DE1115487B - Datenspeicher - Google Patents
DatenspeicherInfo
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- DE1115487B DE1115487B DEI17415A DEI0017415A DE1115487B DE 1115487 B DE1115487 B DE 1115487B DE I17415 A DEI17415 A DE I17415A DE I0017415 A DEI0017415 A DE I0017415A DE 1115487 B DE1115487 B DE 1115487B
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/74—Record carriers characterised by the form, e.g. sheet shaped to wrap around a drum
- G11B5/80—Card carriers
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
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Description
INTERNAT.KL. G%frfr ft 03 K~
DEUTSCHES
PATENTAMT
Jetzt KL
117415 IXc/42m
fiv
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
19. OKTOBER 1961
Es sind Speicher für datenverarbeitende elektronische Maschinen bekannt, die eine Mehrzahl von
Scheiben ode,r Platten mit einer beweglichen Zugriffsvorrichtung besitzen, um einen Schreib- bzw. Lesekopf
an eine bestimmte Spur einer ausgewählten Scheibe heranzubringen. Andere Speicher bestehen
aus einer Trommel mit feststehenden Schreib- und Leseköpfen, die bestimmten Spuren der Trommel fest
zugeordnet sind. Weitere bekannte Speicher weisen eine Mehrzahl von endlosen, in Magazinen gespeicherten
Bändern auf und besitzen Transportvorrichtungen zur Auswahl eines bestimmten Bandes zum
Einschreiben und Auslesen von Daten. Ein anderer Speicher besitzt eine Vielzahl rechteckiger Rahmen in
einem Magazin, die mit einer Anzahl parallel aufgespannter magnetisierbarer Drähte versehen sind. Zum
Einschreiben und Auslesen werden die Rahmen aus dem Magazin herausgehoben und ein Magnetkopf an
die gewünschte Speicherstelle herangebracht. Es ist weiter eine Einrichtung zur Speicherung von Angaben
vorgeschlagen worden, die zur Speicherung ebenfalls magnetisierbare Drähte verwendet. Diese Drähte sind
je in einer besonderen Röhre freiliegend angeordnet und werden zum Einschreiben und Ausschreiben aus
den Röhren herausgezogen und anschließend wieder zurückgeführt.
Die Zugriffszeit zu den Angaben nimmt mit der Größe der Speicherkapazität zu, d. h., bei Speichersystemen
mit einer kleinen Speicherkapazität kann die Zugriffszeit gering sein, und bei einem Speichersystem
großer Speicherkapazität wird die Zugriffszeit entsprechend größer, wenn der Aufwand in gewissen
Grenzen gehalten wird.
Der Datenspeicher gemäß der Erfindung ermöglicht eine große Speicherkapazität bei verhältnismäßig
geringer Zugriffszeit und zeichnet sich weiter durch eine einfache kostensparende Bauweise aus. Dies
wird bei einem Datenspeicher mit einer Vielzahl langgestreckter steifer Träger dadurch erreicht, daß bei
bandförmigem nichtsteifem, dünnem Aufzeichnungsträger auch der Träger für diesen Aufzeichnungsträger
bandförmig ausgebildet ist und letzterer einseitig oder beidseitig mit dem nichtsteifen Aufzeichnungsträger
längs einer Längskante verbunden ist!
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteranspruchen.
Nachstehend werden nun einige Ausführungsbeispiele der Aufzeichnungsträger an Hand der Zeichnungen
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch ein doppelseitiges Band,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein einseitiges Band,
Datenspeicher
Anmelder:
International
Business Machines Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. R. Schiering, Patentanwalt,
Böblingen (Württ.), Bahnhofstr. 14
Böblingen (Württ.), Bahnhofstr. 14
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. Dezember 1958
V. St. v. Amerika vom 22. Dezember 1958
Lewis Drucker Lipschutz, Poughkeepsie, N. Y.,
und John Paul Harris, Wappingers Falls, N. Y.
und John Paul Harris, Wappingers Falls, N. Y.
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Fig. 3 in einem von vorn gesehenen einseitigen-Band die Luftlöcher im Träger,
Fig. 4 eine Ansicht des Bandendes des Bandes gemäß Fig. 3 und
Fig. 5 schematisch einen Zugriffsmechanismus und insbesondere die Auswählzapfen am Ende des
Trägers.
