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DE1117481B - Ausziehbares Fuehrungsgeruest fuer Stetigfoerderer - Google Patents

Ausziehbares Fuehrungsgeruest fuer Stetigfoerderer

Info

Publication number
DE1117481B
DE1117481B DEG31657A DEG0031657A DE1117481B DE 1117481 B DE1117481 B DE 1117481B DE G31657 A DEG31657 A DE G31657A DE G0031657 A DEG0031657 A DE G0031657A DE 1117481 B DE1117481 B DE 1117481B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rails
inner rails
rail
guide frame
frame according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG31657A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Gerlach
Dr-Ing Hans Gerlach
Gerhard Wilken
Wolfgang Kollmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS GERLACH DR ING
Original Assignee
HANS GERLACH DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS GERLACH DR ING filed Critical HANS GERLACH DR ING
Priority to DEG31657A priority Critical patent/DE1117481B/de
Publication of DE1117481B publication Critical patent/DE1117481B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/10Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors movable, or having interchangeable or relatively movable parts; Devices for moving framework or parts thereof
    • B65G21/14Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors movable, or having interchangeable or relatively movable parts; Devices for moving framework or parts thereof to allow adjustment of length or configuration of load-carrier or traction element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

  • Ausziehbares Führungsgerüst für Stetigförderer Die Erfindung bezieht sich auf Führungsgerüste für vornehmlich für den Untertagebetrieb im Bergbau bestimmte Stetigförderer mit übereinanderliegendem Ober- und Untertrum und Laufrollen, insbesondere solchen mit Spurkranzführung. Die Laufrollen solcher Förderer laufen entweder auf winkelförmigen Führungsschienen oder aber in hochkant stehenden U-förmigen Führungsschienen, deren untere Flansche den Laufrollen als Laufbahn und Spurführung dienen, während ihre obere Flansche Deckschienen zur Sicherung der Laufrollen gegen Abheben von der Laufbahn bilden.
  • Da die Führungsschienen nicht über die gesamte Gerüstlänge durchgehend starr sein können, sondern entsprechend denBedingungen des Untertagebetriebes abwinkelbar und auch zerlegbar sein müssen, sind sie in Abschnitte von der Länge der Abstände ihrer Tragböcke unterteilt und an den Tragböcken mit ihren Enden befestigt.
  • Es ist nun bekannt, in die unterteilten gerüstbockfesten Laufbahnen ausziehbare Schienenabschnitte einzuschalten, um Unterschiede zwischen der Gerüst-und Bandmattenlänge ausgleichen zu können. Zu den bekannten Gerüstbauweisen mit ausziehbaren Schienenabschuitten zählen sowohl solche mit winkelförmigen als auch solche mit U-förmigen Laufschienen. Bei Gerüsten mit winkelförmigen Laufschienen besteht der ausziehbare Schienenabschnitt aus aufeinanderliegenden Profilen, bei solchen mit U-förmigen Laufschienen dagegen aus Profilen, die teleskopartig ineinandergeschoben sind. In beiden Fällen liegen bei nahezu allen bekannten Bauweisen die Laufflächen der gegeneinander verschieblichen Profile des ausziehbaren Schienenabschnittes in zwei der Höhe nach um eine Flanschstärke versetzten Ebenen, deren Höhenunterschied von den Laufrollen beim Übergang von der Lauffläche des einen Profils auf die des anderen Profils überwunden werden muß.
  • Dies führte zu einem unruhigen Lauf des Förderers und zu stoßartigen Beanspruchungen sowohl des ausziehbaren Schienenabschnittes als auch der Laufrollen, und zwar selbst dann, wenn nach gleichfalls bekannten Vorschlägen dem Übergang von Schiene zu Schiene, beispielsweise durch zungenartige Abschrägungen des einen Schienenendes oder durch unterhalb der Schienen angeordnete schräg ansteigende Auflaufbahnen für den Spurkranz der Laufrollen, die Schroffheit genommen ist.
