DE1117931B - Sternrad fuer Sternrechwender - Google Patents
Sternrad fuer SternrechwenderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Sternrad für Sternrechwender
mit einem Verband in sich zusammenhängender Zinkengebilde, die an stufenartigen Abwinkelungen
schraubenfederartige Windungen aufweisen, in die jeweils ein benachbartes Zinkengebilde eingreift.
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird in einer vorteilhafteren Ausbildung des
Redhenrades gesehen.
Es ist bereits ein Rechenrad für Geräte zum seitlichen Versetzen auf dem Boden liegenden Erntegutes mit Drähten oder Stäben vorgeschlagen worden,
die, von einem Mittelteil des Rechenrades ausgehend, bis zum Radumfang verlaufend, in der Nähe
des Mittelteiles als Speichen und in der Nähe des Radumfanges als Zinken dienen. Entlang des ganzen
Radumf anges sind immer je zwei benachbarte Drähte bzw. Stäbe zwischen ihren Befestigungspunkten am
Mittelteil des Rechenrades und ihren die Zinken bildenden Enden ohne Zwischenschaltung einer Felge
ineinandergehakt. Am Fuß des abgewinkelten Zinkens ist eine öse in dem Draht vorgesehen, an die
sich eine im wesentlichen in tangentialer Richtung im Drehsinn des Rades verlaufende Abwinkelung anschließt.
Die Abwinkelung ihrerseits geht unter einem spitzen Winkel in die radial an dem Mittelteil des
Rechenrades angeschlossene Speiche über. Die einzelnen Speichen sind miteinander verbunden, derart,
daß in die öse einer Speiche die Speiche des nächstfolgenden Drahtes geführt ist, so daß ein in sich geschlossener
Verband entsteht. Die Ösen sind dabei so eng gewunden, daß sich die Drähte in der Ebene
des Rades nicht bewegen können. Der in sich geschlossene Zinkenverband hat den Nachteil, daß die
Zinken bei axialer Belastung nach beiden Seiten gleiche Steifigkeit aufweisen, d. h., die Zinken sind
beim Schwaden genauso steif wie beim Wenden. Infolgedessen wird das auf dem Boden liegende Gut
unvollkommen gewendet.
Die erwähnten Mängel werden gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch beseitigt, daß zwischen
den zu einem selbsttragenden Verband zusammengehängten Zinkengebilden aus dem Verband ausgeschlossene
Zinkengebilde angeordnet sind, deren Zinken bei Belastung des Sternrades in einer axialen
Richtung seitlich ausweichen können. Auf diese Weise ist ein Rechenrad geschaffen worden, das zum
Schwaden die erforderliche axiale Stabilität besitzt, da in diesem Falle die aus dem Verband ausgeschlossenen
Zinkengebilde an dem Verband anliegen. Beim Einsatz des Rechenrades zum Wenden wird das
Rad von der anderen Seite beaufschlagt, so daß die Zinken der aus dem Verband ausgeschlossenen
Anmelder:
JOHN DEERE-LANZ Aktiengesellschaft, Mannheim
Dipl.-Ing. Gerhard Römer, Wilhelmsfeld,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Zinkengebilde unter dem Einfluß des Gutes axial von dem Verband abgehoben und gespannt werden. Beim
Abheben von der Grasnabe schnellen die Zinken zurück und erteilen dadurch dem zwischen den Rechenrädern
herausfließenden Gut einen Wendeimpuls, wodurch ein besseres Ergebnis bei der Wendearbeit
erzielt wird.
Bezüglich der Anordnung und Ausbildung der aus dem Verband ausgeschlossenen Zinkengebilde
schlägt die Erfindung vor, daß die stufenartigen Abwinkelungen der Zinkengebilde des selbsttragenden
Verbandes Ösen aufweisen, durch welche die Zinkenträger der aus dem Verband ausgeschlossenen
Zinkengebilde hindurchgreifen, wobei die letzteren Zinkengebilde ebenfalls stufenförmig ausgebildet sind
und mit ihrer Abwinkelung an der einen Seite des selbsttragenden Verbandes anliegen. Zweckmäßig ist
die Abwinkelung der aus dem Verband ausgeschlossenen Zinkengebilde wellenförmig ausgebildet.
Die Befestigung der Zinkengebilde an der Nabenscheibe des Rechenrades kann so erfolgen, daß die entgegen der Umlaufridhtung des Rades bogenförmig verlaufende Zinkenträger mittels an ihren unteren Enden vorgesehener, quer zur Umlaufebene des Rades gerichteter Haken in Bohrungen einer Scheibe lagern, die ihrerseits mit der zinkenseitigen Fläche an eine an ihrem äußeren Umfang eine Bördelung mit Durchbrechungen für die Zinkengebilde aufweisende Nabenscheibe anschraubbar ist.
