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DE1117181B - Einrichtung fuer die antennenseitige Umschaltung eines Sende-Empfangs-Geraetes auf ein Reservegeraet - Google Patents

Einrichtung fuer die antennenseitige Umschaltung eines Sende-Empfangs-Geraetes auf ein Reservegeraet

Info

Publication number
DE1117181B
DE1117181B DET18356A DET0018356A DE1117181B DE 1117181 B DE1117181 B DE 1117181B DE T18356 A DET18356 A DE T18356A DE T0018356 A DET0018356 A DE T0018356A DE 1117181 B DE1117181 B DE 1117181B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antenna
switching
frequency
receiver
switching device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET18356A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Alois Egger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET18356A priority Critical patent/DE1117181B/de
Publication of DE1117181B publication Critical patent/DE1117181B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/40Circuits
    • H04B1/50Circuits using different frequencies for the two directions of communication
    • H04B1/52Hybrid arrangements, i.e. arrangements for transition from single-path two-direction transmission to single-direction transmission on each of two paths or vice versa
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/10Auxiliary devices for switching or interrupting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transceivers (AREA)

Description

  • Einrichtung für die antennenseitige Umschaltung eines Sende-Empfangs-Gerätes auf ein Reservegerät Einrichtungen für die antennenseitige Umschaltung eines Sende-Empfangs-Gerätes auf ein Reservegerät sind an sich bekannt. Hierbei besitzt jedes Funkgerät eine Richtungsgabel (Zirkulator), und über einen weiteren Zirkulator wird mit Hilfe von vorzugsweise mechanischen Schaltern die Umschaltung des entsprechenden Gerätes vorgenommen. Diese Ferritzirkulatoren sind aufwendig und stellen teure Bauelemente dar. Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Reserveumschaltung mit der geringsten Anzahl von Zirkulatoren vorzunehmen.
  • Die Umschaltung soll hierbei allen vorkommenden Betriebsfällen angepaßt werden können in bezug auf Schaltgeschwindigkeit und Selektion, wobei das Schaltorgan als getrennte Baueinheit nachträglich an zwei bereits vorhandene Funkgeräte üblicher Bauart angeschlossen werden kann, ohne daß irgendwelche Eingriffe in die interne Schaltung erforderlich sind.
  • Bei einer Einrichtung für die antennenseitige Umschaltung eines Sende-Empfangs-Gerätes auf ein Reservegerät, die beide mit der gleichen Sendefrequenz bzw. Empfangsfrequenz und mit der gleichen Antenne für Sendung und Empfang arbeiten und die am Senderausgang und am Empfängereingang je einen auf die entsprechende Frequenz abgestimmten Bandpaß besitzen, wobei jedem Gerät eine breitbandige Richtungsgabel zur Zusammenfassung des Senderausganges und des Empfängereinganges am Antennenanschluß zugeordnet ist und das Reservegerät so angeschlossen wird, daß die Richtungsgabeln beider Geräte in Serie an der Antenne liegen, wird deshalb erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß als Richtungsgabel wenigstens für das der Antenne näher gelegene Betriebsgerät ein Zirkulator verwendet wird, daß das Umschaltorgan, das bei Anschaltung des Betriebsgerätes eine Reflexion, bei Anschaltung des Reserve= gerätes einen reflexionsfreien Durchlaß bewirkt, in der Verbindungsleitung zwischen den Richtungsgabeln der Geräte liegt und daß die Orientierung der Richtungsgabeln in den Geräten so erfolgt, daß bei Anschaltung des von der Antenne entfernteren Reservegerätes die Frequenz des Empfängers dieses Gerätes, von der Antenne kommend, an dem Bandfilter des Senders des Betriebsgerätes reflektiert und anschließend über das Umschaltorgan zu diesem Empfänger gelangt, und die Frequenz des Senders des Reservegerätes nach Passieren des Umschaltorgans und Reflexion am Bandfilter des Empfängers des Betriebsgerätes zur Antenne gelangt.
  • An Hand der Zeichnungen werden nun Aus- , führungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
