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DE1117209B - Kontakteinrichtung an durch ein Zugband, eine Zahnstange oder einen Federzug betaetigten elektrischen Zuendmaschinen - Google Patents

Kontakteinrichtung an durch ein Zugband, eine Zahnstange oder einen Federzug betaetigten elektrischen Zuendmaschinen

Info

Publication number
DE1117209B
DE1117209B DEW26744A DEW0026744A DE1117209B DE 1117209 B DE1117209 B DE 1117209B DE W26744 A DEW26744 A DE W26744A DE W0026744 A DEW0026744 A DE W0026744A DE 1117209 B DE1117209 B DE 1117209B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disk
contact
switching
contact device
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW26744A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Reuschel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wasag Chemie AG
Original Assignee
Wasag Chemie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wasag Chemie AG filed Critical Wasag Chemie AG
Priority to DEW26744A priority Critical patent/DE1117209B/de
Publication of DE1117209B publication Critical patent/DE1117209B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42DBLASTING
    • F42D1/00Blasting methods or apparatus, e.g. loading or tamping
    • F42D1/04Arrangements for ignition
    • F42D1/045Arrangements for electric ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

  • Kontakteinrichtung an durch ein Zugband, eine Zahnstange oder einen Federzug betätigten elektrischen Zündmaschinen Die Erfindung betrifft eine Kontakteinrichtung, die an elektrischen Zündmaschinen Anwendung findet, die sowohl durch ein Zugband als auch durch eine Zugstange oder durch Federzug betätigt werden.
  • Die Erzeugung der elektrischen Energie zum Abtun der Schüsse erfolgt bei Zündmaschinen mit Selbsterregung in ansteigender Kurve entsprechend der Art der Betätigung der Maschine. Die erzeugte Energie darf nur für eine bestimmte kurze Zeit in der für das Abtun der Schüsse notwendigen Höhe in die Zündleitung abgegeben werden. Um zu vermeiden, daß die Energie in minderer Höhe in die Zündleitungen gelangt, sind an elektrischen Zündmaschinen sowohl magnetische Vorrichtungen bekannt als auch solche, die auf der Ausnutzung der Fliehkraft beruhen. Diese letztgenannten Einrichtungen arbeiten mit Schwinghebeln, die bei genügender Drehgeschwindigkeit der sie haltenden Scheibe ausschwingen und die Kontaktgabe bewirken. Die Erfindung hat eine solche elektrische Zündmaschine mit der Fliehkraft ausgesetztem Mitnehmerschwinghebel zum Gegenstand.
  • Bei solchen elektrischen Zündmaschinen ist es bekannt, das Antriebsrad und die den Schwinghebel tragende Scheibe durch einen Mitnehmernocken zu verbinden. Hierbei vermag zu Beginn der Antriebsbewegung das Antriebsrad etwa eine volle Umdrehung zu machen, bis es die den Schwinghebel tragende Scheibe durch den Nocken mitnimmt. Diese Verzögerung reicht jedoch in vielen Fällen nicht aus, um den für das Schalten großer Leistungen erforderlichen Kontaktweg zu erreichen, insbesondere bei Verwendung von Druckkontakten, bei denen beispielsweise durch Abstufung der Schaltscheibe beliebige Schaltvorgänge in zeitlicher Abhängigkeit zu steuern sind.
