervorrichtung mit einem Teil der Strichplatte des Kollimators, wie sider Beobachter durch die Visiervorrichtung sieht, Fig.7 eine andere Ausführungsform der Strichplatte des Kollimators und Fig.8 eine andere Ausführungsform der Strichplatte der Visiervorrichtung; in Fig.9 und 10 ist schematisch das Verfahren für das Richten beim indirekten Schießen gezeigt; in Fig. 11, 12 und 13 ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, und zwar ist Fig. 11 ein Schnitt-- gemäß der Linie XI-XI in Fig. 13, Fig. 12 ein Schnitt gemäß der Linie XII-XII in Fig. 13 und Fig. 13 eine Draufsicht unter Weglassung einiger Einzelteile; in Fig. 14 und 15 ist eine andere Ausführungsform derVisiervorrichtung in Draufsicht bzw. Seitenansicht veranschaulicht.
  • In Fig. 1 ist dargestellt, daß, wenn zwei zueinander parallele und in der gleichen Ebene liegende Geraden Af und Al durch eine dritte Gerade S geschnitten werden, die spitzen Schnittwinkel a und ß einander jeweils gleich sind; ebenso sind die stumpfen, in der Zeichnung nicht bezeichneten Winkel einander gleich. Andererseits kann in Umkehrung dieses Satzes gesagt werden, daß eine von zwei in einer Ebene liegenden, zueinander nicht parallelen Geraden, die von einer dritten Geraden geschnitten werden, so lange gegenüber der anderen der beiden Geraden verschwenkt werden muß, um zu dieser parallel zu werden, bis Gleichheit aller spitzen bzw. stumpfen Winkel untereinander eingetreten ist. Von dieser Gesetzmäßigkeit wird beim Richten mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung Gebrauch gemacht, wie noch beschrieben werden wird.
  • In Fig. 2 ist im Grundriß schematisch ein Kollimator K mit der optischen Achse Ak und ein Keplerfernrohr F mit der optischen Achse A f skizziert, wobei 1k das Kollimatorobjektiv und 11 das Fernrohrobjektiv, ferner 2k, 2f die in deren Brennebenen befindlichen Strichplatten und 3 f das Fernrohrokular bedeuten. Die Kollimatorstrichplatte 2k - in Fig. 4 vergrößert und vom Objektiv her gesehen dargestellt - enthält, abweichend von dem üblichen Strichkreuz, zahlreiche längere lotrechte Striche, deren Winkelabstand a von dem durch die optische Achse laufenden Mittelstrich s, 2 f, 3 f usw. beträgt und die durch Buchstaben und wegen der Länge der Striche mit mehreren vertikalen Buchstabenreihen bezeichnet sind.
  • Da wegen der leichteren Übersicht ein Keplerfernrohr gezeichnet ist, dieses jedoch die Bilder umkehrt, ist die Anordnung der Buchstaben auf der Kollimatorstrichplatte 2k höhen- und seitenverkehrt, damit im Fernrohr ein Bild mit aufrechter Beschriftung erhalten wird, wie in Fig. 6 gezeigt.
  • In Fig. 5 ist die Fernrohrstrichplatte 2f skizziert. Die Striche sind kurz, weshalb nur eine Buchstabenreihe zur Kennzeichnung der Striche genügt, deren Winkelabstand ß vom Mittelstrich ebenfalls F, 2,-, 3 f usw. beträgt.
  • Befindet sich, wie in Fig. 2 und 3 ersichtlich, das Fernrohr innerhalb des Gesichtsfeldes des Kollimatorobjektivs, dann wird ein kreisförmiger Ausschnitts derKollimatorstrichplatte auf derFernrohrstrichplatte abgebildet, z. B. als Kreis s in Fig. 6. Kommen dabei zwei gleich bezeichnete Striche, z. B. m/n, also Striche mit gleichem ,seitlichem Winkelabstand a bzw. ß von den optischen Achsen Ak bzw. A f zur Deckung, dann ist die Parallelität der optischen Achsen in dieser Ebene gegeben; sonst müßte das Fernrohr bis zur Deckung gleich bezeichneter Striche geschwenkt werden. Eine Annähdrung des Auschnittes s' an die horizontale Zielmarkenreihe kann durch Kippen des Fernrohres um eine horizontale Achse im Sinne des Pfeiles in der Fig. 3 erfolgen. Mit größer werdendem Abstand des Fernrohres vom Kollimator verkleinert sich der durch das Kollimatorobjektiv sichtbare Ausschnitt s' der Kollimatorstrichplatte, bis ,schließlich nur mehr ein einziger Buchstabe zu sehen ist, der jedoch mit demselben und winkelabstandgleichen Buchstaben auf der Fernrohrstrichplatte noch zur Deckung gebracht werden kann, was die Parallelität der Achsen von Kollimator und Fernrohr zur Folge hat.
