DE1115230B - Verfahren zum selektiven Entfernen von Oxyden des Stickstoffs aus Gasgemischen, die Sauerstoff, Stickstoffmonoxyd und Stickstoffdioxyd enthalten und zum Rest aus inerten Gasen bestehen - Google Patents
Verfahren zum selektiven Entfernen von Oxyden des Stickstoffs aus Gasgemischen, die Sauerstoff, Stickstoffmonoxyd und Stickstoffdioxyd enthalten und zum Rest aus inerten Gasen bestehenInfo
- Publication number
- DE1115230B DE1115230B DEE17724A DEE0017724A DE1115230B DE 1115230 B DE1115230 B DE 1115230B DE E17724 A DEE17724 A DE E17724A DE E0017724 A DEE0017724 A DE E0017724A DE 1115230 B DE1115230 B DE 1115230B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- nitrogen
- catalyst
- oxides
- percent
- gas
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D53/00—Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
- B01D53/34—Chemical or biological purification of waste gases
- B01D53/74—General processes for purification of waste gases; Apparatus or devices specially adapted therefor
- B01D53/86—Catalytic processes
- B01D53/8621—Removing nitrogen compounds
- B01D53/8625—Nitrogen oxides
- B01D53/8628—Processes characterised by a specific catalyst
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D53/00—Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
- B01D53/34—Chemical or biological purification of waste gases
- B01D53/74—General processes for purification of waste gases; Apparatus or devices specially adapted therefor
- B01D53/86—Catalytic processes
- B01D53/8621—Removing nitrogen compounds
- B01D53/8625—Nitrogen oxides
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J23/00—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
- B01J23/70—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J37/00—Processes, in general, for preparing catalysts; Processes, in general, for activation of catalysts
- B01J37/02—Impregnation, coating or precipitation
- B01J37/0201—Impregnation
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Catalysts (AREA)
- Exhaust Gas Treatment By Means Of Catalyst (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft die selektive Entfernung von Oxyden des Stickstoffs aus einem Sauerstoff enthaltenden
Gas, insbesondere die selektive Entfernung von Oxyden des Stickstoffs aus den Abgasen, die bei der
Salpetersäureherstellung bei der Ammoniakoxydation anfallen.
Bei der Salpetersäuregewinnung durch Ammoniakoxydation ist es schwierig, alle Oxyde des Stickstoffs
in Salpetersäure überzuführen. Die unvollständige Umwandlung dieser Oxyde führt zu ihrer Austragung
mit den Ab- oder Restgasen. Die Anwesenheit solcher Oxyde in den Abgasen ist unerwünscht, da sie oft
korrosiv geartet sind und ein Verunreinigungsproblem ergeben.
Die bei den Salpetersäureverfahren anfallenden Ab- oder Restgase enthalten auf Trockenbasis im allgemeinen
0,1 bis 0,5 Volumprozent Stickstoffmonoxyd im Gemisch mit Stickstoffdioxyd, etwa 3 bis 4 Volumprozent
Sauerstoff, Rest Stickstoff. Darüber hinaus kann das Abgas auch unterschiedliche Mengen Dampf
enthalten.
Nach einem einstufigen katalytischen Verfahren zur Reinigung von Ab- oder Restgasen werden Oxyde
des Stickstoffs beseitigt, während gleichzeitig der Wärmeinhalt der Abgase gewonnen wird. Bei diesem
Verfahren wird der in den Abgasen anwesende Sauerstoff durch eine katalytische Verbrennungsreaktion
entfernt, und die Oxyde des Stickstoffs werden zu Stickstoff und Wasser reduziert. Bei katalytischen
Verfahren dieser Art hat sich gezeigt, daß im allgemeinen ein Brennstoff im stöchiometrischen Überschuß
über den Sauerstoffgehalt des Abgases vorliegen muß, und unter solchen Bedingungen wird in der
Katalysatorschüttung eine sehr große Wärmemenge erzeugt.
Die vom Katalysator erreichte hohe Temperatur ist dadurch nachteilig, daß sie zu einem Verlust an
katalytischer Aktivität führt, und dieses Problem erlangt mit steigender Sauerstoffkonzentration der
Ab- oder Restgase eine zunehmende Bedeutung.
