DE2009956A1 - Getastete Verstärkungsregelschaltung für Fernsehempfänger - Google Patents
Getastete Verstärkungsregelschaltung für FernsehempfängerInfo
- Publication number
- DE2009956A1 DE2009956A1 DE19702009956 DE2009956A DE2009956A1 DE 2009956 A1 DE2009956 A1 DE 2009956A1 DE 19702009956 DE19702009956 DE 19702009956 DE 2009956 A DE2009956 A DE 2009956A DE 2009956 A1 DE2009956 A1 DE 2009956A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- transistor
- emitter
- base
- pulses
- control circuit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 25
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 6
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 3
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims description 2
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000005070 sampling Methods 0.000 claims description 2
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000000523 sample Substances 0.000 description 3
- 238000012549 training Methods 0.000 description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 2
- 101150088096 Elob gene Proteins 0.000 description 1
- XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N Silicon Chemical compound [Si] XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 229910052710 silicon Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010703 silicon Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/44—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
- H04N5/52—Automatic gain control
- H04N5/53—Keyed automatic gain control
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G3/00—Gain control in amplifiers or frequency changers
- H03G3/20—Automatic control
- H03G3/30—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
- H03G3/3052—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in bandpass amplifiers (H.F. or I.F.) or in frequency-changers used in a (super)heterodyne receiver
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/14—Picture signal circuitry for video frequency region
- H04N5/21—Circuitry for suppressing or minimising disturbance, e.g. moiré or halo
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Picture Signal Circuits (AREA)
- Amplifiers (AREA)
- Television Receiver Circuits (AREA)
Description
6956-70/Sch/ko
ECA 61,566
U.S. Serial Ho. 803,590
filed: March 3, 1969
RCA Corporation, New York, N.Y. (Y.St.A)
Getastete Verstärkungsregelschaltung für Fernsehempfänger
Die Erfindung betrifft eine getastete Verstärkungsregelsehaltung für Fernsehempfänger,,welche aus den Synchronimpulsen
unter Steuerung durch Tastimpulse eine Regelspannung erzeugt. Insbesondere handelt es sich um eine Regelschaltung, die Maßnahmen
gegen ein Eingehen von das Videosignal begleitenden Störimpulsen in die Regelspannung enthält und sich vorzugsweise
zur Herstellung als integrierte Schaltung eignet.
Unter integrierter Schaltung sei im folgenden eine monolitische
Halbleiterschaltung verstanden, die funktionsmäßig einem aus diskreten aktiven und passiven Bauelementen zusammengeschalteten
Aufbau entspricht.
In Fernsehempfängern werden automatische Verstärkungsregelschaltungen
allgemein zur Erzeugung einer Regelspannung benutzt, welche den Hoch-r und Zwischenfrequenzverstärkerstufen des
Empfängers zugeführt wird.und deren Verstärkung im umgekehrten Verhältnis zum Pegel der Synchronisierimpulse des demodulierten
Videosignals verändert. Auf diese Weise wird das demodulierte Videosignal auf einer konstanten Amplitude gehalten. Anschlies- send
werden die Synchronisierimpulse abgetrennt und zur Synchronisierung der Horizontal- und Vertikaloszillatoren für die
entsprechenden Strahablenkungen weiter verwendet.
009839/1418
Oft sind im zusammengesetzten Fernsehsignal Störimpulse überlagert,
deren Amplitude größer als die Amplitude der Synchronimpulse
ist, und diese Störimpulse können die Regelspannung verfälschen, so daß die Verstärkung für das empfangene Signal
auf einen falschen Wert eingestellt wird. Außerdem können Störungen im empfangenen Fernsehsignal die Synchronisation der
Horizontal- oder Vertikalablenkschaltung außer Tritt bringen, so daß Bildstörungen auftreten.
Es sind verschiedene automatische Verstärkungsregelschaltungen bekannt, bei denen Schutzmaßnahmen gegen Störimpulse vorgesehen
sind, jedoch eignen sich diese bekannten Schaltungen schlecht zur Herstellung in integrierter Form, weil ein derartiger
Schaltungsaufbau eine Anzahl von Bfechräxikungen mit sich bringt;
Insbesondere lassen sich relativ große Kapazitätswerte praktiseh
nicht realisieren und die Anzahl der zur Verfügung stehenden
Anschlüsse für einen Anschluß diskreter äußerer Kondensatoren großen Wertes ist wegen der kleinen Abmessungen der Halbleiterplättchen
sehr begrenzt, die aus wirtschaftlichen und aus kon«
struktieven Gründen sehr klein gemacht werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher in der Verbesserung
bekannter automatisehe2- Verstärk:ungsregelschaltungen mit Maßnahmen
zur Auaechaltung des Einflusses von Störimpulsen derart,
daß sie sich zum Aufbau in integrierter Form besonders gut eignen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
zur Vermeidung eines Ansprechene der Regelschaltung auf Störimpulee
mit der Tastirnpulaquelle eine Schutzschaltung verbunden
ist, welche auf die Störimpulse anspricht und die Amplitude der der Regelepannungsschaltung zugeführten Tastimpulse bestimmt,
derart daß die Regelspannungsschaltung nicht auf die Stöiimpulae
reagiert.
