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DE1117958B - Mit zwischen elastischen Kunststoffdichtungen schwingend eingebettetem Kugelkueken versehener Absperrhahn - Google Patents

Mit zwischen elastischen Kunststoffdichtungen schwingend eingebettetem Kugelkueken versehener Absperrhahn

Info

Publication number
DE1117958B
DE1117958B DESCH22091A DESC022091A DE1117958B DE 1117958 B DE1117958 B DE 1117958B DE SCH22091 A DESCH22091 A DE SCH22091A DE SC022091 A DESC022091 A DE SC022091A DE 1117958 B DE1117958 B DE 1117958B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball plug
leg
plastic seals
housing
seals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH22091A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Von Scheven
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUDOLF VON SCHEVEN ARMATURENFA
Original Assignee
RUDOLF VON SCHEVEN ARMATURENFA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUDOLF VON SCHEVEN ARMATURENFA filed Critical RUDOLF VON SCHEVEN ARMATURENFA
Priority to DESCH22091A priority Critical patent/DE1117958B/de
Publication of DE1117958B publication Critical patent/DE1117958B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/06Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having spherical surfaces; Packings therefor
    • F16K5/0663Packings
    • F16K5/0668Single packings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)

Description

  • Mit zwischen elastischen Kunststoffdichtungen schwingend eingebettetem Kugelküken versehener Absperrhahn Es ist bekannt, das Kugelküken eines Absperrhahnes zwischen elastischen Dichtungsringen einzubetten, weil eine derartige Abdichtung eine längere Verwendbarkeit des Absperrhahns ermöglicht. Wenn die Dichtungsringe dabei zusätzlich durch das Durchflußmedium in dichtende Anlage am Küken gehalten werden, kann es insbesondere bei schmutzigen Durchflußmedien eintreten, daß Fremdkörper sich zwischen dem Kugelküken und der Dichtung festsetzen und hier Undichtigkeiten verursachen. Das Durchflußmedium drückt nicht nur den Dichtring an das Küken an, sondern wirkt auch bekanntlich auf den Bereich zwischen dem Küken und der Dichtung, was zu der gefürchteten Bildung von Einzugskeilen führt, die in kurzer Zeit die Dichtung zerstören.
  • Werden elastische Dichtungen aus Kunststoff verwendet, so werden derartige Absperrhähne bei besonders hohen Drücken des durchfließenden Mediums wie auch bei einem außergewöhnlich niedrigen Luftdruck oder auch bei einem Wasserdruck von weniger als I atü schon nach kurzer Zeit undicht, weil in diesen Fällen die Einbauvorspannung der Kunststoff. dichtungen durch deren unvermeidliches Schrumpfen schnell verlorengeht.
  • Ein weiterer Nachteil der Anordnung des Kugelkükens zwischen zwei derartigen Kunststoffdichtungen besteht darin, daß die Absperrhähne -nicht ohne weiteres auf wechselnde Druckverhältnisse eingestellt werden können und bei zu starker Vorspannung und hohen Drücken die Betätigung des Absperrhahns schwierig wird.
  • Die Erfindung will die bei der Verwendung von zusätzlich durch das Durchströmmedium in Anlage gehaltenen elastischen Kunststoffdichtungen infolge deren Schrumpfeigenschaften entstehenden Nachteile hinsichtlich einer sicheren Abdichtung und leichten Betätigungsmöglichkeit beseitigen und sieht vor, daß bei einem Absperrhahn, bei dem weiterhin in bekannter Weise die der Aufnahme des Spindelsteges dienende Nut des Kugelkükens um 90° gegenüber seiner Durchgangsbohrung versetzt ist, die Wandstärke des dem Kugelküken benachbarten, dieses etwa nahezu am oder in Nähe des Nennweitendurchmessers der Durchgangsbohrung berührenden Lippenschenkels der in Richtung zur Durchgangsbohrung des Kugelkükens offenen U-Manschetten-artig ausgebildeten Kunststoffdichtungen gleich groß oder nahezu gleich groß der Wandstärke des an dem Gehäuse anliegenden Schenkels und des Bodenschenkels ist und daß seine Abschrägung wie eine Sekante zum Kugelküken verläuft.