Die Befestigung der Zinkengebilde an der Nabenscheibe des Rechenrades kann so erfolgen, daß die entgegen der Umlaufridhtung des Rades bogenförmig verlaufende Zinkenträger mittels an ihren unteren Enden vorgesehener, quer zur Umlaufebene des Rades gerichteter Haken in Bohrungen einer Scheibe lagern, die ihrerseits mit der zinkenseitigen Fläche an eine an ihrem äußeren Umfang eine Bördelung mit Durchbrechungen für die Zinkengebilde aufweisende Nabenscheibe anschraubbar ist.
Einzelheiten der Erfindung sind aus der nachstehenden Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich,
die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigt
109 740/35
Fig. 1 das neue Sternrad in einer Teildarstellung im Aufriß,
Fig. 2 die Befestigung der Zinkengebilde an der Radnabenscheibe in größerem Maßstab,
Fig. 3 ein ausweichfähiges Zinkengebilde des Rechenrades gemäß Fig. 1 in größerem Maßstab.
In der Zeichnung bedeutet 1 der Zinken eines Zinkengebildes 1 bis 5, das vorzugsweise aus Stahldraht
hergestellt ist. Der Zinken 1 geht an seinem Fuß in eine entgegen der Drehrichtung des Rechenrades
gerichtete Abwinkelung 3 über und läuft schließlich im spitzen Winkel nach unten in den
Zinkenträger 5 aus. An der Übergangsstelle des Zinkens 1 in die Abwinkelung 3 ist 'eine volle
schraubenfederartige Windung 2 vorgesehen, auf die in der gleichen Abwinkelung eine weitere volle
Federwindung 4 folgt. Die einzelnen Zinkengebilde 1 bis 5 sind zu einem Zinkenverband zusammengesteckt
bzw. miteinander verbunden, wobei die aus der Abwinkelung 3 und dem Zinkenträger 5 gebildete
Ecke des Zinkengebildes 1 bis 5 von der Windung 2 des in Umlaufrichtung hinter ihm liegenden Zinkengebildes
aufgenommen wird, so daß die Zinken 1 jeweils die Fortsetzung des Zinkenträgers 4 des jeweils
vor ihm liegenden Zinkengebildes darstellen.
Die Lücke zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zinkengebilden 1 bis 5 wird durch ein ebenfalls
stufenförmig ausgebildetes Zinkengebilde 6 bis 8 ausgefüllt. Dieses besteht aus einem Zinkenträger 6,
an dem sich eine wellenförmige Abwinkelung 7 anschließt, die ihrerseits in einen Zinken 8 ausläuft.
Das Zinkengebilde 6 bis 8 ist organisch mit dem Zinkengebilde 1 bis 5 verbunden, in dem der Zinkenträger
6 durch die Federwindung 4 gesteckt ist. Die wellenförmige Abwinkelung 7 ist in ihrer Länge
so bemessen, daß sie unmittelbar vor der Windung 4 des benachbarten Zinkengebildes 1 bis 5 in den Zinken
8 ausläuft, so daß dieser die Fortsetzung des in der Drehrichtung ihm nachfolgenden Zinkenträgers 6
bildet.
Die Zinkengebilde 1 bis 5 und 6 bis 8 sind vermittels ihrer Zinkenträger 5 bzw. 6 an einer Nabenscheibe
9 einer Radnabe 10 befestigt. Hierzu weist jeder Zinkenträger 5 bzw. 6 einen Haken 11 bzw. 12
auf, der in eine Bohrung 13 einer Scheibe 14 eingreift. Die Scheibe 14 ist mit ihrer zinkenseitigen
Fläche an die Nabenscheibe 9 anschraubbar, derart, daß die Zinkenträger 5 bzw. 6 zwischen den beiden
Scheiben 9 und 14 festgeklemmt werden. Ferner sind die Zinkenträger 5 bzw. 6 in Ausnehmungen 15 einer
Umbördelung 16 der Nabenscheibe 9 geführt. Der Einfachheit halber ist in Fig. 2 der Zeichnung nur
die Befestigung eines Zinkengebildes 1 bis 5 dargestellt, da für die Befestigung der Zinkengebilde 6
bis 8, wie bereits beschrieben, das gleiche gilt.