Gemäß Fig. 1, in der ein doppelseitiges Band im Querschnitt dargestellt ist, besteht jedes Band aus
drei Teilen: dem Mittelträger 10 und den beiden biegsamen Bändern 11 und 12. Der Träger 10 ist ein
einfaches Band aus Federstahl, Phosphorbronze, rostfreiem Stahl oder einem anderen geeigneten Material
mit starker Elastizität. Die einzige Bedingung, die erfüllt sein muß, ist eine ausreichende Längssteifigkeit
des Trägers, damit er ohne seitliche Verwerfung in eine enggepackte Anordnung zurückgeschoben
werden kann. Seine magnetischen Eigenschaften sind ohne Bedeutung, da er gegenüber dem Einfluß des
Magnetkopfes isoliert ist, wie nachstehend beschrieben wird. Die die Aufzeichnungen aufnehmenden
109 709/179
Claims (1)
- 3 4Bänder 11 und 12 sind gebräuchliche Magnetbänder, Ausführungsbeispiel sind acht Stellen für diese Zapfen die auf die Oberflächen des Trägers 10 entlang dessen vorgesehen, von denen sich der Zapfen 20 c in der einer seitlichen Kante in den Bereichen lla bzw. 12a dritten befindet. Diese Anordnung deutet auf ein aufgeklebt sind. Da die Bänder 11 und 12 entlang binäres Adressensystem hin, jedoch ist auch jedes einer Kante des Trägers 10 angebracht sind, sind die 5 andere geeignete Adressensystem möglich, z. B. das freien Kanten von dem Träger getrennt und gestatten ■ Dezimalsystemi bei Vorhandensein von zehn Zapfendas Durchblasen von Luft, z. B. von einer Düse aus, stellen. Die Wähl- und Transportvorrichtung besteht um die Bänder von dem Träger zu trennen. Diese aus zwei L-förmigen Greifern 23 und 24, von denen Trennung erfolgt nur im Bereich des Lese- oder der Greifer 23 nach rechts oder links (Fig. 5) in die Schreibkopfes und bringt die Bänder in engen Kon- io gewünschte Stellung gebracht werden kann, um auf takt mit diesem. Für ein doppelseitiges Band werden den abwärts gerichteten Wählzapfen 20 c des gezwei Magnetköpfe verwendet, die beiderseits des wünschten Bandes ausgerichtet zu werden. Der Grei-Trägers mit den Bändern angeordnet sind. Die Luft fer 23 kann angehoben werden und wirkt dann mit wird dann in der durch die Pfeile 13 α angedeuteten dem Zapfen 20 c zusammen, um den Träger aus dem Richtung eingeblasen. 15 Eingriff mit der Leiste 22 a des Behälters zu lösenGemäß Fig. 2 ist ein einziges Band 14 entlang und die Nut 20 Z? mit dem Greifer 24 in Verbindung seiner Kante 14 a an einem Träger 15 befestigt. Der zu bringen. Wegen der oben beschriebenen Staffelung Träger besteht aus dem Streifen 15 a und den Rand- der Nuten 20 b gestattet der Greifer 24 nur das Anverstärkungenl5Z> und 15 c. Durch diese Konstruk- heben des ausgewählten Trägers, und die anderen tion wird nicht nur eine größere seitliche Starrheit 20 Träger werden festgehalten. Nun bewegen sich die erreicht, sondern das Band wird auch gegenüber Ab- Greifer 23 und 24 gemeinsam nach links. Dabei rieb durch benachbarte Träger in der Anordnung ziehen sie das Band aus den Behältern und bringen durch die Randverstärkungen 15 b und 15 c geschützt. es in Eingriff mit Transportrollen (nicht dargestellt), Um Luft einblasen zu können, ist eine Vielzahl von welche den weiteren Transport nach links über-Durchbrüchen bzw. Löchern 15 α7 vorgesehen. Durch 25 nehmen, bis das Ende des Trägers und des Bandes die eingeblasene Luft wird das Band 14 von dem fast herausgezogen ist, aber gerade noch zwischen be-Träger 15 getrennt und das Band so in engen Kon- nachbarten Bändern des Behälters liegt. Jetzt wird takt mit einem einzigen Mehrkanal-Magnetkopf ge- der Antrieb der Transportrollen umgeschaltet, und bracht. Die Anordnung der Löcher 15 d' ist in Fig. 3 das Band wird in seine Ausgangslage in dem Be- und 4 dargestellt, die eine weitere Ausführung zeigen. 30 halter zurückbewegt. Obwohl sich die Transportrollen Hier wird ein flacher Träger 15' ohne Randverstär- relativ nahe an den Enden des Bandes befinden, ist kungen verwendet, an dem ein einziges Band 14' an- es für die Wiedereinführung des Bandes in den Abgebracht ist. Bei dieser Konstruktion kann Luft von lagebehälter nötig, daß der Träger in Längsrichtung unten und durch den Träger eingeblasen werden, so steif ist, damit er nicht seitlich ausweichen kann,