  • In der Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Umschalteinrichtung schematisch dargestellt. An der gemeinsamen Antenne A arbeiten hierbei zwei Funkgeräte, bestehend aus je einem Sender S1 bzw. S2 und je einem Empfänger E 1 bzw. E2. Sender und Empfänger des ersten Funkgerätes sind über Bandpässe an den vierarmigen Zirkulator Zi 1 angeschlossen. Der zum Sender S 1 führende Bandpaß BS 1 ist auf die Sendefrequenz fs und der zum Empfänger E 1 führende Bandpaß BL 1 ist auf die Empfangsfrequenz fL abgestimmt. Ein Zirkulatoranschluß von Zi 1 führt zur gemeinsamen Antenne A. Der noch verbleibende vierte Anschluß dieses Zirkulators führt über ein Umschaltorgan U 1 zum zweiten Zirkulator Zi 2. Der Sender S2 des zweiten Funkgerätes ist über einen auf die Sendefrequenz f s abgestimmten Bandpaß ES 2 an einen Zirkulatorarm von Zi 2 angeschlossen, während der Empfänger E2 mit dem auf die Frequenz fE abgestimmten Bandpaß BL 2 an dem anderen Zirkulatorarm liegt. Der verbleibende vierte Zirkulatorärm von 7_i 2 ist mit einem Absorber K reflexionsfrei abgeschlossen. Die Orientierung der Richtungsgabeln, dargestellt durch die angezeichneten Pfeile, bei den im Ausführungsbeispiel verwendeten Zirkulatoren ist erfindungsgemäß so gewählt, daß der Empfangsweg für den antennenfernen Empfänger E 2 über den antennennahen Sender S1 führt. Dies bedeutet, daß die Empfangsfrequenz fL am Bandpaß BS1 reflektiert wird und über das Umschaltorgan U1 und den Zirkulator Z! 2 zum Empfänger E 2 gelangt.
  • Der Sendeweg für den antennenfernen Sender S2 führt analog über den antennennahen Empfänger E 1 zur gemeinsamen Antenne A, wobei das Umschaltorgan U lt in der Verbindungsleitung zwischen den beiden Funkgeräten liegt. Das Signal des antennennahen Senders S 1 gelangt über den zugehörigen Bandpaß B s 1 und den Zirkulator Zi 1 zum Schaltorgan U 1, wird daran reflektiert, passiert den Zirkulator, wird an den Eingangsklemmen des Bandpasses BE 1 reflektiert und gelangt schließlich zur Antenne A.
  • Die Funkgeräte einschließlich der Richtungsgabeln sind vorzugsweise gleich ausgeführt, wobei die Orientierung der Zirkulatoren des in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispieles entgegengesetzt sind. Sind die Zirkulatoren gleichsinnig orientiert, so läßt sich die erfindungsgemäße Schaltung durch entsprechendes Vertauschen der Anschlußleitungen verwirklichen, wie dies in der Fig. 2 dargestellt ist. Die Bezeichnung der einzelnen Elemente entspricht derjenigen der Fig. 1.
  • Das Umschaltorgan besteht hierbei aus einem Schalter mit zwei Stellungen, welcher in der einen Schaltstellung für die Sende- und Empfangsfrequenz einen reflexionsfreien Durchgang hat, während er in der anderen Stellung für die Sende- und Empfangsfrequenz eine reflektierende Sperre darstellt. Als Umschaltorgan kann hierbei ein mechanischer Schalter verwendet werden oder ein elektronischer Schalter, welcher sich beispielsweise mit Hilfe von Ferriten, Dioden oder Gasentladungsröhren verwirklichen läßt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht das Schaltorgan aus zwei Schaltern mit je zwei Schaltstellungen, wobei ein Schalter für die Sendefrequenz fs und der andere Schalter für die Empfangsfrequenz fE jeweils in der einen Schaltstellung reflexionsfrei durchläßt und in der anderen Schaltstellung reflektierend sperrt, so daß Sender und Empfänger getrennt umgeschaltet werden können. Dies läßt sich durch mechanische oder elektronische Schalter verwirklichen.
  • In der Fig. 3 ist eine selektiv wirkende Schaltanordnung skizziert, die aus den beiden Schaltern U 11 und U12 besteht. U 11 schließt einen auf die Empfangsfrequenz f" abgestimmten Schwingkreis SK11, welcher im Ausführungsbeispiel einen Widerstand induktiv in die Verbindungsleitung zwischen den beiden Zirkulatoren Zi 1 und Zi 2 hineintransformiert, so daß diese Leitung selektiv gesperrt wird. Analog öffnet und sperrt der Schalter U 12 diese Verbindungsleitung selektiv für die Frequenz fs mit Hilfe des Schwingkreises SK 12. Die in der Figur dargestellten und auf die Frequenz f s bzw. f E abgestimmten Schwingkreise können natürlich auch durch andere äquivalente Schaltungen ersetzt werden, die an sich bekannt sind und deshalb hier nicht erwähnt werdensollen.
