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DE1117451B - Insbesondere in elektrischen Feuermeldeanlagen verwendbarer Schmelzlotmelder - Google Patents

Insbesondere in elektrischen Feuermeldeanlagen verwendbarer Schmelzlotmelder

Info

Publication number
DE1117451B
DE1117451B DES67474A DES0067474A DE1117451B DE 1117451 B DE1117451 B DE 1117451B DE S67474 A DES67474 A DE S67474A DE S0067474 A DES0067474 A DE S0067474A DE 1117451 B DE1117451 B DE 1117451B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fusible link
detector
molten metal
housing
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES67474A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Klotzbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES67474A priority Critical patent/DE1117451B/de
Publication of DE1117451B publication Critical patent/DE1117451B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H37/00Thermally-actuated switches
    • H01H37/74Switches in which only the opening movement or only the closing movement of a contact is effected by heating or cooling
    • H01H37/76Contact member actuated by melting of fusible material, actuated due to burning of combustible material or due to explosion of explosive material

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Fuses (AREA)
  • Fire-Detection Mechanisms (AREA)
  • Fire Alarms (AREA)

Description

  • Insbesondere in elektrischen Feuermeldeanlagen verwendbarer Schmelzlotmelder Die Erfindung bezieht sich auf einen insbesondere in elektrischen Feuermeldeanlagen verwendbaren Schmelzlotmelder, bei dem ein vollkommen in einem hermetisch verschließbaren Gehäuse angeordnetes vorgespanntes Auslöseglied, für die ebenfalls vollkommenen im Gehäuse vorgesehene Schaltvorrichtung, durch das außerhalb des Gehäuses angeordnete Schmelzmetall festgehalten wird.
  • Feuermelder dieser Art haben die Aufgabe, Temperaturerhöhungen irgendwelcher Art mit Hilfe von leicht schmelzbaren Metallen oder deren Legierungen über Steuerstromkreise an zentral vorgesehene Anzeigegeräte weiterzugeben. Dazu muß einerseits das Schmelzlot an einer für die Temperaturerhöhung empfindlichen Stelle des Melders angebracht sein und durch entsprechende Formgebung eine günstige, wärmeaufnehmende Oberfläche aufweisen, und andererseits muß die Schaltvorrichtung möglichst gegen schädliche Einflüsse der Umgebung geschützt werden, denn die Melder sollen bei geringem Aufwand an Wartung und Pflege immer einsatzbereit sein und nach einem eventuellen Ansprechen schnell wieder einsatzbereit gemacht werden können.
  • Die bisher bekannten Melder genügen nur einem Teil dieser Forderungen. Ein bekannter Schmelzlotmelder hat darüber hinaus noch die Nachteile, daß das zwei gespannte Metallfedern haltende Schmelzmetall in einem Stromkreis liegt, unter dessen Einfluß bei normalen Umgebungsbedingungen im Laufe der Zeit der Oxydbildung Vorschub geleistet wird und somit der Übergangswiderstand eine unkontrollierbare Höhe erreicht, was zu einer falschen Alarmauslösung führen kann. Die gleiche Folgeerscheinung ist durch das in Form eines Schraubbolzens ausgebildete Schmelzmetall gegeben, da wegen seiner geringen Abmessungen die Möglichkeit eines Kaltfließens auf der Hand liegt. Das innerhalb des Melders liegende und so geringe Wärme aufnehmende Oberfläche aufweisende Schmelzmetall wird erst bei starken Temperaturerhöhungen abschmelzen können. Bei einem anderen Melder ist das Schmelzmetall zwar außerhalb des die eigentliche Meldeeinrichtung aufnehmenden Gehäuses angeordnet, doch könnte dieses Gehäuse nur mit erheblichem Aufwand gegen die atmosphärischen Einflüsse geschützt werden. Während auch Melder bekannt sind, bei denen alle Bauteile, also auch das Schmelzlot in einem Gehäuse angeordnet sind und diese deshalb leicht gegen die Atmosphäre abgeschlossen werden konnten; was dann jedoch eine geringere Wärmeempfindlichkeit zur Folge hätte.
