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DE1116566B - Vorrichtung an einem Ladelukenverschluss - Google Patents

Vorrichtung an einem Ladelukenverschluss

Info

Publication number
DE1116566B
DE1116566B DET15814A DET0015814A DE1116566B DE 1116566 B DE1116566 B DE 1116566B DE T15814 A DET15814 A DE T15814A DE T0015814 A DET0015814 A DE T0015814A DE 1116566 B DE1116566 B DE 1116566B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
hatch
plates
guide
hinges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET15814A
Other languages
English (en)
Inventor
Edward Elias Von Tell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1116566B publication Critical patent/DE1116566B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B19/12Hatches; Hatchways
    • B63B19/14Hatch covers
    • B63B19/19Hatch covers foldable
    • B63B19/203Hatch covers foldable actuated by cables or the like

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)

Description

  • Vorrichtung an einem Ladelukenverschluß Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an einem Ladelukenverschluß, der aus mindestens drei mittels Scharniere miteinander gelenkig verbundenen Platten besteht, von denen die erste Platte durch eine Gelenkachse mit dem Lukensüll verbunden ist und die erste und die zweite Platte so hochklappbar sind, daß ihre Unterseiten einander zugewendet sind, während die dritte Platte in hochgeklappter Lage mit ihrer Oberseite gegen die Oberseite der zweiten Platte zu stehen kommt, wobei wenigstens eine der Platten nach unten vorspringende Führungsarme hat, die mit einer schrägen Leitschiene des Lukensülls zum Zweck des Faltens der Platten zusammenwirken.
  • Bekannt ist ein derartiger Ladelukenverschluß in Form eines Harmonikadeckels, dessen erste Platte am Lukensüll mittels Langlöcher des Deckels derart angelenkt ist, daß der ganze Lukendeckel zunächst auf dem Lukensüll in Richtung auf die Anlenkachse verschoben werden kann. Die zweite und vierte Platte haben dabei nach .unten gerichtete Führungsarme, die mit der Oberseite von schräg von unten nach oben verlaufenden Leitschienen des Sülls zum Hochklappen der: beim Schließen vorderen Kanten der Platten zusammenarbeiten. Die Längsverschiebung des ganzen Lukendeckels und das Zusammenfalten wird dabei durch einen besonderen Motor bewirkt, der an der freien Kante der letzten Platte angeordnet ist und mittels besonderer Wellen und Zahnräder in Zahnstangen des Lukensülls eingreift, um die erste Verschiebung des ganzen Deckels und darauf die Faltbewegung zu bewirken. Die Bewegung der Platten geschieht dabei auch in der Nähe der Schließlage ziemlich feinfühlig; jedoch nacheinander. Hierdurch wird der Zeitbedarf .für das Öffnen und Schließen der Platten größer: Ein anderer bekannter Lukenverschluß zeigt einen harmonikaartig zusammenfaltbaren Lukendeckel, bei dein das Zusammenfalten des Deckels durch ein an der letzten Platte des Deckels befestigtes und dann unter Rollen der oberen Harmonikagelenke der anderen Platte des Deckels durchgeführtes Zugseil geöffnet wird. Das Zugseil greift hierbei an einer Rolle am Gelenk zwischen. der ersten. und zweiten Platte an, ist aber nicht an dem Gelenk befestigt. Das Zugseil hebt somit zunächst die ersten beiden Platten und dann nach genügendem Anheben dieser Platten die beiden folgenden und darauf die weiteren Plattenpaare an. In der Nähe der Schließstellung arbeiten die letzten Platten wenig feinfühlig, weil sie kurz vor dem Schließen an dem dann annähernd waagerecht gestreckten ; Zugseil hängen.