009839/U18
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Darstellungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein teilweise in Blockdarstellung ausgeführtes Schaltbild eines Teils eines Fernsehempfängers mit der erfindungsgemäßen
automatischen Veräärkungsregelschaltung und
Pig. 2a und 2b Kurvenformen von Signalen zur Erläuterung des Betriebs der erfindungsgemäßen Schaltung.
Der umrahmte Kasten 10 stellt ein monolitischas Halbleiterplättchen
mit integriertem Schaltungsaufbau dar. Das Plättchen hat
an seinem Umfang eine Mehrzahl von Kontaktflächen zum Anschluß
der verschiedenen Sehaltungsverbindungen. Auf dem Plättchen
kann entsprechend dem heutigen Stand der Technik ein Yideosignalverarbeitungskanäil
ausgebildet sein, welcher drei Zwischenfrequenzverstärker 12, 14 und 16, einen Videodemodulator 189
einen ersten Videoverstärker 20 und einen Tonkanal 22 enthält, der wiederum einen Ton-Hilfsträger-Demodulator und einen Zwischenfrequenzverstärker
aufweisen kann.
Der auf dem Plättchen 10 ausgebildete fernsehempfänger erhält
über eine Antenne 24- einen mit dem Fernsehsignal modulierten Träger, welcher einem Tuner 26 zugeführt wird, der wiederum
in bekannter Weise einen Hochfrequenzverstärker, und eine Mischstufe
zur Erzeugung der Zwischenfrequenz enthalten kann.
Das vom Tuner 26 gelieferte Zwischenfrequenzsignal wird über
ein ersten Bandfilter 28 dem ersten ZF-Verstärker 12 auf dem
Plättchen 10 zugeleitet. Die verstärkten Zwieohenfraquenzsignale
werden über ein zweites Bandfilter 30, welches sieh außerhalb des Plättchen*» 10 befindet, dem zweiten -and dritten Zwischenfrequenzverstärker 14 bzw. 16 zugeführt, welche unmittelbar hintereinandergesehaltet
sind. Ein zweiter Ausgangsansohluß des zweiten
ZF-Filters 30 führt zum Tonkanal 22, der einen Tonhilfsträger
00 9839/ 141 6
von 4,5 MHz (US Norm) liefert, der mit dem zugehörigen Ton moduliert ist.
Die amAusgang des dritten ZF-Verstärkers 16 abgenommene verstärkte
Zwischenfrequenz gelangt auf einen Videodemodulator 18, welcher die Bildinformation aus dem Zwischenfrequenzsignal
gewinnt. Das Ausgangssignal des Demodulators 18 wird im ersten Videoverstärker 20 verstärkt und dann über ein Paar Emitterfolgertrans
iatoren -21a und 21b über den Videoausgangsanschluß
32 des Plättchens anderen, nicht dargestellten Verstärkern zugeführt, welche sich außerhalb des Plättchens 10 befinden und
das Videosignal vor seiner Ankopplung an die Steuerelektroden der Bildröhre ncch weiter verstärkt. Das Ausgangssignal des
Videoverstärkers 20 wird ferner der Synchronimpulstrennstufe
zugeführt, die sieb außerhalb des Plättchens 10 befindet und
gleichfalle nicht dargestellt ist.
Innerhalb des integrierten Schaltungsplättchens 10 ist weiterhin
eine getastete Hegelschaltung dargestellt: Ein erster Transistor 34 ist mit seinem Emitter an ein Bezugspotential, beispielsweise
Masse, und mit meinem Kollektor über einen Widerstand
36 au die Basis eines zweiten Transistors 38 angeschlossen,
dessen Emitter ebenfalls 3.uf Bezugspotential liegt.
Der Kollei'tcr ·ϊ.*ε· zweiten Transietor» 33 ist über ©inen Anachluß
40 des Pi;4tt:/ri-ari'-- 'Oa- den Verbind imgspim^t zweier äußerer
Widerstände 4'c u;ti 44 gelegt» welche zwischen die Betriebsspannung
B-f UTJd y.'<
~.·ϊ& .ν c ε.;: r "H>- I sind. Der Widerstand 42 ist durch
einen Kond er: ·■*;:■ -"r.rr -·■>.; überbrückt, welcher die erzeugte Hegelspaiimmg
hs.l c
~Der VeThixsyar.r-OVn/A:. cer Wiucretände 42 und 44 liegt ferner
über sine?.-, öiittvr WJ.C.e.:'i=tand 48 s.: r;inora «raten freq.U8n2;s<9isktiven
'FiI ' *-r ?8, 'dl.er v;elob«3 die Regelspaimung dem Eingangsmn-Schluß
dt κ ^t ··«f: tvr; ST Yerp.^&vlis va \? ^vf dem Plättchen zv.v Regelung
seinr-x Verntärkung zug^iiihrt wird» Min Beispiel für einen
0 0 9 Π 3 S / 1 A 1 6
solchen ZF-Verstärker, der sich zur Ausbildung in integrierter Form eignet und durch eine Regelspannung regeln läßt, ist in
der U.S. Patentanmeldung 766 905 vom 11. Oktober 1968 beschrieben.
