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DE1116580B - Einrichtung zur Registrierung von Meldungen - Google Patents

Einrichtung zur Registrierung von Meldungen

Info

Publication number
DE1116580B
DE1116580B DES67716A DES0067716A DE1116580B DE 1116580 B DE1116580 B DE 1116580B DE S67716 A DES67716 A DE S67716A DE S0067716 A DES0067716 A DE S0067716A DE 1116580 B DE1116580 B DE 1116580B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
interrogation
core
registration
message
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES67716A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Wimmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES67716A priority Critical patent/DE1116580B/de
Priority to CH317361A priority patent/CH392328A/de
Publication of DE1116580B publication Critical patent/DE1116580B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L13/00Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00
    • H04L13/02Details not particular to receiver or transmitter
    • H04L13/08Intermediate storage means
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
    • G08B25/14Central alarm receiver or annunciator arrangements

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Near-Field Transmission Systems (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Registrierung von Meldungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Registrierung von in einer Zentralstelle über Meldeleitungen als impulsweise Unterbrechung des Ruhestroms einlaufenden Meldungen, insbesondere Störungsmeldungen, die dort in eine gemeinsame Registriereinrichtung steuernden Meldeempfängern speicherbar sind. In der Regel arbeiten Einrichtungen dieser Art mit unter Ruhestrom stehenden Meldeleitungen, wobei die Meldung durch Unterbrechung dieses Ruhestromes ausgelöst wird.
  • Da es sich bei den zu übertragenden Meldungen um die elektrische Darstellung binärer Zustandsformen handelt, werden als Meldungsempfänger vielfach elektromagnetische Relais benutzt, die auch dafür zu sorgen haben, daß etwa gleichzeitig einlaufende Meldungen in einer bestimmten Reihenfolge registriert werden.
  • Es ist bereits bekannt, statt elektromagnetischer Relais Bauelemente zu wählen, die auf elektronischer Basis arbeiten. Dies bringt den Vorteil, daß die Abfragegeschwindigkeit für die einzelnen Meldestellen damit wesentlich vergrößert wird, da die Zeitkonstante elektronischer Relais im Vergleich zu elektromagnetischen Relais wesentlich höher ist. Bei einer Vielzahl von Meldestellen ist zwangsweise die Anzahl der Meldungsempfangsrelais relativ groß, so daß bei Verwendung elektronischer Relais durch das in der Regel geringere Einbauvolumen dieser Bauelemente sich auch platzmäßig Vorteile ergeben.
  • Es ist bereits bekannt, statt elektromagnetischer Relais Magnetkernspeicher mit rechteckiger Hysteresisschleife des Magnetkerns zu verwenden. Dabei wählt man meist eine konstante Vormagnetisierung und die Signalgabe wird bei Koinzidenz der Impulse in je zwei Abfragewicklungen ausgelöst. In diesem Zusammenhang sind ferner Einrichtungen bekannt, welche die Magnetkerne nacheinander abtasten und dabei auf elektrischem Wege die Koinzidenz der Impulse in entsprechenden Abfrageleitungen feststellen.
  • Die im Zusammenhang mit der Registrierung von Meldungen auftretenden Nachteile bei der Verwendung elektromagnetischer Relais können bei einer Einrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch vermieden werden, daß erfindungsgemäß als Meldungsempfänger jeder Meldeleitung ein an sich bekannter Magnetkern mit annähernd rechteckiger Hysteresisschleife zugeordnet ist, wobei über dessen eine Wicklung der Kern in bekannter Weise vormagnetisierbar ist und sich der Meldeimpuls durch Ruhestromunterbrechung als Wegfall der Vormagnetisierung auf den Kern einspeichert und über eine Induktionswicklung nur dann ein eine Registriereinrichtung steuernder Impuls erkennbar ist, wenn der Kern durch Fehlen der Vormagnetisierung unter dem Einfluß einer bekannten Abfrageeinrichtung in an sich ebenfalls bekannter Weise ummagnetisierbar ist.