Eine Methode zur Vermeidung dieser Nachteile besteht darin, daß die Entfernung des Sauerstoffs und
die katalytische Reduktion der Oxyde des Stickstoffs in den Ab- oder Restgasen derart in zwei Stufen
durchgeführt wird, daß in jeder Stufe nur ein Teil der Gesamtwärmemenge erzeugt wird. Die Temperatur,
welcher der Katalysator ausgesetzt ist, wird somit verringert und die Lebensdauer und Aktivität des
Katalysators entsprechend ausgedehnt.
Es ist auch möglich, die Oxyde des Stickstoffs aus Ab- oder Restgasen selektiv, d. h. ohne beträchtlichen
Verbrauch des in den Gasen enthaltenen Sauerstoffs,
von Oxyden des Stickstoffs aus Gasgemischen, die Sauerstoff, Stickstoffmonoxyd
und Stickstoffdioxyd enthalten
und zum Rest aus inerten Gasen bestehen
und zum Rest aus inerten Gasen bestehen
Anmelder:
Engelhard Industries, Inc.,
Newark, N. J. (V. St. A.)
Newark, N. J. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. W. Abitz, Patentanwalt,
München 27, Gaußstr. 6
München 27, Gaußstr. 6
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 5. Juni 1958 (Nr. 739 991)
V. St. v. Amerika vom 5. Juni 1958 (Nr. 739 991)
Holger C. Andersen, Morristown, N. J.,
und Carl D. Keith, Summit, N. J. (V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
unter Verwendung von Ammoniak als Brennstoff zu entfernen. Die Ab- oder Restgase und Ammoniak
werden über einen ein Metall der Platingruppe enthaltenden Trägerkatalysator geleitet, d. h., der
Katalysator kann ein ein Metall der Platingruppe enthaltender Katalysator als solcher auf einem
geeigneten Träger oder ein Metall der Platingruppe im Gemisch mit einem anderen der Metalle dieser
Gruppe sein.
Es wurde nun gefunden, daß man Oxyde des Stickstoffs aus Gasgemischen, die 0 bis etwa 22 Volumprozent
Sauerstoff, 0 bis etwa 2 Volumprozent Stickstoffmonoxyd und 0 bis etwa 2 Volumprozent Stickstoffdioxyd
enthalten und zum Rest aus inerten Gasen bestehen, selektiv entfernen kann, indem man den
Gasgemischen gasförmiges Ammoniak in Mengen von der stöchiometrisch zur vollständigen Umsetzung
mit den Oxyden des Stickstoffs erforderlichen Menge bis zum Zehn- oder noch Mehrfachen dieser Menge
zusetzt und das Gemisch bei einer Durchsatzgeschwindigkeit im Bereich von etwa 3000 bis 100000 Normalraumteilen
Gas je Raumteil Katalysator je Stunde bei
109 709/358
3 4
einer Temperatur im Bereich von etwa 121 bis 427° C Das bevorzugte gasförmige Ausgangsgut besteht
und einem Druck im Bereich von Atmosphärendruck zu 0 bis 7 Volumprozent aus Sauerstoff, zu 0 bis
bis etwa 10,5 atü oder höher über Kobalt, Nickel 1 Volumprozent aus Stickstoffmonoxyd und zum
oder Eisen als Katalysator leitet. Rest aus inertem Gas. Das Gasgemisch kann auch
Es ist bekannt, . Gemische. von Stickstoff und 5 Wasserdampf in. Mengen bis zu etwa 8 Volumprozent
Wasserstoff, die praktisch frei von Sauerstoff und enthalten. Das Ammoniak wird vorzugsweise in einer
Stickoxyden sind, durch partielle Verbrennung von Menge von weniger als dem Zweifachen der stöchio-Ammoniak
in einem Gasgemisch zu erzeugen, das auf metrischen Menge angewandt.
1 Raumteil Ammoniak weniger als 0,75 Raumteile Die bevorzugte Durchsatzgeschwindigkeit des Gas-Sauerstoff enthält, indem man die Verbrennung an io gemisches beträgt etwa 3000 bis 30000 Normalraum-Metallen der Eisengruppe oder solche enthaltenden teile Gas je Raumteil Katalysator je Stunde, die Legierungen als Katalysatoren durchführt. Bei diesem bevorzugte Reaktionstemperatur etwa 149 bis 316°C. bekannten Verfahren werden jedoch nicht nur die Die optimale Temperatur ändert sich mit der jeweils Oxyde des Stickstoffs, sondern auch der Sauerstoff verwendeten speziellen Kombination aus katalyaus dem Gasgemisch entfernt; das Verfahren arbeitet 15 tischem Metall und Träger,
also in dieser Beziehung nicht selektiv.