  • Bei einem weiteren bekannten harmonikaartigen Lukenverschluß sind die erste mit der dritten und die dritte mit der fünften Platte in der Nähe ihrer Gelenke durch Lenkervierecke bzw. über Rollen geführte Seilschlaufen zur Gleichläufigkeit zwangläufig verbunden, so daß beim Anheben der ersten Platte auch gleichzeitig alle anderen Platten in dem gleichen Maße angehoben werden. Diese Verbindungen sind jedoch stoßempfindlich und umständlich.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an einem Ladelukenverschluß der eingangs angegebenen Art, und sie besteht darin, daß die dritte Platte einen oder auf jeder Seite einen in Richtung auf die Gelenkachse sich erstreckenden Führungsarm trägt, der beim Öffnen des Lukendeckels mit seinem freien Ende mit der Unterseite einer von der Lukenoberkante schräg nach unten in Richtung auf die die Gelenkachse tragende Seite des Lukensülls verlaufenden Leitschiene zusammenwirkt, und daß die erste oder die zweite Platte in an sich bekannter Weise vorzugsweise in der Nähe der Scharniere zwischen den Platten mit einer Vorrichtung, z. B. einer Öse, zum Anschließen eines Zugseils versehen ist. Dies hat den Vorteil, daß mit einfachen Mitteln bei entsprechender Ausbildung der Leitschienen beide (oder mehr) Plattenpaare gleich= zeitig in jedem gewünschten Maße an der Faltbewegung teilnehmen können, so daß das Schließen und Öffnen beschleunigt wird und daß ferner die Bewegung der Platten, soweit sie von den Führungsarmen gesteuert wird, in der Nähe der Schließlage feinfühlig vor sich geht.
  • Mit Vorteil ist der Führungsarm in der Nähe der Scharniere befestigt, die die dritte Platte mit der zweiten Platte verbinden. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigt Fig. 1 eine teilweise in lotrechtem Schnitt dargestellte Seitenansicht eines Ladelukendeckels mit drei Platten gemäß der Erfindung, Fig. 2 und 2 a eine ähnliche Seitenansicht eines Ladelukendeckels mit vier Platten, Fig. 3 eine Stirnansicht nach Linie 111-III der Fig. 2 der rechten Ecke des Lükendeckels in offener Lage, Fig. 4 eine Seitenansicht der Gelenkachse der ersten Platte an der Kante des Lukensülles in größerem Maßstabe und Fig. 5 einen Grundriß des Gelenkes nach Fig. 4.
  • In der Fig. 1 ist ein Süll 1 einer Ladeluke durch einen aus drei Platten 2, 3, 4 bestehenden Ladelukendeckel abdeckbar. Die Platten, von denen die Platte 2 im folgenden als erste Platte, die Platte 3 als zweite Platte und Platte 4 als die dritte Platte bezeichnet ist, sind mittels der Scharniere 5 bzw. 6 gelenkig verbunden, wobei die erste Platte 2 mit dem Lukensüll 1 über eine Gelenkachse 7 verbunden ist, die im Abstand von der Kante 8 des Luks liegt. Die Gelenkachse besteht aus einer Anzahl, beispielsweise vier, gleichachsiger, in gewissem Abstand voneinander angebrachter Gelenkbolzen 9, von denen je einer durch ein Langloch 10 eines Armes 11 der ersten Platte 2 gesteckt ist. Auf beiden Seiten der Arme 11 erstrekken sich zwei Führungsplatten 12, 13 vom Lukensüll nach oben, und zwischen diesen und dem Arm sind Scheiben 14 aus einem Werkstoff mit hohem Reibungskoeffizienten, zweckmäßig aus Faserstoff, eingelegt. Jeder Bolzen 9 hat an einem Ende einen mit einer Ringöse 15 versehenen Kopf 16 und ist am anderen Ende in eine an der Außenseite der Führungsplatte 13 zweckmäßig festgeschweißten Mutter 17 einschraubbar.