  • Je eine Ausführungsform einer Kollimator- bzw. Fernrohrstrichplatte, die außer einem Strichkreuz nur Buchstaben enthält, ist in Fig. 7 und 8 skizziert. Die zueinander parallelen und nach entsprechender Einstellung der Geräte in lotrechten Ebenen liegenden Ziel- bzw. Visierstriche oder Ziel- bzw. Visiermarken (Fig.4 bis 8) stehen in gleichen Winkelabständen voneinander in bezug auf das Fernrohr- bzw. Kollimatorobjektiv, so da.ß zwischen den innersten Marken und der optischen Achse bzw. zwischen je zwei weiteren Marken immer der gleiche Winkel r (Fig. 2) eingeschlossen wird.
  • Der lineareAbstand zwischen zwei solchen Marken ist jedoch je nach der Lage der Marken gegenüber der Mitte der Strichplatten verschieden. Der Abstand zwischen zwei Strichen oder Marken, die nahe der Mitte liegen, ist demnach am geringsten, während diese Abstände, je weiter die Striche oder Marken nach außen hin liegen, immer größer werden.
  • Das Verfahren beim Richten mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung soll im folgenden an Hand von schematischen Darstellungen in den Fig. 9 und 10 erläutert werden.
  • Auf der Lafette 1 eines Geschützes ist ein horizontierbarer Tragring 2 befestigt, in dem eine Scheibe 3 mit Reibung verdrehbar ist, welche ein um eine horizontale Achse kippbares Zielfernrohr 4 mit Okular 4 a und einer Strichplatte gemäß Fig. 8 trägt. Die Scheibe 3 weist am Umfang eine Seitenwinkelskala 5 auf; in den Fig.9 und 10 betragen die Intervalle wegen der Übersichtlichkeit 15°. Der Index 6 für die Skala 5 ist auf dem Tragring angebracht und zeigt den Winkel an, welchen die durch RohrachseAS bzw. Fernrohrachse AF gelegten lotrechten Ebenen einschließen. Sind diese Ebenen zueinander parallel, dann zeigt der Index 6 auf Null. Nach Horizontierung des Tragringes 2 liegen die winkelabstandgleichen Zielmarken in lotrechten und zur . optischen Achse AF parallelen Ebenen. In einem auf dem Boden z. B. mit Dreifußschrauben horizontierbaren Tragring 7 kann mittels Kugelrasten eine Scheibe 8 stufenweise verstellt werden, welche einen um eine horizontale Achse kippbaren Kollimator 9 mit der optischen Achse AK trägt. Auf der Scheibe 8 ist eine Anschlagleiste 10 zum Anlegen einer Orientierungsbussole 11 und weiterhin ein Index 12 vorgesehen. Letzterer zeigt auf einer Winkelskala 13 des Tragringes die Abweichung der Kollimatorachse von der Nullage an. Die Strichplatte des Kollimators entspricht in ihrer Ausführung der Fig.7. Nach Horizontierung des Tragringes 7 liegen die winkelabstandgleichen Visiermarken in lotrechten und zur optischen Achse AK parallelen Ebenen. An der Wirkungsweise ändert sich nichts, wenn der Kollimator mit der optischen Achse auf der Scheibe 8 vertikal steht, wobei vor dem Kollimatorobjektiv ein um eine horizontale Achse kippbarer Spiegel angebracht ist. Beim Verdrehen der Scheibe dreht sich dann der Kollimator um die lotrechte optische Achse.