daß durch eine entsprechende Einstellung der Luft- 35 Es ist also eine Anordnung geschaffen worden, die geschwindigkeit ein gleichmäßiger, verbesserter Kon- die günstigen Eigenschaften eines biegsamen Magnettakt zwischen dem Magnetkopf und dem Aufzeich- bandes mit denen eines starren Trägers verbindet, nungsträger erreicht werden kann. Dieser Träger kann wegen seiner Steifheit ausgewähltIn jeder der in Fig. 1, 2 oder 3 gezeigten Anord- und transportiert werden. Da das biegsame Magnetnungen ist das Ende des starren Trägers mit Nuten 40 band nur auf einem sehr begrenzten Bereich an ihm und Zapfen versehen, wie es Fig. 5 zeigt, damit ein befestigt ist, wird es zwar gezwungen, den Weg des gewünschtes Band unter vielen anderen herausgesucht Trägers mitzumachen, hat aber trotzdem eine eigene und aus der enggepackten Anordnung entnommen seitliche Biegsamkeit, die einen engen Kontakt mit werden kann. Hier ist der Träger durch das Bezugs- einem Mehrkanal-Magnetkopf ermöglicht,
zeichen 20 und das Band durch 21 dargestellt. Wie 45 Obwohl in der Beschreibung ein Magnetband als in den anderen Figuren ist das Band21 entlang seiner Aufzeichnungsträger angenommen wird, könnte naoberen Kante21a andern Träger20 so befestigt, daß türlich jedes beliebige andere biegsame Aufzeichdas mit Nuten und Zapfen versehene Ende des Trä- nungsmaterial an dem Träger befestigt werden. Solche gers frei bleibt. Jeder der Träger20 einer benebigen Materialien sind z.B. Papierband mit gedruckten Anordnung ist mit einer Nut 20 α versehen, die mit 50 Codepunkten, energieempfindliche Aufzeichnungseiner Leiste 22 a des Behälters 22 zusammenwirkt, träger und energieändernde Aufzeichnungsträger, um um alle Bänder in dem Behälter zurückzuhalten und nur einige zu nennen,
auszurichten. Weiterhin hat jeder Träger eine Nut
20 & an der Oberkante. Diese Nut befindet sich an
einer von zwei möglichen Lagen, vom Bandende aus 55gesehen. Die in Fig. 5 gezeigte ausgezogene Lage der PATENTANSPRÜCHE:Nut befindet sich auf den mit ungeraden Zahlen bezeichneten Bändern und die gestrichelte auf den mit 1. Datenspeicher mit einer Vielzahl langgeraden Zahlen bezeichneten Bändern. Infolge dieser gestreckter steifer Träger, dadurch gekennzeich-Staffelung der Transportnuten wird der Reibungs- 60 net, daß bei bandförmigem nichtsteifem, dünnem widerstand beseitigt, durch den die an das ausge- Aufzeichnungsträger (11, 12, 14) auch der Träger wählte Band angrenzenden Bänder angehoben wer- (10, 15) für diesen Aufzeichnungsträger bandden. Das Anheben des gewünschten Bandes erfolgt förmig ausgebildet ist und letzterer einseitig oder durch einen an einer bestimmten Stelle befindlichen beidseitig mit dem nichtsteifen Aufzeichnungs-Wählzapfen20c, der aus dem unteren Teil des Ban- 65 träger (11, 12, 14) längs einer Längskante (11 α, des herausragt. Jedes Band hat einen ähnlichen 12 a, 14 a) verbunden ist.Zapfen 20 c an einer bestimmten Stelle in bezug auf 2. Datenspeicher nach Anspruch 1, dadurchdie Vorderkante des Trägers. In dem dargestellten gekennzeichnet, daß der Träger (10) zur Auswahlunterschiedlich angeordnete Nuten (20 a) und Zapfen (20 c) aufweist.3. Datenspeicher nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (15) Randverstärkungen (15 b, 15 c) zum Schutz des Aufzeichnungsstreifens (14) aufweist.4. Datenspeicher nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (15) eine Vielzahl von Durchbrüchen bzw. Löchern (15 d) besitzt.In Betracht gezogene Druckschriften:USA.-Patentschrift Nr. 2 650 830.In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 085 361.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US865300XA | 1958-12-22 | 1958-12-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1115487B true DE1115487B (de) | 1961-10-19 |
Family
ID=22199186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI17415A Pending DE1115487B (de) | 1958-12-22 | 1959-12-19 | Datenspeicher |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1115487B (de) |
| GB (1) | GB865300A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2650830A (en) * | 1949-05-19 | 1953-09-01 | John T Potter | Electronic memory device |
| DE1085361B (de) * | 1957-11-04 | 1960-07-14 | Ibm Deutschland | Einrichtung zur Speicherung von Angaben |
-
1959
- 1959-12-19 DE DEI17415A patent/DE1115487B/de active Pending
- 1959-12-22 GB GB43532/59D patent/GB865300A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2650830A (en) * | 1949-05-19 | 1953-09-01 | John T Potter | Electronic memory device |
| DE1085361B (de) * | 1957-11-04 | 1960-07-14 | Ibm Deutschland | Einrichtung zur Speicherung von Angaben |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB865300A (en) | 1961-04-12 |
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