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DE1117475B - Bonbon-Verpackungsmaschine, vorzugsweise fuer íÀBunchí -Einschlag - Google Patents

Bonbon-Verpackungsmaschine, vorzugsweise fuer íÀBunchí -Einschlag

Info

Publication number
DE1117475B
DE1117475B DET16007A DET0016007A DE1117475B DE 1117475 B DE1117475 B DE 1117475B DE T16007 A DET16007 A DE T16007A DE T0016007 A DET0016007 A DE T0016007A DE 1117475 B DE1117475 B DE 1117475B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
separate
wrapping
machine
packing head
grippers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET16007A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Theegarten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DET16007A priority Critical patent/DE1117475B/de
Publication of DE1117475B publication Critical patent/DE1117475B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/54Wrapping by causing the wrapper to embrace one end and all sides of the contents, and closing the wrapper onto the opposite end by forming regular or irregular pleats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Bonbon -Verpackungsmasehine, vorzugsweise für »Bunch«-Einschlag Gegenstand der Erfindung ist eine Bonbon-Verpackungsmaschine vorzugsweise für »Bunch«-Einschlag. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Leistung einer solchen Maschine zu steigern, ohne daß gleichzeitig die Herstellungskosten nennenswert erhöht werden.
  • Bei den gebräuchlichen Maschinentypen erfolgt die Zuführung der zu verpackenden Bonbons durch einen Zuteilungsteller, der nahe seinem Rande Aufnahmetaschen für die Bonbons aufweist. Dieser Teller wird im Arbeitsrhythmus der Maschine absatzweise vorgeschaltet. An der Einstoßstelle wird dann ein Einstößer aufwärtsbewegt, der das in der darüberliegenden Aufnahmetasche befindliche Bonbon und das inzwischen darüber hinweggeführte Papier aufwärtsschiebt zwischen die Greifer des Packkopfes. Ist das geschehen, so fährt der Einstößer wieder zurück.
  • Dann erst kann die Vorschaltung des Zuteilungstellers bewirkt werden, damit anschließend das Bonbon der nächsten Tasche in gleicher Weise den eigentlichen Verpackungswerkzeugen zugeführt wird.
  • Aus den vorstehenden Angaben ergibt sich schon, daß bei jedem Arbeitstakt nur eine sehr kurze Zeitspanne für die Vorschaltung des Bonbons zur Verfügung steht. Die Folge davon ist, daß praktisch die Arbeitsgeschwindigkeit und damit die Leistung der Maschine nicht beliebig gesteigert werden kann.
  • Zur Erzielung einer höheren Leistung ist es oft üblich, Zwillingsmaschinen zu verwenden. Diese Maschinen laufen jedoch lediglich auf eine Verdoppelung sämtlicher Maschinenelemente hinaus zu dem Zweck, einen Arbeitsgang gleichzeitig doppelt vornehmen zu können. So ist es bei einer automatischen Zigarettenverpackungsmaschine bekannt, Dorne sternförmig und in Doppelreihe auf einem gleichen Rad anzuordnen und schrittweise verschiedenen Stationen zuzuführen, wobei an einer Station eine Falteinrichtung vorgesehen ist. Bei einer Zuführungsvorrichtung für Bonbons od. dgl. wurde vorgeschlagen, die Bonbons von einem Drehtisch mit zwei Lochreihen aus über getrennte Stempel zwei getrennten Förderern zuzuleiten, die jeweils eine besondere Einwickelmaschine beschicken. Bei einer Vierlingsmaschine gänzlich anderer Grundausbildung als einer Maschine nach der Erfindung zum Verpacken von Zuckerwürfeln ist es bekannt, einen Teil der Falteinrichtung für das Umschlagpapier für vier Würfel durch gtrennte Werkzeuge von einer Antriebswelle aus anzutreiben und zu steuern, wobei die Werkzeuge für die anderen notwendigen Faltungen baulich getrennte Antriebe und Steuerungen aufweisen.
  • Es ist schon vorgeschlagen worden, den Zuteilungsteller mit paarweise radial zueinander angeordneten Aufnahmetaschen zu versehen und im übrigen zwei allseitig getrennte und mit getrennten Antrieben ausgestattete Packköpfe anzuordnen, durch welche dann gleichzeitig die gewünschte Verpackung der beiden Bonbons bewirkt wird. Ein Nachteil dieses Vorschlages besteht darin, daß durch die getrennten Packköpfe das Arbeitsfeld der Maschine weitgehend abgedeckt wird. Darunter leidet die Übersichtlichkeit.
  • Dann können Störungen, z.B. an der Papierzuführung, nicht sogleich festgestellt werden. Die Beseitigung solcher Störungen ist, sobald Reparaturen ausgeführt werden müssen, umständlicher und zeitraubender. Vor allen Dingen aber sind die Herstellungskosten für die Maschine wesentlich höher als für eine normale Maschine mit nur einem Packkopf.
  • Um die Maschinenleistung einer Vorrichtung zum Einwickeln von Bonbons, Schokoladenkörpern od. dgl. mit einem Beschickungsteller und einem ihm zugeordneten Packkopf, dessen Greifern die Bonbons aus dem Beschickungsteller zusammen mit dem Hüllenmaterialzuschnitt mittels eines Stempels unter teilweisem Herumlegen des Zuschnittes um das Bonbon übergeben werden, zu verdoppeln, wurde nach einem nicht vorveröffentlichten Vorschlag vorgeschlagen, daß bei Verwendung eines in an sich bekannter Weise mit zwei Reihen von Beschickungsöffnungen versehenen Tellers jeder Reihe je ein Packkopf und je eine Papierzuführung derart zugeordnet sind, daß durch gegeneinander geneigte Anordnung der Drehachsen der Packköpfe sich deren Greifer in der Übernahmestellung bis auf den gegenseitigen Abstand der gleichzeitig aus dem Beschickungsteller zu übernehmenden Bonbons nähern und sich nach der Bonbonübernahme voneinander entfernen. Eine ebenfalls nicht vorveröffentlichte Weiterentwicklung dieses Vorschlages geht dahin, daß die Beschickungsöffnungen jeder Reihe im Beschickungsteller zwecks gleichzeitiger Zufuhr zweier Bonbonformen eine andere Form aufweisen, und die Faltorgane sowie die Greifer der Packköpfe auf diese Form abgestimmt sind.
  • Schließlich ist es bekannt, zum Verpacken mehrerer in einer Verpackungsmaschine nebeneinander angeordneter Einzelgegenstände das Umhüllungsmaterial in Gestalt einer breiten Bahn zuzuführen und diese entsprechend der Anzahl der nebeneinander angeordneten zu verpackenden Gegenstände kurz vor der Verpackungsstation in Streifen zu trennen.
  • Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, die Maschinenleistung ohne großen Mehraufwand unter Beibehaltung der bisherigen Maschinengröße zu verdoppeln bzw. geradzahlig zu vervielfachen. Dazu wird bei einer Bonboneinwickelmaschine, vorzugsweise für »Bunch«-Einschlag, mit einem um eine waagerechte Achse rotierenden Packkopf und einem mit paarweise etwa radial zueinander angeordneten Aufnahmetaschen versehenen waagerecht liegenden Zuführungsteller, in welchem bei jedem Arbeitstakt durch getrennte Stößel jeweils zwei Bonbons gleichzeitig getrennten Faltorganen zugeführt werden, erflndungsgemäß vorgeschlagen, daß der Packkopf mit getrennten, auf seiner Vorder- und Rückseite in an sich bekannter Weise paarweise angeordneten Greifern versehen ist und diesen Greifern gemeinsame im Packkopf angeordnete Steuerorgane zugeordnet sind.
  • Somit wird bei zwei gleichzeitig eingestoßenen Bonbons die Faltung durch zwei Gruppen von paarweise angeordneten Greifern bewirkt, die auf der Vorder- und Rückseite ein- und desselben Packkopfes angeordnet sind und die durch die gleichen Steuerorgane betätigt werden.
  • Eine Vorrichtung nach der Erfindung erbringt gegenüber einer mit nur einer Serie von Greifern ausgerüsteten Maschine die doppelte oder eine noch größere Leistung, wobei trotz dieser Verdoppelung bzw. Erhöhung der Leistung der Platzbedarf und die Anzahl der Bedienungspersonen genauso groß ist wie bei einer Einfachmaschine. Auch ist der Mehrkreis einer erfindungsgemäßen Vorrichtung gegenüber bekannten, gleichen Grundaufbaus nur sehr gering. So ergibt sich insgesamt eine Maschine hoher Leistung von gedrängter und einfacher Bauart mit niedrigem Gewicht.
  • Nach einem weiteren Merkmal wird bei der Maschine, bei der das Einwickelpapier senkrecht zur Ebene der beiden Stößel über den Zuführungsteller zugeführt wird, vorgeschlagen, daß eine Schneidvorrichtung, z. B. rotierende Schneidmesser, derart angeordnet ist, daß sie das Einwickelpapier vor dem Übergabevorgang der Länge nach in zwei getrennte Streifen für die beiden gleichzeitig zu verpackenden Bonbons zerschneidet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 das Schema der Maschine in Seitenansicht, Fig. 2 den Zuteilungsteller in Oberansicht, Fig. 3 die Papierzuführung und den Greiferkopf in Seitenansicht, Fig. 4 die zuzuführende Papierbahn in Ansicht von oben.
  • In dem Maschinengestell 10 ist einmal der Drehtellerll gelagert, der absatzweise in der Drehrichtung 12 umläuft. Dieser Drehtisch weist zwei konzentrische Reihen 13 und 14 von Aufnahmetaschen 15 bzw. 16 auf, wobei jeweils zwei derartige Taschen in radialer Richtung zueinander angeordnet sind. Die Einführung der Bonbons in die einzelnen Taschen 15 und 16 erfolgt in der gleichen Weise, wie das bei den bekannten Maschinentypen der Fall ist. Die in zwei zusammengehörigen Taschen 15 und 16 befindlichen Bonbons werden gemeinsam durch einen Stößerl7, und zwar durch die beiden gegabelten Zinken 18 und 19 desselben aus den Taschen 15 und 16 nach oben hin ausgestoßen. Oberhalb des Zuteilungstellers 11 sind zwei parallel zueinander verlaufende Papierstreifen20 und 21 geführt. Oberhalb dieses Papiers wiederum sind im Abstand der beiden Aufnahmetaschenl5 und 16 zwei getrennte Faltkörbe23 und 24 angeordnet. Die beiden gleichzeitig hochgestoßenen Bonbons 25 und 26 nehmen also das Papier20 und 21 mit, und in den Faltkörben 23 und 24 erfolgt schon eine gewisse Vorfaltung. Die Bonbons werden dann getrennten Greiferpaaren27 und 28 zugeführt, die an ein und demselben Packkopf 29 angebracht sind. Dieser Packkopf ist ebenfalls am Maschinengestelll0 gelagert und wird im Arbeitstakt des Zuteilungstellers 11 in der Pfeilrichtung 30 gedreht.
  • Die Zuführung des Papiers erfolgt von einer breiten Rolle 31 aus. Kurz vor den Transportrollen32, 33, die den absatzweisen Vorschub des Papiers in der Pfeilrichtung34 bewirken, sind die beiden rotierenden Scheibenmesser 35 und 36 angeordnet, die die breite Papierbahn37 in der oben bereits erwähnten Weise in die schmaleren Papierstreifen 20 und 21 zerlegen.

Claims (2)

  1. Der Anspruch 2 ist ein echter Unteranspruch ohne selbständige Bedeutung.
    PATENTANSPRUCHE: 1. Bonboneinwickelmaschine, vorzugsweise für »Bunch«-Einschlag, mit einem um eine waagerechte Achse rotierenden Packkopf und einem mit paarweise etwa radial zueinander angeordneten Aufnahmetaschen versehenen waagerecht liegenden Zuführungsteller, von welchem bei jedem Arbeitstakt durch getrennte Stößel jeweils zwei Bonbons gleichzeitig getrennten Faltorganen zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Packkopf (29) mit getrennten, auf seiner Vorder- und Rückseite in an sich bekannter Weise paarweise angeordneten Greifern (27, 28) versehen ist und diesen Greifern gemeinsame im Packkopf (29) angeordnete Steuerorgane zugeordnet sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, bei der das Einwickelpapier senkrecht zur Ebene der beiden Stößel über dem Zuführungsteller zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schneidvorrichtung, z. B. rotierende Schneidmesser, derart angeordnet ist, daß sie das Einwickelpapier vor dem Übergabevorgang der Länge nach in zwei getrennte Streifen (20, 21) für die beiden gleichzeitig zu verpackenden Bonbons (25, 26) zerschneidet. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 506333, 1024330; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 695 270; britische Patentschriften Nr. 768 525, 721202; USA.-Patentschriften Nr. 2 432 373, 2 462 254.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1063 080, 1 066 477.
DET16007A 1958-12-16 1958-12-16 Bonbon-Verpackungsmaschine, vorzugsweise fuer íÀBunchí -Einschlag Pending DE1117475B (de)

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