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DE1058547B - Schaltungsanordnung zur Abstimmanzeige in Fernsehempfaengern - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Abstimmanzeige in Fernsehempfaengern

Info

Publication number
DE1058547B
DE1058547B DEG21077A DEG0021077A DE1058547B DE 1058547 B DE1058547 B DE 1058547B DE G21077 A DEG21077 A DE G21077A DE G0021077 A DEG0021077 A DE G0021077A DE 1058547 B DE1058547 B DE 1058547B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
carrier
tuning
display
sound carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG21077A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Mangold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG21077A priority Critical patent/DE1058547B/de
Publication of DE1058547B publication Critical patent/DE1058547B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/50Tuning indicators; Automatic tuning control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Receiver Circuits (AREA)

Description

Die Anzeige der richtigen Abstimmung bei Fernsehgeräten stieß bisher auf gewisse Schwierigkeiten. Eine reine Übertragung der bei Rundfunkempfängern bekannten Anordnungen ist bekannterweise nicht möglich.
Eine derartige Übertragung der in der Rundfunktechnik üblichen Anordnungen ist nämlich deshalb nicht ohne weiteres möglich, da bei Fernsehgeräten der Bildträger im Falle der richtigen Abstimmung keinen Maximalwert besitzt und der Tonträger bei Anwendung des Differenzträgerverfahrens im Falle der richtigen Abstimmung auf einer mehr oder weniger geraden Treppe eine bestimmte Amplitude aufweist. Diese Amplitude steigt stark an, falls eine Verstimmung nach der einen Seite hin erfolgt, während sie bei einer Verstimmung nach der anderen Seite hin flach abfällt.
Es sind Schaltungen bekannt, bei denen der Bildträger mit Hilfe eines angekoppelten schmalen Kreises herausgesiebt und zur Anzeige verwendet wird. Eine derartige Anzeigevorrichtung bedingt eine zusätzliche, aufwandreiche Schaltungsanordnung, wobei z. B. bei der Abstimmung mit Hilfe eines eigenen Bedienungselementes die Grundhelligkeit des Bildes herabgesetzt und diese als Maß für erzielte Abstimmgenauigkeit verwendet wird.
Außer der für einen Laien schwierigen Bedienung und des relativ hohen Aufwandes liegt ein weiterer Nachteil einer solchen Schaltungsanordnung in der Beeinflussung der Phasen- und Amplitudenkurve des Bild-ZF-Verstärkers. Durch zusätzliche Mittel muß daher verhindert werden, daß durch die Auskopplung des zur Anzeige benutzten Bildträgers der Phasen- und Amplitudenverlauf im Bild-ZF-Verstärker gestört wird.
Eine weitere bekannte Anordnung verhindert mit Hilfe einer Trennröhre eine derartige Beeinflussung. Zur Anzeige wird dabei ein magisches Auge verwendet. Auch eine derartige Schaltung erfordert einen großen Aufwand an Röhren und Schaltmitteln. Da diese optische Anzeige" außerdem ständig in Betrieb ist, stört das meist grüne und daher sehr wirksame Licht der Abstimmröhre bei der Betrachtung des Bildes sehr stark.
Es ist ferner bekannt, in dem gemeinsamen Zwischenfrequenzverstärker für Bild und Ton einen auf die Tonträgerfrequenz bzw. dieTonträgerzwischenf requenz abgestimmten Schwingungskreis zur Gewinnung der Abstimmanzeigespannung einzuschalten. Diese Lösung besitzt jedoch schwerwiegende Nachteile. Wird nämlich der entsprechende Schwingungskreis in der letzten Zwischenfrequenzverstärkerstufe angekoppelt, dann ist die dort auftretende Form der Durchlaßkurve nicht mehr für eine eindeutige Anzeige geeignet. Er-Schaltungsanordnung zur Abstimmanzeige in Fernsehempfängern
Anmelder:
Max Grundig,
Fürth (Bay.), Kurgartenstr. 37
Dipl.-Ing. Hans Mangold, Fürth (Bay.),
ist als Erfinder genannt worden
folgt die Auskopplung hingegen in einer der Anfangs-