  • Es sind auch schon Melder bekannt, bei denen ein Kontakt der Schaltvorrichtung durch das außerhalb des Gehäuses angebrachten Schmelzmetalls entgegen der Kraft einer Feder gespannt gehalten wird. Dabei kann das Schmelzmetall entweder einen Teil des Gehäuses selbst bilden und der den Kontakt tragende Stift darin eingebettet sein, oder der Stift durchstößt das Gehäuse und stützt sich mit einem am Stift befestigten Knopf durch ein Schmelzmetallröhrchen gegen das Gehäuse ab. Zwar bereitet es in beiden Fällen keine Schwierigkeit, die Gehäuse hermetisch zu verschließen, doch müssen diese ziemlich hoch gebaut werden, da sie die Stiftlänge und den Kontakthub der Schaltvorrichtung aufnehmen müssen, was besonders auf Schiffen mit seinen niedrigen Durchgängen außerordentlich nachteilig ist. Selbst bei der verhältnismäßig großen Bauhöhe der bekannten Einrichtungen ist trotzdem der Kontakthub außerordentlich gering, so daß wegen des bekannten nicht zu vermeidenden Kaltf(ießens des Schmelzmetalls immer die Gefahr von Fehlalarm besteht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schmelzlotmelder niedrigster Bauhöhe mit einfachem Aufbau und großem Arbeitshub des den Kontakt auslösenden Gliedes zu schaffen, der trotzdem außerordentlich empfindlich ist und nach einem Ansprechen sofort auch optisch den Alarm anzeigt und in einfacher Weise wieder zu regenerieren ist.
  • Erfindungsgemäß wird dies bei einem Schmelzlotmelder mit einem vollkommen im hermetisch verschließbaren Gehäuse angeordneten vorgespannten Auslöseglied für die ebenfalls im Gehäuse vorgesehene Schaltvorrichtung dadurch erreicht, daß das Auslöseglied in an sich bekannter Weise mittels Druckfeder vorgespannt, bei Erweichen des Schmelz-Lotes durch die Austrittsöffnung hindurch nahezu ganz aus dem Gehäuse heraustritt und der Kopf des Auslösegliedes zur Alarmanzeige mitverwendet ist.
  • Damit kann einmal praktisch die gesamte Höhe des Gehäuses als Kontakthub dienen, so daß der Schmelzlotmelder in einem außerordentlich flachen Gehäuse untergebracht werden kann. Weiterhin braucht nur der schmale Ring des Schmelzmetalls, mit dem dieses am Gehäuse festgeklebt ist, abzuschmelzen, um den Melder zum Ansprechen zu bringen, so daß er außerordentlich empfindlich ist. Während bei bisher bekannten Schmelzlotmeldern immer das ganze Metall zum Schmelzen gebracht werden mußte. Trotzdem ist das bekannte Kaltfließen des Schmelzmetalls unschädlich, weil das Auslöseglied mit seiner ganzen Fläche bis nahe an den tragenden Rand des Schmelzmetalls satt auf diesem aufliegt und weiterhin die in Bewegungsrichtung vorgesehenen Rippen das Schmelzmetall noch verstärken. Schieß-]ich ist es durch die Trennung von Auslöseglied und Schaltvorrichtung möglich, gleichzeitig mehrere Stromkreise zu betätigen. Da das Auslöseglied vom Schmelzmetall nur in Auslöserichtung gefesselt ist, besteht die Möglichkeit, durch eine im Schmelzmetall vorgesehene Bohrung, durch welche ein Stift hindurchgesteckt wird, die Funktionsfähigkeit des Auslösegliedes zu überprüfen. Auch verändert der Kopf des Auslösegliedes nach Ansprechen des Schmelzlot melders deutlich den Gehäuseumriß, so daß er allein dadurch, aber auch durch eine besondere Farbgebung anzeigen kann, welcher von mehreren in einem Raum befindlichen Schmelzlotmeldern angesprochen hat. Besonders einfach ist auch die Wiederinbetriebnahme des Schmelzlotmelders, in dem nur das Auslöseglied mit der Hand oder einem Hilfsmittel, gegebenenfalls mit dem Schmelzlot selbst in das Gehäuse eingedrückt werden muß und dann das Schmelzlot mittels entsprechender am Gehäuse vorgesehener Haltevorrichtung befestigt werden kann.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar Fig. 1 einen Querschnitt, Fig. 2 ein Einzelteil in mehreren Ansichten und Fig. 3 eine Außenansicht.
  • Aus Fig. 1 sind die Bauteile des Melders ersichtlich. Der Meldedeckel 4 und die Grundplatte 3 bilden einen abgeschlossenen Raum, in dem die auf der Grundplatte 3 befestigten Schaltkontakte 2, 10 und das Auslöseglied 7 untergebracht sind. Der Melderdeckel4 weist eine öffnung auf, durch die das in rechteckiger oder zylindrischer Form ausgebildete Auslöseglied 7 unter Spannung einer in seinem Hohlraum untergebrachten schraubenartigen Feder 6 gegen das diese öffnung verschließende Schmelzmetall 1 drückt. Nach seinem Abschmelzen bewegt sich das Auslöseglied 7 unter Wirkung der Feder 6 durch die Öffnung in dem Melderdeckel 4 nach außen und betätigt mit seinem flanschartigen Ansatz 8 die Kontaktfedern 9 der Schaltkontakte 2, 10, wodurch der Alarm ausgelöst und die Kennzeichnung des Standortes vorgenommen wird. In Fig 1 wurden der Übersichtlichkeit halber nur zwei Kontakte dargestellt. Die Kontakte bleiben so lange betätigt, bis das Auslöseglied 7 gegen den Druck der Feder 6 in das Gehäuse des Melders gedrückt und die Öffnung des Melderdeckels 4 mit einem neuen Schaltglied 1 wieder verschlossen ist. Die Kontakte werden in der Weise betätigt, daß ein und derselbe Stromkreis für die Alarmgabe und Standortkennzeichnung benutzt wird.
