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DE1115761B - Anordnung zur Abstimmanzeige eines nach dem Differenztraegerverfahren arbeitenden Fernsehempfaengers - Google Patents

Anordnung zur Abstimmanzeige eines nach dem Differenztraegerverfahren arbeitenden Fernsehempfaengers

Info

Publication number
DE1115761B
DE1115761B DES67438A DES0067438A DE1115761B DE 1115761 B DE1115761 B DE 1115761B DE S67438 A DES67438 A DE S67438A DE S0067438 A DES0067438 A DE S0067438A DE 1115761 B DE1115761 B DE 1115761B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
differential carrier
tuning
demodulator
diode
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES67438A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Hansrichard Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SABA GmbH
Original Assignee
SABA GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SABA GmbH filed Critical SABA GmbH
Priority to DES67438A priority Critical patent/DE1115761B/de
Publication of DE1115761B publication Critical patent/DE1115761B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/50Tuning indicators; Automatic tuning control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Receiver Circuits (AREA)

Description

  • Anordnung zur Abstimmanzeige eines nach dem Differenzträgerverfahren arbeitenden Fernsehempfängers Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Abstimmanzeige bei nach dem Differenzträgerverfahren arbeitenden Fernsehempfängern. Solche Empfänger sind in neuerer Zeit zwecks besserer Trennung von Bild- und Tonsignal mit getrennten Demodulator- bzw. Mischdioden versehen worden, wobei der zur Gewinnung des demodulierten Bildsignals verwendeten Diode eine Tonsperre vorgeschaltet ist.
  • Es ist bekannt, hinter einem Sperrkreis eine Abstimmanzeigespannung für die erste Tonzwischenfrequenz in der Videodemodulatorschaltung abzuleiten. Zur Abstimmanzeige ist in diesem Fall ein magisches Auge, also ein zusätzliches Element, vorgesehen, das eine Komplizierung und Verteuerung mit sich bringt und im übrigen keine allzu deutliche Anzeige vermittelt.
  • Ähnlich liegt der Fall bei anderen bekannten Schaltungen, bei denen eine vom Tondiskriminator bzw. Differenzträgerkanal abgeleitete Abstimmanzeigespannungeiner weiteren Anzeigevorrichtung zugeführt wird.
  • Endlich ist es auch nicht neu, unter Fortfall zusätzlicher Anzeigeglieder zur Abstimmanzeige des Fernsehempfängers den Kontrast oder die Helligkeit des Fernsehbildes zu ändern.
  • Da hierbei der genaue Abstimmpunkt durch das Auftreten eines Helligkeitsminimums bestimmt wird, isdiese Anzeigeart nicht sinnfällig genug.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, eine für die richtige Empfangsabstimmung wesentlich eindeutiger erkennbare optische und,/oder akustische Anzeige zu schaffen, die keinen nennenswerten zusätzlichen Schaltungsaufwand erfordert. Die Anordnung zur Abstimmanzeige eines nach dem Differenzträgerverfahren arbeitenden Fernsehempfängers, bei dem das Videosignal einerseits und das Differenzträgersignal andererseits getrennt durch je eine gesonderte Demodulator- bzw. Mischdiode gewonnen werden und bei dem vor dem Bilddemodulator ein auf die erste Tonzwischenfrequenz abgestimmter Sperrkreis liegt, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß zur Abstimmanzeige die Mischdiode zur Gewinnung des Differenzträgersignals gesperrt wird und allein das sich im Kreis der Bilddemodulatordiode, in deren Zuleitung sich der auf die erste Tonzwischenfrequenz abgestimmte Sperrkreis befindet, ausbildende Differenzträgersignal in den Tonkanal weitergeleitet wird und daß die dann am Ausgang des Tondiskriminators auftretende negative Richtgleichspannung, deren Höhe ein Maß für die Abstimmgüte ist, abgenommen und dem Videoverstärker als Regelspannung zugeführt wird. Bei genauer Empfangsabstimmung tritt am Diodenkreis für das Bildsignal unter dem Einfluß der in üblicher Weise vorgeschalteten Ton-ZF-Sperre ein ausgeprägtes Minimum der Differenzträgerspannung auf. Diese wird über einen sinngemäß bemessenen Koppelkondensator dem Ton-ZF-Verstärker zugeführt, so daß an seinem Demodulator (Ratiodetektor) eine Richtgleichspannung mit einem der Eingangsspannung entsprechenden Minimum auftritt. Diese Richtgleichspannung wird zwecks Erzeugung eines dem Minimum der Richtspannung entsprechenden Maxim=ums von Kontrast und Bildhelligkeit dem Videoverstärker über einen besonderen Schalter zugeführt.