  • Bei dem Verfahren zum seitlichen Richten erhält die Rohrachse des Geschützes eine bestimmte Seitenrichtung, z. B. durch seitliches Richten der Waffe mit Hilfe eines Zielfernrohres auf ein Objekt Z1 im Gelände, dessen Lage bekannt ist. Hierauf wird der Kollimator aufgestellt und dabei mit dem horizontierten Tragring 7 so zur Waffe hin gedreht, daß die optische Achse AK des Kollimators bzw. die Achse des Strahlenkegels annähernd auf die lotrechte Achse 1a des Geschützes gerichtet ist. Vorausgesetzt wird hierbei, daß das Zielfernrohr im Strahlenkegel liegt und bei nicht zu großem Verschwenken der Waffe auch im Strahlenkegel bleibt. Weitere Maßnahmen dazu werden später an Hand der Fig. 10 erläutert. Sodann wird nach dem Horizontieren von Ring 2 das Fernrohr 4 auf der Scheibe 3 zum Kollimator geschwenkt und dabei gegebenenfalls das Fernrohr und der Kollimator auch gekippt, bis, wie zu Fig. 2 und 3 bereits ausgeführt, winkelabstandgleiche Ziel- und Visiermarken sich im Fernrohr,- ähnlich wie in Fig. 6, decken. Damit ist die optische Achse AF des Fernrohres parallel zur optischen Achse AK bzw. zur Achse des Strahlenkegels des Kollimators, während die Rohrachse AS des Geschützes seitlich zum Objekt Z1 gerichtet steht und mit den Achsen AF bzw. AK einen Winkel bildet, der durch den Index 6 an der Skala 5 angezeigt wird und in Fig. 9 die Größe eines Teilungsintervalls von 15° hat.
  • Soll die Waffe auf ein Ziel Z2 gerichtet werden, welches um den Winkel ü=7 Teilungsintervalle vom Ziele Z1 absteht, so wird zunächst die Scheibe 3 samt dem Zielfernrohr um den Winkel z9, jedoch in entgegengesetzter Richtung, wie die Waffe von Z1 nach Z2 verschwenkt werden müßte, verdreht, wodurch Index 6 nunmehr auf Teilstrich 8 zeigt (s. Fig. 10). Sodann wird die Waffe samt dem Zielfernrohr, welches jetzt gegenüber der Waffe festgelegt ist, so lange verdreht, bis im Gesichtsfeld des Fernrohres wieder der Kollimator erscheint. Es ist klar, daß jetzt - von Ausnahmefällen abgesehen - -ein anderer Ausschnitt der Kollimatorstrichplatte im Fernrohr sichtbar sein wird. Durch vorsichtiges Verschwenken der Waffe samt dem daran fixierten Zielfernrohr werden nunmehr wieder die in dem im Zielfernrohr sichtbaren Ausschnitt der Kollimatorstrichplatte befindlichen Marken mit den gleichen Marken oder Zeichen der Strichplatte des Zielfernrohres zur Deckung gebracht. Damit ist erreicht, daß die optische Achse des Kollimators bzw. die vertikale Ebene, in welcher sie liegt, wieder parallel ist zur optischen Achse des Zielfernrohres, während die Waffe genau auf das neue Ziel Z, gerichtet ist.
  • Es sei noch hervorgehoben, daß die Entfernung des Kollimators von der Waffe zumindest so groß sein muß, daß der Halbmesser des aus dem Kollimatorobjektiv austretenden Strahlenkegels größer ist als der Abstand des Drehpunktes des Zielfernrohres vom Drehpunkt 1 a der Waffe. Ist dieser Bedingung genügt, so wird in jeder Stellung der Waffe ein Ausschnitt der Kollimatorstrichplatte im Zielfernrohr sichtbar gemacht.
  • Der Kollimator kann aber nicht immer genügend weit von der Waffe entfernt aufgestellt werden. Für diesen Fall ist ein stufenweises Verschwenken des auf der Scheibe 8 kippbar gelagerten Kollimators 9 und seines Strahlenkegels gegenüber dem bodenfesten Tragring 7 vorgesehen. Wird das Fernrohr um denselben Betrag und im selben Sinne verdreht, dann sind wieder beide Achsen, die dann die Lagen AK bzw. Ar:' einnehmen, zueinander parallel. In Fig. 10 sind diese Lagen und die neue Lage des Strahlenkegels strichliniiert gezeichnet. Ebenso ist die neue Lage des Index 12 in der Raststellung » -1 « angedeutet. Da die Fernrohrachse die Lage AF einnimmt, müßte der Index 6 auf den neunten Teilstrich zeigen, was wegen der Übersichtlichkeit nicht gezeichnet ist. Da ein Intervall in der Zeichnung 15° beträgt, liegt die Schußrichtung Z2 um 9 - 15=135° rechts von der Fernrohr- bzw. Kollimatorachse Ar:' bzw. AK'.