Die Betriebsspannung für den Transistor 34 und der Basisstrom
für den zweiten Transistor 38 wird von einer Tastimpulsquelle
50 in Form periodischer Spannungsimpulse geliefert, die mit den
Synchronisierimpulsen des empfangenen Videosignals zusammenfallen. Die Tastimpulsquelle 50 liegt über einen einstellbaren
äußeren Widerstand 53 an einem Anschluß 51 des Plättchens 10. Sie enthält eine Schaltung zur Ableitung periodischer Rücklaufspannungsimpulse
vom Zeilentransformator.
Die Tastimpulse gelangen vom Anschluß 51 über eine Zenerdiode
52 und einen Strombegrenzungswiderstand 54 zum Verbindungspunkt eines Widerstands 36 mit der Basis des Transistors 38. Die
Zenerdiode 52 verschiebt den Grundpegel der Tastimpulse auf einen Wert dicht oberhalb des Massepegels und damit über den
Pegel etwaiger Wechselspannungsanteile, welche die Spannungsimpulse begleiten können, so daß auf diese Weise eine fehlerhafte
Tastung des Transistors 34 vermieden wird. Eine kleine Kapazität 56 in der Größenordnung von 10 pF liegt zwischen
Basis und Kollektor des Transistors 34 und begrenzt dessen Bandbreite. Ferner liegt über der Kollektor-Emitter-Strecke
des Transistors 34 in Durchlaßrichtung eine Diode 38, die auf dem integrierten Schaltungsplättchen 10 durch einen Transistor
realisiert werden kann, dessen Kollektor und Basis miteinander verbunden sind.
Das demodulierte Videosignal wird mit negativ gerichteten Synchronisierimpulsen vom Videoverstärker 20 über die Emitterfolger
21a und 21b und einen Entkopplungswiderstand 60, der in Reihe mit dem Strombegrenzungswiderstand 62 liegt, auf die
Baals des Transistors 34 geführt.
009839/1418
Die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 23 liegt zwischen dem Emitter des Ausgangsemitterfolgers 21b und Masse. Der Transistor
23 wirkt als Konstantstromquelle für die Emitter der Transistoren 21a und 21b.
Wenn das Ausgangssignal des Videoverstärkers 20 einen vorbestimmten
Pegel übersteigt, dann wirkt die automatische Verstärkungsregelschaltung so, daß die Verstärkung der ZF-Verstärker und/
oder HP-Verstärker im Tuner 26 herabgesetzt wird, so daß das Videoausgangssignal praktisch auf konstanter Höhe gehalten wird.
Wenn umgekehrt das Ausgangssignal des Videoverstärkers unter diesen vorbestimmten Wert sinkt, dann wirkt die Regelschaltung
so, daß die Verstärkung der Signalverstärker - gegebenenfalls bis zur Maximalverstärkung - erhöht wird.
Die Transistoren 34 und 38 der automatischen Verstärkungsregelschaltung
arbeiten in folgender Weise. Die Ruhespannung an der Basis des Transistors 34 wird auf einem positiven Potential
gehalten, welches durch die Gleichspannung bestimmt wird, die vom ersten Videoverstärker 20 über die Transistoren 21a und 21b
und die Widerstände 60 und 62 der Basis des Transistors 34zuge-
! führt wird. Wenn kein Signal anliegt, dann ist der Transistor
34 stark in seinen leitenden Zustand vorgespannt, so daß er an seinem Kollektor eine niedrige Impedanz zeigt. Die Tastimpulse
von der Impulsquelle 50 werden durch den Transistor 34 auf Masse geklemmt. Wenn der Pegel der empfangenen Signale über
einen vorbestimmten Schwellwert ansteigt, dann reichen die Synchronimpulse (Impulsspitzen) weit genug in negativer Richtung
um den Transistor 34 während des Auftretens der Tastimpulse von der Impulsquelle 50 zu sperren.
Der Transistor 34 arbeitet somit als getasteter Schalter, der bei schwachen Eingangssignalen einen relativ niederohmigen
Nebenschluß zur Diode 53 darstellt und beim Empfang starker Signale den Nebenschluß zur Diode 58 praktisch unterbricht.
