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DE1098057B - Weichenanordnung fuer Mikrowellen - Google Patents

Weichenanordnung fuer Mikrowellen

Info

Publication number
DE1098057B
DE1098057B DET15287A DET0015287A DE1098057B DE 1098057 B DE1098057 B DE 1098057B DE T15287 A DET15287 A DE T15287A DE T0015287 A DET0015287 A DE T0015287A DE 1098057 B DE1098057 B DE 1098057B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
filters
filter
connection
connections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET15287A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erwin Willwacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET15287A priority Critical patent/DE1098057B/de
Publication of DE1098057B publication Critical patent/DE1098057B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/213Frequency-selective devices, e.g. filters combining or separating two or more different frequencies

Landscapes

  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

  • Weichenanordnung für Mikrowellen Die Erfindung bezieht sich auf die Verwendung von Brückenfiltern für Mikrowellen in neuartiger Kombination, wobei die Zusammenschaltung mehrerer Frequenzpaare auf eine gemeinsame Antenne ermöglicht wird. Unter Brückenfilter wird hier die Anordnung nach Fig. 1. verstanden, die aus der Zusammenschaltung von zwei Mikrowellenbrücken (magische T) Brl und Br, und zwei gleichen Mikrowellen-Leitungsfiltern F besteht. Die Brücken enthalten zwei Leitungsarme hl, 112 bzw. 121, 122 und zwei Leitungsanschlüsse 1 a, 1 b bzw. 2 a, 2 b, welche alle entweder aus Koaxial- oder Hohlrohrteilen bestehen. Insbesondere sei der Leitungsanschluß 1 a mit 1,1 und 112 bzw. 2 a mit 1,1 und 122 innerhalb der Brücke so verbunden, daß eine in 1a bzw. 2a eingespeiste Welle sich mit Gleichtakt je zur Hälfte auf 1,1 und l12 bzw. 121 und 122 verteilt (Gleichtaktanschluß). Entsprechend ist 1b bzw. 2b mit 111 und 112 bzw. l21 und 1" im Gegentakt gekoppelt (Gegentaktanschluß).
  • Die Arme 111 und 121 bzw. 112 und 1" sind über die Mikrowellen-Leitungsfilter F miteinander verbunden, so daß das resultierende Brückenfilter die freien Anschlüsse 1 a, 2 a, 1 b, 2 b hat. Die Filter F sind gleich und innerhalb der beiden Leitungszüge um 2/4 gegeneinander versetzt. Es können hierbei entweder Bandsperren oder Bandpässe als Filter verwendet werden. Ein solches Brückenfilter hat bekanntlich an jedem Anschluß konstanten Eingangswiderstand Z, wenn die verbleibenden drei Anschlüsse mit Z abgeschlossen sind, wobei Z der Wellenwiderstand der Leitung bedeutet.
  • Es ist weiterhin bekannt, solche Brückenfilter durch einfache Reihenschaltung zu einer Antennenweiche auszubilden, welche die Aufschaltung mehrerer Sender oder Empfänger mit verschiedenen Frequenzen auf eine gemeinsame Antenne gestatten. Ein Beispiel für einen Sender S mit der Frequenz f und einen Empfänger E mit der Frequenz f' zeigt Fig. 2. Es werden hierbei die beiden Brückenfilter BF, bestehend aus den beiden gleich aufgebauten Mikrowellen-Leitungsfiltern F1, und BF', bestehend aus den beiden gleichen Mikrowellen-Leitungsfiltern F1', durch Verbindung der Anschlüsse 2a und 1a' in Reihe geschaltet und der Anschluß 2 a' mit der gemeinsamen Antenne A verbunden. An 2b ist der Sender S mit seiner Frequenz f und an 2b' der Empfänger E mit der Frequenz f' angeschlossen. Die Mikrowellenfilter F1 bzw. Fi sind in diesem Fall Bandsperren, die auf die Frequenz f bzw. f' abgestimmt sind. Die Anschlüsse 1 a, 1 b und 1 b' sind mit Absorbern 1 reflexionsfrei abgeschlossen. Das wesentliche dieser Anordnung ist die einfache Reihenschaltung der Brückenfilter, wobei durch weitere Reihenschaltung noch weitere Frequenzen auf die Antenne geschaltet werden können.