  • Zum Stande der Technik gehören ferner Gerüstbauformen mit teleskop artig ausziehbaren U-förmigen Schienenabschnitten, bei denen die Laufbahn innerhalb des Teleskops in zwei schmale nebeneinander- liegende Streifen aufgeteilt ist, von denen der eine vom unteren Flansch des Innenprofils und der andere von einer leistenartigen Randüberhöhung am unteren Flansch des Außenprofils gebildet wird. Diese Ausbildung hat zwar den Vorteil einer in gleicher Ebene durchgehenden Laufbahn für die Laufrollen des Förderers, jedoch steht diesem Vorteil der Nachteil entgegen, daß bei ausgezogenem Teleskop am Ende des Außenprofils die Spurkränze der Laufrollen ihre Führung einbüßen und die Spurweite eine Vergrößerung um die doppelte Breite der leistenartigen Randüberhöhung am unteren -Flansch des Außenprofils erfährt. Dies kann zu Entgleisungen des Förderers und damit zu einer Unterbrechung oder Stilllegung der Förderung -und Kohlellgewinnung im Streb führen.
  • Ferner ist auch ein Führungsgerät mit ausziehbaren U-förmigen Laufbahnaleschnitten bekannt, bei denen eine S-Bogen-förmig gekrümmte Abschnittslaufschiene mit einer geradlinigen Verlängerung gegenüber ihrer Anschlußschiene um das Maß der Breite einer U-Schiene nach der Seite versetzt und in einer Ausnehmung der entsprechend verdickten und erweiterten Anschlußschiene teleskopartig geführt ist.
  • Zur Überbrückung der seitlichen Versetzung beider Teleskopteilschienen erweitert sich die Flanschbreite der Außenschiene von ihrem Einführungsende aus nach einer gleichfalls S-Bogen-förmigen Krümmung allmählich auf die doppelte Breite. Bei dieser Bauweise geht der Vorteil einer über die ganze Länge des Teleskops konstanten Spurweite auf Kosten eines ruhigen geradlinigen Fördererlaufes. Dem Förderer wird im Teleskopbereich durch die beiden aufeinanderfolgenden S-Bögen eine schlangenartige Bewegung aufgezwungen, die durch erhöhten Verschleiß der Laufrollen, der Ketten und der Teleskopgerüst teile deren Lebensdauer ungünstig beeinflussen. Auch haben Gerüste dieser Art den Nachteil einer komplizierten Schienenführung und Profilgestaltung sowie einer unsymmetrischen Ausbildung und Anordnung der Teleskopteile zur Quer- und Längsmittelebene.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aufgezeigten Mängel der bekannten Führungsgerüste mit ausziehbaren Schienenabschnitten zu beseitigen. Die Erfindung geht aus von einem Führungsgerüst für Stetigförderer, insbesondere für Untertagebetriebe, mit in die gerüstbockfesten unterteilten Laufbahnen der Förderertragrollen eingeschalteten ausziehbaren Schienenabschnitten und unterscheidet sich dem Bekannten gegenüber im wesentlichen dadurch, daß die ausziehbaren Schienenabschnitte aus je zwei mit Randaussparungen an den Enden ihrer Laufbahnen versehenen stumpf zusammenstoß enden Innenschienen und aus je einer die Innenschienen führenden Außenschiene bestehen, deren unterhalb der Rollenlaufbahn gelegener Flansch mit der Laufbahnkante bündig abschließt und mit einer überhöhten Randleiste in die Randaussparungen der Innenschiene eingreift. Zufolge dieser Merkmale bleibt die sich beim Herausziehen der Innen schienen erweiternde Schienenstoßfuge durch die überhöhte Randleiste der Außenschiene überbrückt, so daß für die Laufrollen eine in nur einer Ebene durchgehende, an keiner Stelle unterbrochene Laufbahn entsteht. Da die Randaussparungen der Innenschienen sich nur an deren Enden befinden und daher auch bei ausgezogenen Innen schienen innerhalb der Außenschiene liegen und letztere mit der verbliebenen Laufbahnkante der Innenschienen bündig abschließt, bleibt die Spurweite über die Gesamtlänge des ausziehbaren Schienenabschnittes voll erhalten, so daß ein Entgleisen des Förderers im Bereich dieses Abschnittes ausgeschlossen ist. Laufbahn und Spurkranzführung sind geradlinig, so daß nicht nur Stöße jeder Art, sondern auch Abweichungen aus dem Geradeauslauf des Förderers im Bereich des ausziehbaren Gerüstabschnittes vermieden sind.