  • Von der dritten Platte 4 in der Nähe der Scharniere 6 erstrecken sich innerhalb der Lukenlängssülle 19 und 20 zwei bogenförmig ausgebildete Führungsarme 21 nach unten und in Schließstellung etwa parallel zu der Lukenoberkante 18. An ihrem freien Ende sind die Arme 21 mit einem gegen die Lukensüllwand 19 bzw. 20 gerichteten Zapfen 22 versehen. In die Bewegungsbahn dieses Zapfens 22 erstreckt sich eine Leitschiene 23 von der Oberkante 18 des Sülles 1 schräg nach unten gegen die Kante 8 des Sülles, z. B. in Form eines an dem Lukensüll befestigten Flach-oder Winkeleisens. Die längs der Innenseiten der Lukenlängssülle 19, 20 sich erstreckenden Arme 21 nebst Zapfen 22 dienen einerseits zum Aufklappen der Platte 4 und andererseits als seitliche Führung für die Deckelplatten 2, 3, 4. Besondere Seitenführungen, z. B. in Form von Führungskufen oder -rollen, sind demnach nicht erforderlich.
  • Zum Abdecken der Luke wird der Haken 24 eines Seiles 25 in eine Öse 26 der Platte 3 nahe dem Scharnier 5 eingehakt. Beim Anziehen des Seiles 25 bilden die Platten 2 und 3 einen Winkel, wie aus der Fig. 1 hervorgeht, während die Platte 4 in. Richtung gegen die Gelenkachse 7 auf dem Lukensüll 1 gleitend mit dem Zapfen 22 gegen die Leitschiene 23 stößt und die Platte 4 im Uhrzeigersinn um das Scharnier 6 geschwenkt wird. In offener Lage der Ladeluke stehen die Platten 2, 3, 4 lotrecht über der hinteren Kante 8 des Lukensülles 1. Zum Auflegen der Lukendeckel wird das Zugseil an den freien Längskanten der Platte 4 angebracht (gemäß Fig. 1 an der linken Längskante). In Fig. 2 und 2 a ist die Erfindung an einer Luke mit vier Lukendeckelplatten veranschaulicht. Die vierte Platte 27 ist hier an ihrer freien Längskante mit einer Öse 28 für die Einführung des Hakens 29 eines Seiles 30 versehen, das beim Schließen der Luke benutzt wird; wobei -das Seil zweckmäßig um den Spillkopf einer Winde (nicht dargestellt) gelagert wird. Die vierte Platte 27 und die dritte Platte 4 sind durch ein Scharnier 31 miteinander gelenkig verbunden. Gemäß Fig. 2 sind die Arme 21 so angeordnet, daß sie, von der Platte 4 ausgehend, sich auf der Außenseite (anstatt auf der Innenseite) der Lukenlängssülle 19 erstrecken. Die mit dem Zapfen 22 zusammenarbeitende Leitbahn 23 ist ebenso auf derAußenseite des Sülles 1 angebracht.
  • Das Abdecken und Auflegen der Lukendeckel gemäß den Fig. 2 und 2 a wird im wesentlichen auf die gleiche Art, wie in der Fig. 1 dargestellt wurde, durchgeführt. Der Haken 24 des Seiles 25 wird in die Öse 26 der Platte 3 eingehakt, und durch Zug an diesem Seil werden die Platten 2 und 3 erst in die in Fig. 2 gezeigte Lage geschwenkt, während die Platten 4 und 27 auf dem Lukensüll 1 gleiten. Wenn der Zapfen 22 die Führungsschiene 23 erreicht, wird die Platte 4 im Uhrzeigersinn hochgeschwenkt, während die Platte 27 mit Gleitkolben 32 der Vorderkante auf dem Lukensülll gleitet. In Öffnungsstellung (in Fig.2 strichpunktiert) stehen dann die Platten 2, 3, 4 und 27 senkrecht. Auch das Auflegen des aus vier Platten 2, 3, 4, 27 bestehenden Ladelukendeckels wird dank der Reibung zwischen den Scheiben 14 und den Armen 11 und der guten Zusammenarbeit zwischen den Armen 21, den Zapfen 22 und den Steuerschienen 23 weich und stoßfrei durchgeführt.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen dienen nur als Beispiele, und die Bauart der Deckelplatten und des Lukensülles 1 können verschiedentlich im Rahmen der Erfindung geändert werden. Die Schiene 23 kann z. B. so lang sein, daß die Platten 2, 3, 4 und 27 gleichzeitig gehoben und gesenkt werden. Gegebenenfalls kann die Öse 26 an der Platte 2 in der Nähe des Scharniers 5 anstatt an der Platte 3 angebracht sein. Es ist weiter zweckmäßig, die freie Längskante der Platte 27 und gegebenenfalls auch die Platte 4 mit einem längslaufenden Drahtseil zu versehen, dessen Enden an den Ecken der Platten 4 bzw. 27 befestigt sein können. Der Haken 29 kann dann bequem in dieses Drahtseil eingehakt und längs dieses Drahtseiles so verschoben werden, daß das Zugseil gegenüber dem Spillkopf der Winde zu liegen kommt. Selbstverständlich kann der