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DE1116011B - Elektromotorische Verstelleinrichtung - Google Patents

Elektromotorische Verstelleinrichtung

Info

Publication number
DE1116011B
DE1116011B DEK33436A DEK0033436A DE1116011B DE 1116011 B DE1116011 B DE 1116011B DE K33436 A DEK33436 A DE K33436A DE K0033436 A DEK0033436 A DE K0033436A DE 1116011 B DE1116011 B DE 1116011B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
locking
motor
counter
driven
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK33436A
Other languages
English (en)
Inventor
Curt Blanz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krauss und Reichert GmbH and Co KG
Original Assignee
Krauss und Reichert GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krauss und Reichert GmbH and Co KG filed Critical Krauss und Reichert GmbH and Co KG
Priority to DEK33436A priority Critical patent/DE1116011B/de
Priority to CH6610558A priority patent/CH364952A/de
Publication of DE1116011B publication Critical patent/DE1116011B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D71/00Mechanisms for bringing members to rest in a predetermined position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D36/00Control arrangements specially adapted for machines for shearing or similar cutting, or for sawing, stock which the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Elektromotorische Verstelleinrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine elektromotorische Verstelleinrichtung zur Drehverstellung einer Welle um einen bestimmten Winkel, nach dessen Durchlaufen die Welle zum Stillstand kommt.
  • Es sind bereits Verstelleinrichtungen bekanntgeworden, bei denen mit Hilfe eines in Ausnehmungen einer Rastscheibe einrastenden Rastelementes eine Winkelverdrehung einer Welle um einen vorgegebenen Verdrehungswinkel festgelegt wird. Dabei sind jedoch die Einzelteile einer solchen Rastvorrichtung nicht völlig spielfrei ausgeführt und angeordnet. Infolgedessen ist die Rastlage jeweils um einen geringen Fehlerbetrag unsicher, was besonders dort nachteilig in Erscheinung tritt, wo es sich um eine Präzisionsverstelleinrichtung handelt, bei der beispielsweise in einem Teilapparat eine Welle jeweils um eine genau bestimmte Winkeldrehung verstellt werden soll. Die Erfindung schafft eine genau arbeitende Verstelleinrichtung und geht dabei von der Erkenntnis aus, daß die Verstellung spielfrei erfolgen und diese Spielfreiheit ohne Zurückdrehen erreicht werden muß.
  • Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung Abhilfe geschaffen durch eine Vereinigung folgender, jeweils für sich bekannter Merkmale: einen Antriebsmotor, der betriebsmäßig auch in blockiertem Zustand an Spannung verbleibt; eine für diese Blockierung vorgesehene Verriegelung, die aus einer mit der motorgetriebenen Welle umlaufenden, Verriegelungsanschläge aufweisenden Scheibe einerseits und aus einem mit diesen Verriegelungsanschlägen formschlüssig zusammenwirkenden, gestellfest gelagertenRiegel andererseits besteht; einen Schaltmechanismus zum Betätigen des Riegels im Sinne eines Entriegelns und Wiederverriegelns; ein Zählwerk, das von der motorgetriebenen Welle angetrieben ist und nach einer voreinstellbaren Zahl von Drehzahlzählungen auf das Schaltwerk im Sinne des Verriegelns einwirkt. Durch den betriebsmäßig auch in blockiertem Zustand an Spannung liegenden Anteriebsmotor wird der besondere Vorteil erreicht, daß eine zusätzliche; bei Überlast ansprechende Reibungskupplung, die ständig dem Verschleiß unterworfen ist, wegfällt.
  • Die Verriegelungseinrichtung in Form einer Rastenscheibe mit Sperriegel, bei der die Rastenscheibe durch den Antriebsmotor ständig weitergetrieben wird, ergibt bei entsprechender Ausgestaltung der Teile den Vorteil, daß der Riegel auch schon vor Erreichen der eigentlichen Raste auf dem Umfang der Scheibe aufsitzen kann und durch das Weiterdrehen des Motors dabei schließlich dennoch zum Blockieren des weiteren Drehens an der richtigen Stelle kommt.
  • Das Entriegeln und Wiederverriegeln des Riegels wird hierbei durch einen an sich bekannten Schaltmechanismus bewirkt. Das von einer motorgetriebenen Welle angetriebene Zählwerk wirkt hierbei nach einer voreinstellbaren Zahl von Drehzahlzählungen auf dieses Schaltwerk im Sinne des Verriegelns ein. Die Anwendung dieses Zählwerks bei einem Teilapparat ergibt im Zusammenhang mit den anderen bereits erwähnten Merkmalen den ganz erheblichen Vorteil, daß bei der Gestaltung des Schaltwerks, des Zählers und der übrigen Teile der Verstelleinrichtung auf genaue Einhaltung von Toleranzen verzichtet werden kann. Es genügt vielmehr, wenn der Zähler nach einer bestimmten Anzahl von Zählungen im ungefähren Bereich des gewünschten Wellenstillstandes wirksam wird.
  • Der weiterlaufende Motor sorgt in Zusammenwirken mit der Ausbildung der Verriegelungseinrichtung dafür, daß nach dem Ansprechen des Zählwerks die Drehbewegung noch so weit fortgesetzt wird, bis der erwähnte formschlüssige Anschlag an der Verriegelungsschulter hergestellt ist und durch Fortwirken des Motordrehmoments spielfrei beibehalten wird.
  • Es wird also auf diese Weise eine sehr genaue Teilung erreicht, selbst wenn die gewünschte Wellenverstellung ein Mehrfaches der Teilung der Verriegelungsscheibe ausmacht.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Darin zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Verstelleinrichtung, Fig. 2 eine stirnseitige Seitenansicht, wobei jedoch der Motor weggelassen ist, Fig. 3 eine Draufsicht hierzu. An der Unterseite einer Grundplatte 11 ist ein Bremslüftmotor 12 angeflanscht. Auf der Oberseite der gleichen Platte 11 sind nebeneinander zu erkennen: ein Lagerbock 13 für ein Getriebe, ein weiterer Lagerbock 14 für die eigentliche Verriegelungseinrichtung und ein Zählwerk 15. In. den Lagerböcken 13 und 14 ist eine Welle 16 gelagert. Ihr stirnseitiges herausragendes Ende trägt eine Riemenscheibe 17, die durch eine auf der Motorwelle sitzende Riemenscheibe 18 über einen Riemen 19 angetrieben wird. Innerhalb des Getriebelagerbockes 13 ist auf der Welle 16 ein Zahnrad (in der Zeichnung nicht zu erkennen) gelagert, das mit einem Zahnrad kämmt. Dieses Zahnrad 20 sitzt fest auf der eigentlichen Verstellwelle 21. Mit Hilfe des erwähnten Räderpaares kann vom Motor 12 aus die Verstellwelle 21 verdreht werden.