  • Die Innen- und Außenschienen des ausziehbaren Schienenabschnittes können im Rahmen der Erfindung entweder aus Winkeleisen oder aus U-Eisen bestehen. Auch kann von den beiden Innenschienen die eine mit der Außenschiene fest verbunden und nur die andere aus der Außenschiene herausziehbar sein.
  • Zur Erzielung größerer Ausziehlängen und im Interesse einer Symmetrie des ausziehbaren Schienen. abschnittes zu seiner senkrechten Mittelebene empfiehlt sich jedoch eine Ausziehmöglichkeit beider Innenschienen in entgegengesetzter Richtung. Zur Begrenzung der Ausziehbewegung sind an den Innenundjoder Außenschienen Anschläge vorgesehen, die eine unbeabsichtigte Trennung der Innen- und Außenschienen, sei es bei der Montage des Förderers oder bei späteren Wartungs- und Überholungsarbeiten, verhindern.
  • Zur Sicherung der Innen- und Außenschienen in der jeweiligen Ausziehlage der Schienenabschnitte können Spannmittel beliebiger Art vorgesehen sein, die ein Feststellen der Innenschienen und deren Verspannen mit der Außenschiene zu einer in sich starren Einheit ermöglichen. Diese Spannmittel wer- den vorteilhaft so ausgebildet und angeordnet, daß sie zugleich auch die Funktion der Anschläge zur Begrenzung der Ausziehbewegung ausüben.
  • Die Erfindung ist an dem in der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines zu einem Gerüstschuß zählenden ausziehbaren Schienenabschnittes, der in eine der seitlichen Laufbahnen des Ober- bzw.
  • Untertrums eingeschaltet ist, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den ausziehbaren Schienenabschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie 111-111 der Fig. 1 und Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind mit 1 zwei Tragböcke des Führungsgerüstes und mit 2 eine der Laufrollen des Förderers angedeutet. Zwischen den beiden Gerüsttragböcken 1 ist ein ausziehbarer Schienenabschnitt befestigt, der aus zwei geradlinigen U-förmigen Innenschienen 3, 4 und einer gleichfalls geradlinigen U-förmigen Außenschiene 5 besteht, in der die Innenschienen 3, 4 teleskopartig geführt sind. Die unteren Flansche 3', 4' der Innenschienen bilden die Laufbahn für die Laufrollen2, während ihre oberen Flansche als Deckschienen zur Sicherung der Laufrollen gegen Abheben von der Laufbahn und als Unfallschutz dienen. Die Innenschienen 3, 4 stoßen innerhalb der Außenschiene 5 in deren Mitte stumpf zusammen. Zur Überbrückung der Schienenstoßfuge sind an den Enden der unteren Flansche 3', 4' der Innenschienen Randaussparungen 6, 7 vorgesehen, in welche eine Übergangsleiste 8 eingreift, die am Rande des unteren Flansches 5' bebefestigt, z. B. aufgenietet ist, so daß sie auf Mitte der Außenschiene 5 zu liegen kommt. Diese Übergangsleiste 8 ist länger als der mögliche Gesamtweg der nach beiden Richtungen herausziehbaren Innenschienen, so daß sie bei jeder Ausziehlage dieser Schienen einen stoßfreien Übergang der Laufrollen 2 von Schiene zu Schiene gewährleistet.