ao stufen des Zwischenfrequenzverstärkers, dann reicht die Steuerspannung zur Aussteuerung des Anzeigeinstrumentes nicht aus, und es wird eine zusätzliche, aufwandreiche Verstärkung notwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Anordnungen eine leicht bedienbare und mit einfachem Aufwand herzustellende Schaltungsanordnung zur Abstimmanzeige bei Fernsehgeräten zu schaffen. Sie betrifft Fernsehempfänger, welche nach dem Differenzträgerprinzip arbeiten.
Erfindungsgemäß wird die Durchlaßkurve des für Bild- und Tonsignal gemeinsamen Zwischenfrequenzverstärkers während des Abstimmvorganges durch zeitweise Zuschaltung bzw. Veränderung eines oder mehrerer bereits vorhandener geeigneter Dämpfungskreise derart beeinflußt, daß eine scharfe und tiefe Einsattlung beim Sollwert der ersten Tonträgerzwischenfrequenz entsteht, derart, daß bei exakt richtiger Abstimmung des Empfängers keine wesentliche Tonsignalamplitude mehr durchgelassen wird, und es sind weiterhin Mittel vorgesehen, die aus der Amplitude des sich durch die additive Mischung von BiId- und Tonträger ergebenden Differenztonträgers eine ihr proportionale Anzeigespannung herleiten, welche nach Gleichrichtung und gegebenenfalls Verstärkung eine elektrische bzw. akustische und/oder optische Anzeigevorrichtung steuert.
Es ist bekannt, daß zur Vermeidung von gegenseitigen Störungen zwischen Bild und Ton die Durchlaßkurve des ZF-Verstärkers so gewählt wird, daß der Tonträger hinreichend gegenüber dem Bildträger gedämpft wird. Wenn eine der Tonträgerzwischenfrequenz proportionale Spannung irgendwie der Schaltung entnommen und nach Gleichrichtung und
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gegebenenfalls Verstärkung einer Anzeigevorrichtung zugeführt wird, dann ergibt sich bei normaler Ausbildung der ZF-Durchlaßkurve bei Abweichungen der Abstimmung — durch die Form der Durchlaßkurve bestimmt — wegen der geringen Absenkung des Tonträgers gegenüber seiner unmittelbaren Umgebung keine eindeutige Anzeige. Erfindungsgemäß wird daher, beliebig wählbar oder auch mit der Feinabstimmung gekoppelt, die ZF-Durchlaßkurve durch Zuschaltung geeigneter Mittel, welche eine zusätzliche Dämpfung im Bereich der Tontreppe bewirken, vorübergehend dahingehend geändert, daß am Ort des Tonträgers bei der richtigen Abstimmung eine sehr tiefe Einsattelung auftritt. Dadurch wird auch bei einer geringen Fehlabstimmung die schon erwähnte aus dem Differenztonträger abzuleitende Anzeigespannung relativ groß. Diese Anzeigespannung kann nun — mit beliebiger Polarität — zu einer Maximumoder Minimumanzeige verwendet werden. Vorteilhafterweise ist die Anzeigevorrichtung zugleich mit der Schaltvorrichtung zur Änderung der Durchlaßkurve gekoppelt, so daß — beispielsweise bei einer Anzeige mittels eines magischen Auges ·—■ die Anzeige nur während der Abstimmung erfolgt und zu den übrigen Zeiten die Anzeigevorrichtung spannungs- oder stromlos bleibt oder auf andere Art unwirksam gemacht ist.
Da bekanntlich in der Nähe der Tonträgerfalle weitere Kreise zur Unterdrückung der Nachbarkanalsender angeordnet sind, ist es notwendig, diese Kreise während des Abstimmvorgangs abzuschalten, um eine eindeutige Anzeige zu erreichen. Anderenfalls wäre eine Fehlabstimmung auf den Nachbarkanalträger, zufolge der Einsattelung der ZF-Durchlaßkurve an dieser Stelle, möglich. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß gleichzeitig der Bereich des Abstimmelementes (Tuners) so eingeengt wird, daß die Nachbarsender-Bild- bzw. -Tonträgerfalle nicht mehr erreicht wird.