  • Bei dieser bekannten Anordnung müssen die zusammenzuschaltenden Frequenzen jeweils einzeln auf je einer Leitung herangeführt werden. Bei Mikrowellengeräten sind aber oft bereits ein Sender und ein Empfänger in einem Funkgerät mit einer einfachen Weichenanordnung zusammengefaßt, so daß sie auf der gemeinsamen Antennenleitung am Geräteausgang erscheinen. Diese im Funkgerät eingebaute Weiche ist meistens eine Verzweigungsweiche bekannter Bauart. Der Sender gehört dann zur einen Richtung der Funkverbindung, der Empfänger zur Gegenrichtung, so daß ein Gegenverkehr möglich ist. Mit dieser Grundgeräteausstattung ist also eine Funklinie in Vierdrahtbetrieb aufzubauen, wobei zum Sender und Empfänger ein Frequenzpaar f1, f1' im Abstand d f' und eine Antenne für Sender und Empfänger verwendet wird.
  • Es besteht nun oft der Wunsch, durch eine Zusatzweiche eine zweite Funklinie im Vierdrahtbetrieb mit einem zweiten Frequenzpaar f2, f2' auf die gleiche Antenne zu schalten. Beide Frequenzpaare haben unter sich den gleichen, größeren Abstand 4 f' und gegeneinander den kleineren Abstand d f, wie dies in der Fig. 3 dargestellt wurde.
  • Die Zusammenschaltung zweier oder mehrerer solcher Frequenzpaare (Sende-Empfänger-Paare) auf eine gemeinsame Antenne ist das Ziel vorliegender Erfindung.
  • Unter Verwendung von zwei Brückenfiltern bekannter Art, die aus der Zusammenschaltung von zwei vierarmigen Mikrowellenbrücken (magische T) und zwei gleichen Mikrowellen-Leitungsfiltern bestehen, wird eine Weichenanordnung für- Mikrowellen aufgebaut zum Zusammenschalten zweier oder mehrerer Sende-Empfangs-Anordnungen auf eine gemeinsame Antenne. Hierbei sind die besagten Leitungsfilter dergestalt zwischen je einen Arm der einen und der anderen Mikrowellenbrücke angeschlossen, daß sie in ihrer gegenseitigen Lage zwischen den beiden Brücken um 2/4 gegeneinander versetzt sind. Gemäß der Erfindung werden die Brückenfilter mit je zwei Anschlüssen des einen Brückenfilters so an je zwei Anschlüsse des änderen Brückenfilters angeschlossen, daß die Brückenfilter insgesamt eine Ringschaltung bilden. Ferner führt ein Brückenfilter-Anschluß zur Antenne. Zwei weitere Anschlüsse sind jeweils mit einer Sende-Empfangs-Anordnung verbunden, und der noch verbleibende Anschluß ist mit einem Absorber reflexionsfrei abgeschlossen. Die Leitungs-Filterpaare der Brückenfilter sind hierbei auf verschiedene Frequenzen abgestimmt.
  • An die Stelle der einfachen Reihenschaltung tritt also eine Ringschaltung. Der Erfindungsgedanke kann durch verschiedene Kombinationen verwirklicht werden und soll an den folgenden Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
  • Fig. 4 zeigt zunächst zwei Beispiele, in denen zur Ringverbindung jeweils gleichartige Brückenanschlüsse miteinander verbunden sind, d. h. entweder Gleichtakt- mit Gleichtaktanschluß oder Gegentakt- mit Gegentaktanschluß.
  • In Fig. 4a sind die beiden Gleichtaktanschlüsse 1 a und l a' und die beiden Gegentaktanschlüsse 2 b und 2 b' zusammengeschlossen. Die Antenne A liegt an 2a' des einen Brückenfilters, die beiden Frequenzpaare fi des Senders S, und f; des Empfängers Ei und f2 des Senders S2 und f2 des Empfängers E2 sind an 2 a und 1 b des anderen Brückenfilters angeschlossen. Der freie Anschluß I b' ist reflexionsfrei mit einem Absorber 1 abgeschlossen. Die Filter F2 bzw. F2 sind auf die Frequenzen f2 bzw. f2 abgestimmt und können entweder Bandsperren oder Bandpässe sein.
  • Sind diese Filter beispielsweise als Bandpässe ausgebildet, so ergibt sich folgende Wirkungsweise der Anordnung: Die Energie des Senders S, gelangt von dem Anschluß 2a durch Aufspalten in zwei Gleichtaktwellen zu den Filtern F2. Die reflektierten Teilwellen erleiden durch die 2/4-Versetzung der Filter eine Phasenumkehr und erscheinen in der Brücke wieder als Gegentaktwellen, so daß sie wieder zusammengesetzt am Anschluß 2 b austreten und von dort nach 2 b' gelangen. Hier wiederholt sich die Reflexion und Phasenumkehr am Filter F,, so daß die Senderwelle schließlich nach dem Anschluß 2a' und zur Antenne A gelangt. Das gleiche vollzieht sich für den Empfänger Ei in umgekehrter Richtung, von 2a' über 2b' nach 2b und von 2b nach 2a, wobei an den Filtern F2 und F2 jeweils totale Reflexion erfolgt.