009839/U16
Da der Anoden-Kathoden-tibergang der- Diode 58 auf dem Plättchen
10 mit Materialien des gleichen Leitungstyps gebildet ist, dieselbe Geometrie aufweist und in der selben thermischen Umgebung
wie die Basis-Emitter-Übergänge der Transistoren 34 und 38 sich befindet, sind die Schwellwerte für das leiten des Anoden-Kathoden-Übergangs
der Diode und der Basis-Emitter-Übergänge der Transistoren 34 und 38 praktisch gleich. Bei maximaler Verstärkung
reicht die Spannung der Synchronimpulsspitzen nicht zum Sperren des Transistors 34 aus und die Tastimpulse von der
Impulsquelle 50 werden durch die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 34 auf etwa 0,2 V oberhalb des Massepotentials
geklemmt. Diese Gleichspannung von 0,2 V liegt aueh an der
Diode 58. Der Widerstand 36 ist so gewählt, daß bei voll eingeschaltetem Transistor 34 der Spannungsabfall über der Diode .
58 zusammen mit dem Spannungsabfall am Widerstandes, welcher
auf den Basis-Emitter-Übergang des zweiten Transistors 38 gekoppelt
wird, niedriger als die Schwellenspannung (ca. 0,6 V Gleichspannung) ist und daher den Transistor nicht einschaltet.
Bei diesem Betriebszustand bleibt die Kollektorspannung des Transistors 38 auf ihrem maximalen Betriebspotential, welches
durch den Spannungsteiler 44, 42 bestimmt ist, und die Ausgangs·* kapazität 46 der Regelschaltung lädt sich weiterhin auf diesen
Pegel auf. Bei einem Anwachsen der Amplitude des YMeosignals
oder bei einem Auftreten von impulsartigen Störungen wird die Ba4is des ersten Transistors 34 genügend in negative Richtung
gesteuert, so daß seine Kollektor-Emitter-Impedans anwächst.
In diesem Pail wirkt die Diode 58 als Kurzschluß für den von
der Tastimpulsquelle 50 gelieferten Strom, und die en der Diode
abfallende Spannung steigt auf deren Kontaktpotential» :
Bei geeigneter Wahl des Widerstandes 36 reicht die an iha ab- \
fallende Spannung zusammen mit dem Spannungsabfall an der Diode
(für eine Siliziumdiode ca. 0,6 T Gl©ielaepaniraag) aus, mm den
Transistor 38 zum leiten zu bringen, so daB seis© ICollektoraus-
00 9839/U1 6
gangsspannung absinkt und damit auch die Ladespannung für den
Regelspannungsausgangskondensator 46 sich verringert.
Damit läßt sich der Basisstrom des Transistors 38 so voreinstellen,
daß während seines Leitens ein bestimmter Kollektorstrom durch ihn fließt. Die am Kondensator 46 anstehende negativere
Regelspannung wird über den Widersland 48 und die Koppelschaltung 28 auf den Regelspannungseingang des ZF-Verstärkers
12 gegeben, so daß dessen Verstärkung herabgesetzt wird.
™ Da sich der Kondensator 46 sowohl während der Austastung des
transistors 38 als auch in den Zeiträumen zwischen der Tastung normalerweise auf die Kollektorbetriebsspannung des Transistors
38 auflädt, wird das Verhältnis des Kollektorstroms durch den Transistor 38 während dessen Leitens und während der Entladung
des Kondensators 36 zum Kondensatorladestrom durch den Widerstand 44 vorzugsweise in der Größenordnung 100 zu 1 eingestellt.
Dieses Stromverhältnis hat sich als geeignet erwiesen, um den Mittelwert der während der Zeiträume zwischen der Tastung am
Kondensator 46 anliegenden Regelspannung proportional zur Amplitude des demodulierten Videosignals am Ausgang des Verstärkers
20 mit Bezug auf die Amplitude der Synchronimpulsspitzen
fc des Videosignals während des getasteten Betriebs der Regelschaltung
zu halten.
Figur 2 veranschaulicht, daß impulsartige Störungen 70, welche im demodulierten Videosignal am Ausgang des Verstärkers 20 auftreten,
den Pegel V^ der Synchronimpulse 72 übersteigen, und
dieses Übersteigen tritt während eines Zeitraums auf,der Äit
der Tastung des Regeltransistors 34 zusammenfällt, so daß eine
falsche Regelspannung am Ausgangskondensator 46 entstehen kann. Dadurch wird die Verstärkung des empfangenen Signals falsch eingestellt,
so daß unter Umständen die Synchronimpulsabtrennschaltung nicht mehr richtig arbeitet und die Horizontal· und/oder
Vertikalsynchronisierung ausfällt.
009839/1416
Der Zeilensynchronimpüls dauert etwa 5 MikroSekunden, der Tastimpuls
etwa 15 Mikrosekunden. Tritt ein Störimpuls während des
Tastimpulsintervalls auf, so leitet der Transistor 38 stärker, als es erwünscht ist, und erzeugt damit eine unerwünschte
Änderung der Regelspannung am Kondensator 46.