Die Einschaltung der als Sperrkreis, als Saugkreis, als Bandfilterdämpfungselement oder sonstwie ausgebildeten Schaltelemente zur Beeinflussung der ZF-Durchlaßkurve erfolgt zweckmäßig durch einen zusätzlichen Schalter, Dreh- oder Druckknopf od. dgl. Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist dieser Schalter oder dergleichen mit einem anderen schon vorhandenen Bedienungselement gekoppelt, vorzugsweise derart, daß für die Zeitdauer der Bedienung dieses anderen Elementes der Schalter automatisch zur Wirksamkeit gebracht wird. Am geeignetsten erscheint eine konstruktive Verbindung mit der Feinabstimmung, beispielsweise durch einen Schalter, der auf axiale Zug- oder Druckkräfte anspricht.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Anzeigevorrichtung wird an Hand der Figuren näher erläutert. Dabei zeigt schematisch die Fig. 1 die allgemein in Fernsehempfängern verwendete ZF-Durchlaßkurve, wobei mit 1 der Ort des Bild- und mit 2 der Ort des Tonträgers bezeichnet ist. Diese Lage gilt für eine richtige Abstimmung. An den Stellen 3 befinden sich die Einsattelungen für den Nachbarton- bzw. Nachbarbildträger. In Fig. 2 ist die durch die erfindungsgemäße zusätzliche Dämpfung für die Tonträgerfrequenz gebildete Einsattelung 4 in der ZF-Durchlaßkurve dargestellt.
Ein Ausführungsbeispiel eines Fernsehempfängers ist schematisch in Form eines Blockschaltbildes in Fig. 3 wiedergegeben. Es sind nur die zur Erläuterung der Erfindung nötigen Stufen angegeben. In der Eingaugsstufe 5 erfolgt in an sich bekannter Weise die Abstimmung des Fernsehempfängers auf den zu empfangenden Fernsehsender. Nach einer (eventuellen) Hochfrequenzvorverstärkung, der Überlagerung usw. wird Bild und Ton dem gemeinsamen ^F-Verstärker 6 zugeführt. Dieser besitzt im Normalfall eine Durchlaßkurve entsprechend der Fig. 1. Aus der ZF-Durchlaßkurve wird in der Bilddemodulatorstufe 7 das Bildsignal gewonnen und der Bildröhre 8 an einer geeigneten Elektrode, eventuell nach weiterer Verstärkung, Wiedereinführung des Schwarzwertes oder über andere Schaltungsanordnungen zugeführt. In der Stufe 9 erfolgt die Abtrennung des Differenztonträgers. Dieser wird gegebenenfalls in der ZF-Stufe 10 weiter verstärkt.
In der Stufe 11 wird an einer geeigneten Stelle eine der Differenzträgeramplitude entsprechende Spannung entnommen und in der Gleichrichteranordnung 12 gleichgerichtet. Von der Stufe 12 wird diese Anzeigespannung der Anzeigevorrichtung 13 zugeführt. Der Ton wird in an sich bekannter Weise über dem Tondemodulator 14 und über die NF-Verstärkerstufe 15 der Lautsprecheranordnung 16 zugeführt. Erfindungsgemäß erfolgt eine Anzeige dann, wenn durch den Schalter 17 im ZF-Verstärker 6 zusätzliche Schaltkreise 18 wirksam gemacht werden, welche die ZF-Durchlaßkurve derart verändern, daß sie eine Form gemäß der Fig. 2 annimmt. Dabei ist es auch möglich, bereits vorhandene Sperrkreise zu verwenden, beispielsweise durch geeignete Änderung der Ankopplung.
Dadurch wird bewirkt, daß die ZF-Durchlaßkurve an der gewünschten Stelle eine sehr tiefe Einsattelung erhält. Eine geeignete Anzeige kann beispielsweise auch dadurch erhalten werden, daß der Tonkanal durch die Anzeigespannung teilweise oder ganz gesperrt wird, derart, daß bei richtiger Abstimmung die Tonwiedergabe unterbrochen ist. Vorteilhafterweise ist der Schalter 17 auch mit der Anzeigevorrichtung 13 derart gekoppelt, daß diese Anzeigevorrichtung nur bei Betätigung des Schalters 17 in Tätigkeit ist. Weiter ist eine Kopplung des Schalters 17 mit den an sich vorhandenen Sperrkreisen für den Nachbarkanalträger vorteilhaft, derart, daß diese bei Wirksamwerden der Kreise 18 außer Tätigkeit gesetzt werden.
Die Gleichrichtung in der Stufe 12 kann in an sich bekannter Weise durch eine zusätzliche Diode, Halbleiterelement od. dgl. erfolgen. In der Stufe 11 kann die als Anzeigespannung dienende, der Differenzträgeramplitude proportionale Spannung z. B. auch am Schirmgitter einer vorhandenen Röhre entnommen werden. Es ist auch möglich, die Anzeigespannung an einer vorhandenen Begrenzerkombination direkt zu gewinnen.