  • Durch die räumliche Trennung des Schmelzmetalls von den elektrischen Kontakten ist man freizügig in der äußeren Gestaltung des Melders in der Unterbringung der Kontakte, in der Kontaktanzahl, in der Gestaltung des Schmelzmetalls. Das außerhalb des Melders angebrachte Schmelzmetall liegt an einer für Temperaturerhöhungen empfindlichen Stelle. Die hierdurch gegebene hohe Ansprechempfindlichkeit wird darüber hinaus durch eine günstige Form des Schmelzmetalls verstärkt.
  • Die für Umgebungseinflüsse empfindlichen Teile des Melders, wie Schaltkontakte, mechanisch bewegbares Auslöseghed und Feder, sind in einem hermetisch abgeschlossenen Raum untergebracht. Die durch die Umgebungseinflüsse verursachten Funktionsstörungen, wie Widerstandserhöhung, Oxydation, Verschmutzen und Verklemmen, können nicht mehr auftreten.
  • Das Äußere des Melders hat eine flache gefällige Form, die sich in die zu sichernden Räume harmonisch einfügt. Das einzige von außen sichtbare Funktionsteil ist das mit Rippen versehene Schmelzmetall.
  • Das mechanische Auslöseglied des Melders hat eine sofort ins Auge fallende Farbe und Form, so daß nach Auslösung, also bei Herausragen des Auslösegliedes aus dem Meldergehäuse der betreffende Melder sogleich als solcher gekennzeichnet ist. Diese Individualanzeige ist besonders bei einer größeren Anzahl von Meldern in einem Raum von Vorteil, da ein langwieriges Suchen nach dem ausgelösten Melder entfällt.
  • Das unter Federspannung stehende Auslöseglied 7 kann im Laufe der Zeit in das Schmelzmetall 1 eindringen und bei diesem Vorgang des sogenannten Kaltfließens einen Falschalarm auslösen. Zur Vermeidung der fälschlichen Alarmgabe wird der Abstand zwischen den Kontaktfedern 9 und dem flanschartigen Ansatz 8 so groß gemacht, daß die Kontaktfedern erst dann betätigt werden, wenn das Auslöseglied 7 einen genügend langen Weg zurückgelegt hat.
  • Das in Fig. 2 dargestellte Schmelzmetall l ist mit die wärmeaufnehmende Oberfläche vergrößernden Rippen ausgestattet und weist eine Prüfbohrung 5 auf, durch die das Auslöseglied 7 mittels eines Prüfstiftes gegen den Druck der Feder 6 bewegt wird, so daß die Funktionsfähigkeit der die Kontakte betätigenden Mechanik ohne Wegnahme des Melderdeckels und der Abnahme bzw. Beschädigung des Schmelzmetalls überprüft werden kann. Das Schmelzmetall 1 wird so am Melderdeckel4 angebracht, daß die Rippen nach Art eines Wärmefühlers vom Meldergehäuse abstehen. Seine Befestigung geschieht auf die denkbar einfachste Art und Weise.
  • Im folgenden werden vier Möglichkeiten der Befestigung aufgezählt, durch die das Schmelzmetall 1 die im Melderdeckel4 vorgesehene Austrittsöffnung hermetisch verschließt: a) Aufkleben des Schmelzmetalls auf den Melderdeckel, wie in Fig. 1 dargestellt, b) Einlegen des Schmelzmetalls in den abgenommenen Melderdeckel, wobei ein Anschlag das Schmelzglied gegen Verrutschen sichert, c) Einklemmen (Einrasten) des Schmelzmetalls in eine an der Austrittsöffnung des Melderdeckels angebrachten Nut oder Einschieben des Schmelzmetalls in eine an dem Deckel angebrachte Rille, d) Einklemmen des Schmelzmetalls an den Melderdeckel mit einer nicht zum Deckel gehörenden mechanischen Befestigungsvorrichtung an der Grundplatte (z. B. Brille).
  • Diese Befestigungsmöglichkeiten haben alle die schnelle Auswechselbarkeit des Schmelzmetalls gemeinsam, was besonders nach einem gelöschten Brand von Bedeutung ist, da man mit dem Wiederaufflackern des Feuers zu rechnen hat und somit den oder die ausgelösten Melder sofort wieder in Einsatzbereitschaft zu setzen sind.
  • Auf Grund dieser Befestigungsmöglichkeiten können Revisionsmeldungen mühelos und leicht durchgeführt werden. Bei Oberprüfen der gesamten Alarmanlage wird der Melder unter einfachen Bedingungen vom Prüfenden in Tätigkeit gesetzt, ohne Beschädigung und Verlagerung des Schmelzgliedes und unter Betätigung aller für den Ernstfall notwendigen Schaltglieder, also des mechanischen Auslösegliedes 7, der Feder 6 und der Schaltkontakte 2, 10.
  • Fig. 3 zeigt die Ansicht des ausgelösten Melders. Aus der Schutzkappe 4 ragt das Auslöseglied 7 heraus, das mit einer auffallenden Farbe, z. B. Rot, versehen und/oder mit einer ins Auge fallenden Form ausgebildet ist, so daß jeder Melder den Auslösungszustand weithin sichtbar anzeigt (Individualanzeige).