1 Raumteil Ammoniak weniger als 0,75 Raumteile Die bevorzugte Durchsatzgeschwindigkeit des Gas-Sauerstoff enthält, indem man die Verbrennung an io gemisches beträgt etwa 3000 bis 30000 Normalraum-Metallen der Eisengruppe oder solche enthaltenden teile Gas je Raumteil Katalysator je Stunde, die Legierungen als Katalysatoren durchführt. Bei diesem bevorzugte Reaktionstemperatur etwa 149 bis 316°C. bekannten Verfahren werden jedoch nicht nur die Die optimale Temperatur ändert sich mit der jeweils Oxyde des Stickstoffs, sondern auch der Sauerstoff verwendeten speziellen Kombination aus katalyaus dem Gasgemisch entfernt; das Verfahren arbeitet 15 tischem Metall und Träger,
also in dieser Beziehung nicht selektiv.
Nach einem anderen bekannten Verfahren werden Beispiel 1
Stickstoff oder Gemische aus Stickstoff und Wasserstoff hergestellt, indem ein Ammoniak und Sauerstoff Als Katalysatorträger werden Aluminiumoxydpreßenthaltendes Gasgemisch, in welchem das Mol- 20 linge hergestellt, indem man reines Aluminium in verhältnis von Ammoniak zu Sauerstoff größer als 4: 3 Salzsäure löst, mit Ammoniak ausfällt, den Niederist, zwecks Verbrennung und Spaltung des Ammoniaks schlag auf einen niedrigen Chloridgehalt wäscht, das über eine Kontaktmasse geleitet wird, die als Kataly- Gel auf einen Trihydratgehalt von etwa 80% altert, satormetall mindestens ein Metall der Platingruppe das gealterte Gel trommeltrocknet, das getrocknete enthält. Das bei der Verbrennung des Ammoniaks 25 Gel durch eine 1,59-mm-Düsenplatte strangpreßt und entstehende Gasgemisch enthält Spuren von Stick- die Preßlinge 2 Stunden bei 480° C calciniert.
oxyden, und diese werden durch Umsetzung mit einem Ein Katalysator aus 10 Gewichtsprozent Kobalt bestimmten Ammoniaküberschuß an dem Platin- auf in der oben beschriebenen Weise erhaltenen, metallkatalysator entfernt. Die Sauerstoffzufuhr wird aktivierten Preßlingen von 1,59 mm Durchmesser als dabei so bemessen, daß der Wasserstoffgehalt des 30 Träger wird folgendermaßen zubereitet: Man bringt Gases auf eine bestimmte Konzentration verringert 90 g der calcinierten 1,59-mm-Aluminiumoxydpreß- oder ganz beseitigt wird. Auf jeden Fall enthält das linge in einen zur Vakuumimprägnierung ausgegasf örmige Produkt keinen Sauerstoff mehr, da dieser rüsteten Dreihalskolben ein. Man evakuiert nun den bei der Umsetzung vollständig verbraucht wird. Kolben und setzt dann dem Kolbeninhalt unter
Stickstoff oder Gemische aus Stickstoff und Wasserstoff hergestellt, indem ein Ammoniak und Sauerstoff Als Katalysatorträger werden Aluminiumoxydpreßenthaltendes Gasgemisch, in welchem das Mol- 20 linge hergestellt, indem man reines Aluminium in verhältnis von Ammoniak zu Sauerstoff größer als 4: 3 Salzsäure löst, mit Ammoniak ausfällt, den Niederist, zwecks Verbrennung und Spaltung des Ammoniaks schlag auf einen niedrigen Chloridgehalt wäscht, das über eine Kontaktmasse geleitet wird, die als Kataly- Gel auf einen Trihydratgehalt von etwa 80% altert, satormetall mindestens ein Metall der Platingruppe das gealterte Gel trommeltrocknet, das getrocknete enthält. Das bei der Verbrennung des Ammoniaks 25 Gel durch eine 1,59-mm-Düsenplatte strangpreßt und entstehende Gasgemisch enthält Spuren von Stick- die Preßlinge 2 Stunden bei 480° C calciniert.
