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DE2113795B2 - - Google Patents

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DE2113795B2
DE2113795B2 DE2113795A DE2113795A DE2113795B2 DE 2113795 B2 DE2113795 B2 DE 2113795B2 DE 2113795 A DE2113795 A DE 2113795A DE 2113795 A DE2113795 A DE 2113795A DE 2113795 B2 DE2113795 B2 DE 2113795B2
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DE
Germany
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electrode
oxide
carrier
solid solution
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DE2113795A
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DE2113795A1 (de
DE2113795C3 (de
Inventor
John E. Painesville Bennett
Kevin J. Cleveland Heights O'leary
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De Nora Deutschland GmbH
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Diamond Shamrock Corp
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Publication date
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    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B11/00Electrodes; Manufacture thereof not otherwise provided for
    • C25B11/04Electrodes; Manufacture thereof not otherwise provided for characterised by the material
    • C25B11/051Electrodes formed of electrocatalysts on a substrate or carrier
    • C25B11/073Electrodes formed of electrocatalysts on a substrate or carrier characterised by the electrocatalyst material
    • C25B11/091Electrodes formed of electrocatalysts on a substrate or carrier characterised by the electrocatalyst material consisting of at least one catalytic element and at least one catalytic compound; consisting of two or more catalytic elements or catalytic compounds
    • C25B11/093Electrodes formed of electrocatalysts on a substrate or carrier characterised by the electrocatalyst material consisting of at least one catalytic element and at least one catalytic compound; consisting of two or more catalytic elements or catalytic compounds at least one noble metal or noble metal oxide and at least one non-noble metal oxide

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  • Materials Engineering (AREA)
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Description