  • Es ist ferner bei einer Einrichtung für elektrische Minenzündniaschinen zur Sicherung eines für die Zündung ausreichenden Zündstromes, bei der bei Erreichen einer bestimmten Drehzahl des Zünddynamos ein Riegelmagnet wirksam wird, bekannt, eine Zwischenscheibe zu verwenden, durch die eine Schaltverzögerung eintritt.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Kontakteinrichtung mit einer Kontaktscheibe, auf deren kurvenförmigem bzw. gezahntem Umfang die Enden von Kontaktfedern gleiten, bei der die Mitnahme der den Schwinghebel tragenden Scheibe durch das Antriebsrad erst im letzten Abschnitt eines Gesamtdrehweges des Antriebsrades, der gegenüber dem Drehweg bekannter Zündmaschinen erheblich verlängert ist, erfolgt. Die Verbindung zwischen dem Antriebsrad und der Schwinghebelscheibe und damit der Schaltscheibe findet erst in dem Augenblick statt, in dem die Freigabe des Stromes in die Schießleitung erfolgen soll. Für den größten Teil des Drehweges des Antriebsrades ist die Stromabgabe in dem Zündkreis unterbunden. Es ergibt sich also die Möglichkeit, die Umfangsgeschwindigkeit, bei der die Schwinghebel die Kontaktgabe ermöglichen, zu erhöhen, wobei die Umfangsgeschwindigkeit des Antriebsrades bis zu dem Zeitpunkt, in dem dieses Rad mit der Schwing Nebelscheibe und damit der Schaltscheibe gekoppelt wird, ständig ,gesteigert werden kann, und erst im letzten Teil des Drehweges des Antriebsrades die Schaltscheibe mit einer gegenüber bekannten Zündmaschinen höheren Geschwindigkeit mitgenommen wird.
  • Durch die Erhöhung der Drehgeschwindigkeit der Schaltscheiben kann der Kontaktweg auf dem kurvenförmigen oder gezahnten Umfang der Kontaktscheibe entsprechend vergrößert werden, was für die Genauigkeit der Zündzeit und für die Gestaltung der Funkenstrecke bei Schleifkontakten von Bedeutung ist. Bei Verdoppelung der Geschwindigkeit läßt sich für eine bestimmte Kontaktdauer der doppelte Kontaktweg wählen.
  • Die Erfindung geht von einer Kontakteinrichtung an durch ein Zugband, eine Zahnstange oder einen Federzug betätigten elektrischen Zündmaschinen mit der Fliehkraft ausgesetztem Mitnehmerschwinghebel aus und schlägt vor, zwischen dem Antriebsrad und der den Schwinghebel tragenden Scheibe mehrere frei drehbare, aneinandergereihte und. an sich einzeln bekannte Zwischenscheiben anzuordnen, die mit ihrem Mitnehmerzapfen oder Nocken die jeweils folgende Zwischenscheibe sowie die Schwinghebelscheibe nach etwa einer vollenUmdrehungmitnehmen.DieSchwinghebelscheibe versetzt ihrerseits eine Auflauf- und eine Kontaktscheibe in Drehung, auf deren kurvenförmigen bzw. gezahnten Umfang die Enden der Kontaktfedern gleiten. Betätigt man das Zugband zur Erzeugung der .gewünschten Energie, so kann man z. B. ein 1 in langes Zugband zunächst 0,9 m aus der Zündmaschine ziehen, ohne daß hierbei eine Kontaktgabe erfolgt. Erst auf den letzten 10 cm des Betätigungsweges des Zugbandes findet dann die Kontaktgabe bei hoher Geschwindigkeit auf der Kontaktscheibe statt.
  • Bei der praktischen Ausführungsform greifen die Mitnehmernocken einer Mitnehmerscheibe in eine Nut oder einen Ausschnitt der nachfolgenden Scheibe ein. Die Scheiben können aber auch an ihrem Umfang mit radialen, die Mitnehmernocken tragenden Ansätzen versehen sein, wobei die Milnehmernocken gegen die Ansätze der nächstfolgenden Scheibe zur Anlage kommen. Vorteilhafterweise sind die Zwischenscheiben auf einer auf einer feststehenden Achse frei drehbaren Büchse gelagert.
  • Die Kontakteinrichtung, die immer gegenläufig in die Ausgangsstellung zurückkehrt, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung in Form von gleichachsig nebeneinanderliegenden Schaltscheiben ausgebildet.