Claims (9)

Patentansprüche·.
1. Schaltungsanordnung zur Abstimmanzeige in Fernsehempfängern, welche nach dem Differenzträgerprinzip arbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlaßkurve des für Bild- und Tonsignal gemeinsamen Zwischenfrequenzverstärkers während des Abstimmvorgangs durch zeitweise Zuschaltung bzw. Veränderung eines oder mehrerer bereits vorhandener geeigneter Dämpfungskreise eine derart scharfe und tiefe Einsattlung beim Sollwert der ersten Tonträgerzwischenfrequenz erfährt, daß bei exakt richtiger Abstimmung des Empfängers keine wesentliche Tonsignalamplitude mehr durchgelassen wird, und daß weiterhin Mittel vorgesehen sind, die aus der Am-
plitude des sich durch die additive Mischung von Bild- und Tonträger ergebenden Differenztonträgers eine ihr proportionale Anzeigespannung herleiten, welche nach Gleichrichtung und gegebenenfalls Verstärkung eine elektrische bzw. akustische und/oder optische Anzeigevorrichtung steuert.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit der Zuschaltung dieses (dieser) Kreises (Kreise) die vorhandene(n) Sperre (n) zur Unterdrückung des Nachbarsenders ausgeschaltet werden, derart, daß der Tonträger beiderseits der Stelle der richtigen Abstimmung wesentlich verstärkt wird.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuschaltung geeigneter Kreise und die Auslösung der anderen damit verbundenen Schaltmaßnahmen mit Hilfe eines Druck- oder Zugschalters bzw. einer Taste erfolgt.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter mit der Feinabstimmungsvorrichtung konstruktiv derart vereinigt ist, daß bei Betätigung der Feinabstimmung durch beispielsweise axialen Zug oder Druck der Schalter wirksam wird.
5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur erwünschten Dämpfung des Tonträgers im Zwischenfrequenzverstärker ein Saugkreis oder ein Sperrkreis eingeschaltet wird.
6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrtiefe eines bereits vorhandenen Sperrkreises zusätzlich, beispielsweise durch Änderung der Ankopplung, vergrößert wird.
7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Differenzträger in bekannter Weise hinter dem Bilddemodulator entnommen und im Differenzträgerverstärker verstärkt wird und aus ihm an geeigneter Stelle mit Hilfe einer zusätzlichen Diode die Anzeigespannung gewonnen wird.
8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigespannung bei Verwendung einer Begrenzerkombination an dieser direkt abgenommen wird.
9. Anordnung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schirmgitterspannung einer Differenzträgerverstärker- oder -begrenzerröhre, die der Amplitude des Tonträgers proportional ist, zur Gewinnung der Anzeigespannung benutzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung S 23908 VIII a/21 a 1
(bekanntgemacht am 4. 9. 1952).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
& 909 529/185 5.59
DEG21077A 1956-12-11 1956-12-11 Schaltungsanordnung zur Abstimmanzeige in Fernsehempfaengern Pending DE1058547B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115761B (de) * 1960-03-05 1961-10-26 Saba Gmbh Anordnung zur Abstimmanzeige eines nach dem Differenztraegerverfahren arbeitenden Fernsehempfaengers
DE1116722B (de) 1958-08-16 1961-11-09 Saba Gmbh Schaltungsanordnung zur Abstimmanzeige eines nach dem Differenztraegerverfahren arbeitenden Fernsehempfaengers

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116722B (de) 1958-08-16 1961-11-09 Saba Gmbh Schaltungsanordnung zur Abstimmanzeige eines nach dem Differenztraegerverfahren arbeitenden Fernsehempfaengers
DE1115761B (de) * 1960-03-05 1961-10-26 Saba Gmbh Anordnung zur Abstimmanzeige eines nach dem Differenztraegerverfahren arbeitenden Fernsehempfaengers

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