Elektrolytische Verfahren werden in der Technik fur die verschiedenst 1 Anwendungsgebiete eingesetzt. z. B. zur Metallplattierung, zur \bscneidung von sonst schwer in reiner Form gewinnbaren Metallen, wie Gallium und Indium, und fur die Chloralkalielektrolyse, wobei häufig als Anode geschaltete Elektroden benotigt werden, weit'1· mit im Verfahren selbst nzeugtem Sauerstoff in Berührung kommen.
Man kennt bereits S^hichtelektroden (vgl DT OS 18 14 567). welche aus einem elektrisch leitfahigen Ti ager und einem elektrisch leitfahigen, elektrokatalytisch wirksamen sowie elektrolytbestandigen Überzug vom Typ einer festen Losung bestehen, wobei der Träger zweckmäßig ein Ventilmetall, wie Titan, ist. wahrend der Überzug als keramischer Halbleiter. ζ Β in Form 4« eines Mischoxids, ausgebildet ist. Derartige S hu.htelektroden können zwar mit gutem Erfclg fur chemische Umsetzungen vom Typ der Chloralkaliekktrol>sc eingesetzt werden, doch eignen sie sich nicht als »Sauerstoffanoden«, da die im Verlauf der Elektrolyse Mark ansteigerde Sauerstoff-Überspannung zu einer Passivierung des Halbleiteruberzuges fuhrt
Bei einer anderen bekannten Schichtelektrodc wird das eigentliche Arbeitselektrodenmatenai gleichfalls direkt auf den Trager, z.B. Titan, aufgemacht (vgl DTOS I9I7O4O). Um jedoch eine bessere Verankerung auf dem Träger sichcrzus»e!len, ist noch ein Überzug aus einem »filmbiidcnden Metall« vorgesehen, worunter Titan, Zirkon Niob. Tantal oder Wolfram oder eine Legierung dieser Metalle verstanden werden. die im Elektrolytm<rdium ähnliche Polansationseigenschaften wie die reine 1 Metalle aufweisen Die so gebildete Oberflächenschicht soll ein glasiges Aussehen haben und hat die Funktion, das Arbeitselektrodcnmaienal fest an die Oberfläche des Trägers zu binden. Der *J korrudterende Angriff des Elektrolytmediums soll auf diese Weise herabgesetzt werden.
Der krfind'jng liegt die Aufgabe zugrunde, die Passi
vierung von Elektroden soweit wie möglich zu verhindern. Dies wird in neuartiger Weise durch Anordnung einer speziellen Zwischenschicht zwischen Trager und Überzug ermöglicht
Die erfmdungsgemaße Elektrode fur elektrolytische Verfahren aus einem elektrisch leitfähigen Trager und einem elektrisch leitfahigen, elekt.okatalytisch wirksamen sowie eiektroiyibestandigen Überzug \om Typ einer festen Losung ist demgemäß dadurch gekennzeichnet, daß sie zwischen dem Trager und dem Überzug eine relativ dünne, elektrisch leitfahige Zwischenschicht mit relativ niedriger Sauerstoffdurchlassigkeit aufweist, die im wesentlichen aus Oxiden von Kolbalt oder Blei besteht, und daß der Überzug eine feste Losung aus einem Oxid eines Ventilmetall und mindestens einem Oxid von Platin. Palladium, Indium. Ruthenium. Rhodium. Osmium. Molybdän. Zinn. Wolfrar\ Vanadium, Chrom, Rhenium oder Mangan ist.
Der neue Losungsweg beruht auf der überraschen den Feststellung, daß bei der Passivierung der Elektrode die Sauerstoffdiffusion durch den Überzug hindurch zum Trägermaterial eine entscheidende Rolle spielt Die erfindungsgei laß vorgesehene Zwischenschicht leitet zwar den Strom, zeigt jedoch eine relativ geringe Durchlässigkeit fur Sauerstoff.
Die Elektrode der Erfindung zeigt nicht nur eine extrem niedrige Anfangs-Sauerstoffuberspannun?, sondern sie beha't diese niedrige Überspannung auch wahrend einer langen Gebrauchsdauer bei Außerdem ist ihre Verschleißgeschwindigkeit. d h die physikalische Abnutzung des Überzugs pro Zeiteinheit, extrem niedrig. Die erfindungsgemaße Elektrode besitzt eren weit.ren überraschenden Vorteil obwohl die Aufbringung von Überzügen vom Typ einer festen Losung auf die verschiedensten Trager vorgeschhgen wurde, war es Disher sehr schwierig, einen »echten« derartigen überzug auf ein Metall aufzubringen, das kein »Veniilmetall« (insbesondere Titan) ist Wenn man ι 3 versucht, eine feste Losung von Rutheniumoxid/Titandioxid auf Stahl aufzubringen, erhalt man ein nichthaftendev offensichtlich amorphes physikalisches Oxidgemisch, das keinen praktischen Wert ils Elektrodenuberzug hat Es wurde nun gefunden, daß eine Zwischenschicht, wie Me die erfindungsgemaße Llektrode aufweist, eine Art von »katalytischer« Aktivita' ausübt, wodurch gewährleistet wird, daß die anschließend aufgebrachten Komponenten unabhängig vom jeweiligen Träger eire »echte« feste Losung bilden Damit wird es möglich auch billige Tragermaterialicn. wie Stahl oder Graphit, fur den Aufbau der Elektroden einzusetzen
Die Art des elektrisch le-ifahigen Trägers der Elektrode der Erfindung ist. wie vorstehend erwähnt, nicht so begrenzt wie im FaJIe einer herkömmlichen Elektro de mit einem Überzug vom Typ einer festen !.ösung. Obwohl im Rahmen der Erfindung als Trägermctalle ebenfalls »Venh.metalle«, insbesondere Titan, bevor zugt werden, kann erfindungsgemaO nahezu jedes beliebige Material mit der benotigten Kombination aus elektrischer Leitfähigkeit und mechanischer Festigkeit als Trägermaterial verwendet werden. Daher eignen sich z. B, Graphit, Stahl oder Kupfer ebenfalls bei vielen Anwendungsformen als Tr Igermatenalien der erfindungsgeraßen Elektroden.
Zur Herstellung der elektrisch leitfahigen Zwischenschicht, durch die die Diffusion von Sauerstoff durch den relativ porösen äußeren Überzug zum darunterliegenden Träger verhindert wird, kann man die Oxide von Kobalt oder Blei in relativ dunner Form (d. h. in
einer Dicke von 0.1 μ) aufbringen