  • Sofern erforderlich, können auch mehr als zwei Funkgeräte auf die gleiche Antenne geschaltet werden, beispielsweise drei Funkgeräte in Serienschaltung, wie dies in der Fig. 4 angedeutet ist. Hierfür sind drei Zirkulatoren Zi 1, Zi 2 und Zi 3 erforderlich mit zwei zwischengeschalteten Schaltorganen U1 bzw. U2, wobei für die einzelnen Schaltorgane wieder jede der obenerwähnten Ausführungsformen Verwendung finden kann.
  • Bei den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen wurden als Richtungsgabeln Zirkulatoren eingezeichnet. Für jedes antennenferne Funkgerät kann jedoch an Stelle eines Zirkulators auch eine normale Antennenweiche Verwendung finden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung für die antennenseitige Umschaltung eines Sende-Empfangs-Gerätes auf ein Reservegerät, die beide mit der gleichen Sendefrequenz (fs) bzw. Empfangsfrequenz (fL) und mit der gleichen Antenne für Sendung und Empfang arbeiten und die am Senderausgang und am Empfängereingang je einen auf die entsprechende Frequenz (fs bzw. f") abgestimmten Bandpaß besitzen, wobei jedem Gerät eine breitbandige Richtungsgabel zur Zusammenfassung des Senderausganges und des Empfängereinganges am Antennenanschluß zugeordnet ist und das Reservegerät so angeschlossen wird, daß die Richtungsgabeln beider Geräte in Serie an der Antenne liegen, dadurch gekennzeichnet, daß als Richtungsgabel wenigstens für das der Antenne nähergelegene Betriebsgerät ein Zirkulator verwendet wird, daß das Umschaltorgan, das bei Anschaltung des Betriebsgerätes eine Reflexion, bei Anschaltung des Reservegerätes einen reflexionsfreien Durchlaß bewirkt, in der Verbindungsleitung zwischen den Richtungsgabeln der Geräte liegt und daß die Orientierung der Richtungsgabeln in den Geräten so erfolgt, daß bei Anschaltung des von der Antenne entfernteren Reservegerätes die Frequenz des Empfängers dieses Gerätes, von der Antenne kommend, an dem Bandfilter des Senders des Betriebsgerätes reflektiert und anschließend über das Umschaltorgan zu diesem Empfänger gelangt, und die Frequenz des Senders des Reservegerätes nach Passieren des Umschaltorgans und Reflexion am Bandfilter des Empfängers des Betriebsgerätes zur Antenne gelangt.
  2. 2. Umschalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschaltorgan aus zwei Schaltern mit je zwei Schaltstellungen besteht, wobei ein Schalter für die Sendefrequenz, der andere Schalter für die Empfangsfrequenz dient.
  3. 3. Umschalteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für das Umschaltorgan ein mechanischer Schalter verwendet wird.
  4. 4. Umschalteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für das Umschaltorgan eine elektronisch wirkende Anordnung (Ferritschalter, Diodenschalter, Gasentladungsröhre) Vereeridiing findet.
  5. 5. Umschalteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. daß die beiden Funkgeräte gleich aufgebaut sind.
  6. 6. Umschalteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als zwei Funkgeräte auf der jeweils gleichen Sende- bzw. Empfangsfrequenz so an die gemeinsame Antenne angeschaltet sind, daß die Funkgeräte insgesamt eine Serienschaltung bilden und in der Verbindungsleitung zwischen je zwei Funkgeräten ein Umschaltorgan liegt.
  7. 7. Umschalteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtungsgabel des antennenfernen Funkgerätes durch eine beliebige Antennenweiche ersetzt wird.
DET18356A 1960-05-11 1960-05-11 Einrichtung fuer die antennenseitige Umschaltung eines Sende-Empfangs-Geraetes auf ein Reservegeraet Pending DE1117181B (de)

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DE (1) DE1117181B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162894B (de) 1960-09-30 1964-02-13 Western Electric Co Mikrowellen-Schnellumschaltkreise
DE1263885B (de) * 1965-10-22 1968-03-21 Motorola Inc Antwortsender
DE1591824B1 (de) * 1966-12-28 1970-09-24 Western Electric Co Mikrowellennetzwerk zur beliebigen Energieaufteilung

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DE1162894B (de) 1960-09-30 1964-02-13 Western Electric Co Mikrowellen-Schnellumschaltkreise
DE1263885B (de) * 1965-10-22 1968-03-21 Motorola Inc Antwortsender
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