oxyden, und diese werden durch Umsetzung mit einem Ein Katalysator aus 10 Gewichtsprozent Kobalt bestimmten Ammoniaküberschuß an dem Platin- auf in der oben beschriebenen Weise erhaltenen, metallkatalysator entfernt. Die Sauerstoffzufuhr wird aktivierten Preßlingen von 1,59 mm Durchmesser als dabei so bemessen, daß der Wasserstoffgehalt des 30 Träger wird folgendermaßen zubereitet: Man bringt Gases auf eine bestimmte Konzentration verringert 90 g der calcinierten 1,59-mm-Aluminiumoxydpreß- oder ganz beseitigt wird. Auf jeden Fall enthält das linge in einen zur Vakuumimprägnierung ausgegasf örmige Produkt keinen Sauerstoff mehr, da dieser rüsteten Dreihalskolben ein. Man evakuiert nun den bei der Umsetzung vollständig verbraucht wird. Kolben und setzt dann dem Kolbeninhalt unter
Schließlich ist es auch bekannt, eine stickstoffhaltige 35 kräftiger Bewegung aus einer Bürette 49,3 g mit deAtmosphäre
durch Umsetzung von Ammoniak mit stilliertem Wasser auf 67,5 cm3 Lösung verdünntes
Sauerstoff an einem Nickelkatalysator zu erzeugen. Kobaltnitrat (Co(N03)2 · 6 H2O) zu. Dann wird der
Auch bei diesem Verfahren handelt es sich nicht um Katalysator bei 110° C getrocknet, 1 Stunde an der
die selektive Entfernung von Stickoxyden aus Gas- Luft auf 420° C erhitzt und 2 Stunden bei 400° C mit
gemischen, die Stickoxyde und Sauerstoff enthalten. 40 strömendem Wasserstoff behandelt. Der Katalysator
Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ver- wird über Nacht in einem Gasgemisch aus 7°/0
wendeten Katalysatoren können Eisen, Kobalt oder Wasserstoff und 93 % Stickstoff abgekühlt.
Nickel als solches auf einem geeigneten Träger oder Durch eine 100-cm3-Schüttung des Katalysators
Gemische von zwei oder mehr dieser Metalle sein. wird ein Gasstrom, der 3,0 Volumprozent Sauerstoff,
Beispiele für geeignete Katalysatorträger sind Alu- 45 0,3 Volumprozent Stickstoffmonoxyd, 0,36 bis 0,40
miniumoxyd einschließlich aktiviertem Aluminium- Volumprozent Ammoniak, Rest Stickstoff, enthält,
oxyd u. dgl., Siliciumdioxyd, Siliciumdioxydgel, Kiesel- mit einer Strömungsgeschwindigkeit von 2,00 m3/
gur und andere, ähnliche Katalysatorträger. Zur Stunde (Normalbedingungen) hindurchgeleitet, was
Erzielung einer optimalen Umwandlung soll das einem Durchsatz von 20 000 Normalraumteilen Gas
Katalysatormetall in einer Konzentration im Bereich 50 je Raumteil Katalysator je Stunde entspricht. Der
von etwa 0,5 bis 50% des Gewichtes von Katalysator- Reaktionsdruck beträgt 7,0 atü; die Eintritfstempe-
metall und Träger vorliegen. Der Träger für das ratur wird verändert, um die Einwirkung auf die
Katalysatormetall kann die Form von Pellets, Granulat Entfernung des Stickstoffmonoxyds zu untersuchen,
oder Pulver haben. Die Herstellung des Träger- Bei 1570C zeigt die abstromseitige Analyse des Gases
katalysators kann in irgendeiner geeigneten Weise 55 eine 92°/0ige Entfernung des Stickstoffmonoxyds; bei
erfolgen, z. B. durch Behandlung des Trägers mit einer 214° C erfolgt die Entfernung zu 98,7%·
Lösung einer geeigneten Metallverbindung, Trocknung,
Lösung einer geeigneten Metallverbindung, Trocknung,
Calcinierung in Luft und Behandlung in einer redu- Beispiel 2
zierenden Atmosphäre. Wahrscheinlich wirkt der
zierenden Atmosphäre. Wahrscheinlich wirkt der
Katalysator als ein Oxyd oder ein Träger-Katalysator- 60 Es wird ein Katalysator aus 1 Gewichtsprozent
oxyd-Komplex. In einigen Fällen scheint jedoch die Kobalt auf aktivierten 1,59-mm-Aluminiumoxydpreß-
Aktivität durch 2stündige Behandlung in einer lingen als Träger verwendet, der in ähnlicher Weise
reduzierenden Atmosphäre vor der Verwendung wie im Beispiel 1 hergestellt ist.