Um dies zu vermeiden, sieht die Erfindung eine Schutzschaltung
gemäß Figur 1 vor, welche sich besonders zur Ausbildung in integrierter Technik eignet und sich gut bei der vorbeschriebenen
Transistorregelschaltung verwenden läßt. Sie verhindert eine μ
Verfälschung der Regelspannung am Kondensator 46 und enthält
drei Transistoren 74, 76 und 78, die in Kaskade geschaltet sind. Die Transistoren 74 und 76 sind als Emitterfolger geschal-*
tet, wobei der Emitter des Transistors 74 unmittelbar mit der Basis des Transistors 76 und über einen Kondensator 80 mit
Masse verbunden ist. Der Kondensator 80 hat eine Größe von etwa 10 pF und läßt sich daher leicht auf dem integrierten
Schaltungsplättchen 10 ausbilden.
Der Emitter des Transistors 76 ist unmittelbar mit der Basis des Transistors 78 verbunden, dessen Emitter über einen Widerstand
82 an Masse liegt. Die Kollektoren der Transistoren 74 !
und 76 liegen gemeinsam über den Anschluß 84 des Plättchens " an der Betriebsspannung B+. Der Kollektor des Transistors 78
ist über den Plattchenanschluß 51 mit der Tastimpulsquelle 50
verbunden. Die Basis des Transistors 74 liegt über einen Widerstand
86 an Masse. Ferner ist die Basis des Transistors 74 über einen Kondensator 88 mit dem Verbindungspunkt der Widerstände
60 und 62 verbunden. Der Widerstand 86 und der Kondensator 88 bilden einen Hochpass zur Differen von Störimpulsen,
welche im Videosignal auftreten und vom Ausgang des Verstärkers 20 an die Basis des Transistors 74 gelangen könnten.
009839/ HI 6
- ίο -
Die Schaltung arbeitet in folgender Weise. Da die Störimpulse im allgemeinen einen größeren höherfrequenten Anteil und
größere Energie als das übliche Videosignal haben, ist das Hochpassfilter unter Verwendung einer relativ kleinen Kapazität
88 (ca. 10 pi1), die leicht in integrierter Schaltung ausgeführt
werden kann, so aufgebaut, daß die Störimpulse festgestellt werden, indem ihre Vorder- und Rückflanken die Kapazität 88
durchlaufen und am Widerstand 86. auftreten, so daß sie zur Basis des Transistors 74 gelangen. Diese Störimpulse am Ausgang
des Hochpasses sind in Pigur 2b dargestellt.
Treten keine Störimpulse auf, dann ist der Transistor 74 normalerweise
gesperrt. Der relativ große Amplitudenanstieg an der Vorderflanke der an die Basis des Transistors 74 gekoppelten
Störimpulse schaltet den Transistor ein, so daß eine Spitzengleichrichtung der positiven Vorderflanken der differenzierten
Störimpulse auftritt und am Emitterkondensator 80 eine Spannung entsteht. Die Lastimpedanz des Transistors 74 ist die Basis-Emitter-
Impedanz des Transistors 76 in Reihenschaltung mit der Basis-Emitter-Impedanz des Transistors 78 und dem Widerstand 82.
Die Zeitkonstanten der Schaltung sind so gewählt, daß ein gleichgerichteter Störimpuls, der typischvzweise eine Hikrosekunde
dauert auf etwa fünf Mikrosekunden gedehnt wird. Damit
werden Störimpulse, die kurz vor dem Tastimpuls auftreten, zusätzlich zu Störimpulsen, die während der Tastimpulse auftreten,
festgestellt bzw. gleichgerichtet und lassen einen Strom durch die Basis-Emitter-Strecke des Transistors 78 fließen.
Dadurch wird die Kollektorimpedanz des Transistors 78 herabgesetzt,
so daß die Amplitude der Tastimpulse von der mit den Regelschaltungstransistoren 34 und 38 verbundenen Tastimpulsquelle
50 verringert wird.
009839/1416
Sas Ausmaß des Leitens des Transistors 78 und damit der Betrag,
um welchen die Spannung der Tastimpulse von der Impulsquelle verringert wird, hängt von der Ladespannung des Kondensators
80 ab, die wiederum von der Amplitude und Mängel der spitzengleichgerichteten Impulse abhängig ist.
Zur Erläuterung der Wirkung der vorstehend beschriebenen Schaltung
auf die Regelspannungsschaltung sei angenommen, daß im Videosignal Störimpulse auftreten, die eine solche Polarität
haben, daß sie unter den Pegel V^ der Synchronsignalspitzen
herunterreichen, und die wie im Beispiel nach Figur 2a darge- : Λ
stellt, in den Pausen zwischen den Synchronimpulsen auftreten. Wie bereits erwähnt, wird der Transistor 34 durch die infolge
der Addition von Störimpulsen unter den Pegel V^ hinunterreichenden
Impulsspitzen gesperrt.