  • Zwischen den Lagerböcken 13 und 14 ist auf der Welle 16 eine Kurvenscheibe 22 als Verriegelungselement festgekeilt. Diese Kurvenscheibe 22 ist im geznichneten. Beispiel spiralförmig ausgestaltet, wobei Anfang und Ende dieser Spirale einen treppenförmigen Ansatz 22 a bzw. eine Schulter bildet.
  • An einem oberen Ansatz 16a in Form einer Lagergabel ist eine Welle 23 verschwenkbar gelagert, die an ihrem über der Kurvenscheibe liegenden Ende einen doppelarmigen Schwenkhebel 24 trägt. Das eine Ende dieses Doppelhebels 24 ist mit einem zylindrischen Anschlagelement 25 versehen. Das andere Ende ist mit einem Hebel in Längsrichtung verlaufenden Langloch 24a ausgestattet. Durch dieses Langloch dringt ein Bolzen 26, der gleichzeitig durch die Gabelschenkelenden 27 eines Magnetschalters geht. Dieser Magnetschalter ist durch ein kastenförmiges Gehäuse 28 angedeutet und mit Anschlußklemmen für die Stromzuführung versehen. Beim Einschalten des Stromes zieht der Magnetschalter seinen mit den Gabelenden verbundenen Eisenkern ein, und zwar in Richtung des Pfeiles A. Dabei wird das amAnschlagelement 25 versehene Ende des Doppelhebels 2 in Richtung des Pfeiles B verschwenkt.
  • In der in Fig. 2 gezeichneten Stellung dient das Anschlagelement 25 des Doppelhebels 24 als Anlage für die Schulter 22 a des Verriegelungselementes 22, das vom Motor aus, der ständig angeschlossen bleibt, dauernd gegen das Anschlagelement 25 gedrückt wird. Es besteht also keinerlei Spiel zwischen den beiden Anschlagteilen 22a und 25, und die Winkelstellung des Verriegelungselementes und der nachfolgenden Verstellwelle 21 ist immer genau festgelegt. Wenn der Magnet so geschaltet ist, daß sein Kern nach jeder Einschaltung sofort wieder in Ausgangsstellung zurückgeführt wird, so wird erreicht, daß nach jeder Schalterbetätigung die Verriegelung nach einem Umlauf wieder wirksam wird und die Welle 21 um einen genauen vorbestimmten Betrag verdreht wurde.
  • Der beschriebenen Einrichtung ist zur Kontrolle der Zahl der Einzelverstellungen das Zählwerk 15 nachgeschaltet. Zu diesem Zweck sitzt auf dem inneren Ende der Welle 16 ein Kettenrad 30, das über eine Kette 31 ein weiteres Kettenrad 32 auf der Zählerwelle 33 schlupffrei antreibt. Die Verstellwelle 21 kann verschiedene Einrichtungen betätigen. Es ist in der Hauptsache an die Verstellung von Vorschubeinrichtungen (Zustellungen) gedacht und im speziellen Fall an die Zustellung des Supports einer horizontalen Bandmessermaschine, um einen die Schichtdicke eines mit dieser Maschine abzutrennenden Materials bestimmenden Vorschubschritt. Durch entsprechende Gestaltung von austauschbaren Verriegelungselementen und auch gegebenenfalls durch die Vergrößerung der Zahl der Anschläge der Schultern auf einem solchen Verriegelungselement kann die Zahl der Verstellschrittgrößen beliebig variiert werden.
  • Zur Durchführung der motorischen Verstellung um große Beträge kann im übrigen das Magnetschaltergehäuse 28 auch so gestaltet werden, daß es für die Dauer der Einschaltung den Kern eingezogen hält, so daß dann die Verriegelung unwirksam und die Welle 21 fortlaufend angetrieben wird. Das Maß der Verstellung kann aber dennoch am Zählwerk 15 laufend abgelesen werden. Andererseits kann vom Zähler aus nach Erreichen einer vorgegebenen Zahl die Verstellung beendet werden.
  • Wenn z. B. die Verriegelungseinrichtung so ausgelegt ist, daß jeder Schaltschritt einer Zustellung des Bandmessers um 1/1o mm entspricht, so kann man mit Hilfe des Zählwerks sehr leicht beliebige, durch 1/l0 mm teilbare Zustellbeträge einhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: Elektromotorische Verstelleinrichtung zur Drehverstellung einer Welle um einen bestimmten Winkel, nach dessen Durchlaufen die Welle zum Stillstand kommt, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender; jeweils für sich bekannter Merkmale: a) einen Antriebsmotor (12), der betriebsmäßig auch in--blockiertem Zustand an Spannung verbleibt; b) eine für diese Blockierung vorgesehene Verriegelung (22a, 25), die aus einer mit der motorgetriebenen Welle (16) umlaufenden, Verriegelungsanschläge (22a) aufweisenden Scheibe (22) einerseits und aus einem mit diesen Verriegelungsanschlägen formschlüssig zusammenwirkenden, gestellfest gelagerten Riegel (24, 25) andererseits besteht; c) einen Schaltmechanismus (28) zum Betätigen des Riegels (24, 25) im Sinne eines Entriegelns und Wiederverriegelns; d) ein Zählwerk (15), das von der motorgetriebenen Welle (16) angetrieben ist und nach einer voreinstellbaren Zahl von Drehzahlzählungen auf das Schaltwerk im Sinne des Verriegelns einwirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr.537157, 1001026, 453166, 249 901; französische Patentschrift Nr. 1099 440; britische Patentschrift Nr. 392 314.
DEK33436A 1957-11-22 1957-11-22 Elektromotorische Verstelleinrichtung Pending DE1116011B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK33436A DE1116011B (de) 1957-11-22 1957-11-22 Elektromotorische Verstelleinrichtung
CH6610558A CH364952A (de) 1957-11-22 1958-11-12 Elektromotorische Verstelleinrichtung zur Drehverstellung einer Welle um einen bestimmten Winkel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK33436A DE1116011B (de) 1957-11-22 1957-11-22 Elektromotorische Verstelleinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1116011B true DE1116011B (de) 1961-10-26