erhöht zu werden. Die Behandlung mit einem redu- Es wird ein Gas der gleichen Zusammensetzung
zierenden Gas kann zur Zeit der Katalysatorherstellung 65 wie im Beispiel 1 bei mit Beispiel 1 identischen
oder nach der zum Einsatz folgenden Einbringung Strömungsgeschwindigkeiten und Druckbedingungen
des Katalysators in die Vorrichtung durchgeführt behandelt. Die Entfernung des Stickstoffmonoxyds
werden. ändert sich mit der Eintrittstemperatur folgender-
maßen: 77% bei 149°C, 94°/0 bei 2160C, 98,7%
bei 2700C, 89% bei 322° C und 83% bei 3820C.
Mit einem Katalysator, der aus etwa 5,5 Gewichtsprozent Nickel auf handelsüblichen 3,18-mm-Trägerkügelchen
aus Aluminiumoxyd und ungefähr 6% Siliciumdioxyd besteht, wird ein Gas der gleichen
Zusammensetzung wie im Beispiel 1 bei der gleichen Strömungsgeschwindigkeit und dem gleichen Druck
wie im Beispiel 1 behandelt. Die Eintrittstemperatur wird verändert und das restliche Stickstoffmonoxyd
analytisch bestimmt; Ergebnisse:
15
| Eintritts temperatur |
Stickstoffmonoxyd im abströmenden Gas |
Entfernungsgrad |
| 0C | 7o | °/o |
| 162 | 0,0387 | 87 |
| 216 | 0,0350 | 88 |
| 278 | 0,0639 | 79 |
| 325 | 0,090 | 70 |
Zur Herstellung dieses Katalysators werden zu 288 g der Aluminiumoxyd-Siliciumdioxyd-Kügelchen
in einer langsam laufenden Trommel 66,6 g mit Wasser auf 97 cm3 Lösung verdünntes Nickelnitrat
(Ni(NO3)2 · 6 H2O) zugesetzt. Unter Fortsetzung der
Trommelbehandlung werden die Kügelchen unter einer Ultrarotlampe teilweise getrocknet; die imprägnierten
Kügelchen werden dann bei 100° C getrocknet, bei 430° C in strömender Luft calciniert und bei 500
bis 6000C in einem Wasserstoffstrom behandelt.
35
Es wird ein Katalysator verwendet, der 5 Gewichtsprozent Eisen auf Kügelchen aus handelsüblichem
Kieselgur von 4,76 mm Durchmesser abgeschieden enthält. Zur Herstellung des Katalysators setzt man
zu 142,5 g auf 4,76 mm pelletisierter Kieselgur nach einer ähnlichen Methode wie im Beispiel 3 54,2 g
Eisen(III)-nitrat (Fe(NO3)3 · 9 H2O) zu. Die imprägnierten
Kügelchen werden ohne Trocknung in strömendem Wasserstoff auf 4000C erhitzt, 2 Stunden
unter fortgesetzter Wasserstoffströmung bei 400° C behandelt und in einem Strom eines Gemisches aus
7% Wasserstoff und 93% Stickstoff auf Raumtemperatur gekühlt.
Durch diesen Katalysator wird ein Gas der gleichen Zusammensetzung wie im Beispiel 1 bei den mit Ausnahme
der Eintrittstemperatur zur KatalysatorsGhüttung gleichen Reaktionsbedingungen hindurchgeleitet.