Die miteinander verbundenen Zinkengebilde 1 bis 5 ergeben einen Zinkenverband, der bei tangentialer
Belastung der Zinken 1 entgegen der Förderrichtung elastisch nachgibt, während er bei axialer
Belastung des Rechenrades erheblich Widerstandsfähiger ist. So weichen die Zinken 1 bei tangentialer
Belastung nach hinten aus, wobei sowohl die federnden Windungen 2 und 3 als auch die Abwinkelungen
3 und die Zinkenträger 5 gespannt werden. Ferner wird infolge der gegenseitigen Kupplung der
Zinkengebilde 1 bis 5 die von einem Zinken 1 beim Auftreffen auf ein Hindernis eingeleitete Ausweichbewegung
auf die benachbarten Zinkengebilde 1 bis 5 übertragen, die sich so entsprechend auf das
Hindernis einstellen können. Durch die zwischengefügten Zinkengebilde 6 bis 8 wird diese günstige
Wirkung beim Auftreffen von tangentialen Kräften noch verstärkt, da sie einmal mit dem Zinkenverband
der Zinkengebilde 1 bis 5 vermittels der Windungen 3 verbunden sind, zum anderen unmittelbar
mit ihrem Zinkenträger 6 an der Nabenscheibe 9 der Radnabe 10 befestigt sind.
Bei tangentialer Belastung des Rechenrades haben die Zinkengebilde 1 bis 5 keine so große Ausweichmöglichkeit,
da ihre stufenförmige Ausbildung und ihre gegenseitige Kupplung daran hindert. Dagegen
können die Zinken 8 der Zinkengebilde 6 bis 8 seitlich ausweichen, wenn das Rechenrad vor ihrer am
Verband anliegenden Seite her axial belastet wird, während sie sich bei axialer Belastung des Rechenrades
von der von der anderen Seite an den Verband anlegen und so keine Ausweichmöglichkeiten haben.
Auf diese Weise erreicht man, daß beim Schwaden die Rechenräder mit der erforderlichen Stabilität
arbeiten, da in diesem Falle die Zinken 8 an dem Verband anliegen, so daß man mit ihm auch schweres
Erntegut zusammenrechen kann, ohne befürchten zu müssen, daß es das Schwad überklettert. Bei der
Wendearbeit dagegen, bei der die Rechenräder in der anderen axialen Richtung durch das Gut beaufschlagt
werden, können die Zinken 8 sich unter dem Einfluß des Gutes vom Verband abheben bzw. spannen,
so daß sie beim Verlassen der Grasnarbe seitlich in ihre Ausgangsstellung zurückschnellen, wobei
sie dem Erntegut einen die Wendung bewirkenden Impuls erteilen.
Claims (4)
1. Sternrad für Sternrechwender mit einem Verband in sich zusammenhängender Zinkengebilde,
die an stufenartigen Abwinkelungen schraubenfederartige Windungen aufweisen, in
die jeweils ein benachbartes Zinkengebilde eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
zu einem selbsttragenden Verband zusammengehängten Zinkengebilden (1 bis 5) aus dem Verband
ausgeschlossene Zinkengebilde (6 bis 8) angeordnet sind, deren Zinken (8) bei Belastung
des Sternrades in einer axialen Richtung seitlich ausweichen können.
2. Sternrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die stufenartigen Abwinkelungen (3) der Zinkengebilde (1 bis 5) des selbsttragenden
Verbandes Ösen (4) aufweisen, durch welche die Zinkenträger (6) der aus dem Verband ausgeschlossenen
Zinkengebilde (6 bis 8) hindurchgreifen, wobei die letzteren Zinkengebilde ebenfalls
stufenförmig ausgebildet sind und mit ihrer Abwinkelung (7) an der einen Seite des selbsttragenden
Verbandes anliegen.
3. Sternrad nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinkelung (7) der aus
dem Verband ausgeschlossenen Zinkengebilde (6 bis 8) wellenförmig ausgebildet ist.
4. Sternrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die entgegen
der Umlaufrichtung des Rades bogenförmig verlaufend ausgebildeten Zinkenträger (5 bzw. 6)
mittels an ihren unteren Enden vorgesehener,
quer zur Umlaufebene des Rades gerichteter Haken (11 bzw. 12) in Bohrungen (13) einer
Scheibe (14) lagern, die ihrerseits mit der zinkenseitigen Fläche an eine an ihrem äußeren Umfang
eine Bördelung (16) mit Durchbrechungen
(15) für die Zinkengebilde (1 bis 5) aufweisende Nabenscheibe (9) anschraubbar ist.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1039 284.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL30836A DE1117931B (de) | 1958-07-19 | 1958-07-19 | Sternrad fuer Sternrechwender |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL30836A DE1117931B (de) | 1958-07-19 | 1958-07-19 | Sternrad fuer Sternrechwender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1117931B true DE1117931B (de) | 1961-11-23 |
Family
ID=7265349
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL30836A Pending DE1117931B (de) | 1958-07-19 | 1958-07-19 | Sternrad fuer Sternrechwender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1117931B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1039284B (de) | 1956-04-05 | 1958-09-18 | Lely Nv C Van Der | Rechenrad |
-
1958
- 1958-07-19 DE DEL30836A patent/DE1117931B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1039284B (de) | 1956-04-05 | 1958-09-18 | Lely Nv C Van Der | Rechenrad |
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