  • Weitere Merkmale enthält die nachfolgende Beschreibung der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Kontakteinrichtung darstellt. Es zeigt Fig. 1 in schematischer Darstellung den Aufbau der Einrichtung ohne die Kontakte, Fig.2 die Schaltscheiben mit den Kontakten und Fig.3 die Schaltscheiben in verschiedenen Stellungen.
  • Das auf einer feststehenden Achsel frei drehbare Antriebszahnrad2 wird in bekannter Weise in Drehbewegung versetzt. Dieses Antriebsrad 2 ist mit dem Flansch 3 versehen, der an seiner einen. Stirnseite einen Zapfen 4 trägt. Der diesen Zapfen tragenden Stirnseite liegt eine Zwischenscheibe 5 gegenüber, die lose drehbar auf einer Büchse 6 angeordnet ist. Die Zwischenscheibe 5 weist in Höhe des Zapfens 4 des Flansches 3 eine Nut oder Ausnehmung 7 auf, in die der Zapfen 4 derart eingreifen kann, daß das Antriebsrad2 eine Drehung um etwa 320° in Richtung des Pfeiles A ausführen kann, bevor die Zwischenscheibe 5 mitgenommen wird, wenn der Zapfen an die Stirnseite 7 a der Ausnehmung 7 anschlägt. Die Scheibe 5 ihrerseits weist einen Zapfen 8 auf, der so angeordnet ist, daß die der Scheibe 5 folgende weitere Zwischenscheibe 9 mitgenommen werden kann. Hierzu ist der Zapfen 8 in einem solchen Abstand von der Drehachse der Scheibe 5 angeordnet, daß er den Umfang9a der Zwischenscheibe9 überragt. Die Zwischenscheibe 9 weist ferner einen radial nach außen gerichteten Ansatz 10 auf, an den der Zapfen 8 anschlägt und die Zwischenscheibe 9 mitnimmt, nachdem die Zwischenscheibe 5 gegenüber der Zwischenscheibe 9 gleichfalls wieder einen Drehweg von etwa 320° zurückgelegt hat. Die Scheiben 5 und 9 wie auch die weiteren Zwischenscheiben können auf der Büchse 6 ruhend mit dieser aus- und eingebaut werden. Der radiale Ansatz 10 der Scheibe 9 dient gleichzeitig zur Aufnahme eines Zapfens 11, der seinerseits über den Umfang 12a der nächstfolgenden Zwischen-Scheibe 12 zu gleiten vermag, bis er an den radialen Vorsprung 13 anschlägt. Dieser nimmt mit einem Zapfers 14 zuletzt die Schwinghebelscheibe 15 mit, in deren Nut oder Ausnehmung 16 er eingreifen kann. Bei genügend großer Umfangsgeschwindigkeit der Schwinghebelscheibe 15 schwingt der Schwinghebel 17, der an der Scheibe 15 angeordnet ist, aus und nimmt die erste Schaltscheibe 18 mit. Der an der gegenüberliegenden Stirnseite der Schaltscheibe 18 befindliche Zapfen 19 greift in die gekrümmte Ausnehmung 20 der Schaltscheibe 21, und nach Anschlag an der Stirnseite 20 a der Ausnehmung 20 wird die Schaltscheibe 21 mitgenommen und betätigt die eigentlichen Endkontakte, wie sie in Fig.2 und 3 dargestellt sind. Fig. 2 zeigt die Anordnung der Kontakte gegenüber den beiden Schaltscheiben 18 und 21, während Fig. 3 zwei Stellungen der Schaltscheiben 18 und 21 darstellt. Über die Schaltscheiben 18, 21 ragen zwei Kontaktblattfedem 22 und 23, von denen die unter der Feder 23 gelegene Feder 22 kürzer gehalten ist. Das vordere Ende der Federn trägt Auflagegiebel 24 und 25, der mittlere Abschnitt weist die Druckkontakte 26 und 27 einerseits und 28 andererseits auf, die auf gleicher Höhe mit einem ortsfesten Kontakt 29 gelegen sind. Die Schaltscheibe 18 trägt an ihrem Umfang zwei Kurvenstufen 30 und 31, während die Scheibe 21 zwei Zähne 32 und 33 besitzt. An der Schaltscheibe 18 ist ein Zapfen 34 vorgesehen, der den gleichen radialen Abstand von der Scheibenmitte wie ein Zapfen 35 der Schwinghebelscheibe 15 aufweist.