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Insbesondere in elektrischen Feuermeldeanlagen verwendbarer Schmelzlotmelder, bei dem ein vollkommen in einem hermetisch verschließbaren Gehäuse angeordnetes vorgespanntes Auslöseglied für die ebenfalls im Gehäuse vorgesehene Schaltvorrichtung durch das außerhalb des Gehäuses angeordnete Schmelzmetall festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseglied (7) in an sich bekannter Weise mittels Druckfeder vorgespannt, bei Erweichen des Schmelzlotes (1) durch die Austrittsöffnung hindurch nahezu ganz aus dem Gehäuse (3, 4) heraustritt und der Kopf des Auslösegliedes (7) zur Alarmanzeige mitverwendet ist.
  2. 2. Schmelzlotrnelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmelzmetall (1) auf dem Melderdeckel (4) aufgeklebt ist.
  3. 3. Schrnelzlotmelder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmelzmetall (1) in den einen Anschlag gegen Verrutschen aufweisenden Melderdeckel (4) eingelegt wird.
  4. 4. Schmelzlotmelder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmelzmetall in eine außerhalb am Melderdeckel (4) vorgesehene Nut oder Rille einschiebbar oder einklemmbar bzw. einrastbar ist.
  5. 5. Schmelzlotmelder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmelzmetall (1) mittels einer nicht zum Melderdeckel gehörenden mechanischen Befestigungsvorrichtung an der Grundplatte (3) angebracht wird.
  6. 6. Schmelzlotmelder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmelzmetall (1) auf seiner dem Melderdeckel (4) abgewandten Seite die wärmeaufnehmende Oberfläche durch Rippen vergrößert.
  7. 7. Schmelzlotmelder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmelzmetall (1) eine Bohrung (5) aufweist, durch die mittels eines auf das unter Federspannung stehende Auslöseglied (7) drückenden Prüfstiftes die für den Ernstfall noch wirksame Auslösekraft der Feder (6) nachprüfbar ist. B.
  8. Schmelzlotmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseglied (7) an einem Ende zu einem Planschartigen Ansatz (8) ausläuft, der die Kontakte (2, 10) betätigt.
  9. 9. Schmelzlotmelder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das in rechteckiger oder zylindrischer Form ausgebildete Auslöseglied (7) einen die Feder (6) aufnehmenden inneren Hohlraum aufweist.
  10. 10. Schmelzlotmelder nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (9) zu den fianschartigen Ansatz (8) mit einem die Kontaktgabe infolge Kaltfließens verhindernden Sicherheitsabstand angeordnet sind.
  11. 11. Schmelzlotmelder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Wahrnehmung des ausgelösten Melders das Auslöseglied (7) eine ins Auge fallende Farbe oder Form erhält und nach Auslösen aus dem Melderdeckel (4) herausragt.
DES67474A 1960-03-08 1960-03-08 Insbesondere in elektrischen Feuermeldeanlagen verwendbarer Schmelzlotmelder Pending DE1117451B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1228968B (de) * 1965-03-08 1966-11-17 Interstate Engineering Corp Ausloesevorrichtung fuer einen Feuermelder

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DE287814C (de) *
US1122032A (en) * 1914-01-26 1914-12-22 Joseph F Scheuer Thermal circuit-closer.
GB270123A (en) * 1926-07-09 1927-05-05 William Herbert Mccandlish Improvements in or relating to fire alarm devices
DE523173C (de) * 1931-04-24 Jakob Sturm Selbsttaetiger Feuermelder
US2029097A (en) * 1933-12-15 1936-01-28 Garner Joseph Electric fire alarm

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