DE1116889B - Verfahren zur Herstellung von Platten oder Formteilen aus nicht aufgeschlossenen Holzfasern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Platten oder Formteilen aus nicht aufgeschlossenen HolzfasernInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Jeht Kl.
Ρε . BI. ν, &·1 Μ
A & tu]
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
U5593IC/38I
8. SEPTEMBER 1958
9. NOVEMBER 1961
Holzspanplatten werden aus Holzspänen gefertigt, die mit einem Bindemittel versehen sind, das bisher
durch Spritzdüsen auf die trockenen Holzspäne aufgestäubt wird. Das Bindemittel verteilt sich dabei auf
den Holzspänen ungleichmäßig.
Die bekannten aus flachen Holzspänen mit 8% Bindemittelzusatz durch Pressen hergestellten Holzspanplatten
weisen bei einer Biegefestigkeit von 150 bis 200 kg/cm2 und einer Zugfestigkeit von 80 bis
100 kg/cm2 in Längsrichtung der Platte nur eine Querzugfestigkeit, d. h. eine Zugfestigkeit quer zur
Plattenebene, von 3 bis 6 kg/cm2 auf. Infolgedessen läßt sich die Festigkeit dieser Holzspanplatten durch
eingearbeitete Armierungen nicht steigern, weil die mit der Armierung versehenen Holzspanplatten lange
vor Erreichen der Zugfestigkeitsgrenze der Armierungseinlage aufgespalten sind, wenn sie auf Biegung
beansprucht werden.
Andererseits erreicht man mit den Verfahren der Papier-, Pappe- und Holzfaserplattentechnik bessere
Werte der Querzugfestigkeit. Bei diesen Verfahren geht man bekanntlich von prismatischen Holzstücken,
den sogenannten »Hackschnitzeln« aus. Diese Hackschnitzel sind etwa 10 bis 20 mm lang und etwa
10 mm dick und breit. Sie werden mit chemisch wirkenden Mitteln, wie Säuren, Laugen, überhitztem
Dampf usw., behandelt und dann weitgehend in die gewachsenen Holzfasern zerlegt.
Diese Aufbereitungsverfahren erfordern einen hohen Aufwand an Wasser, Wärme und mechanischer
Energie. Der hohe Wasserverbrauch ist darauf zurückzuführen, daß die durch die chemischen Mittel
in dem Holz aufgeschlossenen Stoffe von dem Abwasser aufgenommen werden und aus diesem nicht
in einfacher Weise zu entfernen sind. Die Holzfasern werden aus der wäßrigen Aufschwemmung auf
Sieben zur Bildung von Faser-Vliesen niedergeschlagen. Dabei könnte die Armierung in dem Faservlies
nur unter großem Aufwand angeordnet werden. Dieser Aufwand entfällt zwar bei dem im Trockenverfahren
hergestellten Faserplatten, weil die Fasern zuvor getrocknet werden, bevor sie pneumatisch zu
einem Vlies geformt werden, der Aufwand an Wasser und Chemikalien für den Aufschluß der Fasern
mittels der chemisch wirkenden Mittel bleibt jedoch bestehen.
Die Erfindung geht von folgender Erkenntnis aus: Man erreicht bei Platten und Formkörpern, die aus
Holzfasern hergestellt werden, eine ausreichende Querzugfestigkeit ohne den hohen Aufwand, der bei
dem chemischen Aufschluß der Holzfasern erforderlich ist, wenn man das Holz rein mechanisch in
IO Verfahren zur Herstellung
von Platten oder Formteilen
aus nicht aufgeschlossenen Holzfasern
Anmelder:
Uranus-Trust reg., Vaduz (Liechtenstein)
Uranus-Trust reg., Vaduz (Liechtenstein)
Vertreter: Dr. P. Junius, Patentanwalt,
Hannover-Waldhausen, Kärntnerplatz 6
Hannover-Waldhausen, Kärntnerplatz 6
dünne, fadenartige Fasern zerkleinert, die sich ebenso wie die durch chemische Mittel aufgeschlossenen
Holzfasern nach allen Richtungen verfilzen. Diese Aufgabe, das Holz rein mechanisch in dünne, fadenartige
Fasern zu zerkleinern, wird erfindungsgemäß in folgender Weise gelöst:
Mittels einer Lohschnitt-Raspehnaschine oder eines Flachzerspaners werden flache Holzspäne erzeugt
und im Wasser schwimmend mit mechanischen Mitteln in schmale fadenartige Fasern von 10 bis
20 mm Länge und 0,2 bis 0,5 mm Dicke und Breite zerlegt, dann werden die fadenartigen Fasern entwässert
und zu einem zu verpressenden Faservlies vereinigt bzw. verfilzt.