  • Eine besondere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß der durch die Ummagnetisierung des Magnetkerns bewirkte Spannungsimpuls der Induktionswicklung die Abfrageeinrichtung vorübergehend stillsetzt. Dadurch ist es möglich, daß die Registriereinrichtung die durch die Abfrageeinrichtung festgelegte Meldestelle aufzeichnet. Zur Aufzeichnung dieser Meldestelle kann naturgemäß jede übliche auf Impulse ansprechende Registriervorrichtung benutzt werden. So ist es auch ohne weiteres möglich, einen Lochstreifen zur Aufzeichnung der Meldungen zu verwenden.
  • Nach Beendigung des Meldeimpulses, was bei Vorliegen von Störungsmeldungen der Aufhebung der Störung entspricht, entsteht zwar durch das erneute Einsetzen der Vormagnetisierung beim Abfragen in der Induktionswicklung ebenfalls ein Impuls, der aber gegenüber dem Meldeimpuls entgegengesetzt gepolt ist, so daß eine elektrische Unterscheidung möglich ist. Eine Fehlregistrierung ist daher nicht möglich. Der bei Beendigung des Meldeimpulses entstehende Spannungsimpuls in der Induktionswicklung kann also durch seine entgegengesetzte Polarität keinen Eingang einer neuen Meldung vortäuschen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels.
  • Die Einrichtung zur Registrierung von Meldungen besteht im wesentlichen aus einer der Zahl der Meldestellen M entsprechenden Anzahl Magnetkerne K. Diese Magnetkerne besitzen neben der Abfragewicklungen w1 und w2 die Vormagnetisierungswicklung w3 und die Induktionswicklung w4. Im Ruhezustand werden die Wicklungen w3 jedes Magnetkerns über den geschlossenen Meldekontakt m von einem Ruhestrom durchflossen, wodurch eine- Vormagnetisierung des Magnetkerns K entsteht. Diese Vormagnetisierung ist derart bemessen, daß beim Abfragen der einzelnen Magnetkerne durch die Wicklungen w1 und w2 keine Ummagnetisierung möglich ist, trotzdem die Stromrichtung und damit die Magnetisierung entgegengesetzt gerichtet ist. Wenn daher die Abfragevorrichtung A nacheinander jeden der Magnetkerne abtastet und dabei alle Meldekontakte m geschlossen sind, so kann in der Induktionswicklung w4, die zur Auslösung des Registriervorgangs dient, kein Spannungsimpuls entstehen.
  • Wenn jedoch einer der Meldekontakte m öffnet und damit die Meldung ausgelöst werden soll, so wird bei dem betreffenden Magnetkern K der Ruhestrom in der Wicklung w3 unterbrochen und damit die Vormagnetisierung beendet. Bei dem nunmehr kommenden Abfragevorgang wird daher dieser Magnetkern ummagnetisiert und damit in der Induktionswicklung w4 ein Spannungsimpuls erzeugt, der über den Verstärker V an das Sperrgatter Sp geführt wird.
  • Das vom Taktgeber T beeinflußte Sperrgatter Sp wirkt nun auf die Abfrageeinrichtung A und sorgt dafür, daß der Abfragevorgang für kurze Zeit unterbrochen wird. über den Wirkungsweg 11 gibt die Abfrageeinrichtung A die Information, welcher Magnetkern die Meldung aufgenommen hat, an die Registriervorrichtung R.
  • Dadurch kann beispielsweise die Nummer der Meldestelle in einem Lochstreifen eingestanzt werden. Nach dem Stanzvorgang wird die AbfrageeinrichtungA wieder freigegeben, und zwar geschieht dies über den Wirkungsweg 1I1, der zum Sperrgatter Sp führt. Laufen mehrere Meldungen gleichzeitig ein, d. h. werden zugleich mehrere der Meldekontakte M geöffnet, so erfolgt die Registrierung der einzelnen Meldungen in derjenigen Reihenfolge, in der die Abfrageeinrichtung A die einzelnen Magnetkerne abtastet.
  • Wenn nun der durch die Meldungsauslösung ummagnetisierte Magnetkern beim nächsten Abtastzyklus erneut abgefragt wird, so wird in der Induktionswicklung w4 keine Spannung mehr induziert, da der Magnetkern K bereits in der entsprechenden Richtung magnetisiert ist. Allerdings gilt dies nicht, wenn der Meldekontakt m nach Auslösung einer Meldung wieder schließt, denn es entsteht dann beim Abfragen erneut ein Spannungsimpuls in der Wicklung w4. Dieser Spannungsimpuls weist gegenüber dem bei Auslösung einer Meldung bewirkten Impuls eine umgekehrte Polarität auf. Die in der Wicklung w4 betriebsmäßig auftretenden Spannungsimpulse verschiedener Polarität lassen sich ohne weiteres durch elektrische Schaltmittel unterscheiden. Dabei wird nur dann eine Registrierung ausgelöst, wenn ein Spannungsimpuls bestimmter Polarität in der Wicklung w4 wirksam ist.
