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DE1050881B - Einrichtung für elektrische Minenzündmaschinen zur Sicherung eines für die Zündung ausreichenden Zündstromes - Google Patents

Einrichtung für elektrische Minenzündmaschinen zur Sicherung eines für die Zündung ausreichenden Zündstromes

Info

Publication number
DE1050881B
DE1050881B DENDAT1050881D DE1050881DA DE1050881B DE 1050881 B DE1050881 B DE 1050881B DE NDAT1050881 D DENDAT1050881 D DE NDAT1050881D DE 1050881D A DE1050881D A DE 1050881DA DE 1050881 B DE1050881 B DE 1050881B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
ignition
spring
catcher
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1050881D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Schaffler .&. Co., Wien
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1050881B publication Critical patent/DE1050881B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42DBLASTING
    • F42D1/00Blasting methods or apparatus, e.g. loading or tamping
    • F42D1/04Arrangements for ignition
    • F42D1/045Arrangements for electric ignition
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42DBLASTING
    • F42D1/00Blasting methods or apparatus, e.g. loading or tamping
    • F42D1/04Arrangements for ignition
    • F42D1/045Arrangements for electric ignition
    • F42D1/05Electric circuits for blasting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

DEUTSCHES MMfH^ PATENTAMT
kl.21 dl' \
INTERNAT. KL. H 02 k
AUSLEGESCHRIFT 1050 881 Sch 23782 VIIIb/2Id1
ANMELDETAG: 26.MÄRZ1958
BEKANNTMACHUNG "
DERANMELDÜNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 19. FEBRUAR 1959
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung für elektrische Minenzündmaschinen zur Sicherung eines für die Zündung ausreichenden Zündstromes. Bei handbetätigten dynamoelektrischen Minenzündmaschinen hängt die bei der Bedienung dem Rotor erteilte Winkelgeschwindigkeit und damit die erzeugte Spannung von der individuell verschiedenen körperlichen Leistungsfähigkeit und Geschicklichkeit der bedienenden Person ab. Um das sichere Abtun von an eine solche Maschine angeschlossenen Sprengschüssen zu gewährleisten, stattet man diese mit einer Einrichtung aus, welche das Auftreten einer Spannung an den Anschlußklemmen selbsttätig verhindert, wenn diese Spannung einen Mindestwert unterschreitet, der einen für die Auslösung ausreichenden Zündimpuls garantiert. Bekanntgewordene, diesem Zweck dienende Einrichtungen enthalten eine Blockiereinrichtung, welche einen Zündstromschaltkontakt für den Stromschluß erst freigibt, wenn das Magnetfeld der Zündmaschine die für eine sichere Zündung ausreichende Stärke erlangt hat. Die Blockiereinrichtung besteht dabei aus einem vom Antriebsmechanismus gesteuerten Sperrriegel und einem in· dessen Bewegungsbahn ragenden, unter dem Einfluß des Magnetfeldes der Zündmaschine zurückziehbaren Hemmorgan, das entweder als verschiebbar gelagerter Bolzen oder als schwenkbarer Hebel ausgebildet ist. Bei den atmosphärisch und durch den rauhen Betrieb gegebenen Bedingungen, unter welchen eine Zündmaschine verwendbar siein muß, entspringen aus der Führung des Bolzens- bzw. der Lagerung der Hebel Schwierigkeiten, die eine sichere Funktion von mit solchen Hemmorganen ausgestatteten Einrichtungen beeinträchtigen. ' können. Vor allem ist das Eindringen kleiner Fremdkörper und von feuchter Luft bei einem vernünftigen Bauaufwand nicht dauernd mit Sicherheit auszuschließen, so daß es zu Verklemmungen bzw. zu einer Vereisung kommen kann.
Es ist das Ziel der Erfindung, diese Mängel zu beheben und eine Einrichtung zur Sicherung eines ausreichenden Zündstromes zu schaffen, die auch bei harten Betriebebedingungen eine sichere Funktion unter dem Einfluß der kleinen Kräfte gewährleistet, die von dem Magnetfeld der Maschine ableitbar sind.
Dieses Ziel läßt sich erreichen, wenn das unter dem Einfluß des Magnetfeldes zurückziehbare Hemmorgan erfindungsgemäß als ein auf einer wenigstens einseitig eingespannten Blattfeder angeordneter Riegielfänger für einen vom Antriebsmechanismus gesteuerten Sperriegel ausgebildet und der Blattfeder eine Einstelleinrichtung zugeordnet ist, welche eine Einstellung der mindestens zum Teil von der Feder ausgeübten, dem Zurückziehen, des Riegelfängers entgegenwirkenden Gegenkraft erlaubt. Es ist vorteilhaft.
IO
Einrichtung
für elektrische Minenzündmaschinen
zur Sicherung eines für die Zündung
ausreichenden Zündstromes
Anmelder: Schaffler & Co., Wien
Vertreter: Dr. phil. A. Mentzel, Patentanwalt, Refrath bei Köln, Frankenforst 137
Beanspruchte Priorität: Österreich vom 17. April 1957
25
an dieser Riegelfängerblattfeder einen Anker vorzusehen, der einem mit dem Magnetfeldeisen des Zünddynamos magnetisch leitend verbundenen Pol gegenübersteht. Dieser Riegelpol kann hohl ausgebildet
sein und eine Justierfeder aufnehmen.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert, die in schematischer schaubildlicher Darstellung eine beispielsweise Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Einrichtung an einer
für die Betätigung von Hand aus bestimmten Zündmaschine zeigt. Hierbei ergeben sich weitere Erfindungsmerkmale.
Die dargestellte Zündmaschine weist einen abniehm.-baren Antriebshandgriff 1, eine Antriebswelle 2 und
ein über eine Rückholfeder 3 mit dem Gehäuse und mit der Antriebswelle drehfest verbundenes Antriebssegment 4 auf, das mit einem Antriebsritzel 25 auf der Ankerwelle des Zünddynamos kämmt. Auf Mitnahme über einen an der Antriebswelle 2 vor-
gesehenen Mitwehmerstift 5 ist eine vorzugsweise aus Isolierstoff bestehende Steuerscheibe 6 gekuppelt, welche an ihrer oberen Seite eine segmentförmige Ausnehmung für den Mitnehmerstif15, an der anderen (unteren) Seite eine Ausnehmung für einen zweiten
Mitnehmerstift 8 besitzt. Dieser Stift 8 wird durch eine Feder 7 (im Uhrzeigersinn) gegen die eine Fläche der unteren Ausnehmung gezogen und sitzt exzentrisch in einer drehbar gelagerten Isolierscheibe 9, die einen Riegelfinger 10 mit einem Riegelanschlag 10a