  • Der Sender S2 gelangt mit seiner Frequenz von dem Anschluß 1 b an die Filter F2, welche auf seine Frequenz f, abgestimmt sind und deshalb die Energie zum Anschluß 2b durchlassen. Vom Anschluß 2b über 2b' und Reflexion am Filter F2 gelangt die Energie des Senders S2 weiter nach 2a' und zur Antenne:. Die Empfangsfrequenz f2 des Empfängers E2 gelangt von 2a' zu F2', wird von dort durchgelassen nach 1 a', kommt über 1 a zu F2, wird dort total reflektiert und tritt am Anscbluß 1 b aus.
  • Verwendet man Bandsperren, so ergibt sich folgender Energieverlauf Die Energie des Senders S, wird über den Anschluß 2a von den Filtern nach 1 a durchgelassen, gelangt von dort nach l a' und zu den Filtern F2 . Diese Filter lassen ebenfalls durch, so da.ß die Energie des Senders nach 2a' und weiter zur Antenne A gelangt. Die Empfangsfrequenz f,.' des Empfängers Ei durchläuft den umgekehrten Weg in sonst gleicher Weise wie die Frequenz des Senders S, Die Sendeenergie von S2 wird an F2 total reflektiert, gelangt nach 1 a und l a' und über die durchlassenden Filter F2' nach 2a' und zur Antenne. Die Empfangsfrequenz f2 wird an F2' total reflektiert, kommt über 2b' nach 2b, wird dann von FZ durchgelassen und gelangt anschließend zum Anschluß 1 b. Eine äquivalente Schaltung ist in der Fig.4b dargestellt, wobei gegenüber der Fig. 4a an jeder Brücke die Anschlüsse mit Index a (Gleichtakt) mit denen mit Index b (Gegentakt) vertauscht sind.
  • Wird die Ringverbindung beider Brückenfilter durch Zusammenschaltung von ungleichartigen Anschlüssen ausgeführt (Gleichtakt mit Gegentakt bzw. Gegentakt mit Gleichtakt), so ergeben sich die Anordnungen der Fig. 5a und 5b. Die Anordnung nach Fig. 5b geht auch hier durch Vertauschen von Anschlüssen mit Index a und Index b in die der Fig. 5 a über. Bei den Anordnungen der Fig. 5 ist es wie bei den Anordnungen der Fig.4 möglich, die Filter als Bandsperren oder als Bandpässe auszubilden.
  • Die Anordnungen nach Fig. 4 und 5 sind durch zwei Eigenschaften gegenüber allen weiteren Modifikationen gekennzeichnet, sie erlauben nämlich die wahlweise Verwendung von Bandsperren oder Bandpässen für die Mikrowellen-Leitungsfilter und ergeben für alle vier Frequenzen gleiche Weglängen ihrer Fortleitung innerhalb der Weichenanordnung.
  • Dagegen ist eine Reihe von weiteren Ringverbindungen möglich, die entweder nur mit Bandsperren oder nur mit Bandpässen arbeiten können und verschieden lange Wege für die einzelnen Frequenzen ergeben.
  • In Fig. 6 und 7 sind zur Erläuterung noch zwei solcher Anordnungen angegeben, wobei in beiden nur gleichartige Anschlüsse verbunden sind. Hierbei müssen in der Anordnung der Fig. 6 Bandsperren, in der Anordnung der Fig. 7 jedoch Bandpässe benutzt werden. Zu der jeweils gezeichneten Ausführung gibt es eine äquivalente Anordnung durch Vertauschen der Anschlüsse mit Index a und b.
  • In der Schaltung nach Fig. 6 gelangt die Energie des Empfängers E2 vom Anschluß 2 a' zu den Filtern F2 , wird hieran einmal reflektiert und gelangt zum Anschluß 2b'. Die Senderenergie von S2 durchläuft von 2b' aus zunächst F,', konunt über den Anschluß 1 b' zum Anscbluß 1 b, wird an F2 reflektiert, gelangt nach 1 a und 1 a' und durchläuft hiernach ein zweites Mal F2 , um dann über den Anschluß 2 a' zur Antenne A zu gelangen.