  • Der untere Flansch 5' der Außenschiene 5 hat über die ganze Länge die gleiche Breite und schließt mit der Spurkante der Innenschienen bündig ab. Die Spurkränze der Laufrollen sind auf der ganzen Länge des Teleskops längs der Kante des Schienenfiansches 5' sicher geführt und können selbst bei voll ausgezogenen Innenschienen in deren Randaussparungen 6, 7 nicht hineinschlagen, da diese Aussparungen beim Auseinanderziehen der Innenschienen 3, 4 aus der Außenschiene 5 nicht heraustreten. Dadurch bleibt die Spurweite des Führungsgerustes auf der ganzen Länge des ausziehbaren Schienen abschnittes voll erhalten. Die Kanten der Spurführung können selbstverständlich gebrochen sein.
  • In die Rückseite des Stegteiles der U-förmigen Innenschienen 3, 4 sind je vier Gewindebolzen 9 ein gesetzt, beispielsweise eingeschweißt, die durch je zwei Schlitzpaare 10 im Steg der Außenschiene 5 hindurchgreifen und unter Zwischenschaltung von Klemmplatten 11 zusätzliche Führungen der Innenschienen gegen Seitenkräfte bilden. Sie können jedoch auch zum Verspannen der Innenschienen 3, 4 mit der Außenschiene 5 zu einer in sich starren Einheit herangezogen werden. Gewindebolzen 9 und Längsschlitze 10 sind zugleich auch Begrenzung des Ausziehweges der Innenschienen 3, 4 aus der Außenschiene 5. Zur Erleichterung des Zusammenbaus der Innen- und Außenschienen wird die Übergangsleiste 8 am Flansch5' der Außenschiene zweckmäßig erst nach erfolgtem Einführen der Innenschienen befestigt.
  • Die Schlitzreihen 10 können auch durch Lochreihen ersetzt oder statt in der Außenschiene in den Innenschienen vorgesehen sein. Ferner können an Stelle der Schraubbolzen 9 auch Leisten od. dgl. Verwendung finden, die durch Keile, Exzenter od. dgl. mit den Außen- und/oder Innenschienen verspannbar sind. Auch die Verwendung von U-förmigen Lauf-und Führungsschienen ist nicht Voraussetzung für die Verwirklichung des Erfindungsgedankens.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Ausziehbares Führungsgerüst für die Laufrollen von Stetigförderern, insbesondere für Untertagebetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß die ausziehbaren Schienenabschnitte aus je zwei mit Randaussparungen (6, 7) an den Enden ihrer Laufbahnen (3', 4') versehenen stumpf zusammenstoßenden Innenschienen (3, 4) und aus je einer die Innenschienen führenden Außenschiene (5) bestehen, deren unterhalb der Rollenlaufbahn gelegener Flansch (5') mit der Laufbahnkante bündig abschließt und mit einer überhöhten Randleiste (8) in die Randaussparungen der Innenschienen eingreift.
  2. 2. Führungsgerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Innenschienen(3, 4) aus der Außenschiene (5) nach entgegengesetzten Richtungen herausziehbar sind.
  3. 3. Führungsgerüst nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausziehbewegung der Innenschienen (3, 4) durch Anschläge (9) begrenzt ist.
  4. 4. Führungsgerüst nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenschienen (3, 4) in jeder Ausziehlage feststellbar sind.
  5. 5. Führungsgerüst nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge zur Begrenzung der Ausziehbewegung der Innenschienen (3, 4) zugleich deren Feststellung in der jeweiligen Ausziehlage dienen.
  6. 6. Führungsgerüst nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß von den einander führenden Schienen die einen (3, 4) mit an ihnen befestigten Spannvorrichtungen (9) oder Teilen derselben durch Ausnehmungen (10) der anderen (S) hindurchgreifen und mit ihnen starr verspannbar sind.
  7. 7. Führungsgerüst nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Randaussparungen (6, 7) an den Enden derInnenschieneI1 (3, 4) eingreifende Randleiste (8) der Außenschiene (5) länger ist als der anschlagbegrenzte Ges amtausziebweg beider Innenschienen.
DEG31657A 1961-02-21 1961-02-21 Ausziehbares Fuehrungsgeruest fuer Stetigfoerderer Pending DE1117481B (de)

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