Claims (5)

aufweist. Diese Isolierscheibe trägt ferner eine im entgegen dem Uhrzeigersinn. Nach einer Drehung um wesentlichen U-förmig gestaltete Kontaktfeder 11, etwa 120° werden die Steuerscheibe 6 und damit das deren Schenkel je einer auf einem Kontaktbahnträger Kontaktsystem zwangläufig mitgenommen. Das eine 12 angeordneten Kontaktbähri 13'bzw. 14 zugeordnet. 'Ende der U-förmig gestalteten Kontaktfeder 11 versind. An die eine dieser Kontaktbahnen 14 ist der 5 läßt die Kontaktbahn 14, und die Klemmen sind eine Pol des Zünddynamos angeschlossen, wogegen spannungslos. Zu diesem Zeitpunkt ist auch der Andie Kontaktbahn 13 mit einer Klemme der Zünd- triebsmechanismus der Zündrnaschine in seine Ausniaschine verbunden ist; Die andere Klemme ist an gangsstellung zurückgelangt. den zweiten Pol des Zünddynamos geschaltet. In der Mit Hilfe der einstellbaren Riegelf ängerjustierfeder Bahn des Riegelanschlages 10 a und aus dieser zurück- io kann die Mindestspannung eingestellt werden, welche ziehbar befindet sich ein Riegelfänger 15, welcher an an die Klemmen der Maschine gelangen kann. Um ein dem freien Ende einer Riegelfängerblattfeder 17 sitzt, Klebenbleiben des Riegelfängerankers auf dem Riegel- deren anderes Ende mit einer Befestigungsplatte 19 pol zu verhindern, ist es vorteilhaft, die beiden ein- z. B. durch Punktschweißen verbunden und mit dieser ander gegenüberliegenden Seiten dieser beiden Be- dürch Schrauben 20 am Magnetgestell des Zünd- 15 standteile so zu gestalten, daß eine flächerihafte Be- dynamos befestigt ist. Diese Befestigungsplatte ver- rührung ausgeschlossen ist. Es genügt, zu diesem hindert das Auftreten einer Lochleibung an den Zwecke, beispielsweise den Riegelanker als Keil mit Löchern der dünnen Feder, die beim Auftreffen des kleinem Anzug auszubilden. Riegelanschlages auf dem Riegelfänger auf Zug be- Mit erfindungsgemäßen Einrichtungen ausgestattete anspracht wird. Die Riegelfängerbl'attfeder 17 ist an 20 Maschinen sind vereisungssicher und in jeder Lage ihrer dem Riegelfänger abgewandten Seite mit einer gegen das Auftreten unzureichender Zündspannungen sich gegen das, befestigte Ende erstreckenden Stütz- an den Klemmen geschützt. bei'lage 18 verstärkt und trägt einen Riegelfängeran'ker 16, welcher dem Riegelfänger unmittelbar gegenüberliegen kann. Dem Riegelfängeranker gegenüber steht ein mit dem Magnetfeldeisen 24 des Zünddynamos magnetisch leitend verbundener Riegelpol 21, der vorzugsweise hohl ausgebildet ist und eine Riegelf ängerjustierfeder 22 aufnimmt. Das eine Ende dieser Feder stützt sich gegen eine Schulter einer in den Riegelpol eihschraub- und verstellbaren Justierschraube 23 mit Zentrieransatz ab, wogegen das andere, aus dem Hohlraum des Riegelpoles 21 hervorragende Ende gegen den Riegelanker drückt. Es ist vorteilhaft, den Riegelanker mit einer Ausnehmung zu versehen, welche dieses Ende der Justierfeder aufnehmen kann. Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist die folgende: Wird der Antriebs drehgriff 1 im Uhrzeigersinn gedreht, so drehen sich mit diesem der Antriebsbolzen 2 und der Mitnehmer,stift 5 vorerst frei. Nach einer Drehung um etwa 120° kommt der Mitnehmerstift an der einen Kante der oberen Ausnehmung der Steuerscheibe 6 zum Anliegen und nimmt diese mit. Über die Feder 7 wird sodann elastisch der Mitnehmerstift 8, die Isolierscheibe 9 und der mit dieser verbundene Riegelfinger 10 mitgenommen, der infolgedessen vor den Riegelfänger 15 gelangt. Mit der Drehung des Handgriffes 1 wird aber auch über das Antriebssegment 4 und das Ritzel 25 der Rotor des Zünddynamos in Rotation versetzt und im Feldeisen 24 ein Magnetfeld erregt, das über den Riegelpol 21 eine anziehende Kraft auf den Riegelanker 16 ausübt. Wenn der Handgriff genügend