  • Entsprechend einer weiteren Verbesserung wird die Mischdiode mittels einer Gleichspannung gesperrt, und das sich an der Demodulatordiode ausbildende, in seiner Amplitude abstimmungsabhängige Differenzträgersignal wird über einen Kondensator von wenigen Pikofarad auf den Eingang des Differenzträgerverstärkers eingekoppelt, wobei die am Tondiskriminator auftretende negative Richtgleichspannung den Arbeitspunkt der Videoröhre derart steuert, daß bei exakter Abstimmung des Empfängers auf die Sollfrequenz ein Maximum von Kontrast und Helligkeit des auf der Bildröhre wiedergegebenen Fernsehbildes erreicht wird.
  • Zweckmäßig ist der Ankopplungskondensator zwischen der Demodulatordiode und dem Eingang des Differenzträgerverstärkers derart dimensioniert, daß einerseits der Begrenzungseinsatz der Differenzträgerverstärkerstufe unterschritten wird und andererseits die Richtgleichspannung des Tondiskriminators beiderseits des der Sollfrequenz bei der Empfängerabstimmung entsprechenden Minimums derart stark ansteigt, daß sich bei einer Verstimmung des Empfängers ein merklicher Abfall von Kontrast und Helligkeit des Fernsehbildes ergibt.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung bietet den Vorteil, daß sich bei genauer Empfangsabstimmung die Helligkeit und der Kontrast des eingestellten Fernsehbildes genau mit den Werten bei normalem Betrieb decken. Außerdem findet gleichzeitig eine akustische Anzeige dadurch statt, daß im genauen Abstimmpunkt ein Minimum in der Lautstärke des Tones auftritt.
  • Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. Die Röhre 1 stellt die Endstufe des für Ton- und Bildsignal gemeinsamen Zwischenfrequenzverstärkers entsprechend dem Differenzträgerprinzip bei Fernsehempfangsgeräten dar. Zwecks besserer Trennung von Bild- und Tonsignal sind in bekannter Weise zwei getrennte Dioden D, und D.. vorhanden, denen über die Koppelglieder 2 und 3 die Signalspannungen zugeführt werden. Vor der Demodulatordiode Di für das Bildsignal befindet sich weiterhin in bekannter Weise eine auf 33,4 MHz abgestimmte Tonsperre, die im vorliegenden Beispiel als Brückenfilter 4 ausgebildet ist.
  • Erfindungsgemäß wird während des Abstimmvorganges die hinter diesem Filter 4 an der Diode Di verbliebene restliche Differenzträgerspannung über den Koppelkondensator 5 auf den Eingang 6 des nicht im einzelnen dargestellten Ton-ZF-Verstärkers gegeben. Dieser verstärkt die bei der Sollfrequenz von 33.4 MHz zu einem Minimum werdende Differenzträgerspannung selektiv und demoduliert sie in bekannter Weise in einem Ratiodetektor 7 mit zwei Dioden D,. DV Die dabei am Ladekondensator tv auftretende negative Richtgleichspannung wird über den Sehalter S, der Videoendröhre 9 zugeleitet. Gleichzeitig mit dem Umlegen des Schalters Si in die obere Stellung wird bei dieser Abstimmanzeigeanordnung auch ein Schalter .S2 geschlossen, der der Diode D.., von der Klemme 10 eine Sperrspannung von etwa 10 V zuführt. Infolgedessen kann zum Eingang 6 des Ton-ZF-Verstärkers über den Ankopplungskondensator 11 vom Ton-ZF-Diodenkreis D2 keine Signalspannung mehr gelangen.
  • Das bedeutet, daß der Weg für die üblicherweise über D., und 11 zum Eingang 6 gelangende Differenzträgerspannung bei der erfindungsgemäßen Abstimmanzeige gesperrt wird und nur die unter dem Einfluß der Abstimmmungseinstellung stark veränderliche Differenzträgerspannung aus dem Bildsignal-Diodenkreis am Ratiodetektor wirksam ist. Durch entsprechende Dimensionierung des Koppelkondensators 5, in praxi 1 bis 2 pF, läßt sich die Ton-ZF-Spannung derart dosieren, daß in der Ton-ZF-Verstärkerstufe die Begrenzung noch nicht anspricht und am Ratiodetektor bei genauer Empfangsabstimmung (Sollfrequenz der Ton-ZF- = 33.4 MHz) die negative Richtgleichspannung einen Minimalwert erreicht, der bei Verstimmung stark ansteigt.
  • Diese Richtgleichspannung steuert die Videoendröhre 9, so daß die nachgeschaltete, nicht dargestellte Bildröhre im genauen Abstimmungspunkt bezüglich des Kontrastes und der Bildhelligkeit ein Maximum zeigt, während diese Größen bei Verstimmung merklich abfallen. Bei eingeschalteter Abstimmanzeige erscheint daher die Bildröhre nur im genauen Abstimmungspunkt mit vollem Kontrast und mit voller Bildhelligkeit, bei Verstimmung dagegen wird sie dunkel.
  • Diese Anzeige läßt sich von jeder Bedienungsperson leicht einstellen, und sie wirkt sehr überzeugend, weil die richtige Empfangsabstimmung sich durch ein besonders kontrastreiches, helles Fernsehbild kundtut. Diese optische Anzeige wird noch durch eine akustische Anzeige ergänzt, da das im Lautsprecher hörbare Tonsignal, wie zuvor beschrieben, bei genauer Abstimmung ein Minimum durchläuft, also leise wird, und sich bei Verstimmung sofort wieder verstärkt.