Family

ID=7219731

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK33436A Pending DE1116011B (de) 1957-11-22 1957-11-22 Elektromotorische Verstelleinrichtung

Country Status (2)

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CH (1) CH364952A (de)
DE (1) DE1116011B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE249901C (de) *
DE453166C (de) * 1926-05-18 1927-11-30 Siemens & Halske Akt Ges Anordnung an elektrischen Apparaten mit schrittweise fortgeschalteten Wellen, wie z.B. Typendruckern, Waehlern, Registrier-, Schreib- oder Rechenmaschinen
DE537157C (de) * 1931-10-30 Fritz Werner A G Verriegelungsvorrichtung, insbesondere fuer Teil- und Schaltapparate
GB392314A (en) * 1931-02-28 1933-05-18 British Thomson Houston Co Ltd Improvements in and relating to variable speed transmission gear
FR1099440A (fr) * 1953-12-04 1955-09-05 Procedes Serix Soc D Expl Des Mécanisme de transmission
DE1001026B (de) 1952-11-06 1957-01-17 Diehl G M B H Rechenmaschine

Patent Citations (6)

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FR1099440A (fr) * 1953-12-04 1955-09-05 Procedes Serix Soc D Expl Des Mécanisme de transmission

Also Published As

Publication number Publication date
CH364952A (de) 1962-10-15

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