In diesem Fall ist der an der Diode 58 und dem Widerstand 36
auftretende Anteil der Tastimpulsspannung genügend griß, um den Transistor 38 zum leiten zu bringen, so daß ein vorbestimmter
Kollektorstom durch den Transistor 38 zur Entladung des Kondensators
46 fließt. Dabei würde normalerweise am Kondensator 46 eine Regelspannung erzeugt, welche die Verstärkung des ZF-Verstärkers
12 stärker herabsetzt, als es erwünscht ist.
Bei der erfindungsgemäßen Schutzschaltung werden jedoch die im Videosignal vorhandenen Störimpulse außerdem Über den Hochpass
der Basis des Spitzengleichrichtertransistors 74 zugeführt, so
daß dadurch die Kollektorimpedanz des Transistors 78 herabgesetzt wird , wodurch die Amplitude der Tastspannung erniedrigt
wird.
Der Grad des Leitens des Transistors 38 hängt von der Größe i der an seinem Basis-Emitter-Übergang anliegenden Vorspannung \
ab, die wiederum ein vorbestimmter Bruchteil der am Widerstand 36 und der Diode 58 liegenden Tastspannung ist. Diese Herab-
009839/ UI 6
setzung der Tastspannung infolge des leitens des Transistors
78 verringert die Größe der am Widerstand 36 und der Diode 58 anliegenden Spannung und wirkt damit einem Anwachsen der normalerweise
am Widerstand 36 und der Diode 58 beim Abschalten des getasteten Schalttransistors 34 entstehenden Spannung entgegen.
Der einstellbare Widerstand 53* der in Reihe mit der Tastimpulsquelle
50 geschaltet ist, gestattet in bequemer Weise eine Einstellung der Amplitude der Tastimpulsspannung am Kollektor des
Transistors 78 von außen derart, daß bei Vorhandensein von Störimpulsen der Bruchteil der an der Diode 58 und dem Widerstand
36 auftretenden verringerten Tastspannung nicht ausreicht, um den Transistor 38 zum Leiten vorzuspannen, so daß auf diese
Weise eine Entladung des Kondensators 36 infolge einer falschen Triggerung oder Sperrvorspannung des Regelschaltungstransistors
34 vermieden wird.
Die vorstehend beschriebene Schaltung kann auch ohne Tastung betrieben werden und liefert dann eine Regelspannung, wenn
anstelle der Tastimpulsquelle 50 eine konstante Gleichspannungsquelle vorgesehen wird.
Die erfindungsgemäße Schaltung eignet sich wegen der Vermeidung größerer Kapazitäten insbesondere zur Ausbildung in integrierter
Form.
009339/U16
Claims (12)
- PatentansprücheV Getastete Verstärkungsregelschaltung für Fernsehempfänger, welche aus den Synchronimpulsen unter Steuerung durch Tastimpulse eine Regelspannung erzeugt, dadurch gekennzeichnet , daß zur Vermeidung eines Ansprechens der Regelschaltung auf Störimpulse mit der Tastimpulsquelle (50) eine Schutzschaltung (74,76,78) verbunden ist, welche auf die Störimpulse anspricht und die Amplitude der der Regelspannung zugeführten Tastimpulse bestimmt, derart, daß die Regelspannungsschaltung nicht auf die Störimpulse reagiert.
- 2. Verstärkungsregelschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Regelspannungsschaltung (34,38) ein Verstärkerelement (38) enthält, dessen Eingangskreis die Tastimpulse zugeführt werden und in dessen Ausgangskreis die Regelspannung entsteht, die als Funktion des mittleren leitungszustandes des Verstärkerelementes (38) während der Zeiträume zwischen de« Auftreten der Tastimpulse variiert, und daß die Schutzschaltung ein mit dem Eingangskreis des Verstärkerelementes (38) verbundenes Schalterelement (78) aufweist.
- 3. Verstärkungsregelschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkerelement aus χ zwei Transistoren (-34,38) besteht, daß die Kollektor-Emitter-Strecke des ersten Transistors (34) an die Basis-Emitter-Streckej des zweiten Transistors (38) angekoppelt ist (Widerstand 36), j daß die Synchronimpulse mit einer ersten Polarität auf die Basis-Emitter-Strecke des ersten Transistors (34) gekoppelt werden und die Tastimpulse mit der entgegengesetzten Polarität auf die Basis-Emitter-Strecke des zweiten Transistors (38) gekoppelt werden und daß die Regelspannung zwischen Kollektor und Emitter des zweiten Traneistors (38) abgegriffen wird.009839/H16
- 4. Verstärkungsregeisehaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der erste Transistor (34) so vorgespannt ist, daß er bei Fehlen von Videosignalen eine niedrige Kollektorimpedanz aufweist, daß ihm ferner die Synchronisierimpulse so zugeführt sind, daß sie seine Leitfähigkeit verringern, und daß der zweite Transistor (38) beim Fehlen von Videosignalen in Sperrichtung vorgespannt ist und die Tastimpulse so gepolt sind, daß sie den zweiten Transistor zum Leiten bringen.