  • Eine Ausführungsform des Kollimators, bei welcher die optische Achse des Kollimators im wesentlichen lotrecht steht, ist in den Fig. 11, 12 und 13 gezeigt.
  • Diese Ausführungsform weist ein zylindrisches Gehäuse 40 auf, welches an seiner unteren Kante mit Ausschnitten 41 und Zahnungen 42 versehen ist zur besseren Verankerung bei der Aufstellung des Kollimators auf dem Boden. Weiterhin ist im Gehäuse 40 ein Ausschnitt 44 zum Lichtdurchtritt und für die Hand der Bedienungsperson vorgesehen. An seiner Oberseite ist das Gehäuse 40 durch eine mit einer zentralen Öffnung 45 versehene Platte 46 abgeschlossen. Die Öffnung 45 ist ihrerseits durch eine Scheibe 47 aus Glas oder einem durchsichtigen Kunststoff abgeschlossen, die durch einen aufsetzbaren und abnehmbaren Deckel 48 geschützt werden kann. Mit Hilfe eines nicht dargestellten, am Knopf 49 befestigbaren Kettchens kann der Deckel 48 mit dem Gehäuse 40 dauernd und unverlierbar verbunden werden.
  • Mit Hilfe einer breiten Bronzefeder 51, die an einem Block 52 an der Oberseite der Gehäuseinnenwand befestigt ist, ist eine Tragplatte 53 über ein Zwischenstück 54 am Gehäuse 40 angelenkt. Auf der der Bronzefeder 51 gegenüberliegenden Seite trägt die Platte 53 oben und unten je zwei zur Platte parallele Federn 55, 56 mit deren Enden sie sich an einem horizontalen Stift 57 einer Schraubenmutter 58 abstützt. Letztere läßt sich durch eine lotrechte Gewindespindel 59, die an ihrem freien, über den Deckel 46 nach oben hinausragenden Ende einen Rändelknopf 60 trägt und im Deckel 46 gegen axiale Ver-,schiebung gesichert gelagert ist, in der Höhe verschieben. Durch Verdrehen des Knopfes 60 kann also die Platte 53 gegenüber dem Gehäuse 40 geneigt werden.
  • Die Tragplatte 53 hat in ihrer Mitte eine mit Gewinde versehene Bohrung 61, in die ein Tragrohr 62 eingeschraubt ist. In das Tragrohr ist leicht drehbar ein Rohr 63 eingesetzt, welches an seinem unteren Ende das Kollimatorobjektiv 64 und nahe seinem oberen Ende in der Brennebene des Objektivs 64 eine Strichplatte 65 und, im Abstand von letzterer, eine Mattscheibe 66 trägt. Über das obere Ende des Rohres 63 ist ein Stellring 67 geschoben und mittels einer Stellschraube 68 am Rohr 62 festgeklemmt. Zwischen dem Stelhing 67 und dem oberen Rand des Tragrohres 62 ist eine reibungsmindernde Beilagscheibe 69 vorgesehen. Eine Schraubenfeder 70, welche um das Rohr 63 herum angeordnet ist und in einer Ausnehmung 71 des Tragrohres 62 liegt, ist bestrebt, das Rohr 63 dauernd nach unten zu drücken, und zieht damit den Stellring 67 gegen den oberen Rand des Tragrohres 62. Die Feder 70 stützt sich mit ihrem oberen Ende auf das Ende der Ausnehmung 71 ab und mit ihrem unteren Ende auf den oberen Rand eines auf das untere Ende des Rohres 63 aufgeklemmten Ringes 72, welcher nach unten in eine Gabel 73 ausläuft. In dieser Gabel 73 ist um eine quer zur optischen Achse des Kollimatorobjektivs verlaufende und diese schneidende Achse ein Spiegel 74 schwenkbar gelagert. Mittels einer Rändehnutter 75, die auf eine mit Gewinde versehene Verlängerung 76 der einen Hälfte der Spiegelachse aufgeschraubt ist und durch die öffnung 44 im Gehäuse 40 zugänglich ist, kann der Spiegel in jeder beliebigen Schwenklage fixiert werden. Die Öffnung 44 ist so bemessen, daß der Bereich von etwa 30° oberhalb der durch die Spiegelachse gelegten horizontalen Ebene bis etwa 20° unterhalb derselben durch Neigen des Spiegels bestrichen werden kann.