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Bei Betätigung des Zugbandes, der Zugstange oder beim Auslösen des Federzuges wird das Zahnrad 2 in Richtung des PfeilesA gedreht. Nach etwa 320° nimmt der Zapfen 4 die Scheibe 5 mit, die ihrerseits nach weiterer Drehung um 320° mit dem Zapfen8 die Scheibe 9 mitnimmt, welche die Scheibe 12 in Drehung versetzt, die wiederum ihrerseits durch Eingreifen des Zapfens 14 in die Ausnehmung 16 die Schwinghebelscheibe 15 in Drehung versetzt. Die letztgenannte Scheibe wird erst dann gedreht, wenn der Zapfers 14 an die Stirnseite 16a anschlägt. In der Zwischenzeit ist die Drehgeschwindigkeit der Mitnehmerscheiben derart erhöht worden, daß eine hohe Geschwindigkeit der Schwinghebelscheibe 15 erreicht wurde. Der Schwinghebel 17 ist auf diese hohe Geschwindigkeit eingestellt und schlägt aus, wobei er gegen die Nase 18a der Scheibe 18 anläuft und diese in Richtung des Pfeiles B mitnimmt. Durch Drehung dieser Scheibe, deren Ausgangsstellung in Fig. 3 a wiedergegeben ist, geiten die Auflagegiebel 24 und 25 zunächst auf den Kurvenstufen 30 und 31 entlang und legen sich dann, da sie sich über die Breite beider Schaltscheiben 18 und 21 erstrecken, auf die Zahnrücken 32 a und 33 a, wie dies in Fig. 3 b wiedergegeben ist. Bei weiterer Drehung der Schaltscheibe 18 in Pfeilrichtung B stößt der Zapfen 19 gegen die Stirnkante 20 a der Ausnehmung 20 der Schaltscheibe 21 und nimmt diese in Richtung des Pfeiles C mit. Hierbei gleitet zunächst der Giebel 24 vom Zahnrükken; 32a und fällt über dem Zahn 32 ab. Hierdurch erfolgt die Kontaktgabe zwischen den Kontakten 26 und 29, die z. B. die Verbindung des Kondensators mit dem Zündstromkreis bewirkt. Beim weiteren Drehen der Schaltscheibe 18 wird die Schaltscheibe 21 weiter mitgenommen, so daß auch der Auflagegiebel 25 an dem Zahn 33 abfällt und hierdurch die Kontakte 27 und 28 in Berührung treten, die z. B. den Stromschluß bewirken.
  • Nach Beendigung des Zündvorganges gelangen die Zugstange, das Zugband oder der Federzug in ihre Ausgangslage. Hierbei wird das Zahnrad 2 in zur Pfeilrichtung A umgekehrten Richtung gedreht, wodurch gleichfalls wiederum alle Zwischenscheiben und die Schwinghebelscheibe 15 in ihre Ausgangslage gebracht werden. Beim Zurückdrehen nimmt der Zapfen 35 den Zapfen 34 mit und dreht dadurch die Schaltscheibe 18 in zur PfeilrichtungB entgegengesetzter Richtung. Hierbei verbleibt zunächst die Schaltscheibe 21 in der oben zuletzt angegebenen Schaltlage. Durch Drehen der Scheibe 18 werden die Giebel 24 und 25 auf die Kurvenstufen 30 und 31 angehoben. Hierdurch werden die Zähne 32 und 33 freigegeben, so daß die Scheibe 21 auf Grund der Wirkung der Feder 36 in die in Fig. 3 a gezeigte Ausgangslage zurückkehren kann.