Das Stickstoffmonoxyd wird bei den verschiedenen Gaseintrittstemperaturen in den folgenden Prozent-Sätzen
entfernt:
60
| Eintrittstemperatur | Entfernungsgrad |
| 0C | % |
| 167 | 68 |
| 222 | 46 |
| 281 | 58 |
| 322 | 60 |
| 377 | 70 |
Die Entfernung erfolgt zwar nicht so vollständig wie bei Verwendung der Kobalt- und Nickelkatalysatoren,
aber die katalytische Wirkung wird dadurch bestätigt, daß bei den gleichen Gasströmungsgeschwindigkeiten
in der leeren Reaktionsvorrichtung Stickstoffmonoxyd im Temperaturbereich von 158 bis
269° C nur zu 31 bis 44% entfernt wird.
Ein Katalysator aus 5 Gewichtsprozent Kobalt auf handelsüblichen Kügelchen aus aktiviertem Aluminiumoxyd
und ungefähr 6% Siliciumdioxyd von 3,18 mm Durchmesser wird hergestellt, indem man
zu 296,5 g Aluminiumoxydkügelchen nach einer ähnlichen Methode wie im Beispiel 3 74,1 g Kobaltnitrat
(Co (N O 3)2 · 6 H2O) zusetzt, wobei jedoch der Katalysator
2 Stunden in strömendem Wasserstoff bei 42O0C behandelt wird.
Ein Gas der gleichen Zusammensetzung wie im Beispiel 1 wird bei den gleichen Reaktionsbedingungen,
jedoch unter Veränderung der Eintrittstemperaturen, zur Katalysatorschüttung behandelt.
Dabei wird das Stickstoffmonoxyd in folgendem Ausmaß entfernt:
| Eintritts temperatur |
Stickstoffmonoxyd im abströmenden Gas |
Entfemungsgrad |
| °C | % | 7o |
| 109 | 0,0315 | 89,7 |
| 161 | 0,0358 | QQ 1 Oo,l |
| 212 | 0,0145 | 95,3 |
| 270 | 0,0113 | 96,2 |
| 323 | 0,0298 | 90,1 |
Claims (2)
1. Verfahren zum selektiven Entfernen von Oxyden des Stickstoffs aus Gasgemischen, die 0 bis
etwa 22 Volumprozent Sauerstoff, 0 bis etwa 2 Volumprozent Stickstoffmonoxyd und 0 bis
etwa 2 Volumprozent Stickstoffdioxyd enthalten und zum Rest aus inerten Gasen bestehen, dadurch
gekennzeichnet, daß man den Gasgemischen gasförmiges Ammoniak in Mengen von der stöchiometrisch
zur vollständigen Umsetzung mit den Oxyden des Stickstoffs erforderlichen Menge bis
zum Zehn- oder noch Mehrfachen dieser Menge zusetzt und das Gemisch bei einer Durchsatzgeschwindigkeit
im Bereich von etwa 3000 bis 100 000 Normalraumteilen Gas je Raumteil Katalysator
je Stunde bei einer Temperatur im Bereich von etwa 121 bis 427°C und einem Druck im
Bereich von Atmosphärendruck bis etwa 10,5 atü oder höher über Kobalt, Nickel oder Eisen als
Katalysator leitet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Trägerkatalysator verwendet,
der zu 0,5 bis 50 % seines Gesamtgewichts aus metallischem Kobalt, Nickel oder Eisen besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 641 596, 885 395;
britische Patentschrift Nr. 750 234.