  • Ist eine Vielzahl von Meldestellen vorhanden, so wird man zweckmäßigerweise die einzelnen Magnetkerne zu einer Matrix zusammenfassen und diese dann mit einer möglichst hohen Frequenz, beispielsweise 100 kHz, - durch die Abtasteinrichtung abfragen. Bei einer derartigen Abfragefrequenz beträgt die Zugriffszeit nur ca. 10 Millisekunden, was bedeutet, daß längstens nach dieser Zeit der Abfragevorgang gestoppt, die Nummer der Meldung aus der Abfrageeinrichtung entnommen und mit dem Einstanzen der Nummer in einen Lochstreifen begonnen wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Registrierung von in einer Zentralstelle über ruhestromüberwachte Meldeleitungen als impulsweise Unterbrechung des Ruhestroms einlaufende Meldungen, die dort in vorzugsweise eine Registriereinrichtung steuernden Meldeempfängern speicherbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß als Meldeempfänger jeder Melderleitung ein an sich bekannter Magnetkern (K) mit annähernd rechteckiger Hysteresissschleife zugeordnet ist, über dessen eine Wicklung (w3) der Kern (K) in bekannter Weise vormagnetisierbar ist und sich der Meldeimpuls durch Ruhestromunterbrechung als Wegfall der Vormagnetisierung auf den Kern einspeichert und über eine Induktionswicklung nur dann ein eine Registriereinrichtung (R) steuernder Impuls daraus erkennbar ist, wenn der Kern (K) durch Fehlen der Vormagnetisierung unter dem Einfluß einer bekannten Abfrageeinrichtung (A) in an sich ebenfalls bekannter Weise ummagnetisierbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Vormagnetisierung des Magnetkerns (K) dienende, über den Ruhestromkontakt (m) der Meldestelle (M) geführte Strom derart bemessen ist, daß -er gegenüber dem in den Abfragewicklungen (w 1, w 2) kurzzeitig fließenden Gegenstrom hinsichtlich seiner magnetischen Wirkung überwiegt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Ummagnetisierung des Magnetkerns (M) bewirkte Spannungsimpuls in der Induktionswicklung (w4) die Abfrageeinrichtung (A) vorübergehend stillsetzt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Registriereinrichtung (R) die durch die Abfrageeinrichtung (A) festgelegte Meldestelle (M) aufzeichnet.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lochstreifen zur Aufzeichnung der entsprechenden Meldestelle dient.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der nach Aufhebung der Störung durch das erneute Einsetzen der Vormagnetisierung in der Induktionswicklung (w 4) während des Abfragevorganges entstehende Impuls infolge seiner gegenüber den Meldeimpulsen entgegengesetzten Polarität von den Meldeimpulsen unterscheidbar ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Magnetkerne (K) zu einer Matrix zusammengefaßt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1069188.
DES67716A 1960-03-24 1960-03-24 Einrichtung zur Registrierung von Meldungen Pending DE1116580B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES67716A DE1116580B (de) 1960-03-24 1960-03-24 Einrichtung zur Registrierung von Meldungen
CH317361A CH392328A (de) 1960-03-24 1961-03-15 Einrichtung zur Registrierung von Meldungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES67716A DE1116580B (de) 1960-03-24 1960-03-24 Einrichtung zur Registrierung von Meldungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1116580B true DE1116580B (de) 1961-11-02

Family

ID=7499751

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES67716A Pending DE1116580B (de) 1960-03-24 1960-03-24 Einrichtung zur Registrierung von Meldungen

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CH (1) CH392328A (de)
DE (1) DE1116580B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266863B (de) * 1963-05-14 1968-04-25 Bbc Brown Boveri & Cie Einrichtung zur zentralen UEberwachung und chronologischen Registrierung mehrerer ineinem ausgedehnten Energieversorgungsnetz raeumlich und zeitlich getrennt ablaufender Schaltereignisse

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1069188B (de) *

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Also Published As

Publication number Publication date
CH392328A (de) 1965-05-15

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