Dem Wasser, in dem die flächenhaften Holzspäne aufgeschwemmt sind und in dem sie zerlegt werden,
wird das Bindemittel, z. B. eine Kunstharzlösung gleich zugesetzt, die in bekannter Weise auch mit
Wachs-Harz- oder Fettemulsionen versetzt wird.
Bei diesem Verfahren bleibt die Festigkeit der Holzfasern erhalten und die Holzfasern werden dabei
mit dem im Wasser befindlichen Bindemittel und gegebenenfalls 'mit anderen, z. B. hydrophobierend
wirkenden Zusätzen, innig vermischt.
Die erfindungsgemäß mit den im Wasser gelösten bzw. emulgierten Stoffen, wie Kunstharz, Harz- oder Fettemulsion, innig gemischten und getränkten fadenartigen Fasern werden dann z. B. durch eine kontinuierlich arbeitende Zentrifuge entwässert. Das dabei anfallende Zentrifugenabwasser wird wieder in den Behälter geleitet, der zur Naßzerkleinerung der Holz-, späne dient. Es entsteht also praktisch nur ein geringer Wasserverbrauch, und es wird dem Behälter, in dem
Die erfindungsgemäß mit den im Wasser gelösten bzw. emulgierten Stoffen, wie Kunstharz, Harz- oder Fettemulsion, innig gemischten und getränkten fadenartigen Fasern werden dann z. B. durch eine kontinuierlich arbeitende Zentrifuge entwässert. Das dabei anfallende Zentrifugenabwasser wird wieder in den Behälter geleitet, der zur Naßzerkleinerung der Holz-, späne dient. Es entsteht also praktisch nur ein geringer Wasserverbrauch, und es wird dem Behälter, in dem
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die Späne zerkleinert wurden, immer nur soviel dem Behälter 5 mit einem schnellaufenden Rühr-Wasser
und Kunstharz zugesetzt, wie an den ent- werk 6; in den Behälter 5 werden außer den Spänen 3
nommenen und entwässerten Fadenspänehen haften Wasser durch den Zulauf 7 und vorzugsweise gleichgeblieben
ist. Die den Spänen zugegebene Kunstharz- zeitig Kunstharz aus der Dosiereinrichtung 8 eingemenge
ergibt sich aus der Konzentration in dem Naß- 5 führt. Die in reinem Wasser oder in einer stark verzerkleinerungsbehälter.
Es können auch noch Mine- dünnten wäßrigen Kunstharzlösung aufgeschwemmten
ralien, wie Kalk oder Metallsalze, zugegeben werden, dünnflächigen Holzspäne 3 werden durch die Wirbel
um in an sich bekannter Weise das Kunstharz auf des Schnellrührwerkes zerkleinert und dabei vorder
Holzfaser, z. B. durch Zugabe von Aluminium- zugsweise gleichzeitig mit der Kunstharzlösung gesulfat,
auszufallen. Es kann auch C O2 in den Naß- io tränkt. Die Flüssigkeit mit darm zerkleinerten Spänen
Zerkleinerungsbehälter eingeleitet werden, um das gelangt über den absperrbaren Abfluß 9 in die Zen-Kunstharz
auszufällen. triftige 10. Darin wird die Flüssigkeit von den faden-
Die dem Wasser zugesetze Kunstharzmenge kann artigen Fasern 11 getrennt und mittels der Pumpe 12
je nach verlangter Qualität 2 bis 8 kg auf 100 kg über die Rohrleitung 13 in den Behälter 5 zurück-Holzmasse
betragen. Die entwässerten Fasern werden 15 geleitet. Die anfallenden fadenartigen Fasern 11 sind
dann vorzugsweise bei niedrigen Temperaturen im in Fig. 3 dargestellt. Aus der Zentrifuge 10 fallen sie
Luftstrom (pneumatisch) getrocknet, zu einem Vlies auf ein Förderelement 14, welches die Fasern zur
geformt und gepreßt. Bei der Vliesbildung verfilzen Weiterverarbeitung der Pressenanlage zuführt. Die
sich die fadenartigen Fasern. Der aus dem Vlies ge- Fasern werden in dem Zustand, in dem sie die Zenfertigte
Formteil hat daher eine wesentlich höhere 20 trifuge 10 verlassen, oder nach einem zwischen-Querzugfestigkeit
als der aus flach übereinander ge- geschalteten Trockenvorgang zu einem Faservlies
schichteten Spänen hergestellte Formteil. geformt und verpreßt.