© 109 709/358 10.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US739991A US3008796A (en) | 1958-06-05 | 1958-06-05 | Method of purifying gases containing oxygen and oxides of nitrogen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1115230B true DE1115230B (de) | 1961-10-19 |
Family
ID=24974615
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE17724A Pending DE1115230B (de) | 1958-06-05 | 1959-06-05 | Verfahren zum selektiven Entfernen von Oxyden des Stickstoffs aus Gasgemischen, die Sauerstoff, Stickstoffmonoxyd und Stickstoffdioxyd enthalten und zum Rest aus inerten Gasen bestehen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3008796A (de) |
| DE (1) | DE1115230B (de) |
| FR (1) | FR1233712A (de) |
| GB (1) | GB900945A (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1253685B (de) * | 1963-01-22 | 1967-11-09 | Degussa | Verfahren zur Entfernung von Stickstoffoxyden aus stickstoffoxydhaltigen Abgasen |
| DE2458888A1 (de) * | 1973-12-12 | 1975-06-19 | Babcock Hitachi Kk | Verfahren zur reduktion von stickstoffoxiden zu stickstoff und katalysatormassen hierfuer |
| DE2512410A1 (de) * | 1975-03-21 | 1976-09-23 | Didier Eng | Verfahren zur entfernung von stickoxiden und anlage zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE2832002A1 (de) * | 1977-07-20 | 1979-01-25 | Babcock Hitachi Kk | Verfahren zur reduktion und entfernung von stickstoffoxiden aus gasen |
| DE3633493A1 (de) * | 1986-10-02 | 1988-04-14 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren zur katalytischen reduktion von no |
| US5300472A (en) * | 1989-02-28 | 1994-04-05 | Degussa Aktiengesellschaft | Catalyst for selective reduction of nitrous oxides with ammonia |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3449063A (en) * | 1966-05-13 | 1969-06-10 | Ethyl Corp | Method of controlling exhaust emission |
| JPS5327699B2 (de) * | 1972-12-25 | 1978-08-10 | ||
| JPS5523086B2 (de) * | 1973-03-26 | 1980-06-20 | ||
| JPS5343916B2 (de) * | 1973-05-21 | 1978-11-24 | ||
| US4210628A (en) * | 1973-07-12 | 1980-07-01 | Takeda Chemical Industries, Ltd. | Removal of nitrogen oxides |
| JPS526953B2 (de) * | 1973-12-12 | 1977-02-25 | ||
| JPS50101275A (de) * | 1974-01-14 | 1975-08-11 | ||
| US4119703A (en) * | 1974-06-11 | 1978-10-10 | Japan Gasoline Company, Ltd. | Process for removal of nitrogen oxides from waste gas |
| US4049777A (en) * | 1976-05-20 | 1977-09-20 | Didier Engineering Gmbh | Method of waste gas treatment |
| US4874590A (en) * | 1988-04-07 | 1989-10-17 | Uop | Catalytic reduction of nitrogen oxides |
| US5743929A (en) * | 1995-08-23 | 1998-04-28 | The Boc Group, Inc. | Process for the production of high purity carbon dioxide |
| RU2296000C1 (ru) * | 2005-08-03 | 2007-03-27 | ОАО "Тольяттиазот" | Способ очистки дымовых газов от оксидов азота |
| DE102016220184A1 (de) * | 2016-10-17 | 2018-04-19 | Thyssenkrupp Ag | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Salpetersäure |
| CN107088361B (zh) * | 2017-06-13 | 2021-02-09 | 山东大学 | 一种低温滴水吸收式催化脱硝方法 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE641596C (de) * | 1934-08-25 | 1937-02-06 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren zur Erzeugung praktisch sauerstoff- und stickoxydfreier Gemische von Stickstoff und Wasserstoff |
| DE885395C (de) * | 1951-02-04 | 1953-08-03 | Baker & Company Inc | Verfahren zur Herstellung von Stickstoff bzw. Stickstoff-Wasserstoff-Gemischen |
| GB750234A (en) * | 1953-03-26 | 1956-06-13 | Ici Ltd | Improvements in and relating to the production of nitrogen-containing atmospheres |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL75755C (de) * | 1940-12-19 | 1954-04-15 |
-
1958
- 1958-06-05 US US739991A patent/US3008796A/en not_active Expired - Lifetime
-
1959
- 1959-06-01 GB GB18605/59A patent/GB900945A/en not_active Expired
- 1959-06-03 FR FR796442A patent/FR1233712A/fr not_active Expired
- 1959-06-05 DE DEE17724A patent/DE1115230B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE641596C (de) * | 1934-08-25 | 1937-02-06 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren zur Erzeugung praktisch sauerstoff- und stickoxydfreier Gemische von Stickstoff und Wasserstoff |