rasch gedreht wird, reicht die auf den Riegelfängeranker entgegen der Wirkung der Riegelfängerblattfeder 17 und der Riegelfederjustierfeder 22 einwirkende Anziehungskraft aus, den Riegelfänger aus der Bahn des Riegelanschlages 10 α zurückzuziehen. Nur in diesem Fall wird der Weg für den Riegelfinger freigegeben, so daß das eine federnde Ende der Kontaktfeder 11 auf die zugehörige Kontaktbahn 14 aufgleiten kann, so daß die erzeugte und in diesem Fall ausreichende Zündspannung an die Klemmen der Zündmaschine gelangt. Bei der Rückstellung des Antriebsbolzens mit Hilfe der Rückzugfeder 3 bewegt sich dieser zuerst frei P α τ l; ν τ λ χ spkpche;
1. Einrichtung für elektrische Minenzündmaschinen zur Sicherung eines für die Zündung ausreichenden Zündstromes, derzufolge durch eine Blockiereinrichtung ein Zündstromsehaltkontakt für den Stromschluß erst freigegeben wird, wenn das Magnetfeld der Maschine die für die sichere Zündung ausreichende Stärke erlangt hat, wobei die Blockiereinrichtung aus einem vom Antriebsmechanismus gesteuerten Sperriegel und einem in dessen Bewegungsbahn ragenden, unter dem Einfluß des. Magnetfeldes der Maschine zurückziehbaren Hemmorgan besteht, gekennzeichnet durch ein als Riegelfänger (15) ausgebildetes, auf einer wenigstens einseitig eingespannten Blattfeder (17) angeordnetes Hemmorgan und eine mit der Blattfeder zusammenwirkende Einstelleinrichtung zur Einstellung der mindestens zum Teil von der Blattfeder ausgeübten, dem Zurückziehen des Riegelfängers entgegenwirkenden Gegenkraft.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an der Blattfeder angeordneten Riegelfängeranker (16) und einen diesem gegenüberstehenden, mit dem Magnetfeldeisen des Zünddynamos magnetisch leitend verbundenen Riegelpol (21).
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Einstellvorrichtung mit einer gegen die Blattfeder drückenden, einstellbaren Riegelf ängerjustierfeder (22), die vorzugsweise in dem hohl ausgebildeten Riegelpol (21) untergebracht ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine sich gegen das eingespannte Ende der Riegelfängerblattfeder (17) erstreckende Stützbeilage (18).
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch eine Ausnehmung des Riegelfängerankers (16) zur Aufnahme des sich gegen, diesen abstützenden Endes der Riegelfängerjustierfeder (22).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 703 790.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 750/222 2.59
DENDAT1050881D 1957-04-17 Einrichtung für elektrische Minenzündmaschinen zur Sicherung eines für die Zündung ausreichenden Zündstromes Pending DE1050881B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT834740X 1957-04-17
AT1200842X 1957-04-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1050881B true DE1050881B (de) 1959-02-19

Family

ID=68295847

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1050881D Pending DE1050881B (de) 1957-04-17 Einrichtung für elektrische Minenzündmaschinen zur Sicherung eines für die Zündung ausreichenden Zündstromes

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DE (1) DE1050881B (de)
FR (1) FR1200842A (de)
GB (1) GB834740A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117209B (de) * 1959-11-18 1961-11-16 Wasagchemie Ag Kontakteinrichtung an durch ein Zugband, eine Zahnstange oder einen Federzug betaetigten elektrischen Zuendmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117209B (de) * 1959-11-18 1961-11-16 Wasagchemie Ag Kontakteinrichtung an durch ein Zugband, eine Zahnstange oder einen Federzug betaetigten elektrischen Zuendmaschinen

Also Published As

Publication number Publication date
FR1200842A (fr) 1959-12-24
GB834740A (en) 1960-05-11

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