Ladelukendeckel aus mehr als vier Platten bestehen, beispielsweise sechs. In diesem Falle muß also die fünfte Platte wieder mit einemArmbzw.zweiArmen21 versehen sein. Eine zusätzliche Führungsschiene 23 ist jedoch nicht unbedingt erforderlich, sondern nur, wenn ein bei allen Platten gleichzeitig beginnender Faltvorgang angestrebt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung an einemLadelukenverschluß, der aus mindestens drei mittels Scharniere miteinander gelenkig verbundenen Platten besteht, von denen die erste Platte durch eine Gelenkachse mit dem Lukensüllverbundenist und die erste und die zweite Platte so hochklappbar sind, daß ihre .Unterseiten einander zugewendet sind, während die dritte Platte in hochgeklappter Lage mit ihrer Oberseite gegen die Oberseite der zweiten Platte zu stehen kommt, wobei wenigstens eine der Platten nach unten vorspringende Führungsarme hat, die mit einer schrägen Leitschiene des Lukensülls zum Zweck des Faltens der Platten zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Platte (4) einen oder auf jeder Seite einen in Richtung auf die Lenkachse (7) sich erstreckenden Führungsarm (21) trägt, der beim öffnen des Lukendeckels mit seinem freien Ende mit der Unterseite einer von der Lukenoberkante (18) schräg nach unten in Richtung auf die die Gelenkachse tragende Seite (8) des Lukensülls verlaufenden Leitschiene (23) zusammenwirkt, und daß die erste (2) oder die zweite Platte (3) in an sich bekannter Weise vorzugsweise in der Nähe der Scharniere zwischen den Platten mit einer Vorrichtung, z. B. einer Öse (26), zum Anschließen eines Zugseils (25) versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung, bei der die Führungsarme in der Nähe der die Platten verbindenden Scharniere angeordnet sind, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsarm (21) in der Nähe der Scharniere (6) befestigt ist, die die dritte Platte (4) mit der zweiten Platte (3) verbinden.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende des Armes bzw. der Arme (21) ein die Leitschiene (23) von der Seite untergreifender Führungszapfen (22) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 963 841; französische Patentschrift Nr. 1076191; französische Zusatzpatentschrift Nr. 66 539 (Zusatz zur französischen Patentschrift Nr. 1076191); britische Patentschrift Nr. 607163.
DET15814A 1957-12-31 1958-10-28 Vorrichtung an einem Ladelukenverschluss Pending DE1116566B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1116566X 1957-12-31

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DE1116566B true DE1116566B (de) 1961-11-02

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ID=20420403

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET15814A Pending DE1116566B (de) 1957-12-31 1958-10-28 Vorrichtung an einem Ladelukenverschluss

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DE (1) DE1116566B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1240433B (de) * 1964-12-18 1967-05-11 Oskar Weisshaupt Hydraulische Betaetigungsvorrichtung fuer faltbare Lukenabdeckungen, insbesondere auf Schiffen
DE1267124B (de) * 1965-01-30 1968-04-25 Goetaverken Ab Lukenabdeckung, insbesondere fuer Schiffe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB607163A (en) * 1946-01-28 1948-08-26 Stephen Hay Improvements in or relating to hatch covers or like closure devices
FR1076191A (fr) * 1953-02-12 1954-10-25 Tech Integrale Panneau perfectionné pour écoutille
FR66539E (fr) * 1954-06-10 1957-03-22 Tech Integrale Panneau perfectionné pour écoutille
DE963841C (de) * 1953-10-06 1957-05-16 Paul Andre Mege Schiffslukenverschluss

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