  • Bei Nichtgebrauch des Kollimators wird die öffnung 44 durch einen Deckel 44 a abgedeckt, der mit einem Riemen 44 b niedergehalten und durch zwei Bolzen 44 c fixiert wird. Nach dem Öffnen wird der Deckel auf der Gehäuserückwand mit dem Riemen auf den Bolzen 44 e gehalten.
  • Am oberen Rand des Stellringes 67 ist eine Skala 77 befestigt, die vor einer Einstellmarke 78 spielt, welche ihrerseits auf einem Doppelwinkel 79 angeordnet ist, der seinerseits auf der Tragplatte 53 befestigt ist. Weiterhin trägt der Stellring 67 einen radialen Arm 81, der an seinem freien Ende eine Gewindebohrung 82 hat, in welche ein Fixierstift 83 eingeschraubt ist. Auf der Halteplatte 53 ist nach einem Kreisbogen, dessen Radius gleich ist dem Abstand der Achse der Bohrung 82 von der Achse des Tragrohres, eine Anzahl von Bohrungen 84 vorgesehen, in welche der Fixierstift 83 mit seinem unteren glatten Teil einrasten kann. Indem man entgegen der Wirkung der Feder 70 den Ring 72 und damit das Rohr 63 mit Stellring und Radialarm hebt, tritt der Fixierstift 83 aus einem Bohrloch; es kann also das Rohr 63 im Tragrohr 62 verdreht werden und in seiner neuen Lage, ablesbar an Skala 77, durch Einrasten des Fixierstiftes in das dieser Lage zugeordnete Bohrloch fixiert werden (s. die Erläuterungen zu Fig. 10). Auf der Deckplatte 46 ist, nicht dargestellt, außen ein Schalter und innen eine Fassung für ein Lämpchen angeordnet. Das Lämpchen befindet sich knapp neben dem Stellring 67 unterhalb der Scheibe 47. Es hat den Zweck, den Deckel 48 von innen her zu beleuchten und damit die Mattscheibe 66 hinter (bzw. oberhalb) der Kollimatorstrichplatte zu erhellen, wenn das Tageslicht nicht mehr zur Erhellung der Mattscheibe ausreicht. Der Deckel kann hierzu an seiner Innenseite mit einer hellen Farbe überzogen sein. Das Lämpchen wird von Batterien, die sich innerhalb des Gehäuses 40 in einem besonderen Gehäuse befinden, über den Schalter gespeist.
  • Zum Einstellen der Drehachse des Spiegels 74 in eine horizontale Ebene bzw. zum Aufrichten der winkelabstandgleichen Visiermarken in lotrechte Ebenen befindet sich am Stellring 67 eine Libelle 88.
  • Das Gehäuse 40 ist zur Erleichterung seines Transportes mit einer Tragschlaufe 89 versehen. Weiterhin befindet sich auf der Unterseite eines Zwischenbodens 90, der nahe dem unteren Ende des Gehäuses 40 vorgesehen ist, ein Schraubdeckel für das Batteriegehäuse und auf dessen Oberseite zwei Anschlagbolzen 91, welche zum Anlegen des Randes einer Bussole dienen, mit deren Hilfe der Kollimator, wenn nötig, orientiert werden kann.
  • Für das Richten des Kollimators auf markante Objekte kann auf die Mattscheibe 66, welche zu diesem Zweck einen Klarfleck aufweist, eine Linse 92 aufgekittet sein, deren Abstand von der Strichplatte 65 gleich ihrer Brennweite ist und welche den Kollimator zu einem astronomischen Fernrohr ergänzt.