  • Die Verwendung U-Manschetten-artig ausgebildeter Dichtungen ist bei Absperrhähnen mit zylindrischem Küken, bei denen also das Küken im Gehäuse fest gelagert ist, bekannt. Derartige U-Ringe betten das Küken nicht schwingend ein, sondern haben lediglich eine ausschließliche Abdichtungsfunktion. Auch bei Schiebern sind bereits U-Manschetten-artige Ringe zur Abdichtung verwendet worden. Bei Kugelküken sind Gummidichtungen verwendet worden, deren gegebenenfalls federnde Wirkung durch eingelassene Metallfedern od. dgl. herbeigeführt wird. Demgegenüber sieht die Erfindung unter Verwendung von an sich bekannten U-Manschetten-artig ausgebildeten Dichtungsringen vor, daß die Wandstärke aller Schenkel des U-Ringes, also des dem Kugelküken benachbarten, dieses berührenden Lippenschenkels, des an dem Gehäuse anliegenden Schenkels und des Bodenschenkels gleich groß oder nahezu gleich groß ist, wobei der Lippenschenkel das Kugelküken an seinem Nennweitendurchmesser oder in dessen unmittelbarer Nähe berührt und eine Abschrägung aufweist, die wie eine Sekante zum Kugelküken verläuft.
  • Durch diese Ausbildung wird sichergestellt, daß unter Berücksichtigung der Einflußnahme des Durchflußmediums und der mehr oder weniger starken Schrumpfeigenschaft des Kunststoffes, die zum Teil auch von der Art des Durchflußmediums, seiner Geschwindigkeit und seinem Druck abhängig ist, eine optimale Wirkung erzielt wird, d. h., das beste Verhältnis zwischen möglichst ständiger Dichtheit und möglichst ständiger leichter Betätigungsmöglichkeit erreicht wird. Unabhängig von der Beschaffenheit und dem Druck des durchfließenden Mediums wird durch die Ausbildung der Dichtringe eine einwandfreie, sich gewissermaßen immer wieder selbst einstellende vollständige Dichtheit des Absperrhahns gewährleistet, indem das Kugelküken. sich entsprechend den Druckverhältnissen ausrichtet, wobei auch bei jeder Vorspannung und höchsten Drücken immer noch ein leichtes Drehen bzw. Betätigen der Spindel gegeben ist. Außerdem wird vermieden, daß sich unumgÄngliche Toleranzen bei den Einzelteilen für das Dichtbleiben des Hahnes ungünstig auswirken.
  • Durch die an sich bekannte Versetzung der Nut für die Aufnahme des Spindelsteges um 90° gegenüber seiner Durchgangsbohrung kann sich das Kugelküken bei der Sperrstellung des Hahnes in Druckrichtung bewegen, da sie elastisch schwingend gelagert ist, ohne daß für die Dichtheit des Absperrhahns eine Gefährdung besteht. Bei Offenstellung wird durch die Ausbildung und Dimensionierung der das Kugelküken einbettenden Dichtungen eine Dauerdichtheit und leichte Bewegungsmöglichkeit gewährleistet, zumal durch die Abschrägung des Lippenschenkels, der nicht tangential zum Kugelküken, sondern wie eine Sekante verläuft, auch das Entstehen von Einzugskeilen für Fremdkörper in vorteilhafter Weise verhindert wird. Auch bei schmutzigen Durchflußmedien kann der Hahn nicht verschmutzen, und die Fremdkörper können sich nicht zwischen Küken und Dichtung festsetzen und hier Undichtigkeiten oder Anfressungen verursachen; sogar bei größerer Verformung des Lippenschenkels entfernen sich die Berührungspunkte nicht zu weit vom Nennweitendurchmesser der Kugelkükenbohrung.
  • Die Dichtungsausbildung hat den Vorteil, daß die sonst wegen ihrer Schrumpferscheinungen Schwierigkeiten bereitenden Kunststoffe, die indessen billig sind und wesentliche Vorteile bieten, verwendet werden können, da die Dichtringe die Möglichkeit bieten, sich auf den jeweiligen Druck unter Aufrechterhaltung der Dichtheit einzustellen. Je nach der Art und Beschaffenheit des Durchflußmediums werden Kunststoffdichtungen verschiedener Härtegrade, wie sie beispielsweise unter den Handelsnamen Vulkollan, Perlon und Nylon auf dem Markt sind, verwendet.
  • Zur Erhöhung der Druckelastizität und Abdichtung am Außenumfang der Dichtungen ist der Bodenschenkel und der an dem Gehäuse anliegende Schenkel der Dichtungen mit Ausnehmungen versehen, wodurch auch gleichzeitig gewisse, die Vorspannung der Dichtung beim Einführen in das Hahngehäuse beeinträchtigende Sprödigkeitserscheinungen der Kunststoffdichtungen ausgeschlossen werden.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung verläuft der an dem Gehäuse anliegende Schenkel der Dichtungen uneingespannt in Richtung der Abschrägung des Lippenschenkels, um nach dem Einspannen als den Lippenschenkel gegen das Kugelküken pressende Federung zu dienen. Schrägliegende Dichtungsschenkel sind, soweit deren Verspannungsmöglichkeit der Abdichtung innerhalb eines Hahngehäuses dient, an sich bekannt. Die Schrägstellung des Anliegeschenkels gegen das Gehäuse dient indessen dazu, die beim Vorspannen des Schenkels, d. h. bei der Herbeiführung seiner Lagenveränderung von der schrägen zur senkrechten Lage, auftretenden Kräfte unmittelbar über den Bodenschenkel der Dichtung verlaufend und in ihrem Verlauf abklingend, sich auf den Lippenschenkel auswirken zu lassen.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform, und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Absperrhahn in Offenstellung, rechts mit Ausnehmungen an den Dichtungsschenkeln, Fig. 2 einen Längsschnitt in Schließstellung unter Andeutung der Schrägstellung des Außenschenkels. In dem Hahngehäuse 1 ist das Kugelküken 3 zwischen den Kunststoffdichtungen 7 eingebettet. Die Betätigung des Kugelkükens erfolgt durch die Stehspindel 2, die mit ihrem schwalbenschwanzförmig ausgebildeten Spindelsteg 5 in eine entsprechende Nut 4 des Kugelkükens 3 eingreift. Die Nut 4 ist um 90° gegenüber der Durchgangsbohrung 6 des Kugelkükens 3 versetzt.
  • Die Kunststoffdichtungen 7 sind U-Manschettenartig ausgebildet, wobei der dem Kugelküken 3 benachbarte Lippenschenkel 8 das Kugelküken etwa in Höhe des Nennweitendurchmessers a der Durchgangsbohrung des Kugelkükens berührt. Dabei verläuft die Abschrägung des Lippenschenkels 8 nicht tangential zum Kugelküken 3, sondern wie eine Sekante. Mit 9 ist der andere Schenkel der U-förmigen Dichtung 7 und mit 10 der Bodenschenkel bezeichnet. Die Wandstärke der Schenkel 8, 9 und 10 ist gleich groß oder nahezu gleich groß.
  • Fig. 2 zeigt die Ausbildung des an dem Gehäuse 1 anliegenden Schenkels 9, der uneingespannt in Richtung der Abschrägung des Lippenschenkels 8 verläuft, wie gestrichelt angedeutet ist, und nach dem Einspannen den Lippenschenkel 8 gegen das Kugelküken 3 preßt.
  • In Fig. 1 wird rechts gezeigt, wie zur Erhöhung der Druckelastizität der Dichtungen der Bodenschenkel 10 und der an dem Halmgehäuse 1 anliegende Schenkel 9 mit Ausnehmungen 11 und 12 versehen sein kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mit zwischen elastischenKunststoffdichtungen schwingend eingebetteten Kugelküken versehener Absperrhahn, bei dem die Dichtringe zusätzlich durch das Medium in dichtender Anlage am Küken gehalten werden und bei dem die der Aufnahme des Spindelsteges dienende Nut des Kugelkükens um 90° gegenüber seiner Durchgangsbohrung versetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke des dem Kugelküken (3) benachbarten, dieses etwa nahezu am oder in Nähe des Nennweitendurchmessers (a) der Durchgangsbohrung (6) berührenden Lippenschenkels (8) der in Richtung zur Durchgangsbohrung des Kugelkükens offenen U-Manschetten-artig ausgebildeten Kunststoffdichtungen (7) gleich groß oder nahezu gleich groß der Wandstärke des an dem Gehäuse (1) anliegenden Schenkels (9) und des Bodenschenkels (10) ist und daß seine Abschrägung wie eine Sekante zum Kugelküken verläuft.
  2. 2. Absperrhahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Druckelastizität der Kunststoffdichtungen (7) der Bodenschenkel (10) und der an dem Gehäuse (1) anliegende Schenkel (9) mit Ausnehmungen (11, 12) versehen sind.
  3. 3. Absperrhahn nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem Gehäuse (1) anliegende Schenkel (9) der Kunststoffdichtungen (7) uneingespannt in Richtung der Abschrägung des Lippenschenkels (8) verläuft, um nach dem Einspannen als den Lippenschenkel gegen das Kugelküken (3) pressende Federung zu dienen. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 294110, 253 079; USA.-Patentschriften Nr. 1874 405, 2 297161, 2 606 738, 2 599 774; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1742 628.
DESCH22091A 1957-05-09 1957-05-09 Mit zwischen elastischen Kunststoffdichtungen schwingend eingebettetem Kugelkueken versehener Absperrhahn Pending DE1117958B (de)

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