  • Es sind noch weitere vier Anordnungen mit den in den Fig.6 und 7 gezeigten Schaltungen entsprechenden Eigenschaften möglich, indem der Ring durch Verbindung von verschiedenartigen Anschlüssen gebildet wird. Diese Anordnungen wurden nicht mehr gezeichnet. Sie verhalten sich in der Art der Zusammenschaltung zu denen der der Fig. 6 und 7 wie die der Fig. 5 zu denen der Fig. 4.
  • Je nach den technischen Anforderungen kann man auch mehr als zwei Frequenzpaare auf eine Antenne schalten. Bei den bisher beschriebenen Anordnungen sind zwei Brückenfilter zu einer sogenannten »Paar«-Weiche zusammengefaßt. Sollen mehr als zwei Frequenzpaare auf die gemeinsame Antenne einwirken, so werden in Reihe mit einer der beschriebenen »Paar«-Weichen weitere gleichartige Weichen geschaltet.
  • Eine Anordnung für drei Frequenzpaare ist in der Fig. 8 dargestellt. Hier sind die beiden »Paar«-Weichen PWi und PW2 in Serie geschaltet durch Verbinden der Anschlüsse 2b' und 2b". Am Anschluß 2a liegt die Antenne. Der erste Sendeempfänger ist am Anschluß 2b"', der zweite Sendeempfänger am Anschluß l a... und der dritte Sendeempfänger am Anschluß l a,' angeschaltet.
    Der übrige Aufbau der Anordnung und die Bezeichnung
    entsprechen den vorhergehenden Ausführungsb
    Die Erfindung ist nicht auf die in der Fig. 8 gezeigte
    Serienschaltung der zwei »Paar«-Weichen beschränk,
    sondern es ist auch hierbei möglich, die Ausbildung der
    einzelnen »Paar«-Weichen so vorzunehmen, wie es in den
    vorhergehenden Ausführungsbeispielen aufgezeigt wurde.
    Die Fig. 9 zeigt, wie die einzelnen Frequenzen zueinander liegen können, wenn drei Sendeempfänger auf eine gemeinsame Antenne einwirken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Weichenanordnung für Mikrowellen zum Zusammenschalten zweier oder mehrerer Sende-Empfangs-Anordnungen auf eine gemeinsame Antenne unter Verwendung von Brückenfiltern bekannter Art, die aus der Zusammenschaltung von zwei vierarmigen Mikrowellenbrücken (magische T) und zwei gleichen Mikrowellen-Leitungsfiltern bestehen, wobei diese Leitungsfilter dergestalt zwischen j e einen Arm der einen und der anderen Mikrowellenbrücke angeschlossen sind, daß sie in ihrer gegenseitigen Lage zwischen den beiden Brücken um Z/4 versetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Brückenfilter mit je zwei Anschlüssen des einen Brückenfilters so an je zwei Anschlüsse des nächsten Brückenfilters angeschlossen sind, daß die Brückenfilter insgesamt eine Ringschaltung bilden, und daß ferner ein Brückenfilteranschluß zur Antenne, zwei weitere Anschlüsse jeweils zu einer Sende-Empfangs-Anordnung führen, während der noch verbleibende letzte Anschluß des einen Brückenfilters reflexionsfrei mit einem Absorber abgeschlossen ist, wobei die Leitungsfilterpaare der Brückenfilter auf verschiedene Frequenzen abgestimmt sind. -
DET15287A 1958-06-19 1958-06-19 Weichenanordnung fuer Mikrowellen Pending DE1098057B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DET15287A DE1098057B (de) 1958-06-19 1958-06-19 Weichenanordnung fuer Mikrowellen

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DET15287A DE1098057B (de) 1958-06-19 1958-06-19 Weichenanordnung fuer Mikrowellen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1098057B true DE1098057B (de) 1961-01-26

Family

ID=7547865

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DET15287A Pending DE1098057B (de) 1958-06-19 1958-06-19 Weichenanordnung fuer Mikrowellen

Country Status (1)

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DE (1) DE1098057B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2112037A1 (de) * 1971-03-12 1972-09-14 Licentia Gmbh Mikrowellenkanalweiche zur Aufspaltung eines Frequenzbandes in einzelne Kanaele

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2112037A1 (de) * 1971-03-12 1972-09-14 Licentia Gmbh Mikrowellenkanalweiche zur Aufspaltung eines Frequenzbandes in einzelne Kanaele

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