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DE1116117B - Anzeige- und Sicherheitsvorrichtung - Google Patents

Anzeige- und Sicherheitsvorrichtung

Info

Publication number
DE1116117B
DE1116117B DEC18334A DEC0018334A DE1116117B DE 1116117 B DE1116117 B DE 1116117B DE C18334 A DEC18334 A DE C18334A DE C0018334 A DEC0018334 A DE C0018334A DE 1116117 B DE1116117 B DE 1116117B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thyratron
display
resistor
current
control grid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC18334A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Louis Gabriel Pelletier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SARL COMPTOIR de l IND COTONNI
Original Assignee
SARL COMPTOIR de l IND COTONNI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SARL COMPTOIR de l IND COTONNI filed Critical SARL COMPTOIR de l IND COTONNI
Publication of DE1116117B publication Critical patent/DE1116117B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D21/00Shutting-down of machines or engines, e.g. in emergency; Regulating, controlling, or safety means not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Safety Devices In Control Systems (AREA)

Description

  • Anzeige- und Sicherheitsvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Anzeige- und Sicherheitsvorrichtung zur Auslösung eines Sicherheitsvorganges, z. B. Stillsetzen einer Maschine bei Auftreten eines bestimmten Vorganges aus einer gewissen Anzahl von möglichen Vorgängen und zur Anzeige des stattgefundenen Vorganges mit einer gewissen Anzahl von durch den Einzelvorgang aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung überführbaren Anzeigeanordnungen, von denen jede einen auf den Einzelvorgang ansprechenden Auslöseteil und ein mit Gleichstrom gespeistes Ibyratron aufweist, dessen Steuergitter normalerweise über ein Sperrpotential gesperrt ist, das durch den Übergang des betreffenden Auslöseteiles in die Arbeitsstellung aufhebbar ist.
  • Es sind bereits Anzeigevorrichtungen bekanntgeworden, bei denen beispielsweise jedoch nur eine einzige Anzeigeanordnung für einen einzigen Vorgang vorgesehen ist, und zwar vorzugsweise zur Kontrolle der kritischen Drehzahl von Fahrzeugturbinen, wobei eine bewegliche Anordnung der Anzeigevorrichtung einen elektrischen Kontakt schließt und hiermit ein Signal auslöst. Auch sind Sicherheitsvorrichtungen bekannt, die mit mehreren Anzeigeanordnungen arbeiten, die aber weder unabhängig von dem weiteren Verlauf der Störung in ihrem Arbeitszustand gehalten werden, noch das Ansprechen aller anderen Anzeigevorrichtungen verhindern. Derartige Einrichtungen sind insbesondere als Fehlermelder an mit hydraulisch gesteuerten Schmiermittelverteilern arbeitenden Schmiersystemen angeordnet. Bei einer neuzeitlichen Gefahrrneldeeinrichtung ist bereits auch schon eine gewisse Anzahl von Anzeigeanordnungen vorgesehen, deren jede durch einen bestimmten Einzelvorgang aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung übergeführt wird, wobei bis zur Quittierung und damit unabhängig vom weiteren Verlauf des die Meldung auslösenden Vorganges die Anzeige erhalten bleibt.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung zugrunde, eine Anzeigevorrichtung zu schaffen, die drei Forderungen erfüllt, nämlich erstens das Verbleiben des einmal ausgelösten Anzeigeteiles in der Arbeitsstellung bei beliebigem weiterem Verlauf des betreffenden Einzelvorganges, zweitens das Auslösen einer Betätigungsvorrichtung und drittens das Verhindern des Ansprechens anderer Anzeigevorrichtungen mit äußerst einfachen Mitteln. Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die gemeinsame Gleichstromspeiseleitung aller Thyratrone einen Widerstand enthält, der bei Auslösung jedes Thyratrons vom Strom durchflossen ist, wobei die hierbei an den Klemmen des Widerstands auftretende Spannung erstens die Betätigungseinrichtungen auslöst, zweitens die Zündung aller anderen Thyratrone durch das Ansprechen ihres Auslöseteiles verhindert.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung enthält die Betätigungseinrichtung ein Thyratron, welches in an sich bekannter Weise mit Wechselstrom gespeist und normalerweise durch das oder ein auf einem Sperrpotential gehaltenes Steuergitter gesperrt ist, wobei die Ausbildung so getroffen ist, daß der Stromdurchgang durch den gemeinsamen Widerstand des Gleichstromspeisekreises der Thyratrone der Anzeigeanordnungen das Thyratron der Betätigungseinrichtung entsperrt.
  • Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung und ein Ausführungsbeispiel erläutert. Die einzige Abbildung zeigt die elektrische Schaltung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist nachstehend in ihrer Anwendung auf einen an einer Schermaschine angebrachten Fadenwächter erläutert, wobei sie dann die Aufgabe hat, das Reißen des Fadens anzuzeigen und gleichzeitig die Maschine stillzusetzen.
  • Die dargestellte Vorrichtung enthält eine gewisse Zahl von Thyratronen Tl, T2 usw., deren jedes einem zu überwachenden Faden oder einer Fadengruppe zugeordnet ist und eine Anode A, eine Kathode C und ein Steuergitter G aufweist. Der Anodenstromkreis eines jeden Thyratrons enthält ein Schauzeichen 1.
  • Die Thyratrone TI, T2 usw. werden von einer Gleichstromquelle 2 gespeist. In der gemeinsamen Kathodenleitung aller Thyratrone befindet sich ein Widerstand 3. Außerdem ist ein normalerweise geschlossener Druckknopfschalter 4 in dieser gemeinsamen Kathodenleitung zu einem weiter unten erläuterten Zweck angeordnet.
  • Die Gitter G aller Thyratrone Tl, T2 usw. erhalten normalerweise ein negatives Sperrpotential durch die Gleichspannungsquelle 5, deren positiver Pol durch den Leiter6 mit dem negativen Pol der Anodenstromquelle 2 verbunden ist, während ihr negativer Pol einzeln mit den Gittern G über eine Anordnung aus zwei in Reihe geschalteten Widerständen 7 und 8 verbunden ist.
  • Die Verbindungsstelle 9 der Widerstände 7 und 8 ist mit einer Fadenwächternadel 10 verbunden, welche mit einem Kontakt 11 zusammenwirkt, der seinerseits Masseschluß hat. Der negative Pol der Stromquelle 2 und der positive Pol der Stromquelle 5 haben ebenfalls Masseschluß. Die Nadel 10 wird durch den entsprechenden Faden in der in der Zeichnung dargestellten Stellung gehalten, in welcher sie von dem Kontakt 11 entfernt ist.
  • Die Schaltung enthält noch ein Thyratron TO mit einer Anode A 0, einer Kathode CO und einem Steuergitter G 0. Das Thyratron TO wird durch eine Wechselstromquelle 12 gespeist.
  • Das Gitter GO wird normalerweise auf Sperrpotential durch eine Anordnung aus zwei Widerständen 13, 14 gebracht, welche in Reihe hegen und zwischen dem negativen Pol der Stromquelle 5 und die Verbindungsstelle 16 zwischen dem Widerstand 3 einerseits und allen Kathoden C aller Thyratrone T1, T2 usw. andererseits geschaltet sind. Die Verbindungsstelle 17 der Widerstände 13 und 14 ist mit dem Gitter G 0 über einen Schutzwiderstand 18 verbunden. Die Kathode C 10 des Thyratrons TO ist durch einen Leiter 19 mit dem negativen Pol der Stromquelle 5 verbunden.
  • Der Anodenstromkreis des Thyratrons TO enthält die Wicklung 20 eines Relais zur Betätigung eines nicht dargestellten Selbstschalters. Die Wicklung 20 wird durch einen Kondensator 21 überbrückt, welcher etwaige Schwingungen des Relais infolge seiner Speisung durch einen welligen Strom verhindern soll.
  • Kondensatoren geringer Kapazität 22 bzw. 23 sind zwischen Gitter und Kathode der Thyratrone T1, T2 usw. beziehungsweise TO angeordnet, um ein unbeabsichtigtes Ansprechen der Thyratrone durch Störungen zu verhindern.
  • Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Wenn die Schermaschine normal arbeitet, werden die Fadenwächternadeln 10 durch die Fäden in der dargestellten Stellung gehalten, in welcher sie von den entsprechenden Kontakten 11 entfernt sind. Die Thyratrone T 1. T 2 usw. sowie das Thyratron T O sind dann gesperrt, da ihre Steuergitter eine negative Vorspannung haben.
  • Beim Reißen eines Fadens, z. B. des dem Thyratron T2 zugeordneten Fadens, fällt die entsprechende Nadel 10 herunter, so daß sie mit dem Kontakt 11 in Berührung kommt, wie dies gestrichelt bei 10' dargestellt ist. Durch die Herstellung dieses Kontakts wird das Gitter des Thyratrons T2 auf das Potential der Kathode des Thyratrons gebracht, so daß dieses zündet.
  • Der Anodenstrom des gezündeten Thyratrons T2 löst das diesem Thyratron zugeordnete Schauzeichen 1 aus (welches durch eine Lampe oder eine Fallklappe gebildet oder mit einem akustischen Signal kombiniert oder durch ein solches ersetzt sein kann). Außerdem durchfließt er den allen Thyratronen gemeinsamen Widerstand 3 und erzeugt an dessen Klemmen einen Spannungsabfall, welcher das Gitterpotential GO des Thyratrons TO weniger negativ macht, so daß dieses ebenfalls zündet. Der Anodenstrom dieses 'Myratrons erregt dann das Relais 20, wodurch die Stillsetzung der Schermaschine über den nicht dargestellten, von diesem Relais betätigten Selbstschalter, bewirkt wird.
  • Bei der Stillsetzung der Schennaschine treten alle anderen Fadenwächternadeln 10 in Berührung mit ihrem Kontakt 11, da ja die Fadenspannung verschwindet, wenn die Maschine stillsteht. Die Herstellung dieser Kontakte kann jedoch nicht die Zündung der anderen Thyratrone TI usw. bewirken, da der an den Klemmen des Widerstands 3 durch den Anodenstrom des Thyratrons T2 erzeugte Spannungsabfall die Kathoden aller Thyratrone auf ein positives Potential von solchem Wert bringt, daß ihr Gitter trotz der Schließung der Kontakte 10-11 stets eine negative Vorspannung behält.
  • Da die Thyratrone Tl, T2 usw. mit von der Stromquelle2 geliefertem Gleichstrom gespeist werden, bleibt ein einmal gezündetes Thyratron trotz der späteren Änderung, seines Gitterpotentials gezündet. Infolgedessen bleibt der Spannungsabfall an den Klemmen des Widerstands 3 bestehen, so daß das Thyratron TO trotz seiner Speisung mit von der Stromquelle 12 geliefertem Wechselstrom weiterarbeitet.
  • Für die Wiederinbetriebsetzung der Schennaschine nach der Reparatur des gerissenen Fadens wird der Anodenstromkreis der Thyratrone Tl, T2 usw. durch kurzes Drücken auf den Druckknopfschalter 4 geöffnet. Da das Gitterpotential des 'Myratrons T2, welches den gerissenen Faden angezeigt hatte, durch das Anheben der entsprechenden Fadenwächternadel nach der Reparatur des gerissenen Fadens wieder negativ geworden ist, erlischt das Thyratron bei der Unterbrechung seines Anodenstromkreises durch den Knopf 4 und bleibt bei Loslassen des Knopfes erloschen. Gleichzeitig macht das Verschwinden des Spannungsabfalls an dem Widerstand 3 durch die Unterbrechung des Thyratrons T 2 das Gitterpotential des Thyratrons TO von neuem negativ, so daß dieses nicht mehr arbeitet. Die Schermaschine kann dann durch Wiedereinschaltung ihres Selbstschalters wieder in Betrieb genommen werden. Die Vorrichtung ist von neuem betriebsbereit.
  • Aus obigem geht hervor, daß die Vorrichtung die Stillsetzung der Schennaschine bei dem Reißen eines Fadens bewirkt und dabei den Einzelfaden anzeigt, welcher diese Stillsetzung bewirkt hat.
  • Die Vorrichtung weist noch folgende Vorteile auf: a) Die Entspannung aller Fäden bei der Stillsetzung der Schermaschine bringt die für die Lokalisierung des fehlerhaften Fadens erforderliche Anzeige nicht zum Verschwinden; b) die Vorrichtung kann auch bei unvollkommenen Nadelkontakten arbeiten; c) die Vorrichtung ist vollständig betriebssicher, da an ihren Kontakten kein Funke auftreten kann, da die herzustellenden oder zu unterbrechenden Ströme äußerst schwach sind.
  • Die Erfindung kann natürlich abgewandelt werden. So kann die oben in ihrer Anwendung auf eine Schennaschine beschriebene Vorrichtung ganz allgemein benutzt werden, wenn mehrere Fehlersignale (welche in Form einer für die Steuerung einer Gastriode hinreichenden Widerstandsänderung ausgedrückt werden können) beim Auftreten irgendeines von ihnen einen gemeinsamen Vorgang auslösen sollen (welcher durch die Wirkung eines Relais oder das Ansprechen einer Elektronenröhre ausgelöst werden kann) und wenn es außerdem notwendig ist, das Signal, welches das Ansprechen des Geräts verursacht hat, bis zum Eingreifen einer Bedienungsperson aufrechtzuerhalten, und zwar auch, wenn inzwischen gegebenenfalls weitere Signale auftreten.
  • In dem engeren Gebiet der Betriebssicherheit einer Maschine kann jedes Signal z. B. bei seinem Auftreten einen bestimmten Fehler (unzureichende oder übermäßige Temperatur, Druck, Geschwindigkeit usw.) anzeigen und die Maschine abstellen oder ein Alarrnsignal auslösen und dabei gleichzeitig die Art des Fehlers anzeigen. Ferner können die Thyratrone Schirmgitter oder andere Steuergitter od. dgl. haben.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anzeige- und Sicherheitsvorrichtung zur Auslösung eines Sicherheitsvorganges, z. B. Stillsetzen einer Maschine bei Auftreten eines bestimmten Vorganges aus einer gewissen Anzahl von möglichen Vorgängen und zur Anzeige des stattgefundenen Vorganges mit einer gewissen Anzahl von durch den Einzelvorgang aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung überführbaren Anzeigeanordnungen, von denen jede einen auf den Einzelvorgang ansprechenden Auslöseteil und ein mit Gleichstrom gespeistes Thyratron aufweist, dessen Steuergitter normalerweise über ein Sperrpotential gesperrt ist, das durch den übergang des betreffenden Auslöseteiles in die Arbeitsstellung aufhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Gleichstromspeiseleitung aller Thyratrone einen Widerstand (3) enthält, der bei Auslösung jedes Thyratrons vom Strom durchflossen ist, wobei die hierbei an den Klemmen des Widerstands (3) auftretende Spannung erstens die Betätigungseinrichtungen (TO, 20) auslöst, zweitens die Zündung aller anderen Thyratrone durch das Ansprechen ihres Auslöseteiles (1.0) verhindert.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtungen ein Thyratron (TO) enthalten, welches in an sich bekannter Weise mit Wechselstrom gespeist und normalerweise durch das oder ein auf einem Sperrpotential gehaltenes Steuergitter gesperrt ist, wobei die Ausbildung so getroffen ist, daß der Stromdurchgang durch den gemeinsamen Widerstand (3) des Gleichstromspeisekreises der Thyratrone (T1, T2 usw.) der Anzeigeanordnungen das Thyratron (TO) der Betätigungseinrichtungen entsperrt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1009 538; deutsche Patentschriften Nr. 433332, 959525, 9,43 575; Siemens-Zeitschrift, August 1955, Heft 9, S. 409 bis 414; Funk und Ton, 1954, Nr. 6, S. 323 bis 328.
DEC18334A 1958-08-22 1959-02-04 Anzeige- und Sicherheitsvorrichtung Pending DE1116117B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1116117X 1958-08-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1116117B true DE1116117B (de) 1961-10-26

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ID=9629304

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC18334A Pending DE1116117B (de) 1958-08-22 1959-02-04 Anzeige- und Sicherheitsvorrichtung

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DE (1) DE1116117B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE433332C (de) * 1924-05-28 1926-09-03 Allg Elek Citaets Ges Fa Einrichtung zur Fernanzeige von Schalterstellungen u. dgl. mittels Hochfrequenzstroemen
DE943575C (de) * 1952-06-28 1956-05-24 Licentia Gmbh Verfahren zur Selbstsicherung fotoelektrischer Schutz- und Steuer-Einrichtungen
DE959525C (de) * 1953-03-20 1957-03-07 Alfred R Schlosshauer Funktionskontrolle und Fehlermeldung an Schmiersystemen, die mit hydraulisch gesteuerten Schmiermittelverteilern arbeiten
DE1009538B (de) * 1951-06-20 1957-05-29 Renault Anzeigevorrichtung fuer die kritische Drehzahl von Fahrzeugantriebsturbinen

Patent Citations (4)

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