| DE885395C (de) * | 1951-02-04 | 1953-08-03 | Baker & Company Inc | Verfahren zur Herstellung von Stickstoff bzw. Stickstoff-Wasserstoff-Gemischen |
| GB750234A (en) * | 1953-03-26 | 1956-06-13 | Ici Ltd | Improvements in and relating to the production of nitrogen-containing atmospheres |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1253685B (de) * | 1963-01-22 | 1967-11-09 | Degussa | Verfahren zur Entfernung von Stickstoffoxyden aus stickstoffoxydhaltigen Abgasen |
| DE2458888A1 (de) * | 1973-12-12 | 1975-06-19 | Babcock Hitachi Kk | Verfahren zur reduktion von stickstoffoxiden zu stickstoff und katalysatormassen hierfuer |
| DE2512410A1 (de) * | 1975-03-21 | 1976-09-23 | Didier Eng | Verfahren zur entfernung von stickoxiden und anlage zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE2832002A1 (de) * | 1977-07-20 | 1979-01-25 | Babcock Hitachi Kk | Verfahren zur reduktion und entfernung von stickstoffoxiden aus gasen |
| DE3633493A1 (de) * | 1986-10-02 | 1988-04-14 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren zur katalytischen reduktion von no |
| US5300472A (en) * | 1989-02-28 | 1994-04-05 | Degussa Aktiengesellschaft | Catalyst for selective reduction of nitrous oxides with ammonia |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB900945A (en) | 1962-07-11 |
| US3008796A (en) | 1961-11-14 |
| FR1233712A (fr) | 1960-10-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1115230B (de) | Verfahren zum selektiven Entfernen von Oxyden des Stickstoffs aus Gasgemischen, die Sauerstoff, Stickstoffmonoxyd und Stickstoffdioxyd enthalten und zum Rest aus inerten Gasen bestehen | |
| DE1135430B (de) | Verfahren zur selektiven Reduktion von Oxyden des Stickstoffs in Abgasgemischen, diebei der Herstellung von Salpetersaeure aus Ammoniak anfallen | |
| DE1567492C3 (de) | Verfahren zur selektiven Oxidation von Kohlenmonoxid zu Kohlendioxid in einem Wasserstoff und Kohlenmonoxid enthaltenden Gasgemisch | |
| DE1958290A1 (de) | Oxydehydrierungskatalysator und seine Verwendung zur Umwandlung von Isoamylenen,Methylbutanolen und Gemischen hiervon in Isopren | |
| DE2946137C2 (de) | ||
| DE1246688B (de) | Verfahren zur Herstellung von wasserstoffhaltigen Gasgemischen | |
| DE2723520C2 (de) | Katalysator mit einem Gehalt an Kupferoxid, Zinkoxid und Tonerde | |
| EP0652805B1 (de) | Silberhaltiger aluminiumoxid-tragerkatalysator und verfahren zur zersetzung von distickstoffmonoxid | |
| EP0051156B1 (de) | Verfahren zum gleichzeitigen Abbau von Spurenbestandteilen in den Reaktionsabgasen der Melaminsynthese | |
| DE3530820C2 (de) | ||
| DE1567513A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Hydroxylammoniumsalzen | |
| DE1195281B (de) | Verfahren zum Oxydieren von Stickstoffmonoxyd zu Stickstoffdioxyd | |
| DE4292694C2 (de) | Katalysator, dessen Herstellung und dessen Verwendung zur Hydrierung von gasförmigem CO¶2¶ | |
| DE2216328B2 (de) | Verfahren zur herstellung eines spinellverbindungen aufweisenden traegerkatalysators und dessen verwendung | |
| DE19800449A1 (de) | Verfahren zur katalytischen Zerstetzung von Ammoniak und Cyanwasserstoff aus Kokereiabgasen | |
| DE1593371B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Diolefinen durch katalytische Dehydrierung der entsprechenden Monoolefine | |
| DE1052979B (de) | Verfahren zur Entfernung von Acetylen aus einem vorwiegend AEthylen enthaltenden Gasgemisch durch selektive Hydrierung | |
| DE896338C (de) | Verfahren zur Herstellung ungesaettigter gasfoermiger Kohlenwasserstoffe | |
| DE1249255B (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkenylacetaten | |
| DE69003125T2 (de) | Verfahren zur Oxidation von Ammoniak und Katalysator dafür. | |
| DE3835345A1 (de) | Katalysator fuer die konvertierung von kohlenmonoxid | |
| AT117609B (de) | Herstellung von feinverteiltem aktiven Kohlenstoff. | |
| DE395509C (de) | Verfahren zur Wiederbelebung von Kontaktsubstanzen | |
| CH647334A5 (de) | Verfahren zur analytischen bestimmung von cyanwasserstoff in gasen. | |
| AT116601B (de) | Verfahren zur Darstellung von Methanol und anderen sauerstoffhaltigen organischen Verbindungen. |