- 5. Verstärkungsregelschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen Kollektor und Emitter des ersten Transistors (34) ein Gleichrichter (58) geschaltet ist, der so gepolt ist, daß er leitend ist, wenn die Basis-Emitter-Strecke des zweiten Transistors (38) Strom führt.
- 6. Verstärkungsregelschaltung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Tastimpulsquelle (50) und die Basis des zweiten Transistors (38) ein erster Widerstand (53) geschaltet ist und daß zwischen die Basis des zweiten Transistors und den Gleichrichter (58) ein !zweiter Widerstand (36) gesdhaltet ist.
- 7. Verstärkungsregelschaltung nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschaltung ein Differenzierglied (88,86) enthält, welches die Videosignale auf die Basis-Emitter-Strecke des ersten Transistors (34) koppelt, daß ferner zwischen Emitter und Kollektor des ersten Transistors ein Differenzierglied geschaltet ist, welches die Videosignale auf die Basis-Emitter-Strecke des ersten Transistors koppelt, daß zwischen Emitter und Kollektor des ersten Transistors ein Kondensator geschaltet ist, der außerdem an die Basis-Emitter-Strecke des zweiten Transistors gekoppelt ist.009839/1416
- 8. Verstärkungsregelschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß der zweite Transistor beim Fehlen von Störinipulsen eine relativ hohe Kollektorimpedanz aufweist.
- 9. Verstärkungsregeischaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzei ahnet , daß ein dritter Transistor vorgesehen ist, daß die Vovspannungsschaltung eine Vorspannungsquelle aufweist, welche die Videosignalquelle zwischen Basis und Emitter des ersten Transistors koppelt, daß die Vorspannung so gepolt ist, daß die Basis-Emitter-Strecke des ersten Transistors in Durchlaßrichtung vorgespannt wird, daß die Synchroni-* sierimpulse so gepolt sind, daß die Durchlaßspannung aufgehoben wird, daß die Kollektor-Emitter-Strecke des dritten Transistors durch Schaltungselemente zwischen Basis und Emitter des zweiten' Transistors geschaltet ist, daß der dritte Transistor normalerweise eine hohe Kollektorimpedanz aufweist, daß die Schutzschaltung einen mit der Videosignalquelle verbundenen Spitzendetektor enthält, der auf im Videosignal vorhandene Störimpulse anspricht, und daß der Spitzendetektor über Schaltungsmittel zwischen Basis und Emitter des dritten Transistors geschaltet ist und dessen Basis-Emitter-Übergang bei Auftreten von Störimpulsen in Durchlaßrichtung vorspannt.
- 10. Verstärkungsregelschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß der Spitzen detektor einen vierten Transietor (74) aufweist, daß ein erster Kondensator (88) und ein Widerstand (86) in Reihe über die Videosignalquelle geschaltet sind, daß die Basis des vierten Transistors (84) mit einem Anschluß des Widerstandes (86) verbunden ist, daß zwischen den Emitter des vierten Transisiore (74) und den anderen Anschluß des Widerstandes (86) ein zweiter Kondensator (80) geschaltet ist, und daß die Werte des ersten und zweiten Kondensators (88,80) und des Widerstandes (86) so gewählt sind, daß sich die Ladespannung des Kondensators (80),entsprechend den Störimpulsen ändern kann.00 9 83 9/1 /+16
- 11. Verstärkungsregelschaltung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß der zweite Transistor bei fehlendem Videosignal gesperrt ist, und daß die Tastimpulse so gepolt sind, daß der zweite Transistor zum Leiten gebracht wird.