Der äußere Oberzug vom Typ einer festen Lösung verleiht der erfindungsgemaßen Elektrode ihre katalytische Wirksamkeit fur zahlreiche elektrochemische Reaktionen bei bemerkenswert niedrigen Uberspannungen. Dieser Überzug besteht aus einer festen Losung mindesten, enes Oxids eines »Ventilmetall« und mindestens eines Oxids von Platin, Palladium, Indium. Ruthenium, Rhodium. Osmium, Molybdän. Zinn, Wolfram, Vanadium, Chrom, Rhenium oder Mangan. Die Bezeichnung »Ventilmetall« ist hier in ihrer üblichen Bedc'ung zu verstehen und bezieht sich auf Metalle, die o. iiektnschen Strom nur leiten, wenn sie als Ka thode 'ungieren. Spezielle Beispiele fur »Ventilmetall« sind Titan, Tantal, Zirkonium oder Niob. Bevorzugt werden feste Lösungen von Titandioxid und Rutheniumoxid.
Es ist nicht wichtig, welche mechanische Struktur der Träger der erfindungsgcmaßen Elektrode aufweist. Es kann somit ein Träger mit einer beliebigen Form ver- w» wendet werden, di· die Aufbringung der Zwischenschicht und des auQeren Überzugs gemäß den nachstehend beschriebenen Methoden gestattet Dfe erfindungsgemaße Elektrode kann somit z. B. eine Draht-, Stab , Zylinder-, Blechtafel- oder Plattenform aufweisea Wenn die Elektrode als Blechtafel oder Platte vorliegt, kann sw ferner entweder kompakt oder durchlöchert scia
Eine Elektrode gemäß der Erfindung wird zweckmäßig derart hergestellt daß man auf den Träger eine re litiv dünne, elektrisch leitfähige Zwischenschicht mit relativ niedriger Sauerstoffdurchlassigkeit aufbringt die im wesentliche 1 aus einem Kobalt- oder Bleioxid besteht
Der aus einer festen Lösung bestehende Überzug wird hingegen zweckmäßig durcn therniochermsche Mischabscheidung und Zersetzung einer Mischung erzeugt welche mindestens ein Oxid eines Ventilmetalis und mindestens ein Oxid von Platin. Palladium, Iridium. Ruthenium, Rhodium. Osmium. Molybdän. Zinn. Wolfram. Vanadium, Chrom, Rhenium oder Mangan enthält.
Die Bezeichnung »Elektrode« erstreckt sich im Rahmen der Erfindung sowohl auf Anoden als auch auf Kathoden. Da der Hauptvortcil der Elektrode der Erfindung in ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber der Paswvierung besteht die im allgemeinen im Falle einer Sauerstoff ent wicklung an oder in der Nähe der ElektrodenoberfUche eintritt wird die erfindungsgemäße Elektrode natürlich zumeist als Anode, insbesondere als S Tntoffanode, eingesetzt Sie eignet sich aber auch S° als z. B. Chloranode mit verlängerter Gebrauchsdauer.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel t
Ein Stück aus einem 0,15 cm dicken expandierten Tita ngefl echt wird mit Aceton entfettet und anschließend 10 Minuten bei 900C mit 20prozentigT Salzsaure geätzt Das so vorbehandelt^ Titangeflecht wird dann als Anode fur die Elektrolyse einer 291 g Co(NO3)2 ■ 6H2O enthaltenden Lösung verwendet. Es wird dann 10 Minuten bei 6O0C und viner Stromdichte von etwa 0,0052 A/cm2 Kobaltoxid abgeschieden. Dann werden sechs Überzuge aus einer Ruthenium/Titan-Losung wie folgt aufgebracht: Eine 1 g RuCIj · xHzO (0,4 g Rutheniumme'all), 6,2 ml n-Butanol, 3 ml Orthotitansauretetrabutylester und 0,4 ml 36prozentige HCl enthaltende Lösung wird auf das Geflecht aufgestrichen, und das Geflecht wird dann 7 Minuten an der Luft auf 4500C erhitzt. Der Zyklus des Aufstreichens und Erhitzens v.;rd anschließend fünfmal wiederholt so daß schließlich sechs überzüge aufgebracht werden. Wenn man die dabei erhaltene Elektrode in I η Natronlauge bei 80"C und einer Stromdichte von etwa 031 A/cm1 als Anode einsetzt zeigt sie eine Sauerstoffuberspannung von 0.29 V.
Die Anode wird bei einer mit einer Stromdichte von etwa 0,46 A/cm2 durchgeführten Schwefelsäureelektrolyse (100 g H2SO4/Liter) innerhalb jn 47 Stunden passiviert
Eine entsprechende Elektrode, aber ohne die erfindungsgemaßc Zwischenschicht wird unter den gleichen Bedingungen in wesentlich kürzerer Zeit passiviert.
Beisoiel 2
Eine Tafel aus etwa 0.041 cm dickem Titanblech wird gemäß Beispiel 1 vorbehandelt und anschließend als Anode zur Elektrolyse einer pro Liter 300 g Pb(NOi)?. 2 g Cu(NOi)J · H2O und 1 g eines nichtionogenen Netzmittels entnaltenden Lösung eingesetzt. Es wird eine unbestimmte Bleidioxidmenge zur Abscheidung gebracht Danach werden gemäß Beispiel t sechs überzüge aus dei Titan/Ruthenium-Lösung aufgebracht wobei man bet der Hitzebehandlung jedoch wepm der niedrigen Zersetzungstemperatur des Bleidioxid* bei nur 30O3 C arbeitet. Die Römgenbeugungsanalyse zeigt das Vorliegen einer festen Lösung im überzug an. und bei einem I2stundigen Test erfolgt keine

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Elektrode für elektrolytische Verfahren aus einem elektrisch leitfähigen Trager und einem elektnsch leitfahigen, elektrokatalytisch wirksamen sowie elektrolytbestandigen Überzug vom Typ einer festen Losung, dadurch gekennzeichnet. daß sie zwischen dem Trager und dem Überzug eine relativ dünne, elektrisch leitfahige Zwist henschicht mit relativ niedriger Sauerstoffdurchiussigkeit aufweist, die im wesentlichen aus Oxiden von Kobalt oder Blei besteht, und daß der Ubczug eine fe1te~TjBiUnX"3W! einem Oxid eines Ventilmetalls und mindest ns einem Oxid von Platin, PalUd<um. i«> Indium, Ruthenium. Rhodium, Osmium, Molybdän. Zinn, Wolfram, Vanadium, Chrom. Rhenium oder Mangan ist
2. Elektrode nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug eine feste Losung von Titandioxid und Ruthen.umoxid ist
3. Elektrode nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß der leitfahige Trager aus Titan besteht.
15
DE2113795A 1970-03-23 1971-03-22 Elektrode für elektrolytische Verfahren als Sauerstoffanode Expired DE2113795C3 (de)

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