Diese Formteile eignen sich erfindungsgemäß be- Das neue Verfahren beschränkt sich nicht auf die
sonders zur Herstellung von armierten Holzwerk- dargestellten Ausführungsbeispiele. So können die
stoffen, z. B. von Betonschalungsplatten mit Einlagen as dünnflächigen Späne aus den Holzstämmen auch mit
aus dünnem Baustahlgewebe unter den Oberflächen; scheibenförmigen, konischen oder topfartigen Zerdamit
werden Festigkeiten erreicht, die mit unbewehr- Spanungswerkzeugen erzeugt werden, wie sie ganz
ten Holzwerkstoffen nicht zu erzielen sind. allgemein zur Herstellung von dünnflächigen Spänen
Als Zerkleinerungsmaschine wird mit Vorteil ein für Spanholzplatten oder -formteilen bekannt sind,
schnell laufendes Rührwerkzeug in einem napfartigen 30 Diese Späne können auch in einem geschlossenen
Stator benutzt, dessen Napfwand kammartig ge- System im Wasser oder in stark verdünnter Kunstschlitzt
ist, und dessen Rotor innerhalb der kamm- harzlösung noch zerkleinert werden, indem die Späne
artigen Napfwand drehbar angeordnet ist. Der Rotor und die Flüssigkeit lediglich in einem Behälter gebesteht
aus einer Scheibe mit vereinzelt auf der mischt und dann im Durchfluß durch eine an sich
Scheibenfläche angeordneten Schlagteilen, von denen 35 bekannte Naßaufbereitungsmühle geschickt werden,
jeder mit einem Messer bestückt ist. Geeignet sind solche Naßaufbereitungsmühlen, bei
Die Zeichnung dient zur Veranschaulichung des denen das im Wasser aufgeschwemmte Gut durch
Verfahrens nach der Erfindung. Es zeigt Wirbelbildung zerkleinert wird.
Fig. 1 schematisch die Ansicht einer kontinuierlich Die fadenartigen Fasern brauchen nicht mittels
arbeitenden Anlage zur Herstellung der flächenhaften 40 einer Zentrifuge mechanisch entwässert zu werden.
Holzspäne mit dem wassergefüllten Rührgefäß und Hierfür können auch andere bekannte Geräte wie
dem Rührwerkzeug sowie der darunter befindlichen Walzen- oder Schneckenpressen eingesetzt werden.
Zentrifuge und einem unter der Zentrifuge angeord- Eine Zentrifuge hat jedoch den Vorteil, daß sie die
neten Aufnahmeband für die entwässerten faden- Fasern weitestgehend schont und sehr gleichmäßig
artigen Holzfasern, 45 entwässert, weil die Grenze immer scharf ist, an der
Fig. 2 eine Draufsicht auf die flächenhaften Holz- die Fliehkraft in der Zentrifuge gegen die Kapillarspäne,
die das Ausgangsmaterial für die Holzzerklei- kräfte, die das Restwasser in den Holzporen festnerung
sind, halten, nichts mehr ausrichten kann. Das erleichtert
Fig. 3 eine Ansicht der aus der Zentrifuge die genaue Dosierung der Kunstharzmenge, die den
anfallenden fadenartigen Holzfasern. 50 Spänen zuzufügen ist. Wenn nämlich beispielsweise
Gemäß Fig. 1 wird der Holzstamm 1 durch die in den fadenartigen Fasern 10 °/o Kunstharz enthalten
Messerwalze 2 in dünnflächige Holzspänehen 3 zer- sein soll und die Zentrifuge auf einen Feuchtegehalt
legt. Deren Länge in Faserrichtung ist durch Ritzer von 50°/o entwässert, dann enthalten 10 kg zentrifuauf
der Messerwalze 2 oder kammartig versetzte gjerter Fasern 10 kg Flüssigkeit; darin muß 1 kg
Messer in bekannter Weise bestimmt. Sie beträgt vor- 55 Kunstharz gelöst sein. Die Kunstharzlösung muß also
zugsweise zwischen 10 und 30 mm. Die Dicke der 10%ig eingestellt werden und es ist dann gleichgültig,
dünnflächigen Holzspäne 3 ist bestimmt durch den wieviel Fasern jeweils in einer Menge Kunstharz-Messerüberstand
an der Messerwalze 2 sowie das lösung zerkleinert und dann abzentrifugiert werden;
Verhältnis aus der Vorschubgeschwindigkeit, mit der denn die in der Flüssigkeit enthaltene Kunstharzder
Holzstamm 1 gegen die Messerwalze geschoben 60 menge, also die Lösungskonzentration und der exakte
wird, zu der Drehzahl der Messerwalzen. Die Dicke Entwässerungsgrad der Zentrifuge bestimmen allein
der Holzspäne soll vorzugsweise zwischen 0,1 und und sehr genau die Kunstharzmenge in den Fasern.