- 12. Verstärkungsregelschaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen Kollektor und Emitter des ersten Transistors (34) ein Gleichrichter (58) ein geschaltet ist, der so gepolt ist, daß er leitet, wenn die Basis-Emitter-Strecke des zweiten Transistors Strom führt.13· Verstärkungsregelschaltung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Basis des zweiten Transistors und den Kollektor des ersten Transistors ein zweiter Widerstand (36) eingefügt ist.H. VerstärfcUE-gsrtfgelfjiiiial lung nach Anspruch. 13, dadurch gekennae i c h u e t , da3 zwischen die Tastimpulsquelle (50) wio. die Pa?;:u; Uos weiter; Transistors (33) eine Diode (5?) ej.ngeni b.ii. i>;t i ^t ;.irjd die so gepolt ist, &a2 sie im Süerrai5xoh.bruc:: cn.f :·:ι ?b.--: ·■.■■,■■.; rd.Badft:Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US80359069A | 1969-03-03 | 1969-03-03 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2009956A1 true DE2009956A1 (de) | 1970-09-24 |
| DE2009956B2 DE2009956B2 (de) | 1974-04-25 |
| DE2009956C3 DE2009956C3 (de) | 1978-10-05 |
Family
ID=25186935
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702009956 Expired DE2009956C3 (de) | 1969-03-03 | 1970-03-03 | Getastete Verstärkungsregelschaltung für Fernsehempfänger |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5520432B1 (de) |
| CA (1) | CA950579A (de) |
| DE (1) | DE2009956C3 (de) |
| ES (1) | ES377084A1 (de) |
| FR (1) | FR2031331A5 (de) |
| GB (1) | GB1290091A (de) |
| MY (1) | MY7300452A (de) |
| NL (1) | NL170083C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2114809A1 (de) * | 1970-03-27 | 1971-09-30 | Matsushita Electronics Corp | Verstärker mit automatischer Verstärkungssteuerung |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT986801B (it) * | 1970-05-19 | 1975-01-30 | Rca Corp | Circuito per il controllo automa tico del guadagno |
| US9698776B2 (en) * | 2014-03-05 | 2017-07-04 | Measurement Specialties, Inc. | Ultrasonic and strain dual mode sensor for contact switch |
-
1970
- 1970-02-12 CA CA074,760,A patent/CA950579A/en not_active Expired
- 1970-02-27 FR FR7007136A patent/FR2031331A5/fr not_active Expired
- 1970-03-02 GB GB1290091D patent/GB1290091A/en not_active Expired
- 1970-03-02 NL NL7002928A patent/NL170083C/xx not_active IP Right Cessation
- 1970-03-03 JP JP1965270A patent/JPS5520432B1/ja active Pending
- 1970-03-03 ES ES377084A patent/ES377084A1/es not_active Expired
- 1970-03-03 DE DE19702009956 patent/DE2009956C3/de not_active Expired
-
1973
- 1973-12-30 MY MY7300452A patent/MY7300452A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2114809A1 (de) * | 1970-03-27 | 1971-09-30 | Matsushita Electronics Corp | Verstärker mit automatischer Verstärkungssteuerung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2009956B2 (de) | 1974-04-25 |
| CA950579A (en) | 1974-07-02 |
| NL7002928A (de) | 1970-09-07 |
| FR2031331A5 (de) | 1970-11-13 |
| ES377084A1 (es) | 1972-06-01 |
| JPS5520432B1 (de) | 1980-06-02 |
| MY7300452A (en) | 1973-12-31 |
| GB1290091A (de) | 1972-09-20 |
| NL170083C (nl) | 1982-09-16 |
| DE2009956C3 (de) | 1978-10-05 |
| NL170083B (nl) | 1982-04-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2712024C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Regenerierung von Synchronsignalen | |
| DE2251094A1 (de) | Empfaengerfernschaltung | |
| DE3137447A1 (de) | Fernsehempfaenger-schaltungsanordnung zur identifikation der norm | |
| DE1462907A1 (de) | Stoerschutzschaltung fuer Fernsehempfaenger | |
| DE2449276A1 (de) | Schaltung zur automatischen verstaerkungsregelung mit rausch- und ueberlastkorrektureigenschaften | |
| DE3235936A1 (de) | Synchronschaltung zum ableiten und verarbeiten eines in einem eintreffenden videosignal vorhandenen synchronsignals | |
| DE964612C (de) | Schaltungsanordnung zur Wiedereinfuehrung der Gleichstromkomponente von Fernsehsignalen | |
| DE3879735T2 (de) | Zeilesynchronisierungsschaltung in einem Bildwiedergabegerät. | |
| DE2720706A1 (de) | Stoerunterdrueckungsschaltung | |
| DE2009956A1 (de) | Getastete Verstärkungsregelschaltung für Fernsehempfänger | |
| DE2439085A1 (de) | Automatische scharfabstimmungseinrichtung fuer fernsehempfaenger | |
| DE3123426A1 (de) | "stummschaltung fuer fernsehempfaenger" | |
| DE2933396C2 (de) | Schaltung zur Erzeugung einer Regelspannung | |
| DE3140060C2 (de) | Farbsignalverarbeitungsschaltung | |
| DE2009920A1 (de) | Amplitudendemodulator | |
| DE2713952C3 (de) | Synchronsignaltrennschaltung | |
| DE1018908B (de) | Stoerunterdrueckungsschaltung fuer Fernsehempfaenger | |
| DE2057531C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Störaustastung bei einem Informationssignal | |
| DE2022291A1 (de) | Verstaerkerschaltung,insbesondere fuer einen Farbfernsehempfaenger | |
| DE2125090C3 (de) | Getastete Verstärkungsregelschaltung für Fernsehempfänger | |
| DE2617100C3 (de) | Synchronimpuls-Abtrennverstärkerschaltung für Fernsehempfänger | |
| DE2854828C2 (de) | ||
| DE2321327C3 (de) | Verfahren zum selbsttätigen Ein- oder Ausschalten eines Farbkanals durch ein Steuersignal beim SECAM-Farbfernsehsystem | |
| DE2212636C3 (de) | Störimpuls-Ausblendschaltung für die Impulsabtrennstufe eines Fernsehempfängers | |
| DE1813041A1 (de) | Amplitudensiebschaltung fuer Fernsehempfaenger |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |