CH409761A - Vorrichtung zum Bilden von Stapeln an Maschinen zum Verpacken von je aus mehreren prismatischen Gegenständen bestehenden Stapeln - Google Patents
Vorrichtung zum Bilden von Stapeln an Maschinen zum Verpacken von je aus mehreren prismatischen Gegenständen bestehenden StapelnInfo
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Description
Vorrichtung zum Bilden von Stapeln an Maschinen zum Verpacken von je aus mehreren prismatischen Gegenständen bestehenden Stapeln Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bilden von Stapeln an Maschinen zum Verpakken von je aus mehreren prismatischen Gegenständen bestehenden Stapeln. Bei Verpackungsmaschinen ist es in vielen Fällen erwünscht, nacheinander ankommende prismatische Gegenstände wie Kartonpackungen oder auch in sonstiger Weise verpackte Erzeugnisse reihenweise überoder nebeneinander zu stapeln, um dieselben dann in dieser Form zu einer Sammelpackung zusammenzufassen. Die Erfindung bezweckt nun die Ausbildung einer Vorrichtung dieser Art, welche in einfacher Weise aufgebaut ist und mit hoher Leistung arbeiten kann, so dass sie auch für Hochleistungsverpakkungsmaschinen verwendet werden kann. Diese Vorrichtung besteht aus wenigstens zwei paarweise zusammenarbeitenden, um zueinander parallele Achsen gegenläufig in Umlauf versetzten Mitnehmer, die gleichzeitig in die Förderbahn der Gegenstände einlaufen und gemeinsam jeweils einen der Gegenstände in einen Stapelkanal fördern. Sie ist gekennzeichnet durch Mitnehmer, die je um eine dieser Achsen kreisförmig umlaufen, sowie durch wenigstens zwei weitere paarweise zusammenarbeitende Mitnehmer, welche um zueinander parallele, zu den Achsen der ersten Mitnehmer rechtwinklig angeordnete Achsen, abhängig vom Antrieb der Achsen der ersten Mitnehmer, gegenläufig und kreisförmig in Umlauf versetzt werden, dabei jeweils gegen eine bestimmte wahlweise Anzahl von im Stapelkanal befindlichen Gegenständen anlaufen und dieselben stapelweise auf einen Stapeltisch fördern. Nachstehend soll die Erfindung zum erleichterten Verständnis anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels, das in den schematischen Zeichnungen gezeigt ist, erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 die Vorrichtung in teilweise geschnittener Seitenansicht, Fig. 2 die Vorrichtung gemäss Fig. 1 in Draufsicht und Fig. 3 die Vorrichtung der Fig. 1 und 2 in Vorderansicht. Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung ist beispielsweise am Auslauf einer Einwickelmaschine angeordnet. Die einzeln nacheinander von einer Förderkette 1 o. dgl. herangeführten Packungen P werden in der Stapelvorrichtung zunächst in einem Schacht 2 zu einem Stapel zusammengefügt, der dann mit der jeweils gewünschten Anzahl von Packungen P auf einen Stapeltisch 3 in waagrechter Bahn weitergefördert wird, um von dort aus z. B. in eine gemeinsame Kartonhülle, einen Beutel oder auf einen Einhüller verbracht zu werden. Die Stapelvorrichtung weist hierfür zwei miteinander kämmende kontinuierlich oder wahlweise auch schrittweise umlaufende Zahnräder 4, 5 auf, deren Drehachsen sich parallel zur Förderrichtung der herangeführten Packungen P erstrecken. An der einen Stirnfläche dieser Zahnräder 4, 5 sind im vorliegenden Fall, z. B. je drei in axialer Richtung vorstehende Bolzen, Stäbe oder dgl. als Mitnehmer 8 derart angeordnet, dass dann, wenn die Förderkette 1 eine Packung P an diese Stirnfläche herangeführt hat, sich während der Drehung beider Zahnräder 4, 5 im Pfeilsinn (Fig. 3) jeweils gleichzeitig zwei paarweise einander zugeordnete Mitnehmer 8 von unten oder rückwärts her gegen diese Packung P anlegen und im weiteren Verlauf deren Umlaufbahn in den nachge ordneten, z. B. mit Bürsten versehenen Stapelkanal 2 einschieben, so dass jeweils die zuletzt eingeschobene Packung P die bereits eingeschobenen Packungen P um eine Packungshöhe oder -breite weiterfördert. Zum Abteilen und Weiterfördern jeweils einer gewünschten Anzahl von Packungen P in und aus dem Stapelkanal 2 sind in üblicher Weise an einem zweiten miteinander kämmenden Zahnradpaar 10, 11 ebenfalls stirnseitige Bolzen, Stäbe o. dgl. als Mitnehmer 12 angeordnet. Diese Zahnräder 10, 11 laufen vorzugsweise kontinuierlich, gegebenenfalls jedoch auch schrittweise in Pfeilrichtung (Fig. 2) um zwei parallel zum Stapelkanal 2 verlaufende Drehachsen um, wobei die in Fig. 2 dargestellten beiden paarweise einander zugeordneten Mitnehmer 12 beider Zahnräder 10, 11 durch entsprechende Aussparungen in den Stapelkanal 2 eindringen, dabei die gewünschte Anzahl Packungen P erfassen und durch einen den Aussparungen gegenüberliegenden offenen Teil des Stapelkanals 2 auf den Stapeltisch 3 ausschieben, so dass der jeweils auf diesem Tisch befindliche vorangehende Stapel vom nachfolgenden Stapel weitergeschoben wird. Die Anzahl der Stapel von jeweils ausgeschobe nen, über- oder hintereinander liegenden Packungen P hängt einmal von den ;CFbersetzungsverhällnissen der Zahnradpaare 4, 5 und 10, 11 und zum anderen von der Anzahl der auf jedem Zahnradpaar angeordneten Mitnehmer 8 bzw. 12 ab. Im vorliegenden Fall ist das Übersetzungsverhältuis des Antriebes für beide Zahnradpaare mit 1:1 gewählt, so dass sich die beiden Zahnradpaare mit gleicher Umlaufgeschwindigkeit drehen. Das erste Zahnradpaar 4, 5 weist im vorliegenden Fall drei Paar Mitnehmer auf, während am zweiten Zahnradpaar 10, 11 nur ein Paar Mitnehmer 12 vorgesehen ist, so dass Packungsstapel von jeweils drei Packungen P gebildet und auf den Tisch 3 ausgeschoben werden. Die Anzahl Packungen P jedes Stapels wird zweckmässigerweise durch eine Änderung des Übersetzungsverhältnisses für den Antrieb der beiden Zahnradpaare bestimmt, wobei der Antrieb des ersten Zahnradpaares 4, 5 in direkter Anhängigkeit vom Antrieb der Förderkette 1 steht. Selbstverständlich muss die Länge der Mitnehmer 8 und 12 der jeweiligen Packungsgrösse bzw. der Höhe eines Packungsstapels angepasst werden. Der Antrieb der genannten Zahnradpaare 4, 5 und 10, 11 erfolgt in Abhängigkeit vom Antrieb der Förderkette 1, indem das Zahnrad 5, welches mit dem Zahnrad 4 in Eingriff steht, mit diesem nicht dargestellten Förderkettenantrieb über die Welle 14 verbunden ist. Das zweite Zahnradpaar 10, 11 wird ebenfalls vom Förderkettenantrieb mittels der Welle 14 angetrieben, und zwar über ein Kegelradgetriebe 15, 16, eine Zwischenwelle 17, ein Stirnradgetriebe 18, 19 und eine weitere Zwischenwelle 20, auf der das Zahnrad 10 befestigt ist (Fig. 1). Zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses der beiden Zahnradpaare 4, 5 und 10, 11 sind die Räder des Stirnradgetriebes 18, 19 austauschbar angeordnet. Selbstverständlich ist es ohne weiteres möglich, mit der genannten Vorrichtung Stapel wahlweise aus nebeneinanderliegenden oder übereinanderstehenden Packungen zu bilden. In jedem Fall verlaufen die einzelnen Förderrichtungen der Vorrichtung senkrecht zueinander. Die Mitnehmer 8 und 12 brauchen nicht unbedingt an den betreffenden Zahnrädern selbst befestigt zu sein, sondern können auch radial an parallelen Achsen angeordnet sein. Um nun die gebildeten Stapel von Packungen P vom Tisch 3 aus zu einer Sammelpackung zu vereinigen, wird der vorbeschriebenen Vorrichtung geinäss Fig. 2 eine Sammelpackeinrichtung nachgeordnet. Hierbei werden die von den Mitnehmern 12 der Zahnräder 10, 11 auf den Stapeltisch 3 geförderten Packungsstapel mittels eines taktweise eine und herbewegten Schiebers 21 in an sich bekannter Weise in einen bereitgestellten Karton K oder eine sonst geeignete Sammelhülle bzw. auf einen Einwickler verbracht. Dabei ist am Tisch 3 dem Schieber 21 gegen überliegend ein düsenförmiger Trichter 22 angeordnet, auf den ein Karton K o. dgl. mit seinem offenen Ende aufgesetzt wird. In den Karton K o. dgl. werden derart jeweils nacheinander eine Reihe von Pakkungsstapel eingeschoben, wobei die ersten von den nachfolgenden Stapeln weitergeschoben werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Bilden von Stapeln an Maschinen zum Verpacken von je aus mehreren prismatischen Gegenständen bestehenden Stapeln, bestehend aus wenigstens zwei paarweise zusammenarbeitenden, um zueinander parallele Achsen gegenläufig in Umlauf versetzten Mitnehmer, die gleichzeitig in die Förderbahn der Gegenstände einlaufen und gemeinsam jeweils einen der Gegenstände in einen Stapelkanal fördern, gekennzeichnet durch Mitnehmer (5), die je um eine dieser Achsen kreisförmig umlaufen, sowie durch wenigstens zwei weitere paarweise zum am menarbeitenden Mitnehmer (12), welche um zueinander parallele, zu den Achsen der ersten Mitnehmer (8) rechtwinklig angeordnete Achsen, abhängig vom Antrieb der Achsen der ersten Mitnehmer (8) gegenläufig und kreisförmig in Umlauf versetzt werden,dabei jeweils eine bestimmte wahlweise Anzahl von im Stapelkanal (2) befindlichen Gegenständen (P) anlaufen und dieselben stapelweise auf einen Stapeltisch (3) fördern.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Paare von Mitnehmern (8 und 12) jeweils stirnseitig an einem Paar miteinander in Eingriff stehender Zahnräder (4, 5 und 10, 11) in axialer Richtung vorstehend angeordnet sind.2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Zahnradpaare (4, 5 und 10,11) von einem gemeinsamen Antrieb (14) aus vorzugsweise kontinuerlich in Umlauf versetzt werden und dass für die Antriebe der beiden Zahnradpaare (4, 5 und 10, 11) ein veränder b ares Übersetzungsverhältnis vorgesehen ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderrichtung der ersten Mitnehmer (8) in vertikaler Ebene und die Förderrichtung der Mitnehmer (12) in horizontaler Ebene verläuft.
Applications Claiming Priority (1)
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| DEH41279A DE1127810B (de) | 1960-12-21 | 1960-12-21 | Vorrichtung zum Stapeln von prismatischen Gegenstaenden, insbesondere in Verbindung mit einer Einrichtung zum Sammelpacken der gestapelten Gegenstaende |
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| CH409761A true CH409761A (de) | 1966-03-15 |
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