  • Bei der erfindungsgemäßen Schaltung wird mit wenigen Mitteln, nämlich dem Schalter S1, SZ und der Kopplungskapazität 5, eine sehr wirksame Abstimmanzeige bei Fernsehempfangsgeräten erreicht, die sowohl optisch als auch akustisch erkennbar ist. Der Doppelschalter Si/S." wird zweckmäßig als Druckknopf oder Drucktaste ausgebildet. Kontrast und Helligkeit der Bildröhre werden vorzugsweise so gewählt, daß der bei der Abstimmungskontrolle sich einstellende Maximalwert gerade der gewünschten Fernsehbildeinstellung nach der Kontrolle entspricht. Nach der Kontrolle brauchen dann die Regler für Kontrast und Bildhelligkeit nicht mehr nachgestellt zu werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zur Abstimmanzeige eines nach dem Differenzträgerverfahren arbeitenden Fernsehempfängers, bei dem das Videosignal einerseits und das Differenzträgersignal andererseits getrennt durch je eine gesonderte Demodulator-bzw. Mischdiode gewonnen werden und bei dem vor dem Bilddemodulator ein auf die erste Tonzwischenfrequenz abgestimmter Sperrkreis liegt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abstimmanzeige die Mischdiode (D2) zur Gewinnung des Differenzträgersignals gesperrt wird und allein das sich im Kreis der Bilddemodulatordiode (D,), in deren Zuleitung sich der auf die erste Tonzwischenfrequenz abgestimmte Sperrkreis (4) befindet, ausbildende Differenzträgersignal in den Tonkanal (6) weitergeleitet wird und daß die dann am Ausgang des Tondiskriminators (7) auftretende negative Richtgleichspannung, deren Höhe ein Maß für die Abstimmgüte ist, abgenommen und dem Videoverstärker (9) als Regelspannung zugeführt wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischdiode (D,,) mittels einer Gleichspannung gesperrt wird und das sich an der Demodulatordiode (D1) ausbildende, in seiner Amplitude abstimmungsabhängige Differenzträgersignal über einen Kondensator (5) von wenigen Pikofarad auf den Eingang (6) des Differenzträgerverstärkers eingekoppelt wird, wobei die am Tondiskriminator (7) auftretende negative Richtgleichspannung den Arbeitspunkt der Videoendröhre (9) derart steuert, daß bei exakter Abstimmung des Empfängers auf die Sollfrequenz ein Maximum von Kontrast und Helligkeit des auf der Bildröhre wiedergegebenen Fernsehbildes erreicht wird.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankopplungskondensator (5) zwischen der Demodulatordiode (Dl) und dem Eingang (6) des Diffferenzträgerverstärkers derart dimensioniert ist, daß einerseits der Begrenzungseinsatz der Differenzträgerverstärkerstufe unterschritten wird und andererseits die Richtgleichspannung des Tondiskriminators (7) beiderseits des der Sollfrequenz bei der Empfängerabstimmung entsprechenden Minimums derart stark ansteigt, daß sich bei einer Verstimmung des Empfängers ein merklicher Abfall von Kontrast und Helligkeit des Fernsehbildes ergibt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 869 370; deutsche Auslegeschrift Nr. 1058 547; britische Patentschrift Nr. 805 240; Scheraga-Roche: »Video Handbook«, 1949, S. 625; »Grundig Technische Informationen«, 1957, Heft 3l4, S. 17; »Funk-Technik«, 1956, Nr. 20, S. 600; »Electronics«, 1. November 1957, S. 196.
DES67438A 1960-03-05 1960-03-05 Anordnung zur Abstimmanzeige eines nach dem Differenztraegerverfahren arbeitenden Fernsehempfaengers Pending DE1115761B (de)

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DES67438A Pending DE1115761B (de) 1960-03-05 1960-03-05 Anordnung zur Abstimmanzeige eines nach dem Differenztraegerverfahren arbeitenden Fernsehempfaengers

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DE (1) DE1115761B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216353B (de) 1963-07-30 1966-05-12 Philips Nv Schaltungsanordnung zur automatischen Scharfabstimmung in einem UEberlagerungs-Fernsehempfaenger nach dem Differenztraegerverfahren

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE869370C (de) * 1943-09-02 1953-03-05 Lorenz C Ag Verfahren zur Abstimmanzeige fuer Empfaenger mit Braunscher Roehre
GB805240A (en) * 1955-11-08 1958-12-03 Standard Telephones Cables Ltd Television tuning indicator
DE1058547B (de) * 1956-12-11 1959-06-04 Grundig Max Schaltungsanordnung zur Abstimmanzeige in Fernsehempfaengern

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