  • Bei der Verwendung dieses Kollimators als Hilfsziel zum Seitenrichten einer schweren Waffe wird er im entsprechenden Abstand von der Waffe aufgestellt, gegebenenfalls mit Hilfe einer Bussole, deren Rand an die beiden Bolzen 91 angelegt wird, grob orientiert urid auf das Geschütz hin gerichtet. Vorher wird das Rohr 63 verdreht, bis die Zahl 0 auf der Skala 77 gegenüber der Marke 78 steht, wobei der Fixierstift 83 in dem mittleren der Löcher 84 einrastet. Nunmehr wird durch Verdrehen des Knopfes 60 und Beobachten der Libelle 88 die optische Achse des Kollimators in eine lotrechte Ebene gelegt. Nach der Durchführung dieses Richtvorganges ist die Gewähr gegeben, daß die Marken gleichen Winkelabstandes auf der Strichplatte des Kollimators in lotrechten Ebenen liegen.
  • Nunmehr kann das Geschütz mit Hilfe des Kollimators und des Zielfernrohres, wie schon zuvor beschrieben, auf irgendein Ziel eingestellt werden. Die Mattscheibe des Kollimators und damit die Strichplatte wird entweder durch das von oben her einfallende Tageslicht beleuchtet oder, nach Aufsetzen des Deckels 48 und Betätigen des Schalters, vom Lämpchen erhellt.
  • Es kann auch am Kollimator ein Schneckentrieb mit Anzeigeskala vorgesehen sein, mit dessen Hilfe das Rohr 63 feinfühlig verdreht werden kann.
  • An Stelle des Zielfernrohres kann in der Visiervorrichtung auch ein Richtglas verwendet werden, das abweichend von der üblichen Ausführung mehrere Zielstriche an Stelle eines einzigen enthält. In Fig. 14 und 15 ist ein derartiges Richtglas in Seitenansicht bzw. Draufsicht dargestellt. Der quaderförmige Glaskörper 134 mit dem nach einer Kugelfläche geschliffenen Ende 135 für den Einblick trägt am anderen Ende, der Fokalebene, aufgekittet ein Strichplättchen 136 mit den im vorgeschriebenen Winkelabstand befindlichen bezifferten Zielstrichen oder Marken. Beim Zielen empfängt das Auge des Beobachters zum Teil die aus dem Richtglas austretenden Strahlen, zum anderen Teil die oberhalb des Richtglases vom Kollimator her kommenden Strahlen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Seitenrichten von schweren Schußwaffen beim indirekten Schießen, bei welcher eine mit der Waffe verbundene, horizontierbare, der Seite nach verdrehbare und um eine horizontale Achse kippbare Visiervorrichtung mit mindestens einer Horizontalkreisteilung und Einstellmarken zum Parallelrichten der Visiervorrichtung in einer durch die Rohrachse der Waffe gelegten lotrechten Ebene angeordnet ist und ein im Abstand von der Waffe ortsfest aufgestellter optischer Kollirnator vorgesehen ist, dessen gegebenenfalls durch einen Spiegel umgelenkte optische Achse zur Waffe gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl auf der Strichplatte (2K) des Kollimators (K) als auch auf der Strichplatte (2f) der Visiervorrichtung (F) mehrere, entsprechend dem Winkelabstand zur optischen Achse (Hl( bzw. A f), bezogen auf das abbildende Mittel (Objektiv lk,1f), bezeichnete, sowie in lotrechte und zur optischen Achse der Visiervorrichtung und des Kollimators gemeinsam parallele Ebenen bringbare Ziel- bzw. Visiermarken in Form von Buchstaben und/oder Ziffern fest angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Strichplatte (2f) der Visiervorrichtung (F) wenige horizontal liegende Reihen von Zielmarken und ein Strichkreuz, auf der Strichplatte (2K) des Kollimators (K) jedoch mehrere horizontal liegende Reihen von Visiermarken und ein Strichkreuz angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur stufenweisen Verdrehung des Kollimators um seine lotrecht liegende Achse ein Fixierstift (83) und bezifferte Rastlöcher (84) vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollimator (9) aus antimagnetischem Material eine Leiste (10) oder Stifte (91) als Anschlag für eine aufsetzbare Orientierungsbussole (11) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 307 732, 472 796; österreichische Patentschrift Nr. 108 992; französische Patentschrift Nr. 1190 536; USA.-Patentschrift Nr. 1730 290. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1077 574.
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