  • Die Erhöhung der Geschwindigkeit der Scheibe 15 ermöglicht eine Einstellung des Schwinghebels 17 auf eine höhere Zentrifugalkraft und damit auf eine größere Unempfindlichkeit des Ausschwenkens bei kleineren Drehungen der Scheibe 15. Die Geschwindigkeit der Scheibe 15 wird der Scheibe 21 mitgeteilt, die es ermöglicht, die Abstände der Schaltteile, wie z. B. der Zähne 32 und 33, genauer zu gestalten. Bei z. B. doppelter Geschwindigkeit gegenüber der bisher bekannten Einrichtungen kann der Abstand der Zähne 32 und 33 doppelt so groß gehalten werden. Bei gleichem Fehler des Abstandes wird jedoch die Fehlerauswirkung auf Grund der doppelten Geschwindigkeit auf die Hälfte herabgesetzt. Bei Erhöhung der Drehgeschwindigkeit auf das Dreifache wird der Fehler auf ein Drittel reduziert.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kontakteinrichtung an durch ein Zugband, eine Zahnstange oder einen Federzug betätigten elektrischen Zündmaschinen mit der Fliehkraft ausgesetztem Mitnehmerschwinghebel, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Antriebsrad (1) und der den Schwinghebel tragenden Scheibe (15) mehrere frei drehbare, aneinandergereihte und an sich einzeln bekannte Zwischenscheiben (5, 9,12) angeordnet sind, die mit ihrem Mitnehmerzapfen oder Nocken (8, 11, 14) die jeweils folgende Zwischenscheibe sowie die Schwinghebelscheibe (15) nach etwa einer vollen Umdrehung mitnehmen, die ihrerseits Schaltscheiben (18 und 21) in Drehung versetzt, auf deren kurvenförmigem bzw. gezahntem Umfang die Enden der Kontaktfedern (22, 23) gleiten.
  2. 2. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmernocken oder Zapfen (8, 11, 14) der Zwischenscheiben in eine Nut oder Ausnehmung der nächstfolgenden Scheibe eingreift.
  3. 3. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben an ihrem Umfang mit radialen, die Mitnehmernocken oder Zapfen tragenden Ansätzen (10, 13) versehen sind, wobei die Mitnehmernocken an den Ansätzen der nächstfolgenden Scheiben zur Anlage kommen.
  4. 4. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenscheiben auf einer auf der feststehenden Achse (1) frei drehbar gelagerten Büchse (6) gelagert sind.
  5. 5. Kontakteinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Rückkehr der ersten Schaltscheibe (18) in ihre Ausgangsstellung die Kontaktfedern (22, 23) von der zweiten Schaltscheibe (21) abgehoben sind.
  6. 6. Kontakteinrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Beginn der Drehbewegung der ersten Schaltscheibe (18) aus der Ausgangslage die Kontaktfedern (22, 23) sich auf die zweite Schaltscheibe (21) legen und danach diese von der ersten Schaltscheibe mitgenommen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1050 881.
DEW26744A 1959-11-18 1959-11-18 Kontakteinrichtung an durch ein Zugband, eine Zahnstange oder einen Federzug betaetigten elektrischen Zuendmaschinen Pending DE1117209B (de)

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DE1117209B true DE1117209B (de) 1961-11-16

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1050881B (de) * 1957-04-17 1959-02-19 Schaffler .&. Co., Wien Einrichtung für elektrische Minenzündmaschinen zur Sicherung eines für die Zündung ausreichenden Zündstromes

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1050881B (de) * 1957-04-17 1959-02-19 Schaffler .&. Co., Wien Einrichtung für elektrische Minenzündmaschinen zur Sicherung eines für die Zündung ausreichenden Zündstromes

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