0,4 mm betragen. Die Dosierung der Kunstharzmenge ist also sehr ein-
Fig. 2 zeigt einige dieser dünnflächigen Holz- fach. Diese Vereinfachung ist von großer Bedeuspäne
3. Die mit der Messerwalze 2 erzeugten Holz- 65 tung gegenüber den bekannten Verfahren, bei denen
späne 3 werden durch ein Förderelement 4 in die Späne und Kunstharz mittels automatisch gesteuerter
Vorrichtung geführt, in der sie zu fadenartigen Fasern Waagen und Dosierpumpen den Misch- und Bedüzerkleinert
werden. Diese Vorrichtung besteht aus sungseinrichtungen in genau vorgeschriebenem Men-
genverhältnis zugeführt werden müssen. Die Verteilung
des Kunstharzes ist bei dem erfindungsgemäßen Verfahren viel besser als bei jedem bekannten Verfahren,
das mit einer Bedüsung der Fasern arbeitet. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können die
Fasern mit Kunstharz getränkt werden. Sie können aber auch in bekannter Weise nur an der Oberfläche
beharzt werden, wenn das Harz aus der Lösung ausgefällt wird. Abwasserverluste oder Abwasserprobleme
entstehen nicht, weil die abzentrifugierte Flüssigkeit ständig wiederverwendet wird. Es wird nämlich
jeweils immer nur so viel Wasser und gegebenenfalls Kunstharz zugegeben, wie an den Fasern in der Zentrifuge
haften geblieben ist.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird mit rein mechanischen Mitteln ein Stoff erzeugt, der praktisch
ebenso gut verfilzt ist wie ein durch chemisch wirkende Mittel in die gewachsenen Fasern zerlegter
Holzfaserstoff. Ein derartiger Stoff eignet sich vorzüglich zur Herstellung fester, gegebenenfalls durch
Armierungseinlagen versteifter Platten oder Formteile aus Holzwerkstoff.
Claims (10)
1. Verfahren zur Herstellung von Platten oder Formteilen aus nicht aufgeschlossenen Holzfasern,
dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer Lohschnitt-Raspelmaschine oder eines Flachzerspaners
erzeugte, flache, längsgefaserte Holzspäne im Wasser schwimmend mit mechanischen
Mitteln in schmale fadenartige Fasern von 10 bis 20 mm Länge und 0,2 bis 0,5 mm Dicke und
Breite zerlegt, dann die fadenförmigen Fasern entwässert und zu einem zu verpressenden Faservlies
vereinigt bzw. verfilzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wasser, in dem die Holzspäne
in Fasern zerlegt werden, das Bindemittel zugesetzt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wasser, in dem
die Holzspäne mechanisch zerfasert werden, an sich bekannte hydrophobierend wirkende Stoffe
zugesetzt werden.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem zur Zerfaserung
dienenden Wasser an sich bekannte, das Kunstharz ausfällende Stoffe zugesetzt werden.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem fertigen
Holzwerkstoff enthaltene Bindemittelmenge durch konstant gehaltene Konzentration der Lösung, in
der die Späne zerfasert werden, und durch einen konstant gehaltenen Entwässerungsgrad eingestellt
wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das bei der Entwässerung
der Holzfasern anfallende Abwasser dem Behälter wieder zugeführt wird, der zur Nasszerkleinerung der flächenhaften Holzspäne
dient.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern mittels
einer Zentrifuge entwässert werden.
8. Verfahren zur Herstellung von Holzwerkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vlies aus
den nach den Ansprüchen 1 bis 7 erzeugten Fasern als Vorform für den Holzwerkstoff gebildet
wird.
9. Verfahren zur Herstellung von armiertem Holzwerkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß das
nach Anspruch 8 hergestellte Vlies mit einer Armierung verfestigt wird.
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Anspruch 1, die einen napf artigen
Stator aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Napfwand kammartig geschlitzt und innerhalb
der kammartigen Napfwand ein Rotor angeordnet ist, der aus einer Scheibe mit vereinzelt auf der
Scheibenfläche aufgesetzten Schlagteilen besteht, von denen jeder mit einem Messer bestückt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU5593A DE1116889B (de) | 1958-09-08 | 1958-09-08 | Verfahren zur Herstellung von Platten oder Formteilen aus nicht aufgeschlossenen Holzfasern |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1116889B true DE1116889B (de) | 1961-11-09 |
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ID=7565658
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| DEU5593A Pending DE1116889B (de) | 1958-09-08 | 1958-09-08 | Verfahren zur Herstellung von Platten oder Formteilen aus nicht aufgeschlossenen Holzfasern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1116889B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269794B (de) * | 1962-07-05 | 1968-06-06 | Max Himmelheber Dipl Ing | Verfahren zum Herstellen von Fasern aus Holz |
-
1958
- 1958-09-08 DE DEU5593A patent/DE1116889B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269794B (de) * | 1962-07-05 | 1968-06-06 | Max Himmelheber Dipl Ing | Verfahren zum Herstellen von Fasern aus Holz |
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